29 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich arbeite grundsätzlich gerne hier, da die Rahmenbedingungen top sind. Das Unternehmen bietet Sicherheit und eine sehr gute Ausstattung: Die Gehaltszahlungen sind immer pünktlich, es gibt attraktive Benefits wie die Jahres- und Urlaubsprämien sowie branchenspezifische Zusatzleistungen. Auch die Arbeitsbedingungen vor Ort, wie die ergonomischen Arbeitsplätze und der Wegfall von Nachtschichten, empfinde ich als großen Pluspunkt.
Der Kontrast zur Unternehmenskultur:
Es ist allerdings sehr schade, dass dieses attraktive Gesamtpaket durch den zwischenmenschlichen Umgang massiv an Wert verliert. Während die technischen Bedingungen (wie z. B. die modernen Hilfsmittel und der Fahrradparkplatz) modern sind, wirkt das soziale Miteinander teilweise wie aus einer anderen Zeit. Durch Mobbing, Machtspielchen unter den Kollegen und einen respektlosen Umgangston entsteht eine Atmosphäre, die den Fortschritt bei den Arbeitsbedingungen komplett zunichtemacht.
Mein Wunsch wäre, dass die Firma bei der sozialen Kultur genauso professionell investiert wie bei der technischen Infrastruktur. Wir brauchen dringend Standards für respektvolle Kommunikation und professionelles Verhalten, damit die guten Arbeitsbedingungen nicht durch das toxische Klima entwertet werden
Mein konkreter Vorschlag: Ein moderiertes Training/Workshop für das Team.
Ich würde mir wünschen, dass wir gemeinsam an folgenden Punkten arbeiten:
Kultur & Umgangston: Etablierung verbindlicher Standards für ein respektvolles Miteinander.
Kommunikation & Zusammenarbeit: Förderung der konstruktiven Kommunikation, um Machtspielchen und Grabenkämpfe zwischen den verschiedenen Statusgruppen abzubauen.
(Asertivität) & Abgrenzung: Wie gehe ich professionell mit unangebrachten Anweisungen oder Aggressionen um, ohne dass es eskaliert?
Ich spreche das offen an, weil ich in meiner bisherigen beruflichen Laufbahn noch kein Arbeitsumfeld erlebt habe, in dem der Respekt voreinander so sehr auf der Strecke bleibt wie hier. Das Ziel sollte sein, dass wir als Team wieder an einem Strang ziehen, anstatt unsere Energie in interne Konflikte zu investieren. Ich bin überzeugt, dass ein extern moderiertes Training hier sehr viel bewirken könnte, um die Basis für eine professionelle Zusammenarbeit zu schaffen.
Leider muss ich offiziell melden, dass sich das Arbeitsklima für mich in letzter Zeit massiv verschlechtert hat. Ich sehe mich durch eine Gruppe von festangestellten Kollegen, konkret die Russlanddeutschen im Team, gezielten Mobbing-Attacken ausgesetzt. Die Art und Weise, wie hier kommuniziert wird – oft sehr arrogant und herablassend – empfinde ich als äußerst belastend. Es findet hier eine gezielte Ausgrenzung statt, die ich so nicht weiter hinnehmen möchte. Bitte helfen Sie mir, hier eine Lösung zu finden.
Work-Life-Balance? Davon haben manche hier noch nie was gehört. Für die ist die Firma der ganze Lebensinhalt, weil privat wahrscheinlich einfach gar nichts stattfindet. Da gibt es keine Hobbys, keine Interessen – rein gar nichts. Die Leute sitzen hier nur rum, um sich an billigen Dramen aufzugeilen und das Privatleben der anderen zu zerpflücken. Wahrscheinlich ist das eigene Leben so dermaßen langweilig, dass die sich ihren Kick über die Sticheleien und den Stress bei der Arbeit holen müssen. Das ist einfach nur armseling.
