42 von 101 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
NICHTS ! ! !
Alles ! ! !
Konstruktives Feedback und innovative Ideen von Mitarbeitern werden konsequent blockiert, da das Management in der fundamentalen Fehlannahme lebt, bereits fehlerfrei und ‚die Besten der Welt‘ zu sein. Da keinerlei Bereitschaft zur Selbstreflexion oder echten Optimierung vorhanden ist, erübrigen sich an dieser Stelle gut gemeinte Ratschläge. Machen Sie einfach genau so weiter wie bisher, wer sich nicht verbessern will, dem ist schlichtweg nicht zu helfen!!
Die negative Dynamik im Team wird maßgeblich durch die Führungskräfte verursacht, wodurch ein produktives Arbeitsklima verhindert wird.
Mehr Schein als Sein. Das angepriesene Gleitzeitmodell existiert nur auf dem Papier. Durch die strikte Pflicht zur Zeiterfassung per Stempelkarte an der Tür wird jegliche Flexibilität im Keim erstickt. Statt modernem Vertrauen dominiert hier eine veraltete Kontrollkultur.
Echte Karriereperspektiven oder strukturierte Weiterbildungsmöglichkeiten sucht man hier vergebens. Das Unternehmen verfolgt eine reine Ausbeutungsphilosophie. Der Mitarbeiter steht absolut nicht im Mittelpunkt, sondern wird lediglich als Ressource betrachtet, die ohne Unterlass Umsatz generieren soll. Investitionen in das eigene Personal werden konsequent vermieden. Es gibt keinerlei Interesse daran, das Personal langfristig zu fördern oder weiterzuentwickeln.
Unter den Kollegen herrscht eine hohe Solidarität. Das Team versucht nach Kräften, sich gegenseitig zu unterstützen, um die Versäumnisse und Fehlleistungen der Führungsebene gemeinsam abzufedern und den Betrieb am Laufen zu halten.
Die Führungskräfte glänzen leider weder durch Fachkompetenz noch durch soziale Reife. Das Arbeitsklima wird durch permanentes Mikromanagement und Kontrollwahn massiv belastet. Besonders schockierend ist die ausgeprägte Heuchelei: Den Mitarbeitern wird ins Gesicht gelächelt, während intern permanent über Kollegen und sogar über den CEO gelästert wird. Eine absolut toxische Dynamik, die jegliche Professionalität vermissen lässt.
Die Kommunikation ist hochgradig unprofessionell. Der Tonfall seitens der Führungsebene ist phasenweise grenzüberschreitend und von mangelndem Respekt geprägt. Zudem wird oft eine aggressive, drängende Dynamik an den Tag gelegt, bei der trotz offensichtlicher Ahnungslosigkeit und fehlender Fachkompetenz unkonstruktive Diskussionen erzwungen werden.
Der sogenannte IG-Metall-gebundene Hausrahmenvertrag entpuppt sich schnell als Mogelpackung. Tarifanpassungen der IG Metall werden schlichtweg nicht an die Mitarbeiter weitergegeben. Das Resultat ist eine absolut unterdurchschnittliche Vergütung, die weit hinter dem Marktdurchschnitt zurückbleibt. Wer eine faire und tarifgerechte Bezahlung sucht, wird hier schwer enttäuscht.
Kantine
99% ist schlecht
Nur ein Stern für den guten Kollegen und 0 Sterne für die Vorgesetzten.
Ein Stern für die Gleitzeit
Fremdwort
SCHLIMMER GEHT GAR NICHT
SCHLIMM
Maximal Sparen
Geld ist das Wichtigste in diesem Unternehmen
Die Kantine.
Bezahlung, Umgang mit langjährigem Personal.
Sich definitiv neu ausrichten in allen Führungspositionen. Frischen Wind reinbringen und Mitarbeiter motivieren.
Noch zu gut, aus alten glorreichen Zeiten
Gleitzeit
Man kommt nicht vorwärts und wird klein Gehalten
Wird von Jahr zu Jahr weniger
Umwelt wird mit Füßen getreten, man sollte sich den Hof selber Mal anschauen.
