113 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
113 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
113 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die konsequente Umsetzung der Internationalisierung.
Die konfliktbehaftete Koexistenz zwischen Zentrale und einigen Tochtergesellschaften.
Unsichtbare Mauern abbauen und die bereichs- und gesellschaftsübergreifende Zusammenarbeit verbessern. Und den Bau einer neuen Zentrale mit barrierefreien und ausreichend Büros.
Die Arbeitsatmosphäre ist in vielerlei Hinsicht angespannt. Die Zusammenarbeit zwischen Zentrale und einigen Tochtergesellschaften ist sehr konfliktbehaftet und anstrengend. Zwischen den verschiedenen Abteilungen und Bereichen ist es unterschiedlich, mit einigen ist es eine vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit. Mit anderen muss jedes Meeting protokolliert werden und Vorgesetzen werden bei jeder Mail in Kopie gesetzt. Führungskräfte können in einem engen Rahmen entscheiden, Rückfragen und Einmischungen von Vorgesetzten zeugen von wenig Vertrauen.
Zwei Tage homeoffice pro Woche sind möglich. Dazu hat man ein Stundenkonto und die Möglichkeit sechs Gleittage pro Jahr zu nehmen.
Für mich ist die Gleitzeit sehr wichtig, Kernarbeitszeit ist zwischen 09:00 bis 16:00 Uhr.
In Jahresgesprächen wird sehr viel Wert auf Weiterbildungsmaßnahmen gelegt. Diese werden mit dem Vorgesetzten besprochen, schriftlich vereinbart und auch umgesetzt. In der eigenen Akademie hat man immer einen Ansprechpartner. Die digitalen Schulungen vertragen ein Update und das Angebot müsste erweitert werden.
Die Büros werden immer voller, da dass Unternehmen wächst und viele neue Mitarbeitende eingestellt werden. Die Büros wachsen leider nicht mit.
Die Laptops sind von Dell und könnten schneller sein.
Über das Intranet wird viel kommuniziert und er möchte, ist immer auf dem laufenden.
Für eine so technische Branche, gibt es viele weibliche Führungskräfte. Am Standort Langenhagen gibt es Mitarbeitende aus vielen Nationen.
Es ist unglaublich viel im Umbruch, daraus ergeben sich viele interessante Aufgaben und man kann diesen Weg mit prägen.
Umgang unter Kollegen, Arbeitsatmosphäre, sehr hohe Flexibilität und ein hohes Maß an Freiheit bei der Arbeit
interne und externe Kommunikation
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als sehr angenehm, die Kollegen sind nett und Hilfsbereit, das Arbeitsklima ist harmonisch, es gibt regelmäßige Mitarbeiter Events
Die Work-Life-Balance empfinde ich ebenfalls als sehr angenehm, ich kann meine Arbeit und mein Privatleben sehr gut managen, einige male musste ich mir spontan Urlaub nehmen was aber kein Problem war, hinzu kommt das man die Möglichkeit hat 2 Tage in der Woche Mobil zu Arbeiten das erleichtert natürlich einiges
Es gibt interne Weiterbildungen über die Wagner Akademie, auch Webinare werden angeboten
Ich würde sagen das es bei dem Thema Gehalt noch Verhandlungsspielraum gibt, aber das Gehalt wird immer pünktlich gezahlt und es gibt angemessene Tariferhöhungen
Die Kollegen sind sehr Hilfsbereit und arbeiten sehr gut zusammen
Ob ältere Kollegen eingestellt werden kann ich gar beurteilen das ich noch nicht ganz so lange bei der Firma Wagner dabei bin, ältere Kollegen werden geschätzt
Mir persönlich treten die Vorgesetzten immer sehr offen und kommunikativ auf, ein Respektvoller Umgang herrscht auf beiden Seiten
Bei der Firma Wagner ist die Technik Ausstattung auf dem neuesten Stand, hier wird auch darauf geachtet das sich die Mitarbeiter im Büro wohlfühlen und einwandfrei arbeiten können, es gibt keine Großraumbüro eher ein 2-3 Mann Büro, daher ist der Lärmpegel entsprechend niedrig
In regelmäßigen Abständen wird man über Unternehmens erfolge und andere interessante Entwicklungen welche im Unternehmen stattfinden informiert
Ich würde schon sagen das eine ausgeglichene Gleichberechtigung bei der Firma Wagner herrscht
In meinem Tätigkeitsfeld bearbeite ich verschiedene Themenfelder welche den Finanz- und Controllingbereich betreffen, gleichzeitig werde ich aber auch im Themenbereich Recht und Risiko eingesetzt
Unter den Kollegen, im Grunde genommen ganz OK, wie man es in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus. Zumindest im Stammhaus.
