113 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
113 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
113 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Möglichkeit Änderungen auf den Weg zu bringen. Weitestgehend selbstständige Arbeitsweise.
Wirklich Schlechtes habe ich noch nicht gefunden.
Netter Umgang miteinander.
Von Gefühl her ist es besser als so manche Bewertung es hier darstellt.
Ich kann mich nicht beklagen.
Mit eigener Akademie, die neben Schulungen zu den eigenen Produkten und Anlagen auch generelle Dinge, wie Projektmanagement etc. anbietet.
Zusammen sind wir stark ...
Alles gut. Man ist ja schließlich nicht in einem Sanatorium, sondern zum Arbeiten hier.
Hier gibt es noch Luft nach oben, aber man arbeitet daran.
Umfangreiche und sehr abwechslungsreiche Aufgaben. Neue Herausforderungen sind immer wieder gut und halten bei Laune !
Gehalt war in Ordnung.
Vorgesetzte sollten geschult werden und Mitarbeiter sind nicht motiviert und bringen sich gegenseitig runter.
Das Unternehmen sollte offener gegenüber den Mitarbeiter sein. Man sollte nicht gleich schief angeschaut werden wenn man eine Idee hat.
Arbeitsatmosphäre ist fürchterlich. Jeder denkt an sich selbst. Angst, Misstrauen und Arroganz !
Unternehmen versucht professionell zu wirken und seriös.
Gleitzeit vorhanden.
Schulungszentrum und E-Learning ist vorhanden. Nur wenig für jeden Bereich im Unternehmen.
Gehalt war in Ordnung. Sozialleistungen gab es nicht.
Existiert nicht. Kollegen machen sich gegenseitig fertig. Man wird auf sich allein gestellt. Kollegen lachen einen ins Gesicht und hintenrum wird gelästert. Um Hilfe braucht man hier nicht zu fragen.
Vorgesetzte setzen sich nicht für ihre Mitarbeiter ein. Jeder Schritt wird überwacht.
Durch das Intranet soll die Kommunikation zwischen verschiedenen Standorten gefödert werden. Dies wird aber noch nicht von allen Mitarbeitern genutzt. Wichtige Informationen werden zwischen Kollegen in Abteilungen nicht kommuniziert.
Der Internetauftritt macht einen soliden Eindruck, was zu den guten Brandschutzlösungen für die Kunden passt.
Wagner tritt gegenüber Kunden solide und verantwortungsbewusst auf und kümmert sich, aber die Stimmung in der Belegschaft sieht anders aus.
Wagner entwickelt eigene Lösungen im Sinne des Brandschutzes und hat viel Potential durch Eigenkapital. Im Hause ist vielfältiges Know-how und Branchenkenntnis vorhanden.
Der Raum für räumliche Expansion ist vorhanden, z. B. gibt es noch leer stehendes Grundstück in Eigenbesitz für einen möglichen Neubau.
Wagner meint, einen guten Ruf als Technologieführer zu haben/ein guter Arbeitgeber zu sein. Es wird wenig unternommen, um am Puls der Zeit zu sein und Mitarbeiter zu motivieren.
Wohlfühlfaktor und Fairness? Fehlanzeige.
Auch Vorgesetzte sollten sich fortbilden, um ihre Aufgaben bestmöglich wahrnehmen zu können. Wichtig wäre es, ein offenes Ohr für die konstruktiven Ideen der Mitarbeiter zu haben. Nur so kann sich jeder Mitarbeiter mit dem Unternehmen identifizieren und Wagner als attraktiven Arbeitgeber wahrnehmen.
Nicht nur die Kunden für die Brandschutzlösungen begeistern, sondern auch die Mitarbeiter motivieren und Mitarbeiter binden. Nur viel fordern reicht heutzutage nicht mehr, qualifizierte Fachkräfte haben Ansprüche an einen professionellen Arbeitsplatz.
Die Mannschaft sollte fortlaufend trainiert und für die Herausforderungen der nächsten Jahre durch Briefings / Betriebsversammlungen und Schulungen / Fortbildungen gestärkt werden.
Einige interne Prozesse könnten optimiert werden. Allerdings liegt die Entscheidung hier am Ende des Tages immer bei der Geschäftsführung.
Die Mitarbeiter sollten besser informiert werden. Es ist wichtig, Mitarbeiter wie erwachsene Leute zu behandeln und auch mal zu loben, statt nur zu fordern.
Es muss ja z. B. nicht gleich eine eigene Kantine sein, eine Essenszulage würde schon reichen. Wichtig ist, den Mitarbeitern eine Mission/Unternehmensstrategie zu geben, die "spürbar" ist. Nicht nur im Sinne des Kunden.
Selbst bei tropischen Temperaturen über 30 Grad Celsius in Bürogebäuden ohne Klimaanlage gibt es keine Lockerung der Kernzeit (bis 16 Uhr muss man bleiben).
