33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Was mir persönlich wichtig ist: Ich habe hier das Gefühl, aktiv mitgestalten zu können. Die Möglichkeit, an etwas mitzuarbeiten, das sich weiterentwickelt, motiviert mich – ebenso wie das Vertrauen, das mir dabei entgegengebracht wird. Auch wenn nicht immer alles perfekt ist, schätze ich das Umfeld, das mir die Chance gibt, mich einzubringen, Verantwortung zu übernehmen und mich dabei fachlich wie persönlich weiterzuentwickeln. Das trägt wesentlich dazu bei, dass ich mich hier wirklich wohlfühlen kann.
Für die weitere Entwicklung des Unternehmens sehe ich zentrale Handlungsfelder, die in den kommenden Monaten und Jahren gezielt gestärkt werden sollten:
Image und Außenwirkung: Es gilt, das Profil von VR Makler noch mehr zu stärken.
Struktur und Transparenz: Die internen Abläufe und Prozesse sollten klarer, effizienter und nachvollziehbarer organisiert werden.
Mitarbeiterbindung und -entwicklung: Gute, motivierte Mitarbeitende zu halten und zu fördern ist entscheidend.
Personalstabilität: Der gezielte Ausbau der Personaldecke ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor – nicht nur zur Bewältigung der aktuellen Aufgaben, sondern auch zur Sicherung des nachhaltigen Wachstums.
Auch wenn das Umfeld in den letzten Monaten nicht immer einfach war, haben Unternehmensführung und Mitarbeitende gemeinsam an einem Strang gezogen. Im Ergebnis lässt sich sagen: Die Entwicklung ist insgesamt sehr positiv verlaufen – und wir blicken mit Zuversicht und Teamgeist in die Zukunft.
Das Image des Unternehmens entspricht in der Außenwahrnehmung leider noch nicht dem, was man sich als Mitarbeitender wünschen würde. Ein Grund dafür liegt sicherlich in der derzeitigen Unternehmensgröße.
Hier wäre es aus meiner Sicht hilfreich, die Positionierung und Kommunikation nach außen gezielter weiterzuentwickeln, um die Leistungsfähigkeit und den besonderen Beitrag von VR Makler im genossenschaftlichen Verbund klarer sichtbar zu machen.
Unser Modell der Zusammenarbeit basiert auf einem ausgewogenen Verhältnis zwischen Präsenz und Flexibilität: In der Regel gilt eine Präsenzzeit von drei Werktagen pro Woche für den Innendienst, die übrige Arbeitszeit kann im Homeoffice erbracht werden. Dabei werden individuelle Lebenssituationen und besondere Herausforderungen von der Geschäftsleitung, den Führungskräften und dem Kollegenkreis aufmerksam wahrgenommen und nach Möglichkeit berücksichtigt. Im Außendienst gilt Vertrauensarbeitszeit.
Ein besonderes Highlight stellt aktuell die Pilotphase für unseren Innendienst dar: Die Möglichkeit, im Rahmen einer Workation aus dem europäischen Ausland zu arbeiten – ein modernes Signal für Vertrauen und Flexibilität.
Alles in allem ein Arbeitsumfeld, in dem man sich wohlfühlen kann – auch wenn nicht alle Zusatzleistungen schon in vollem Umfang verfügbar sind.
Im Bereich Weiterbildung wurde in der Vergangenheit spürbarer investiert – das ist positiv und verdient Anerkennung. Insbesondere für einzelne Personen wurden gezielte Angebote geschaffen, die zur fachlichen Weiterentwicklung beitragen.
Gleichzeitig besteht noch Potenzial, die Weiterbildung breiter und strukturierter aufzustellen. Wünschenswert wäre eine Weiterbildungsstrategie, die neben fachlichen Schulungsbausteinen auch praxisnahe Vertriebsformate umfasst – abgestimmt auf die spezifischen Anforderungen von Vertrieb.
Zudem sollte der Fokus künftig weniger stark auf den oft sehr kleinteiligen IDD-konformen Angeboten einzelner Versicherer liegen. Stattdessen könnten zentrale, unternehmensübergreifende Formate mit echtem Mehrwert für die tägliche Arbeit deutlich mehr Wirkung entfalten.
