86 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
86 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
86 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wer viel lernen und sehen möchte kann das hier. Eine grundsätzliche „wir schaffen das schon“-Mentalität
Viele talentierte und interessante Kollegen die noch mehr mit einer connected werden könnten.
Freundliche und nette Kollegen.
Entspannt. Wenig Überstunden im Branchenvergleich.
Aus eigener Erfahrung sehr gut, wenn man den Kontakt zu den Kollegen sucht.
Noch mehr Initiative für den Kollegen zusammenhalten wäre wünschenswert. (After-work-Events, umfangreiche gemeinsame Fortbildungen, Team-Events, etc..)
Vertrauensvoll und lehrreich.
Einsatz wird gesehen und auch wenn mal was schief geht gibt es Unterstützung.
Meistens direkt und offen
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und von Teamgeist geprägt. Ein Highlight ist das monatliche Frühstück, das jedes Mal von einem anderen Team organisiert wird, um den Zusammenhalt zu stärken :)
Es herrscht eine gute Work-Life-Balance. Man hat die Möglichkeit, zweimal pro Woche im Homeoffice zu arbeiten, was viel Flexibilität bietet. Zudem ist die Urlaubsplanung im Team sehr unkompliziert – jeder kann seine Wünsche äußern, und gemeinsam sorgt man dafür, dass es für alle passt. Auch bei persönlichen Terminen während der Arbeitszeit wird immer Verständnis gezeigt, und es gibt keinerlei Probleme.
Im Team herrscht eine sehr positive und unterstützende Atmosphäre. Die Kollegen sind super freundlich, hilfsbereit und schaffen eine Umgebung, in der man sich sofort wohlfühlt und gerne zur Arbeit kommt.
Es gibt durchaus liebe Kolleg:innen. Leider sind das runter gebrochen nur so ungefähr 3-4. Es wird im Minuten Takt schlecht über Kolleg:innen gelästert und teilweise auch gemobbt. Gerade im Team bei einem der größten Kunden von VS ist das Interesse an Lästereien höher, als an Arbeitsabläufen. Wenn das richtige „Opfer“ gefunden wurde, wird durchgehend gelästert, sobald die Person außer Raumes ist. Schade, da immer als „große Familie“ geworben wird.
Kommt bei Kunden mal mehr, mal weniger gut an. Generell kann man aber von einem guten/zufrieden stellenden Image sprechen.
Es gibt keine. Von 9-18 Uhr durchgehend vor Ort sein, und wenn man sich mal zum Arzt verabschiedet, wird vermerkt, dass Minusstunden in der nächsten Zeit nachzuholen sind - auch wenn es keine Auftragslage gibt und man nur Löcher in der Wand zählt. - Das alles, während Abteilungsleiter und höhere Positionen kommen und gehen wann sie wollen. Teilweise um 11 Uhr kommen und um 14 Uhr gehen. Mit einer Stunde Pause natürlich - weil man ja so schwer gearbeitet hat…
Uns wurde keinerlei Weiterbildung geboten, bei Anfrage auf eine Nebentätige Weiterbildung wurde nicht reagiert, sodass sich diese im Sand verlief.
Gehalt ist wie in der Branche typisch schlecht, während der Geschäftsführer mit dem Porsche ums Büro rast und erzählt, dass wir uns bei den gestiegenen Preisen nicht so anstellen sollen - der Laden läuft ja immerhin.
VS setzt sich für ein paar Projekte ein. Setzt auch auf Mülltrennung, beachtet diese aber selbst nicht. Zudem gibt es einen hohen Papierverbrauch.
Kann gut, kann schlecht sein. Hängt stark vom Team ab. - über „Flurfunk“ hört man allerdings eher negatives, als positives.
Ältere Kollegen sehen sich als die Ruhigen. Viele treten mal für jüngere ein und helfen auch bei Rückfragen gerne weiter. Leider gibt es auch hier schwarze Schafe, die sich auf ihrer Länge im Unternehmen ausruhen und sich für was besseres halten. Die jüngeren werden von diesen teilweise nichtmal vernünftig Begrüßt.
Sie unteranderem Work-Life-Balance und Kommunikation
Veraltete Monitore, welche regelmäßig überhitzen. Auf neues Equipment kannst du also lange warten. Einige der Monitore sind älter als die jüngsten Mitarbeiter.
Systeme stürzen regelmäßig ab und darauffolgende Arbeitsausfälle müssen natürlich in der Freizeit nachgearbeitet werden.
Kommunikation von unten nach oben ist kaum gewünscht und stößt teilweise auf dümmliche Kommentare einiger Vorgesetzten. Die Kommunikation unter den Angestellten variiert extrem von Team zu Team. Außerhalb der Teams gibt es leider kaum Kontakte, da dies auch nicht gefördert wird
Es gibt verschiedene Typen von Menschen im Büro, hier stimmt alles. Trotzdem kann noch mehr über individuelle personenbezogene Wünsche gesprochen werden.
