113 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
113 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
113 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-Umgang der Führungskräfte
-Überzeugungsfähigkeit
-Eigen Verantwortlichkeit der Mitarbeiter
Den digitalen Wandel immer weiter voranbringen. Zahlreiche Projekte laufen schon, weiter so.
Durchweg nette und engagierte Kollegen, ausgeprägte "DU" Kultur,
im Team wird produktiv zusammengearbeitet
Bisheriger Kundenkontakt lieft stets positiv.
Rücksichtnahme auf Kinder
Interne Weiterbildung und Verantwortungsübernahme wird stark gefördert
Sehr gute Atmosphäre, zahlreiche After Work Events
Absolut vorbildlich, produktive und auch lobende Feedbackgespräch, respektvoller Umgang
Zeitlich/örtliche Freiheiten
Flache Hierarchieebenen ermöglichen auch gute abteilungsübergreifende Kommunikation
Faire Verhandlungen/Vergütungen
Entwicklung komplett neuer Geschäftsfelder und Voranbringen der Digitalisierung
Die Möglichkeit auf ein Jobticket.
Es herrscht eine freundliche und hilfsbereite Atmosphäre
Durch Gleitzeit lässt sich die Arbeitszeit im Rahmen der Kernarbeitszeit) individuell anpassen.
Sehr nett und motiviert. Immer für Fragen und Feedback offen.
Die Aufgaben bilden ein normales Spektrum für den Berufszweig. Und umfassen je nach Bereich unterschiedliche Tätigkeiten.
Da man aktiv in den Arbeitsalltag integriere wird, könne die Aufgaben etwas repetitiv wirken, was sich jedoch nicht vermeiden lässt
Auch als Auszubildende/r wird man voll in das Arbeitsgeschehen eingebunden und mit Respekt behandelt.
Sehr kollegial, netter Umgang
Sehr gute Homeoffice-Bedingungen, die scheinbar jetzt auch langfristig bleiben
Fortbildungswünsche werden nicht lange diskutiert
Wir arbeiten dran...
Innerhalb der Abteilung spitze, zwischen den Abteilungen hakt es manchmal. Aber im Vergleich zu anderen Firmen, die ich kenne immer noch gut im Ramen
alles gut
Immer ansprechbar und offen
Leider eine rein mänl. Abteilung, aber es gibt ja auch die anderen Abteilungen. Ich habe noch keine unterschiedliche Behandlung bemerken können.
Tolle Kollegen, die nicht müde werden, an das Unternehmen zu glauben.
Entscheidungen dauern zu lange, es gibt gute Ideen, die nicht gehört oder weiterverfolgt werden, woraufhin einige Mitarbeitende frustriert das Unternehmen verlassen.
Mehr Vertrauen in die Mitarbeitenden, weniger Hierarchiedenken, diejenigen Entscheidungen treffen lassen, die das Expertenwissen haben.
Leider wird hier oft genug gemeckert. An dieser Stelle sollten aber auch die Produkte und das Potenzial hervorgehoben werden.
Ausbaufähig was die Regelungen von Home Office und flexiblen Arbeitszeiten angeht. Es fehlt das Vertrauen, dass die Mitarbeitenden ihre Arbeit wann und wo sie wollen machen.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind in Teilen vorhanden. Eine Personalentwicklungsplanung muss aber noch ausgearbeitet werden.
Eine Gehaltserhöhung ist schwierig zu bekommen. Sozialleistungen wie eine betriebliche Altersvorsorge gibt es nicht.
Nach wie vor laufen viele Prozesse stark papierbasiert ab.
Das Unternehmen beteiligt sich an sozialen Initiativen.
Der Zusammenhalt ist durchweg freundlich und herzlich.
Mittlerweile wird viel dafür getan, dass im Zuge der Digitalisierung alle mitgenommen werden.
Über meine Vorgesetzte/meinen Vorgesetzten kann ich nur das Beste schreiben. Es gibt aber durchaus auch andere Führungskräfte, die ihre Verantwortung der Mitarbeitenden gegenüber weitaus besser wahrnehmen könnten, wenn sie wüssten, wie es geht.