Im Großen und Ganzen verstehen wir uns als ein starkes Team. Natürlich bringt unsere Struktur mit mehreren Standorten und bundesweit verteilten Aufgabenfeldern auch mit sich, dass der Fokus hin und wieder stärker auf das eigene Umfeld gerichtet ist – was völlig nachvollziehbar und menschlich ist.
Gleichzeitig wäre es an vielen Stellen wünschenswert, wenn wir noch öfter über den eigenen Tellerrand hinausschauen würden, um Synergien besser zu nutzen und voneinander zu profitieren. Trotz dieser Herausforderungen bin ich überzeugt: Die meisten im Unternehmen wissen sehr genau, worauf es ankommt – und arbeiten engagiert daran, unsere gemeinsamen Ziele zu erreichen.
In meiner Wahrnehmung agiert die Führung mit einem ausgewogenen Blick sowohl auf die Mitarbeitenden als auch auf die Unternehmensinteressen. Entscheidungen werden nachvollziehbar getroffen, und es ist spürbar, dass Wert auf eine mitarbeiterorientierte Führung gelegt wird. Natürlich kann es je Führungskraft unterschiede geben, was auch OK ist.
Gleichzeitig ist es wichtig – und aus meiner Sicht auch richtig –, dass dort, wo es notwendig ist, klare Grenzen gesetzt werden. Das schafft nicht nur Struktur, sondern schützt auch die Leistungsträger im Unternehmen davor, dass zu viel Verantwortung einseitig verteilt wird.
Insgesamt empfinde ich den Führungsstil im Unternehmen als verantwortungsbewusst und balanciert. Es gelingt, ein vernünftiges Gleichgewicht zwischen Zielorientierung und Wertschätzung zu wahren – und damit ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das sowohl Orientierung bietet als auch individuelle Stärken fördert. Natürlich gilt auch hier: Kein Mensch ist frei von Fehlern – das schließt Führungskräfte mit ein. Entscheidend ist jedoch, dass etwaige Fehler nicht ignoriert, sondern reflektiert und im besten Fall transparent aufgearbeitet werden.
Die allgemeinen Arbeitsbedingungen im Unternehmen sind insgesamt als solide und funktional zu bewerten. Gleichzeitig zeigt sich an einigen Stellen, dass es standortabhängige Unterschiede gibt – etwa bei Themen wie Kantinennutzung, Gebäudeausstattung oder infrastruktureller Betreuung.
Diese Unterschiede führen gelegentlich zu einem gewissen Ungleichgewicht. Einheitlichere Standards oder abgestimmte Rahmenbedingungen an allen Standorten wären aus meiner Sicht ein hilfreicher Schritt, um das „Wir-Gefühl“ zu stärken. Aktuell fehlt Personal, aber ich vertraue darauf, dass dieses Problem gelöst wird.
In unserem kleinen Unternehmen mit drei Standorten und einem bundesweit verteilten Vertriebsteam ist es nicht immer einfach, eine hundertprozentig reibungslose Kommunikation zu gewährleisten. Umso beeindruckender ist es, wie sehr sich alle Beteiligten dafür einsetzen, Informationen zeitnah und transparent weiterzugeben. Durch regelmäßige Abstimmungsrunden, gezielte Team-Updates und den Einsatz digitaler Tools sorgen wir dafür, dass jede Kollegin und jeder Kollege stets über die für den Erfolg entscheidenden Themen informiert ist.
Das Unternehmen bietet bereits eine Vielzahl an Sozialleistungen, die den Arbeitsalltag spürbar unterstützen und einen wichtigen Beitrag zur Mitarbeiterzufriedenheit leisten. Auch wenn das eine oder andere im Einzelfall noch fehlt, ist die grundsätzliche Ausrichtung positiv – und sie war für mich persönlich auch ein Beweggrund, Teil dieses Unternehmens zu werden. Gleichzeitig wäre es wünschenswert, wenn sich die angebotenen Sozialleistungen perspektivisch noch stärker an den etablierten Standards der Konzernmutter R+V Versicherung orientieren würden. Eine Angleichung – zumindest in wesentlichen Punkten – würde nicht nur die Attraktivität als Arbeitgeber weiter stärken, sondern auch die Identifikation mit dem Konzernverbund fördern.