Gerade wenn man neuer ist, erhält man nur die Sachen zum abarbeiten, die andere Kolleg:innen nicht machen wollen. Bei Kritik oder Verbesserungsvorschlägen am Workflow wird das Gehör verweigert und die Meinung ignoriert oder belächelt.
Nette Vorgesetzte, schönes Büro in Innenstadtlage, Vierbeiner sind willkommen, tolle Events, Massagen während der Arbeitszeit.
Teils wirklich eintönige Aufgaben.
Mehr mobile Geräte fürs Homeoffice, Klimaanlage mindestens für den obersten Stock, effizientere Kapazitätenplanung, weniger unnötige Meetings, ruhig mal was wagen und nicht immer die sichere Schiene fahren.
Ganz nettes, helles Büro in sehr zentraler Lage.
Wer pünktlich kommt, der kann auch pünktlich gehen.
Wer was kann und sich gut verkauft kann es hier sicherlich zu was bringen. Weiterbildungsmöglichkeiten wurden mir keine gemacht.
Faires Gehalt
Kein besonderes Engagement, aber Ausgedruckt wurde wenig.
Erst war es etwas schwierig ins Team hineinzukommen, nach ein paar Monaten kam der Anschluss dann aber.
Bzgl. des Alters ein sehr diverser Arbeitgeber. Der Kontakt war auch immer nett.
Immer nett und respektvoll.
Im Sommer ohne Klimaanlage ist es nicht unterm Dach auszuhalten.
Leider meist schlecht, oft wusste niemand vom anderen, was er zu tun hat.
Wenig zu bemängeln, aber gerne mehr als eine Dame in Führungsrolle.
Den zumeist konservativen Kunden geschuldet waren die Aufgaben meist auch eher konservativ.
-Kollegenzusammenhalt
-Tolles Büro in sehr guter Lage
-Viele tolle Kunden
-Abwechslungsreicher Arbeitsalltag
-Hunde in der Agentur
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre geprägt durch einen sehr lieben und unterstützenden Umgang unter den Mitarbeitern.
Im Branchenvergleich sehr solide.
Ganz klar, volle Punktzahl.
Viele sind lange oder sogar sehr lange da, Wissen und Erfahrung werden wertgeschätzt.
Habe ich bisher in meinem Team selbst und auch mit anderen Teams vorrangig als wertschätzend und zielführend erlebt.
Kollegen, Massage
Führungsstil "ganz oben"
Weniger Willkür, mehr Stringenz, Führungsstil "ganz oben" optimieren
Mit Kollegen gut, leider negativ von einzelnen Vorgesetzten geprägt
ganz oben sehr schlecht, von persönlichem Geschmack und Narzissmus geprägt, unkollegial, täglich die eigene Meinung ändernd
Kein Handy, man musste sein privates nutzen, kein 2. Monitor
Die Meinungen und Wünsche der MitarbeiterInnen nicht nur abfragen, sondern auch tatsächlich hören, darüber nachdenken, umsetzen. Sonst braucht auch nicht gefragt zu werden.
Im obersten Stockwerk ist es im Sommer meist viel zu warm, um gut arbeiten zu können.
Bei Extraleistungen werden Teilzeitkräfte nicht gerecht behandelt
Gut oder schlecht!? Die eigene Einstellung & Motivation zu vielen Sachverhalten ist ausschlaggebend. Dieser Arbeitgeber macht nichts falsch und vieles richtig denke ich (soweit ich das aus meiner Erfahrung heraus beurteilen kann)
Gute Tage, schlechte Tage! Alles total im Rahmen!
Arbeitszeiten nice. Urlaub ja. Sag was du brauchst! Hilft!
Viele Kollegen und Kolleginnen mit gesundem Menschenverstand, gutem Humor & nem Herz aus Gold. Kitschig formuliert, aber ich hab das so empfunden.
In manchen Teams kommt man an regelmäßigen & weniger aufregenden Tagesgeschäft nicht vorbei. Tendenziell liegt aber hier die eigene Verantwortung den Jobs ein bisschen Spice zu geben. Hier muss ich sagen, wenn man wirklich unzufrieden/über/unterfordert - dann ins Gespräch gehen. Unzufriedenheit hilft keiner Seite weiter.
Insgesamt entspanntes Arbeitsumfeld, Vertrauensarbeitszeit, pünktliche Zahlung des Gehalts, perfekte Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr und große Vielfalt für die Mittagspause unmittelbar vor der Tür.
Home-Office-Regelungen (unter der Hand dann für einzelne doch Ausnahmen, aber eigentlich alle drei Mal die Woche ins Büro).
