20 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man merkt, dass sich das Unternehmen wirklich Mühe gibt, positive Veränderungen umzusetzen. Mitarbeitende werden ernst genommen und wertgeschätzt. Die Atmosphäre ist locker und offen, sodass man auch Kritik ohne Angst äußern kann.
Teilweise sind noch etwas veraltete Strukturen vorhanden. Man merkt jedoch, dass die neue Geschäftsführung aktiv daran arbeitet, das Unternehmen moderner und zukunftsorientierter aufzustellen.
Ich fühle mich im Unternehmen sehr wohl. Die Stimmung ist meist gut, der Umgang miteinander respektvoll und kollegial. Es gibt natürlich wie überall Tage, an denen es etwas hektischer zugeht, aber insgesamt passt die Atmosphäre.
Schade, dass das Unternehmen in der Umgebung oft ein negatives Image hat. Ich selbst erlebe viel Positives und sehe, dass sich das Unternehmen wirklich bemüht, die Mitarbeiterzufriedenheit zu erhöhen.
Die Vertrauensarbeitszeit und Gleitzeit bieten viel Flexibilität. Mitarbeiter in produktionsnahen Abteilungen haben eine 37,5 Stunden Woche. In den Verwaltungsbereichen sind es "leider" noch 40 Stunden. Es wäre schön, wenn dies einheitlich geregelt wäre.
Überdurchschnittliche Bezahlung durch den Tarifvertrag sowie zusätzliche Leistungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Der Kollegenzusammenhalt in der Abteilung ist sehr gut. Viele unterhalten sich offen und auch über private Themen. Die Atmosphäre macht wirklich Spaß.
Ich bin mit dem Führungsverhalten sehr zufrieden. Mein Vorgesetzter hat immer ein offenes Ohr und gibt regelmäßig Feedback. Kleinere Dinge könnten manchmal etwas schneller entschieden werden, insgesamt aber sehr gut.
Moderne Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Schreibtischen und guter technischer Ausstattung. In den offenen Büros kann es gelegentlich etwas lauter werden, was jedoch auch die Kommunikation im Team erleichtert.
Innerhalb der eigenen Abteilung und der direkten Führungskraft klappt die Kommunikation gut. Unter den verschiedenen Abteilungen geht auch schon mal etwas unter.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und spannend. Ich kann viele Themen selbst mitentwickeln und gestalten, und eigene Vorschläge zur Verbesserung werden ernst genommen und oft umgesetzt.
Meine KollegInnen, die abwechslungsreichen und aufregenden Aufgaben, die spannenden Zukunftsaussichten und Bemühungen in bessere Arbeitsbedingungen.
Viele Vorgesetzten gehen mit den Mitarbeitenden ganz mies um, der Ruf ist leider in der Industrie nicht ganz gut und auch die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln ist nicht gegeben. Mehr Flexibilität, die sich an die Mitarbeitenden richtet und nicht das extrem starre Gerüst, was aktuell existiert. Etwas mehr Mut haben, dass auch kleine Arbeitszeitverschiebungen wegen Arztterminen möglich sind und nicht auf Diskussion bedarfen.
Jedem Mitarbeiternden ein Fortbildungsbudget geben, interne Aufstiegsmöglichkeiten ermöglichen
Kritik an Vorgesetzten auch ernst nehmen und auch darauf achten, dass respektvoll mit den Mitarbeitenden umgegangen wird.
Das Unternehmen sollte sich besser an die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeitenden orientieren, nicht immer sollte der Mitarbeitende an dem starren System des Unternehmens richten, sondern das Unternehmen auch mal am Mitarbeitenden orientieren.
Je nach Abteilung ist die Stimmung mal gut und mal schlecht. Dies hängt ganz von den Arbeitsbedingungen und den Vorgesetzten ab.
Ich glaube das Unternehmen hat bei den Kunden ein weniger gutes Image, aber die Kunden brauchen das Unternehmen trotzdem, da es nicht so viel Konkurrenz auf dem Markt gibt.
Auch andere Unternehmen in der Umgebung kennen die Firma im leider sehr negativen Stil.