Das wertschätzende und respektvolle Miteinander im Team und die Möglichkeit zum Home-Office, die eine gute Work-Life-Balance ermöglicht. Ein Pluspunkt ist ebenso die offene Kommunikation im Team und mit meinem Vorgesetzten.
Die Prozesse und Arbeitsweisen sind häufig nicht an allen Standorten einheitlich und wirken in Teilen veraltet bzw. werden nicht immer an die sich ständig optimierenden digitalen Möglichkeiten angepasst. Dies führt auch dazu, dass oft das Verständnis und die nötige Transparenz im Unternehmen fehlt.
Die standortübergreifende Zusammenarbeit gestaltet sich häufig schwierig – sei es durch mangelnde Abstimmung, unterschiedliche Arbeitsweisen oder unklare Kommunikationswege.
Hier bedarf es dringend einer Prozessoptimierung um die Zusammenarbeit zu verbessern und das Miteinander standortübergreifend zu stärken.
Alles in Allem bietet VR Makler eine sehr wertschätzende und motivierende Arbeitsatmosphäre, in der man sich gerne einbringt und weiterentwickelt.
Wie in jedem Unternehmen bringt personelle Fluktuation gewisse Herausforderungen mit sich – sei es in der Einarbeitung neuer Kolleginnen und Kollegen, der kurzfristigen Umverteilung von Aufgaben oder dem Erhalt von eingespielten Abläufen. Diese Situationen erfordern Flexibilität und gute Kommunikation im Team. Die Führungskräfte gehen mit der Situation lösungsorientiert um und sorgen dafür, dass niemand mit Herausforderungen allein gelassen wird.
Das Unternehmen genießt einen guten Ruf – innerhalb der Branche und auch bei Kunden.
Die Work-Life-Balance im Unternehmen ist aus meiner Sicht sehr gut. Es wird großen Wert darauf gelegt, dass Arbeit und Privatleben in einem gesunden Verhältnis zueinanderstehen.
Besonders angenehm finde ich, dass mein Vorgesetzter Verständnis für persönliche Lebenssituationen zeigt und auch auf individuelle Bedürfnisse Rücksicht nimmt.
Urlaube und freie Tage werden von meinem Vorgesetzten stets respektiert – es gibt keine „Erreichbarkeitserwartung“. Man merkt, dass hier ein modernes Verständnis von Arbeit gelebt wird: Leistung ja, aber nicht auf Kosten der Gesundheit oder des Privatlebens. Die Möglichkeit zum Homeoffice trägt dazu bei.
Das Unternehmen legt großen Wert auf nachhaltiges Handeln und gesellschaftliche Verantwortung.
Es gibt die Möglichkeit an Fort- und Weiterbildungen, die auf die Ziele und die Funktion im Unternehmen abgestimmt sind, teilzunehmen.
Wenn ich selbst einen konkreten Weiterbildungsbedarf habe, wird dieser von meinem Vorgesetzten unterstützt.
Regelmäßige Team-Events, gemeinsame Mittagspausen oder ein kurzer Austausch zwischendurch sorgen für ein angenehmes Miteinander. Neue Kolleginnen und Kollegen werden freundlich aufgenommen und finden schnell Anschluss im Team.
Mein Vorgesetzter begegnet mir auf Augenhöhe, ist jederzeit ansprechbar und nimmt sich Zeit für Anliegen und Feedback und kurze Abstimmungen. Besonders schätze ich den respektvollen Umgang und die Wertschätzung, die mir entgegengebracht wird. Mein Input – sei es in Form von Ideen oder erarbeiteten Inhalten – wird angenommen und ernst genommen.
Die Arbeitsbedingungen im Unternehmen sind gut. Die Ausstattung am Arbeitsplatz ist modern – sei es die Technik, ergonomische Möbel oder die Räumlichkeiten.
Die eingesetzten Systeme sind größtenteils modern und aktuell, jedoch gibt es weiterhin Potenzial zur Optimierung der Nutzung, um Abläufe effizienter und transparenter zu gestalten.