Was die Konditionen angeht, kann ich mich hier absolut nicht beschweren. Das Gehalt und die Benefits sind definitiv über dem Durchschnitt und besser, als ich es von vielen anderen Firmen in der Region kenne. Das Unternehmen investiert hier wirklich in die Mitarbeiter. Umso mehr tut es mir weh zu sehen, dass dieses eigentlich attraktive Gesamtpaket durch das zwischenmenschliche Klima so sehr an Wert verliert. Es ist echt schade, dass man trotz guter Bezahlung und top Ausstattung morgens mit einem mulmigen Gefühl zur Arbeit kommt, weil man weiß, dass man sich wieder mit diesem Mobbing und den Machtspielchen rumschlagen muss.“
Ehrlich gesagt ist der Zusammenhalt hier nur Fassade. Obwohl wir alle auf dem gleichen Level arbeiten, hat man das Gefühl, manche müssen sich künstlich aufspielen und ständig Befehle verteilen. Das ist hier ein ständiges 'Game of Thrones' – jeder versucht irgendwie, sich auf Kosten der anderen zu profilieren. Dieses ständige Machtgehabe und diese Ellenbogen-Mentalität machen eine vernünftige Zusammenarbeit völlig kaputt. So kann man doch nicht zusammen arbeiten, wenn jeder nur versucht, der Chef vom Dienst zu sein
Ganz ehrlich? Ich hab das Gefühl, für einige der älteren Kollegen ist die Firma der einzige Lebensinhalt. Da kommt von zu Hause wohl nichts mehr, also müssen die sich hier über andere profilieren. Dieses ständige Herumhacken auf den Jüngeren oder Neuen ist doch nur Kompensation für ein langweiliges Privatleben. Das hat mit Arbeitskultur nix mehr zu tun, das ist einfach nur noch toxisch
Man gewöhnt sich hier anscheinend daran, dass das Fehlen jeglicher Kultur zur Unternehmenskultur gehört. Wenn ich schon höre, wie mir ein ‚Machst Du!‘ mit einem dermaßen abfälligen Gesichtsausdruck entgegengeschrien wird, dann weiß ich direkt, woran ich bin. Das ist keine Führung, das ist reine Machtdemonstration. Dieser absolute Mangel an Respekt ist hier leider völlig normal, und dieses Gehabe von oben herab macht den Laden einfach nur kaputt.
Ich muss sagen, was die Arbeitsbedingungen angeht, ist das Unternehmen hier echt vorbildlich aufgestellt. Die Ausstattung mit ergonomischen Hilfsmitteln, Untertisch-Liften und die allgemeine technische Infrastruktur sind wirklich top – da sieht man, dass in den Arbeitsplatz investiert wird.
Genau deshalb ist es umso frustrierender, dass dieses positive Arbeitsumfeld durch das zwischenmenschliche Klima so massiv konterkariert wird. Es bringt mir die beste ergonomische Unterstützung nichts, wenn der Arbeitsalltag durch Mobbing, Machtspielchen und einen unterirdischen Umgangston vergiftet wird. Wir haben hier technisch den Anschluss an die Moderne geschafft, aber im menschlichen Miteinander hängen wir noch in einer völlig veralteten, toxischen Kultur fest.
ch habe das Gefühl, hier prallen Welten aufeinander. Das Problem ist, dass viele der älteren Kollegen noch in einem alten, fast preußisch geprägten System großgeworden sind. Für die scheint Kommunikation nur über Druck, Aggression und Machtspielchen zu funktionieren. Wenn man dann noch merkt, wie gezielt gelogen wird oder wie diese Mobbing-Mentalität gefördert wird, ist das einfach nur toxisch. Diese Art des Umgangs ist absolut nicht mehr zeitgemäß, aber hier herrscht teilweise echt noch das Gesetz des Stärkeren
Wir haben hier im Betrieb eine Dreiklassengesellschaft, die mittlerweile jede Zusammenarbeit blockiert. Die strategische Führung und die Urgesteine sind die eine Sache, aber was mich wirklich stört, ist dieser Umgang mit den Leiharbeitern. Die 'zweite Garde' – also die festen Mitarbeiter – meint ständig, ihre Macht an den Leihkräften auslassen zu müssen. Da wird durch Schikane und dieses arrogante Gehabe künstlich eine Hierarchie erzeugt, nur um sich selbst wichtig zu machen. Die Leute aus der Leiharbeit machen dieselbe Knochenarbeit, werden aber behandelt wie Menschen zweiter Klasse. Dieses ständige Machtspiel ist einfach nur unterirdisch und vergiftet das ganze Betriebsklima
„Eigentlich ist die Arbeit hier wirklich klasse – die Aufgaben sind spannend und genau mein Ding. Es ist extrem schade, dass das gesamte Arbeitsklima von ein paar Leuten regelrecht zersetzt wird. Es gibt da eine Gruppe, die sich wie der letzte Mobbing verhält und durch ihre provokante, respektlose Art alles vergiftet. Es ist frustrierend zu sehen, wie ein paar Leute, die eigentlich gar nicht hierher passen, ein ansonsten gutes Arbeitsumfeld so nachhaltig kaputtmachen.