War früher besser, das neue Leistungsprinzip spaltet mehr
Flurfunk geht schneller und ist besser, als das offizielle von den Führungskräften
Die Aufgaben werden immer schlechter und geht nur um Kontrolle
Moderne Büros
Gute Kantine
Angenehmer Kollegenkreis
Interessante Aufgaben
Zu viel Kontrolle und zu wenig Vertrauen
Eine Rückkehr zu mehr Flexibilität im Arbeitsalltag, verbunden mit größerem Vertrauen in die Mitarbeitenden und der Übertragung von Verantwortung, wäre entscheidend, um das Engagement zu steigern und den Teamgeist wiederherzustellen.
Sehr angespannt, besonders im Vertrieb. Viele Kollegen haben gekündigt, weitere sind krankgeschrieben, und der Rest ist auf Jobsuche.
Gleitzeit und Home Office sind super!
Die Leistungszulage ist an unrealistische Zielvorgaben geknüpft und in der Praxis kaum erreichbar. Zudem gibt es seit Jahren keinerlei Anpassungen der Gehaltstabellen.
Alle sind aufgrund der ständigen Vertretung sehr müde und erschöpft sowie zunehmend resigniert.
Persönlich habe ich bislang keine negativen Erfahrungen gemacht. Im Unternehmen wird großer Wert auf eine respektvolle und professionelle Kommunikation gelegt.
Es herrscht ein sehr hohes Maß an Kontrolle. Jeder Vertriebsmitarbeiter wird anhand zahlreicher Berichte und Tabellen bewertet. In der Praxis führt dies dazu, dass man häufig mehr Zeit damit verbringt, Zahlen und Einträge zu überprüfen, als sich auf die eigentliche Arbeit mit dem Kunden zu konzentrieren.
Es besteht weiterhin eine Diskrepanz zwischen offizieller und inoffizieller Kommunikation. Mündlich werden andere Vorgaben erteilt als in den Dokumenten festgehalten sind. Auf die Bitte um eine schriftliche Bestätigung per E-Mail wird man häufig abgewiesen.
Die Aufgaben an sich sind gut und machen grundsätzlich Spaß. Die größte Herausforderung stellen jedoch die vom Konzern vorgegebenen Rahmenbedingungen dar, die sich negativ auf die Gesamtsituation auswirken.
Die Gleitzeitregelung ist sehr gut und flexibel gestaltet, was die eigenständige Zeiteinteilung im Alltag enorm erleichtert. Ein echtes Highlight ist zudem die Kantine, die einen guten Service bietet. Auch die Bereitstellung von E-Ladesäulen auf dem Gelände ist ein moderner und positiver Aspekt.
Eigentlich ist alles andere schlecht. Die Liste an Mängeln ist so lang, dass man sie kaum aufzählen kann – es brennt an allen Ecken und Enden.
Abhängig von der Laune
Gute Gleitzeitregelung
jeglicher Abfall landet im selben Container
Keine Möglichkeiten
Die Stimmung ist leider extrem tagesformabhängig. Wenn die Führungskräfte oder bestimmte Personen schlechte Laune haben, wird es im Büro sofort unangenehm und der Druck wird ungefiltert weitergegeben. Man weiß morgens nie genau, woran man an dem Tag ist.
Leider sehr toxisch.
Sehr vieles befindet sich hier noch im alten Zustand und es wird kaum in Modernisierung investiert
Die Kommunikation ist ein ständiges Auf und Ab. Manchmal ist sie absolut okay und sachlich. Wenn es aber stressig wird oder schlechte Laune herrscht, schlägt es schnell in einen arroganten Ton um. Es wird dann von oben herab kommuniziert, was ein sehr ungesundes Arbeitsklima schafft.
Knapp überlebt
Die Aufgaben sind eintönig, der Fokus liegt gefühlt nur auf Leistungsdruck.
Während der Coronazeit war es wirklich schön hier zu arbeiten. Die Zahlen waren gut, damit der Druck von Würth nicht gegeben und man konnte vernünftig arbeiten. Am Erfolg wurden die Mitarbeiter großzügig beteiligt.
Außerdem wurde vorbildlich dafür gesorgt, dass es von Unternehmensseite keine Spaltung zwischen der Belegschaft gab. Einen großen Dank an die ehemalige Personalleiterin!
Die Kantine mit frisch gekochtem Essen ist ebenfalls super. Danke an das Küchenteam!