Onboarding-Prozess etablieren. Beratende Personen hinterfragen lassen, ob Kundenwünsche der Realität entsprechen und diesbezüglich beraten. Führungspersönlichkeiten mehr in die Verantwortung nehmen.
Trotz Corona-Richtlinien des Zuhausearbeitens wurde ich immer wieder aufgefordert, ins Büro zu kommen. (Kleinkind und krebskranke enge Verwandtschaft: ebenfalls irrelevant). Corona wurde generell von einer GF runtergespielt. Als rechtlich alle wieder im Büro arbeiten durften, musste man drei Tage die Woche erscheinen.
Der erste Eindruck wirkt verstaubt und konservativ. Festgefahrene, veraltete Strukturen. Keine moderne Agentur mit zeitgemäßen Ansätzen oder Bereitschaft dafür.
Größenteils freundliche, entspannte Menschen, mit denen man gut auskommt.
Die Aufteilung der Mitarbeitenden auf fünf Geschäftsführende lässt die Frage nach der Sinnhaftigkeit dieser Einteilung aufkommen. Viele Köche verderben den Brei.
Vier von fünf GF's sind alle auf ihre Art und Weise nette und normale Menschen.
Entgegen des Branchenstandards gab es hier wenige Überstunden.
Angepasste Arbeitszeiten bei 40 Stunden-Vertrag zwecks Abholung von Kinderbetreuung stießen auf taube Ohren. Stattdessen diskriminierende Beurteilung: "Ich bin damals nach wenigen Wochen wieder arbeiten gegangen."
Urlaubsanspruch bei mir in der Probezeit unverständlicherweise ein riesen Problem, Kolleg:innen kannten diesen Umgang damit nicht und waren ebenfalls hochgradig irritiert ob dieses Gebarens.
Zu meiner Zeit sind die Azubis nach ihrer Ausbildung tendenziell abgewandert.
Je nachdem, mit welchem GF man sprach, war Offenheit für Vorträge und Schulungen vorhanden.
Das Gehalt lag über dem Branchenschnitt. Es kam immer pünktlich. Außerdem gab es die Möglichkeit, sich alle paar Wochen im Büro massieren zu lassen, eine angenehme Wertschätzung!
Dazu habe ich mir keine Meinung machen können. Es gibt verschiedene Milch-Sorten.
Insgesamt eine angenehme Belegschaft mit normalen, netten Menschen. Keine künstliche Konkurrenz spürbar.
Vorgesetzte manchmal auf eigenen Vorteil bedacht und dabei Teamlead-Anforderung nicht gerecht geworden.
Es gibt einige, die schon länger oder lange dabei sind.
An meinem ersten Tag zog die mir zugeteilte Person aus der Geschäftsführung schamlos über Kund:innen und Mitarbeitende vom Leder. Das war der erste Eindruck des Verhaltens einer Person, die als schwierig und mobbend bekannt ist, aber dennoch ohne Konsequenzen ihren Posten behält, während andere ihretwegen das Handtuch werfen. Coachings werden durchgeführt, nur scheint nichts hängenzubleiben.
Dazu höchst unprofessionell: verspätetes oder gar kein Erscheinen zu Meetings, ohne Mitteilung. Einkaufen während der regulären Arbeitszeiten, etc.
Im Sommer sehr heiß in den stickigen Büroräumen. Mac Laptop und iPhone auf neuestem technischen Stand.
Wöchentliches Meeting, von einem der GF's gehalten. Mitteilungen über Erfolge, anstehende Termine etc. Sehr informativ und motivierend.
Kommunikation in den Teams von der Dynamik abhängig. Je nach Kunde/ Projekt/ Team entweder harmonisch-zielführend oder Zurückhalten von Informationen - aus Angst vor Arbeitsabnahme?
1 von 5 Geschäftsführenden ist weiblich. Gendern war zu dem Zeitpunkt kein Thema für die Agentur.
Aufgaben wurden von den Kolleg:innen an sich gerissen ohne Offenheit für neue Ideen. "Ich möchte das gern selbst lernen."
Onboarding fand nicht statt. Zu dem Zeitpunkt gab es keinen Prozess dafür.
Kund:innen sind gut gemischt. Allerdings konnte ich häufig keine Beratung wahrnehmen, viel mehr ein: ok, wir machen das so. Auch wenn Kund:in offensichtlich Beratung und Erklärung dringend nötig gehabt hätte. Kund:in gab z.B. Briefing mit falschem Vorgehen vor und da hätte die beratende Person als solche direkt einschreiten, erklären und beraten müssen.
Unterschiedlich, je nach Team. In meinem Team war sie gut
Verbesserungswürdig
So verdient kununu Geld.