139 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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139 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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139 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der absolute Pluspunkt in diesem Unternehmen ist der starke Zusammenhalt im Team. Man unterstützt sich gegenseitig, der Umgangston ist respektvoll und hilfsbereit, und man lässt einander auch in stressigen Phasen nicht im Stich. Dieser tolle Teamgeist macht einige der organisatorischen Schwächen wieder wett und sorgt dafür, dass man sich zumindest im direkten Kollegenkreis sehr wohl und gut aufgehoben fühlt.
Der größte Kritikpunkt ist für mich die starre Haltung beim Thema mobiles Arbeiten und das damit spürbar fehlende Vertrauen in die Mitarbeiter. Dass das mobile Arbeiten durch unflexible Quoten so stark eingeschränkt wird, ist schlichtweg nicht mehr zeitgemäß. Es vermittelt das ständige Gefühl, dass reine Anwesenheit über die tatsächliche Arbeitsleistung gestellt wird und man der eigenen Belegschaft nicht zutraut, auch mobil produktiv zu sein. Diese fehlende Vertrauenskultur ist extrem demotivierend und schränkt die Flexibilität im Alltag unnötig ein.
Der wichtigste Schritt in eine erfolgreiche Zukunft wäre ein fundamentaler Kulturwandel: Weg von der starren Kontrollkultur, hin zu echtem Vertrauen in die eigene Belegschaft.
Die aktuellen, unflexiblen Quoten für das mobile Arbeiten müssen dringend überdacht werden. Statt starrer Vorgaben braucht es individuelle, flexible Lösungen, die sich nach dem gesunden Menschenverstand und den tatsächlichen Anforderungen der jeweiligen Tätigkeit richten.
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich okay, aber es gibt noch deutlich Luft nach oben. Das Miteinander unter den Kollegen ist meistens angenehm und hilfsbereit, was den Arbeitsalltag erleichtert. Allerdings hakt es manchmal bei der internen Kommunikation und der allgemeinen Organisation, wodurch die Stimmung im Team gelegentlich etwas getrübt wird.
Es ist absolut kein schlechtes Umfeld und man kann hier gut seine Arbeit machen. Wenn seitens der Führung jedoch an ein paar Stellschrauben gedreht werden würde, könnte das Arbeitsklima wesentlich positiver und motivierender sein. Insgesamt solide, aber mit klarem Ausbaupotenzial.
Beim Thema Gehalt und Zusatzleistungen bleibt das Unternehmen leider spürbar hinter den branchenüblichen Standards zurück. Die Bezahlung ist oft starr an alte Strukturen oder enge Gehaltsbänder gebunden, in denen individuelle Leistung, Flexibilität oder besonderes Engagement finanziell kaum bis gar nicht honoriert werden. Wer sich einbringt und finanziell vorankommen möchte, stößt hier relativ schnell an seine Grenzen.
Die Work-Life-Balance leidet hier massiv unter einer starren und rückständigen Präsenzkultur. Die aktuellen Regelungen zum mobilen Arbeiten fühlen sich bevormundend an teilweise hat das bei der Kontrolle und den Vorgaben schon fast etwas von Kindergarten. Es gibt strikte Quoten: maximal 40 % Homeoffice für die reguläre Belegschaft, für Führungskräfte sind es sogar nur 20 %. Das ist in der heutigen Arbeitswelt schlichtweg nicht mehr zeitgemäß und lässt die nötige Flexibilität für eine gesunde Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben vermissen.
Das eigentliche Kernproblem dahinter ist das deutlich spürbare, fehlende Vertrauen der Unternehmensführung in die eigenen Mitarbeiter. Dabei ist die Realität doch ganz einfach: Wer zu Hause nichts arbeitet, der arbeitet auch vor Ort in der Bank nichts. Ein modernes Arbeitsumfeld sollte auf Vertrauen und Ergebnissen basieren, nicht auf reiner Anwesenheitskontrolle am Schreibtisch. Solange sich an dieser Einstellung nichts ändert, bleibt die Work-Life-Balance leider weit hinter ihren Möglichkeiten zurück.
