80 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt definitiv Ansätze der HR und Geschäftsführung eine ausgeglichene Work-Life-Balance zu schaffen (bspw. über eine Überstundenregelung). es darf aber nicht sein, dass der Workload in wenigen Teams so dermaßen hoch ist, dass diese Teams davon so gut wie gar nichts haben... Das klappt in anderen GroupM Agenturen besser.
Unausgeglichenheit innerhalb der Teams, die Ratlosigkeit und Ignoranz gegenüber des hohen Workloads (auch wenn MitarbeiterInnen dies anmerken).
Insbesondere darauf achten, dass ein Ausgleich des Workloads innerhalb der Teams stattfindet. Mehr seniorige MitarbeiterInnen einstellen - es gibt Fachmangel, aber das darf nicht auf dem Rücken weniger, erfahrener KollegInnen ausgetragen werden. Ausbildung junger KollegInnen ist wichtig - kann aber nur mit entsprechender Anzahl senioriger KollegInnnen stattfinden und wenn diesen die notwendige Zeit dafür gegeben wird.
Die Stimmung ist durchwachsen. In manchen Teams ist der Zusammenhalt größer in manchen kaum vorhanden. Gegenseitig übereinander lästern via Teams (so dass andere es mitkriegen) ist an der Tagesordnung. Der Druck mancher Kunden wird 1:1 weitergegeben und kaum von den Vorgesetzten abgefangen (da sie selbst keine Zeit haben). Dementsprechend ausgelaugt sind die MitarbeiterInnen. Kontaktiert man HR und bittet um ein Gespräch, wird erst Wochen später reagiert. Erst wenn die Kündigung eingereicht ist, passiert plötzlich etwas.
In manchen Teams so gut wie nicht vorhanden. Der Umstand wird jedoch nur achselzuckend zur Kenntnis genommen, mit dem Hinweis, dass es "allen seit Monaten so geht". Die Zeiten "work hard, play hard" sind eindeutig vorbei, da hier seit Corona ein Umdenken stattgefunden hat. Wieso das manche Teams noch nicht verstanden haben und versäumt wird aktiv etwas für die Work-Life-Balance der Angestellten zu tun, ist mir ein Rätsel. Es gibt nämlich zahlreiche Aktionen seitens HR und Geschäftsführung - leider insbesondere in einer Client Unit maximal eine kosmetische Maßnahme.
Kaum bis gar nicht vorhanden. Freche Antworten innerhalb der Teams und gegenüber der Vorgesetzten sind an der Tagesordnung. Auch das kann von Team zu Team unterschiedlich sein, wurde aber so erlebt. Respekt und Wertschätzung müssen einige (jüngere) KollegInnen leider nochmal lernen.
Teils teils. Man kann Glück haben, aber in bestimmten Teams auch sehr viel Pech.
Es kommt absolut auf die Unit und den oder die Vorgesetze an. Manche sind durchaus sehr transparent, manche weniger. Nichtsdestotrotz wird von der Geschäftsführung regelmäßig ein Update gegeben. Wobei hier seitens der MitarbeiterInnen teils heftig diskutiert wird, wieso auf gedruckte Freieinweisungen verzichtet wird... Manche Prioritäten sind hier leider sehr verzerrt, aber liegt weniger am Arbeitgeber in diesem Fall.
die Leute
Wachstum auf Kosten der Mitarbeiter
Personaldecke stärken, Worte und Initiativen in die Realität des Tagesgeschäfts bringen , Prozesse / Bürokratie / Komplexität reduzieren
trotz allem in vielen Teams noch sehr gut
unterirdisch, wenn man nicht selbst harte Grenzen zieht
aufgrund von Workload leider gar keine Zeit dafür
unterdurchschnittlich
einige schöne Initiativen, v.a. durch Mitarbeiter:innen initiiert aber vom Unternehmen unterstützt
immer noch stark, wenn man sich mit Respekt begegnet
wird hoffentlich am neuen Standort wieder besser. Corona und lange Home Office Zeit haben Spuren hinterlassen.
häufiger und mehr, aber leider auch viel mehr Floskeln
Tolles Team und eine schöne Arbeitsatmosphäre. Interessante Kunden mit mit großen und kleinen Budgets, Offenheit gegenüber Innovation
Wenig - Abhängigkeit von globaler Ebene in Puncto Gehalt und Mitarbeiterförderung.
