88 von 249 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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88 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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88 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Möglichkeit, im Home Office zu arbeiten.
Der Umgang mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Die Distanz zwischen Chefetage und dem "arbeitenden Volk".
Mehr Verständnis für die jeweilige Mitarbeiterin, den jeweiligen Mitarbeiter. Die soziale Kompetenz muss mehr gestärkt werden.
Die Transformation von einem Verlagshaus mit analogen Produkten zu einem Full-Service-Unternehmen der Medienbranche wird durchgedrückt und sorgt bei Kolleginnen und Kollegen, die über Jahre mit kleineren Firmen ihre Umsätze erwirtschaftet haben, für Sorgenfalten und Kopfschütteln.
Die Unternehmensmutter verpasst sich nach außen ein Image auf hohem Niveau. Das kommt aber nicht überall so an.
Leider herrscht unter den verschiedenen Unternehmensstandorten eine große Ungleichbehandlung bei den Angeboten des Unternehmens.
Leider verlassen immer mehr Kolleginnen und Kollegen das Unternehmen. Woran das wohl liegen mag?
Sobald man im Verkauf zu erfolgreich ist, werden die Provisionssätze und die Kundenzuordnung verändert. Motivation sieht anders aus.
Umweltgedanke und Ressourcenschutz wird groß geschrieben,
der Umgang mit Kollegen und dem Betriebsrat allerdings nicht.
Eher gut wie schlecht. Trotzdem war es vor dem großen personellen Cut deutlich besser. Das Team ist im Verkauf ausgedünnt und am Limit.
Leider fühlt man sich als älterer Mitarbeiter nicht wertgeschätzt.
Mein direkter Vorgestzter ist bemüht und kümmert sich im Rahmen seiner Kompetenz um "sein" Team. Leider ist er "der Verkünder" von Entscheidungen, die seine Vorgesetzten ihm aufgeben.
Die Räumlichkeiten werden immer mehr verdichtet, ein individuelles und konzentriertes Arbeiten allein durch die Enge und Lautstärke nur sehr schwierig möglich. Zudem sind interne Abläufe sehr zeitaufwendig und wenig Anwender freundlich.
Entscheidungen werden verkündet, nachvollziehbare Gründe nicht oder nur wenig geliefert. Die Stimmung ist gereizt.
Die Damen haben das Kommando. Wer das als Mann nicht aushalten kann, hat ein Problem.
Sicher bietet eine Transformation auch interessante Möglichkeiten und neue und spannende Produkte. Vieles wird aber mit einem großen zeitlichen Druck implementiert.
Überzeugende Strategie, offene Kommunikation, zeitgemäße Produkte und Angebote, moderne Arbeitskultur. Auf Schwierigkeiten und Marktveränderungen wird schnell, aber bedacht reagiert.
Recht niedrige Gehälter und damit vermittelte geringe Wertschätzung.
Bessere Konditionen schaffen, um für Fachkräfte interessant zu bleiben, und aktives Recruiting betreiben.
Vielfach passen die Konditionen nicht zum Grad der Qualifikation und Verantwortung der Mitarbeitenden.
Strategie vorhanden, Umsetzung steht noch aus.
Vorzeitiges Ausscheiden älterer Kolleg/innen wird gefördert.
Große Wertschätzung und Vertrauen gegenüber Mitarbeitenden, insgesamt gute Kommunikation, aber mitunter schwingt die Einstellung mit, Mitarbeitende müssten dankbar sein, für den Arbeitgeber zu arbeiten, und sollten keine Forderungen stellen.
Schön wären häufigere Anlässe zur Information der Mitarbeitenden und zum Austausch untereinander.
Deutlich mehr Männer als Frauen in hohen Führungspositionen, aber es wird einiges für Vereinbarkeit getan und auch junge Eltern werden gefördert.
Pünktliches Gehalt
Bisschen weniger Wasserkopf in der Führungsebene würde dem Unternehmen gut tun.
