81 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man konnte sich alle 14 Tage für 15 Minuten massieren lassen, das war super. Die Lage in der City ist praktisch.
Mir hat damals Wertschätzung gefehlt und die Möglichkeit, voranzukommen.
Die Arbeitsatmosphäre war eine Mischung aus positiv und negativ. Mit manchen Kolleg:innen und geschäftsführenden Personen war die Zusammenarbeit angenehm. Es entstand ein produktiver Austausch. Andere wiederum haben einen nichtmal richtig gegrüßt, wenn sie die Position als klein angesehen haben oder man zu juniorig war.
In der Branche semi bekannt, da kein Big Player. Zwischen Worten und Taten lagen damals manchmal einige Meter - leider.
Für die, die schon lange da sein und einen Stein im Brett haben, war die Work Life Balance gut, da diese Personen mehr Flexibilität hatten. Ansonsten war man sehr auf das Wohlwollen der Führungskräfte und Ausnahmen angewiesen. Trotz Corona und Ausgangssperre mussten manche Kolleg:innen ins Büro kommen. Wieso, wenn es auch remote geht?
Weiterbildung war nicht selbstverständlich. Karriere abhängig vom Einsatz der vorgesetzten Person und Gusto der Geschäftsführung.
Nahezu alle Unternehmen könnten in dem Bereich mehr machen.
Innerhalb der Teams überwiegend gut. Zwischen den Teams durchwachsen. Manchmal leider eher ein Gegen- statt Miteinander.
Viele Kolleg:innen, die lange dabei waren und teils älter sind.
Meine Führungsperson war zugewandt, offen und immer bereit für Feedback. Das habe ich von geschäftsführenden Personen aber auch anders erlebt und gesagt bekommen, dass ich Dinge nicht verstehe, weil ich a) eine Frau und b) zu jung bin.
Damals gab es noch keine höhenverstellbaren Schreibtsiche etc. Vielleicht ist das mittlerweile anders. Ansonsten normale Büroaustattung.
Regelmäßige Agenturmeetings. Mal mehr, mal weniger informativ. Viele Infos kamen sehr kurzfristig. Manche Infos kamen nur durch Zufall und eine Prise Glück an.
Größtenteils herrschte Gleichberechtigung, aber hier gibt es Luft nach oben und es könnten Dinge aktiver umgesetzt werden. Auch hier: Mag einen die Geschäftsführung, hat man bessere Chancen.
Meine Aufgaben waren, anders als erhofft, eher eintönig und repetitiv. In spannende Projekte wurden man leider nicht oder nur bedingt einbezogen, mangels Erfahrung. Dabei wäre es schön gewesen, die Erfahrung zu sammeln.
Einfach toxisch…
Nicht gegeben
Schlimm, die eigenen Fehler werden einem angehängt. Es wird sich ständig umentschieden und das was aufgezwungen wurde dann für schlecht empfunden.
Man wird nur niedergemacht, nie gelobt und es werden einem Sachen unterstellt.
Sich ernsthaft dafür interessieren was in der Welt und in der Agentur so los ist.
Abgesehen von den üblichen kleinen Scharmützeln, die zu einer Werbeagentur dazugehören, ist es sehr nett. Man kann konzentriert arbeiten oder sich im Team zurückziehen. Es gibt eine große Küche, Massagen und ein People & Culture Team, das man immer ansprechen kann.
Die Agentur könnte mal was für ihre Bekanntheit tun. Ist aber auch ein sperriger Name… Wer die Agentur allerdings kennt, spricht eigentlich immer positiv über sie.
Die Arbeitszeiten sind geregelt, Überstunden total selten, Wochenende tabu. Die Zeit in der Agentur ist dafür schon anspruchsvoll, weil recht straff organisiert. Aber dafür ist man eben auch um 18:30 raus.
Viel bewegt sich nicht. Ist aber auch kein so großer Laden. Als Junior kommt man noch hoch, dann muss man sich schon selbst um seine Entwicklung kümmern.
Mehr Gehalt geht immer. Gut finde ich die Krankenzusatzversicherung und dann gibt es noch allerlei andere Sachen wie z.B. ein Jobrad.
Umweltbewusstsein ist mir in Bezug auf meinen Arbeitgeber nicht so wichtig. Ist halt ein Bürojob in einem Mietsgebäude. Wir haben mal den Kaffeesatz getrennt gesammelt und irgendwem mit in den Garten gegeben. Ob das die Welt rettet, ich weiß ja nicht. Ich weiß aber, dass die Chefs und die Kollegen hier alle ein gutes Herz und ein stabiles Wertesystem haben.
