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115 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,2Weiterempfehlung: 51%
Score-Details

115 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Kurzfristiger Kostenfokus, wenig Verlässlichkeit

1,8
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Infront Financial Technology GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Einzelne Kolleginnen und Kollegen sind professionell und hilfsbereit. Flexible Arbeitsmodelle sind grundsätzlich vorhanden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Aus meiner Sicht ist das Unternehmen stark von kurzfristigem Kostenfokus, häufigen Managementwechseln und unklarer Verantwortung geprägt. Kommunikation und Umsetzung passen oft nicht zusammen: Es wird viel angekündigt, aber wenig konsequent umgesetzt. Prozesse wirken langsam, unklar und wenig verbindlich. Für Mitarbeitende, die Transparenz, Stabilität und verlässliche Entscheidungen erwarten, ist das Umfeld aus meiner Sicht nur eingeschränkt empfehlenswert.

Verbesserungsvorschläge

Verantwortlichkeiten, Entscheidungen und Veränderungen sollten klarer, transparenter und verlässlicher kommuniziert werden. Statt kurzfristiger Kostensenkung und wiederholter Umorganisationen wäre eine glaubwürdige langfristige Perspektive für Mitarbeitende notwendig.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Starker Kollegenzusammenhalt, schwache Karriereperspektiven und zu viel Firefighting

1,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei vwd GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positiv hervorzuheben sind die direkten Kolleginnen und Kollegen sowie die grundlegende Büroausstattung. Es gibt einen Arbeitsplatz, klimatisierte Räume und Wasser.

Der stärkste positive Faktor ist aus meiner Sicht der Zusammenhalt auf Kolleginnen- und Kollegenebene. Viele Mitarbeitende versuchen ehrlich, das Beste aus schwierigen Rahmenbedingungen zu machen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlecht finde ich vor allem die fehlende technische Konsequenz und die geringe Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden, die Verantwortung übernehmen.

Infrastruktur und Arbeitsmittel wirken teilweise nicht angemessen für die Anforderungen eines technologiegetriebenen Unternehmens. Viele Probleme entstehen aus meiner Sicht nicht durch die eigentliche Komplexität der Arbeit, sondern durch schwache technische Entscheidungen, schlechte Ausstattung und zu wenig nachhaltige Planung. Das führt dazu, dass Entwickler viel Zeit damit verbringen, mangelhafte Grundlagen durch Workarounds, Patches und Sonderlogik auszugleichen. Langfristig macht das Systeme schwerer wartbar und erhöht den Druck auf die Teams.

Gleichzeitig fehlen echte Gehaltsentwicklung, Beförderungen und transparente Karrierepfade. Wer mehr Verantwortung übernimmt, erhält dafür nicht automatisch mehr Anerkennung, Gehalt oder Perspektive. Das ist besonders kritisch, weil erfahrene Mitarbeitende irgendwann gehen werden, wenn sie intern keine Entwicklung mehr sehen.

Sommerfeste, Weihnachtsfeiern oder kleine Benefits ersetzen keine echte Wertschätzung. Nachhaltige Mitarbeiterbindung entsteht durch faire Bezahlung, klare Entwicklungsmöglichkeiten, gute technische Ausstattung und ernsthafte Anerkennung von Leistung und Verantwortung.

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen sollte dringend einen echten, transparenten Karrierepfad für technische Mitarbeitende schaffen. Wer mehr Verantwortung übernimmt, mehr leistet oder über Jahre kritisches Systemwissen aufgebaut hat, muss realistische Chancen auf Beförderung, Gehaltsentwicklung und passende Rollen erhalten. Wenn der einzige Weg zu mehr Verantwortung oder besserer Bezahlung ein Arbeitgeberwechsel ist, verliert das Unternehmen langfristig genau die Menschen, die es am dringendsten braucht.

