80 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die vom Arbeitgeber genannten "Benefits" sollten eingehalten werden. Den Bewerbern werden Versprechungen gemacht, die nicht eingehalten werden.
Flexible Arbeitszeiten - nein
Firmenticket - es werden circa 20% beigetragen
Homeoffice - nur in Ausnahmefällen
Sonderurlaub - ungerne gesehen
Parkplatz - Warteliste von über einem Jahr außer Führungsposition
Gruppenbildungen - Außenstehende werden ausgegrenzt. Das vom Unternehmen gewünschte "Wir" Gefühl wird nur in einzelnen Abteilungen gelebt.
Viele die sich in der Mediabranche zuhause fühlen, können sich mit ihrem Arbeitgeber identifizieren.
Die Kernarbeitszeit 9:00 - 18:15 Uhr ist einzuhalten, gerne sind unbezahlte Überstunden sowie gelegentlich anfallende Aufgaben am Wochenende gesehen.
Bei Handwerker Terminen kann mal Homeoffice gemacht werden, ansonsten auch nicht gerne gesehen.
Weiterbildungen nur gerne gesehen, wenn es der Person hilft, noch mehr Produkte zu verkaufen - nicht um die eigene Kompetenzen zu verbessern. Karriere, wie genannt nur über "connections".
Je nach Position verdient man wenig bis nichts. Personen, die beispielsweise in der Mediaplanung anfangen, beginnen trotz eines abgeschlossenen Studiums mit einem Jahresgehalt von 30k. Das Motto "viel Arbeit, wenig Gehalt" wird im Unternehmen gelebt.
Wavemaker Carey wurde für soziale Projekte ins Leben gerufen. Leider macht es den Anschein, das der größte Teil der Mitarbeiter sich nicht dafür interessiert.
Nur in den oben genannten Gruppen
Die meisten Mitarbeiter bleiben circa 1 Jahr im Unternehmen bevor sie verheizt werden. Wenn man "connection" zu höheren Positionen hat, macht man Karriere und bleibt ein paar Jahre länger.
Einzelne Mitarbeiter werden bevorzugt und in ihrer Entwicklung gestärkt. Mitarbeiter werden unauffällig getestet auf Reaktion etc.
Die Bürogebäude sind gut belüftet und beleuchtet. Typisches Großraumbüro mit mehreren Sitznachbarn.
Kommunikation findet gelegentlich zwischen einzelnen Departments statt ansonsten wird doppelt- und dreifach gearbeitet.
Keine Gleichberechtigung. Führungspositionen über Teamleiter sind nur mit Männern besetzt.
Im Vordergrund steht der Profit nicht die gute Kundenberatung und Betreuung es sollen immer mehr Produkte verkauft werden. Es werden Ziele für Mitarbeiter definiert die eingehalten werden sollen wie größerer Umsatz etc..
Das hängt sehr von Vorgesetzten ab. Dabei ist Zeit dass höchste Gut und leider häufig zu kurz für Mitarbeiter. Wenn es funktioniert, hört man nichts, den Baustellen gibt es zu genüge - an den wird aber auch nur verbal gearbeitet
Weniger machen viel, andere stehen sich im Kreis. Geändert wird nichts außer Vernalisiet
Im Team oder Gruppe sowie die Globalen Kollegen sind super. Für Austausch gesichert und damit Spaß an Projekten
Hängt sehr vom Team ab. Ein gewisser Kleid von Führungskraft hat das Prinzipal für Absttahlkräfte. Doch leider halten und kommen sie selten durch. Wenn Ende entsteht Frust.
Infrastruktur ist von GroupM schrecklich. Zwar haben alles ein Notebook, doch teilweise 4-5 Jahr alt Möhren. Mit Corona wird hingegen super agiert - vorbildlich
Viel, mehr an meisten. Doch nichts von Relevanz. Unnötige Updates und Selbstbeweihräucherung auf der Tagesagenda. Wie stark wir alle im Management sind ist klar, eigenartig dass ausgerechnet dort einige (häufig als wichtige kommuniziere Säulen) gehen. Und stellen an denen dringend etwas gemacht werden sollte, wir uns immer wieder die Finger verbrennen. Am Ende werden wichtige Themen verpennt und auf die letzten Meter geteilt
Das Potential ist da, Lösungen und Ressourcen unter anderem von Groupm
Hat seit dem Ausbruch von Corona extrem stark reagiert und allen Mitarbeitern seitdem maximale Flexibilität gewährt, die Situation bestmöglich zu bewältigen. Zeigt großes Vertrauen den MAs gegenüber und setzt auf Freiwilligkeit, statt auf das Durchsetzen bestimmter Maßnahmen.
