28 von 90 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich finde es nach wie vor super, dass die Inhaberfamilie fest zu unseren Standorten hier in der Region steht und dort auch spürbar investiert. Gleichzeitig entwickelt sich die Firma immer weiter. Zudem passt die Work-Life-Balance für mich sehr gut. Man zeigt sich hier bei privaten Belangen flexibel und großzügig, sodass sich eigentlich immer eine gute Lösung finden lässt
Bei der internen Kommunikation gibt es noch Luft nach oben. Hier sollte man ansetzen, damit wichtige Infos schneller und zuverlässiger bei allen Mitarbeitern ankommen.
Seid offener für die wenigen ehrlichen und konstruktiven Kritiken, die euch noch erreichen. Passt besser auf, auf eure zuverlässigen, fleißigen, ambitionierten und treuen Mitarbeiter. Nehmt ernst, was in Schräglage geraten ist und arbeitet ernsthaft an der Verbesserung der Kultur. Macht nicht nur schicke Aushänge.
Entwickelt nur solche Projekte, die auch zuende gebracht werden und lebt sie auch. Seid nahbar, menschlich und fortschrittlich im Umgang mit allen, dann kann es eine Chance geben, wieder zu der Firma zu werden, deren guten Ruf es einmal gab.
Die Atmosphäre schwindet seit einigen Jahren merklich standort- und abteilungsübergreifend. Überall hört man von unterschiedlichsten Kollegen die gleichen Defizite und Unzufriedenheiten über das normale Maß an typischen Nörgeleien, die es überall gibt, hinaus.
Mitarbeiter trauen sich nicht oder haben resigniert, für ihre Belange einzustehen. Einige fürchten Eskalation bei Offenheit zum direkten Vorgesetzten. Angst, Unsicherheit und Frustration sind schlechte Voraussetzungen des Betriebsklimas.
Man brüstet sich gern nach außen als Top Arbeitgeber, ignoriert jedoch gerne die lauter werdenden Stimmen, die sich entweder bereits abgewendet haben oder auf dem Weg dahin sind und innerlich bereits gekündigt haben.
Zur Auswertung der Mitarbeiterbefragung gibt es ein schönes neues Projekt, das auf fast zwei Jahre ausgelegt ist seit die Befragung stattgefunden hat. Vielleicht vergessen es bis dahin die Mitarbeiter und man kann zur Tagesordnung übergehen.
Die Regelungen werden unterschiedlich ausgelegt. Es kommt auf Vitamin B an, wenn man über die "für alle geltende Regelung" hinaus Sonderbehandlung möchte.
Für mich ist die allgemeingültige Regelung von mobilem Arbeiten absolut akzeptabel. Nur die Gleichberechtigung fehlt hier gänzlich!
Es wird diesem Thema bis auf wenige Ausnahmen keine Bedeutung beigemessen. Viele Vorgesetzte erachten Weiterbildung für Mitarbeiter als Arbeitsausfall, den es zu vermeiden gilt oder Budget, für das es sich nicht beim Management zu kämpfen lohnt oder schlicht weil Vorgesetzte denken, es reicht, was an Kompetenz vorhanden ist und ignoriert, dass die Welt sich weiterentwickelt und man ins Hintertreffen gelangen könnte wenn man nicht mit der Zeit geht.
Das ist wohl wie in vielen Firmen abhängig von Menschentypen und Abteilungen. Ich habe schon weniger Teamgeist unter Kollegen gesehen.
Das absolute Hauptproblem in meinen Augen ist das Führungsproblem, welches sich durch alle Werke zieht. Fehlende Sozialkompetenz, Arroganz, mangelnde Fachkenntnis von Vorgesetzten, mangelnde oder völlig fehlende Führungskenntnisse, Umgang mit Mitarbeitern mitunter völlig respektlos und unpassend, abteilungsweise kein Verständnis von Weiterentwicklung und Förderung hoch motivierter und ambitionierter Mitarbeiter. Abteilungsweise absolute Kontrolle einhergehend mit Mikromanagement allererster Güte. Mangelndes Verständnis von strategischem Denken. Selbstreflektion mangelhaft, dafür Selbstverherrlichung ausgeprägt. Lästereien, Flurfunk, einander schlecht reden lautstark auf dem Hof über Mitarbeiter und andere Führungskräfte.