Viele Kollegen sind schon sehr lange da. Das gibt einem ein gutes Gefühl, weil man sich auch immer an sie wenden kann. Die üblichen Organisationsschwächen einer Agentur werden durch den Zusammenhalt ganz gut ausgeglichen.
Ich glaube, hier gibt es vergleichsweise viele ältere Kollegen, die schon lange da und dabei sind. Das ist ja nicht überall so.
Das ist pauschal schwer zu beurteilen. Bei 5 Geschäftsführern geht der Stil weit auseinander. Wenn man damit umgehen kann und kein Problem hat, seinen Vorgesetzten zu sagen, was einem nicht passt und was einem gefällt, dann findet man zu einem guten Miteinander.
Top Lage mitten in der Stadt! Die Büros haben eine gute Atmosphäre. Manchmal wirkt das Mobiliar etwas zusammengewürfelt und staubig. Mein Laptop ist schnell und der Kaffee gut. Was auch gut ist: die Agentur hält im Gegensatz zu anderen an den 2 Tagen Homeoffice fest. Und wenn man in der Agentur ist, hat man seinen festen, eigenen Arbeitsplatz und muss sich nicht jeden Morgen einen freien Tisch suchen.
Stets bemüht würde ich sagen. Und das ist für eine Werbeagentur eher als Kompliment gemeint. Manches wüsste man gerne früher, manches lieber gar nicht, aber meistens weiß man das ja erst nachher. Freitags gibt es immer ein Update zu übergeordneten Themen und ansonsten treffen sich Abteilungen und Kundenteams regelmäßig. Wie gesagt: besser geht immer. Aber sie sind dran.
Nach meinem Erleben ist das ist überhaupt kein Thema, deswegen scheint mir da alles in Ordnung zu sein.
Pauschal auch schwer zu beurteilen. Liegt ja immer auch an einem selbst, was man aus einer Aufgabe macht. Bei VS gibt es viel Tagesgeschäft (normal eigentlich), aber auch viele sehr unterschiedliche Kunden. Langweilig wird's eigentlich nie. Und mit KI sowieso nicht. Da wird schon viel Wert drauf gelegt.
Es wird versucht das Miteiander/ WIR Gefühl durch kleine und größere Events zu fördern, 2 HO Tage (besser als keine), wenn man "Probleme" hat, wird sich gekümmert und Wort gehalten (ist lange her, aber in Corona war VS stark was die Unterstützung angeht).
Es wird viel geredet, was geändert werden soll etc. aber an der Umsetzung hapert es dann (auch hier, mehr Kommunikation und alle wissen Bescheid). Urlaubstage könnten mehr sein und davon werden dann noch die Brücktage im Jahr abgezogen. Apropos Urlaub. Für Jubiläen gibt es immer ein bzw. mehrere Sonderurlaubstage, aber nur für das Jahr in dem das Jubiläum ist. Warum? Man kann doch stolz auf diese langjährige berufliche Beziehung sein und generell den Urlaub um ein bzw. mehrere Sonderurlaubstage erhöhen.
Zieht es in Erwähgung den Urlaub auf 30 Tage zu erhöhen und nehmt dann davon die Brückentage. Werdet offener was die Arbeitszeit und das Vertrauen angeht. Und kommuniziert offener über "Problem" Themen, sonst ist der Flurfunk schneller und dichtet mehr dazu
Jeder schafft sich seine Atmosphäre selbst :) Zwei Jahre war es etwas harkelig und schwierig (durch eine Person), aber im Großen und Ganzen immer gut
Ich bin jetzt schon mehrere Jahre dabei und ich finde so langsam weiß man wer VS ist. Das Image hat sich sehr gewandelt, aber es wurde auch viel dran gearbeitet.
Hier hat sich in den letzten Jahren viel getan, allerdings könnte man ein wenig offener und moderner werden was die Arbeitszeitregelung, Überstunden und Urlaub angeht. Mehr Vertrauen in die Mitarbeitenden würde nicht schaden. Bzw. etwas offener sein und solange die Arbeit gemacht wird, kann man auch mal um 16 Uhr Feierabend machen :)
Auch hier, ich wiederhole mich, muss jeder für sich selbst einstehen und klar kommunizieren was man will. Nur dann kann man gehört und etwas geändert und voran gebracht werden. Wenn einem etwas wichtig ist, dann wird auch entsprechend investiert und ausgebaut.
