80 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kantine ist gut. Die Benefits für das Arbeiten im Ausland waren ebenfalls gut.
Eine vernünftige Einarbeitung, sich Zeit für Mitarbeiter nehmen, mehr Kommunikation, eine Vernünftige Personalplanung, Klärung von Zuständigkeiten, höheres Gehalt, Strengere Überstundenregelung, mehr Transparenz in allen Bereichen, Bonussystem für Mitarbeiter, nicht nur junge Mitarbeiter einstellen, ...
Stress, Druck & alles im Alleingang
Ich hörte von Müttern, auf Spielplätzen, wie schlecht die Kommunikation in dieser Firma ist.
Nicht vorhanden, selbst Samstags abreiten war teilweise normal, wenn viel anstand.
Gerade Neulinge haben es schwer, keine Einarbeitung oder Schulungen. Wenn es welche gibt, sind sie ausgebucht oder nach 6 Monaten soll man es noch einmal probieren.
Für den Stress war das Gehalt nicht gerechtfertigt.
Der Zusammenhalt im Team ist ok. Es besteht eine hohe Fluktuation.
Für die wenigen, die es gibt, war ich stets dankbar! Es waren oft die einzigen, die mehr Ahnung als die vielen Neulinge hatten und verwertbare Infos liefern konnten.
Sie versuchten alles was möglich war und waren ausgelaugt, von all den Themen und dem Druck der gleichzeitig auf sie einprasselte. Sie versuchten dem gerecht zu werden.
Die Klimaanlage funktionierte bei 30 Grad nicht oder man wurde auf 15C runter gekühlt, sodass man im Büro Decken benötigt (keine Übertreibung, es wurden aus Nettigkeit Decken verteilt).
Das neue Gebäude und die Dachterrasse sind schön.
Die Kommunikation war auf allen Seiten eine Voll-Katastrophe, Teilweise erfuhr man über die Kunden oder anderen Abteilungen was passiert ist. Lösungen kamen sehr kurzfristig oder dann wenn es zu spät war.
Nichts gegenteiliges erlebt
Im Vorstellungsgespräch wurde ein etwas anderes Bilder Vermittelt. Der Tag war gefüllt mit Excel, Outlook und Hinterherrennen von Deadlines.
Die Aufgaben
Vereinbarkeit von Karriere und Familie war nicht möglich
Sich überlegen, was man mit Frauen macht, die aus der Elternzeit kommen. Eine Kündigung nahelegen gehört meines Erachtens nicht dazu und wenn, dann wenigstens mit einer angemessenen Abfindung.
Die Transparenz seitens der Geschäftsführung. Zusammenhalt.
Ich bin sehr zufrieden mit Wavemaker als Arbeitgeber. Was bisher noch gar nicht erwähnt wurde, ist die Kantine. Das Essen ist wirklich sehr lecker und frisch. Es gibt eine große Salatbar, täglich ein vegetarisches und ein nicht vegetarisches Gericht. Zusätzlich ab Morgens belegte Brötchen und den ganzen Tag über Kaffeespezialitäten.
Ich wüsste jetzt keinen Punkt, womit ich wirklich unzufrieden bin.
Wir sollten noch mehr Personal einstellen, damit sich die Arbeit weiter verteilen kann. Manche Teams würden durch noch mehr Kollegen stark entlastet werden können.
Auch wäre es schön Hunde im Büro zu erlauben.
Die Hierarchie ist anfangs nicht leicht zu durchblicken. Wer gehört in welche Abteilung, in welches Team und ist für was der Ansprechpartner. Aber alle sind für Fragen und Hilfe immer offen und unterstützen wo sie nur können.
Wavemaker hat einen guten Ruf als Teil der GroupM und WPP. Die Kunden sind spannende Unternehmen von kleinen Firmen bis hin zu Weltkonzern ist alles dabei.