Besonders wichtig wäre, interne Kandidatinnen und Kandidaten bei seniorigen oder strategischen Rollen zuerst ernsthaft zu prüfen, bevor extern eingestellt wird. Langjährige Mitarbeitende tragen oft das historische Wissen über Systeme, Kunden, Abhängigkeiten und frühere Entscheidungen. Dieses Wissen ist kaum dokumentiert und lässt sich nicht kurzfristig durch externe Neueinstellungen ersetzen.

Das Onboarding und die Dokumentation müssen ebenfalls deutlich verbessert werden. Aktuell wirkt vieles veraltet, unvollständig oder chaotisch. Wenn erfahrene Mitarbeitende gehen, kann neues Personal nicht zuverlässig eingearbeitet werden, weil das Wissen nicht sauber gesichert ist und teilweise nur noch in einzelnen Personen existiert.

Das ist ein ernstes Risiko für Stabilität, Produktqualität und Kundenvertrauen. Eine Kultur, die Verantwortung und Loyalität nutzt, aber nicht sichtbar anerkennt, ist nicht nachhaltig. Das Unternehmen sollte mehr in interne Entwicklung, Wissenstransfer, Dokumentation, marktgerechte Vergütung und klare technische Verantwortlichkeiten investieren, bevor weiteres kritisches Know-how verloren geht.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von konstantem Firefighting. Eine Kombination aus ungeeigneter Infrastruktur, unklarer technischer Führung und schwacher Entscheidungsqualität führt zu langen, stressigen Arbeitstagen für Probleme, die in dieser Form vermeidbar wären.

Viele Themen wirken nicht wie normale technische Herausforderungen, sondern wie wiederkehrende Folgen struktureller Fehlentscheidungen. Das erzeugt eine belastende Atmosphäre, weil Mitarbeiter dauerhaft Symptome beheben müssen, statt an nachhaltig geplanten Lösungen zu arbeiten.

Image

Das Unternehmensimage ist aus meiner Sicht schwächer, als es für ein Unternehmen dieser Größe und Branche sein sollte. Außerhalb des direkten Fachumfelds ist Infront wenig bekannt, und intern entsteht nicht unbedingt das Gefühl, Teil eines Unternehmens zu sein, über das Mitarbeitende mit Stolz sprechen.

Das ist schade, weil das Unternehmen grundsätzlich in einem interessanten und relevanten Markt arbeitet. Der tatsächliche Eindruck bleibt jedoch hinter dem möglichen Anspruch zurück. Fehlende Sichtbarkeit, schwache interne Entwicklungsperspektiven und strukturelle Probleme tragen dazu bei, dass das Image für Mitarbeitende nicht besonders motivierend wirkt.

Für mich persönlich war das Gesamtbild enttäuschend.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance hängt stark davon ab, wie viel Verantwortung man tatsächlich übernimmt. Wer sich strikt innerhalb der eigenen Rollenbeschreibung bewegt, kann in der Regel seine Arbeitszeit einhalten und danach abschalten.

Problematisch wird es, wenn schleichend mehr Verantwortung übernommen wird, ohne dass Rolle, Vergütung oder Entscheidungsbefugnis entsprechend angepasst werden. Dann verschwimmt die Grenze zwischen normaler Arbeit und dauerhafter Verfügbarkeit. Man beschäftigt sich auch außerhalb der Arbeitszeit mit Code, Betrieb, Wartung, Stabilisierung und offenen Problemen, ohne dass dies formal anerkannt oder angemessen kompensiert wird.

Die Work-Life-Balance ist also möglich, aber vor allem dann, wenn man klare Grenzen setzt. Wer Verantwortung übernimmt, läuft Gefahr, dauerhaft mehr zu tragen, als offiziell vorgesehen ist.

Karriere/Weiterbildung

Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind aus meiner Sicht sehr schwach ausgeprägt. Ein klarer, transparenter Karrierepfad ist kaum erkennbar. Es gibt wenig sichtbare Beförderungen, wenig nachvollziehbare Entwicklungsschritte und kaum das Gefühl, dass langjährige Leistung automatisch zu mehr Verantwortung, Titel oder Vergütung führt.

