Ihr Unternehmen?

Kein Logo hinterlegt

VSD-Verbund 
sozialer 
Dienste 
gGmbH
Unternehmenskultur

Ihr Unternehmen?

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 26 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei VSD-Verbund sozialer Dienste gGmbH die Unternehmenskultur als modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,3 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 26 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
VSD-Verbund sozialer Dienste gGmbH
Branchendurchschnitt: Bildung

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
VSD-Verbund sozialer Dienste gGmbH
Branchendurchschnitt: Bildung

Die meist gewählten Kulturfaktoren

26 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Neue Dinge ausprobieren

    Strategische RichtungModern

    50%

  • Mitarbeiter fördern

    FührungModern

    42%

  • Kooperieren

    Umgang miteinanderModern

    42%

  • Hohen Einsatz zeigen

    Work-Life BalanceTraditionell

    42%

  • Mitarbeitenden Freiräume geben

    FührungModern

    38%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
Arbeitsatmosphäre

Dauerüberlastung. Kritisch zu bewerten ist, dass die pädagogische Leitung und die Geschäftsführung die geäußerten Bedarfe des Teams sowie der betreuten Jugendlichen wiederholt nicht in angemessenem Maße ernst genommen haben. Anstatt struktureller Lösungen – insbesondere im Bereich der Personalausstattung – wurde die Verantwortung für die Bewältigung von Belastungssituationen zunehmend an externe Fachdienste delegiert. Diese Fachdienste wurden zwar in Anspruch genommen, konnten die zugrundeliegende strukturelle Problematik des Personalmangels jedoch nicht auffangen. Im Ergebnis führte dies nicht zu einer Entlastung, sondern band zusätzliche zeitliche und energetische Ressourcen, ohne dass die eigentliche Ursache – unzureichende personelle Ausstattung – adressiert wurde. Die Verantwortung für die Verbesserung personeller Strukturen wurde damit faktisch auf die Mitarbeitenden und die in Anspruch genommenen Fachdienste verlagert, anstatt sie als Organisationsverantwortung des Trägers wahrzunehmen.

Bewertung lesen
1,0
Kommunikation

Die Kommunikation mit der Geschäftsführerin wurde als verlässlich und wertschätzend erlebt. Anliegen wurden zeitnah aufgenommen, Rückrufe erfolgten zuverlässig, und es wurde erkennbar Zeit investiert, um sich mit den geschilderten Anliegen auseinanderzusetzen.

Deutlich gegensätzlich stellte sich die Kommunikation mit dem Geschäftsführer und der pädagogischen Leitung dar. Diese waren in der Regel kaum erreichbar, Rückrufe blieben überwiegend aus. Vom Team klar benannte und belegbare Problemlagen wurden inhaltlich nicht ernst genommen, sondern wiederholt bagatellisiert bzw. in ihrer Relevanz heruntergespielt. Auch bei nachweislich dokumentierten Sachverhalten wurde deren Richtigkeit in Abrede gestellt. Dies wurde vom Team als Gaslighting erlebt: Die eigene Wahrnehmung und die vorliegende Faktenlage wurden trotz Beleglage systematisch infrage gestellt. In der Konsequenz entstand der Eindruck, dass Verantwortung aktiv delegiert bzw. von sich gewiesen wurde, anstatt Problemlagen anzuerkennen und gemeinsam an Lösungen zu arbeiten.

Bewertung lesen
1,0
Work-Life-Balance

Auch diese Belastungssituation wurde von der pädagogischen Leitung bagatellisiert. Statt die strukturellen Ursachen anzuerkennen, wurde wiederholt behauptet, dem Team mangele es an Zusammenhalt und gegenseitiger Unterstützungsbereitschaft – eine Zuschreibung, die den tatsächlichen Gegebenheiten nicht entsprach und angesichts des nachweislich hohen Einsatzes der Mitarbeitenden als demotivierend erlebt wurde.

Private Termine mussten regelmäßig kurzfristig abgesagt werden. Der Dienstantritt war wiederholt mit der Unsicherheit verbunden, ob eine pünktliche Ablösung erfolgen oder der Dienst sich im Zweifel auf bis zu 24 Stunden ausdehnen würde. Eine Wahrnehmung persönlicher Erholungszeiten war unter diesen Bedingungen faktisch nicht möglich – Work-Life-Balance war in dieser Einrichtung nicht gegeben.

Bewertung lesen
1,0
Vorgesetztenverhalten

Die Geschäftsführung war erreichbar, rief zuverlässig zurück und nahm sich Zeit für Anliegen des Teams. Die pädagogische Leitung hingegen war kaum erreichbar, bagatellisierte klar belegte Problemlagen und wies Verantwortung wiederholt von sich, statt gemeinsam Lösungen zu erarbeiten. Eine einzelne pädagogische Leitung war demgegenüber fachlich wie menschlich überzeugend – verließ die Einrichtung jedoch bereits in der Probezeit wieder, was Fragen zu den strukturellen Rahmenbedingungen für Führungskräfte aufwirft.
Trotz wiederholter, klar dokumentierter Meldungen von Missständen (u.a. Gefährdungsanzeigen, dringende Bitten der FBL um Unterstützung) erfolgte über längere Zeit keine adäquate Reaktion – bis die Situation eskalierte und die Wohngruppe geschlossen werden musste. Im Anschluss wurde das gesamte Team, das sich durchgehend für das Wohl der Jugendlichen eingesetzt und die Organisation vorab gewarnt hatte, betriebsbedingt gekündigt. Eine vermeidbare Eskalation, deren Konsequenzen einseitig auf die Belegschaft abgewälzt
In der Gesamtschau überwog beim Vorgesetztenverhalten fehlende Verantwortungsübernahme und mangelnde Wertschätzung gegenüber den berechtigten Anliegen des Teams.

Bewertung lesen
2,0
Interessante Aufgaben

Die pädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ist als solche zweifellos interessant und erfüllend – die Entwicklung individueller Unterstützungsmaßnahmen, der Schutzauftrag sowie die Begleitung junger Menschen in ihrer Entwicklung machen den Kern der Tätigkeit aus und motivieren grundsätzlich zur Arbeit in diesem Feld.

Dieser Umstand ist jedoch in erster Linie der Profession und dem Arbeitsfeld selbst geschuldet und nicht auf ein besonderes Engagement des Arbeitgebers zurückzuführen.

Bewertung lesen
5,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Vertrauen und ein respektvoller Umgang, sofern man sich auch selbst respektvoll verhält, prägen aus meiner Sicht den Arbeitsalltag. Das schafft für mich ein Umfeld, in dem ich mich fachlich wie persönlich gut entfalten kann.

Bewertung lesen