Auch hier ist jeder sich selbst am Nächsten. Und man kann alles verhandeln, es muss auch nicht immer Geld sein. Und manchmal, man will es kaum glauben, wird dir etwas von alleine angeboten :)
BESTES TEAM, aber auch hier hat es jeder selbst in der Hand und kann dazu beitragen, dass die Stimmung gut ist
Auch wenn viele andere Berwertungen es anders sehen, hatte ich (bis auf einmal, aber auch das wurde durch richtige Kommunikation gelöst) nie Probleme und hab immer offene Türen bei allen GFs gehabt. Wenn man Probleme hat, werden diese auch gelöst und ernst genommen, vorausgesetzt man redet miteinander. Ich finde allerdings die GFs könnten ab und an von alleine mal "Danke" sagen. Früher wurde das auch immer im Freistagsmeeting erwähnt, jetzt leider auch nicht mehr. Wertschätzung kann wirklich so einfach sein :)
Wir arbeiten in der City, ja – good Point, aber die Büroflächen könnten ein wenig moderner gestaltet werden. Mehr Pflanzen und bitte ersetzt den Fleckenteppich, den es schon länger gibt, als die Agentur selbst
Es könnte mehr und offen kommuniziert werden, manchmal ist der Flurfunk schneller, lauter und viel dazu gedichtet
Das ist ehrlicherweise ausbaufähig. Es gibt den ein oder anderen Mitarbeitenden der/die sich alles erlauben können ohne große Konsequenzen - bzw. es wird dann gesprochen und man hat das Gefühl ins eine Ohr rein und ins andere raus
Über meine Aufgaben kann ich mich nicht beschweren. Ich habe tolle Kunden und zudem mehrere andere Aufgaben in der Agentur, die ich gern übernehme (manchmal mehr, manchmal weniger). Man hat in mich investiert und sieht auch Potenzial
Wer viel lernen und sehen möchte kann das hier. Eine grundsätzliche „wir schaffen das schon“-Mentalität
Viele talentierte und interessante Kollegen die noch mehr mit einer connected werden könnten.
Freundliche und nette Kollegen.
Entspannt. Wenig Überstunden im Branchenvergleich.
Aus eigener Erfahrung sehr gut, wenn man den Kontakt zu den Kollegen sucht.
Noch mehr Initiative für den Kollegen zusammenhalten wäre wünschenswert. (After-work-Events, umfangreiche gemeinsame Fortbildungen, Team-Events, etc..)
Vertrauensvoll und lehrreich.
Einsatz wird gesehen und auch wenn mal was schief geht gibt es Unterstützung.
Meistens direkt und offen
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und von Teamgeist geprägt. Ein Highlight ist das monatliche Frühstück, das jedes Mal von einem anderen Team organisiert wird, um den Zusammenhalt zu stärken :)
Es herrscht eine gute Work-Life-Balance. Man hat die Möglichkeit, zweimal pro Woche im Homeoffice zu arbeiten, was viel Flexibilität bietet. Zudem ist die Urlaubsplanung im Team sehr unkompliziert – jeder kann seine Wünsche äußern, und gemeinsam sorgt man dafür, dass es für alle passt. Auch bei persönlichen Terminen während der Arbeitszeit wird immer Verständnis gezeigt, und es gibt keinerlei Probleme.
Im Team herrscht eine sehr positive und unterstützende Atmosphäre. Die Kollegen sind super freundlich, hilfsbereit und schaffen eine Umgebung, in der man sich sofort wohlfühlt und gerne zur Arbeit kommt.
Es gibt durchaus liebe Kolleg:innen. Leider sind das runter gebrochen nur so ungefähr 3-4. Es wird im Minuten Takt schlecht über Kolleg:innen gelästert und teilweise auch gemobbt. Gerade im Team bei einem der größten Kunden von VS ist das Interesse an Lästereien höher, als an Arbeitsabläufen. Wenn das richtige „Opfer“ gefunden wurde, wird durchgehend gelästert, sobald die Person außer Raumes ist. Schade, da immer als „große Familie“ geworben wird.
Kommt bei Kunden mal mehr, mal weniger gut an. Generell kann man aber von einem guten/zufrieden stellenden Image sprechen.
Es gibt keine. Von 9-18 Uhr durchgehend vor Ort sein, und wenn man sich mal zum Arzt verabschiedet, wird vermerkt, dass Minusstunden in der nächsten Zeit nachzuholen sind - auch wenn es keine Auftragslage gibt und man nur Löcher in der Wand zählt. - Das alles, während Abteilungsleiter und höhere Positionen kommen und gehen wann sie wollen. Teilweise um 11 Uhr kommen und um 14 Uhr gehen. Mit einer Stunde Pause natürlich - weil man ja so schwer gearbeitet hat…
Uns wurde keinerlei Weiterbildung geboten, bei Anfrage auf eine Nebentätige Weiterbildung wurde nicht reagiert, sodass sich diese im Sand verlief.