Besonders kritisch ist, dass seniorige oder strategisch wichtige Positionen eher extern besetzt werden, statt zuerst konsequent intern nach geeigneten Kandidatinnen und Kandidaten zu suchen. Wenn Mitarbeitende über viele Jahre Systeme aufgebaut, betreut und stabil gehalten haben, aber trotzdem keine realistische Entwicklungsperspektive erhalten, sendet das ein sehr schlechtes Signal.

Dadurch entsteht der Eindruck, dass interne Erfahrung und Loyalität zwar operativ genutzt, aber nicht ausreichend in Karrierechancen übersetzt werden. Wer fachlich wachsen, mehr Verantwortung übernehmen oder marktgerechter bezahlt werden möchte, wird vermutlich eher außerhalb des Unternehmens suchen müssen.

Für ein Technologieunternehmen ist das ein ernstes Problem, weil genau dadurch Wissen, Motivation und langfristige Bindung verloren gehen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt liegt aus meiner Sicht deutlich unter dem Markt, besonders im Verhältnis zu Verantwortung und tatsächlicher Qualifikation. Bereits bezogen auf die vertragliche Rolle wirkt die Vergütung zu niedrig; bezogen auf erweiterte Aufgaben und höherwertige Verantwortung ist die Differenz noch deutlicher.

Noch schwerer wiegt, dass es kaum sichtbare Gehaltsentwicklung, Beförderungen oder echte Karrierepfade gibt. Wer mehr kann, mehr leistet oder mehr Verantwortung übernimmt, bekommt dafür nicht automatisch mehr Anerkennung, Titel oder Vergütung.

Dadurch entsteht der Eindruck, dass berufliche Weiterentwicklung innerhalb des Unternehmens stark begrenzt ist. Wer mehr Verantwortung, mehr Gehalt oder eine passendere Rolle sucht, muss sich vermutlich extern umsehen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Huh?

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist gut, besonders innerhalb der direkten Teams. Wenn man dauerhaft gemeinsam Brände löschen muss, entsteht zwangsläufig ein gewisser Zusammenhalt. Die Kolleginnen und Kollegen sind oft nicht das Problem, sondern eher der Grund, warum viele Dinge trotz schwieriger Rahmenbedingungen überhaupt noch funktionieren.

Ohne diesen Zusammenhalt wäre die Arbeitsatmosphäre deutlich schwerer auszuhalten.

Umgang mit älteren Kollegen

Beim Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen habe ich keine negativen Erfahrungen gemacht. Aus meiner Sicht gibt es hier keine auffälligen Probleme.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der direkten Vorgesetzten im lokalen Umfeld habe ich überwiegend als in Ordnung erlebt. Die Schwäche liegt aus meiner Sicht weniger bei den unmittelbaren Team- oder Office-Verantwortlichen, sondern eher in der höheren Führungsebene und in der fehlenden dauerhaften Accountability auf Direktor-Ebene.

Durch häufige Wechsel auf C-Level entsteht der Eindruck, dass strukturelle Probleme nie lange genug von derselben Führung verfolgt werden, um ihre eigentlichen Ursachen zu erkennen und nachhaltig zu beheben. Gleichzeitig bleiben bestimmte Entscheidungs- und Verantwortungsstrukturen darunter bestehen, auch wenn sie wiederholt zu Reibung, Verzögerungen oder Fehlentscheidungen führen.

Problematisch ist dabei nicht fehlende Freundlichkeit. Viele Gespräche verlaufen höflich. Das Problem ist eher, dass Hinweise, Risiken oder fachliche Bedenken oft nicht konsequent dokumentiert, nachverfolgt oder in konkrete Entscheidungen übersetzt werden. Dadurch entsteht der Eindruck, dass Feedback zwar angenommen wird, aber ohne ausreichende Wirkung bleibt.

Aus meiner Sicht braucht das Unternehmen klarere Verantwortlichkeiten, messbare Führungs-KPIs und mehr Konsequenz bei Entscheidungen, d

Arbeitsbedingungen

Die grundlegenden Arbeitsbedingungen sind in Ordnung: Schreibtisch, klimatisiertes Büro und Wasser sind vorhanden. Das lokale Arbeitsumfeld ist damit grundsätzlich akzeptabel.