Man merkt, dass sich das Unternehmen wirklich Mühe gibt, positive Veränderungen umzusetzen. Mitarbeitende werden ernst genommen und wertgeschätzt. Die Atmosphäre ist locker und offen, sodass man auch Kritik ohne Angst äußern kann.
Teilweise sind noch etwas veraltete Strukturen vorhanden. Man merkt jedoch, dass die neue Geschäftsführung aktiv daran arbeitet, das Unternehmen moderner und zukunftsorientierter aufzustellen.
Ich fühle mich im Unternehmen sehr wohl. Die Stimmung ist meist gut, der Umgang miteinander respektvoll und kollegial. Es gibt natürlich wie überall Tage, an denen es etwas hektischer zugeht, aber insgesamt passt die Atmosphäre.
Schade, dass das Unternehmen in der Umgebung oft ein negatives Image hat. Ich selbst erlebe viel Positives und sehe, dass sich das Unternehmen wirklich bemüht, die Mitarbeiterzufriedenheit zu erhöhen.
Die Vertrauensarbeitszeit und Gleitzeit bieten viel Flexibilität. Mitarbeiter in produktionsnahen Abteilungen haben eine 37,5 Stunden Woche. In den Verwaltungsbereichen sind es "leider" noch 40 Stunden. Es wäre schön, wenn dies einheitlich geregelt wäre.
Überdurchschnittliche Bezahlung durch den Tarifvertrag sowie zusätzliche Leistungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Der Kollegenzusammenhalt in der Abteilung ist sehr gut. Viele unterhalten sich offen und auch über private Themen. Die Atmosphäre macht wirklich Spaß.
Ich bin mit dem Führungsverhalten sehr zufrieden. Mein Vorgesetzter hat immer ein offenes Ohr und gibt regelmäßig Feedback. Kleinere Dinge könnten manchmal etwas schneller entschieden werden, insgesamt aber sehr gut.
Moderne Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Schreibtischen und guter technischer Ausstattung. In den offenen Büros kann es gelegentlich etwas lauter werden, was jedoch auch die Kommunikation im Team erleichtert.
Innerhalb der eigenen Abteilung und der direkten Führungskraft klappt die Kommunikation gut. Unter den verschiedenen Abteilungen geht auch schon mal etwas unter.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und spannend. Ich kann viele Themen selbst mitentwickeln und gestalten, und eigene Vorschläge zur Verbesserung werden ernst genommen und oft umgesetzt.
Meine KollegInnen, die abwechslungsreichen und aufregenden Aufgaben, die spannenden Zukunftsaussichten und Bemühungen in bessere Arbeitsbedingungen.
Viele Vorgesetzten gehen mit den Mitarbeitenden ganz mies um, der Ruf ist leider in der Industrie nicht ganz gut und auch die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln ist nicht gegeben. Mehr Flexibilität, die sich an die Mitarbeitenden richtet und nicht das extrem starre Gerüst, was aktuell existiert. Etwas mehr Mut haben, dass auch kleine Arbeitszeitverschiebungen wegen Arztterminen möglich sind und nicht auf Diskussion bedarfen.
Jedem Mitarbeiternden ein Fortbildungsbudget geben, interne Aufstiegsmöglichkeiten ermöglichen
Kritik an Vorgesetzten auch ernst nehmen und auch darauf achten, dass respektvoll mit den Mitarbeitenden umgegangen wird.