Hier hängt es stark von der Position, von dem Team und von sich selbst ab. Es gibt intern Teams und Abteilungen wo in der ganzen Agentur bekannt ist, dass sehr viele Überstunden dort Alltag sind. Allerdings trifft dies definitiv nicht auf die gesamte Agentur zu. Außerdem wird die Freizeit wie zum Beispiel Wochenden, Urlaub oder auch Krankheitsfall stark respektiert. Keiner wird in dieser Zeit angerufen, angeschrieben oder sonst wie belästigt!
Jeder hat eine faire Chance sich weiterzuentwickeln und nach oben hin ist keine wirkliche Grenze gesetzt. Bei LinkedIn gibt es viele Entwicklungen als Beweis, was alles so möglich ist. Aber natürlich liegt es auch an den persönlichen Zielen und dem eigenen Einsatz.
Ich bin mit meinem Gehalt sehr zufrieden und sehe es selbst als passend für meine Position an. Generell ist die Transparenz im Team bezüglich Gehalt erstaunlich offen. Dies trägt auch dazu bei einen realistischen Blick auf das Gehalt und die Branche zu haben.
Es wird stark auf die Umwelt und Nachhaltigkeit geachtet. Die Entwicklung zu einem papierlosen Workflow nimmt immer mehr Form an.
Bisher war der Zusammenhalt zwischen allen Teams untereinander sehr gut. Aber auch abteilungsübergreifend sind alle freundlich und respektvoll. Man kann sich mit jedem gut bei einem Kaffee unterhalten oder zusammen mittags etwas essen. Außerdem ist mir schon oft sehr positiv das respektvolle Verhalten gegenüber Reinigungskräften oder Rezeptionskräften aufgefallen, auch diesen wird auf Augenhöhe begegnet!
Die älteren Kollegen sind meistens in Führungspositionen. Allerdings merkt man bei der Zusammenarbeit immer wieder die Freude am Kontakt mit jüngeren. Alle haben Respekt untereinander und jeder lernt vom anderen etwas dazu.
Auch hier kommt es natürlich auf das Team an, in welchem man tätig ist. Aber alle Vorgesetzten waren immer sehr gut erreichbar und sehr offen für Feedback. Auch wird darauf geachtet, dass die Arbeit gerecht verteilt wird und keiner überlastet wird. Gerade das gehobene Management und das C-Level-Management ist super freundlich, hilfsbereit und nimmt sich Zeit für persönlichen Anliegen. Hier merkt man besonders die Wertschätzung in Gesprächen und das jeder wirklich ernstgenommen wird mit seinen Anliegen.
Auch wenn der Umzug in das neue Office noch nicht abgeschlossen ist, können wir im aktuellen Campus noch super angenehm arbeiten. Die Räume sind groß und hell, gut belüftet und gut beheizt. Außerdem ist es für ein Büro nicht besonders laut. Telefonate oder Gespräche sind gut möglich, zusätzlich gibt es auch spontan nutzbare Konferenzräume. Die IT Ausstattung ist für die beruflichen Aufgaben absolut ausreichend. Ansonsten ist die IT Abteilung, aber auch jederzeit hilfsbereit und gibt Tauschgeräte raus oder veranlasst Reparaturen.
Für die Unternehmensgröße läuft die Firmen interne Kommunikation wirklich sehr gut. Lediglich in manchen Teams bzw. Abteilungen gibt es Kommunikationsprobleme. Dies ist aber meiner Ansicht nach normal in jedem Unternehmen. Auch bin ich immer wieder erstaunt, wie schnell auf Mails, Anrufe oder Teamsnachrichten reagiert wird. Sehr vorbildlich!
Sehr viele Frauen sind in Führungspositionen oder werden bei Ihrer Entwicklung gefördert. Auch setzt sich die Agentur stark für LGBTQ+ und Toleranz ein.
Die Aufgaben sind vielfältig und kein Tag ist wie der andere. Manche Tätigkeiten sind anfangs tatsächlich erst einmal sehr komplex und nicht direkt zu verstehen. Aber somit bekommt man am Ende des Tages auch das Gefühl etwas gelernt zu haben.