Das Weiterbildungsangebot ist im Grunde solide, bewegt sich aber stark im Rahmen der branchenüblichen Standards. Die erforderlichen Pflichtschulungen und klassischen, internen Fortbildungen werden regelmäßig angeboten und die Kosten dafür übernommen. Wer die typischen, vorgezeichneten Wege innerhalb der Bank gehen möchte, findet hier eine ordentliche und verlässliche Basis.
Wenn es jedoch um wirklich individuelle Karriereplanung, Spezialisierungen abseits des Standards oder um moderne, externe Weiterbildungen geht, wird es oft schwierig und bürokratisch. Man muss sehr viel Eigeninitiative zeigen und für seine Wunsch-Seminare regelrecht argumentieren, da von den Führungskräften selten eine proaktive, individuelle Förderung ausgeht. Auch echte Aufstiegschancen sind in den eher starren, traditionellen Hierarchien oft begrenzt oder mit langen Wartezeiten verbunden. Man hat zwar die Möglichkeit, sich weiterzubilden, aber eine moderne, zielgerichtete Personalentwicklung und eine echte Perspektivenplanung sehen anders aus.
Beim Thema Gehalt und Zusatzleistungen bleibt das Unternehmen leider spürbar hinter den branchenüblichen Standards zurück. Die Bezahlung ist oft starr an alte Strukturen oder enge Gehaltsbänder gebunden, in denen individuelle Leistung, Flexibilität oder besonderes Engagement finanziell kaum bis gar nicht honoriert werden. Wer sich einbringt und finanziell vorankommen möchte, stößt hier relativ schnell an seine Grenzen. Motto: Hohes Gehalt für externe eingekaufte und eigene Mitarbeiter niedrig halten.
Nach außen hin wird das Thema gerne für PR-Zwecke und das Unternehmensimage genutzt, aber im internen Arbeitsalltag spürt man von einem echten Umwelt- und Sozialbewusstsein leider herzlich wenig. Durch oft noch veraltete, schwerfällige Prozesse ist der Papierverbrauch nach wie vor enorm hoch, und eine konsequente Digitalisierung lässt in vielen Bereichen auf sich warten.
Auch bei grundlegenden Themen wie nachhaltigen Energiekonzepten am Standort oder der Förderung umweltfreundlicher Mobilität (beispielsweise durch attraktive Zuschüsse für den ÖPNV nicht nur knapp 15 Euro) passiert zu wenig. Das soziale Engagement wirkt ebenfalls oft eher wie ein abzuarbeitendes Pflichtprogramm für den Geschäftsbericht als ein echter, gelebter Wert in der Unternehmenskultur. Von einem modernen Arbeitgeber gerade im Finanzsektor kann und muss man in der heutigen Zeit deutlich mehr Substanz und echtes Handeln in diesem Bereich erwarten.
Der Kollegenzusammenhalt ist definitiv eines der Highlights in diesem Unternehmen. Man unterstützt sich gegenseitig, besonders wenn es mal stressig wird, und der allgemeine Teamgeist ist wirklich stark. Es gibt kaum eine Einzelkämpfer-Mentalität; stattdessen zieht man an einem Strang und kann sich in der Regel gut aufeinander verlassen. Auch der tägliche Umgangston ist sehr respektvoll, hilfsbereit und oft auch humorvoll, was den Arbeitsalltag sehr angenehm macht.
Der eine Stern Abzug kommt lediglich zustande, weil die Zusammenarbeit über verschiedene Abteilungen hinweg manchmal noch etwas reibungsloser und weniger bürokratisch funktionieren könnte. Innerhalb des direkten Umfelds ist der Zusammenhalt aber wirklich top und fängt so manche andere Schwäche im Unternehmen locker auf.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist leider ein echter Schwachpunkt im Unternehmen. Man hat häufig das Gefühl, dass langjährige Erfahrung und das über Jahrzehnte aufgebaute Fachwissen nicht mehr den Stellenwert haben, den sie eigentlich verdienen sollten.
