115 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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115 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
115 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einzelne Kolleginnen und Kollegen sind professionell und hilfsbereit. Flexible Arbeitsmodelle sind grundsätzlich vorhanden.
Aus meiner Sicht ist das Unternehmen stark von kurzfristigem Kostenfokus, häufigen Managementwechseln und unklarer Verantwortung geprägt. Kommunikation und Umsetzung passen oft nicht zusammen: Es wird viel angekündigt, aber wenig konsequent umgesetzt. Prozesse wirken langsam, unklar und wenig verbindlich. Für Mitarbeitende, die Transparenz, Stabilität und verlässliche Entscheidungen erwarten, ist das Umfeld aus meiner Sicht nur eingeschränkt empfehlenswert.
Verantwortlichkeiten, Entscheidungen und Veränderungen sollten klarer, transparenter und verlässlicher kommuniziert werden. Statt kurzfristiger Kostensenkung und wiederholter Umorganisationen wäre eine glaubwürdige langfristige Perspektive für Mitarbeitende notwendig.
Positiv hervorzuheben sind die direkten Kolleginnen und Kollegen sowie die grundlegende Büroausstattung. Es gibt einen Arbeitsplatz, klimatisierte Räume und Wasser.
Der stärkste positive Faktor ist aus meiner Sicht der Zusammenhalt auf Kolleginnen- und Kollegenebene. Viele Mitarbeitende versuchen ehrlich, das Beste aus schwierigen Rahmenbedingungen zu machen.
Schlecht finde ich vor allem die fehlende technische Konsequenz und die geringe Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden, die Verantwortung übernehmen.
Infrastruktur und Arbeitsmittel wirken teilweise nicht angemessen für die Anforderungen eines technologiegetriebenen Unternehmens. Viele Probleme entstehen aus meiner Sicht nicht durch die eigentliche Komplexität der Arbeit, sondern durch schwache technische Entscheidungen, schlechte Ausstattung und zu wenig nachhaltige Planung. Das führt dazu, dass Entwickler viel Zeit damit verbringen, mangelhafte Grundlagen durch Workarounds, Patches und Sonderlogik auszugleichen. Langfristig macht das Systeme schwerer wartbar und erhöht den Druck auf die Teams.
Gleichzeitig fehlen echte Gehaltsentwicklung, Beförderungen und transparente Karrierepfade. Wer mehr Verantwortung übernimmt, erhält dafür nicht automatisch mehr Anerkennung, Gehalt oder Perspektive. Das ist besonders kritisch, weil erfahrene Mitarbeitende irgendwann gehen werden, wenn sie intern keine Entwicklung mehr sehen.
Sommerfeste, Weihnachtsfeiern oder kleine Benefits ersetzen keine echte Wertschätzung. Nachhaltige Mitarbeiterbindung entsteht durch faire Bezahlung, klare Entwicklungsmöglichkeiten, gute technische Ausstattung und ernsthafte Anerkennung von Leistung und Verantwortung.
Das Unternehmen sollte dringend einen echten, transparenten Karrierepfad für technische Mitarbeitende schaffen. Wer mehr Verantwortung übernimmt, mehr leistet oder über Jahre kritisches Systemwissen aufgebaut hat, muss realistische Chancen auf Beförderung, Gehaltsentwicklung und passende Rollen erhalten. Wenn der einzige Weg zu mehr Verantwortung oder besserer Bezahlung ein Arbeitgeberwechsel ist, verliert das Unternehmen langfristig genau die Menschen, die es am dringendsten braucht.
Besonders wichtig wäre, interne Kandidatinnen und Kandidaten bei seniorigen oder strategischen Rollen zuerst ernsthaft zu prüfen, bevor extern eingestellt wird. Langjährige Mitarbeitende tragen oft das historische Wissen über Systeme, Kunden, Abhängigkeiten und frühere Entscheidungen. Dieses Wissen ist kaum dokumentiert und lässt sich nicht kurzfristig durch externe Neueinstellungen ersetzen.
Das Onboarding und die Dokumentation müssen ebenfalls deutlich verbessert werden. Aktuell wirkt vieles veraltet, unvollständig oder chaotisch. Wenn erfahrene Mitarbeitende gehen, kann neues Personal nicht zuverlässig eingearbeitet werden, weil das Wissen nicht sauber gesichert ist und teilweise nur noch in einzelnen Personen existiert.