Gleichberechtigung von Mitarbeitern, Kommunikation dringt nicht zu allen Mitarbeitern durch, Zeit für Personalgespräche wird sich nicht genommen, Trainings und Schulungen werden angeboten, jedoch sind diese immer ausgebucht und nicht im Ansatz ausreichend Verfügbarkeit für die Nachfrage.
Unterschwellig wird oft druck auf Mitarbeiter ausgeübt um mehr Arbeitsstunden zu leisten. Auch ist es üblich das Mitarbeiter übergangen werden.
Okay, jedoch kommt dies auf einen selbst an. 70+ Std. pro Woche sind möglich und keiner sagt etwas dagegen, wenn man dies macht. Generell zu viel Workload ist üblich.
Die Kollegen sind immer hilfsbereit, vorgesetzte haben zu wenig Zeit und Rückmeldungen auf Fragen kommen auch nach mehrfachen nachhaken nicht.
Für den Einstieg eine gute basis jedoch wird es lange herausgezogen eine Anpassung vorzunehmen. Neuere Mitarbeiter verdienen oft mehr als 1 Jahr+ Betriebsangehörige Mitarbeiter.
Jeder bekommt eine Chance, um sich zu bewähren.
Schlechte Hardware, Chaos, Sehr hohe Fluktuation.
- Prozesse besser strukturieren, um Mitarbeiter zu entlasten.
- Funktionsfähige Hardware zur Verfügung stellen.
- Tools effektiver nutzen und Mitarbeiter darin schulen. Auch die besten Tools bringen nichts, wenn keiner damit umgehen kann.
Das Unternehmen gibt sich viel Mühe, diese zu stärken. Am Ende bleibt aber durch den Alltagsstress nicht viel übrig.
kennt man.
Auf dem Papier gegeben ("Flexible Arbeitszeit und Überstundenabbau"), in der Praxis nicht vorhanden und es fehlt die Zeit, Überstunden abzubauen.
Regelmäßige Seminare sind wählbar und aufsteigen tut man sowieso, wenn ständig Mitarbeiter nachkommen und man nicht auf den Kopf gefallen ist.
Der Branche entsprechend ok.
vorhanden.
In der Not hält man zusammen.
Sehr gut.
Je nach Vorgesetzte:r okay und verständnisvoll. Es wird aber kaum versucht, die Prozesse wirklich zu verbessern und Mitarbeiter zu entlasten.
Durch veraltete und mangelhafte Hardware leider sehr schwierig und oft problematisch (man muss regelmäßig zur IT, um Probleme mit dem Laptop beheben zu lassen). Gerade im Homeoffice sehr störend.
Offen und freundlich, dennoch werden Informationen häufig nicht oder nur mangelhaft geteilt.
Darauf wird hier sehr viel Wert gelegt und alle halten sich daran.
Teilweise ja, aber ehr selten. Wahrscheinlich erst auf einem höheren Joblevel wirklich interessant.
Das Unternehmen hat Vieles und Gutes anzubieten, kein Zweifel.
Hatte die Möglichkeit und Ehre gehabt paar super und tolle Menschen kennenzulernen.
Zitat:
"Wussten Sie, dass der HR-Slogan lautet: Niemand ist unersetzlich?
Und umgekehrt gilt auch: So wie das Unternehmen jeden Menschen verändern kann, so kann jeder das Unternehmen (ver)ändern..."
OK, die Klammer habe ich hinzugefügt :)
Ich zitiere und unterstreiche was jemanden hier schon erwähnt hat:
"Der Druck mancher Kunden wird 1:1 weitergegeben und kaum von den Vorgesetzten abgefangen (da sie selbst keine Zeit haben)".
Voll erlebt. Wochenlang.
Kollegen sind 99% in Ordnung, manche sogar top.
Die Vibes sind generell toll und das Unternehmen hat Vieles anzubieten.
Ich schreibe die Rezension, um Ihnen helfen zu versuchen.
Vielleicht haben Sie Glück und landen irgendwo passend für Sie.
Wünsche Ihnen schon viel Erfolg - in diesem Unternehmen oder weiterhin!
Das Unternehmen an sich bietet mir weiterhin ein tolles Vibe und Image.
Da hat sich fast nichts geändert.