Besonders im Zuge von Veränderungen oder der Einführung neuer digitaler Prozesse entsteht oft der Eindruck, dass ältere Mitarbeiter ein wenig auf dem Abstellgleis landen. Es fehlt teilweise an gezielter Unterstützung oder Geduld, um alle Altersgruppen auf diesem Weg mitzunehmen. Statt das Wissen der erfahrenen Kollegen aktiv zu nutzen und den Austausch der Generationen zu fördern, wird man gegen Ende der Laufbahn gefühlt oft nur noch "mitgeschleift". Ein Arbeitgeber, der Wert auf ein gutes Betriebsklima legt, sollte hier definitiv integrativer agieren und deutlich mehr echte Wertschätzung für die erbrachte Lebensleistung zeigen.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist insgesamt in Ordnung und auf einer persönlichen Ebene meist freundlich und respektvoll. Man kann in der Regel das Gespräch suchen, wenn es Probleme gibt, und die Türen stehen grundsätzlich offen.
Allerdings mangelt es im Arbeitsalltag häufig an echter, moderner Führung. Oft fehlen klare, zeitnahe Entscheidungen und eine transparente Linie, an der man sich orientieren kann. Auch regelmäßiges, konstruktives Feedback und sichtbare Wertschätzung für gute Leistungen kommen oft zu kurz. Passend zu dem bereits beim Thema Homeoffice erwähnten fehlenden Vertrauen spürt man auch im Führungsstil teilweise noch einen starken Hang zu Kontrolle und Mikromanagement, anstatt den Mitarbeitern Eigenverantwortung zu übertragen. Insgesamt ist es kein toxisches Umfeld, aber von einem zeitgemäßen, motivierenden Leadership ist man leider noch ein Stück entfernt.
Die grundsätzlichen Arbeitsbedingungen sind in Ordnung und man findet ein solides, funktionales Umfeld vor. Die Arbeitsplätze sind mit dem Nötigsten ausgestattet und die grundlegenden Anforderungen werden erfüllt, sodass man seinen Arbeitsalltag gut bewältigen kann.
Allerdings merkt man in einigen Bereichen, dass der Modernisierungsgrad etwas hinterherhinkt. Gerade bei der IT-Infrastruktur, der Hardware oder den eingesetzten Softwarelösungen gibt es immer wieder kleine Reibungsverluste und Ladezeiten, die den Arbeitsfluss unnötig bremsen. Auch die Räumlichkeiten selbst wirken zum Teil etwas in die Jahre gekommen sei es bei der ergonomischen Ausstattung oder dem allgemeinen Raumklima im Sommer. Wenn man den Anspruch hat, als Bank modern aufzutreten, sollte sich das zukünftig auch noch stärker in einer zeitgemäßen, technischen und optisch ansprechenderen Arbeitsumgebung für die Mitarbeiter widerspiegeln.
Die interne Kommunikation ist bei uns ein zweischneidiges Schwert. Der direkte Austausch im eigenen Team funktioniert meistens sehr gut und unkompliziert. Auch bemüht sich das Unternehmen grundsätzlich, Updates zu geben.
Allerdings bleiben abteilungsübergreifende Informationen oder Neuigkeiten von der Geschäftsführung oft auf der Strecke oder erreichen die Mitarbeiter viel zu spät. Man hat gelegentlich das Gefühl, dass die linke Hand nicht weiß, was die rechte tut, und Entscheidungen sind nicht immer transparent nachvollziehbar. Man kommt zurecht, wenn man proaktiv nachfragt und sich seine Infos selbst zusammensucht. Ein strukturierterer und zeitnaherer Informationsfluss würde den Arbeitsalltag jedoch wesentlich effizienter und entspannter machen.
In puncto Gleichberechtigung ist das Unternehmen durchaus bemüht, und im direkten Umgang unter den Kollegen wird ein fairer, respektvoller Ton gepflegt. Offene Benachteiligungen gibt es im Alltag nicht und auf dem Papier werden die üblichen Standards eingehalten.
Wenn man sich jedoch die gelebte Praxis und die Strukturen genauer ansieht, merkt man, dass oft noch recht traditionelle Denkmuster herrschen. Gerade wenn es um die Besetzung von Führungspositionen oder um echte Aufstiegschancen für Teilzeitkräfte geht, zeigt sich ein eher klassisches, etwas angestaubtes Bild. Die bereits erwähnte starre Präsenzkultur macht es zudem nicht für alle familiären Lebensmodelle gleichermaßen leicht, sich im Unternehmen optimal weiterzuentwickeln. Für echte, moderne Diversität und vollkommene Chancengleichheit auf allen Ebenen müssten hier noch einige alte Strukturen und Ansichten aufgebrochen werden.