Das Unternehmen sollte sich besser an die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeitenden orientieren, nicht immer sollte der Mitarbeitende an dem starren System des Unternehmens richten, sondern das Unternehmen auch mal am Mitarbeitenden orientieren.
Je nach Abteilung ist die Stimmung mal gut und mal schlecht. Dies hängt ganz von den Arbeitsbedingungen und den Vorgesetzten ab.
Ich glaube das Unternehmen hat bei den Kunden ein weniger gutes Image, aber die Kunden brauchen das Unternehmen trotzdem, da es nicht so viel Konkurrenz auf dem Markt gibt.
Auch andere Unternehmen in der Umgebung kennen die Firma im leider sehr negativen Stil.
Finanziell steht die Firma aber im Vergleich zu vielen anderen Firmen im Sektor sehr gut da und diese wird auch von vielen Neukundenanfragen überhäuft.
Das hängt ganz davon ab, wo man sich befindet. In der Produktion gibt es Früh- und Spätschicht im wöchentlichen Wechsel, hier arbeitet man 37,5 Stunden die Woche. In anderen Abteilungen gibt es Vertrauensarbeitszeit mit 40 Stunden die Woche, hier ist eher Gleitzeit vorhanden. Bei Vorgesetzten gibt es aber kein Limit, die Arbeit muss erledigt sein und ein Zeitkonto wird nicht aufgebaut.
Ich kann nur von meiner Abteilung sprechen, aber etwaige Vorschläge zur Fortbildung werden geblockt, da der Mitarbeiter nicht zwei Stunden fehlen darf, da sonst der Betrieb nicht läuft.
Es ist daher sehr schwierig eine Weiterbildung zu erhalten, nur nach sehr viel Überzeugungsarbeit. Es sollte für jeden Mitarbeiter ein Weiterbildungsbudget pro Jahr vorhanden sein.
Interne Aufstiege sind auch ziemlich selten, wenn Führungskräfte gesucht werden, dann nimmt man meistens extern welche und schafft es nicht auch intern auf die guten Leute heranzutreten und denen das anzubieten.
Ja, in den niedrigen Lohnstufen verdient man überdurchschnittlich viel, aber wenn es etwas mehr wird, wird es auch nicht mehr überdurchschnittlich hoch. Gehaltsverhandlungen sind nahezu nicht möglich und werden in der Regel zwar durchgeführt, aber man kriegt dort nichts rausgeholt. Das ist dennoch ziemlich unfair, zumal die Mitarbeitenden auch innerhalb einer Abteilung unterschiedlich verdienen.
Die Gehaltserhöhungen des Chemietarifs werden natürlich weitergegeben.
Es ist in einem Chemieunternehmen sehr schwer komplett klimaneutral zu sein, aber es wird z.B. in eine Klimaneutrale Stromproduktion und auch Heizung investiert.
Auch wird versucht schlechte kosmetische Ansätze über Aufarbeitung zu retten, anstatt sie in den Müll zu entsorgen.
Klar es ist noch viel Arbeit zu machen, aber die Bestrebungen sind spürbar und das auch wenn die Gesellschaft sich nicht mehr dafür interessiert.
Wenn die Vorgesetzten eher schlechter sind, halten die KollegInnen umso mehr zusammen. Ich kann es aber schwer in anderen Abteilungen einschätzen, auch hier gibt es KollegInnen, die sich auch privat treffen und andere, die sich privat eher meiden.
Ältere KollegInnen kriegen nach Tarif Altersfreizeit und arbeiten daher an einem Tag in der Woche weniger (also Vollzeit wird 35 Stunden gearbeitet bei vollem Lohnausgleich).
Wie man mit denen umgeht, kann ich schwer einschätzen.
Sehr schwankend, die Vorgesetzten sind zwar in der Regel kompetent, allerdings ist der Stil der Vorgesetzten nicht immer gut. Verständnis hat man für viele private Probleme nicht, die Arbeit muss im Fokus stehen, was privat ist, ist egal.
Manche gehen respektvoll mit einem um, andere überhaupt nicht.