Besonders positiv empfinde ich, dass ich mich jederzeit mit Fragen oder Anliegen an meine Kolleginnen, Kollegen oder meinen Vorgesetzten wenden kann – die Türen stehen immer offen.
Das Gehalt ist fair gestaltet, sodass ich mich für meine Arbeit wertgeschätzt fühle. Für meine Position existiert kein festgelegtes System zur Gehaltsweiterentwicklung.
Die Sozialleistungen sind attraktiv und umfassen neben den gesetzlichen Vorgaben zusätzliche Benefits wie eine betriebliche Altersvorsorge, Job-Rad und weitere Benefits.
Das Unternehmen lebt Gleichberechtigung auf allen Ebenen. Unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Alter werden alle Mitarbeitenden mit Respekt und Fairness behandelt.
Es gibt immer wieder neue Herausforderungen, die mich fachlich und persönlich weiterbringen. Besonders gefällt mir, dass ich eigenverantwortlich arbeiten kann und viel Gestaltungsspielraum habe, um kreative Lösungen zu entwickeln.
Die negativen Erfahrungen die ich sammeln durfte, die mir bei der Arbeitgeberauswahl die Augen geöffnet hat.
Wer einen Arbeitgeber sucht, bei dem Respekt, Innovation und Wertschätzung keine Fremdwörter sind, sollte sich woanders umsehen. Leider kann ich das Unternehmen in der aktuellen Form nicht empfehlen.
1. Führungskräfte sollten dringend geschult werden, um ein respektvolles und wertschätzendes Miteinander zu fördern. 2. Echte Benefits einführen, die über Standardangebote hinausgehen.
3. Klare und realistische Aufgabenverteilungen, um die Überlastung der Mitarbeiter zu reduzieren. 4. Eine transparente und faire Unternehmenskultur schaffen, in der Mobbing und toxisches Verhalten nicht toleriert werden.
Die Stimmung im Unternehmen ist angespannt und von Unsicherheit geprägt. Viele Kollegen wirken frustriert oder demotiviert, da Vorgesetzte eher durch Druck und fehlende Empathie auffallen, anstatt ein produktives und wertschätzendes Umfeld zu schaffen.
Die hohe Fluktuation spricht für sich. Das Unternehmen ist weit davon entfernt, ein innovativer Arbeitgeber zu sein. Viele ehemalige Mitarbeiter haben keine gute Meinung über die Firma – und das völlig zurecht.
Homeoffice wird offiziell angeboten, ist aber in der Praxis unerwünscht. Flexible Arbeitszeiten oder moderne Arbeitsmodelle sucht man vergeblich. Durch die hohe Arbeitsbelastung müssen viele Mitarbeiter auch über ihr eigentliches Tätigkeitsfeld hinaus Aufgaben übernehmen, was zu zusätzlichem Stress führt.
Einarbeitung? Fehlanzeige! Neue Mitarbeiter werden mehr oder weniger ins kalte Wasser geworfen. Weiterbildungsmöglichkeiten sind kaum vorhanden, und Karrierechancen gibt es nur, wenn man sich gut mit den Vorgesetzten stellt.
Das Gehalt ist marktüblich durchschnittlich, jedoch in Anbetracht der hohen Arbeitsbelastung und schlechten Arbeitsbedingungen nicht gerechtfertigt. Die Benefits sind eher mau – außer den obligatorischen 40 € VL und dem Radleasing gibt es nichts Erwähnenswertes.
Innerhalb der Teams gibt es einen gewissen Zusammenhalt, doch die allgemeine Überlastung führt dazu, dass jeder mit sich selbst beschäftigt ist. Zudem sorgt die hohe Fluktuation für eine ständige Unruhe, sodass man kaum langfristig funktionierende Teams aufbauen kann. Mobbing ist ebenfalls ein Problem, das leider geduldet wird.
Respektlosigkeit und Empathielosigkeit sind hier leider an der Tagesordnung. Entscheidungen werden oft über die Köpfe der Mitarbeiter hinweg getroffen, Kritik wird nicht angenommen und stattdessen mit Gegenmaßnahmen abgestraft. Es kommt nicht selten vor, dass Mitarbeiter bewusst rausgeekelt werden. Zudem gibt es unter den Geschäftsführern selbst erhebliche Differenzen, die das gesamte Unternehmen belasten.
