Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,6Gehalt/Benefits
- 2,7Image
- 2,4Karriere/Weiterbildung
- 3,1Arbeitsatmosphäre
- 2,5Kommunikation
- 3,6Kollegenzusammenhalt
- 3,8Work-Life-Balance
- 3,0Vorgesetztenverhalten
- 3,2Interessante Aufgaben
- 3,3Arbeitsbedingungen
- 2,8Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,2Gleichberechtigung
- 3,2Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2008 haben 113 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche IT (4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 113 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Internetnutzung
Gute Verkehrsanbindung
Mitarbeiter-Events
Diensthandy
Betriebliche Altersvorsorge
Gesundheits-Maßnahmen
Parkplatz
Firmenwagen
Rabatte
Barrierefrei
Coaching
Hund erlaubt
Kantine
Betriebsarzt
Essenszulage
Mitarbeiter-Beteiligung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Positiv hervorzuheben sind die direkten Kolleginnen und Kollegen sowie die grundlegende Büroausstattung. Es gibt einen Arbeitsplatz, klimatisierte Räume und Wasser.
Der stärkste positive Faktor ist aus meiner Sicht der Zusammenhalt auf Kolleginnen- und Kollegenebene. Viele Mitarbeitende versuchen ehrlich, das Beste aus schwierigen Rahmenbedingungen zu machen.
A lot a transparency. Great Executive Team. Great spirit of collaboration and trust. Lots of oportunity for professional development.
Einzelne Kolleginnen und Kollegen sind professionell und hilfsbereit. Flexible Arbeitsmodelle sind grundsätzlich vorhanden.
Die Kollegen...
Die längjährigen MitarbeiterInnen sind ein tolles Team. Im Gegensatz zum C-Level des Inverstors, welches keinerlei Kontakt zur Basis hat.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Aus meiner Sicht ist das Unternehmen stark von kurzfristigem Kostenfokus, häufigen Managementwechseln und unklarer Verantwortung geprägt. Kommunikation und Umsetzung passen oft nicht zusammen: Es wird viel angekündigt, aber wenig konsequent umgesetzt. Prozesse wirken langsam, unklar und wenig verbindlich. Für Mitarbeitende, die Transparenz, Stabilität und verlässliche Entscheidungen erwarten, ist das Umfeld aus meiner Sicht nur eingeschränkt empfehlenswert.
Die Führungsebene wechselt immer wieder und bis die Neuen verstanden haben, was wichtig ist und sich ausgerichtet haben, steht der nächste Wechsel an.
Schlecht finde ich vor allem die fehlende technische Konsequenz und die geringe Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden, die Verantwortung übernehmen.
Infrastruktur und Arbeitsmittel wirken teilweise nicht angemessen für die Anforderungen eines technologiegetriebenen Unternehmens. Viele Probleme entstehen aus meiner Sicht nicht durch die eigentliche Komplexität der Arbeit, sondern durch schwache technische Entscheidungen, schlechte Ausstattung und zu wenig nachhaltige Planung. Das führt dazu, dass Entwickler viel Zeit damit verbringen, mangelhafte Grundlagen durch Workarounds, Patches und Sonderlogik auszugleichen. Langfristig macht das Systeme schwerer wartbar und ...
Nicht mal eine keine Anerkennung wird gegeben. Es wird alles hinter verschlossenen Türen ohne die betroffenen getroffen.
Nothing is really too bad
Verbesserungsvorschläge
Das Unternehmen sollte dringend einen echten, transparenten Karrierepfad für technische Mitarbeitende schaffen. Wer mehr Verantwortung übernimmt, mehr leistet oder über Jahre kritisches Systemwissen aufgebaut hat, muss realistische Chancen auf Beförderung, Gehaltsentwicklung und passende Rollen erhalten. Wenn der einzige Weg zu mehr Verantwortung oder besserer Bezahlung ein Arbeitgeberwechsel ist, verliert das Unternehmen langfristig genau die Menschen, die es am dringendsten braucht.
Besonders wichtig wäre, interne Kandidatinnen und Kandidaten bei seniorigen oder strategischen Rollen zuerst ernsthaft zu prüfen, bevor extern eingestellt wird. ...
Verantwortlichkeiten, Entscheidungen und Veränderungen sollten klarer, transparenter und verlässlicher kommuniziert werden. Statt kurzfristiger Kostensenkung und wiederholter Umorganisationen wäre eine glaubwürdige langfristige Perspektive für Mitarbeitende notwendig.
