20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wertschätzende Zusammenarbeit, sicherer Arbeitsplatz in den nächsten Jahren
nichts
nichts!
Eingeschlagenen Ausrichtung bietet allen Sicherheit.
Ein absolut faires und offenes Arbeitsklima
könnte besser sein, liegt aber an der allg. Marktlage.
hat jeder so seine eigene Vorstellungen.
Finde genügend Zeit zum regenerieren....
es werden individuelle Möglichkeiten angeboten, wenn jemand Karriere machen möchte
faire Bezahlung, durch Boni honeriert
Nachhaltigkeit ist bei uns ein wichtiges Thema und wird auch von den Vorständen aktiv gefördert
Atmosphäre ist gut, Zusammenarbeit hervorragend
die Jungen passten auf uns auf :))
Offene und Klare Unterstützung
moderne Ausstattung.....
Teamwork ist erwünscht und wird auch gelebt
ja, klar
Abwechslungsreich, jeden Tag neue Herausforderungen
Die Kantine ist gut, die Kolleg*innen sind auch nett.
Schwierig finde ich die gelebte Philosophie in der Personalführung. Ich persönlich bin mit dem Führungsstil mancher Abteilungsleitungen nicht gut zurecht gekommen. Allerdings habe ich auch Abteilungsleitungen erlebt, die es lockerer gehandhabt haben.“
Aus meiner Sicht wäre es sinnvoll, wenn bei einem Gehaltsniveau, das ich persönlich als eher unterdurchschnittlich erlebt habe, echte Benefits geboten würden.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich sehr unterschiedlich erlebt – an manchen Standorten angenehmer, an anderen für mich weniger passend.
Beim Image habe ich wahrgenommen, dass in Bewertungen immer wieder ähnliche Kritik auftaucht. Ein Satz, den ich häufiger gelesen habe, war:
"Die Schadenabteilung zahlt keine Schäden aus."
Die Work-Live-Balance habe ich durchwachsen erlebt. Homeoffice war zwar möglich, für mich fühlte es sich aber nicht selbstverständlich an. Auch bei den Arbeitszeiten hatte ich persönlich den Eindruck, dass Abweichungen nicht immer ganz entspannt gesehen wurden.
Die Hierarchien habe ich als flach empfunden, was für mich auch bedeutet hat, dass Aufstiegschancen begrenzt wirkten. Weiterbildung war nach meiner Erfahrung möglich, aber ich hatte das Gefühl, dass es stark von der Unterstützung der Abteilungsleitung abhing.
Das Gehalt empfand ich persönlich als unterdurchschnittlich. Ich hatte den Eindruck, dass ein offener Austausch darüber nicht gewünscht ist.
Das Umweltbewusstsein habe ich ambivalent wahrgenommen. Auf mich machte es den Eindruck, dass die Außendarstellung sehr ‚grün‘ ist, ich selbst habe aber im Alltag noch viel Papierverbrauch erlebt.
Mein Erleben war, dass es teilweise schwierig war, sich vollständig eingebunden zu fühlen. Für mich wirkte der Umgang miteinander nicht immer offen.
Hier gibt es nichts zu bemängeln.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich überwiegend als schwierig empfunden. Für mich war es teilweise schwer nachzuvollziehen, wie Entscheidungen getroffen wurden. Es gab aber auch einzelne Führungskräfte, die ich als sehr unterstützend erlebt habe.
Die Büroräume habe ich als durchschnittlich ausgestattet erlebt. Höhenverstellbare Tische wirkten für mich nicht leicht zugänglich, sondern eher mit zusätzlichen Bedingungen verknüpft
Für mich war die Kommunikation nicht immer ideal. Ich persönlich empfand manche Abläufe als umständlich und habe den Eindruck gehabt, dass Themen manchmal unnötig hochgehängt wurden.
Ich hatte den Eindruck, dass alle im Unternehmen gleich behandelt wurden.
Die Aufgaben selbst fand ich für mich spannend und lehrreich. Gleichzeitig empfand ich die Zusammenarbeit zwischen Abteilungen persönlich nicht immer als einfach.