Es gibt leider viel zu wenige und dennoch Ausnahmen, in der Masse können sie jedoch den Schnitt nicht ausgleichen.
Es kommt auch hier auf die Führungskraft an, wie man ausgestattet wird. Es gibt stark überholungsbedürftige Arbeitsplätze und hypermoderne. Je nachdem wieviel Sinn der Abteilungsleiter darin sieht.
Es werden immer mehr bahnbrechende und wunderschön formulierte neue Projekte angepriesen, von denen man den Eindruck hat, dass am Ende keiner so recht weiß, diese auch konsequent zu verfolgen und umzusetzen. Frei nach dem Motto "erstmal anfangen und schauen, ob es passt". Einige Zeit später, wenn es eben nicht mehr passt oder genug Arbeitsstunden verschwendet wurden, schlafen diese Projekte still wieder ein. Manche davon klangen tatsächlich auch anfangs vielversprechend, nur leider wurde hierbei eben nichts umgesetzt, was nachhaltig vorangetrieben hätte. Das trägt nicht gerade zu Glaubwürdigkeit bei und ernstzunehmender Strategie. Kommuniziert wird das fleißig bis es eben zu den anderen Projektleichen in der Versenkung verschwindet.
Man hat oft den Eindruck, dass Erfolg einfacher zu erzielen ist, wenn man männlichen Geschlechts ist. Hier gibt es einige wenige Ausnahmen.
Zu Ausnahmen von Regelungen gilt das Nasenprinzip oder die Beziehungen zur Managementetage oder zur HR.
STAUFF hat trotz der schwindenden positiven Eigenschaften spannende Arbeitsfelder, gute Produkte, unterschiedlichste Themenfelder und Bereiche, die ohne die Begleiterscheinungen wirklich attraktiv sind.
Mitarbeiter sollten nicht als notwendiges Übel gesehen werden, sondern als Menschen, die jeden Tag ihren Beitrag leisten. Ihre Meinung und ihre Sorgen sollten ernst genommen werden und nicht nur dann wichtig sein, wenn es um das Image des Unternehmens geht.
Die Arbeit belastet mich inzwischen so sehr, dass ich mich vor jedem Arbeitstag unwohl fühle. Das sollte in keinem Unternehmen der Normalzustand sein.
Statt die Arbeitsbedingungen zu verbessern, scheint das Image nach außen wichtiger zu sein. Nach außen präsentiert sich das Unternehmen als attraktiver Arbeitgeber, intern fühlen sich viele Mitarbeiter jedoch nicht wertgeschätzt und mit ihren Problemen allein gelassen.
Besonders enttäuschend ist, dass sich offenbar niemand ernsthaft für die Sorgen und Probleme der Mitarbeiter interessiert. Die letzte Mitarbeiterbefragung ist sehr schlecht ausgefallen, doch statt daraus Konsequenzen zu ziehen, passiert einfach nichts. Die Ergebnisse scheinen keine Rolle zu spielen. Auch die direkten Vorgesetzten wirken oft machtlos. Sie hören zwar zu, können aber nichts entscheiden oder verändern. Dadurch entsteht das Gefühl, dass Kritik zwar aufgenommen, aber nie umgesetzt wird.
Zurzeit leider nicht soviel, außer dass das Gehalt wirklich immer pünktlich kommt.
Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre leider als sehr belastend. Im Arbeitsalltag herrscht häufig eine spürbare Unruhe, die sich negativ auf mein Wohlbefinden und die Zusammenarbeit auswirkt. Ich habe häufig das Gefühl, dass den Mitarbeitern nicht die notwendige Wertschätzung entgegengebracht wird, wodurch ein negatives Arbeitsklima entsteht und die Motivation beeinträchtigt wird.
Auch der aus meiner Sicht auffällig hohe Krankenstand sollte meiner Meinung nach Anlass geben, die bestehenden Rahmenbedingungen und die Ursachen hierfür kritisch zu hinterfragen. Leider habe ich den Eindruck, dass die fehlende Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern weiterhin besteht und notwendige Veränderungen bisher nicht ausreichend umgesetzt werden.
Zufriedene Mitarbeiter sind aus meiner Sicht motivierter und leisten langfristig mehr. Leider habe ich den Eindruck, dass dieser Zusammenhang bei Stauff noch nicht ausreichend erkannt wurde. Stattdessen wird die Situation durch ein zunehmend distanziertes Verhalten und eine wachsende Überheblichkeit seitens einiger Vorgesetzter zusätzlich belastet.
Man findet immer jemanden, der ein offenes Ohr hat. Das muss in der Kultur bewahrt werden.
Die einzelnen Meinungen zählen und werden in der Mitarbeiterbefragung berücksichtigt.
Die Richtung und Auswirkungen der Unternehmensstrategie in kleineren Schritten konkretisieren
Auch wenn es aktuell einen Einstellungsstopp gibt - es wird weitergehen!
Personalabteilung hat aufgebaut und das Angebot um Personal-& Organisationsentwicklung ausgeweitet. Sehr professionell und der richtige Schritt zur richtigen Zeit
Immer pünktlich
Immer besser, aber nicht übertrieben
Mache Kollegen müssten mal woanders sein, damit sie sehen, dass das hier kein Standard ist!
Überall top Ausstattung, es wurde viel investiert!
Sehr transparente und zeitgemäße Kommunikation
Wachstumsstrategie, die einen immer wieder fordert!
wenn man nicht so genau hinschaut/hinhört kann man sich hier wohl fühlen. Es gibt auch Firmenrabatte etc. Der Standort Neuenrade liegt deutlich schöner als Werdohl, hier ist es deutlich angenehmer wenn man oft rausgehen muss
jede Zusage die nicht schriftlich kommt ist relativ und wurde schon ein paar mal hinfällig. Kantine an diesem Standort gibt es nicht, in Werdohl aber schon
Der Fisch stinkt am Kopf wie man so schön sagt.
kommt sehr auf den Bereich an, an diesem Standort gibt es hier große Unterschiede (Das zählt für alle folgenden Punkte). Ich bin zufrieden in meinem Bereich
man achtet sehr auf seine Außenwirkung
Es gibt ein Gleitzeitkonto, in einigen Bereichen kann man dies besser nutzen als in anderen
wenn man Glück hat bekommt man ein Stück vom Kuchen ab aber lasst es euch bloß schriftlich geben ansonsten kann das morgen schon wieder anders aussehen
bezahlt wird nach Tarif, es scheint aber so als versuche die LZ Leitung krampfhaft die Personalkosten mit allen Mitteln gering zu halten.
man gibt sich Mühe
Wenn man mit den richtigen Kollegen zu tun hat sehr gut
man versucht immer den notwendigen Respekt zu erbringen
Die aktuelle Leitung des LZ Neuenrade ist leider meiner Meinung nach nicht die beste Besetzung. Darunter wird es dann besser. In einigen Bereichen fehlt Fach- und Führungskompetenz, in anderen dagegen ist es ein angenehmes Arbeiten. Kommt immer drauf an wer gerade da ist.