Deutlich problematischer ist aus meiner Sicht die technische Ausstattung. Die bereitgestellte Hardware ist für professionelle Softwareentwicklung teilweise nicht angemessen. Wenn Entwicklungsrechner langsam sind oder nicht zur tatsächlichen Arbeit passen, kostet das täglich Zeit, Konzentration und Produktivität.

Gerade in einem technologiegetriebenen Unternehmen sollte moderne und leistungsfähige Entwickler-Hardware selbstverständlich sein. Hier besteht aus meiner Sicht klarer Verbesserungsbedarf.

Kommunikation

Die Kommunikation ist auf Kolleginnen- und Kollegenebene meist kein Problem. Innerhalb des eigenen Büros oder Teams kann man sich normal austauschen. Abteilungsübergreifende Kommunikation ist jedoch oft sehr schwierig. Themen verlaufen langsam, Zuständigkeiten sind unklar, und es ist schwer, verbindliche Entscheidungen oder konkrete Fortschritte zu erreichen.

Besonders problematisch ist die Kommunikation mit Teilen der Führung. Kritik oder Hinweise werden häufig höflich aufgenommen, aber nicht konsequent verfolgt. Es entsteht der Eindruck von „Zuhören ohne Umsetzung“: Man bekommt Zustimmung, aber keine klaren Maßnahmen, keine dokumentierte Nachverfolgung und keine erkennbare Veränderung.

Gleichberechtigung

Dazu kann ich keine belastbare Aussage treffen. Ich habe keine klaren Hinweise auf direkte Ungleichbehandlung erlebt, aber viele Prozesse rund um Rollen, Beförderungen, Verantwortlichkeiten und Entwicklungsmöglichkeiten wirken insgesamt wenig transparent.

Gerade weil Entscheidungswege und Karrierepfade nicht klar nachvollziehbar sind, ist es schwer zu beurteilen, ob Gleichberechtigung systematisch gut funktioniert oder nicht. Mehr Transparenz bei internen Chancen, Beförderungen und Rollenentscheidungen würde hier deutlich helfen.

Interessante Aufgaben

Am Anfang wirken die Aufgaben interessant, weil vieles neu ist. Sobald man jedoch in einem Bereich eingearbeitet ist und dort Kompetenz aufgebaut hat, besteht die Gefahr, dauerhaft auf dieses Thema festgelegt zu werden.

Für erfahrene Entwickler gibt es aus meiner Sicht zu wenig echte fachliche Weiterentwicklung, zu wenig neue Herausforderungen und zu wenig sichtbare Karriereperspektive. Man wird eher als dauerhafte Ressource für ein bestehendes Problemfeld genutzt, statt gezielt weiterentwickelt oder mit neuen Verantwortungsbereichen betraut zu werden.

Dadurch verlagert sich die Herausforderung irgendwann weg von technischer Weiterentwicklung und hin zum Umgang mit wiederkehrenden organisatorischen und technischen Fehlentscheidungen.

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wann wird's mal endlich wieder besser?

3,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Infront Financial Technology GmbH in Schweinfurt gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Führungsebene wechselt immer wieder und bis die Neuen verstanden haben, was wichtig ist und sich ausgerichtet haben, steht der nächste Wechsel an.

Verbesserungsvorschläge

Endlich mal an der Basis für Entlastung und (monetäre) Wertschätzung sorgen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war schon besser. Alle haben viel auf dem Tisch und nicht jeder hat noch die Kraft einem Kollegen zu helfen.

Work-Life-Balance

Die Zeiteinteilung ist relativ frei, aber durch die Arbeitsmenge dann doch wieder eingeschränkt.