Durch das starke Wachstum sind die Büros überbelegt. Eine klare Strategie, wie damit umgegangen werden soll, gibt es bisher nicht.
Wenn man nicht an bestimmten Positionen sitzt, ist es schwierig Informationen zu erhalten. Eine Besserung ist aber in Sicht. Es darf durchaus gefragt werden.
Frauen in Führungspositionen sind rar. Das Frauenbild im Management lässt etwas zu wünschen übrig. Man hat es schwer, sich gegenüber den "alten grauen" Männern durchzusetzen.
Interessante und spannende Aufgaben/Themenfelder, die sich aus der Stelle an sich ergeben.
Die Selbstständigkeit die man im Außendienst hat. Man kann sich seine Kunden frei einplanen das macht spaß.
Leider zu viel ich wünschte ich könnte über meinen AG positivere Sachen schreiben.
alle die oben sitzen abrasieren und durch fähige Leute ersetzen.
Angespannt, zu wenig Mitarbeiter im Außendienst somit zu viel Last auf den Schultern der vorhandenen Belegschaft, der Vorgesetzte ist sich dessen bewusst aber ignoriert es einfach und kümmert sich lieber um seinen Privatkram...
Alle sind am meckern über die Führungspositionen, kenne niemanden der Gut über die Firma spricht.
Wollen gerne in der 1.Bundesliga spielen aber ist mehr Kreisliga
Nicht vorhanden.
Nicht vorhanden.
Riesen Unterschiede was die Gehälter betrifft.
Selber Tätigkeitsbereich (Außendienst) und es gibt Gehaltsunterschiede von mehr als 5€ die Stunde. Bei Gehaltsverhandlungen kriegt man auch nicht mehr, Geschäfte laufen wie immer schlecht da ist kein Spiel für mehr Gehalt.
Alles in allem mehr als traurig was sich da abspielt.
kann ich nicht bewerten daher 3/5 Sterne.
Jeder ist sich selbst der nächste, mehr muss man nicht sagen.
kann ich nicht bewerten daher 3/5 Sterne.
unterirdisch, es sind Personen in Führungspositionen die es normalerweise niemals dahin schaffen sollten, keinerlei Menschenführung ...
Neue Mitarbeiter rennen Wochen ach was sag ich Monatelang ohne Werkzeug rum und das obwohl sie selbstständig Arbeiten sollen ?
Wie kann das sein?! Man steht beim Kunden ohne Werkzeug absolut traurig!
Ein anderer Mitarbeiter hat nur das feinste Werkzeug und der andere das abgetragene Zeug... Muss man alles nicht verstehen.
Kommunikation ist eine Einbahnstraße.
Nicht vorhanden.
Anlagen sind Interessant, Kunden Abwechslungsreich aber das war es dann auch schon. Im Grunde ist es immer das gleiche, tausche RAS Sensor hier, prüfe die BMA dort.
Motivierte Kollegen / Kolleginnen in allen Abteilungen die das Rückrad des Konzerns bilden. Oft fahren genau diese aber auch am Limit und werden verheizt.
Die Wagner Group ist ein unglaubliches Unternehmen mit einer grandiosen Geschichte und extrem viel Potenzial mit spannenden Aufgaben, was aber mangels sauberen Management zu Hauf links und rechts liegen gelassen wird. Wagner ist leider irgendwo im Jahre 2000 stecken geblieben und nur mit Willen und Aufopferung einzelner wird man da nicht rauskommen.
Verschiedene strategische Richtungen in der Führung
Den Mitarbeitern und ihren Kompetenzen vertrauen.
Entscheidungsprozesse vereinfachen um Geschwindigkeit aufzunehmen um die hochgesteckten Ziele zu erreichen.
Nicht immer auf die hören, die am lautesten schreien.