Ich bin der Meinung, dass das Unternehmen viel Potenzial hat, wenn man die richtigen Führungskräfte auf den Posten setzt, wenn man Kritik sich zu Herzen nimmt und nicht die Leute mit der unprofessionellen Art verscheucht oder Ausbrennt. Ich bin der Ansicht, dass dies die sehr starke Fluktuation verhindern würde. Ich bin der Auffassung, dass das Löschen bzw. Melden von negativer Kritik (auf Kununu gab es vor längerer Zeit sehr viel davon) nichts an der Situation ändert. Eine Besserung fängt von Innen an. Ich finde, dass das Sprichwort "Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken" hier leider sehr gut passt. Ich kann den Arbeitgeber nicht empfehlen (für mittel- und langfristige Beschäftigung), aber das muss jeder selbst entscheiden.
Ich würde dem Arbeitgeber einiges ans Herz legen. Um es relativ kurz zu halten, beschränken ich mich auf nachfolgende Verbesserungsvorschläge:
- mit einander zu Kommunizieren und nicht übereinander. Wie kann man jemanden verurteilen, wenn man nicht alle Seiten sich angehört hat. Das ist keine Objektivität. Dies sollte eigentlich selbstverständlich sein
- Fachkräfte gezielt im Bereich der Personalführung Schulen bzw. Gezielte und passende Besetzung von Fachkräften. Nicht jeder kann ein Vorgesetzter sein und nicht jeder sollte es sein
- Kritik auch annehmen und nicht deformieren, Löschen oder melden. Dieses Verhalten ändert nichts an dem Image (es macht es nur noch schlimmer, meiner Auffassung nach). Nicht jeder möchte einem was Böses und wenn man sich negativ verhält, muss man auch mit Kritik rechnen.
Ich finde, dass ist abhängig von den Kollegen.
Der Ruf des Unternehmens ist in der Branche bekannt, meiner Ansicht nach. Meiner Meinung nach hilft es auch nicht weiter die negativen Bewertungen zu melden oder zu löschen.
Eine Work-Life Balance im modernen Sinn ist dort, meiner Meinung nach, nicht gegeben. Die Arbeitszeit ist über dem Branchendurchschitt, meiner Ansicht nach und ich bin der Meinung, dass die Homeoffice-Ausstattung mehr beinhalten muss als nur ein Arbeitsrechner Bsp. würde ich es gut finden wenn man auch ein Headset stellen würde und nicht nur einen Laptop.
Ich empfinde das Gehalt sehr weit unten dem Branchendurchschnitt. Dazu zähle ich auch die "Sozialleistungen".
Ich finde, dass zu viele Sachen ausgedruckt werden.
Meiner Meinung nach kommt es auf die Kollegen drauf an.
Meiner Meinung nach ist das Verhalten der Vorgesetzten stark der eigenen Launen abhängig. Es wird gerne über andere, anstatt miteinander geredet. Ich finde, dass man so mit Mitarbeitern, Kollegen, externen Kollegen, ehemaligen Mitarbeitern/Kollegen nicht umgeht. Ich finde, dass ein Vorgesetzter ein Vorbild sein sollte und nicht die eigene Abteilung schlecht behandeln soll (schlecht Reden, Abwerten usw.). Aus meiner Sicht wurden Vorwürfe erhoben, ohne diese fair zu prüfen oder den Betroffenen Gelegenheit zur Klärung zu geben. Leider wurde mir dort gezeigt, dass man als Mensch nicht geschätzt wird und man lieber über einen schlecht redet (lästert) bzw. Einem Sachen vorwirft die einerseits nicht stimmen und andererseits mit einem Gespräch hätten aufgeklärt werden können. Interesse an Konfliktlösung ist dort nicht da, zumindestens dort wo ich war und so wie ich es empfunden habe. In meiner Erfahrung wurden Aussagen von Führungskräften eingesetzt, die ich als einschüchternd und drohend empfunden habe – ein Führungsstil, den ich als klar unprofessionell bewerte. Konflikte wurden nach meiner Erfahrung nicht lösungsorientiert, sondern eher ignoriert oder verschärft.
Ich empfinde die Arbeitsbedingungen als altmodisch.
