39 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist bedauerlich, dass die Unternehmensführung die tatsächliche Meinung von Mitarbeitern ohne direkte Personalverantwortung offenbar nicht angemessen berücksichtigt. Dies kann zu einer Reihe von Problemen führen, darunter:
1. Mangelnde Vielfalt an Perspektiven: Wenn die Ansichten und Ideen von Mitarbeitern ohne direkte Personalverantwortung nicht gehört werden, könnten wertvolle Perspektiven und Ideen übersehen werden. Eine vielfältige Gruppe von Mitarbeitern kann dazu beitragen, innovative Lösungen zu entwickeln und die Effizienz des Unternehmens zu steigern.
2. Geringes Engagement und Motivation: Mitarbeiter, die das Gefühl haben, dass ihre Meinungen nicht geschätzt werden, könnten frustriert und demotiviert sein. Dies kann zu einem geringeren Engagement führen und die Arbeitsmoral beeinträchtigen.
3. Beeinträchtigtes Betriebsklima: Das Nicht-Berücksichtigen der Mitarbeitermeinungen kann zu einem negativen Betriebsklima führen, in dem die Mitarbeiter sich nicht wertgeschätzt oder respektiert fühlen. Dies könnte die Teamdynamik und die Zusammenarbeit negativ beeinflussen.
Eine mögliche Verbesserung für den Arbeitgeber in dieser Situation wäre:
1. Professionelle Schulungen:
Der Arbeitgeber kann in professionelle Schulungen und Schulungsmaterialien investieren, die speziell auf die Anforderungen des Vertriebsteams zugeschnitten sind.
2. Erfahrene Vertriebsleiter oder Trainer:
Anstatt den Inhaber als Hauptquelle für Schulungen zu haben, könnte der Arbeitgeber erfahrene Vertriebsleiter oder Trainer einstellen oder beauftragen, um Schulungen und Coaching durchzuführen. Diese Personen verfügen oft über umfassende praktische Erfahrungen und können wertvolle Einblicke und Techniken vermitteln.
3. Mitarbeiterfeedback einbeziehen:
Der Arbeitgeber kann regelmäßig das Feedback der Vertriebsmitarbeiter einholen, um herauszufinden, welche Schulungsbedarfe bestehen und wie die Schulungen verbessert werden können. Dies kann dazu beitragen, gezielte Schulungsprogramme zu entwickeln, die die tatsächlichen Bedürfnisse der Mitarbeiter adressieren.
4. Mentorship-Programm:
Ein Mentorship-Programm innerhalb des Unternehmens kann eingerichtet werden, um erfahrene Vertriebsmitarbeiter dazu zu ermutigen, ihr Wissen und ihre Erfahrung an neuere Teammitglieder weiterzugeben.
Es gab mal zwischenzeitlich den Versuch, die Arbeitsatmosphäre mithilfe entsprechender externer Unternehmen zu verbessern. Leider zeigte dies keine Wirkung. Es lässt den Eindruck entstehen, dass nur wenig Bereitschaft und Interesse an Veränderungen besteht. Ich hoffe, dass diese Rückmeldung dazu beitragen kann, in der Zukunft positive Veränderungen herbeizuführen, die letztendlich die Teams und die Zusammenarbeit, auch abteilungsübergreifend, stärken. Es ist jedoch anzuerkennen, dass es nicht immer für jeden möglich ist, die Fähigkeiten zur Mitarbeiterführung, -förderung und -forderung zu erlernen, trotz aller Bemühungen.
Das Unternehmen legt großen Wert auf eine positive Außenwirkung und ermutigt seine Mitarbeiter aktiv dazu, das Unternehmen beispielsweise auf Plattformen wie LinkedIn oder hier positiv zu bewerten. Leider werden interne Probleme nicht immer rechtzeitig angegangen und bleiben bisweilen zu lange ungelöst. Diese Tendenz kann sich negativ auf die Arbeitsatmosphäre und die langfristige Gesundheit des Unternehmens auswirken.
Schulung/Weiterbildung:
In Bezug auf neue Aufgaben oder Produkte wird oft eine kurze interne Schulung durchgeführt, die als unzureichend empfunden wird. Häufig übernimmt eine leitende Person die Rolle eines "Oberlehrers" und erklärt den richtigen Umgang mit Verkaufsgesprächen und Kundenverhandlungen. Meistens nachdem die Person einschlägige Literatur konsultiert hat.
In meiner Wahrnehmung habe ich bemerkt, dass die leitende Person wiederholt Verhaltensweisen zeigt, die als sehr herausfordernd empfunden werden können. Es scheint, dass diese Person eine starke Betonung auf ihre eigenen Interessen und Bedürfnisse legt.