Weiterhin sich viel um die Mitarbeiter kümmern und rewarden.
Besonders schätzenswert finde ich die familiäre Atmosphäre im Team, den Zusammenhalt und die Flexibilität in der Kundenbetreung, die eine gute Work-Life Balance in einer sehr anspruchsvollen Branche bietet - ein großer Pluspunkt für erfahrene Mediaberater.
Super - Eine der erfolgreichsten Agenturen im Jahr 2021.
Durch flexible Vertrauensarbeitszeit und eine faire Einstellung gegeben! Klassisches Projektgeschäft logischerweise mal mit Überstunden, die man aber auf jeden Fall zeitnah abbauen kann und auch mit ruhigen Phasen.
sowohl für Berufseinsteiger als auch für Senioren möglich. Viele Möglichkeiten durch breiten Kundenstamm.
Gehaltlich im Level der Agenturbranche. Leistung und Motivation werden hier anerkannt, ehrlich kommuniziert und gefördert, was sehr wichtig ist.
Nichts auszusetzen
Die Medien- und Agentur Branche gehört nicht zu den einfachsten und umso wertvoller und wichtiger ist es, mit einem freundlichen, kooperativen und rücksichtsvollen Team wie das Münchener Team zu arbeiten, auf das man sich selbst in kritischen Pitch Zeiten verlassen kann.
Super
Sehr gut. Durch die enge Zusammenarbeit mit langjährigen Mediaexperten (10-20 Jahre Mediaerfahrung in der Führungsebene) lernt man fachlich wie persönlich viel dazu und es wird einem Raum geboten, je nach Position selbstständig Kundenführung voranzutreiben oder zu übernehmen.
TOP Büro im trendigen Werksviertel mit Parkplätzen und allem was man braucht! Home Office super für Pendler
Kontinuierlich durch den engen Austausch gegeben - ehrlich, direkt und transparent. Vor allem für Berufeinsteiger bietet diese gute Chancen für schnelle Einarbeitung in komplexe Prozesse und Weiterentwicklung.
Wichtig und auf jeden Fall gegeben.
Viel Abwechslung in den Medien, Branchen und Kunden.
Offene uns erhebliche Feedbackkultur
Benefits: Überstundenabbau, Sonderzahlungen
Man sollte zuvor sicherstellen, dass die Hardware pünktlich ankommt und überprüfen, ob alle Zugangsdaten vorliegen und die benötigten Programme funktionieren.
Sehr ausgeglichen. Wenn es um Urlaubsplanung, Überstundenabbau oder private Termine geht, die man während der Arbeitszeit wahrnehmen muss, können diese im Team besprochen werden und sind in der Regel auch problemlos möglich.
Normale Arbeitszeiten 9 - 18 Uhr. Wenn man viel zu tun hat, macht man mal etwas Überstunden und wenn man weniger zu tun hat, kann man genauso gut einfach mal früher Feierabend machen.
Alle Mitarbeiter werden auf einer Ebene gesehen. Es gibt hier keinen Unterschied zwischen jung und alt.
Offene uns ehrliche Feedbackkultur.
Wenn etwas gut funktioniert wird dies anerkannt uns wertgeschätzt. Läuft mal etwas nicht gut, geht man dies gemeinsam durch und schaut, wo man etwas verbessern kann.
Ist in Ordnung. Laptop, Bildschirm, Maus uns Tastatur werden fürs Home Office zur Verfügung gestellt.
Am Hamburger Standort: regelmäßige Allstaff.
Sei es ein Hamburger Allstaff, standortübergreifendes Wavemaker Allstaff oder ein GroupM Allstaff
Man fühlt sich reichlich informiert :)
- offene und ehrliche Feedbackkultur im Team
- Vorschläge/Ideen werden auch auf den höheren Ebenen wahrgenommen
- Benefits (Überstundenabbau, betriebliche Altersvorsorge, Bonuszahlungen)
- meine Einarbeitung in das operative Tagesgeschäft lief sehr gut (ist aber durchaus Kollegen und Vorgesetzten abhängig)
Betriebshandy wäre oftmals sinnvoll, da man sich nicht hundertprozentig auf die Telefonumleitung verlassen kann.
