19 von 143 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wir gehören zum starken und optimal in die Zeit passenden Finanzverbund der Volksbanken Raiffeisenbanken, der die Gemeinschaft und das WIR in den Vordergrund stellt und immernoch stark regional präsent ist.
Zu viele Themen / Projekte gleichzeitig, wodurch manches verpufft oder nicht optimal in Wirkung kommt.
Für die insgesamt schwierigen Rahmenbedingungen durchaus gut.
Wir sind besser als manchem bewusst ist - hier wäre mehr Selbstvertrauen angebracht.
Man hat viele Freiheiten, muss man sich aber auch nehmen.
Im Vertrieb kaum Möglichkeiten…
Insgesamt ok. Mitarbeiter im AT wurden und werden bei der Gehaltsentwicklung allerdings nahezu ignoriert - will man angehen, nur muss es halt auch finanzierbar sein. Ob hier Sparen angebracht ist, wage ich zu bezweifeln.
Da geht noch was…
Wie immer von der Person abhängig, insgesamt ok.
Vom Vorstand aus sehr gut, ansonsten noch Optimierungspotenzial.
Insgesamt ja, natürlich gibt es auch weniger spannende Todos, die genauso dazugehören.
Die Kündigung scheint derzeit noch als letztes Mittel der Wahl des Arbeitgebers in Betracht gezogen zu werden.
Unzureichende und nicht wettbewerbsfähige Benefits.
Büroausstattung sowie Hard- und Software sind nicht optimal auf die Prozesse abgestimmt.
Gesundheitsgefährdende klimatische Bedingungen im Sommer.
Die strikte Vorgabe von 25 mobilen Tagen im Quartal widerspricht der Work-Life-Balance.
Gehaltsanpassungen an Arbeitsinhalte, -belastung und Inflation, insbesondere im untersten Gehaltsband, sind überfällig.
Die angesprochenen Themen sind dem Arbeitgeber bekannt und sollten zeitnah aufgegriffen und umgesetzt werden.
Angespannt und geprägt von Frustration und innerer Erschöpfung.
Hier treffen Realität und Theorie aufeinander: Das Unternehmen präsentiert sich nach außen als modern und innovativ, während die tatsächlichen Arbeitsbedingungen und die Unternehmenskultur hinter den Erwartungen zurückbleiben.
Der Begriff findet zwar Erwähnung, doch die Balance zwischen Arbeit und Privatleben wird zunehmend schwieriger.
Karrieremöglichkeiten und Weiterbildung sind bei gutem Einvernehmen mit den Führungskräften gegeben. Fehlt diese Konsensualität, gestalten sich persönliche und interne Veränderungen jedoch schwierig.
Durch Standortschließungen und Personalabbau verteilen sich die Aufgaben auf nur noch 25 % des ursprünglichen Mitarbeiterbestands. Die Anforderungen steigen qualitativ und quantitativ. Die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit nimmt zu. Trotz der anhaltenden Inflation stagniert das Gehalt und ist seit längerer Zeit nicht mehr wettbewerbsfähig.
Das Unternehmen ist wenig innovativ.
Anstatt eines echten Miteinanders gibt es immer wieder Ausgrenzung und einen Fokus auf individuelle Interessen. Gespräche bleiben häufig oberflächlich, ohne echtes Interesse am Wohlbefinden der Kollegen.
Die Erwartungen an ältere Mitarbeiter entsprechen denen der jüngeren Kollegen, ohne dass die kognitiven, physischen und psychischen Unterschiede ausreichend berücksichtigt werden.
Der Informationsfluss ist oft schleppend und persönliche Befindlichkeiten werden spürbar. Mitarbeiter erhalten den Eindruck, mitentscheiden zu können, während ihnen die Verantwortung für unangenehme Themen übertragen wird. Rückfragen und Entscheidungen werden häufig im Gruppenchat oder Meeting gestellt, was zu einem kurzfristigen Entscheidungsdruck führt.
Die Teambüros sind in schlechtem Zustand, mit verschmutzten Teppichböden und alten Bürostühlen. In den Teeküchen sind die Elektrogeräte unsauber und verkalkt. WC-Deckel sind häufig beschädigt. Es kommt vereinzelt zu Schädlingsbefall.