Dabei wäre es sehr förderlich, wenn diese Person sich stärker darauf fokussieren könnte, ein teamorientiertes Arbeitsumfeld zu schaffen. Eine ausgewogene und kooperative Arbeitsatmosphäre kann zweifellos dazu beitragen, die Effizienz und die Moral eines Teams zu steigern. Es scheint wichtig zu betonen, dass konstruktives Feedback und eine offene Kommunikation dazu beitragen können, Arbeitsbeziehungen zu verbessern. In der Vergangenheit war es leider weder im Team noch in persönlichen Gesprächen möglich, dies zu erreichen.
Es ist bedauerlich, dass die Methodik in den meisten Arbeitsprozessen als umständlich und veraltet empfunden wird, und dass Daten oft mehrfach in verschiedene Systeme eingetragen werden müssen. Solche Arbeitsbedingungen können die Effizienz und Produktivität der Mitarbeiter erheblich beeinträchtigen und zu Frustration führen.
Hier sind einige mögliche Verbesserungsvorschläge:
1. Automatisierung von Arbeitsprozessen: Identifizierung von manuellen und sich widerholenden Aufgaben, die automatisiert werden können. Die Einführung von Software oder Tools zur Automatisierung kann die Arbeitsabläufe rationalisieren und die Fehleranfälligkeit reduzieren.
2. Integration von Systemen: Sicherstellen, dass die verschiedenen Systeme im Unternehmen miteinander integriert sind, um einen nahtlosen Datenaustausch zu ermöglichen. Dies verhindert, dass Daten mehrfach eingegeben werden müssen.
3. Aktualisierung von Systemen: Prüfen, ob veraltete Systeme durch modernere und effizientere Lösungen zeitnah ersetzt werden können. Dies kann dazu beitragen, die Arbeitsabläufe zu vereinfachen und zu beschleunigen.
Es scheint, dass das Führungsmanagement größtenteils intern Erkenntnisse und Entscheidungen behält, was zu einer eingeschränkten Transparenz in der Kommunikation führen kann. Die Berichterstattung über die tatsächliche geschäftliche Entwicklung ist ebenfalls begrenzt. Meetings sind gelegentlich unzureichend vorbereitet und enthalten nur begrenzte substanzielle Informationen.
Da die Abteilung für Vertrieb nicht mehr die volle Kontrolle über den Prozess zur Umsatzprognose hat, kann es herausfordernd sein, die Vertriebsziele zu erreichen. Dies kann gelegentlich dazu führen, dass die Vertriebsprämien in geringerem Maße oder sogar gar nicht ausgezahlt werden können.
Obwohl ich die Betonung der Vielfalt und Inklusion im Unternehmen begrüße, hege ich Bedenken bezüglich der Übereinstimmung der Qualifikationen für die jüngsten Neueinstellungen. Im Vertrieb wurde kürzlich eine Person mit einer Meisterqualifikation im Friseurhandwerk für die Position eines "Vertriebsgebietsleiters" eingestellt, die technisch äußerst anspruchsvoll ist. Die Position erfordert ein fundiertes Verständnis technischer Aspekte, um spezielle Kundenanforderungen erfolgreich zu erfüllen. Ich hege Zweifel, ob die Fachkenntnisse und Erfahrungen der neuen Person in ausreichendem Maße den Anforderungen dieser Position gerecht werden können. Um sicherzustellen, dass das Unternehmen auch weiterhin qualitativ hochwertige Beratung und Unterstützung für die Kunden bieten kann, halte ich es für vorteilhaft, künftig bei Personalentscheidungen ein besonderes Augenmerk auf die fachliche Eignung und Qualifikation für die jeweilige Position zu legen. Außerdem sehe ich in dieser Angelegenheit das bestehende Fachpersonal (Dipl.-Ing., B.Eng., B.Sc., gepr.Techniker usw.) in seiner Kompetenz herabgesetzt, was sich auch nachteilig auf die leistungsorientierte Gehaltsstruktur auswirken könnte.
Unter Kollegen sehr gut
Nach aussen gepflegt
Es werden nur gefällige Kolleginnen und Kollegen gefördert.
Provisionsziele werden so hoch angelegt, dass sie nicht erreichbar sind
Nur nach aussen.
Werden rausgemobbt, weil zu teuer.
Vorgesetze opfern lieber Mitarbeiterinnen /Mitarbeiter, als selbst für die Fehler gerade zu stehen.
Ständige Überwachung
Keine klare Kommunikation, man wird vor Tatsachen gestellt.