Endlich mal an der Basis für Entlastung und (monetäre) Wertschätzung sorgen.
Es wird viel ge- und versprochen. Nichts wird eingehalten. Auch der Wechsel auf oberer Ebene wird immer als Entschuldigung auf Kosten der Mitarbeiter genommen.
More flexibility with home office
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Work-Life-Balance
Der am besten bewertete Faktor von Infront Financial Technology ist Work-Life-Balance mit 3,8 Punkten (basierend auf 26 Bewertungen).
Die Work-Life-Balance hängt stark davon ab, wie viel Verantwortung man tatsächlich übernimmt. Wer sich strikt innerhalb der eigenen Rollenbeschreibung bewegt, kann in der Regel seine Arbeitszeit einhalten und danach abschalten.
Problematisch wird es, wenn schleichend mehr Verantwortung übernommen wird, ohne dass Rolle, Vergütung oder Entscheidungsbefugnis entsprechend angepasst werden. Dann verschwimmt die Grenze zwischen normaler Arbeit und dauerhafter Verfügbarkeit. Man beschäftigt sich auch außerhalb der Arbeitszeit mit Code, Betrieb, Wartung, Stabilisierung und offenen Problemen, ohne dass dies formal anerkannt oder angemessen ...
Die Zeiteinteilung ist relativ frei, aber durch die Arbeitsmenge dann doch wieder eingeschränkt.
Es gibt Vertrauensarbeitszeit, dh man ist sehr flexibel in der Zeit, Hauptsache man erledigt die Arbeit in den knapp 40h in der Woche.
Durch die angenehmen selbst anpassbaren Arbeitszeiten sehr angenehm.
Hier gab es absolut nichts zu meckern. Flexible Arbeitszeiten auf Vertrauensbasis. Solange man seine Arbeit machte, hatte man sehr viel Freiheiten. Arzttermine oder sonstige private Termine während der Arbeitszeit waren in der Regel kein Problem, wenn sie zu keinem anderen Zeitpunkt möglich waren. Kurzfristige oder längere Urlaube waren in der Regel auch immer machbar. Seit Corona war auch zum Teil Home Office drin (auf Kulanz-Basis, nicht vertraglich geregelt).
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Infront Financial Technology ist Karriere/Weiterbildung mit 2,4 Punkten (basierend auf 28 Bewertungen).
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind aus meiner Sicht sehr schwach ausgeprägt. Ein klarer, transparenter Karrierepfad ist kaum erkennbar. Es gibt wenig sichtbare Beförderungen, wenig nachvollziehbare Entwicklungsschritte und kaum das Gefühl, dass langjährige Leistung automatisch zu mehr Verantwortung, Titel oder Vergütung führt.
Besonders kritisch ist, dass seniorige oder strategisch wichtige Positionen eher extern besetzt werden, statt zuerst konsequent intern nach geeigneten Kandidatinnen und Kandidaten zu suchen. Wenn Mitarbeitende über viele Jahre Systeme aufgebaut, betreut und stabil gehalten haben, aber trotzdem keine realistische ...
Bisher gibt es eigentlich keine großen Karrieremöglichkeiten und Weiterbildungen sind auch spärlich. Wenn man sich aber die Zeit nimmt (nehmen kann), dann kann man sich auch fortbilden.
Aufstiegsmöglichkeit ist nicht vorhanden. Weiterbildung ist natürlich möglich, aber auf Anfrage. Dies wird jedoch nicht gefördert.
Das ist hier so eine Sache.
Karriere: Man sieht schon öfter wie Leute plötzlich eine neue "höhere" Position erhalten, die Wahrheit ist jedoch, das sich hier gar nicht so viel verändert. Gehen wir davon aus das ein Entwickler bspw. plötzlich zum Manager / Head of wird, dann kommen natürlich um einiges mehr organisatorische Tätigkeiten dazu, aber das war es dann eigentlich auch schon.
Die größte Erweiterung im Beruf ist dann die Möglichkeit auf den "Urlaub genehmigen"-Knopf drücken zu dürfen.
Auch ...
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Infront Financial Technology wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche IT schneidet Infront Financial Technology schlechter ab als der Durchschnitt (4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 30% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Infront Financial Technology als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 109 Bewertungen schätzen 42% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 25 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Infront Financial Technology als eher modern.
Puls
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Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter über Richtung im Unklaren lassen und Mitarbeiter im Stich lassen.
