Das ist ein ernstes Risiko für Stabilität, Produktqualität und Kundenvertrauen. Eine Kultur, die Verantwortung und Loyalität nutzt, aber nicht sichtbar anerkennt, ist nicht nachhaltig. Das Unternehmen sollte mehr in interne Entwicklung, Wissenstransfer, Dokumentation, marktgerechte Vergütung und klare technische Verantwortlichkeiten investieren, bevor weiteres kritisches Know-how verloren geht.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von konstantem Firefighting. Eine Kombination aus ungeeigneter Infrastruktur, unklarer technischer Führung und schwacher Entscheidungsqualität führt zu langen, stressigen Arbeitstagen für Probleme, die in dieser Form vermeidbar wären.
Viele Themen wirken nicht wie normale technische Herausforderungen, sondern wie wiederkehrende Folgen struktureller Fehlentscheidungen. Das erzeugt eine belastende Atmosphäre, weil Mitarbeiter dauerhaft Symptome beheben müssen, statt an nachhaltig geplanten Lösungen zu arbeiten.
Das Unternehmensimage ist aus meiner Sicht schwächer, als es für ein Unternehmen dieser Größe und Branche sein sollte. Außerhalb des direkten Fachumfelds ist Infront wenig bekannt, und intern entsteht nicht unbedingt das Gefühl, Teil eines Unternehmens zu sein, über das Mitarbeitende mit Stolz sprechen.
Das ist schade, weil das Unternehmen grundsätzlich in einem interessanten und relevanten Markt arbeitet. Der tatsächliche Eindruck bleibt jedoch hinter dem möglichen Anspruch zurück. Fehlende Sichtbarkeit, schwache interne Entwicklungsperspektiven und strukturelle Probleme tragen dazu bei, dass das Image für Mitarbeitende nicht besonders motivierend wirkt.
Für mich persönlich war das Gesamtbild enttäuschend.
Die Work-Life-Balance hängt stark davon ab, wie viel Verantwortung man tatsächlich übernimmt. Wer sich strikt innerhalb der eigenen Rollenbeschreibung bewegt, kann in der Regel seine Arbeitszeit einhalten und danach abschalten.
Problematisch wird es, wenn schleichend mehr Verantwortung übernommen wird, ohne dass Rolle, Vergütung oder Entscheidungsbefugnis entsprechend angepasst werden. Dann verschwimmt die Grenze zwischen normaler Arbeit und dauerhafter Verfügbarkeit. Man beschäftigt sich auch außerhalb der Arbeitszeit mit Code, Betrieb, Wartung, Stabilisierung und offenen Problemen, ohne dass dies formal anerkannt oder angemessen kompensiert wird.
Die Work-Life-Balance ist also möglich, aber vor allem dann, wenn man klare Grenzen setzt. Wer Verantwortung übernimmt, läuft Gefahr, dauerhaft mehr zu tragen, als offiziell vorgesehen ist.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind aus meiner Sicht sehr schwach ausgeprägt. Ein klarer, transparenter Karrierepfad ist kaum erkennbar. Es gibt wenig sichtbare Beförderungen, wenig nachvollziehbare Entwicklungsschritte und kaum das Gefühl, dass langjährige Leistung automatisch zu mehr Verantwortung, Titel oder Vergütung führt.
Besonders kritisch ist, dass seniorige oder strategisch wichtige Positionen eher extern besetzt werden, statt zuerst konsequent intern nach geeigneten Kandidatinnen und Kandidaten zu suchen. Wenn Mitarbeitende über viele Jahre Systeme aufgebaut, betreut und stabil gehalten haben, aber trotzdem keine realistische Entwicklungsperspektive erhalten, sendet das ein sehr schlechtes Signal.
Dadurch entsteht der Eindruck, dass interne Erfahrung und Loyalität zwar operativ genutzt, aber nicht ausreichend in Karrierechancen übersetzt werden. Wer fachlich wachsen, mehr Verantwortung übernehmen oder marktgerechter bezahlt werden möchte, wird vermutlich eher außerhalb des Unternehmens suchen müssen.