Karriere/Weiterbildung

Bisher gibt es eigentlich keine großen Karrieremöglichkeiten und Weiterbildungen sind auch spärlich. Wenn man sich aber die Zeit nimmt (nehmen kann), dann kann man sich auch fortbilden.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen kommen gut miteinander klar, aber aktuell kann keiner mehr dem Anderen so richtig beistehen, da jeder zu viel auf dem Tisch hat.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten sind prima und haben ein offenes Ohr, sind aber oft zu eingespannt.

Arbeitsbedingungen

Das aktuelle Büro ist nett. Kann aber sein, dass es beim nächsten Umzug wieder schlechter wird.

Kommunikation

Die Kommunikation von oben passiert öfter, aber es wird immer nur viel angekündigt. Zwischen den Teams funktioniert es gut.

Gehalt/Benefits

Die Gehaltserhöhungen in den letzten Jahren waren sehr spärlich, so dass die Inflation eigentlich nicht ausgeglichen wurde.

Interessante Aufgaben

Vieles wäre interessant, aber vor lauter Tickets und sonstigen Sachen kommt man kaum noch zum Entwickeln.


Image

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Schade - die Titanic 2.0

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Infront Financial Technology GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen...

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nicht mal eine keine Anerkennung wird gegeben. Es wird alles hinter verschlossenen Türen ohne die betroffenen getroffen.

Verbesserungsvorschläge

Es wird viel ge- und versprochen. Nichts wird eingehalten. Auch der Wechsel auf oberer Ebene wird immer als Entschuldigung auf Kosten der Mitarbeiter genommen.

Arbeitsatmosphäre

Absolute Katastrophe.

Image

Der Markt hat keine gute Sicht von infront

Work-Life-Balance

Work zu viel, no life....

Karriere/Weiterbildung

Keine

Gehalt/Benefits

Keine Gehaltserhöhung und Boni werden permanent gekürzt. Ziele unzumutbar - aber Druck ohne Ende

Kollegenzusammenhalt

Wenn direkt zusammen gearbeitet wird, ist es gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Sind Bilanzposten und abgeschrieben.

Vorgesetztenverhalten

Die obere Riege diktiert und Teamleiter leiden unter der Führung. Absolute Katastrophe - außer einem GF, der auch gegen Windmühlen arbeitet.

Kommunikation

Wird gerade besser. Aber jahrelang nicht gut gewesen.

Gleichberechtigung

Nicht wirklich

Interessante Aufgaben

Nur einseitig Druck


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

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It is a great company with a huge flexible environment.

4,9
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Infront Financial Technology GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

A lot a transparency. Great Executive Team. Great spirit of collaboration and trust. Lots of oportunity for professional development.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nothing is really too bad

Verbesserungsvorschläge

More flexibility with home office


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Unternehmenskultur wird nicht gelebt

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Infront Financial Technology GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bietet keine monetäre Motivation an

Verbesserungsvorschläge

Maßnahmen zur mehr Transparenz, zB besseres und strukturiertes Organigramm, Job Description, und zur Bindung zu und mit Angestellten

Arbeitsatmosphäre

Die Wertschätzung fehlt ggü. Mitarbeiter und generell ist die Stimmung unter den Angestellten seit mehreren Jahren angespannt.

Image

Das Image wirkt auf Kollegen eher negativ, begründet ua durch viele Kündigungen, Wechsel des Managements, unklare Ziele

Work-Life-Balance

Es gibt Vertrauensarbeitszeit, dh man ist sehr flexibel in der Zeit, Hauptsache man erledigt die Arbeit in den knapp 40h in der Woche.

Karriere/Weiterbildung

Aufstiegsmöglichkeit ist nicht vorhanden. Weiterbildung ist natürlich möglich, aber auf Anfrage. Dies wird jedoch nicht gefördert.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt entspricht nicht der Beschreibung im Tarifvertrag, daher definitiv unterbezahlt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Außer Mülltrennung in den Küchen gibt es keine weiteren Maßnahmen.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb des Teams besteht überwiegend guter und kollegialer Umgang. Durch viel HO seit Corona hat man jedoch diese spezielle Bindung verloren.

