41 von 87 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts, es sind die Arbeitnehmer, die das Ding am Laufen halten.
Keine sicht- und erkennbare Unternehmenskultur. New Business ohne Sinn und Verstand. Anliegen von Mitarbeitenden werden nach dem Prinzip „in ein Ohr rein und aus dem anderen Ohr direkt wieder raus“ behandelt. Der Ende 2025 eingerichtete Feedback-Kasten ist ein Witz - nichts, absolut nichts hat sich daraufhin getan. Man könnte hier ein ganzes Buch füllen…
Wo fängt man da an? Vielleicht damit, auf die Belange der Mitarbeitenden einzugehen. Und dann Fortbildungen in Mitarbeiterführung, modernen Arbeitsmethoden, etc. Und Wertschätzung. Und Respekt! Und und und
Die Uneinigkeit der GF ist zermürbend. Entscheidungen nicht transparent. Deren Verhalten befeuert den Flurfunk. Wann endlich, machen die mal eine Fortbildung für Führungskräfte???
Großes Büro, Zentral in Hamburg. Wirklich liebe Mitarbeiter. Ein wirklich zuckersüßes HR Team und man kann wirklich schnell gute Leute finden, mit den man sich verstehen kann.
Gewünscht hätte ich mir vielleicht: Das wirklich einige tolle Mitarbeiter nicht gegangen wären und dass einige Sachen nicht so schwammig waren. Am Anfang habe ich 1 Monate gebraucht, rauszufinden das es die Kolas eigentlich nur am Freitag gibt und wer welche Benefits hat.
Gerne mehr Austausch von verschiedenen Abteilungen. Und schnellere Kommunikation von Prozessen.
Arbeitsatmosphäre war bei mir Top - es kommt wahrscheinlich aber auch sehr drauf an mit wem man zusammengearbeitet hat (wenn ich mir die letzten Rezensionen so anschaue). Von einigen habe ich die Frustration mitbekommen und klar gibt es immer ein paar Grießgrämer. Aber ich war eigentlich immer sehr Happy hier :)
Zu Karrierechancen kann ich wenig weitergeben ausser das was ich Intern mitbekommen habe...
In meinen Fall gut und zum Glück auch Flexibler.
Ist immer noch eine Ausbildungsvergütung :D aber das was der Durchschnitt war unter anderen Azubis in der Branche war schon Ok.
Gut & Hilfsbereit und auch witzig :) Sie haben mich ermutigt und gestärkt noch besser zu verstehen und zu ergründen- Wo meine Stärken liegen und meine Interessen weiterhin zu verfolgen. Falls ich Fragen zu Programmen / Verständnis oder Design hatte, konnte ich IMMER auf sie zukommen oder anderweitig Fragen, zumal auch andere Bereiche wie: Reinzeichnung, Beratung, Strategie oder Office Management :)
Ich hatte viel Spaß! Ich fand das Team Toll & habe mich mit vielen der Mitarbeiter/innen wirklich gut verstanden. Die Team Events waren spaßig die Azubis mitentwickeln konnten. Man konnte sich in vielen Bereichen weiter ausprobieren und konnte bei Werbe Shootings, Kampagnen und bei Offsets mitregieren. Ich hab mich immer wieder gefreut in die Agentur reinzukommen. Das Büro ist offen auf Drei Etagen und man hat sich gleich Wohlgefühlt.
Aufgaben waren Überschaubar und haben Spaß gemacht. Man konnte sehr viel selber ausprobieren und Ideen reinbringen. Am liebsten habe ich im Team gearbeitet - da kommt das beste aus allem zusammen. Je nach Zusammenstellung kamen da viele Interessante Jobs auf den Tisch :)
Man kann viele Bereiche/Jobs kennenlernen mit Eigeninitiative. Ich hätte mich gefreut wäre ich noch tiefer mit in Prozesse eingewickelt worden oder unterschiedliche - aber in einer Ausbildung hat man auch nur so und so viel Zeit / Kapazitäten.
Fand ich alles adäquat- Ich hab mich gut verstanden mit meinem Team. Hätte mir aber auch als Azubi die Jährlichen Mitarbeiter Gespräche gewünscht.
Der starke Teamzusammenhalt, spannende Projekte und die Möglichkeit, teilweise remote zu arbeiten. Ohne das Miteinander im Team würden vermutlich deutlich mehr Mitarbeitende das Unternehmen verlassen.