Der allgemeine Standart, 40-Stunden-Woche. In den meisten Abteilungen Gleitzeit, ab und an auch mal Überstunden, die dann auch wieder abgefeiert oder ausbezahlt werden können. Die Bezahlung ist auch Standart, hier darf man keine großen Erwartungen haben. Ist aber auch Verhandlungssache.
Naja, hier von Zusammenhalt zu sprechen, wo ein ständiges Bäumchen wechsel dich angesagt ist. Ich sag mal so, es gibt die üblichen und manchmal auch durchaus schöne Unternehmensaktivitäten, dass ist auch gut und wichtig für den Kollegenzusammenhalt.
Bei den Vorgesetzten, hat man großen Handlungsbedarf. Führungsqualitäten gleich Mangelware. Da sollte bei der Auswahl ein großes Augenmerk gerichtet werden. Den wen man größer wird und die Abteilungsleiter und Vorgesetzten dass nicht stemmen können weil es an Fähigkeiten fehlt und die Mitarbeiter dadurch bei jedem nächst besten Unternehmen anheuern, tritt man als Unternehmen auf der Stelle und kommt nicht voran.
Es wird nur das nötigste von oben nach unten kommuniziert, mit der Hoffnung der Mitarbeiter weiß schon was er zu tun hat um entsprechende Leistung zu bringen, da fehlt es an Führungsqualitäten. Der Ton macht die Musik.
Der Grundgedanke, etwas zu stützen, einer sinnstiftenden Arbeit nach zugehen, ja sogar dies mitgestalten zu können, ist eigentlich ein sehr motivierender Aspekt. Dies hat mich auch Jahrelang bei dem Unternehmen gehalten. Nur wenn es immer mehr Baustellen gibt...
Möglichkeiten und die Produkte.
Büro-Ausstattung mit höhenverstellbaren Tischen und eine "Kantine" (Mittagessenoption) wären schön. Bei weiterem Wachstum müssen die Bürokapazitäten angepasst werden.
Wie immer: kommt auf den Bereich an. Generell viele neue Kollegen:innen. Einige Prozesse sind noch nicht erstellt - führt manchmal zu Irrungen und Wirrungen aber alle arbeiten an Lösungen.
Es werden regelmäßig tolle "Events" für alle Interessierten organisiert.
Wird von Außen zuweilen mit der Pizza verwechselt aber innerhalb der Branche ist WAGNER bekannt und geschätzt (von der Konkurrenz auch "gefürchtet" ;)
Überstunden werden erfasst und müssen abgebaut werden. Mobiles Arbeiten ist möglich. Es wird flexibles Arbeiten ermöglich und gelebt.
Haus-eigene Akademie ist gerade massiv am Ausbauen der Fähig- und Fertigkeiten. Experten können intern weitergebildet werden. Einige Themen sind noch unbesetzt, aber daran wird gearbeitet.
Auch hier: Umbruch. Es wird bspw. gerade eine weitere Arbeitgeberleistung (Zuschuss) eingeführt. Es gibt tarifliche Bezahlung. Für die AT muss das Gehalt verhandelt werden - der Grundtenor im Unternehmen ist aber: das Gehalt stimmt.
Es ist ein guter Mix aus "Jungen" und "Alten". Seniorität wird anerkannt.
Für meinen Bereich: top.
Kann besser werden. Wird gerade neu strukturiert.
Es sind Frauen in Führungspositionen. Da WAGNER ein Ingenieursunternehmen ist, "leidet" (noch) der Anteil der Frauen darunter etwas. In den eher kaufmännischen Bereichen gibt es viele Kolleginnen.
Teil- und Elternzeit ist für Männer und Frauen "Standard".
Unternehmen im Umbruch - auf dem Weg zu mehr Internationalisierung. Daher super spannenden Entwicklungen und Veränderungen.