Im Sommer erreichen die Temperaturen in den Außenbüros bis zu 40 Grad Celsius. Veraltete Sonnensegel, beschädigte Lamellenvorhänge und Ventilatoren bieten keine ausreichende Klimatisierung.
Die IT-Systeme sind störanfällig und behindern die Arbeitsabläufe, was zu erhöhtem Zeitaufwand führt.
Der Informationsfluss innerhalb des Unternehmens ist mangelhaft und führt zu unnötigen Missverständnissen.
Der Begriff wird zwar erwähnt, findet aber in der Praxis wenig bis keine Umsetzung.
Die Arbeit erfolgt nach Notwendigkeit und Auftragslage, ohne Raum für abwechslungsreiche oder herausfordernde Tätigkeiten. Quantität wird über Qualität gestellt.
Standort
Es wird gespart. Es ist kein Erfolg zu sehen
Führungskräfte mehr prüfen
Es wird gespart.
Das Vitamin B ist wichtig
Mehr Arbeit ist gewünscht, bezahlt wird aber nicht mehr
kollegial
innovativ
wird gelebt
gute Förderung
wird stets angestrebt
innovativ
fair
know how wird respektiert
offene Türen
kreativ
transparent
+ Diversität
im Rahmen des Möglichen
Flache Hierarchien, Anerkennung, Zusammenhalt, Möglichkeit etwas zu verändern, Nahbarkeit Vorstand
Bisschen intransparent in vielen Punkten
Gleitzeit einführen als Ausgleich für Überstunden
Selbstvertrauen hat sich verbessert
Remote Arbeit, flexible Zeiten, jedoch keine Gleitzeit
Arbeitsbelastung wird bisschen ignoriert
Ausstattung technisch gut, Räume haben ein Update nötig. Im Sommer ziemlich warm.
Eigenverantwortliches Arbeiten mit sehr vielen Freiheiten. Gehalt, Erfolgsbeteiligung und Sozialleistungen. Positiver Wandel der Unternehmenskultur – moderner und insgesamt lockerer.
Unternehmerische Entscheidungen wirken insgesamt noch immer schwerfällig, behäbig, von politischen Ängsten geprägt, selten mutig und voranschreitend. Auf der anderen Seite fehlt es auch insgesamt an Klarheit in der Strategie und der kurz- und mittelfristigen Zielsetzung.
Noch mehr auf Vertrauen setzen in der Zusammenarbeit, mehr Freiheiten schaffen. Den eingeschlagenen Weg hinsichtlich der moderneren Unternehmenskultur beibehalten, so langsam klappt es zum Beispiel wieder mit dem gemeinsamen Feiern! Die Führungskompetenzen stärken, ggf. lieber weniger Führungskräfte, dafür aber mehr in ihrer eigentlichen Rolle.
Und: Bitte macht mal eine Umfrage zum Kaffee – wenn der besser schmecken würde, würde ich gerne viel öfter nach Eschborn kommen.
Hier findet man heute mehr und mehr eine lockere, teilweise fast familiäre und von Wertschätzung geprägte Arbeitsatmosphäre vor. Die Unternehmenskultur wirkt insgesamt moderner (u. a. durch Duz-Kultur, kein Dresscode, viele Mitarbeiter-Events und Aspekte wie Vertrauensarbeitszeit und mobile Arbeiten). Neue Kolleg:innen von extern bringen frischen Wind in die Bude und ersetzen, die teilweise immer noch vorhandenen angestaubten und überholten Denkweisen, z. B. im Hinblick auf Hierarchien und "Politik".
Das Image wird insgesamt langsam aber stetig immer besser. Innerhalb der DZ Bank Gruppe wird die VR Smart Finanz immer mehr als ein etabliertes FinTech wahrgenommen. Nach extern, z. B. in Richtung Endkunden oder als Arbeitgebermarke hat die VR Smart Finanz m. E. kaum Relevanz aufgrund der fehlenden Markenbekanntheit und dem subsidiären Ansatz, der jahrelang als unverhandelbar propagiert wurde.