Der Eindruck, dass an den falschen Stellen gespart wird. Ein Gehaltsfreeze ohne erkennbare Perspektive, wenig Fokus auf Weiterentwicklung und fehlende Investitionen in nachhaltiges New Business sorgen dafür, dass Optimismus für die Zukunft schwerfällt.
In ein professionelles New-Business-Team investieren, um die wirtschaftliche Entwicklung langfristig zu stärken und wieder Spielraum für Gehaltsanpassungen zu schaffen, anstatt NB dem Tagesgeschäft laufen zu lassen.
Führung modernisieren. Mehr Vertrauen, Eigenverantwortung und eine offene Feedbackkultur würden die Zusammenarbeit deutlich verbessern.
Kommunikation früher und transparenter gestalten. Entscheidungen und Veränderungen sollten nachvollziehbar erklärt werden, statt erst dann kommuniziert zu werden, wenn sie bereits feststehen.
Innerhalb der Teams ist die Arbeitsatmosphäre überwiegend gut. Es gibt ein respektvolles Miteinander. Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist für mich einer der größten Pluspunkte des Unternehmens. Sobald die Führung Druck von oben bekommt, wird es leider unschön. Auch wird, aus meiner Wahrnehmung, "von oben" nicht so gern gesehen, dass man sich innerhalb des Teams (zu) gut versteht, was schade ist, denn die Arbeit profitiert davon!
Soweit ich weiß, keine so gute Wahrnehmung von außen.
Intern könnte das Image aus meiner Sicht deutlich besser sein.
Die Arbeitszeiten sind geregelt und die Homeoffice-Regelung (2 Tage remote) ist zeitgemäß. Überstunden fallen je nach Team unterschiedlich an. Wer diese ausgleichen möchte, muss allerdings selbst hinterher sein und dafür "kämpfen". Eine transparente und einheitliche Regelung wäre längst überfällig.
Transparentere Regelungen sowie etwas mehr Flexibilität bei den Arbeitszeiten wären zeitgemäß und würden der Gesamtstimmung gut tun.
Einer der größten Schwachpunkte. Weiterbildung findet fast ausschließlich auf Eigeninitiative statt. Gerade bei Themen wie KI und digitalen Entwicklungen passiert aus meiner Sicht zu wenig. Es wird zwar darüber gesprochen, konkrete Maßnahmen bleiben jedoch häufig aus. Wer fachlich am Ball bleiben möchte, muss sich größtenteils privat darum kümmern.
Das Gehalt war bereits eher durchschnittlich, durch den mittlerweile seit rund einem Jahr bestehenden "Gehaltsfreeze" fehlt aktuell jede Perspektive auf eine Entwicklung. Gerade vor dem Hintergrund der Inflation fühlt sich das für viele wie ein realer Gehaltsverlust an. Natürlich muss ein Unternehmen wirtschaftlich handeln, allerdings entsteht der Eindruck, dass an den falschen Stellen gespart wird. Aus meiner Sicht wäre es deutlich sinnvoller, gezielt in ein funktionierendes New-Business-Team zu investieren. Neue Kunden sind letztendlich die Grundlage dafür, Gehaltsentwicklungen überhaupt wieder möglich zu machen. Stattdessen wird das Thema oft neben dem Tagesgeschäft mit erledigt – und genau das merkt man leider.
Auch Beförderungen in einem Gehaltsfreeze sind schwer nachzuvollziehen, denn eine Beförderung OHNE Gehaltserhöhung empfinden viele als höchst unprofessionell und so wird auch in Frage gestellt, ob der Freeze evtl. doch nicht für alle gilt – hier verliert die Agentur leider an Vertrauen.
Positiv sind Benefits wie Massagen, JobRad, Hunde erlaubt und Obst.
Der Zusammenhalt im Team ist vermutlich einer der Hauptgründe, warum viele Mitarbeitende dem Unternehmen lange treu bleiben. Man unterstützt sich gegenseitig und fängt vieles auf, was an anderer Stelle nicht optimal läuft.
Kann ich nicht so viel zu sagen aber innerhalb der Teams alles auf Augenhöhe.
Hier sehe ich den größten Verbesserungsbedarf. Feedback wird zwar angehört, führt aber selten zu sichtbaren Veränderungen. Entscheidungen wirken teilweise wenig nachvollziehbar und der Führungsstil insgesamt zu konservativ. Moderne Führung bedeutet aus meiner Sicht mehr Vertrauen, mehr Eigenverantwortung und den Willen, auch unbequeme Themen wirklich anzunehmen.