Nach meiner Wahrnehmung ist das Verhalten der Vorgesetzten stark von persönlichen Stimmungen abhängig und wirkt wenig konstant oder professionell. Statt Probleme offen und direkt zu klären, hatte ich wiederholt den Eindruck, dass über Mitarbeitende gesprochen wird, anstatt mit ihnen zu kommunizieren. In meiner Empfindung wurde durch die Kommunikation von Führungskräften gezielt Druck aufgebaut, statt Gespräche auf Augenhöhe zu führen. Dieses Verhalten empfinde ich als unprofessionell und unangemessen. Aus meiner Sicht fehlt es an der notwendigen Vorbildfunktion: Führungskräfte sollten Orientierung geben und Verantwortung übernehmen, statt durch ihr Verhalten zusätzlich Spannungen zu erzeugen oder die eigene Abteilung negativ zu beeinflussen.In mehreren Situationen hatte ich den Eindruck, dass Vorwürfe im Raum standen, ohne diese fair zu prüfen oder den Betroffenen die Möglichkeit zu geben, Sachverhalte in einem Gespräch zu klären. Ein ernsthaftes Interesse an konstruktiver Konfliktlösung konnte ich dabei nicht erkennen.
Insgesamt empfinde ich den Führungsstil als unangemessen, wenig wertschätzend und langfristig schädlich für das Arbeitsklima.
Ich finde, dass es bei jedem Versicherungsunternehmen interessante Aufgaben gibt. Meiner Ansicht nach sticht das Unternehmen damit nicht hervor.
Jung und alt unterstützen sich gegenseitig
Hat immer ein offenes Ohr für Probleme
Ein austausch finden regelmäßig statt
Aufgaben und Ziele werden mit den verantwortlichen definiert.
Man wird mit einbezogen, und kann etwas beitragen.
Wertschätzung, kollegiales Verhalten, flexibles Arbeiten, Home-Office….
Hier arbeiten wir dran
Für mich ja
Jeder hängt sich rein, wenn es wichtig wird.
Danke an die jungen Kollegen*innen
Erfahre jede Unterstützung, danke ( auf Augenhöhe)
Ja, wir reden miteinander!
Vertrieb macht Spaß, wenn man das tun nicht vernachlässigt
Sehr menschlich und emphatisch. Wenn man mal Probleme hat, haben immer alle ein schlechtes offenes Ohr. Auch der Vorstand ist nicht unnahbar und stets präsent.
Keine konkreten Themen. Es gibt bei jedem Arbeitgeber etwas, was einem nicht gefällt.
Ich würde den Mitarbeitern mehr Flexibilität einräumen. Das würde sicher auf sehr offene Ohren stoßen.
In der Schadenabteilung herrschte eine hilfsbereite und freundliche Stimmung.
Die Versicherung kennen nicht sehr viele. Eher ein regionaler Versicherer. Daran kann man sicher noch mit mehr Marketing arbeiten.
Das ist fast der einzige Punkt, den ich bemängeln kann. Die Arbeitszeiten sind von 8-17 Uhr bei Vollzeitkräften geregelt. Es gibt offiziell keine Gleitzeit, sondern Vertrauensarbeitszeit. Offiziell gibt es auch keine Möglichkeit Überstunden abzubummeln oder Gleittage zu nehmen. Das ist in der heutigen Zeit wirklich etwas veraltet. Je nach Absprache mit der Führungskraft oder mit Kollegen ist es aber auch ohne weiteres möglich Arzttermine wahrzunehmen, da wird dann auch nicht weiter diskutiert, solange das Telefon jeweils besetzt ist.
Habe ich keine Erfahrungen mit gemacht. Ich bin mir aber sehr sicher, dass man auch hier unterstützt werden würde.
Kein Tarifvertrag. Aber dennoch eine sehr gute Bezahlung. Ab und an auch Sonderleistungen wie Inflationsprämie. Insgesamt 12 Gehälter.
Es könnte aus meiner Sicht weniger Schriftwechsel gedruckt werden und das E-Mail-Verfahren etwas weiter angepasst werden.
Fand ich sehr gut. Jeder war hilfsbereit, freundlich, trotz hoher Arbeitsauslastung.