Grundsätzlich gibt es hier m. E. gute Möglichkeiten Work und Life gut und individuell zu vereinen, u. a. durch die Regelungen zu den flexiblen Arbeitszeiten und das mobile Arbeiten. Es ist zum Beispiel i. d. R. in Ordnung, wenn man mal das Auto aus der Werkstatt holen muss, die Kinder unerwartet aus der Kita abholen muss oder für einen Friseurtermin mal etwas früher los muss und sich ggf. danach nochmal remote einloggt. Die offiziellen Regelungen zum mobilen Arbeiten sind dabei allerdings recht "streng" ausgelegt – m. E. wäre das Unternehmen "bereit" für eine weitere Flexibilisierung der Arbeitsorte und -zeiten.
Wie in den oberen Punkten bereits beschrieben mangelt es hier etwas an zielgerichteter Förderung. Es gibt zum Beispiel kostenlose Angebote für Lernplattformen für alle Mitarbeitenden, die individuelle Förderung kommt dabei teilweise etwas zu kurz. Die Teilnahme an Fachkarriereprogrammen oder Führungskräfteentwicklungsprogrammen oder anderen individuellen Formaten ist teilweise wenig transparent und objektiv nachvollziehbar, das ist entweder Glückssache oder hängt auch stark am individuellen Verhältnis von MA zu FK.
Das Gehaltsniveau an sich ist ordentlich und die Sozialleistungen sind branchenüblich gut. Hier gibt es wenig zu meckern. Beim Thema persönliche Gehaltsentwicklung sieht es allerdings etwas düster aus, dieses Thema wird gerne "umfahren" oder man wird vertröstet. Sich auf der aktuellen Stelle gehaltstechnisch weiter zu entwickeln (abseits von Inflationsanpassungen etc.) ist meiner Erfahrung nach kaum möglich.
Das Thema Nachhaltigkeit hat vor allem strategischen Stellenwert bei der VR Smart Finanz und auch bei der DZ Bank. Daher gibt es auch eine eigene Abteilung, die sich z. B. mit Nachhaltigkeitszielen auseinandersetzt. Es gibt "grüne" Produkte, wie den VR Smart express Eco zur Finanzierung von nachhaltigen Objekten. Abseits davon gibt es hier und da z. B. Aktionen/Spenden für Obdachlose oder die Teilnahme am Diversity-Day, was auch diesem Aspekt zu zuschreiben ist. Grundsätzlich stellt sich die Frage, wie nachhaltig/umweltverträglich das Geschäftsmodell "Kreditvergabe und Finanzierung" grundsätzlich ist, schließlich werden ja weiterhin auch vor allem klimaschädliche Dinge und Industrien finanziert, vom Verbrenner-LKW bis zum Luxus-Sportwagen.
Ein gewisser Zusammenhalt ist spürbar, allerdings tut man sich in der bereichsübergreifenden Zusammenarbeit noch etwas schwer. Hier kocht gefühlt manchmal jeder sein eigenes Süppchen. Hier würde uns mehr gemeinsame Fokussierung und Zielsetzung helfen, gerade auch bei den beschränkten Ressourcen bei gleichzeitig vielen wichtigen Themen.
In meinem Bereich wurden ganz bewusst (oder notgedrungen?) ältere Kollegen eingestellt, was ich ehrlich gesagt nicht unbedingt nachvollziehen konnte aufgrund des ohnehin hohen Altersschnitts des Teams. Grundsätzlich klappt das generationenübergreifende Arbeiten sehr gut - die Alten profitieren von den Jungen und umgekehrt.
Das ist vermutlich sehr individuell. Ich würde sagen, die meisten Führungskräfte sind fachlich kompetent, aber sie nehmen sich zu wenig Zeit für die Team-Führung und verbringen m. E. einen Großteil ihrer Zeit in irgendwelchen Abstimmungsrunden und viel zu operativen Themen. Die Führungskraft in ihrer Rolle als "Coach" kommt hier etwas zu kurz – das spürt man z. B. daran, dass man z. B. wenig Sparring im Hinblick auf die persönliche Entwicklung bekommt. Es gibt Feedback-Formate und Entwicklungsgespräche, diese sind aber eher wenig nachhaltig. Hier fehlt es teilweise auch an Führungskompetenzen, daran wird aber gearbeitet in Form von Seminaren etc.
Die Laptops sind leider für meine Arbeit zu langsam und die häufigen Wartungsläufe kosten sehr viel Arbeitszeit. Die Büros sind modern mit höhenverstellbare Schreibtische, Curved-Bildschirme, Softphones, etc. und man kann darin i. d. R. gut arbeiten. Im Hochsommer sind die Büros aufgrund der fehlenden Klimatisierung allerdings viel zu warm (und mit kurzen Hosen traut man sich dann halt doch noch nicht in die Bank...)