Zentrale Lage, gute Homeoffice-Regelung und insgesamt ordentliche Arbeitsbedingungen. Die Büroräume wirken allerdings nicht so modern für eine Werbeagentur.
Es gibt regelmäßige Updates, beispielsweise freitags, was grundsätzlich positiv ist. Insgesamt könnte die Kommunikation jedoch transparenter, frühzeitiger, klarer und auch mal direkter sein, Stichwort flache Hierarchien.
Mein Eindruck ist, dass erfahrene Mitarbeitende und stärkere Persönlichkeiten häufiger Gehör finden. Gerade Junioren werden nicht immer auf Augenhöhe wahrgenommen. Innerhalb der Teams wird das zum Glück oft aufgefangen.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und in der Agentur wird es selten langweilig.
Positiv hervorzuheben ist, dass das Unternehmen die aktuelle Stimmung wahrnimmt und aktiv daran arbeitet, Verbesserungen anzustoßen. Formate wie die Feedbackbox zeigen, dass die Meinung der Mitarbeitenden gehört werden soll. Entscheidend wird sein, die daraus gewonnenen Erkenntnisse langfristig in konkrete Maßnahmen umzusetzen.
Die größte Schwäche liegt aus meiner Sicht weniger in der Arbeit selbst als in der Unternehmenskultur. Es fehlt stellenweise an Kommunikation auf Augenhöhe, gelebter Wertschätzung und einem stärkeren Wir-Gefühl. Zwischen den Teams entsteht häufig eher ein Nebeneinander als ein Miteinander und Erfolge werden aus meiner Sicht zu wenig gemeinsam gefeiert. Hinzu kommen starre Arbeitszeiten, begrenzte Karriereperspektiven aufgrund der Unternehmensgröße sowie das Gefühl, dass die monetäre Wertschätzung und Gleichbehandlung nicht immer ausgewogen sind.
Mehr Miteinander statt Nebeneinander. Mehr Kommunikation auf Augenhöhe, mehr Wertschätzung im Alltag und ein stärkeres Wir-Gefühl würden die Unternehmenskultur nachhaltig stärken. Erfolge sollten sichtbarer gefeiert und Herausforderungen offen, transparent und wertschätzend kommuniziert werden. Auch flexiblere Arbeitszeiten würden den Arbeitsalltag vieler Mitarbeitender erleichtern und die Work-Life-Balance weiter verbessern. Fachlich ist die Agentur hervorragend aufgestellt – nun sollte der gleiche Fokus auf die Menschen gelegt werden, die diesen Erfolg jeden Tag möglich machen.
Die Arbeitsatmosphäre wird insgesamt als eher schwierig empfunden. Der Zusammenhalt zwischen den einzelnen Teams ist aus meiner Sicht ausbaufähig, sodass häufig eher ein Nebeneinander als ein Miteinander entsteht. Auch im Alltag fehlt es teilweise an kleinen Gesten wie einem freundlichen „Hallo“ oder kurzem Small Talk, was die Atmosphäre insgesamt etwas distanziert wirken lässt. Zudem hatte ich häufig den Eindruck, dass offene und ehrliche Kommunikation nicht immer gelebt wird. Unterschiedliche Meinungen werden nicht immer wertschätzend aufgenommen und konstruktiv diskutiert, sodass man sich mit einer klaren Haltung manchmal eher ausgebremst als gehört fühlt.
Das Image des Unternehmens hat aus meiner Sicht nachgelassen. Die fachliche Kompetenz und Professionalität werden nach wie vor wahrgenommen, jedoch scheint die Außenwirkung – auch aufgrund der zunehmend kritischen Bewertungen – etwas an Strahlkraft zu verlieren. Intern wird das Image zunehmend durch die Unzufriedenheit vieler Mitarbeitender geprägt.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt solide. Positiv hervorzuheben ist die 60/40-Remote-Regelung, die flexibel genutzt werden kann und auch für Teilzeitkräfte gut funktioniert. Auch die Urlaubsplanung gestaltet sich innerhalb der Teams unkompliziert – selbst kurzfristige Urlaubswünsche sind in der Regel möglich. Verbesserungspotenzial gibt es bei den Arbeitszeiten: Diese sind vergleichsweise starr und bieten wenig Flexibilität, den Arbeitstag individuell zu gestalten.