Radio läuft 24/7, muss man mögen. Es gibt Möglichkeiten das Heben im Job zu erleichtern aber wird kaum genutzt von den meisten. In den Büroräumen gibt es höhenverstellbare Schreibtische
Auf der Fläche nicht so gut wie im Büro aber der Flurfunk funktioniert
Kommt drauf an unter wem man arbeitet
der Jobbeschreibung entsprechend
Eine angenehme Arbeitsatmosphäre, nicht zu viel Druck, Gleitzeit, Tarifvertrag, Mobile Office. Man kann Verbesserungsvorschläge einreichen, die geprüft und zum Teil auch wirklich wertgeschätzt und umgesetzt werden.
Keine richtige Aufstiegsmöglichkeit (in meinem Bereich). Es wird kaum dazu motiviert, mehr Leistung zu bringen - ob man Alles gibt oder nur mitläuft - am Ende des Monats sieht man auf der Gehaltsabrechnung nicht wirklich einen Unterschied.
Es gibt kein Sommerfest, Weihnachtsfest oder Ähnliches. Nichts für das Teambuilding, Networking oder für eine gemeinsame gute Zeit.
Mutiger werden. Gebt den Mitarbeitern eine Chance, zu glänzen. Sich zu verbessern. Verantwortung zu übernehmen. Das sollte dann auch entsprechend entlohnt werden.
Mobile Office sollte weiter ausgebaut werden. Viele Mitarbeiter haben lange Pendelstrecken. Wenn erkennbar ist, dass Mobile Office funktioniert - warum nicht mehr erlauben? Das macht Mitarbeiter zufriedener und spart auch noch für beide Seiten Geld.
Ich bekomme wenig Druck von oben. Manchmal etwas schwierig festzustellen, welche Verhaltensweisen okay sind und welche nicht (Bsp: Dresscode, wen man duzen sollte, wie locker der Umgangston sein darf... Es fehlt an klaren Regeln.)
Dank Tarifvertrag :)
Umweltbewusstsein ist nur teilweise vorhanden. Manche Kunden sind meiner Meinung nach eher "nicht so toll".
Mir ist klar, dass es nur diese eine Position hier für mich gibt. Alles ist zu starr geregelt. Anstatt Anreize zu schaffen, höhere Positionen zu erreichen, werden für diese Positionen lieber neue Mitarbeiter mit besseren Abschlüssen gesucht.
Die Leistungsbewertung ist eher demotivierend
Einerseits ist der Lohn nicht schlecht. Andererseits bekommt man gerne unterstellt, Dinge nicht zu tun und Verantwortungen nicht zu haben, die man aber in der Realität doch hat. Das ist demotivierend.
Im Bereich K&E muss sehr viel verwaltet und weniger konstruiert und entwickelt werden
Der Lohn wird immer pünktlich bis über pünktlich überwiesen, eine Nette Familie
extrem geizig
gerecht zahlen! Für eine Verbesserung wo die Firma jedes Jahr 15.000 € spart bekommt der Mitarbeiter einmalig 20€. Wenn bei der Verbesserung der Mitarbeiter sich zu viel Geld verdient hat wie zb. 100€, wird dieser abgelehnt oder minimiert so das er wenig entlohnt wird und die gesamte Verbesserung im Nachhinein trotzdem durchgeführt wird
Trotz druck der vorgesetzten ganz ok
Die Firma zeigt sich nach außen sehr Mitarbeiter freundlich. Aber die nette Redeweise und der leise ton verändert nicht Worte und die Ausbeutung der Arbeiter. Mitarbeiter in der Produktion werden klein gesehen
Urlaub und an wichtigen Tagen bekommt man nahe zu fast immer Urlaub genehmigt
nur das aller nötigste an Weiterbildungen. Karrieren Erfolg und aufstieg bekommen nur die Lieblinge
Tarif-Lohn wird in diesem Betrieb gedribbelt in dem man auf Papier sehr wenig Leisten muss und entsprechend das Entgelt dafür bekommt aber gearbeitet werden muss 350%
wenn hier mal eine Kontrolle durchgeführt werden die Löhne der Mitarbeiter bestimmt gekürzt
das funktioniert nirgendwo aber ganz ok
die werden auch mal gerne angeschnauzt
mal so mal so, eher Tages anhängig
sehr enge Produktion Stoß- und Gefahren
viel bekommt man nicht mit, meist nach dem alles vorbei ist
jeder Vorgesetzte hat so sein liebling
immer das selbe, hat Vor- und Nachteile
Man war sich seiner Verantwortung als Marktführer und großer Arbeitgeber in der Region bewusst.