Wagner als Arbeitgeber hat ein anderes Image als es die Brandschutzlösungen für die Kunden haben, siehe Bewertungen und Weiterempfehlungsrate auf kununu.
Bis 16 Uhr muss man bleiben, flexible Arbeitszeit sieht anders aus. Die Belastbarkeit einiger Mitarbeiter ist gefragt und wird gefordert.
Ein Schulungszentrum ist vorhanden, eine Strategie zur Personalentwicklung gibt es nicht.
Kommt darauf an, was man verhandelt hat.
Sozialleistungen wie etwa eine Gewinnbeteiligung für Mitarbeiter gibt es nicht.
Tendenziell wenig Gehalt bei vielen Stunden.
Steht nicht im Fokus.
Der verantwortungsvolle und wertschätzende Umgang mit Mitarbeitern ist verbesserungswürdig.
Kommt auf die Abteilung an.
In Summe wenig kooperatives Klima.
Wenn es hart auf hart kommt, rückt sich jeder selbst ins rechte Licht.
Wenige "ältere" Kollegen (Ü55) vorhanden.
Altersteilzeitmodelle scheint es hier nicht zu geben.
Vorgesetzte und Angestellte mit Leitungsfunktion kümmern sich nicht genug. Erst rein in die Kartoffeln, dann wieder raus und dann geht das ganze Spiel von vorne los. Hohe Professionalität sieht anders aus.
Das Verhalten der Vorgesetzten gegenüber den Angestellten hat daher wenig Vorbildcharakter. Intrigen und Lästereien werden geduldet.
Einzelne Bereiche sind nominell eigenverantwortlich geführt, haben aber keine Entscheidungsbefugnis.
Die Büroräume sind in einem akzeptablen Zustand.
Das sog. Gesundheitsbonusprogramm sagt nur aus, dass Mitarbeiter, die höchstens einen Tag im Jahr krank sind, einen Gehaltsbonus erhalten.
Leider hat dies zur Folge, dass einige Kollegen krank zur Arbeit erscheinen.
Keine Aufenthaltsräume/Pausenräume, nur kleine Teeküchen
Keine Kantine
Kein Betriebsrat
Kein Betriebssport
Klimaanlagen nur teilweise vorhanden
Keine ergonomischen Arbeitsplätze
Viele MA sind unzufrieden, bleiben aber aus privaten Gründen oder aus Bequemlichkeit in der Firma.
Zwischen dem Management und den Angestellten gibt es nur dann Kommunikation, wenn es um das Tagesgeschäft geht.
Auf Anfragen per E-Mail gibt es keine Antworten.
Der Informationsaustausch mit Kollegen aus anderen Abteilungen wird nicht gerne gesehen.
Das neu eingeführte Social Intranet erleichtert den Informationsaustausch mit Kollegen und anderen Abteilungen, wird allerdings noch nicht von allen durchgängig genutzt.
Das Management ist durchgängig männlich geprägt.
Immer dieselben Aufgaben, Projekte ziehen sich hin wie Kaugummi. Planungen werden verworfen. Zielgerichtetes und vorrausschauendes Arbeiten geht anders.
Solides Business. Durch Eigenkapitel selbstbestimmt.
Kein Mitspracherecht, dadurch kein Nährboden für neue Ideen.
Es gibt keinen Betriebsrat.
Kommunikation verbessern, regelmäßiger Dialog mit den Mitarbeitern, um in eine gemeinsame Richtung zu arbeiten.
Mitarbeitern vertrauen und mehr zutrauen. Über zeitgemäße Benefits für Mitarbeiter nachdenken, um als Attraktiver Arbeitgeber gute, motivierte Leute anzusprechen. Kommunikation stärken.
Viele Kollegen sind gefrustet, haben aber nicht den Mut, etwas zu verändern.
Ist in der Branche bekannt.
Wenig flexible Arbeitszeiten. Elektronische Zeiterfassung ist vorhanden.
Gleitzeitmodell ist vorhanden.
E-Learning und eigenes Schulungszentrum.
Ansonsten strikte Einhaltung der Stellenbeschreibungen. Kein "Blick über den Tellerrand".
Fachfremde Leute wechseln teilweise die Abteilung und arbeiten in anderen Bereichen.
Ist stark vom Team abhängig. Einige Cliquen haben sich gruppiert.
Ältere Kollegen werden einfach in den Ruhestand entlassen, ohne Dank, ohne Verabschiedung.
Erwartungen werden nicht geäußert, Rückmeldungen maximal bei permanentem Nachfragen.
Teilweise freundliche Büros, kein Großraum.
Besprechungen werden nicht abgesagt, die Beteiligten erscheinen einfach nicht.
Viel Operatives.
Für Querdenken und abteilungsübergreifende Kooperation ist keine Zeit.