Im Bereich Karriere und Weiterbildung wird einiges geboten. Insbesondere jüngere Mitarbeitende werden gefördert und erhalten die Möglichkeit, sich fachlich weiterzuentwickeln. Formate wie Kreativ-Offsites, Beratungsrunden oder Schulungen – beispielsweise zum Thema KI – zeigen, dass Weiterbildung einen hohen Stellenwert hat. Karriereperspektiven sind aufgrund der Unternehmensgröße jedoch begrenzt. Mit wenigen Teams und bereits besetzten Führungspositionen sind die Aufstiegsmöglichkeiten naturgemäß eingeschränkt.
Mit Gehalt und Benefits war ich persönlich insgesamt zufrieden – mehr geht natürlich immer. Dennoch entsteht der Eindruck, dass die monetäre Wertschätzung innerhalb des Unternehmens nicht immer ausgewogen ist und sich nicht alle Mitarbeitenden fair vergütet fühlen. Teilweise wirkte es zudem so, als hätten Männer bei der Gehaltsentwicklung Vorteile.
Eine fundierte Bewertung fällt schwer, da Aktivitäten in diesem Bereich intern kaum kommuniziert werden.
Innerhalb der Teams ist der Kollegenzusammenhalt sehr gut. Die Zusammenarbeit ist unterstützend und kollegial. Auch teamübergreifend sind gute Kontakte möglich, wenn der gegenseitige Austausch aktiv gelebt wird.
Dazu kann ich keine fundierte Einschätzung abgeben, da ich hierzu keine ausreichenden Berührungspunkte hatte.
Das Verhältnis zu den Vorgesetzten ist aus meiner Sicht ausbaufähig. Positiv ist, dass der Eindruck entsteht, dass die Geschäftsführung zunehmend versucht, geschlossen aufzutreten und an einem Strang zu ziehen. Im täglichen Miteinander wünsche ich mir jedoch mehr Präsenz, Wertschätzung und Kommunikation auf Augenhöhe. Oft sind es die kleinen Gesten – ein kurzes Nachfragen, wie es den Mitarbeitenden geht, oder ein persönlicher Austausch –, die einen großen Unterschied machen. Gerade in einer Kommunikationsagentur sollte eine offene, authentische und nahbare Kommunikation vorgelebt werden. Entscheidungen müssen getroffen werden und sind nicht immer einfach, dennoch können sie transparent, respektvoll und nachvollziehbar vermittelt werden. Weniger Distanz und Hierarchie, dafür mehr Authentizität und Dialog würden aus meiner Sicht zu einer noch besseren Führungskultur beitragen.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Die notwendige Ausstattung für den Arbeitsalltag ist vorhanden und wenn etwas benötigt wird, wird in der Regel unkompliziert darauf eingegangen und eine passende Lösung gefunden. Einzelne Beschaffungs- oder Abstimmungsprozesse könnten zwar etwas schneller sein, insgesamt gibt es hier jedoch wenig Anlass zur Kritik. Wer fragt - gewinnt :)
Die interne Kommunikation bietet aus meiner Sicht noch Entwicklungspotenzial. Es gibt zwar ein wöchentliches Meeting, in dem aktuelle Themen und Informationen geteilt werden, häufig jedoch eher in kompakter Form. Es sollte mehr Raum für "Austausch" geben – sowohl über Erfolge als auch über Herausforderungen. Gerade gemeinsam gewonnene Pitches oder besondere Meilensteine könnten stärker gefeiert werden, um den Teamgeist und den gemeinsamen Stolz zu fördern. Auch im Umgang mit kritischen Themen sollte es eine transparentere Kommunikation geben, die stärker das „Wir“ in den Mittelpunkt stellt. Es ist erkennbar, dass daran gearbeitet wird, dennoch sehe ich hier noch Potenzial.
Das Thema Gleichberechtigung könnte aus meiner Sicht stärker in den Fokus rücken. Teilweise entsteht der Eindruck, dass Männer in bestimmten Situationen/Positionen Vorteile genießen oder schneller Gehör finden. Mehr Sensibilität für unterschiedliche Perspektiven und eine konsequent gelebte Chancengleichheit würden die Unternehmenskultur weiter stärken.
Die Agentur überzeugt mit einem abwechslungsreichen Kundenportfolio und spannenden Projekten aus unterschiedlichen Branchen. Dadurch wird der Arbeitsalltag vielfältig und bietet immer wieder die Möglichkeit, neue Themen und Herausforderungen kennenzulernen.