Davon muss sich jeder selbst ein Bild machen.
Ist in Ordnung
Hier werden einem viele Möglichkeiten angeboten, die aber auch schnell ausgebucht sein können
Gibt es auch in dieser Agentur.
Gut - wobei es bei den Vorgesetzten auch Unterschiede gibt.
Aktuell im Homeoffice - der AG ist sehr bemüht den MAs ein gutes Umfeld zu schaffen
Etwas was von Einzelnen in vielen Kommunikationsagenturen gelernt werden sollte, ist Kommunikation.
Unzufrieden ist man doch irgendwie immer... der Zeitraum der "Anpassungen" könnte kleiner sein und mehr Unabhängigkeit von London wäre wünschenswert.
Findet hier durchaus statt.
Sehr vielseitig, kein Tag wie jeder andere - gibt auch Phasen die nicht so spannend sind, aber in welcher Agentur ist das nicht so.
Arbeitsklima, Wertschätzung der Mitarbeiter, Förderung der Mitarbeiter, Flexibilität, Home Office, Feiern und Feste
Nichts
Beförderungen sollten mehr auf die fachlichen und sozialen Stärken ausgerichtet sein.
Interessante Aufgaben, Eigenverantwortung
Transparenz, Mitarbeiterwürdigung monetär und Überstunden
Selbstständiges arbeitenViele benefits Pensionsvorsorge für alle über 30Experten die man immer befragen kann
Gehalt für treue Mitarbeiter ist zu niedrig
Mehr Aufstiegsmöglichkeiten bieten Entwicklungspläne erarbeiten
Super Klima Viele benefits Tolle Chefs
Langjährige Mitarbeiter werden meist unterbezahlt
Regelmäßige Gehaltsanpassung und Anreize schaffen um langfristig im Unternehmen zu bleiben wie zb sabbatical
Die direkten Vorgesetzten begegnen einem auf Augenhöhe und haben durchaus ein offenes Ohr bei Problemen.
Um eine Gehaltserhöhung zu bekommen, braucht man Geduld und Spucke und einen langen Atem!
Unbedingt mehr fähiges Personal einstellen! Nicht immer nur Trainees, die erst noch langwierig ausgebildet werden müssen. Dann ist auch die aktuelle miese Stimmung bald wieder verflogen und keiner muss sich mehr überfordert fühlen.
Atmosphäre & Aufgabenspektrum
Bezahlung!!
Die Bezahlung auf den Niveaus vom Trainee bis hin zum Senior sind viel zu niedrig. Wavemaker verliert hierdurch leider sehr viele gute Arbeitskräfte, was man eigentlich an wöchentlich neuen Kündigungsmitteilungen mitbekommt. Sehr schade, denn von der Atmosphäre her und vom Spektrum der Aufgaben ist es ein sehr interessantes Unternehmen!
Mittlerweile alles! Leider!
Schaut endlich richtig hin und handelt!!!
Bei Wavemaker läuft nix mehr korrekt, befördert wird nur noch über Beziehungen und Connections. Und das bis ins c Level... wer da gut vernetzt ist und die richtige Person im C Level näher kennt kommt sehr schnell nach oben. Alle wissen es, alle sprechen drüber, aber keiner tut was. Hr ist leider aber machtlos.
War mal top, mittlerweile leider wirklich traurig
Agenturleben -
Wie beschrieben - mit der richtigen Connection fantastisch. Da gehts dann auch mit keiner Leistung fix nach oben... HR bitte tut endlich was!
Agentur, wobei es auch hier Unterschiede gibt... mit der richtigen Connection ok und das weiß auch jeder... das ist das beliebteste Thema auf dem Flurfunk.
Man tut als ob, in Wahrheit naja...
Weitergehend gut da all die zusammenhalten, die nicht in den engen Kreis gehören.
Kaum vorhanden
Siehe oben, Leistung und saubere Arbeit zählt nicht mehr - einzig connections zählen, dann gehts aber schnell
Büros ok, man spürt aber überall die schlechte Stimmung
Leider sehr schlecht, vom der einst tollem Agentur ist nix mehr übrig - mehr Misswirtschaft geht kaum
Nicht gegeben, keine Frauen mehr in den höheren Ebenen - kein Wunder. Die haben vermutlich alle die Flucht ergriffen seit die Seilschaften überhand genommen haben
War mal so, viele spannende Kunden sind leider weg
So verdient kununu Geld.