Für ein Technologieunternehmen ist das ein ernstes Problem, weil genau dadurch Wissen, Motivation und langfristige Bindung verloren gehen.
Das Gehalt liegt aus meiner Sicht deutlich unter dem Markt, besonders im Verhältnis zu Verantwortung und tatsächlicher Qualifikation. Bereits bezogen auf die vertragliche Rolle wirkt die Vergütung zu niedrig; bezogen auf erweiterte Aufgaben und höherwertige Verantwortung ist die Differenz noch deutlicher.
Noch schwerer wiegt, dass es kaum sichtbare Gehaltsentwicklung, Beförderungen oder echte Karrierepfade gibt. Wer mehr kann, mehr leistet oder mehr Verantwortung übernimmt, bekommt dafür nicht automatisch mehr Anerkennung, Titel oder Vergütung.
Dadurch entsteht der Eindruck, dass berufliche Weiterentwicklung innerhalb des Unternehmens stark begrenzt ist. Wer mehr Verantwortung, mehr Gehalt oder eine passendere Rolle sucht, muss sich vermutlich extern umsehen.
Huh?
Der Kollegenzusammenhalt ist gut, besonders innerhalb der direkten Teams. Wenn man dauerhaft gemeinsam Brände löschen muss, entsteht zwangsläufig ein gewisser Zusammenhalt. Die Kolleginnen und Kollegen sind oft nicht das Problem, sondern eher der Grund, warum viele Dinge trotz schwieriger Rahmenbedingungen überhaupt noch funktionieren.
Ohne diesen Zusammenhalt wäre die Arbeitsatmosphäre deutlich schwerer auszuhalten.
Beim Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen habe ich keine negativen Erfahrungen gemacht. Aus meiner Sicht gibt es hier keine auffälligen Probleme.
Das Verhalten der direkten Vorgesetzten im lokalen Umfeld habe ich überwiegend als in Ordnung erlebt. Die Schwäche liegt aus meiner Sicht weniger bei den unmittelbaren Team- oder Office-Verantwortlichen, sondern eher in der höheren Führungsebene und in der fehlenden dauerhaften Accountability auf Direktor-Ebene.
Durch häufige Wechsel auf C-Level entsteht der Eindruck, dass strukturelle Probleme nie lange genug von derselben Führung verfolgt werden, um ihre eigentlichen Ursachen zu erkennen und nachhaltig zu beheben. Gleichzeitig bleiben bestimmte Entscheidungs- und Verantwortungsstrukturen darunter bestehen, auch wenn sie wiederholt zu Reibung, Verzögerungen oder Fehlentscheidungen führen.
Problematisch ist dabei nicht fehlende Freundlichkeit. Viele Gespräche verlaufen höflich. Das Problem ist eher, dass Hinweise, Risiken oder fachliche Bedenken oft nicht konsequent dokumentiert, nachverfolgt oder in konkrete Entscheidungen übersetzt werden. Dadurch entsteht der Eindruck, dass Feedback zwar angenommen wird, aber ohne ausreichende Wirkung bleibt.
Aus meiner Sicht braucht das Unternehmen klarere Verantwortlichkeiten, messbare Führungs-KPIs und mehr Konsequenz bei Entscheidungen, d
Die grundlegenden Arbeitsbedingungen sind in Ordnung: Schreibtisch, klimatisiertes Büro und Wasser sind vorhanden. Das lokale Arbeitsumfeld ist damit grundsätzlich akzeptabel.
Deutlich problematischer ist aus meiner Sicht die technische Ausstattung. Die bereitgestellte Hardware ist für professionelle Softwareentwicklung teilweise nicht angemessen. Wenn Entwicklungsrechner langsam sind oder nicht zur tatsächlichen Arbeit passen, kostet das täglich Zeit, Konzentration und Produktivität.
Gerade in einem technologiegetriebenen Unternehmen sollte moderne und leistungsfähige Entwickler-Hardware selbstverständlich sein. Hier besteht aus meiner Sicht klarer Verbesserungsbedarf.