Finanziell steht die Firma aber im Vergleich zu vielen anderen Firmen im Sektor sehr gut da und diese wird auch von vielen Neukundenanfragen überhäuft.
Das hängt ganz davon ab, wo man sich befindet. In der Produktion gibt es Früh- und Spätschicht im wöchentlichen Wechsel, hier arbeitet man 37,5 Stunden die Woche. In anderen Abteilungen gibt es Vertrauensarbeitszeit mit 40 Stunden die Woche, hier ist eher Gleitzeit vorhanden. Bei Vorgesetzten gibt es aber kein Limit, die Arbeit muss erledigt sein und ein Zeitkonto wird nicht aufgebaut.
Ich kann nur von meiner Abteilung sprechen, aber etwaige Vorschläge zur Fortbildung werden geblockt, da der Mitarbeiter nicht zwei Stunden fehlen darf, da sonst der Betrieb nicht läuft.
Es ist daher sehr schwierig eine Weiterbildung zu erhalten, nur nach sehr viel Überzeugungsarbeit. Es sollte für jeden Mitarbeiter ein Weiterbildungsbudget pro Jahr vorhanden sein.
Interne Aufstiege sind auch ziemlich selten, wenn Führungskräfte gesucht werden, dann nimmt man meistens extern welche und schafft es nicht auch intern auf die guten Leute heranzutreten und denen das anzubieten.
Ja, in den niedrigen Lohnstufen verdient man überdurchschnittlich viel, aber wenn es etwas mehr wird, wird es auch nicht mehr überdurchschnittlich hoch. Gehaltsverhandlungen sind nahezu nicht möglich und werden in der Regel zwar durchgeführt, aber man kriegt dort nichts rausgeholt. Das ist dennoch ziemlich unfair, zumal die Mitarbeitenden auch innerhalb einer Abteilung unterschiedlich verdienen.
Die Gehaltserhöhungen des Chemietarifs werden natürlich weitergegeben.
Es ist in einem Chemieunternehmen sehr schwer komplett klimaneutral zu sein, aber es wird z.B. in eine Klimaneutrale Stromproduktion und auch Heizung investiert.
Auch wird versucht schlechte kosmetische Ansätze über Aufarbeitung zu retten, anstatt sie in den Müll zu entsorgen.
Klar es ist noch viel Arbeit zu machen, aber die Bestrebungen sind spürbar und das auch wenn die Gesellschaft sich nicht mehr dafür interessiert.
Wenn die Vorgesetzten eher schlechter sind, halten die KollegInnen umso mehr zusammen. Ich kann es aber schwer in anderen Abteilungen einschätzen, auch hier gibt es KollegInnen, die sich auch privat treffen und andere, die sich privat eher meiden.
Ältere KollegInnen kriegen nach Tarif Altersfreizeit und arbeiten daher an einem Tag in der Woche weniger (also Vollzeit wird 35 Stunden gearbeitet bei vollem Lohnausgleich).
Wie man mit denen umgeht, kann ich schwer einschätzen.
Sehr schwankend, die Vorgesetzten sind zwar in der Regel kompetent, allerdings ist der Stil der Vorgesetzten nicht immer gut. Verständnis hat man für viele private Probleme nicht, die Arbeit muss im Fokus stehen, was privat ist, ist egal.
Manche gehen respektvoll mit einem um, andere überhaupt nicht.
Früher war es aber deutlich schlimmer, auch die junge Generation der Geschäftsführer haben einen ganz anderen Kommunikationsstil als der Alte.
Leider sind viele Aufgaben sehr zentriert und können nur von einer einzigen Person erledigt werden. Dies sorgt für teilweise sehr lange Bearbeitungszeiten bei einer Person und alle anderen Prozesse werden dadurch gebremst. Doch Besserung ist in Sicht, denn die Führungsstruktur wird in der Zukunft komplett umgestellt und Aufgaben gelöst.
Es wird sehr viel in die Arbeitsbedingungen investiert, wünsche der Mitarbeitenden in neue Gerätschaften werden berücksichtigt und auch erworben. Im Vergleich zu vor 10 Jahren ist es ein ganz anderes Unternehmen.
