28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Atmosphäre ist, obwohl ein Open Space Büro, sehr angenehm und ruhig. Man kann konzentriert arbeiten. Für Meetings stehen mehrere Konferenzräume zur Verfügung. Agenturtypisch gibt es keinen formellen Dresscode.
Wer auf der Suche nach einem Arbeitszeitmodell a la öffentlicher Dienst ist, ist in einer Agentur grundsätzlich nicht gut aufgehoben. Es kann abends schon mal länger werden, v.a. wenn Deadlines anstehen. Dafür können Überstunden z.T. abgebaut / ausbezahlt werden. Der Urlaubsanspruch ist für eine Agentur überdurchschnittlich. Ein späterer Arbeitsbeginn oder früherer Feierabend ist nach Rücksprache mit dem Vorgesetzten meistens problemlos möglich, es besteht aber nicht die Möglichkeit immer erst um 10 Uhr mit der Arbeit zu beginnen.
Karriere kann man auf jeden Fall machen, es finden regelmäßige Beförderungsrunden statt.
Neben dem Gehalt gibt es einen Zuschuss zu den Handykosten und quartalsweise 85€.
Flüge, die sich nicht vermeiden lassen, werden über Atmosfair kompensiert.
Neue Kollegen werden herzlich empfangen und man hilft sich allgemein gegenseitig, wo nur möglich. Es besteht ein gutes Vertrauensverhältnis, allerdings ist dieses kein Selbstläufer. Man sollte sich selbst um die Beziehungen bemühen, dann klappt es wunderbar mit den Kollegen.
Es gibt nicht viele „ältere“ Kollegen und die, die etwas älter sind, verhalten sich nicht spürbar anders als der Rest. Daher gibt es aufgrund des Alters keine besonderen Unterschiede.
Kommt etwas auf die Teams an, dennoch unterm Strich fair und wertschätzend.
Es gibt wie in 99% aller Unternehmen noch Luft nach oben, wobei das Management aktiv an einer steten Verbesserung arbeitet, um alle Kollegen abzuholen. Unternehmerische Entscheidungen werden mit dem gesamten Team geteilt und Feedback wird gehört. Die Abstimmung mit den internationalen Teams kann hin und wieder herausfordernd sein, da andere Kulturkreise anders denken und arbeiten. Es sind aber alle gewillt gemeinsam das Ziel zu erreichen und mit Erklärungen, was Deutschland von anderen Märkten unterscheidet und der eignen Einsicht, dass mehrere Wege nach Rom führen, kommt man gut zurecht.
Wer offen ist für neue Aufgaben und Bereitschaft mitbringt Verantwortung zu übernehmen, kann eine Vielzahl unterschiedlicher Aufgaben übernehmen. Bei manchen Kunden gibt es mehr Routineaufgaben, bei anderen überwiegt das Projektgeschäft.
Tolle Kollegen, gutes Arbeitsklima
Schlechte Bezahlung, Druck wird von oben nach unten weitergegeben
Mehr Motivation, anstatt Druck weiter zu geben.
Für eine Agentur gute Gehälter, dennoch im Vergleich wenig
Sehr gutes, kollegiales Arbeitsklima, flache Hierarchien, Vertrauen der Vorgesetzen in die Eigenverantwortung der Mitarbeiter. Man wird hier nicht nur als Arbeitskraft sondern auch als Mensch mit seinen persönlichen Bedürfnissen wahr- und erst genommen. Soziales Engagement der Firma.
, dass persönliche Veränderungen und Wünsche berücksichtigt werden. Sei es Veränderung der Arbeitszeit (Aufstockung) oder ein neues Aufgabengebiet.
Super Betriebsklima, Anerkennung u.a. über globales Rockstar-Programm, es wird gerne gelobt!
Innerhalb des Teams herrscht eine große Zufriedenheit und tragen diese auch nach außen.
Klar gibt es Überstunden - wie in jeder Agentur. Aber das ist halt so.
Weiterbildung und Trainings werden laufend angeboten. Nicht nur von Global auch explizit für das deutsche Team.
Die Mutteragentur sitzt in USA, demzufolge gibt es das Jahresgehalt auf 12 Monate verteilt. Es gelten die üblichen Sozialleistungen, eigene Direktversicherungen werden übernommen.
Es wird auf Nachhaltigkeit und Sozialverträglichkeit geachtet. So gibt es Bio-Obst für alle MItarbeiter, ebenso Bio-Milch. Die globale Philosophie entspricht der gelebten.
Die jüngsten Wechsel im Team haben sich mehr als positiv auf den Zusammenhalt untereinander ausgewirkt.
Das Team ist im Durchschnitt jung, gleichwohl gibt es Kollegen/Innen 45+. Und die fühlen sich sehr wohl. Auch weil junge Kollegen jung halten.