Flache Hierarchien, tolle Menschen, top Ausstattung uvm.
Das Unternehmen hat intern alles unternommen, um die MA zu schützen und zusätzlich den Geschäftsbetrieb aufrecht zu halten. Es sind fast alle im Homeoffice, so dass die Kollegen in der Firma auch bestens geschützt sind (weil fast alleine). Hygienemaßnahmen und Schichtbetrieb schnellstens eingeführt.
Wüsste keinen Punkt.
Mehr geht eigentlich nicht
Home Office hat seine Vorteile
Regelmäßige direkte Information aller MA durch die Geschäftsleitung
Es herrscht, zumindest in meiner damaligen Abteilung, eine freundschaftliche Arbeitsatmosphäre. Man kommt immer gerne zur Arbeit!
- Home Office wird angeboten
- bei Studenten werden die Arbeitsstunden während der Klausurenphase gesenkt
Überdurchschnittlich bei Studenten.
Ehemalige Kollegen sind heute Freunde.
Mein Chef/Mentor war ne coole Socke
Fast jeder bekommt ein Surface gestellt.
Auch hier sehe ich keine Schwächen.
- Probleme werden offen kommuniziert
- Kritik bleibt sachlich
- Projektmanagement-Tools sind vorhanden und werden täglich genutzt
Den Zusammenkalt unter den Kollegen.
Das Management fungiert als ein geschlossenes System das sich nur mit sich selbst beschäftigt.
Mehr Selbstreflektion.
Mehr Impulse von außen annehmen.
Alles wird Überwacht, nur Kennzahlen und Statistiken zählen Eigeninitative ist nicht gewünscht.
Das Mangement kennt und weiß alles.
Es herrscht ein sehr großes Mißtrauen gegenüber manchen Kollegen, weil man sich bespitzelt fühlt.
Für das Image nach außen wird alles getan.
Bei schlechten Bewertungen auf kununu, wird Druck auf die Mitarbeiter ausgeübt, gute Bewertungen abzugeben.
Sehr schlecht, es wird erwartete, dass man auch als Angestellter sein Privatleben der Firma komplett unterordnet, ohne eine Gegenleistung zu erhalten.
Die maximalen zehn Stunden Arbeit gelten in der Firma nicht. Fahrzeiten müssen kontinuierlich Überschritten werden, da es nicht gern gesehen wird, dass man auf Dienstreisen übernachtet.
Weiterbildungsmaßnahmen werden genügend angeboten.
Karrieremöglichkeiten gibt es keine.
Karriere macht man NUR durch lange Betriebszugehörigkeit. Nicht durch Qualifikation!
Sind im unteren Mittelfeld angesiedelt
Gehalt wird pünktlich bezahlt
Die Umwelt wird geachtet, es gibt auch entsprechende Zertifizierungen.
Im örtlichen Umfeld werden Sozialprojekte unterstüzt.
Der Zusammenhalt unter den meisten Kollegen ist recht gut. Man hat den selben Feind gegen den man sich wehren muss
Miserabel
Es gibt ein Mangementdreigestirn, welches seine Interessen ohne Rücksicht auf die Kollegen oder Mitarbeiter durchsetzt.
Die Arbeitsbedingungen sind den Aufgaben angemessen.
Jedoch oft recht beengt
Findet nur innerhalb der Führungsebene statt
Es gibt keine augenscheinliche Benachteiligung von Frauen. Aber auch kaum Frauen in vernatwortungsvollen Positionen
In manchen Bereichen gibt es interessante und spannende Aufgaben, wenn nicht durch zu erfüllende Statistiken jede Motivation geraubt wird.
Wir dürfen das Sommerfest für das Unternehmen planen und ausrichten.
Die Ausbildung ist vielseitig und wir dürfen selbständig arbeiten.
Es gibt Paten im Unternehmen, die uns begleiten.
HR und IT Abteilungen werden im Ausbildungsplan neu berücksichtigt. Die Aufgaben dort klingen sehr spannend.
Es gibt eine Wachendorff Academy für Weiterbildung.
Schade ist, dass wir keine Kantine haben.
Messebesuch
Ich gehe gerne zur Arbeit.
Ich weiß, dass schon einige Auszubildende übernommen wurden.
Sind OK.
Die Ausbildungsvergütung ist ok. Wir bekommen wir gute Zeugnisnoten sogar eine Prämie.
Die Ausbildern sind immer für mich da.
Gemeinsames Grillen, Sommerfest, Azubi-Event nach dem Sommerfest
Die Ausbildung ist sehr vielseitig. Ich werde die Auftragsabwicklung, Materialwirtschaft, Buchhaltung/Controlling, Vertrieb und den HR Bereich kennenlernen.