Je nachdem wo man allerdings ist, kann es im Sommer sehr warm werden, eine gute Klimatechnik gibt es nur in wenigen Produktionsbereichen, auch alle Büros werden sehr sehr warm.
Durch die Mitarbeiterversammlungen zwei Mal im Jahr werden sehr transparent die aktuelle Geschäftsentwicklung und die vielen Investitionen und Vorhaben kommuniziert.
Schwierig einzuschätzen, in meiner Abteilung sehe ich da kein Problem.
Alte Produkte gehen, neue Produkte kommen, es ist alles sehr schnell im Wandel und die Abwechslung vermutlich das, was man hier am meisten Loben kann!
Dass ich nicht mehr da arbeite.
Probleme werden möglichst lange ignoriert und dann die Auswirkung vertuscht. In der Branche ein no-go!
Führungskräfte Schulen. Sie haben es nötig. Alle.
Je nach Abteilung sehr unterschiedlich. Von 0 bis 4 Sternen ist alles möglich.
Sehr schlecht
Wochenarbeitszeit nach Chemietarif; je nach Stelle Schichtbetrieb oder Gleitzeit.
Weiterbildung wird aktiv verhindert.
Gibt ein paar sehr nette Leute
Richtig mies: Absprachen werden nicht eingehalten, öffentliches Erniedrigen, fehlende Wertschätzung, ignorieren.
Vielseitiger Lohnhersteller
- offene Unterenehmenskultur
- der freundliche und respektvolle Umgang miteinander
- die Feedback-Kultur
- flache Hierarchien
Hier & da könnten die Kommunikationswege bzw. der interne Informationsaustausch verbessert werden - aber an diesem Punkt wird bereits gearbeitet.
Das Unternehmen genießt allgemein kein besonders gutes Image. Allerdings ist es wohl noch sehr geprägt von der Vergangenheit. Mein jetziger Eindruck ist, das sich das Unternehmen immer weiter positiv entwickelt und die Anliegen jedes Mitarbeitenden ernst genommen werden.
Meine Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr, helfen gerne weiter & sind offen für neue Ideen/Denkanstöße.
- moderne & helle Büroräume
- offene Rauamgestaltung
- verstellbare Schreibtische
- gute Bezahlung nach dem Chemie-Tarif
- tarifliche Pflege-Zusatzversicherung
Nichts
Eigentlich alles
Man sollte den Umgang mit den Mitarbeitern grundlegend überdenken und von der „ich Chef, du Nix“ Mentalität abrücken.
Auch könnten aktive Weiterbildungsangebote und Mitarbeiter-Benefits eine Überlegung wert sein. Vielleicht würden dann die Mitarbeiter auch länger bleiben.
Es werden einem überall wo nur möglich Steine in den Weg gelegt. Von der versprochenen offenen und hilfsbereiten Kultur der offenen Türen könnte man weiter nicht entfernt sein.
Die Firma genießt in der Region kein gutes Ansehen
Im Rahmen der Corona Pandemie wurden Arbeirszeitmodelle angesetzt, die weit von angenehmen Arbeitszeiten entfernt sind.
Auch auf Nachfrage werden keine Fortbildungen angeboten. Man investiert nicht in die Mitarbeiter, da man sowieso davon ausgeht, dass diese nicht bleiben.
Sozialleistungen und Mitarbeitervorteile gibt es nicht, nicht einmal kostenfreie Wasserspender oder Obstkörbe. Es gibt weder die Möglichkeit zum Jobrad, Jobticket oder Ähnliches. Das gezahlte Gehalt steht im Branchenvergleich nicht gut dar und ist deutlich am unteren Ende angesiedelt.
Umwelt? Mir doch egal! Sozial sein? Kostet nur Geld!
Innerhalb der eigenen Abteilung gab es einen guten kollegialen Zusammenhalt, darüber hinaus fehlanzeige
Es werden nur junge Kollegen eingestellt ohne Berufserfahrung. Es herrscht hohe Fluktuation. Sobald ein Mitarbeiter (kritische) Fragen stellt wird er zur persona non grata
Regelmäßige Gespräche mit den Vorgesetzten finden zwar statt, enden aber in Mikromanagement und persönlichen Angriffen statt konstruktiver Kritik
Es wird einem aktiv der Spaß an der Arbeit ausgetrieben. Absprachen werden nicht eingehalten, Unterstützung gibt es keine.