Früher war es aber deutlich schlimmer, auch die junge Generation der Geschäftsführer haben einen ganz anderen Kommunikationsstil als der Alte.
Leider sind viele Aufgaben sehr zentriert und können nur von einer einzigen Person erledigt werden. Dies sorgt für teilweise sehr lange Bearbeitungszeiten bei einer Person und alle anderen Prozesse werden dadurch gebremst. Doch Besserung ist in Sicht, denn die Führungsstruktur wird in der Zukunft komplett umgestellt und Aufgaben gelöst.
Es wird sehr viel in die Arbeitsbedingungen investiert, wünsche der Mitarbeitenden in neue Gerätschaften werden berücksichtigt und auch erworben. Im Vergleich zu vor 10 Jahren ist es ein ganz anderes Unternehmen.
Je nachdem wo man allerdings ist, kann es im Sommer sehr warm werden, eine gute Klimatechnik gibt es nur in wenigen Produktionsbereichen, auch alle Büros werden sehr sehr warm.
Durch die Mitarbeiterversammlungen zwei Mal im Jahr werden sehr transparent die aktuelle Geschäftsentwicklung und die vielen Investitionen und Vorhaben kommuniziert.
Schwierig einzuschätzen, in meiner Abteilung sehe ich da kein Problem.
Alte Produkte gehen, neue Produkte kommen, es ist alles sehr schnell im Wandel und die Abwechslung vermutlich das, was man hier am meisten Loben kann!
Oft wird man in Ruhe gelassen
Bei Problemen sind die Mitarbeiter Schuld
Auf die Mitarbeiter hören, nicht herabgucken
Bei 2 Schicht, eigentlich gutes Work Life Balance
Das einzig positive, der Zusammenhalt der Kollegen. ( Bis zum gewissen Punkt.)
Die Vorgesetzten setzen die Mitarbeitenden unter Druck; Kritik und Vorschläge werden oft nicht akzeptiert.
Keine Abteilung weiß über die andere Abteilung bescheid
Die Tätigkeiten sind zu 99% die selben
Ein Team.
Glow Stick (Jeder dort wird wissen was ich meine)
Mehr Wahrnehmungen und Gespräche auf Wunsch der Arbeitnehmer.
Dass ich nicht mehr da arbeite.
Probleme werden möglichst lange ignoriert und dann die Auswirkung vertuscht. In der Branche ein no-go!
Führungskräfte Schulen. Sie haben es nötig. Alle.
Je nach Abteilung sehr unterschiedlich. Von 0 bis 4 Sternen ist alles möglich.
Sehr schlecht
Wochenarbeitszeit nach Chemietarif; je nach Stelle Schichtbetrieb oder Gleitzeit.
Weiterbildung wird aktiv verhindert.
Gibt ein paar sehr nette Leute
Richtig mies: Absprachen werden nicht eingehalten, öffentliches Erniedrigen, fehlende Wertschätzung, ignorieren.
Vielseitiger Lohnhersteller
- offene Unterenehmenskultur
- der freundliche und respektvolle Umgang miteinander
- die Feedback-Kultur
- flache Hierarchien
Hier & da könnten die Kommunikationswege bzw. der interne Informationsaustausch verbessert werden - aber an diesem Punkt wird bereits gearbeitet.
Das Unternehmen genießt allgemein kein besonders gutes Image. Allerdings ist es wohl noch sehr geprägt von der Vergangenheit. Mein jetziger Eindruck ist, das sich das Unternehmen immer weiter positiv entwickelt und die Anliegen jedes Mitarbeitenden ernst genommen werden.
Meine Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr, helfen gerne weiter & sind offen für neue Ideen/Denkanstöße.
- moderne & helle Büroräume
- offene Rauamgestaltung
- verstellbare Schreibtische
- gute Bezahlung nach dem Chemie-Tarif
- tarifliche Pflege-Zusatzversicherung
Es gibt schlechtere
Es gibt viel, viel bessere
Mehr mit dem Personal reden und zuhören
2 Schichten, Wochenenden frei
Es wird versucht ...