Überwiegend alle Abteilungen sind im Ausbildungsplan enthalten.
Meine Arbeit wird geschätzt. Ich kann die Abteilung gut unterstützen und lerne sehr viel und ich kann Ideen einbringen.
Solider Arbeitgeber in der Region.
Kontrolle lähmt die Effektivität.
Die Geschäftsleitung steht über allem.
Die Mitarbeiter sind das Kapital, es wird nur nicht erkannt
Management anpassen.
Komplette Neustrukturierung.
Mitarbeiter involvieren, nicht nur das Management.
Bürokratie reduzieren.
Schneller reagieren.
Kontrolle über Effektivität
Nach außen deutlich besser, als nach innen. Die Unternehmenskommunikation hat in den letzten Jahren sehr gelitten. Das Unternehmen ist kaum bekannt in der Region. Es tut sich sehr schwer neue, motivierte und qualifizierte Mitarbeiter zu finden.
Man kann sich alles erlauben, wenn es außerhalb von 8 - 17 Uhr ist. Dies sind die fixen Zeiten. Allerdings besteht auch die Möglichkeit Homeoffice zu machen, dies wird aber nicht gerne gesehen, da das Vertrauen dafür nicht vorhanden ist.
Es wird behauptet, dass regelmäßige Weiterbildungen stattfinden. Gesehen habe ich davon in den letzten 4,5 Jahren nichts. Gerne wird selbst geschult, denn schließlich weiß man alles oder externe Schulungen werden abgelehnt. Schlau ist, wer sich selbst weiterbildet.
Das Gehalt ist ok. Es wird pünktlich gezahlt. Schade ist, dass die vereinbarten Bonuszahlungen ständig anders berechnet werden oder nicht so ausgezahlt werden, wie vereinbart. Man gewöhnt sich dran.
Zu Umweltschutz kann ich nichts sagen.
Es wird versucht sich sozial zu engagieren. Einige lokale Vereine werden unterstützt. Dies passiert 2-3x im Jahr.
Man hält zusammen. Selbst ehemalige Mitarbeiter, welche zurückgekommen sind, integrieren sich wieder und ziehen gemeinsam mit in die richtige Richtung.
Auch hier. Das Management hat ein Durchschnittsalter von 50+. Was nicht schlimm ist, denn hier sitzt man sicher. Gerade vor kurzem musste ein älterer Mitarbeiter, aus welchen Gründen auch immer, das Unternehmen verlassen. Wir kennen die Gründe alle nicht, allerdings war die Art und Weise wie ergehen musste nicht fair. Er hat vor allen Kolleginnen und Kollegen seine Sachen packen müssen. Jeder hat es gesehen. Das macht man nicht.
Ich kann es nicht anders sagen: unter aller Sa*
Ich bin enttäuscht wie aktuell mit Mitarbeitern umgegangen wird. Nahezu alle Vorgesetzten sind in der Funktion durch langjährige Firmentreue, nicht durch Qualifikation. Lediglich die IT-Abteilung wird von einem jüngeren Mitarbeiter geführt. Man merkt hier sofort: neue Ideen, offen für Vorschläge, usw. Der Rest macht leider Dienst nach Vorschrift. Von HR, Vertrieb und Produktmanagement bis hin zu Marketing. Alles Kolleginnen und Kollegen die sich nicht durch Innovation und clevere Mitarbeiterführung auszeichnen. Dabei sind diese nicht blöd, sondern einfach nur seit Jahren gefangen in dem was vorgelebt und gegeben wird.
Saubere und ordentliche Büros. Ausstattung ist absolut ok. Man kann hier arbeiten auch wenn das Gebäude alt ist. Aber man hat viel daraus gemacht und einen guten Ort zum Arbeiten geschaffen.
Kommuniziert wird zur Managementebene. Diese gibt allerdings kaum Informationen weiter. Dieser Fakt ist der Geschäftsleitung bekannt, wird aber ignoriert.
Bist du Mann hast du Glück.
Bist du Frau und im Management, auch. Bist du angestellte Frau, hast du nicht viel zu sagen.
Durchaus. Man merkt, dass der Wunsch nach Veränderung da ist. Leider geht man den Weg nicht konsequent genug. Investition ist gleich null.
Das Ideen aufgenommen und gut umgestzt werden
An einigen Ecken etwas bürokratisch; aber sehr okay
Duchweg gute und jederzeit hilfsbereite Kollegen auch Abteilungsübergreifend
Es wird viel für die Mitarbeiter getan und Vorgesetzte oder Personalabteilung haben für alles ein offenes Ohr.