Dass man nicht jedes Wochenende an der Arbeit sitzt.
Wie die Kapaplanung abläuft
GF sollte sich um Übergabe an die Kinder kümmern. Vielleicht kommt mal Leidenschaft rein.
Kaum Wertschätzung. Leute werden ausgepresst wie Zitronen.
Im Branchenvergleich richtig schlecht.
ist okay.
Hier ist Endstation.
Man bekommt pünktlich Gehalt und in der ersten Woche wird einem erzählt was es an Gadgets gibt.
Nicht vorhanden.
Kollegen sind insgesamt nett und unterstützen sich gegenseitig. Manche sind nur in der Agentur weil sie es woanders nicht schaffen würden.
Ist ok, auch wenn es immer mal wieder offen gesagt wird, dass die Leute mal ausgetauscht werden müssten.
Pseudo-verständnisvoll damit am Ende doch einfach die eigenen Vorstellungen durchgedrückt werden.
sind ok.
Vor allem die Kommunikation durch die GF ist schauderhaft. Untereinander kommt es darauf an an wen man kommt.
Es gibt Anzeichen dafür dass manche wissen was das wäre.
Kunden sind in dieser Agentur öde und lustlos.
Das Team, die Lage, das Office Management und P&C Team, die geben sich alle Mühe.
Vor allem die GF und der "Mad Men" Werber-Style.
Bzw. Teile der GF sind sogar ganz cool aber sie beugen sich irgendwie immer wieder denen, die am lautesten sind die stärkste Meinung haben. Und darunter leidet dann wiederum eine ganze Agentur.
Schwer zu sagen. Eigentlich müsste die GF abdanken, das Ruder denen überlassen, die Bock auf gute Kommunikation haben, motiviert sind, Menschen mögen und Ahnung von Zahlen, Wirtschaft und dem Markt haben.
Oder auch eine Vision wäre schon ganz cool, wo wollt ihr überhaupt hin? wie soll VS in 5 Jahren aussehen?
Nicht gut, viel Druck, Intransparenz, ungeschulte Führung und eine forcierte (!) Ellenbogenkultur durch Teile der Geschäftsführung
Ich glaube das Image spricht sich langsam rum.
Meist okay, aber klassischer Weise: je junioriger, desto länger sitzt man da, während die Leads und GF sich alle Freiräume nehmen.
Gibt es, allerdings ist völlig undurchsichtig gelöst, wer Weiterbildungsmöglichkeiten kriegt, das entscheidet mal wieder ein GF nach persönlicher Sympathie.
Ist ok, aber irgendwie auch aus den 90ern. Die Benefits wurden vor tausend Jahren eingeführt, sind total veraltet und haben nichts mit den Bedürfnissen der Leute zu tun.
ich glaube keins
Tollstes Team, super nette Menschen, überwiegend guter Zusammenhalt. Deshalb ist die Kündigungswelle auch (noch) nicht entsprechend der Unternehmenskultur.
Eigentlich gut, bis zu dem Moment in dem sie beim Agenturshooting ausgeklammert werden, um ein hipperes Bild zu schaffen.
Es gibt Ausnahmen, vor allem in der Kreation, aber die Leads haben kein Mitspracherecht, werden von der GF überrannt und somit verliert das Team an Vertrauen ihnen gegenüber und dass sich in dieser Agentur nochmal was ändert.
Ok, wenn nicht gerade im Sommer 40 Grad in der Agentur herrschen, weil das Dach nicht isoliert ist, keine Klimageräte verbaut sind und die Klimaanlagen so laut sind, dass einem das Hirn rauscht.
Sie geben sich Mühe, aber die Kommunikation ist ausschließlich top down, zum Teil richtig autoritär, die GF agiert impulsiv und Sorgen und Wünsche der Mitarbeiter werden nicht ernst genommen
Es sind viele Frauen und ältere Mitarbeiter im Team, teilweise Leute, die schon ewig dabei sind. Das ist cool.
Zum Teil schon, aber es ist immer zu wenig Zeit, die Kapa-Planung klappt nicht wirklich. Und vor allem wenig Wertschätzung.
Man konnte sich alle 14 Tage für 15 Minuten massieren lassen, das war super. Die Lage in der City ist praktisch.
Mir hat damals Wertschätzung gefehlt und die Möglichkeit, voranzukommen.