Schrecklich. Keine Vorbildfunktion
Es wird versucht es zu verbessern
Mehr wäre schön
Nichts
Eigentlich alles
Man sollte den Umgang mit den Mitarbeitern grundlegend überdenken und von der „ich Chef, du Nix“ Mentalität abrücken.
Auch könnten aktive Weiterbildungsangebote und Mitarbeiter-Benefits eine Überlegung wert sein. Vielleicht würden dann die Mitarbeiter auch länger bleiben.
Es werden einem überall wo nur möglich Steine in den Weg gelegt. Von der versprochenen offenen und hilfsbereiten Kultur der offenen Türen könnte man weiter nicht entfernt sein.
Die Firma genießt in der Region kein gutes Ansehen
Im Rahmen der Corona Pandemie wurden Arbeirszeitmodelle angesetzt, die weit von angenehmen Arbeitszeiten entfernt sind.
Auch auf Nachfrage werden keine Fortbildungen angeboten. Man investiert nicht in die Mitarbeiter, da man sowieso davon ausgeht, dass diese nicht bleiben.
Sozialleistungen und Mitarbeitervorteile gibt es nicht, nicht einmal kostenfreie Wasserspender oder Obstkörbe. Es gibt weder die Möglichkeit zum Jobrad, Jobticket oder Ähnliches. Das gezahlte Gehalt steht im Branchenvergleich nicht gut dar und ist deutlich am unteren Ende angesiedelt.
Umwelt? Mir doch egal! Sozial sein? Kostet nur Geld!
Innerhalb der eigenen Abteilung gab es einen guten kollegialen Zusammenhalt, darüber hinaus fehlanzeige
Es werden nur junge Kollegen eingestellt ohne Berufserfahrung. Es herrscht hohe Fluktuation. Sobald ein Mitarbeiter (kritische) Fragen stellt wird er zur persona non grata
Regelmäßige Gespräche mit den Vorgesetzten finden zwar statt, enden aber in Mikromanagement und persönlichen Angriffen statt konstruktiver Kritik
Es wird einem aktiv der Spaß an der Arbeit ausgetrieben. Absprachen werden nicht eingehalten, Unterstützung gibt es keine.
Informationen die man für die tägliche Arbeit benötigt werden auch auf Nachfrage oft aktiv zurück gehalten und anschließend wird sich noch über mangelnde Arbeitsqualität beschwert. Erwartungen und Ziele werden nicht klar definiert.
Gleichberechtigung ist da, denn alle Kollegen werden von den Vorgesetzten ungefähr gleich schlecht behandelt. Ob nach Qualifikation oder Tätigkeit bezahlt wird entscheidet der Vorgesetzte, je nachdem was für das Unternehmen besser und für den Mitarbeiter schlechter ist.
Es werden die immer gleichen Aufgaben verteilt, die man nicht effektiv bearbeiten kann, weil Informationen aktiv zurück gehalten werden
Ich denk immer noch darüber nach.....
Das alles menschliche auf der Strecke geblieben ist
Behandelt eure Mitarbeiter wie ihr auch selbst behandelt werden wollt! Und hört mal auf Vorschläge der "kleinen" Leute, die aber täglich direkt an der Front arbeiten und manchmal besser wissen wie es geht!
Jeder gegen Jeden! Langjährige Mitarbeiter mobben neue.
Mehr Schein als Sein
Geht immer besser
Nur leere Versprechungen! Alles nur auf Papier!
Es wird nur das gezahlt was gerade muss, aber Lohnabrechnung genau kontrollieren! Stimmt ganz gerne mal nicht.
Offiziell wird Müll getrennt, aber eigentlich...nicht wirklich
Das wird nur gesprochen aber nicht praktiziert. Jeder haut jeden in die Pfanne und wie teilweise mit Menschen umgegangen wird,ist echt schlimm.
Wird nur gemeckert und ausgetauscht
Nur im Notfall stören bitte
Großes Loch in der Decke wo es reinregnet, Maschinen die ins Museum gehören,
Frauen mit gleicher Qualifikation bekommen nicht die gleichen Verträge oder Lohn wie Männer.
Eigentlich immer das gleiche zu tun. Nur das Produkt wechselt
So verdient kununu Geld.