In dem letzten Jahr wurde viel erreicht mit neuem Wind und Ansätzen. Leider wurde in begründeten oder auch unbegründeten (das möchte ich nicht beurteilen) Aktionismus in kurzer Zeit 1 Jahr organisatorische Fortschritte zunichte gemacht. 2 Sterne gibt's für den Teamzusammenhalt. Da ich bis jetzt aber persönlich immer fair behandelt wurde, auch wenn dies viel Kraft und Einsatz fordert, trotzdem 3 Sterne.
Ein weltweit agierendes Unternehmen mit Toplösungen im High End Segment der Brandvermeidungs- und schutzanlagen und kaum einer kennt es. Das ist sehr schade, da Wagner sehr innovativ ist. Die Mitarbeiter reden leider entsprechend Image, was nicht von ungefähr kommt.
Meine ursprüngliche Bewertung sah auch anders aus, weil Aufbruchsstimmung. Aber wie zuvor erwähnt, kann so eine Stimmung innerhalb kürzester Zeit mit Aktionismus gekippt werden.
Anwesenheitspflicht zwischen 9:00 Uhr und 16:00 Uhr ist doch etwas altbacken, somit führt es die echt tolle Regelung Arbeiten zwischen 7 und 20 Uhr ad absurdum. Weiterhin ist eine 40h Woche bei dem teilweise enormen Arbeitspensum sehr fordernd, da trotzdem Überstunden geschoben werden um die Aufgaben zu bewältigen. Entsprechend Kernarbeitszeit ist es schwierig diese wieder loszuwerden. Die Begrenzung auf 6 Gleittage im Jahr machen dies nicht einfacher.
Homeoffice ist aktuell durch die Pandemie geduldet, der Wunsch der Führung in der Zeit nach Corona ist klar die Präsenz und nur in geprüften Ausnahmefällen remote. Das ist in Verbindung mit einem dezentralen Standort nicht förderlich.
In der IT wurde zuletzt auch geschult, ob diese unter zukünftiger Führung beibehalten wird, wird sich zeigen.
Gehalt persönlich angemessen, gezahlt wird pünktlich. Vetragsklauseln aber teilweise nachteilig.
Alles Standard, Mülltrennung usw., an Aktionen zur Hilfe wird sich durch die Geschäftsführung beteiligt.
Wie überall gibt es schwarze Schafe und Intrigen, hier teilweise leider an Schlüsselpositionen. Wenn man von diesen punktuelle Einschlägen absieht, gibt es auch bereichsübergreifend tolle Teams die alles geben.
Es ist nicht top modern aber sonst alles Toppi. Aber die Bürostühle. Das wichtigste Arbeitsmittel eines Schreibtischplatzes und das sind Krücken. Da ist der Wunsch vieler Mitarbeiter, dass da nachgearbeitet wird. Die persönliche Technik ist modern
Unternehmensweite Informationen erreicht man gut über ein potentes Intranet. Je besser man im Unternehmen vernetzt ist, desto besser ist der Informationsfluss der interessanten Infos abseits des Intranets.
Die Führungspositionen sind in Männerhand, was sich aber langsam ändert.
Die Aufgaben in der IT bestehen hauptsächlich aus reagieren und Konzepten, welche sehr schleppend oder gar nicht umgesetzt werden aus verschieden Gründen. Somit läuft viel Kraft, Elan, Freude und Einsatz ins Leere.
Gleitzeit
War immer was los, aber wer gibt bekommt.
Hatten eine Menge Spaß.
Zu mir waren sie nett und ich habe zwischen 11 und 12 die meisten Kollegen gesehen.
Alle Türen sind offen wer fragt dem wird geholfen.
Warm und trocken, manchmal Eiskalt.
Wie überall üblich.
Jeden Tag was neues.
Ist Lustig zu sehen wie überheblich Menschen sein können!
Man meint in der Liga der "Großen"zu sein!
Man kann auch so tuen als wäre man beschäftigt!
Man lernt fürs Leben und was man nicht braucht!
Dss einzige was okay ist!