Tipp für Sie:
Besprechen Sie mit Ihren Vorgesetzten, Themen wie "Überstunden",
und, wenn möglich, VOR oder direkt nach der Anstellung;
ja, auch wenn man Ihnen sagt, dass man Überstunden von Ihnen nicht erwartet. In Speziell dann!
Zusätzlich, lassen Sie sich das schriftlich bestätigen, wenn möglich - Email? Und nicht nur auf "Teams".
Fragen Sie konkret: wie viele, wie oft und bis wann man Überstunden auf/-abbauen darf.
Sie werden sich an meine Worte erinnern, keine Sorge :).
Man hat Weiterbildungsmöglichkeiten und dafür bin ich dankbar, dass ich an verschiedenen und sehr interessanten Schulungen dabei sein durfte.
Die Kollegen aus den anderen Teams, die uns geschult haben, waren immer hilfsbereit und sehr kompetent.
Auch meine Kollegen. Daher, alles gut.
War soweit zufrieden.
Tipp für Sie:
"Glauben Sie nicht die Geschichte mit dem später steigenden Einstiegsgehalt!
Manche Dinge dauern bis zum Schluss...".
(Tolles Buch, oder?:)
In Ordnung, aber da gibt es immer Luft nach oben, und das für beide Seiten, klar.
P.S: 2 Sterne nur weil ich Support meistens in/von anderen Teams bekommen habe.
Weiß ich nicht zu bewerten, denn ich war nicht lange dabei.
Tipp für Sie:
Glauben Sie das niemals: "Wir sind eine Familie".
Egal in welchem Unternehmen.
Letztendlich, stehen wir alle auf und fahren zur Arbeit nicht um Freundschaften zu pflegen, oder?
Ausnahme wenn wir den X berücksichtigen, der seine Frau und seine Geliebte eingestellt hat.
(War ein Scherz:)
Tipps für sie:
Weshalb deine Talents dir den Rücken kehren recherchieren.
+ "Hinter den Kulissen"-Mentalität ist so yesterday...
Fakt:
Sie können Unternehmen nicht für den Mangel an Charakter einiger Leute verantwortlich machen.
Bonus.
Habe was Interessantes vor kurzem gelesen:
"Sie müssen einer Person Loyalität bieten, die sie verdient, denn die Werte eines Unternehmens sind letztendlich die Werte derer, die es führen".
Zitiere weiterhin aus demselben Buch - Gut sich zu merken und ist generell gemeint
(die Erfahrung machen wir alle und nicht nur einmal):
"Unternehmen, die einen wichtigen Mitarbeiter nicht richtig zu schätzen wissen, verdienen es, ihn zu verlieren, genau wie in einer Ehe, in der die Dinge nicht mehr funktionieren, weil der eine nicht sieht, was der andere tut.
Und wie in einer Ehe, wenn es nicht mehr funktioniert, folgt eine „glückliche Scheidung“."
Drei Sterne weil:
Homeoffice + Laptop, neue Headsets und Bildschirm sofort am ersten Tag bekommt.
Ein Stern weniger weil die Tische im Büro nicht einstellbar sind. Ja, ich weiß, gibt es nicht überall sowieso, aber im letzten Job war es "Standard" und man musste nicht zum Arzt rennen für Atteste usw.
Noch 1 Stern Abzug weil es noch ein paar Probleme gab - Kleinigkeiten hier und da.
Aber mir ist klar, dass nichts auf der Welt perfekt ist, also ist alles gut.
Ich habe sehr viel Verständnis, möchte aber weiterhin transparent und objektiv evaluieren.
Es gibt, aber nicht immer und... wirklich.
Man schreibt sehr viel. Man telefoniert dich nie - nicht mal nachdem man die Kündigung eingereicht hat.
Das sagt mir schon Vieles und war eine doppelt-Bestätigung, dass ich eine gute Entscheidung getroffen habe.
Ich musste Treffen mit den Vorgesetzten organisieren - und das "online" und nach paar Tagen, denn persönlich und vor Ort ist man sehr selten oder nie erreichbar/ansprechbar -, um wichtige Themen aufzuklären.
