35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Arbeitsatmosphäre innerhalb des Teams ist super, nur die Office Situation nervt, da arbeitet man lieber von Zuhaue aus (Kein Netz, Internet Verbindung instabil)
Wellnes Wednesday wird sicherlich eine Bereicherung(:
Zu dem Punkt muss gesagt werden, dass Vytal sehr auf das Wohlsein der Mitarbeiter*innen achtet. Bei hoher Belastung ist die Unterstützung der Team Kollegen*innen groß.
Bis jetzt sind alle sehr nett und hilfsbereit, nur mehr gegenseitiges Verständnis (Abteilungsübergreifend) ist mehr gewünscht -> Ziele müssen wir alle gemeinsam erreichen
siehe: Office Situation Berlin
"Die Gesellschaft besteht nur aus Kommunikation" Ab und an redet man aneinander vorbei & gestresst sind wir alle, aber jedes Problem wird bis jetzt gemeinsam angegangen und besprochen.
Hier bei Vytal werden alle gleich behandelt und respektiert unabhängig von äußerlichen Faktoren
Es wird sicherlich spannender, sobald die Prozesse standardisiert sind & man eine Routine für sich angeeignet hat
Noch ist ziemlich viel zum "aufräumen" da
super Stimmung im Berliner Office !!
es wird gerade viel in die Kommunikation investiert. Das Unternehmen ist auf einem guten Wege
Vergünstigte Urban Sports Club Mitgliedschaft
Umgang mit den Mitarbeitenden. Du bist ein austauschbares Rad im Getriebe.
Mehr Transparenz, Ehrlichkeit, Empathie
Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen war immer Top, bis ein großer Teil der Angestellten nach kurzer Zeit (u.a. am ersten Tag) entlassen wurden, weil die Gründer zu hoch gepokert haben und kein Geld mehr hatten. Seit dem war die Atmosphäre im Keller.
Offiziell soll mal keine Überstunden machen. Wird inoffiziell aber schon erwartet, da man die Aufgaben sonst nicht schafft. Bei doppeltem Gehalt durchaus vertretbar, beim VYTAL Gehalt allerdings nicht. Man muss schon Bock haben sich "für das Gute" etwas ausnutzen zu lassen.
Nach außen hin scheint das Produkt sehr grün und nachhaltig. Wenn man allerdings bedenkt, dass einige Schalen aufgrund von Verschmutzung wesentlich früher als geplant entsorgt werden müssen, und dann noch den Strom der Server-Infrastruktur für die App hinzurechnet, dann ist das ganze schon wieder fraglich. Hier haben Konkurrenzprodukte die Nase vorn.
Keine Zeit für Weiterbildungen
Kein eigenes Büro
Die Kommunikationskanäle sind im Vergleich zu anderen Unternehmen super. Allerdings sollten die Gründer diese auch nutzen um die Mitarbeiter transparent über die aktuelle Lage zu informieren, damit man nicht von heute auf morgen von der Information überrumpelt wird, dass man entlassen wird.
Bezahlung ist okay, woanders verdient man sicherlich mehr. Es kommt häufig das Argument (wie bei vielen "grünen" Startups), dass man ja schließlich "was gutes" tut. Dafür könne man dann auch mal auf faires Gehalt verzichten und sich voll ins Zeug legen. Es sollte also ein gewisses Maß an Naivität und Idealismus mitgebracht werden um hier glücklich zu werden. Entgegenkommen und Verständnis seitens der Vorgesetzten ist eher nicht zu erwarten wenn man selbst mal eine Bitte hat.
Großes Vorbild der Gründer ist übrigens "Gorillas", und wie dort mit den Mitarbeitenden umgegangen wird kann man in diversen Medien nachlesen.
Das Produkt
Die Unsicherheit ob man Morgen noch seinen Job hat.
Ich würde mir mehr Ehrlichkeit von den Foundern wünschen.
in anderen Branchen kann man sicher mehr verdienen, hier ist auch sehr viel Idealismus gefragt.
Produkt ist top, im Unternehmen gibt es aber noch Entwicklungsbedarf z.B. bei Logistik, Werbematerialien, Energie.
wenn man in einer Stadt mit Büro arbeitet, geht es einem schon mal besser. Ansonsten nur homeoffice und wenige direkte Kontakte.
Die Kommunikation der Founder könnte besser und klarer sein was die Zukunft des Unternehmens angeht.
im Prinzip kann jeder alles machen, das finde ich sehr gut und abwechslungsreich.
Sehr junges Arbeitsumfeld und nur vereinzelt ältere Kollegen. Der Umgang mit den Kollegen war unabhängig vom Alter sehr gut.
Aufgrund der Corona Situation hat man zumeist im Homeoffice gearbeitet, was ich schade fand aber aktuell ein allgemeines "Problem" ist.
super flexibles Arbeiten, Arbeit mit Sinn, viele Möglichkeiten, sich einzubringen und Möglichkeiten, eigenständig zu arbeiten.
man merkt, dass man mit Gleichgesinnten mit viel Enthusiasmus und Herzblut zusammenarbeitet.
Das Management motiviert regelmäßig, auf die eigene Work-Life Balance zu achten. Auf persönlicher Ebene dennoch oftmals schwierig, da es immer was zu tun gibt und der eigene Anspruch, möglichst viele To Dos zu schaffen natürlich da ist
Der Zusammenhalt unter Kolleg:innen ist wirklich super! Vor allem auch überregional, da wir mittlerweile Team in vielen verschiedenen Städten haben und uns oft sogar nur online kennen.
In einem Startup ist die Kommunikation schon immer wieder mal etwas chaotisch oder geht unter. Aber grundsätzlich haben alle im Team ein offenes Ohr!
Es macht täglich Freude in einem Unternehmen zu arbeiten, dessen unternehmerischer und wirtschaftlicher Erfolg direkt mit einem positiven Impact auf unsere Umwelt und unsere gesellschaftlichen Ziele in Sachen Nachhaltigkeit, Müllvermeidung und Ressourcenverschwendung gekoppelt sind.
Sehr offene zusammenarbeit
Sehr freundschaftliche und kollegiale Arbeitsatmosphäre!
Ist halt ein Startup - da gibt es immer mehr als genug zu tun
Die Mission von Vytal ist es ja, Einwegverpackungsmüll zu reduzieren
Tolles Team!
100%
Allein die intrinsische Motivation ist sehr hoch bei jedem, dazu kommt noch, dass das junge Team grundsätzlich sehr engagiert arbeitet.
Jeder unterstützt jeden und alle können sich aufeinander verlassen.
Sehr große Wertschätzung und ehrliche Kommunnikation.
Sehr vielfältig und entwickeln sich immer weiter. Es gibt kein Stillstand ;-)
So verdient kununu Geld.