Innerhalb der Teams läuft die Kommunikation noch einigermaßen, aber auf Führungsebene gibt es erhebliche Defizite. Entscheidungen sind oft intransparent, und die Geschäftsführung scheint sich untereinander nicht einmal einig zu sein.
Da viele Kollegen überlastet sind, bekommt man schnell Aufgaben aufgedrückt, die eigentlich nicht zum eigenen Tätigkeitsbereich gehören. Dies führt eher zu Frustration als zu einer sinnvollen Weiterentwicklung.
Großzügige Home-Office Regelung
Kollegen in Hannover stehen für einander ein und unterstützen sich gegenseitig
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice etc.
Top-Team in Hannover
Vertrauensvolle Zusammenarbeit mit regelmäßigem Austausch unter 4 Augen
Räumlichkeiten sind verändert worden, hier kann noch nachgebessert werden was die Aktustik angeht
Das Bemühen die Kommunikation zu verbessern ist erkennbar und es geht voran
Abwechslungsreiche Tätigkeit
Reagiert auf veränderte Rahmenbedingungen auch für die Mitarbeiter. Das gesamte Team wird in wichtige Themen eingebunden.
So richtig schlecht war nichts.
Auf einem sehr guten Weg. Einfach weitermachen.
Tolles Klima. Macht Spaß.
Gutes Image bei den Kunden.
Guter Mix.
Weiterbildungsmöglichkeit prima. Klassische Karriere bei einem mittelständischen Makler eben gegrenzt.
Insgesamt gut bis sehr gut.
Leider auch hier eine gewisse Gruppenbildung wie in allen Unternehmen.
Die Erfahrung älterer Kollegen wird auch sehr geschätzt.
Sehr wertschätzend und lösungorientiert für berufliche und persönliche Belange.
Sehr gute Ausstattung.
Wie in jedem Unternehmen darf es etwas mehr sein, auch wenn sich die Geschäftsführung sehr bemüht und sich viel Arbeit macht.
Das Geschlecht spielt bei der Beurteilung keine Rolle.
Abwechslungsreich, zumal auch als Ventilmakler tätig. Interessante Risiken.
positives Betriebsklima, wertschätzender Umgang der Kollegen untereinander, wie auch mit den Vorgesetzten
Urlaub wird mit den Kollegen abgestimmt, so lange die Erreichbarkeit der Abteilung nicht leidet, gibt es keine Einschränkungen
hier ist man "up to date" - ist jetzt aber auch nicht das wichtigste in der Firma - muss es ja auch nicht
Hilfsbereite nette Kollegen, die sich gegenseitig gerne Weiterhelfen, manchmal recht hohe Arbeitsauslastung, aber wo gibt es das aktuell nicht?
Die Vorgesetzten hören den Mitarbeiter ernsthaft zu und setzte Wünsche im Rahmend er gegebenen Möglichkeiten auch positiv um.
neuster Stand der Technik - auf angenehme Büros wird Wert gelegt
Hohe Transparenz durch gute Informationsflüsse, manchmal fast zu viel
Die Führungskräfte pflegen einen sehr vertrauensvollen und hilfsbereiten Umgang mit dem Personal. Ich kann meiner Arbeit ohne künstlichen Druck nachgehen. Die Firma hat ein großes Entwicklungspotenzial aufgrund der intensiven Zusammenarbeit mit dem Mutterkonzern R+V und den VR-Banken.
Aus meiner Sicht gibt es hierzu nichts erwähnenswertes. Wenn man sucht, findet man immer etwas über das man sich beschweren kann. Es wäre nur sehr ungerecht mit diesen Kleinigkeiten mein insgesamt sehr positive Bild zu zerstören.
Da das bei uns gut funktioniert, können wir uns recht frei selbst organisieren ohne das Führungskräfte eingreifen müssen.
Ich verstehe mich mit meinen Vorgesetzten sehr gut und wurde immer fair und freundlich behandelt.
nicht in Worte zu fassen.
Wenige Mitarbeiter, daher einfache Kommunikation
So verdient kununu Geld.