Überregionale Verkehrsanbindung
Grundlegend ist hier vieles Jammern auf hohem Niveau gewesen.
Der eingeschlagene Weg war gar nicht so verkehrt und hatte Weitsicht. Jedoch sollte Wachstum nicht all zu lange zu Lasten der Mitarbeitenden gehen, sonst schauen sich die jungen motivierten Kollegen zeitnah wieder nach anderen Angeboten um.
Selten so erlebt! Gab wenig auszusetzen!
Man achtet sehr auf die Außendarstellung und genießt einen sehr guten Ruf in der Region.
Homeoffice wurde immer weiter beschnitten - hier hätte man den Mitarbeitern mehr Vertrauen entgegen bringen können. Aber es ist Jammern auf hohem Niveau.
Team- und Abteilungsleiter kamen meist aus den eigenen Reihen, nur auf den höheren Ebenen setzte man lieber auf externe Bewerber.
Bezahlung nach IG Metall Tarif inkl. aller Sonderzahlungen.
Es wurde sehr auf Ressourcenschonung und Inklusion geachtet. Nachwuchs wurde in großem Umfang in allen Bereichen selbst ausgebildet und nach der Ausbildung übernommen.
Die Kollegen sind das A und O! Ohne starken den Zusammenhalt innerhalb der Abteilungen hätte vieles nicht so geklappt, wie es geplant war. Es war wie eine zweite Familie!
Tadellos!
Bitte niemals vergessen wo die Wurzeln sind bzw. wo man angefangen hat ;)
Hier gab es nichts, was nicht modernisiert bzw. neu gebaut wurde.
Die Büroausstattungen, Arbeitsmittel, Sozialräume und Maschinen waren stets up to Date und meist nach der Abschreibung ausgetauscht worden um Ausfälle zu vermeiden oder die Arbeitsbedingungen auf einem hohen Niveau zu halten.
Kündigungen und Entlassungen sind, über viele Jahre hinweg betrachtet, nur äußerst selten gewesen.
Betriebsräte, Geschäftsführung und Personalabteilung informierten regelmäßig über die wirtschaftliche Lage, geplante Maßnahmen und schlossen die Mitarbeiter gerne mit ein. Jeder konnte sich irgendwo einbringen, wenn er denn wollte.
Neue Kollegen verdienen teilweise erheblich mehr. Eine Anpassung der Gehälter ist nur schwer durchzukriegen und bedarf einer ihnen guten Stand beim Vorgesetzten.
Das Unternehmen und seine Produkte sind sehr breit aufgestellt. Somit ist man bei Veränderungen auf dem Weltmarkt nicht zu abhängig von einer Sparte. Dementsprechend vielfältig sind die Kundschaft, deren Bedürfnisse und zu fertigenden Produkte.
Das ich mit meinem Abteilungsleiter gut klar komme und mit meinen Arbeitskollegen.
Das man nicht gerächt bezahlt wird, nichts weiter gegeben wird an die Führungskräfte und Sachen vertuscht werden.
Mehr auf Mitarbeiter hören, diese auch mal gerecht nach Arbeit bezahlen und die Verträge mal erneuern, nicht vertuschen was man macht auf dem Arbeitszeugnis.
Es könnte mehr nach Durchschnitt bezahlt werden für die Arbeit ist man unterbezahlt
Es werden nicht alle gleich behandelt
Es könnte mehr weiter gegeben werden
So verdient kununu Geld.