Wenn man gute Mitarbeiter hat und man will sie behalten sollte man mit ihnen auch so umgehen
Vorgeheucheltes gutes Arbeitsklima
Nicht vorhanden
Alle Hinterhältig
Ungerecht
Arbeiten wie im Mittelalter..auf Verbesserungsvorschläge wird nicht eingegangen
Findet nicht statt..oder wird ignoriert
Abwechslungsreiche Aufgaben
Ist hier wirklich gut.
Leider oft schlecht dargestellt, aber in Wirklichkeit gut.
passt!
Interne Schulungen und externe Angebote sind vorhanden.
Mobbing oder Befehle gibt es bei uns in der Niederlassung nicht.
Direkt, offen und dennoch im richtigen Moment mit der notwendigen Unterstützung.
Wird immer besser. Dank neuem Intranet schnell und direkt.
Das Arbeitsgebiet ist sehr umfangreich und jedes neue Projekt ist eine Herausforderung.
Leute mit viel Kompetenz, kooperatives Klima
Optimierungsbedarf bei einigen Prozessen
Auf dem Veränderungspfad unbedingt bleiben
Hohes Ansehen im Markt, gute Kundenbeziehungen
Absolut ok
Familiäre Atmosphäre
Meine Erfahrung: einwandfrei - fordernd und fördernd
Im Sommer gab es Wasser und Eis.
Teilweise hervorragend
Einige super-kompetente Frauen in verantwortungsvollen Positionen, sollten mehr werden
Das Kollegium war wirklich super und das werde ich vermissen. Sonst kann ich leider nichts positives feststellen.
Der Umgang der Vorgesetzten ( Management ) gegenüber den Angestellten. Er ist Verantwortungslos, Missachtend und sehr Misstrauend. Es besteht eine sehr hohe Fluktuation der Mitarbeiter. So etwas habe ich noch nicht erlebt - jetzt weis ich warum und bin ja auch selbst nicht mehr dort. Die im Bewerbungsgespräch diskutierten Inhalte wurden nicht eingehalten. Die allgemeine "Meetingkultur" ist stark verbesserungsfähig. Mit pünktlichem Erscheinen würde ich anfangen.
Die Mitarbeiter sollten besser informiert werden. Es ist wichtig zu informieren, auch wenn die wirtschaftliche Lage mal nicht so gut ist.
Mitarbeiter sollten insgesamt mehr einbezogen werden, nur so kann eine gute Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen erreicht werden. Mit Angst und Misstrauen kommt man nicht sehr weit.
Angst und Misstrauen beherrschen den Alltag
Wagner versucht ein edles Image als Marktführer zu vermitteln - ist es aber nicht.
Eine soziale Verantwortung würde ich diesem Unternehmen absprechen.
Weiterbildung, in Form von Schulungen, besteht. Karrierechancen nicht.
Das Kollegium war sehr gut. Jeder war freundlich, aufgeschlossen und hilfsbereit.
Der Umgang mit älteren Kollegen war soweit korrekt. Nur sind einige Kollegen am folgenden Arbeitstag nicht mehr erschienen. Über den Flurfunk hörte man dann, das diese am Vortag zum Tor geführt wurden.
Das Verhalten der Vorgesetzten gegenüber den Angestellten würde ich als beispiellos schlecht bewerten. Es wird einem das Gefühl einer unbedeutenden Arbeitskraft vermittelt.
Die waren soweit OK. Nur wurde weder Kaffee noch Wasser gestellt.
Es gab keinerlei Informationsfluss vom Management zu den Angestellten. Ich fühlte mich wie ein dummes Lamm.
Das Gehalt war OK. Sozialleistungen gab es nicht.
Die Aufgabe Ansicht wäre sehr interessant gewesen. Jedoch stellte sich die Praxis deutlich anders dar als in den Bewerbungsgesprächen.
Gibt Berufseinsteigern Möglichkeiten.
Die Geschäftsleitung agiert zu patriarchisch und autoritär, was keineswegs modern ist
Die Geschäfstleitung sollte weniger patriarchisch argieren.
Bessere Pausenräume wären wünschenswert.
Das Team und auch die anderen Kollegen waren größtenteils wirklich super.
Eine 20 Stunden Woche, die eingehalten wurde. Kein Druck von Vorgesetzten und wenn mal Überstunden nötig waren, war der Ausgleich problemlos
Da mich der Job am Ende sehr gelangweilt hat, hatte ich keine Ambitionen in der WAGNER Group zu verbleiben.
Gemeinsame Pausen und Aktivitäten nach Feierabend waren sehr gut.
Keine Probleme mit meinem direkten Vorgesetzten
Schönes Gebäude, schöne Büros. Malus: Kein Pausenraum, kleine Küche, keine Kantine.
Gehalt war Durchschnitt, in anderen Unternehmen wird bis zu 50% mehr für Werkstudenten bezahlt
Als Werkstudent wurde ich mit den lästigen und langweiligen Aufgaben betraut. Es gab ein paar schöne Ausnahmen!
So verdient kununu Geld.