Wie soll man Umweltbewusst sein, bei der Technologie...es gibt wesentlich umweltfreundlichere Alternativen der Produkte und weitaus sozialere Arbeitgeber!
Das wird massiv unterbunden, Mitarbeiter könnten eine Gewerkschaft gründen!
Welche Älteren?
Die sind meist irgebdwie damit beschäftigt die eigene Position zu schützen!
Modern
Man kann gut mit Kunden reden und über Kunden.
Wie soll das gehen? Sind ja kaum Frauen und behinderte in der Firma!
Nein!
eLearning, Intranet, fortschreitende Digitalisierung, Produkte, Kollegen
Führungsstil
nur Standard-Bürostühle möglich
Breit gefächerte, abwechslungsreiche Aufgaben mit vielen Überraschungen.
Neuerungen und Änderungen werden nur "oben" entwickelt und dann verkündet. Die Mitarbeiter sollen das dann verstehen und gut finden. Was sie konkret tun sollen um die Firmenziele zu erreichen bleibt unklar.
Es gibt keinen Betriebsrat oder ein anderes Gremium, dass die Mitarbeiterinteressen vertritt.
Die Mitarbeiter beteiligen und ein erst gemeintes Change Management einführen. Ziele zusammen mit den Mitarbeitern entwickeln.
Teams existieren nur als Verwaltungseinheit. Für Teambuilding wird nichts getan.
Ein Indiz für schlechte Atmosphäre ist die hohe Mitarbeiterfluktuation.
Die Außendarstellung ist gut.
Immerhin gibt es Gleitzeit. Auf die bei Einführung zugesagte Detailverbesserung nach der Erprobungsphase warten die Mitarbeiter bisher vergeblich.
Weiterbildung muss persönlich eingefordert werden. Oft werden in Jahresgesprächen zugesagte Fortbildungen ohen Begründung blockiert, bis der Termin der Fortbildung verstrichen ist. Es gibt keine systematische Mitarbeiterentwicklung.
Gehalt wie brachenüblich - keine, darüber hinausgehende, Sozialleistungen.
Als Dienstwagen werden großvolumige Fahrzeuge bevorzugt. Das E-Auto für kleine Dienstfahrten wurde groß beworben und nach kurzer Zeit kommentarlos abgeschafft.
Homeoffice, das den CO2-Fußabdruck deutlich reduzieren würde, wurde, trotz steigender Coronazahlen, in den meisten Bereichen wieder abgeschafft. Insgesamt wird nicht mehr getan, als gesetzlich gefordert.
Naja - kein Teambuilding, kein Kollegenzusammenhalt. Ist aber individuell unterschiedlich. Interne Kommunikation über Abteilungsgrenzen ist nicht erwünscht und wird von Vorgesetzten entsprechend kommentiert. Dann lässt man es lieber.
Wer aus Altersgründen, Erfahrung unbequem wird und nicht im Mainstream mitschwimmt wird beiseite geschoben oder bekommt einen neuen Vorgesetzten, der offiziell das Gleiche tut, was der ältere Mitarbeiter bisher getan hat.
Vorgesetzte die sich für Ihre Mitarbeiter einsetzen sind unerwünscht und werden, wenn sie sich nicht anpassen, aus der Firma entfernt.
Geheizt wird nach Kalender, nicht nacht Temperatur. Wer friert, wird mit oberflächlichen Sprüchen zur Kleidung abgespeist. Viele der Büros ohne Klimaanlage.
Es gibt eine interne Kommunikationsplattform. Neben organisatorischen Informationen werden nur vordergründige Hurra-Meldungen verbreitet und Marketingtexte gepostet. Inhaltliche Fragen werden nur mit inhaltlichen flachen Floskeln beantwortet oder der Fragende wird auf "später" vertröstet.
Die meisten der Führungskräfte sind Männer. Die Ebene der Bereichsleitung und Geschäftsführung ist eine Männerdomäne.
Große Bandbreite an Aufgaben.
So verdient kununu Geld.