Insbesondere die seit 2015 neue Geschäftsführung sorgt für Entscheidungssicherheit innerhalb des Teams
In hellen, innovativ gestalteten Räumen arbeitet es sich gern. Die Laptops/Computer werden in Abständen den aktuellen Bedingungen angepasst und ausgetauscht. Wer im Großraumbüro ungestörte Calls erledigen will, kann sich in einen freien der vier zur Verfügung stehenden Konfis zurückziehen.
In zweiwöchentlichen Agenturfrühstück-Meetings wird alles Teamrelevante besprochen.
Es herrscht absolute, gelebte Gleichberechtigung. In allen Bereichen, ob das die Geschlechter betrifft, Genderfragen oder religiöse Zugehörigkeit.
Mein Aufgabengebiet hat sich immer wieder extrem geändert. Auf meinen eigenen Wunsch wurde ich in verschiedensten Bereichen eingesetzt, die sich für mich immer gelohnt haben. Nicht nur finanziell.
Die Arbeit wird wertgeschätzt, Meinungen und Vorschläge ernstgenommen; direktes, hilfreiches Feedback; als Praktikant wird man mit anspruchsvollen Aufgaben betraut und fühlt sich schnell als ein Teil vom Team
pro bono Workshops, ehrenamtliche Tätigkeiten
Workshops, Übernahme nach Praktikum
flache Hierarchie
450-Euro-Praktikum
Als Praktikant erhält man Einblick in alle Projekte
Der Arbeitgeber kalkuliert mit dem Verschleiß seiner Mitarbeiter. Wer nach spätestens zwei Jahren kündigt (länger bleiben Mitarbeiter für gewöhnlich nicht), wird durch einen (billigen!) Praktikanten ersetzt, der dann wieder genau so lange bleibt, bis er das Spiel durchschaut hat.
Führung ist mehr als das Verbreiten von Angst. Mitarbeiter sind keine Zitrusfrüchte, die man so lange auspresst, bis nur noch der (ver)bitter(t)e Kern übrig ist.
Nach außen betont locker, nach innen extrem angespannt. Angst und ständiger Druck herrschen vor.
Diese Agentur ist in Deutschland gänzlich unbekannt.
Entweder Work oder Life. Beides geht hier leider nicht.
Es existiert eine Unzahl an Phantasiekarrierestufen, die einen konstanten Aufstieg vorgaukeln sollen, aber weder mit mehr Geld noch mit anspruchsvolleren Aufgaben einhergehen.
Das Gehalt ist extrem niedrig.
Die üblichen CSR-Projekte...
Schicksalsgemeinschaft. Wir da unten gegen die da oben. Offene Kommunikation und flache Hierarchien werden gepredigt, aber in keinster Weise gelebt.
Wer bis 45 den Absprung nicht geschafft hat, ist offenbar sehr leidensfähig.
Eine Führungskultur existiert quasi nicht. Vorgesetzte kaschieren ihre Ahnungslosigkeit in Sachen Mitarbeiterführung durch Druck oder einen unzeitgemäßen Top-Down-Stil.
Extrem viel Arbeit bei extrem wenig Geld zu allenfalls auf dem Papier vorhandenen Aufstiegsmöglichkeiten.
Es findet keine offene Kommunikation statt. Entscheidungen werden in Hinterzimmern gefällt, die Betroffenen anschließend vor vollendete Tatsachen gestellt.
Eine Agentur mit einer derart hohen Personalfluktuation kann sich eine Ungleichbehandlung ihrer Mitarbeiter schlicht nicht erlauben.
Wer das beständige Wiederkäuen ewig gleicher "key messages" in austauschbaren Pressemitteilungen, die ohnehin niemand liest, erfüllend findet...
Insgesamt ist die Stimmung verkrampft und angespannt.
Bei Beförderungen nicht nur den Titel ändern, sondern auch mal das Gehalt erhöhen
Launen in der Führungsebene zügeln und restliche Mitarbeiter nicht durch Grüppchenbildung ausgrenzen
Negatives nicht ständig unter den Teppich kehren und ignorieren
Admin-Prozesse vereinfachen
Die dynamische, familiäre Atmosphäre. Auch Praktikanten können sich aktiv an Brainstromingprozessen beteiligen und werden stets gleichwertig behandelt.