Kollegen okay, allgemeine Stimmung schlecht
Eher schlecht
Lange Arbeitszeiten auch am Wochenende
Wenige Möglichkeiten, aber hier tut sich gerade was.
Ausbaufähig
Könnte besser sein
Jeder ist seines Glückes Schmied
Teilweise okay. Teilweise wird man einfach irgendwo hin gesetzt, weil es die neuen Strukturen erfordern. Ob man sich auskennt oder wohl fühlt spielt keine Rolle. Wem es nicht passt kann ja gehen.
Ganz okay. Es fehlt an Führung.
Normal
Nicht vorhanden
Kann ich nichts zu sagen
Geht so. Wiederholt sich immer mehr oder weniger
Bei der VRM passiert derzeit sehr viel und wenn man Lust hat, kann man richtig mitgestalten!
Große gefühlte Distanz zwischen Mitarbeiter:innen und Management
Den Mitarbeiter:innen mehr Vertrauen schenken - Stichwort Mikromanagement, mobiles Arbeiten, Gestaltung der eigenen Arbeit.
Interne Lernplattform die stetig wächst! Ansonsten sehr abhängig von der eigenen Führungskraft.
Wird stetig besser!
Sehr gute wirtschaftliche Situation trotz Pandemie etc. Das gibt Sicherheit. Und der Plan für die Transformation steht und befindet sich in dynamischer Umsetzung.
Sozialpartner könnten konstruktiver miteinander umgehen. Liegt an beiden Seiten. Und insgesamt noch mehr begleitende Kommunikation zur Transformation, um alle Mitarbeiter:innen besser mitzunehmen.
Ein bisschen weniger Aufgeregtheit bei der Umsetzung der digitalen Transformation. Der Plan ist gut. Es dauert halt.
Kollegial und hohe Identifikation mit dem Produkt.
Vier starke Marken unter einem Dach mit jeweils hoher positiver Identifikation in der Bevölkerung. Die Menschen schätzen ihre lokale Zeitung sehr. Deshalb sind sie auch sehr kritisch, was ein permanenter Ansporn für das Unternehmen und seine Mitarbeiter ist.
Durch Pandemie unter Druck, aber vor dem Hintergrund, täglich mehrere Zeitungen herauszugeben, ebensoviele Webseiten zu bespielen, auf Social Media aktiv zu sein, und "die Zahlen" zu liefern, inzwischen lässig routiniert.
Wie immer: Selbst ist die Frau und der Mann, dann unterstützt auch der Verlag.
Mittelstand ist nicht dasselbe wie Topmanagement eines DAX-Konzerns, aber trotzdem fair und vor allem flankiert von sehr viel Entwicklungsmöglichkeiten in der eigentlichen Profession.
Thema ist auf der Agenda.
Aussergewöhnlich gut.
Ein permanentes Ringen um die wertschätzende Nutzung der Erfahrung bei gleichzeitiger Fairer Begleitung in die letzte Phase der Berufstätigkeit.
Transformation: Alle geben sich Mühe. Ein grosser spannender Kulturwandel in einem regionalen Verlagshaus mit allen Generations- und Führungskulturen, die man sich vorstellen kann.
Auf der Höhe der Zeit
In Transformation: Alle üben, gemeinsam besser zu werden.
Ganz klar oben auf der Agenda. Aber ein mittelständisches regionales Verlagshaus ist quasi ein Mehrgenerationenhaus mit allen typischen Konflikten. Die nachrückende Generation ist jedoch eindeutig: In einen Verlag, bei dem dieses Thema nicht selbstverständlich ist, also eigentlich keins mehr ist, kommt sie nicht.
Nichts ist in der Medienbranche spannender als die Transformation eines regionalen Medienhauses. Auf allen Ebenen, in allen Bereichen. Wie gelingt es, auch in Zukunft das Kernbedürfnis der Menschen nach Information und Orientierung in der ureigenstes Lebenswelt vor Ort zu befriedigen und dabei wirtschaftlich erfolgreich zu sein?
Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit der mobilen Arbeit (seit Corona)
Keine Entscheidungsbefugnis ohne Vorgesetze, dadurch dauern einfachste Prozesse unnötig lang.