Die täglichen Aufgaben sind definitiv ein großer Pluspunkt und machen den Job hier attraktiv. Das Tätigkeitsfeld ist abwechslungsreich und man hat die Möglichkeit, sich mit fachlich interessanten und fordernden Themen auseinanderzusetzen. Es wird selten langweilig, und wer Eigeninitiative zeigt, kann durchaus spannende Themenbereiche oder zusätzliche Verantwortlichkeiten übernehmen, bei denen man selbstständig arbeiten kann.
Der kleine Stern Abzug resultiert lediglich daraus, dass im Bankenalltag naturgemäß auch ein gewisser Anteil an administrativen Routinetätigkeiten und bürokratischen Vorgaben anfällt, die den Arbeitsfluss manchmal etwas ausbremsen. Dennoch überwiegen die positiven und vielseitigen Aspekte der Arbeit deutlich. Das Aufgabengebiet an sich macht Spaß und bietet eine gute fachliche Tiefe.
1) Viel Freiraum 2) viele Zugangswege für die Kunden: persönlich, Telefon, Online
zuviele OnlineSchulungen
1)Noch interessantere Altersteilzeitmodelle
2)Nicht jeden neuen Trend (EDV-Programme) mitmachen, zB Teams ....vieles wir unübersichtlicher
3)Nicht so viel verschiedene Programme
Die Chancenspektrum mit den verschiedenen Ausbildungswegen ist breit aufgestellt. Bachelor und Weiterbildungen werden auch angeboten.
Hängt von den Filialen ab, sind aber angenehm
Sehr Attraktiv
Sehr Kompetent und nett
Hoch, da man immer etwas neues Sieht und erleben kann wie zb. Workshops oder Betriebsausflüge
Die Aufgaben sind den Niveau angepasst und können gut abgearbeitet werden
Durchlaufen mehrerer Abteilungen / Filialen, Workshops etc.
Die Kollegen sind freundlich und respektvoll, mit vielen hat man eine sehr gute Zusammenarbeit.
Gut am Arbeitgeber finde ich vor allem die fairen und solidarischen Werte, die flexiblen Arbeitszeiten für eine gute Work-Life-Balance, die guten Weiterbildungsmöglichkeiten und das freundliche, respektvolle Arbeitsklima. Außerdem gibt es tolle Benefits und das Gefühl, dass meine Arbeit geschätzt wird und etwas bewirkt.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und kollegial. Man fühlt sich schnell wohl und wird von allen Seiten unterstützt. Auch gemeinsame Aktivitäten und Azubi-Projekte stärken das Gemeinschaftsgefühl.
Nach der Ausbildung stehen viele Wege offen, ob im Vertrieb, im Backoffice oder in Spezialbereichen. Die Bank fördert meine Weiterbildung und unterstützt mich bei individuellen Karriereplanung.
Die Bank bietet Vertrauensarbeitszeiten d.h., ich kann meine Arbeitszeiten flexibel gestalten und achte eigenverantwortlich darauf, dass ich meine Wochenarbeitszeit einhalte. Das lässt sich sehr gut mit meinem Privatleben vereinbaren.
Die Vergütung ist fair und wird durch Zusatzleistungen wie ein 13. Monatsgehalt ergänzt.
Die Ausbilder/innen sind sehr engagiert und nehmen sich Zeit für Fragen sowie Anliegen. Besonders schätze ich, dass sie uns auf Augenhöhe begegnen und uns motivieren, Verantwortung zu übernehmen.
Mir macht die Ausbildung viel Spaß, weil ich viele verschiedene Bereiche kennenlerne und eigene Projekte umsetzen darf. Das Miteinander im Team ist locker und freundlich.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und praxisnah. Wir dürfen von Anfang an im Tagesgeschäft mitarbeiten und bekommen eigene Verantwortungsbereiche.
Durch die verschiedenen Abteilungen und Filialen, die ich während der Ausbildung durchlaufe, ist für viel Abwechslung gesorgt. Jeder Einsatz bringt neue Eindrücke und Herausforderungen mit sich.