Kostenlos gibt es Obst und Wasser. Der Kaffee vom Automaten kostet stolze 1 Euro pro Tasse, was ich fürs Büro ziemlich teuer finde. Dafür schmeckt er leider auch nicht wirklich gut. Die Kantine ist an sich gut – das Preis-Leistungs-Verhältnis allerdings sehr ausbaufähig (kleine Portionen, dafür recht teuer für Kantinenessen).
Die Unternehmenskommunikation ist insgesamt sehr professionell aufgestellt, hier spürt man, dass die VR Smart Finanz bzw. VR-Leasing mal wesentlich "größer" war. Vor allem durch das Social Intranet und interaktive Austauschformate auf Abteilungs- und Bereichsebene sowie mit dem Vorstand, wird meist ein guter Kommunikationsfluss für die wichtigen Themen im ganzen Unternehmen sichergestellt.
Es gibt z. B. sehr viele weibliche Führungskräfte, die auch z. B. nach der Schwangerschaft wieder in ihre Position ohne Nachteile zurückkehren. Auf der anderen Seite ist teilweise nicht wirklich nachvollziehbar, wieso gewisse Personen z. B. zur Führungskraft befördert werden oder in entsprechende Programme (Führungskräfteentwicklung/Fachkarriereprogramm) aufgenommen werden, die Entscheidungen hierzu sind m. E. zu wenig transparent und objektiv nachvollziehbar.
Das agile Arbeiten erfordert sehr viel selbständiges Arbeiten und vor allem Eigenverantwortung, schafft aber auch Freiheiten bei der Priorisierung und Ausgestaltung der Themen und des Workloads von Sprint zu Sprint. Somit, kann man sich seine Arbeit teilweise selbst "interessant" machen. Leider bewegt man als Team oftmals viel zu viele Themen gleichzeitig (überplante Sprints, teilweise etwas chaotisch etc.) – hier fehlt es dann an oft an dem strategischen Überbau und der Priorisierung durch die Führungskraft.
Gute Unternehmenskultur, gute Events / Mitarbeiteraktionen, offene Kommunikation
Hygienartikel für Frauen bereitstellen,
Ziele so planen, dass sie erreicht werden können
Gutes Image der Genossenschaftlichen FinanzGruppe
Gute Sozialleistungen
Die meisten Kollegen sind sehr nett, gute Zusammenarbeit.
Agilität, dynamisches und familiäres Umfeld
Die BV für Berufseinsteiger anpassen und junge Talente fair bezahlen. HomeOffice Regelung flexibler gestalten. Am Arbeitsmarkt wäre das für mich ein deutlich abschreckender Aspekt.
Insgesamt herrscht eher ein „Start-Up Flair“. Insbesonders für junge Arbeitnehmer sehr attraktiv. Flache Hierarchien führen zur direkten Kommunikation zu Vorgesetzten und man hat auch das Gefühl persönlich vom Vorstand wahrgenommen zu werden.
Langsam ändert sich das Image zum sehr positiven. Vor allem bei den Banken kamen die Produkt immer besser an.
Hinsichtlich des Employer Brandings profitiert man eher von der DZ Bank und den Volksbanken als vom eigenen handeln.
Sehr strenge Vorgaben hinsichtlich HomeOffice Tagen (60/40) die auch durchaus getrackt werden. Alles in allem mittlerweile aus meiner Sicht nicht mehr marktgerecht.
Auch hier provitiert man sehr individuell von den Führungskräften in den einzelnen Abteilungen. Teilweise wird die Regelung sehr locker ausgeübt.
Insgesamt kann man aber immer damit rechnen seine (Frei-) Zeit frei einteilen zu können. Gerade für kurzfristige Flexibilität wird hier viel Verständnis entgegen gebracht.
Weiterbildungsprogramme werden für die Allgemeinheit angeboten (häufig Softskills). Für Einzelschulungen fehlt häufig das Budget.