Mir wurde von Anfang an Vertrauen und Verantwortung geschenkt, was ich sehr wertschätze, um mich weiterzuentwickeln. Es gibt stressige und entspannte Phasen. Meiner Meinung nach ist das aber eine Frage der persönlichen Einstellungen. Man lernt, richtig zu priorisieren, und wenn man sich persönlich nicht stressen lässt, dann ist die Arbeit auch nicht stressig.
Urlaubsplanung, Überstundenabbau oder private Termine, die man während der Arbeitszeit wahrnehmen muss, können zwanglos im Team besprochen werden und sind in der Regel auch problemlos möglich.
Normale Arbeitszeiten 9 - 18 Uhr. Wenn man viel zu tun hat, macht man mal etwas Überstunden und wenn man weniger zu tun hat, kann man genauso gut einfach mal früher Feierabend machen. Timemanagement is everything und hängt meistens von dir selbst ab ;-)
Diverse Schulungen werden durchgeführt, die man wahrnehmen kann. Es wird einem die Chance geboten, seine Wünsche zu kommunizieren, worauf man Lust hat, welche Kunden man gerne betreuen möchte, das finde ich toll! Es erfordert aber natürlich auch eine gewisse persönliche Proaktivität, wenn man etwas bestimmtes erreichen möchte, sollte man nicht darauf warten, es in die Hände gelegt zu bekommen, sondern einfach mal die Dinge selbst in die Hand nehmen :)
Soweit zufriedenstellend.
Hier kann ich nicht viel zu sagen. Meiner Empfindung nach kann Wavemaker noch mehr dafür tun, welche Kunden man tatsächlich gewinnen will und stolz drauf sein kann und welche eben nicht.
Durch einen reinen remote Berufseinstig doch relativ schwierig sich mit den Kollegen (besonders auf persönlicher Ebene) zu connecten. Trotzdem ist die Teamarbeit sehr gut und man kann immer jeden fragen und direkt ansprechen,
kein Unterschied/Bevorzugung zwischen Jung und Alt.
Offene und ehrliche Feedbackkultur. Wenn etwas gut läuft, wird es wertgeschätzt und angemerkt. Wenn etwas mal nicht so gut läuft oder man einen Fehler macht, wird zusammen nach einer Lösung gesucht und man wird herausgefordert, was man aus diesem Fehler gelernt hat und wie man weiter vorgeht, anstatt dass einem auf die Finger gehauen wird. Nur so fühlt man sich wohl und kann sich weiterentwickeln, das finde ich super!
Passt. Laptop, Bildschirm, Tastatur, etc. wird für Remote Work gestellt und funktioniert. Es wäre eine Überlegung wert, ob nicht auch Schreibtisch und Schreibtischstuhl gestellt werden sollte, jetzt wo wir alle schon lange und langfristig remote arbeiten. Betriebshandy wäre oftmals sinnvoll, da man sich nicht hundertprozentig auf die Telefonumleitung verlassen kann.
Im Team Hamburg (ca. 25 Mitarbeiter:innen) herrscht eine sehr transparente Kommunikation. Alle 2-4 Wochen ein AllStaff im Team Hamburg. Alle 4-6 Wochen ein standortübergreifendes Wavemaker AllStaff, sowohl als auch regelmäßige AllStaffs von GroupM. Ich fühle mich ausreichend informiert :)
Jeder wird so akzeptiert wie er ist.
Klarer Kommunikation
Stark Team- Kundenabhängig. Extrem unterbesetzt und Gewinne werden nicht in neue MAs gesteckt.
Kein Urlaubs oder Weihnachtsgeld. Gehaltsniveau unter Branchendurchschnitt.
Unterschiedlich aber grundsätzlich positiv
Regelmäßige Allstaffs mit CEO in der alle Fragen gestellt werden dürfen. Mehr Transparenz als früher!
Die sehr moderne und offene Struktur sowie der freundschaftliche Umgang untereinander. Zudem gibt es diverse Benefits für die Mitarbeiter.
Im Unternehmen herrscht eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre.