Die Kommunikation ist auf Kolleginnen- und Kollegenebene meist kein Problem. Innerhalb des eigenen Büros oder Teams kann man sich normal austauschen. Abteilungsübergreifende Kommunikation ist jedoch oft sehr schwierig. Themen verlaufen langsam, Zuständigkeiten sind unklar, und es ist schwer, verbindliche Entscheidungen oder konkrete Fortschritte zu erreichen.
Besonders problematisch ist die Kommunikation mit Teilen der Führung. Kritik oder Hinweise werden häufig höflich aufgenommen, aber nicht konsequent verfolgt. Es entsteht der Eindruck von „Zuhören ohne Umsetzung“: Man bekommt Zustimmung, aber keine klaren Maßnahmen, keine dokumentierte Nachverfolgung und keine erkennbare Veränderung.
Dazu kann ich keine belastbare Aussage treffen. Ich habe keine klaren Hinweise auf direkte Ungleichbehandlung erlebt, aber viele Prozesse rund um Rollen, Beförderungen, Verantwortlichkeiten und Entwicklungsmöglichkeiten wirken insgesamt wenig transparent.
Gerade weil Entscheidungswege und Karrierepfade nicht klar nachvollziehbar sind, ist es schwer zu beurteilen, ob Gleichberechtigung systematisch gut funktioniert oder nicht. Mehr Transparenz bei internen Chancen, Beförderungen und Rollenentscheidungen würde hier deutlich helfen.
Am Anfang wirken die Aufgaben interessant, weil vieles neu ist. Sobald man jedoch in einem Bereich eingearbeitet ist und dort Kompetenz aufgebaut hat, besteht die Gefahr, dauerhaft auf dieses Thema festgelegt zu werden.
Für erfahrene Entwickler gibt es aus meiner Sicht zu wenig echte fachliche Weiterentwicklung, zu wenig neue Herausforderungen und zu wenig sichtbare Karriereperspektive. Man wird eher als dauerhafte Ressource für ein bestehendes Problemfeld genutzt, statt gezielt weiterentwickelt oder mit neuen Verantwortungsbereichen betraut zu werden.
Dadurch verlagert sich die Herausforderung irgendwann weg von technischer Weiterentwicklung und hin zum Umgang mit wiederkehrenden organisatorischen und technischen Fehlentscheidungen.
Die Führungsebene wechselt immer wieder und bis die Neuen verstanden haben, was wichtig ist und sich ausgerichtet haben, steht der nächste Wechsel an.
Endlich mal an der Basis für Entlastung und (monetäre) Wertschätzung sorgen.
Die Arbeitsatmosphäre war schon besser. Alle haben viel auf dem Tisch und nicht jeder hat noch die Kraft einem Kollegen zu helfen.
Die Zeiteinteilung ist relativ frei, aber durch die Arbeitsmenge dann doch wieder eingeschränkt.
Bisher gibt es eigentlich keine großen Karrieremöglichkeiten und Weiterbildungen sind auch spärlich. Wenn man sich aber die Zeit nimmt (nehmen kann), dann kann man sich auch fortbilden.
Die Kollegen kommen gut miteinander klar, aber aktuell kann keiner mehr dem Anderen so richtig beistehen, da jeder zu viel auf dem Tisch hat.
Die Vorgesetzten sind prima und haben ein offenes Ohr, sind aber oft zu eingespannt.
Das aktuelle Büro ist nett. Kann aber sein, dass es beim nächsten Umzug wieder schlechter wird.
Die Kommunikation von oben passiert öfter, aber es wird immer nur viel angekündigt. Zwischen den Teams funktioniert es gut.
Die Gehaltserhöhungen in den letzten Jahren waren sehr spärlich, so dass die Inflation eigentlich nicht ausgeglichen wurde.
Vieles wäre interessant, aber vor lauter Tickets und sonstigen Sachen kommt man kaum noch zum Entwickeln.
Die Kollegen...
Nicht mal eine keine Anerkennung wird gegeben. Es wird alles hinter verschlossenen Türen ohne die betroffenen getroffen.
Es wird viel ge- und versprochen. Nichts wird eingehalten. Auch der Wechsel auf oberer Ebene wird immer als Entschuldigung auf Kosten der Mitarbeiter genommen.
Absolute Katastrophe.
Der Markt hat keine gute Sicht von infront
Work zu viel, no life....