Den Fokus auf die Mitarbeiter legen und nicht auf die Gesellschafter! Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter setzen und Verantwortlichkeiten verteilen.
Gut
Die Außenwirkung scheint gut zu sein
Kommt auf die Abteilung an
so gut wie keine Entwicklungschance in manchen Abteilungen
unterdurchschnittliche Bezahlung
Ein Wort: Papierverbrauch
sehr gut
scheint gut zu sein
Kommt auf die Abteilung an
Ausstattung teilweise in die Jahre gekommen
findet nicht statt. Die Mitarbeiter erhalten wichtige Informationen sehr spät bis gar nicht.
gut
Kommt auf die Abteilung an
Neue, junge Kollegen, die verstehen, was ein Medienverlag gegenwärtig bieten muss.
Junge Kollegen werden sehr schlecht bezahlt. Man braucht eine Menge Idealismus, um noch eine Journalistenkarriere zu starten.
Ehrlichkeit zu den Mitarbeitern, sie auch in schlechten Zeiten - und diese sind bei den Verlagen schon lange - mitnehmen; nicht in überflüssige Randgeschäfte investieren und somit den Kern schwächen, lieber das klassische Geschäft für die Zukunft aufstellen; mehr Vertrauen in die Führungskräfte und nicht so stark an alten Ideen und Vorstellungen von der Tageszeitung festhalten
Die Einsparmaßnahmen belasten die Stimmung im Team. Permanente Angst vor Entlassungen.
Gibt es nicht. Im Fokus muss immer der Job stehen. Gefühlte 24/7-Erreichbarkeit/Einsatz ist wichtig, um beruflich weiterzukommen.
Berufsanfänger werden sehr schlecht bezahlt.
Kann man nichts gegen sagen!
Wer über 60 ist, bekommt sofort ein Angebot in "Altersteilzeit" zu gehen.
Die alte Riege ist sehr konservativ, altbacken und wenig innovativ.
Im Headquarter super, mit Kantine und Klimaanlage, in Außenstellen oft sehr grenzwertig und in die Jahre gekommen.
Hier fehlt die Transparenz, was geplante Entwicklungen angeht.
Zuverlässig, solide, angenehmes Arbeiten
Gehalt
Ein Umdenken beim Gehalt muss her, breitflächig.
Auch nimmt man vermehrt Kündigungen wahr, als in den Monaten zuvor. Egal ob es neue Mitarbeiter sind, die nach kurzer Zeit wieder die Firma verlassen oder bestehende Mitarbeiter und Fachkräfte der Firma den Rücken kehren.
Gehalts Sparkurs bei Neueinstellungen, und wenig bis gar keine Gehaltserhöhungen bei bestehenden Mitarbeiter. Daher Gehalt unteres Mittelmaß, Sozialleistungen gut.
Untereinander im
Team ist das Verhältnis und die Wertschätzung gut. Aber dies muss auch von ganz oben der Geschäftsführung gelebt werden. Mitarbeiter die schon etwas länger im Unternehmen sind, (egal ob 5 oder 30 Jahre) werden eher als Übel wahrgenommen statt als Fachkraft.
Sehr schwankend wie Vorgesetzte/r mit Personal umgehen, es entsteht der Eindruck es gibt „Lieblinge“ und die untere Schicht.
Was nicht gerade zur Mitarbeiterzufriedenheit beiträgt.
Auf die Mitarbeiter hören und diese auch ernst nehmen
Die großen Zeiten sind vorbei, nur leider werden alle frischen Ideen direkt abgewürgt
Kennt diese Firma gar nicht
Gerade neue Mitarbeiter bekommen bei 40 Std Woche deutlich weniger Gehalt als die älteren Kollegen mit einer 35 Std Woche
Kommt auf die Abteilungen an, Großteil der Führungsebene ist allerdings von der alten Schule und man versucht nach außen modern aufzutreten aber intern läuft noch alles wie 1990
So verdient kununu Geld.