1 Tag Homeoffice nach Beendigung der Probezeit.
Die letzten Jahre ab 2023 eigentlich alles. Wenn die Zahlen nicht stimmen, steigt der Druck und es ist egal welche Menge an Arbeit der einzelne Mitarbeiter zu erledigen hat.
****Nie ist es gut genug, wirklich nie! ****
Das Telemarketing, also das aktive Anrufen von ehemaligen Kunden und möglichen neuen Kunden ist ein fixer Bestandteil. Eine Vollzeitkraft mit 40 Std./Wo. muss pro Woche 8 Std. aktiv Kunden anrufen. D.h. ein Knopf muss gedrückt werden, damit die Zeit startet und beendet wird. Dazu Aufgaben im ERP-System, die ein unglaubliches Geklicke erfordern. Warum? Damit alles transparent ist und man kontrolliert werden kann. Callcenter olé!
Es ist zu viel, es ist zu sinnfrei.
WASI könnte gut sein, aber Würth steht dahinter und lässt keinen Spielraum. In schlechten wirtschaftlichen Zeiten gibt es keine Motivation. Es fühlt sich als Vertriebler so an, als ob man am Boden liegt und noch drauf gehauen wird.
Es gab und gibt noch gute Leute, aber es werden weniger.
Dort herrscht eine Stimmung der Angst, etwas falsch zu machen.
Jeder, der sich hier bewirbt, sollte beim Probetag ausführlich mit mehreren Mitarbeitern offen sprechen und sich den Hausrahmentarifvertrag zeigen lassen. Leistungsbeurteilungen klingt mit Prämie verlockend, aber man ist z.B. auch "Schuld", wenn ein Kunde insolvent wird und man ihn in der Kundenbilanz verliert. Wow!
Nehmt die Mitarbeiter ernst! Manche faule Frucht ist dabei, aber die meisten wissen was sie tun und könnten durch echtes Interesse an Ideen motiviert werden. ABER: das passiert nicht, egal wie viele Workshops, Befragungen usw. gemacht werden.
Druck, Kontrolle und Versprechungen, die nicht gehalten werden sind an der Tagesordnung.
Es gab mal die Möglichkeit ganze Gleitzeittage zu nehmen- eine tolle Sache. Weil irgendwer im Homeoffice plötzlich Massen an Überstunden gemacht hat, wurde es für alle gestrichen. Statt persönlicher Gespräche und Konsequenzen gibt es besser die Kollektivstrafe.
Nach außen top- mit Solaranlage auf dem Dach. Aber auf dem Hof und um das Geländer herum flogen über Wochen Plastikschnipsel von blauen Regenschutzhüllen der Paletten, die auf dem Parkplatz gelagert wurden.
Nicht gegeben.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist extrem gut. Man hält zusammen, um zu überleben.
Ich denke ok.
Kommt auf den Vorgesetzten an. Die ehemalige Vertriebsleiterin und Personalchefin waren 6 Sterne wert!
Der Flurfunk ist prima, sonst fehlen die wirklichen Infos, die man für den Kunden braucht, bzw. kommen viel zu spät. Z.B. interne Probleme, die zu extremen Lieferzeitverlängerungen führen.
Handel, gehört zu Würth. Wer pariert und im Hamsterrad immer noch einen Gang höher schaltet, der kann ganz gut klar kommen.
Auf Führungsebene haben es Frauen extrem schwer, sonst ok.
Alles wird irgendwann Routine, war ok.
Die Kantine ist super.
Siehe oben.
1. Ehrliche Kommunikation statt leere Versprechen – Klare und verlässliche Absprachen würden das Vertrauen der Mitarbeiter stärken.
2. Work-Life-Balance ernst nehmen – Homeoffice und Gleitzeit sollten nicht nur auf dem Papier existieren, sondern wirklich gelebt werden.
3. Leistung fair bewerten – Wer effizient arbeitet, sollte nicht benachteiligt werden gegenüber denen, die nur durch Präsenz glänzen.
Abteilungsabhängig.
Viele Lästereien, keine Ehrlichkeit.
Wichtig: Wasi gibt nicht jedem eine Chance ;)
Außen besser als innen.