Sonst, hätten sie auf mich nicht/nie zugekommen und die Themen hätten unaufgeklärt geblieben.
Zitiere erneut:
"Es kommt absolut auf die Unit und den oder die Vorgesetze an. Manche sind durchaus sehr transparent, manche weniger".
Schließe mich hier an.
Wichtige Themen werden nicht vom Anfang an komplett und von "A-Z", erklärt,
sondern man erwartet von dir, dass du sie automatisch erkennst und übernimmst.
Kennen Sie das berühmte "Das haben wir aber schon immer so gemacht"-Experiment?
Tipp für Sie:
Die nicht offizielle interne Teamregelungen und ALLES andere ganz, ganz, ganz am Anfang klären, aufklären, erklären lassen! Sogar schriftlich, wenn möglich.
Da hatte ich keine Probleme gehabt. Lief alles top.
Auf jeden Fall!
Tipp und Motto für Sie:
Verlieren Sie die Zeit nicht.
Wenn man auf den Anderen wartet, wird es schlimm.
Sie müssen, leider, kontinuierlich fragen, nachfragen und - sehr wichtig - nach Schulungen fragen!
Habe ich "fragen" schon erwähnt"?
Ja, die "Onboardings" helfen, aber tatsächliche und für Ihre Arbeit spezifische Schulungen, das bitte nicht vernachlässigen und von Vorgesetzten erwarten. FRAGEN!
Und schon ganz früh.
Zusammenhalt, Mitarbeiterangebote, Offenheit für Innovationen, Benefits
Gehalt
Flexible Arbeitszeiten sollten nicht nur auf dem Papier flexibel sein.
Mehr Gehalt
Firmenhandy, da jeder für seinen Job sein privates Handy nutzen muss
Bei uns im Team sehr familiär. Bei uns ist allerdings alles super. Es gibt einen großartigen Zusammenhalt, man trifft sich auch privat. Die Stimmung ist in anderen Units ansonsten durchwachsen. In manchen Teams ist der Zusammenhalt größer in manchen kaum vorhanden.
Durch flexible Vertrauensarbeitszeit und eine faire Einstellung gegeben! Klassisches Projektgeschäft logischerweise mal mit Überstunden, die man aber auf jeden Fall zeitnah abbauen kann und auch mit ruhigen Phasen. Jedoch nicht immer so flexibel wie es auf dem Papier steht.
Sowohl für Berufseinsteiger als auch für Senioren möglich. Durch Eigeninitiative sind einem viele Möglichkeiten geboten.
Kein Urlaubs oder Weihnachtsgeld. Gehaltsniveau unter/gleich Branchendurchschnitt.
Super
Ist in Ordnung. Laptop, Maus uns Tastatur werden fürs Home Office zur Verfügung gestellt. Bildschirme wären jedoch auch gut.
Die Kommunikation ist im großen und ganzen sehr gut. Es kommt allerdings auch hier absolut auf die Unit und den/die Vorgesetze an. Manche sind durchaus sehr transparent, manche weniger. Nichtsdestotrotz wird von der Geschäftsführung regelmäßig ein Update gegeben.
Wichtig und auf jeden Fall gegeben.
Viel Abwechslung im Alltagsgeschäft und zumindest bei uns im Team ist die Möglichkeit gegeben, neue Aufgabengebiete zu erschließen.
Wavemaker hat sich in de letzten beiden Jahren total gemacht. Man hat das Gefühl, dass die Mitarbeiter wieder an erster Stelle stehen und endlich gehört wurden: Stunden dürfen abgefeiert werden, es gab Gehaltsanpassungen und viele kleine Benefits. Der Job hat schon immer Spaß gemacht, die Kollegen sind toll und das bis in die oberen Etagen aber mittlerweile kann man auch wieder stolz sein, da so ein großes Umdenken in richtung Mitarbeiter stattgefunden hat. Ich hoffe das bleibt so :)
Höhere Gehälter würden vielleicht dabei helfen, die Fluktuation geringer zu halten.
So verdient kununu Geld.