Umgang mit älteren Kollegen

Bsp Kündigung: Empathie seitens Management fehlt, auch wenn Kollegen über Dekaden schon mit dabei waren

Vorgesetztenverhalten

An sich immer zugänglich und doch trotzdem kalt wirkend - wenn’s mal nicht passt, dann kommen schon demotivierende Aussagen raus.

Arbeitsbedingungen

Das Bürogebäude sieht von außen modern aus, aber im Büro ist nichts modern: nicht jeder hat einen höhenverstellbaren Tisch, alles sieht grau aus, kein Tageslicht kommt rein, und das Beste die Temperaturen und die Luftfeuchtigkeit sind katastrophal

Kommunikation

Es gibt regelmäßige Town Halls, aber was vermittelt wird, ist eher oberflächlich. Ansonsten wäre mehr Transparenz gewünscht.

Gleichberechtigung

Bsp Gehalt: selber Job, aber unterschiedliche Bezahlung!

Interessante Aufgaben

Es gibt viele, aber man kommt nicht dahin weil das Daily doing übergreift. Hier fehlen definitiv Ressourcen.

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Eventuell zum Einstieg, sonst eher nix

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2021 bei Infront Financial Technology GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Teamarbeit und Vorgesetzten waren super aber nur innerhalb des eigenen Teams nicht Teamübergreifend

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nicht gut organisiert, man weiß nie wie es insgesamt mit dem Unternehmen insgesamt weitergeht, nicht viel Investitionen in Weiterentwicklung


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Interessante Aufgaben

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In den letzten Monaten ist sehr viel nicht gut gelaufen.

4,1
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei Infront Financial Technology GmbH in Kaiserslautern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Umgang mit Arbeitszeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Für Praktikanten und Azubis leider wenig zu tun.

Verbesserungsvorschläge

Nicht random Mitarbeiter feuern.

Work-Life-Balance

Durch die angenehmen selbst anpassbaren Arbeitszeiten sehr angenehm.

Gehalt/Benefits

Dafür, dass ich eigentlich zu anfang nur ein unbezahltes Praktikum machen wollte, danach auch noch ein gestellt wurde war das Gehalt im Praktikum und wärend der Arbeit super.

Kollegenzusammenhalt

Kollegen war vor Ort ALLE Top.

Vorgesetztenverhalten

Alle mit dennen ich Kontakt hatte sehr nett.
Bis auf die Letzten Monate in dennen ich dort gearbeitet hab.
Sehr viele Kollegen wurde grundlos gekündigt. (Wahrscheinlich um Geld zu sparren.)

Interessante Aufgaben

Sehr abwechskungreiche Arbeit


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Unter aktuellem Investor keine Wertschätzung für Mitarbeiter

3,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Infront Financial Technology GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die längjährigen MitarbeiterInnen sind ein tolles Team. Im Gegensatz zum C-Level des Inverstors, welches keinerlei Kontakt zur Basis hat.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Aktuell wird an alle Ecken gespart und versucht, die Zahlen aufzuhübschen, um Infront möglichst bald gewinnbringend verkaufen zu können. Dabei wird die vorhandene Substanz zu Grunde gerichtet.

Verbesserungsvorschläge

Langjährigen Arbeitnehmern eine Chance zum Wechsel andere Produkte/Bereiche bieten, statt massenhaft zu entlassen, um die Kosten zu drücken und damit die Gewinne zu maximieren. Letzteres geschieht nur auf dem Papier, da viel Erfahrung verloren geht und die danach zuständigen Kollegen für die gleichen Aufgaben viel länger brauchen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Benefit: Gutes Gehalt aka Schmerzensgeld für wenig Arbeit Nachteil: Mangelhafte Entwicklungsperspektive

2,2
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei Infront Financial Technology GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man kann bei diesem Arbeitgeber gut eine ruhige Kugel schieben und seine Zeit absitzen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mangelnde Innovationskraft, kein langfristiges Konzept durch regelmäßige Inhaberwechsel, Zuständigkeitsmauern.