Unser Erfolg gründet auf unserem Pionier- und Erfindergeist. Unser Wert resultiert aus unserem Wissen und unserer Fähigkeit daraus Neues entstehen zu lassen. Das hat uns in der Vergangenheit stark gemacht und das wollen wir in die Zukunft tragen. Wenn wir alle diesen Spirit in uns tragen und unsere Expertise vernetzen, werden wir alle bekannten und noch unbekannten Herausforderungen meistern, unseren Beitrag zu einer besseren Welt leisten und die Erfolgsgeschichte von WAGNER fortschreiben.
Dran bleiben und Gas geben.
In ihrer Unternehmensgeschichte befindet sich die WAGNER Unternehmensgruppe an einem spannenden Punkt. Ein traditionelles, familiengeführtes Unternehmen mit starkem innovativem Pioniergeist bereitet sich auf die Zukunft vor, überdenkt Gewohnheiten und Prozesse und die Art und Weise, wie wir miteinander arbeiten wollen. Das ist eine Phase, die viele Sichtweisen hervorbringt und über die wir begonnen haben miteinander in den Dialog zu treten. Das ist nicht immer ganz einfach. Tag für Tag lernen wir dazu, diese Herausforderung zu meistern, müssen mit Rückschlägen umgehen, kommen Schritt für Schritt voran und freuen uns über alle, die mit uns die Zukunft gestalten wollen.
Wie gesagt, wir befinden uns in einer Transformation. Und die Natur der Sache ist, dass es viele Sichtweisen gibt und ein Ende nicht absehbar ist. Eine herausfordernde Situation, einige jubeln, andere sind damit gar nicht glücklich. Das kann sich von Thema zu Thema ändern. Das ist nach meiner Erfahrung auch in anderen Unternehmen so. Wir müssen gemeinsam lernen, anzunehmen, wie es ist und lernen einen konstruktiven Dialog zu führen. Manchmal müssen wir uns mehr für die Sache einsetzen und manchmal auch von eigenen Sichtweisen loslassen. Das ist nicht einfach, aber es ist der richtige Weg. Das braucht Training. Auch diesbezüglich haben wir uns bereits auf den Weg gemacht und freuen uns über Menschen, die diesen Weg mitgestalten wollen.
Die Einschätzung ist sicherlich auch abhängig von dem Vergleich, den man hat. Es ist immer Luft nach oben, aber für mich persönlich finde ich ideale Bedingungen vor.
WAGNER hat die Zeichen der Zeit erkannt und Kolleg:innen arbeiten intensiv am Auf- und Ausbau unserer Möglichkeiten.
Hätte ich gerne mehr Infos...
Kollegenzusammenhalt bei WAGNER ist ein wichtiger Wert. Das fehlende Sternchen hat mit dem Bedürfnis nach mehr Begegnung zu tun. In den jeweiligen Teams organisiert man sich. Gleichzeitig zeigen uns die New Work-Bewegungen, dass unser Zusammenhalt durch adäquate Rahmenbedingungen immer wieder gestärkt werden kann. Wir haben begonnen an unseren Raumstrukturen zu arbeiten, Orte der Begegnung zu schaffen. Aber auch der fortlaufende Ausbau unserer digitalen Strukturen wird auf dieses Thema einzahlen sowie die aktuelle Weiterentwicklung und die Reflexion unseres Führungsverständnisses, von dem wir uns wünschen, dass es die Transformation begleitet und die Menschen empowered.
Ich würde sogar sagen, dass die WAGNER Unternehmensgruppe einen vorbildlichen und innovativen Umgang mit diesem Thema hat. Wir bauen das gerne noch aus und berichten später davon.
Mein Vorgesetzter hat ein wahres und authentisches Interesse an unserem gemeinsamen Erfolg. Ich schätze an ihm, dass er die Zukunft gestalten will und sich den Herausforderungen stellt. Dass er andere Sichtweisen verstehen möchte, dass er sich manches zu Herzen nimmt, dass er vertraut, Freiraum gibt und unterstützt.
Die Welt steht für uns nicht still. Wir sind konfrontiert mit einer zunehmenden Komplexität und Geschwindigkeit, Dinge verändern sich rasant. Diesbezüglich sind wir alle, nicht nur bei WAGNER, herausgefordert, damit umzugehen und uns ggf. uns neu zu erfinden. Das tun wir. Wir gestalten aktuell unsere internen Kommunikationsabläufe, überlegen, was das für unsere Arbeitskultur und unsere Führungskultur bedeutet und machen uns auch hier auf den Weg.