Ich kann die Kommentare in den vorherigen Bewertungen zur Führungskraft im Schadenbereich nicht teilen oder nachvollziehen. Die Chefin ist streng und weiß was Sie möchte und gibt einen klaren Fahrtweg für ihre Mitarbeiter vor. Das erwarte ich aber auch von einer Führungskraft. Wenn man sich Mühe gibt und Einsatz zeigt und seinen Job macht, hat man keine Probleme, sondern eine sehr liebe und verständnisvolle Chefin hinter sich. Die Kommentare anderer Art hier, resultieren von Mitarbeitern die sich nicht reflektieren können und die Fehler zuerst bei anderen suchen.
Völlig in Ordnung. Sowohl Vorstand als auch Führungskraft informieren stets über relevante Themen.
Anspruchsvolle und gute Aufgaben. Sehr unterschiedlich und immer was Neues.
schönes Arbeitsklima, Kollegen sind nett und freundlich, bei Problemen wird unkompliziert nach einer Lösung gesucht, Vorgesetzte kompetent und hilfsbereit
Flexibilität und Teamgeist
nichts
Noch mehr zielgerichtete Kommunikation wäre toll...
Weiterbildung sehr umfassend, Karriere als Führungskraft ist in einem kleinen Unternehmen immer ein Problem. Anspruchsvolle Aufgaben und Entwicklungsmöglichkeiten sind aber Bestens.
Mehr geht immer, und das was man hat, ist nie genug :-)
sehr ausgeprägt ....
nichts zu bemängeln .. schon gar nicht in Zeiten von Corona !
-Zukunftsgedanke
-Nachhaltigkeit spielt eine große Rolle!
siehe oben - Respekt
Sehr gut, da es Gleitzeit gibt und kein Stempeln o.ä.
Wer mal später kommen oder früher gehen muss kann dies auch relativ einfach intern absprechen.
Im Vergleich zu anderen Arbeitgebern in dieser Branche ist eine Ausbildung bei der Waldenburger Versicherung AG wirklich gut bezahlt.
Die Waldenburger Versicherung AG ist im Bereich der Ausbildung top vorbereitet. Alle Sorgen und Anliegen können jederzeit angesprochen werden und die Verantwortlichen Mitarbeiter nehmen sich ohne zeitliche Verzögerungen der Angelegenheit an. Man bekommt sehr viel Unterstützung / Hilfe und kann auch Wünsche äußern.
Definitiv gegeben. Es gibt Veranstaltungen, tolle Atmosphäre, tolle Vorstände und Kollegen!
Wer Zeit für die Berufschule oder für Prüfungsvorbereitungen braucht kann dies mit seiner derzeitigen Abteilung ohne Probleme absprechen und bekommt die Zeit meistens auch eingeräumt. Wichtig ist nur, dass die Arbeit vorrang hat und erledigt werden muss - ist aber auch gut machbar.
Man bekommt in den einzelnen Abteilungen definitiv einen sehr guten und detailreichen Einblick. Es fallen also nicht nur die langweiligen Azubi-Aufgaben an.
Es gibt auch genügend Tätigkeiten um selbstständig zu Arbeiten.
Das Arbeitsklima ist super. Jeder kann jederzeit alle Themen ansprechen und es wird sich dann auch darum gekümmert. Die Waldenburger Versicherung AG ist ein familiär eingestellter Arbeitgeber, was sich selbstverständlich im Umgang mit den Kollegen bemerkbar macht.
Überdurchschnittlich
Die Ausbilder sind sehr Kompetent, nehmen sich sehr viel Zeit für die Azubis und beantworten auch jede Frage.
Die Arbeit macht sehr Spaß, da man sehr gut eingearbeitet wird und relativ fix eigenständig arbeiten kann.
Die Aufgaben / Tätigkeiten haben absolut nichts mit dem typischen Azubigeschäft zu tun( Kaffee holen, etc). Ganz im Gegenteil - es wird danach geschaut, dass man lehrreiche und verantwortungsvolle Aufgaben / Tätigkeiten ausführt, die auch mal einer Geheimhaltung unterliegen oder den Produktabsatz/ -ranking maßgeblich bestimmen können.
In der Ausbildung durchläuft man jede Abteilung.
Respekt wird hier ganz GROß geschrieben! Es ist z.B. eine Selbstverständlichkeit, dass man sich begrüßt oder gemeinsam Mittag gemacht wird.
So verdient kununu Geld.