Keine
Keine Gehaltserhöhung und Boni werden permanent gekürzt. Ziele unzumutbar - aber Druck ohne Ende
Wenn direkt zusammen gearbeitet wird, ist es gut.
Sind Bilanzposten und abgeschrieben.
Die obere Riege diktiert und Teamleiter leiden unter der Führung. Absolute Katastrophe - außer einem GF, der auch gegen Windmühlen arbeitet.
Wird gerade besser. Aber jahrelang nicht gut gewesen.
Nicht wirklich
Nur einseitig Druck
A lot a transparency. Great Executive Team. Great spirit of collaboration and trust. Lots of oportunity for professional development.
Nothing is really too bad
More flexibility with home office
Bietet keine monetäre Motivation an
Maßnahmen zur mehr Transparenz, zB besseres und strukturiertes Organigramm, Job Description, und zur Bindung zu und mit Angestellten
Die Wertschätzung fehlt ggü. Mitarbeiter und generell ist die Stimmung unter den Angestellten seit mehreren Jahren angespannt.
Das Image wirkt auf Kollegen eher negativ, begründet ua durch viele Kündigungen, Wechsel des Managements, unklare Ziele
Es gibt Vertrauensarbeitszeit, dh man ist sehr flexibel in der Zeit, Hauptsache man erledigt die Arbeit in den knapp 40h in der Woche.
Aufstiegsmöglichkeit ist nicht vorhanden. Weiterbildung ist natürlich möglich, aber auf Anfrage. Dies wird jedoch nicht gefördert.
Das Gehalt entspricht nicht der Beschreibung im Tarifvertrag, daher definitiv unterbezahlt.
Außer Mülltrennung in den Küchen gibt es keine weiteren Maßnahmen.
Innerhalb des Teams besteht überwiegend guter und kollegialer Umgang. Durch viel HO seit Corona hat man jedoch diese spezielle Bindung verloren.
Bsp Kündigung: Empathie seitens Management fehlt, auch wenn Kollegen über Dekaden schon mit dabei waren
An sich immer zugänglich und doch trotzdem kalt wirkend - wenn’s mal nicht passt, dann kommen schon demotivierende Aussagen raus.
Das Bürogebäude sieht von außen modern aus, aber im Büro ist nichts modern: nicht jeder hat einen höhenverstellbaren Tisch, alles sieht grau aus, kein Tageslicht kommt rein, und das Beste die Temperaturen und die Luftfeuchtigkeit sind katastrophal
Es gibt regelmäßige Town Halls, aber was vermittelt wird, ist eher oberflächlich. Ansonsten wäre mehr Transparenz gewünscht.
Bsp Gehalt: selber Job, aber unterschiedliche Bezahlung!
Es gibt viele, aber man kommt nicht dahin weil das Daily doing übergreift. Hier fehlen definitiv Ressourcen.
Teamarbeit und Vorgesetzten waren super aber nur innerhalb des eigenen Teams nicht Teamübergreifend
Nicht gut organisiert, man weiß nie wie es insgesamt mit dem Unternehmen insgesamt weitergeht, nicht viel Investitionen in Weiterentwicklung
Umgang mit Arbeitszeiten.
Für Praktikanten und Azubis leider wenig zu tun.
Nicht random Mitarbeiter feuern.
Durch die angenehmen selbst anpassbaren Arbeitszeiten sehr angenehm.
Dafür, dass ich eigentlich zu anfang nur ein unbezahltes Praktikum machen wollte, danach auch noch ein gestellt wurde war das Gehalt im Praktikum und wärend der Arbeit super.
Kollegen war vor Ort ALLE Top.
Alle mit dennen ich Kontakt hatte sehr nett.
Bis auf die Letzten Monate in dennen ich dort gearbeitet hab.
Sehr viele Kollegen wurde grundlos gekündigt. (Wahrscheinlich um Geld zu sparren.)
Sehr abwechskungreiche Arbeit
Die längjährigen MitarbeiterInnen sind ein tolles Team. Im Gegensatz zum C-Level des Inverstors, welches keinerlei Kontakt zur Basis hat.
Aktuell wird an alle Ecken gespart und versucht, die Zahlen aufzuhübschen, um Infront möglichst bald gewinnbringend verkaufen zu können. Dabei wird die vorhandene Substanz zu Grunde gerichtet.