Die Arbeitsatmosphäre war eine Mischung aus positiv und negativ. Mit manchen Kolleg:innen und geschäftsführenden Personen war die Zusammenarbeit angenehm. Es entstand ein produktiver Austausch. Andere wiederum haben einen nichtmal richtig gegrüßt, wenn sie die Position als klein angesehen haben oder man zu juniorig war.
In der Branche semi bekannt, da kein Big Player. Zwischen Worten und Taten lagen damals manchmal einige Meter - leider.
Für die, die schon lange da sein und einen Stein im Brett haben, war die Work Life Balance gut, da diese Personen mehr Flexibilität hatten. Ansonsten war man sehr auf das Wohlwollen der Führungskräfte und Ausnahmen angewiesen. Trotz Corona und Ausgangssperre mussten manche Kolleg:innen ins Büro kommen. Wieso, wenn es auch remote geht?
Weiterbildung war nicht selbstverständlich. Karriere abhängig vom Einsatz der vorgesetzten Person und Gusto der Geschäftsführung.
Nahezu alle Unternehmen könnten in dem Bereich mehr machen.
Innerhalb der Teams überwiegend gut. Zwischen den Teams durchwachsen. Manchmal leider eher ein Gegen- statt Miteinander.
Viele Kolleg:innen, die lange dabei waren und teils älter sind.
Meine Führungsperson war zugewandt, offen und immer bereit für Feedback. Das habe ich von geschäftsführenden Personen aber auch anders erlebt und gesagt bekommen, dass ich Dinge nicht verstehe, weil ich a) eine Frau und b) zu jung bin.
Damals gab es noch keine höhenverstellbaren Schreibtsiche etc. Vielleicht ist das mittlerweile anders. Ansonsten normale Büroaustattung.
Regelmäßige Agenturmeetings. Mal mehr, mal weniger informativ. Viele Infos kamen sehr kurzfristig. Manche Infos kamen nur durch Zufall und eine Prise Glück an.
Größtenteils herrschte Gleichberechtigung, aber hier gibt es Luft nach oben und es könnten Dinge aktiver umgesetzt werden. Auch hier: Mag einen die Geschäftsführung, hat man bessere Chancen.
Meine Aufgaben waren, anders als erhofft, eher eintönig und repetitiv. In spannende Projekte wurden man leider nicht oder nur bedingt einbezogen, mangels Erfahrung. Dabei wäre es schön gewesen, die Erfahrung zu sammeln.
Es wird versucht das Miteiander/ WIR Gefühl durch kleine und größere Events zu fördern, 2 HO Tage (besser als keine), wenn man "Probleme" hat, wird sich gekümmert und Wort gehalten (ist lange her, aber in Corona war VS stark was die Unterstützung angeht).
Es wird viel geredet, was geändert werden soll etc. aber an der Umsetzung hapert es dann (auch hier, mehr Kommunikation und alle wissen Bescheid). Urlaubstage könnten mehr sein und davon werden dann noch die Brücktage im Jahr abgezogen. Apropos Urlaub. Für Jubiläen gibt es immer ein bzw. mehrere Sonderurlaubstage, aber nur für das Jahr in dem das Jubiläum ist. Warum? Man kann doch stolz auf diese langjährige berufliche Beziehung sein und generell den Urlaub um ein bzw. mehrere Sonderurlaubstage erhöhen.
Zieht es in Erwähgung den Urlaub auf 30 Tage zu erhöhen und nehmt dann davon die Brückentage. Werdet offener was die Arbeitszeit und das Vertrauen angeht. Und kommuniziert offener über "Problem" Themen, sonst ist der Flurfunk schneller und dichtet mehr dazu
Jeder schafft sich seine Atmosphäre selbst :) Zwei Jahre war es etwas harkelig und schwierig (durch eine Person), aber im Großen und Ganzen immer gut
Ich bin jetzt schon mehrere Jahre dabei und ich finde so langsam weiß man wer VS ist. Das Image hat sich sehr gewandelt, aber es wurde auch viel dran gearbeitet.
Hier hat sich in den letzten Jahren viel getan, allerdings könnte man ein wenig offener und moderner werden was die Arbeitszeitregelung, Überstunden und Urlaub angeht. Mehr Vertrauen in die Mitarbeitenden würde nicht schaden. Bzw. etwas offener sein und solange die Arbeit gemacht wird, kann man auch mal um 16 Uhr Feierabend machen :)
Auch hier, ich wiederhole mich, muss jeder für sich selbst einstehen und klar kommunizieren was man will. Nur dann kann man gehört und etwas geändert und voran gebracht werden. Wenn einem etwas wichtig ist, dann wird auch entsprechend investiert und ausgebaut.