Großer Wohlfühlfaktor
International anerkannte PR-Agentur. Die mehr ist als nur Microsofts PR-Berater. Viele spannende, innovative Kunden
Work-Life-Balance / Arbeitszeiten typisch PR (Praktikanten davon ausgenommen - werden eher von Kollegen gezwungen nach Hause zu gehen bevor sie auch nur eine Überstunde machen könnten)
PraktikantInnen stehen diverse Weiterbildungsmaßnahmen und Trainings zu unterschiedlichsten Themen offen
Ausreichend (man macht ja keine Praktikum um reicht zu werden)
Groß! Mitarbeiter haben bspw. die Möglichkeit gewissen Arbeitsstunden für soziale Projekte zu verwenden
Auch im Stress des Büroalltags ist mal Zeit um zu Lachen
Sehr flache Hierarchien - bei Problemen kann man sich bspw. auch an die Vorgesetzten wenden.
Großes, helles, Loftartiges Büro - kreative Atmosphäre
Auch als Praktikant ist man - durch reguläre Teilnahme an Meetings ständig auf dem neuesten Stand; Außerdem werden immer gerne Tipps und Feedbacks zu den anfallenden Aufgaben gegeben
PraktikantInnen die lieber Kaffee kochen und kopieren sind hier falsch - abwechslungsreich & fordernd.
Natürlich ist das erstellen von monatlichen Reports nicht die spannendste Aufgabe der Welt, aber auch das gehört zu einem Praktikum. Glücklicherweise machen Aufgaben dieser Art nur einen Bruchteil der Tätigkeit aus.
Generell wird einem als Praktikanten viel zugetraut, was dazu führt das sehr viel eigenverantwortlich arbeiten kann und darf. Dazu gehören bspw. Entwürfe für Pressemitteilungen oder Blog Posts
Wem ein Großraumbüro zusagt, ist hier richtig. Jedoch verstehen manche dies als Bühne, um ihre Meinung mit einem Publikum zu teilen, das diese Meinungen gar nicht hören will.
Auch hier unterscheidet sich die Agentur nicht von anderen. Nacht- und Wochenendschichten werden erwartet.
Feedbackgespräche gibt es jährlich, damit es angeblich keine bösen Überraschungen gibt.
Viel darf man nicht erwarten. Eine Agentur eben.
Die Agentur wendet viel Mühe auf, um sich sozial zu engagieren.
Der gute Kollegenzusammenhalt ist wichtig, sonst könnte man das Verhalten der Führung nicht ertragen.
Insgesamt gibt sich die Firma freundlich, offen und harmonisch. Die Realität sieht leider sehr anders aus. Führung bedeutet hier, dass man angeschrien wird, Emails in einem respektlosen Ton geschrieben werden und Launen an den Mitarbeitern ausgelassen werden. Anstatt Konflikte sachlich und objektiv zu besprechen reagiert die Führung pampig und beleidigt. Insgesamt kein konstruktiver Weg, um Meinungen auszutauschen.
Das Büro ist sehr hell und luftig. Im Sommer wünscht man sich jedoch eine Klimaanlage.
Obwohl es sich hier um eine Kommunikationsagentur handelt, ist Kommunikation hier oftmals Mangelware. Oft ist der Flurfunk akurater und auf dem aktuellsten Stand als die Informationen aus einem Team-Meeting.
Wie es im Agenturalltag so ist, weiß man nie, was der nächste Tag bringt. Flexibilität und Organisationstalent sind gefragt, um den immer wechselnden Alltag gut zu managen.
Natürlich ist es manchmal stressig, aber die Atmosphäre war meistens locker und entspannt.
Als Praktikant hatte ich feste Arbeitszeiten, auf die Rücksicht genommen wurden. Ich musste nie länger bleiben. Urlaub wurde normal gewährt.
Ich habe die Kollegen insgesamt als ein super Team erlebt. Da das Büro relativ klein ist, hat man fast jeden Tag mit allen zu tun. In meine Praktikumszeit fiel zufällig auch ein Ausflug zu einem Teambuilding Day, bei dem Stärken und Schwächen besprochen wurden.
Ich hatte einen eigenen Arbeitsplatz mit allem, was die anderen Kollegen auch hatten.
Als Praktikant bekam ich 450€ im Monat.
Mein Praktikum lag im IT-Bereich, ich half aber auch bei anderen Teams mit und konnte so auch woanders Einblick bekommen. Als Praktikant verbringt man natürlich einen Großteil der Zeit damit, anderen zuzuarbeiten und hat daher auch oft eher langweilige Aufgaben. So gehörten viele Reportings, Adressverteiler und Clipping Berichte zu meinem Arbeitsalltag. Daneben war aber auch noch Zeit für Recherchen, Textarbeit, Übersetzungen und vieles mehr, sodass ich bei den verschiedenen Kunden bei Pitches, Pressetouren und Verschicken von Pressemitteilungen eingebunden war. Insgesamt habe ich einen guten Einblick in die Arbeit einer PR-Agentur bekommen.
So verdient kununu Geld.