Gehalt ist wie in der Branche typisch schlecht, während der Geschäftsführer mit dem Porsche ums Büro rast und erzählt, dass wir uns bei den gestiegenen Preisen nicht so anstellen sollen - der Laden läuft ja immerhin.
VS setzt sich für ein paar Projekte ein. Setzt auch auf Mülltrennung, beachtet diese aber selbst nicht. Zudem gibt es einen hohen Papierverbrauch.
Kann gut, kann schlecht sein. Hängt stark vom Team ab. - über „Flurfunk“ hört man allerdings eher negatives, als positives.
Ältere Kollegen sehen sich als die Ruhigen. Viele treten mal für jüngere ein und helfen auch bei Rückfragen gerne weiter. Leider gibt es auch hier schwarze Schafe, die sich auf ihrer Länge im Unternehmen ausruhen und sich für was besseres halten. Die jüngeren werden von diesen teilweise nichtmal vernünftig Begrüßt.
Sie unteranderem Work-Life-Balance und Kommunikation
Veraltete Monitore, welche regelmäßig überhitzen. Auf neues Equipment kannst du also lange warten. Einige der Monitore sind älter als die jüngsten Mitarbeiter.
Systeme stürzen regelmäßig ab und darauffolgende Arbeitsausfälle müssen natürlich in der Freizeit nachgearbeitet werden.
Kommunikation von unten nach oben ist kaum gewünscht und stößt teilweise auf dümmliche Kommentare einiger Vorgesetzten. Die Kommunikation unter den Angestellten variiert extrem von Team zu Team. Außerhalb der Teams gibt es leider kaum Kontakte, da dies auch nicht gefördert wird
Es gibt verschiedene Typen von Menschen im Büro, hier stimmt alles. Trotzdem kann noch mehr über individuelle personenbezogene Wünsche gesprochen werden.
Gerade wenn man neuer ist, erhält man nur die Sachen zum abarbeiten, die andere Kolleg:innen nicht machen wollen. Bei Kritik oder Verbesserungsvorschlägen am Workflow wird das Gehör verweigert und die Meinung ignoriert oder belächelt.
Nette Vorgesetzte, schönes Büro in Innenstadtlage, Vierbeiner sind willkommen, tolle Events, Massagen während der Arbeitszeit.
Teils wirklich eintönige Aufgaben.
Mehr mobile Geräte fürs Homeoffice, Klimaanlage mindestens für den obersten Stock, effizientere Kapazitätenplanung, weniger unnötige Meetings, ruhig mal was wagen und nicht immer die sichere Schiene fahren.
Ganz nettes, helles Büro in sehr zentraler Lage.
Wer pünktlich kommt, der kann auch pünktlich gehen.
Wer was kann und sich gut verkauft kann es hier sicherlich zu was bringen. Weiterbildungsmöglichkeiten wurden mir keine gemacht.
Faires Gehalt
Kein besonderes Engagement, aber Ausgedruckt wurde wenig.
Erst war es etwas schwierig ins Team hineinzukommen, nach ein paar Monaten kam der Anschluss dann aber.
Bzgl. des Alters ein sehr diverser Arbeitgeber. Der Kontakt war auch immer nett.
Immer nett und respektvoll.
Im Sommer ohne Klimaanlage ist es nicht unterm Dach auszuhalten.
Leider meist schlecht, oft wusste niemand vom anderen, was er zu tun hat.
Wenig zu bemängeln, aber gerne mehr als eine Dame in Führungsrolle.
Den zumeist konservativen Kunden geschuldet waren die Aufgaben meist auch eher konservativ.
-Kollegenzusammenhalt
-Tolles Büro in sehr guter Lage
-Viele tolle Kunden
-Abwechslungsreicher Arbeitsalltag
-Hunde in der Agentur
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre geprägt durch einen sehr lieben und unterstützenden Umgang unter den Mitarbeitern.
Im Branchenvergleich sehr solide.
Ganz klar, volle Punktzahl.
Viele sind lange oder sogar sehr lange da, Wissen und Erfahrung werden wertgeschätzt.
Habe ich bisher in meinem Team selbst und auch mit anderen Teams vorrangig als wertschätzend und zielführend erlebt.
So verdient kununu Geld.