Wenn es Null Sterne geben würde, würde ich sie vergeben. Es gab zwar zwei Tage Homeoffice, aber man merkte schnell, dass es nur ungern gewährt wurde. Dann wurde die Regelung geändert – plötzlich nur noch ein Tag Homeoffice, Montag und Freitag komplett gestrichen, trotz vorheriger Zusagen. Generell war die Work-Life-Balance fragwürdig: Wer Überstunden machte, wurde klar bevorzugt, während schon minimale Minusstunden sofort negativ aufgefallen sind – trotz Gleitzeit.
Karrieremöglichkeiten sind hier kaum vorhanden – das wurde intern auch nicht anders vermittelt.
Abteilungsabhängig :)
Der Vorgesetzte war stets freundlich, und es gab lange keine offensichtlichen Probleme. Doch zum Ende hin wurde klar, dass Entscheidungen vor allem im eigenen Interesse getroffen wurden. Sobald es um das Wohl der Mitarbeiter ging, wurde viel schön geredet – doch letztlich drehte sich alles nur darum, was dem Vorgesetzten passte.
Büroausstattung zufriedenstellend.
Höhenverstellbare Tische.
Moderne Hardware.
Wer auf klare Absprachen und ehrliche Kommunikation Wert legt, ist hier definitiv falsch.
Habe gerade so überlebt.
Gleichberechtigung? Hier eher ein Mythos als Realität. Wer von früh bis spät im Büro saß und praktisch im Unternehmen lebte, wurde gefeiert wie ein Superstar. Wer dagegen die Work-Life-Balance ernst nahm, Homeoffice nutzte oder mal pünktlich ging, wurde schnell in eine andere Schublade gesteckt – und zwar in die ganz unten. Wertschätzung gab es offensichtlich nur für diejenigen, die ihr Privatleben an der Eingangstür abgegeben haben.
Im Marketing hatte ich viel Freiraum und konnte meine Kreativität ausleben, ohne dass mir Steine in den Weg gelegt wurden. Leider scheiterte es oft an der internen Kommunikation – Entscheidungen wurden getroffen und später wieder revidiert
Von dem Gehalt konnte ich gerade so bei nicht hohen privaten Ansprüchen existieren. Der Druck und die Kontrolle die von oben ausgeübt werden, stehen zu den Rahmenbedingungen in keiner Relation.
Home Office wurde nur widerwillig gewährt. Einfach nicht mehr zeitgemäß wie ich finde.
Danke vorab für die Wünsche einen für mich besseren Job gefunden zu haben, liebe HR, das habe ich.
Ich bin jetzt viel Glücklicher im neuen Job, wieder Handel, aber einfach unter menschlicheren Bedingungen.
Ständiger Druck, viele Lästereien unter den Kollegen
Überstunden werden nicht verlangt, schon mal etwas
Kann man vergessen, von extern viel eher möglich
Für mich war das Jobrad interessant, Kantinenangebot war auch gut
Kommt auf die Abteilung an
Fühlen sich als wären sie was besseres, Kontrolle
Büromöbel gut
Schlecht
Nicht dort
Tolle Teams, wunderbare Kantine, E-Ladesäulen für alle nutzbar sowie E-Bike-Lademöglichkeiten, Bike-Leasing bis Fahrräder über 3000 Euro, Firmenwagen-Pool steht für Reisen zum Kunden zur Verfügung, helle moderne Büros, ergnomische Tische / Arbeitsplätze, Zusammenhalt, ...
Wichtig:
WASI gibt jedem eine Chance - man muss sie nur nutzen und nicht vergeigen! :)
Manchmal etwas konfuse Kommunikation, eine klare Ausrichtung des Unternehmens, einige Kommunikationswege sind noch nicht ganz definiert ...
WASI sollte wieder den eigenen guten Kurs fahren, den der junge Chef so wunderbar eingeführt hat. Der WÜRTH Konzern hat hier jedoch oft die Hand drauf, was das gesamte Unternehmen oft - gefühlt - etwas lähmt.
Die Teams und die Kollegen sind eine der größten Stärken von WASI. Hier macht das HR einen guten Job Menschen zu finden, die die Team gut ergänzen und ein schönes Miteinander wird.
Man kann über alles reden - war mir aber nicht wichtig.
Weiterbildung wird groß geschrieben und Kurse können selbstständig gesucht und vorgeschlagen werden.
Karriere-machen eher schwieriger - aber nicht unmöglich.
Es gibt eben eine Entgeltübersicht ... leider kann hier der Chef nur sehr schwer ausbrechen. Nichts desto trotz sind es fairer Gehälter.