Der Anteil von männlichen Kollegen ist hoch. Gleichzeitig kann ich persönlich sagen, dass kein Unternehmen, in dem ich vorher war, eine solch entspannte Offenheit gegenüber diesem Thema hatte und die Weichen für die Zukunft sehr gut gestellt sind.
Ich habe einen großen Entscheidungs- und Handlungsspielraum, den ich ebenfalls meinen Mitarbeiter:innen lasse. Meine Aufgaben sind komplex mit viel Gestaltungsspielraum.
Die spannenden Aufgaben
Transparenz in der Gehaltseinstufung.
Respekt und eine gelebte "du" Kultur in der Abteilung.
Eine Kernarbeitszeit bis 16 Uhr und die Krankmeldung ab dem ersten Arbeitstag können verbessert werden. Homeoffice ist möglich. Auf kurzfristige peivate Termine wird Rücksicht genommen.
Einem großen Mittelständler nicht entsprechendes Gehalt. Es wird mehr für Sozialleistungen im Rahmen von Benefits getan.
Es hapert oft an dem Informationsfluss zwischen den Abteilungen.
- Klare Unternehmenszielen (aktuell Strategie 2026).
- Talent wird geschätzt und gefördert
- Investition in der eigenen Entwicklung von Produkten
- Manchmal langsame und etwas komplizierte Entscheidungsstrukturen in Abteilungsübergreifenden Themen.
Einführung einer eigenen Kantine oder Kindertagesstätte
- Internationales und interkulturelles Team
- Balance aus jungen und erfahrenen Mitarbeiter
- Wissensübertragung zwischen Kollegen und Hilfestellung ist immer gegeben.
- Flexible Arbeitszeiten
- Mobiles Arbeiten
- Möglichkeit zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie, was als Familienunternehmen gefördert wird.
- Ausschaltung während der Freizeit ("Feierabend ist Feierabend" und "Urlaub ist Urlaub")
Brandschutz und insbesondere Brandvermeidung haben einen indirekten positiven Effekt in der Umwelt.
- Teamarbeit
- Transparenz und Ehrlichkeit
Personen werden respektiert, unabhängig vom Alter, Geschlecht oder Ursprungsland (unter anderem)
- Vertrauen und Verantwortungsübertragung
- Konstruktive Feedback-Kultur
- Rückendeckung
- Förderung und Weiterentwicklung
- Erreichbarkeit
- Wöchentliche Teammeetings
- Vermehrte Abteilungsmeetings im Jahr
- Intranet Plattform über welches die Unternehmenskommunikation basiert ist durch welches alle Mitarbeiter gleitzeitig und unkompliziert erreicht werden. Mitarbeiter können auch jederzeit beteiligen und miteinander kommunizieren.
- Jährliche, ausführliche und gut vorbereitete Mitarbeitergespräche
Personen werden respektiert, unabhängig vom Alter, Geschlecht oder Ursprungsland (unter anderem)
- Vernünftige und realistische Aufgabenverteilung je nach Kapazitäten und Arbeitslast der Kollegen.
- Kreativität und Eigeninitiative bei Verbesserung der internen Abteilungsprozessen sowie Dokumentation sind sehr gut geschätzt.
- Die Kontinuierliche Entwicklung von neuen Produkten und Systemen sowie deren Einführung in neuen Länder/Vertriebsgebieten stellen uns immer neue Herausforderungen und interessanten Aufgaben dar.
Man kann sich super selber Planen und die man wird nicht gestresst.
Die netten Kollegen, das angemessene Gehalt
Da wird 2020 groß angekündigt wir wollen die Arbeitgeberattraktivität steigern.
Aber es tut sich nichts, es verlassen nicht wenige die Firma, viel Wissen geht verloren. Aber man freut sich über einen neuen Preis Arbeitgeber der Zukunft.
Solche Preise bringen eventuell Bewerber aber halten keine Arbeitskräfte.
Da wird die Einführung des neuen ERP System gefeiert, obwohl nur weniges läuft. Die Materialwirtschaft hängt 15 Jahre zurück, aber noch oben wird alles Top gemeldet
So verdient kununu Geld.