Informationen die man für die tägliche Arbeit benötigt werden auch auf Nachfrage oft aktiv zurück gehalten und anschließend wird sich noch über mangelnde Arbeitsqualität beschwert. Erwartungen und Ziele werden nicht klar definiert.
Gleichberechtigung ist da, denn alle Kollegen werden von den Vorgesetzten ungefähr gleich schlecht behandelt. Ob nach Qualifikation oder Tätigkeit bezahlt wird entscheidet der Vorgesetzte, je nachdem was für das Unternehmen besser und für den Mitarbeiter schlechter ist.
Es werden die immer gleichen Aufgaben verteilt, die man nicht effektiv bearbeiten kann, weil Informationen aktiv zurück gehalten werden
Ich denk immer noch darüber nach.....
Das alles menschliche auf der Strecke geblieben ist
Behandelt eure Mitarbeiter wie ihr auch selbst behandelt werden wollt! Und hört mal auf Vorschläge der "kleinen" Leute, die aber täglich direkt an der Front arbeiten und manchmal besser wissen wie es geht!
Jeder gegen Jeden! Langjährige Mitarbeiter mobben neue.
Mehr Schein als Sein
Geht immer besser
Nur leere Versprechungen! Alles nur auf Papier!
Es wird nur das gezahlt was gerade muss, aber Lohnabrechnung genau kontrollieren! Stimmt ganz gerne mal nicht.
Offiziell wird Müll getrennt, aber eigentlich...nicht wirklich
Das wird nur gesprochen aber nicht praktiziert. Jeder haut jeden in die Pfanne und wie teilweise mit Menschen umgegangen wird,ist echt schlimm.
Wird nur gemeckert und ausgetauscht
Nur im Notfall stören bitte
Großes Loch in der Decke wo es reinregnet, Maschinen die ins Museum gehören,
Frauen mit gleicher Qualifikation bekommen nicht die gleichen Verträge oder Lohn wie Männer.
Eigentlich immer das gleiche zu tun. Nur das Produkt wechselt
Gut
ist Schlechter als es sein Sollte was ich Persönlich Schade Finde Habe Dort noch keine Schlechten Menschen Getroffen
Wird Wert drauf Gelegt Es Gibt Sop´s und Schulungen
Man Sollte nie vergessen wo man Herkommt aus meiner Sicht Sehr Gut
Ist Wichtig und Gerät auch in diesem Unternehmen nicht in Vergessenheit
ist sehr gut Familiäres Umfeld
Ist in Ordnung würde ich Sagen der Respekt ist da
Für mich Persönlich ok hatte bis lang keine Probleme Die Tür zum Büro ist immer in Reichweite und man Kann Normal Über alles Reden :)
Sehr viel Technik wer es mag kommt auf Jeden fall auf Seine Kosten
Auch wenn nicht alle einen gleich verstehen ist es kein Weltuntergang man hat ja noch Hände und Füße :)
Mache den Job Zwar erst Knapp 1 Jahr aber Wurde von alles mit Offenen Armen Aufgenommen da muss man auch mal Danke Sagen
Eindeutiges Ja Über 400 Produkte und es Wird nie Langweilig
Das es nicht langweilig ist. Wenn man Lust auf Technik hat, hier genau richtig ist.
Das von einigen Kollegen auch Abteilungsübergreifend schlechte Stimmung gemacht wird. Ich frage mich immer, wenn alles so schlimm ist, warum sprechen es diejenigen nicht an oder wechseln das Unternehmen. Das wäre sicher dann für alle da Beste.
Klingkeiten machen oft viel aus. Momentan fällt mir nichts ein. Wenn würde ich den Weg auch direkt zum Vorgesetzten wählen.
Klar ist es auch mal stressig aber wo ist es das nicht?! Für mich alles im Rahmen des machbaren.
Das Image ist schlechter als es sein sollte. Dazu kommt das viele das Unternehmen nicht kennen, Lohnhersteller eben.