Langjährigen Arbeitnehmern eine Chance zum Wechsel andere Produkte/Bereiche bieten, statt massenhaft zu entlassen, um die Kosten zu drücken und damit die Gewinne zu maximieren. Letzteres geschieht nur auf dem Papier, da viel Erfahrung verloren geht und die danach zuständigen Kollegen für die gleichen Aufgaben viel länger brauchen.
Man kann bei diesem Arbeitgeber gut eine ruhige Kugel schieben und seine Zeit absitzen.
Mangelnde Innovationskraft, kein langfristiges Konzept durch regelmäßige Inhaberwechsel, Zuständigkeitsmauern.
Kauft euch ein Buch über "New Work", wendet es an und entlasst alle die nicht mitmachen wollen.
Die Atmosphäre unter den Angestellten am Standort Frankfurt ist absolut miserabel. Jede Abteilung arbeitet einfach nur ihre Aufgaben ab. Es wird täglich und bei jeder Gelegenheit gemeckert, wie schlecht doch alles sei. Es gibt keine Persepktive, da der Standort durch den brutal harten Betriebsrat von der Unternehmensleitung einfach leer laufen gelassen wird.
Da die Firma nur im B2B Segment tätig war, kannte sie eigentlich keiner. Und als Mitarbeiter war man auch nicht so wirklich stolz auf die Tätigkeit, weil sie im Großen und Ganzen sowohl das Management, Shareholder und Kunden nur noch reicher gemacht haben.
Tja, die war wohl in sofern gut, weil ich in meiner Position chronisch unterfordert war und vielleicht nur 10 der 40 vertraglichen Wochenstunden effektiv arbeiten musste. Ich hättte gerne mehr gearbeitet, was aber aufgrund von Zuständigkeitgerangel nicht möglich war.
Nicht vorhanden.
Gehalt war gut für die wenige Arbeit, die es zu machen gab. Benefits oben drauf waren angenehm.
Nicht vorhanden.
Welche Kollegen? In der IT Abteilung waren zwar etwa 30 Leute beschäftigt. Aber verteilt über international etwa 10 Standorte, viel HomeOffice und viele spazialisierte Teams, sind die tatsächlichen Kollegen mit denen man gearbeitet hat sehr wenige gewesen. Dann haben noch Zuständigkeiten und Hierachien mit rein gespielt, was die Kommunikation obsolet gemacht hat, weil man eh nichts erreichen konnte.
Diese Frage müsste wohl "Umgang mit Altersrandgruppen" heißen. Der Altersdurchschnitt lag bei gefühlt etwa 50. Junge Leute gabs kaum in der Firma. Die, die es gab, waren meist die Top-Performer, die die alte Garde"wir sitzen unsere Zeit hier bis zur Rente ab" durch gezogen haben.
Nüchtern, neutral, fair, professionel, distanziert, unnahbar. Ich hatte unregelmäßige Meetings mit meinem Vorgesetzten der im Ausland ansässig war. In diesen Gesprächen wurden dann fachliche Themen erörtert und strategisch auf Linie gebracht. Persönliche Entwicklung und Feedbackgespräche gab's keine.
Die Technik war einigermaßen modern. Es gab aber auch einige Altlasten. Das Büro glich einem Hühnerstall "Käfighaltung". Nur Großraum, keine modernen Konzepte. Sitzplätze Schulter an Schulter.
Die Kommunikation durch regelmäßige Webcasts und Newsletter war okay. Man konnte eigentlich immer an HR oder das Management Fragen und Kritik äußern, ohne Nachteile befürchten zu müssen. Ob's was gebracht hat, ist natürlich eine andere Sache.
Ich habe keine offensichtliche Diskriminierung, Powerplay oder derartiges erlebt. Aber dennoch war die Mehrheit des Top und Mid Managements Männer. Zufall?
In den ersten 1-2 Jahren meiner Angestelltenzeit war das noch der Fall. Aber ab dem Punkt, wo man seine "Einarbeitung" durch hatte, ging es eigentlich durchweg nur um die Erhaltung des Status Quo, was sehr schnell sehr langweilig und sehr frustrierend wurde.
So verdient kununu Geld.