Work-Life-Balance ist kein Fremdwort. Der Arbeitgeber achtet auf die Vereinbarkeit zwischen Freizeit und Beruf. Natürlich gibt es betriebsbedingte Ausnahmen, beispielsweise in Pitch-Phasen, die aber honoriert werden und für die der Arbeitgeber versucht einen Ausgleich zu schaffen.
Der Umgang unter den Kollegen ist sehr kollegial und freundschaftlich.
Ein sehr offenes Verhältnis, klare Strukturen und Vorgaben, was erwartet wird.
Auf transparente Kommunikation wird großer Wert gelegt.
Auf Gleichberechtigung wird großer Wert gelegt.
- Die offene Kultur
- Das sich die Geschäftsführung auch anonymen Fragen stellt und erörtert
- Das man immer ein offenes Ohr bekommt
- Die netten Kollegen
- Beförderungen sollten transparenter gemacht werden. Leistungen sollten gleich bewertet werden.
- Von der Geschäftsführung sollte durchgesetzt werden, dass die neue Überstundenregelung auch eingehalten wird und nicht nur vereinzelte Teams die Möglichkeit dazu haben und andere auf der Strecke bleiben
- Generell sollte es kein Anerkennungsmerkmal sein, dass man bis spät Abends vorm Rechner sitzt
- Gehalt muss erhöht werden, sonst hört die hohe Fluktuation nie auf
Generell eine gute Arbeitsatmosphäre, aber dadurch, dass alle konseqent gestresst sind, kommt es auch öfter zu Reibereien.
Seit Ende 2021 wieder sehr gut, weil auch viele (auch große) Pitches gewonnen wurden. Davor eher mäßig.
Es gibt ein neues Arbeitszeitmodell, indem man seine Überstunden abbauen kann. Das ist sehr gut. Allerdings wird man von seinen Vorgesetzten (Account Director und höher) oft komisch angeguckt, wenn man dann wirklich die Überstunden abbauen möchte. Man bekommt quasi immer ein schlechtes Gewissen gemacht. Und Überstunden werden eigentlich vorausgesetzt, da auch das Personal an allen Ecken fehlt.
Wenn man sich anstrengt, wird man gefördert. Es kommt aber immer auch auf den Vorgesetzten an. Da gitb es ein starkes Gefälle, was leider schade ist, da nicht jeder dieselben Grundvoraussetzungen hat, wenn man z.B. für eine Beförderung vorgeschlagen wird.
Für die Leistung, die erwartet wird und für die Überstunden, die erwartet werden, ist das Gehalt zu niedrig.
Nicht wirklich existent.
Teamübergreifend kaum bis non-existent. Meistens kommt dann die Info: selber zu bis oben hin.
Innerhalb eines Teams meistens sehr gut. Aber auch hier kommt es darauf an, ob man z.B. im Planungsteam ist oder im Accountmanagement.
Es gibt keinen Unterschied zwischen jung und alt.
Meistens gut, aber durch den Stress bekommt man auch gerne mal was ab, was eventuell woanders platziert werden sollte.
Hardware (Laptop) und Software Probleme stehen an der Tagesordnung. Ständig ist die Kamera kaputt, Teams stürzt ab, Updates verursachen Probleme beim arbeiten, Outlook arbeitet nicht richtig etc. und es dauert immer mindestens 1-2 Werktage, bis sich jemand um das Problem kümmert. Da die Firma auch kurz vor dem Umzug steht, werden die aktuellen Arbeitsplätze eher stiefmütterlich behandelt.
Zu den Kollegen gut, zu den Vorgesetzten manchmal etwas schwierig, da diese gefühlt nie erreichbar sind. Manchmal muss man Stunden auf eine Antwort warten, obwohl mehrfach betont wird, dass es dringend ist.
Guckt man in die Reihen der Managing Partner und höher kann man nicht mehr von Gleichberechtigung sprechen. Auch wenn das Diversity Thema im Jahr 2020 angestoßen wurde (viel zu spät, aber nun gut), sieht man nicht wirklich eine Veränderung. Es werden immer nur Männer in die hohen Positionen befördert.
Viele Sachen sind gleich und wiederholen sich sehr stark. Manchmal gibt es aber neue spannende Themen, in die man sich dann reinfuchsen kann.
Dass sich viel Mühe gegeben wird, das stressige Agenturleben so stressfrei wie möglich zu gestalten.
So verdient kununu Geld.