Im gesamten Haus wird ein respektvoller Umgang großgeschrieben. Unsere Meinung zählt und wir werden als Teil des Teams gesehen.
Pünktliches Gehalt
Informationen zu erhalten ist oft schwer, komplizierte Prozesse machen es nicht besser
Beratung und Kunde an erste Stelle bringen und nicht alles so umständlich machen
Offene und angenehme Atmosphäre, auch zu den Vorständen im Umgang. Kollegiales miteinander im ganzen Haus, guter Austausch untereinander.
Das Essen in der Kantine könnte etwas günstiger sein. Oft viel übrig - schade, dass dies nicht der Tafel o.ä. zur Verfügung gestellt wird.
Ein äußerst angenehmer Arbeitgeber, der sowohl fachlich als auch menschlich überzeugt. Ich fühle mich hier sehr gut aufgehoben und kann die VR TeilhaberBank uneingeschränkt empfehlen.
Die Arbeitsatmosphäre ist außergewöhnlich angenehm. Das Miteinander ist geprägt von Respekt, Vertrauen und Teamgeist. Man fühlt sich vom ersten Tag an willkommen
Perfekte Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeiten und echte Rücksicht auf persönliche Situationen machen den Alltag entspannt und planbar.
Weiterbildung wird aktiv gefördert – sowohl fachlich als auch persönlich. Es gibt klare Entwicklungswege und die Bank investiert sichtbar in ihre Mitarbeitenden.
Sehr faire Vergütung, gute Sozialleistungen sowie zusätzliche Benefits.
Die Bank engagiert sich erkennbar für nachhaltige und regionale Projekte. Das macht die Arbeit zusätzlich sinnstiftend.
Der Kollegenzusammenhalt ist außergewöhnlich gut. Man unterstützt sich gegenseitig, hilft schnell und unkompliziert weiter und geht respektvoll miteinander um. Neues Wissen wird offen geteilt, und auch in stressigen Phasen hält das Team zusammen. Die Zusammenarbeit ist geprägt von Vertrauen, Wertschätzung und echter Teamorientierung – man merkt, dass alle am selben Strang ziehen.
Die Führungskräfte setzen auf offene Kommunikation, klare Ziele und ehrliches Feedback. Wertschätzung wird hier wirklich gelebt – Entscheidungen werden transparent erklärt und Mitarbeitende werden aktiv einbezogen.
Die interne Kommunikation funktioniert hervorragend. Informationen werden klar und rechtzeitig weitergegeben, und man merkt, dass ein echter Austausch gewollt ist.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten viel Raum für Eigeninitiative. Gleichzeitig erhält man die nötige Unterstützung, um sich weiterzuentwickeln.
Hört auch mal zu
gutes Betriebsklima
kann noch besser werden
Zahlt pünktlich Gehalt
Alle Informationen werden zur Holschuld gemacht, schlechte Prozesse werden gar nicht oder falsch analysiert durch die Unternehmensleitung
Die Berater und Kunden entlasten
Die Bewertung nach der ersten Anfangszeit:
Tolle Bank! Die Verantwortung für die Kunden und die Region ist sofort spürbar.
Viele Freiheiten aber auch Verantwortung. Sowie die Bemühungen um neue Kolleginnen/Kollegen.
Aufstiegsmöglichkeiten aufgrund der Größe absolut gegeben.
Bei der technischen Ausstattung gibt es (aus Kostengründen?) noch Luft nach oben. (Laptops auch für Servicekräfte. Große Bildschirme für die Beratung etc.)
Zum Onboarding: Toll fande ich, dass sich die Führungskraft wenige Wochen vor Beginn nochmal gemeldet hat für einen lockeren, telefonischen Austausch. Schöne Wertschätzung!
Das Onboarding selbst in Nürnberg war auch sehr gut. Als Verbesserungsvorschlag wäre es klasse, wenn man den "Neuen" noch etwas Zeit zum gegenseitigen Kennenlernen einräumen würde. (Bei Teilzeitkräften natürlich nur zum Teil möglich)
Hilfreich fände ich zudem für Quereinsteiger ein "Handout" für die ersten Schritte. Bei der Vielzahl an Programmen ist dies eine echte Herausforderungen und nicht jeder hat bereits mit z.B. Teams gearbeitet.
So verdient kununu Geld.