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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 2 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Watchmaster ICP die Unternehmenskultur als traditionell ein, während der Branchendurchschnitt zwischen traditionell und modern liegt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,7 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 46 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Watchmaster ICP
Branchendurchschnitt: Handel

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Watchmaster ICP
Branchendurchschnitt: Handel

Die meist gewählten Kulturfaktoren

2 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Mitarbeiter kleinhalten

    FührungTraditionell

    100%

  • Alles nur auf Leistung trimmen

    FührungTraditionell

    100%

  • Auf Kosten der Zukunft leben

    Strategische RichtungTraditionell

    100%

  • Die Bodenhaftung verlieren

    Strategische RichtungModern

    100%

  • Formell und korrekt sein

    Umgang miteinanderTraditionell

    100%

  • Seine Arbeit ordentlich erledigen

    Work-Life BalanceTraditionell

    100%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

3,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Es gab viel zu vel Chaos und die Stimmug war schlecht.

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1,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Der Konkurrenzkampf war enorm und hat mich krank gemacht.

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2,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Vorgesetzten haben Spielchen mit uns gespielt.

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4,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Aufgaben waren wirklich toll.

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2,0
Arbeitsatmosphäre

Die Fa. Watchmaster war einst ein gutes Start-up-Unternehmen, in dem jede Hand und jeder Kopf gebraucht wurde. Sie agierte zu meiner Zeit wie ein riesiger Staubsauger für Luxusuhren, der europaweit Uhren aller namhaften Hersteller aufkaufte, um sie, wenn nötig, aufzuarbeiten und anschließend wieder gewinnbringend zu veräußern. Täglich wurden jede Menge Kundengespräche geführt sowie Uhren fotografiert, begutachtet, repariert, verkauft und versendet. In der Fülle der Aufträge organisierte man die Arbeit daher wahrhaft fabrikmäßig. Die Arbeitsweise, sowohl in der Büroetage als auch in den Werkstatträumen, war geprägt von Arbeitsteilung und Kooperation. Unnötigerweise aber wurde der Arbeitsalltag von Seiten der Geschäftsführung erschwert durch einen enormen Konkurrenzdruck, der geschickt und unauffällig in die Köpfe der Mitarbeiter getragen worden war und vollkommen unnötig das Miteinander der Kollegen erschwerte. Beliebt war, wer Zahlen bzw. Stückzahlen ablieferte, unbeliebt, wer sich Mühe gab und im Arbeitsprozeß auf Qualität setzte. Letztere war absolut nebensächlich, solange die verkauften Uhren nicht innerhalb einer gesetzlichen Umtauschfrist von den Käufern reklamiert wurden.

3,0
Work-Life-Balance

Gefragt war ausschließlich Quantität. Wann der betreffende Mitarbeiter zur Verrichtung seines Tagwerks an der Arbeit erschien, wann er pausierte und schließlich seine tägliche Arbeit beendete, war, egal ob in den Werkstätten oder im Büro, die ersten Jahre nicht wirklich von Interesse. Es gab Kollegen, die morgens um 8 Uhr mit der Arbeit begannen. Andere kamen erst gegen Mittag und arbeiteten bis in den späten Abend hinein. Das alles war mit keinerlei Problem verbunden, weil sich jeder Kollege in ein elektronisches Arbeitszeiterfassungssystem ein- und auszuloggen hatte. Leider begann man aber ab einem bestimmten Zeitpunkt vonseiten der Geschäftsleitung diese freie Arbeitsgestaltung enger und enger einzugrenzen, womit all jenen, die es vorzogen, in den Abend zu arbeiten, Möglichkeiten der Tagesgestaltung unnötig genommen wurden.