Hier sehe ich Potenzial. Aber auch hier ist das Unternehmen dran. In den letzten Jahren ist viel passiert.
Weiterbildung kommt leider etwas zu kurz aus meiner Sicht.
Karriere, bei mir positiv. Ich konnte mich die letzten Jahren weiter entwickeln und somit anderen Aufgaben bekommen mit entsprechenden bessere Bezügen.
Aber auch hier, mit dem Abteilungsleiter reden hilft mehr als immer nur über jemanden zu reden.
Sehr gut.
Alle werden gleich behandelt unter den Kollegen gibt es keine Gruppenbildung.
Das wird leider von Einzelnen kaputt gemacht, die Stimmung machen.
90% der Kollegen sind aber super.
Es gibt AFZ und die Erfahrung von langjährigen Mitarbeitern wird geschätzt.
Ich persönlich habe nie schlechte Erfahrungen gemacht. Wenn ich ein Problem habe kann ich es offen ansprechen. Natürlich gibt es Themen die nicht von heute auf morgen umgesetzt werden oder auch Themen bei denen man verschiedene Meinungen hat ggf. der Vorgesetzte die Entscheidung trifft. Aber das Ziel ist das selbe und mein Ziel ist einen sicheren Arbeitsplatz zu haben auch in 15 Jahren noch.
Hier wurde sehr viel investiert. Neue Maschinen und auch in Dinge die keinen Anteil am Umsatz oder Gewinn haben bzw. diesen steigen.
Die könnte besser sein, wobei es oft an einem selber liegt. Die Türen zu den Abteilungsleitern und der Geschäftsführung ist immer offen.
Kann ich nicht beurteilen, aus meiner Sicht alles in Ordnung.
Es gibt immer wieder neue Herausforderungen und Aufgabenstellung.
Nichts
Siehe meine Bewertungen
Führungskräfte wechseln...
Sehr schlecht...Am besten nichts sagen , wird gegen ein verwendet...
Sehr schlechten Ruf....
Wie punkt eins
Geht so
Sehr schlecht , wird keine Rücksicht genommen
Der Fisch stinkt vom Kopf...Unqualifizierte Führungskräfte, Mobbing und das Wort Respekt kennt man nicht.
Man muss genau überlegen , wie oft man auf die Toilette geht...Sehr hoher Druck und Kontrolle an den Anlagen ...
Gleich null
Gut...
Gibt es nicht
Gibt so gut wie nichts was ich gut finde an diesem Arbeitgeber.
Vor allem das Vorgesetzten Verhalten ist absolut mies! Man wird nicht wie ein Arbeitgeber behandelt sonder eher wie jemand der nichts wert ist.
Bitte fangt an, mal zu hören was die einfachen Mitarbeiter sagen! Die Leute in der Produktion verdienen für euch das Geld!
Miserabel.
Wie die Bewertungen zeigen hat sich über Jahre nichts geändert um das Image aufzubessern. Im Gegenteil man tut alles damit das schlechte Image bleibt.
Firma hat keinerlei Interesse daran.
Man bekommt als Mitarbeiter Schulungen usw diese werden aber nur auf dem Papier gelebt.
Gehälter sind angemessen wenn man denn die Lohnstufe bekommt die einen zusteht. Ich persönlich werde seit Jahren in der falschen Lohnstufe bezahlt. Fazit ich bekomme nicht den Lohn der mir zusteht und wenn man das Thema anspricht bekommt man gesagt „egal“
Teilweise okay.
Absolut unterirdisch, nie so schlechte Vorgesetzte erlebt. Es gibt in diesem Unternehmen Vorgesetzte die die Worte Respekt und Freundlichkeit nicht kennen. Vom Vorgesetzten wird man ständig runter gemacht. Man wird von Vorgesetzten als dumm und nutzlos bezeichnet.
Kommunikation findet statt. Man bekommt jeden Tag auf neue gesagt wie dumm und nutzlos man ist.
Gibt es nicht.
Die Aufgaben wären interessant wenn man sich auch selber einbringen könnte.
So verdient kununu Geld.