Solarmodule auf dem Dach, E-Ladesäulen, E-Bike-Lademöglichkeit
Wunderbar und Gold wert.
Sehr gut und immer Wertschätzend. Sie sind das wichtige Wissen von WASI.
Ich kann nur von mir sprechen: Immer gut und wertschätzend.
Tolles Büro, helles Büro, ergonomische Arbeitsplätze, moderne Technik, gute IT, Massage, eigener großer Fitnessraum
Hier könnte gern klarer kommuniziert werden. Aber im Intranet wird allen alles zur Verfügung gestellt.
Ja!
Im Marketing war die Arbeit wirklich sehr abwechslungsreich und es wurde nie langweilig.
So sehr ich mich bemühe, etwas Positives zu finden, bleibt meine Suche leider erfolglos.
Es gibt eine starke Kontrolle, die das Arbeitsumfeld negativ beeinflusst. Leider sind Lästereien weit verbreitet und es fehlt an offener Kommunikation. Statt Erfolge anzuerkennen, wird vor allem auf Fehler geachtet, was die Motivation sinken lässt. Es gibt keinerlei Weiterbildungsmöglichkeiten und keine klaren Chancen für berufliches Wachstum. Die Arbeitsatmosphäre ist von fehlender Wertschätzung geprägt, was die Zusammenarbeit erschwert. Trotz großer Einsatzbereitschaft bleibt die Anerkennung aus.
Es wäre wünschenswert verstärkt auf die Auswahl geeigneter Führungskräfte zu achten, die nicht nur fachlich, sondern auch menschlich überzeugen. Ein größerer Fokus auf Wertschätzung und Anerkennung der Mitarbeitenden würde das Arbeitsklima erheblich verbessern. Statt ständig nach Fehlern zu suchen, wäre es hilfreich, Erfolge und Leistungen mehr zu honorieren. Zudem könnte weniger Kontrolle den Mitarbeitenden mehr Vertrauen und Freiraum für eigenverantwortliches Arbeiten geben.
Die Arbeitsatmosphäre ist durchgehend angespannt und von Lästereien geprägt, was das Miteinander erheblich erschwert. Der Arbeitsalltag ist von unrealistischen Erwartungen dominiert und auf Überlastung oder individuelle Bedürfnisse wird keinerlei Rücksicht genommen. Insgesamt fehlt es an Wertschätzung und einem respektvollen Umgang.
Wie bereits angedeutet wird großen Wert gelegt auf eine glänzende Außendarstellung, die jedoch nicht mit der internen Realität übereinstimmt. Es wirkt nach außen stark und sozial doch intern zeigen sich leider deutliche Schwächen.
Home-Office wird zwar angeboten, jedoch nur widerwillig und oft mit dem Eindruck, dass es nicht wirklich erwünscht ist.
Es besteht keine Möglichkeit intern aufzusteigen und Angebote zur Weiterbildung gibt es ebenfalls nicht.
Die Teams sind leider oft nicht optimal zusammengestellt, wodurch Synergien nicht vollständig genutzt werden können. Der Zusammenhalt innerhalb der einzelnen Teams war jedoch größtenteils in Ordnung.
Die Führungskräfte handeln leider häufig höchst unprofessionell. Es entsteht der Eindruck, dass die geleistete Arbeit nicht ausreichend gewürdigt wird, da Anerkennung und Unterstützung größtenteils ausbleiben.
Die technische Ausstattung ist leider nicht mehr auf dem neuesten Stand und zeigt sich oft anfällig für Fehler.
Die Kommunikation im Unternehmen erfolgt meist hinter verschlossenen Türen und ist von mangelnder Transparenz geprägt. Wichtige Informationen werden entweder zurückgehalten oder nur unzureichend und verzögert weitergegeben.
Das Gehalt bleibt hinter den Erwartungen zurück, und die Anforderungen für Gehaltserhöhungen sind kaum realisierbar. Selbst bei hoher Leistung wird nur ungern eine angemessene Vergütung gewährt.
Die Aufgaben sind monoton und bieten kaum Abwechslung, was die Arbeit schnell eintönig wirken lässt. Herausforderungen oder Möglichkeiten zur Weiterentwicklung sucht man hier vergeblich.
So verdient kununu Geld.