Als dualer Student verdient mann im Vergleich zu Kommolitonen recht gut. Nach dem Studium ist das Gehalt als Berufseinsteiger allerdings miserabel. Vor allem der Entwicklungsplan war zu meiner Zeit ein Witz. Im Vergleich zum Markt war man hier immer deutlich unterbezahlt. Das führt dazu dass sehr viele Berufseinsteiger nach spätestens 2-3 Jahren das Unternehmen verlassen.
Steigt man hingegen extern ein ist das Gehalt direkt branchenüblich gut.
Für einen Finanzdienstleister durchschnittlich. Grüne Produkte werden zwar angeboten das total nachhaltige Image sehe ich allerdings nicht.
Von Abteilung zu Abteilung sehr unterschiedlich. Insgesamt habe ich hier eher positive Erfahrungen gemacht (wenn auch nicht ausschließlich). Vor allem Bereichsübergreifend ist die Zusammenarbeit sicher ausbaufähig.
In meiner Zeit sind unglaublich viele ältere Kollegen gegangen (worden). Auch nach der Transformation hatte ich den Eindruck, dass vermehrt Fokus auf junge Mitarbeiter gelegt wurde. Immer wieder konnte ich feststellen, dass durch Kopfmonopole so enorme Wissenslücken entstanden sind.
Insgesamt sehr gut, auch wenn es durchaus Verbesserungsbedarf in einzelnen Abteilungen gibt. Vor allem Führungskompetenzen sind in den nicht-agilen Bereichen oft weniger ausgeprägt.
Büro sind teilweise erneuert worden, der Rest ist veraltet. Keine Klimaanlage, dafurch Hitze im Sommer. Halbgare Lösung für Clean/Shared Desk durch fehlende Schließfächer.
Die technische Ausstattung ist hingegen durch die DZ Bank recht gut.
Die beschriebenen flachen Hierarchien kommen hier zum tragen. In den meisten Fällen werden Informationen ohne größeren Verlust (teils auch direkt) von oben nach unten weitergegeben.
Normale Aufgaben innerhalb einer Bank. Innovation (vor allem technisch) ist immer von der DZ Bank abhängig. Teilweise sind die Systeme recht alt und weniger State of the Art (ausgenommen S4/HANA Migration)
Nicht nur Sorgen machen wenn junge Leute nach ein paar Jahren wieder gehen, sondern mehr Fokus darauf legen warum langjährige Mitarbeiter nicht mehr dort arbeiten wollen.
Sehr vom Team abhängig, man bekommt immer nur dazu und „einen drauf“
Wären die Banken nicht gut angesehen, wäre es wahrscheinlich noch schlimmer
Man „darf“ daheim arbeiten, aber dann am besten immer erreichbar etc.
Befördert und gefördert wird nur wenn viel schwätzt, am besten ohne Inhalt
Null Möglichkeiten sich zu verbessern, vor allem wenn man am unteren Ende des Gehaltsbandes ist. Einfach nur unverschämt und nicht zeitgemäß
Je nach dem Team sehr unterschiedlich. Junge Kollegen sind teilweise extrem unkollegial
Frauenquote wird groß geschrieben aber nicht wirklich gelebt wenn man die Führungsebenen betrachtet
Neues wird immer abgebügelt
- Umgang miteinander
- Bedingungen in meinem Jobprofil
- starker Verbund - DZ-Bank Gruppe
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Persönlich und wertschätzend
Genossenschafltich. Ich bin stolz, hier zu arbeiten.
Im Außendienst sehr gut.
Mein Eindruck und Erfahrungsberichte von Kolleg*innen sind sehr positiv.
Zuverlässig, pünktlich, passt.
Wir arbeiten daran. 3* in der Hauptsache, da wir im Aussendienst viele Kilometer unterwegs sind und die Elektrifizierung der Flotte erst begonnen hat.
Aus meiner Sicht wird offene Kommunikation wirklich gelebt, was ich bei anderen Unternehmen bisher nur bedingt empfand.
Respektvoll und wertschätzend wie auch mit jüngeren Kolleg*innen.
Offen, ehrlich und direkt, was ich schätze.
Aus meiner Sicht top. IT-Ausstattung, Mobiltelefon, ... . Alles, was man zum Arbeiten effizienten benötigt.
Wöchentliche Meetings und Calls gewährleisten regen Austausch und Informationsfluss, was insbesondere bei Remote-Arbeit essentiell ist.
Wird gelebt. :)
Perfekt für mich.
So verdient kununu Geld.