Im Rheingau bei uns als guter Arbeitgeber bekannt
Gleitzeit vorhanden und gut Nutzbar; Überstunden entstehen, können aber gut abgebaut werden; auf Private Belange wird stark Rücksicht genommen
Es gibt die Möglichkeit Tage im Homeoffice zu arbeiten
Alle Jobs und Möglichkeiten werden zuerst intern angeboten und berücksichtig
Wie es sein sollte
Klar könnte es immer mehr sein.
EInführung von Glasflaschen (sind echt schwer :-))
Klar versteht sich nicht Jeder mit Jedem, in den Abteilungen herscht ein guter Zusammenhalt mit Teils privaten Aktionen, wie Joggen, Radfahren oder Grillen.
Führt gut,
ehr kollegials Verhältnis, stets ansprechbar und hört zu; akzeptiert Meinungen
Sind mehr als okay
Aus meiner Sicht überdurchschnittlich, ich kenne aus meinem Berufsleben auch deutlich schlechter
Vorhanden und wird gelebt
Ich habe meine Job gefunden
Flexible Arbeitszeiten, Familienfreundlichkeit, Sommerfest und Weihnachtsfeier, Abteilungsgrillen möglich durch gestellte "Hardware"
Kritik wird oftmals weggewischt, dadurch haben wenige Mitarbeiter noch Lust sich dahingehend konstruktiv zu äußern. Mitarbeiter maulen lieber untereinander, da man nicht an mögliche Veränderungen glaubt.
Ungewöhnlich grosser Fuhrpark bei kleinem Vertriebsteam.
Realitätsnähe fehlt an einigen Stellen, die teilweise in Selbstüberschätzung mündet; je weiter oben umso ferner. Nicht alles ist machbar nur weil man will, dass es geht . Tote Pferde werden weiter geritten, die Zeit könnte besser investiert werden.
Man sollte die Stärken der mittleren Unternehmensgröße nutzen und dadurch für kurze Wege und Reaktionszeiten und daraus resultierenden Wettbewerbsvorteil sorgen. Stattdessen werden konzernähnliche Strukturen geschaffen, die oftmals lähmen.
Zu viele Meetings hindern Leute am effektiven Arbeiten
Innerhalb der eigenen Abteilung top, zwischen den einzelnen Abteilungen teilweise mehr als schwierig
Selbstbild ist besser als Fremdbild. Man tritt gerne grösser auf als man ist.
Flexible Arbeitszeiten
Möglich, wenn das Budget es hergibt. Geringe Aufstiegschancen.
Azubis werden, statt umfassend ausgebildet teilweise über lange Zeiträume mit eintönigen Aufgaben beschäftigt.
Da kein Tarif zugrunde liegt, je nachdem, wie man sich verkauft: gut bis weniger gut. Keine allgemeinen Regelungen zB bezüglich Urlaub. Spanne liegt zwischen gesetzlicher Mindestzahl und 30 Tagen.
Kein Weihnachtsgeld und kein Urlaubsgeld. Zielerreichsprämien möglich zu verhandeln.
VL und Gehaltsumwandlung werden angeboten
Müll wird getrennt, ansonsten ISO 14001 zertifiziert, weitere Umweltmaßnahmen nicht spürbar.
Regelmäßige Spenden und Unterstützung an soziale Einrichtungen
Teils sehr gut, aber meist nur innerhalb der einzelnen Abteilungen. Abteilungsübergreifend teilweise schwierig. Man hat nicht das Gefühl, dass alle für dieselbe Sache arbeiten, sondern jeder nur dafür, keinen Dreck vor der eigenen Haustür zu haben, egal, ob es dem Unternehmensziel dienlich ist oder nicht. Wenige blicken über den eigenen Tellerrand hinaus, das ist schade.
Ebenfalls teils teils. Teilweise sehr gutes Vertrauensverhältnis in beide Richtungen, an anderer Stelle das Gegenteil.
Einige haben Einzelbüros, an anderer Stelle sitzen viele Menschen in teilweise recht kleinen Räumen. Es gibt schöne, neu hergerichtete Pausenräume und die Firma stellt Wasser, Kaffe und Obst. Das ist super und nicht selbstverständlich
Viele Missverständnisse und fehlende Kommunikation in der Vergangenheit, man arbeitet aber daran und spürt langsam Verbesserungen.
Vieles ist gut gemeint und kommt bei der Belegschaft trotzdem negativ an bzw wird belächelt
So verdient kununu Geld.