Verbesserungsvorschläge

Kauft euch ein Buch über "New Work", wendet es an und entlasst alle die nicht mitmachen wollen.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre unter den Angestellten am Standort Frankfurt ist absolut miserabel. Jede Abteilung arbeitet einfach nur ihre Aufgaben ab. Es wird täglich und bei jeder Gelegenheit gemeckert, wie schlecht doch alles sei. Es gibt keine Persepktive, da der Standort durch den brutal harten Betriebsrat von der Unternehmensleitung einfach leer laufen gelassen wird.

Image

Da die Firma nur im B2B Segment tätig war, kannte sie eigentlich keiner. Und als Mitarbeiter war man auch nicht so wirklich stolz auf die Tätigkeit, weil sie im Großen und Ganzen sowohl das Management, Shareholder und Kunden nur noch reicher gemacht haben.

Work-Life-Balance

Tja, die war wohl in sofern gut, weil ich in meiner Position chronisch unterfordert war und vielleicht nur 10 der 40 vertraglichen Wochenstunden effektiv arbeiten musste. Ich hättte gerne mehr gearbeitet, was aber aufgrund von Zuständigkeitgerangel nicht möglich war.

Karriere/Weiterbildung

Nicht vorhanden.

Gehalt/Benefits

Gehalt war gut für die wenige Arbeit, die es zu machen gab. Benefits oben drauf waren angenehm.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht vorhanden.

Kollegenzusammenhalt

Welche Kollegen? In der IT Abteilung waren zwar etwa 30 Leute beschäftigt. Aber verteilt über international etwa 10 Standorte, viel HomeOffice und viele spazialisierte Teams, sind die tatsächlichen Kollegen mit denen man gearbeitet hat sehr wenige gewesen. Dann haben noch Zuständigkeiten und Hierachien mit rein gespielt, was die Kommunikation obsolet gemacht hat, weil man eh nichts erreichen konnte.

Umgang mit älteren Kollegen

Diese Frage müsste wohl "Umgang mit Altersrandgruppen" heißen. Der Altersdurchschnitt lag bei gefühlt etwa 50. Junge Leute gabs kaum in der Firma. Die, die es gab, waren meist die Top-Performer, die die alte Garde"wir sitzen unsere Zeit hier bis zur Rente ab" durch gezogen haben.

Vorgesetztenverhalten

Nüchtern, neutral, fair, professionel, distanziert, unnahbar. Ich hatte unregelmäßige Meetings mit meinem Vorgesetzten der im Ausland ansässig war. In diesen Gesprächen wurden dann fachliche Themen erörtert und strategisch auf Linie gebracht. Persönliche Entwicklung und Feedbackgespräche gab's keine.

Arbeitsbedingungen

Die Technik war einigermaßen modern. Es gab aber auch einige Altlasten. Das Büro glich einem Hühnerstall "Käfighaltung". Nur Großraum, keine modernen Konzepte. Sitzplätze Schulter an Schulter.

Kommunikation

Die Kommunikation durch regelmäßige Webcasts und Newsletter war okay. Man konnte eigentlich immer an HR oder das Management Fragen und Kritik äußern, ohne Nachteile befürchten zu müssen. Ob's was gebracht hat, ist natürlich eine andere Sache.

Gleichberechtigung

Ich habe keine offensichtliche Diskriminierung, Powerplay oder derartiges erlebt. Aber dennoch war die Mehrheit des Top und Mid Managements Männer. Zufall?

Interessante Aufgaben

In den ersten 1-2 Jahren meiner Angestelltenzeit war das noch der Fall. Aber ab dem Punkt, wo man seine "Einarbeitung" durch hatte, ging es eigentlich durchweg nur um die Erhaltung des Status Quo, was sehr schnell sehr langweilig und sehr frustrierend wurde.

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 125 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Infront Financial Technology durchschnittlich mit 3,2 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche IT (4 Punkte). 30% der Bewertenden würden Infront Financial Technology als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 125 Bewertungen gefallen die Faktoren Work-Life-Balance, Kollegenzusammenhalt und Gleichberechtigung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 125 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Infront Financial Technology als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.