Auch hier ist jeder sich selbst am Nächsten. Und man kann alles verhandeln, es muss auch nicht immer Geld sein. Und manchmal, man will es kaum glauben, wird dir etwas von alleine angeboten :)
BESTES TEAM, aber auch hier hat es jeder selbst in der Hand und kann dazu beitragen, dass die Stimmung gut ist
Auch wenn viele andere Berwertungen es anders sehen, hatte ich (bis auf einmal, aber auch das wurde durch richtige Kommunikation gelöst) nie Probleme und hab immer offene Türen bei allen GFs gehabt. Wenn man Probleme hat, werden diese auch gelöst und ernst genommen, vorausgesetzt man redet miteinander. Ich finde allerdings die GFs könnten ab und an von alleine mal "Danke" sagen. Früher wurde das auch immer im Freistagsmeeting erwähnt, jetzt leider auch nicht mehr. Wertschätzung kann wirklich so einfach sein :)
Wir arbeiten in der City, ja – good Point, aber die Büroflächen könnten ein wenig moderner gestaltet werden. Mehr Pflanzen und bitte ersetzt den Fleckenteppich, den es schon länger gibt, als die Agentur selbst
Es könnte mehr und offen kommuniziert werden, manchmal ist der Flurfunk schneller, lauter und viel dazu gedichtet
Das ist ehrlicherweise ausbaufähig. Es gibt den ein oder anderen Mitarbeitenden der/die sich alles erlauben können ohne große Konsequenzen - bzw. es wird dann gesprochen und man hat das Gefühl ins eine Ohr rein und ins andere raus
Über meine Aufgaben kann ich mich nicht beschweren. Ich habe tolle Kunden und zudem mehrere andere Aufgaben in der Agentur, die ich gern übernehme (manchmal mehr, manchmal weniger). Man hat in mich investiert und sieht auch Potenzial
Wer viel lernen und sehen möchte kann das hier. Eine grundsätzliche „wir schaffen das schon“-Mentalität
Viele talentierte und interessante Kollegen die noch mehr mit einer connected werden könnten.
Freundliche und nette Kollegen.
Entspannt. Wenig Überstunden im Branchenvergleich.
Aus eigener Erfahrung sehr gut, wenn man den Kontakt zu den Kollegen sucht.
Noch mehr Initiative für den Kollegen zusammenhalten wäre wünschenswert. (After-work-Events, umfangreiche gemeinsame Fortbildungen, Team-Events, etc..)
Vertrauensvoll und lehrreich.
Einsatz wird gesehen und auch wenn mal was schief geht gibt es Unterstützung.
Meistens direkt und offen
Nette Vorgesetzte, schönes Büro in Innenstadtlage, Vierbeiner sind willkommen, tolle Events, Massagen während der Arbeitszeit.
Teils wirklich eintönige Aufgaben.
Mehr mobile Geräte fürs Homeoffice, Klimaanlage mindestens für den obersten Stock, effizientere Kapazitätenplanung, weniger unnötige Meetings, ruhig mal was wagen und nicht immer die sichere Schiene fahren.
Ganz nettes, helles Büro in sehr zentraler Lage.
Wer pünktlich kommt, der kann auch pünktlich gehen.
Wer was kann und sich gut verkauft kann es hier sicherlich zu was bringen. Weiterbildungsmöglichkeiten wurden mir keine gemacht.
Faires Gehalt
Kein besonderes Engagement, aber Ausgedruckt wurde wenig.
Erst war es etwas schwierig ins Team hineinzukommen, nach ein paar Monaten kam der Anschluss dann aber.
Bzgl. des Alters ein sehr diverser Arbeitgeber. Der Kontakt war auch immer nett.
Immer nett und respektvoll.
Im Sommer ohne Klimaanlage ist es nicht unterm Dach auszuhalten.
Leider meist schlecht, oft wusste niemand vom anderen, was er zu tun hat.
Wenig zu bemängeln, aber gerne mehr als eine Dame in Führungsrolle.
Den zumeist konservativen Kunden geschuldet waren die Aufgaben meist auch eher konservativ.
So verdient kununu Geld.