24 von 80 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr rauer Ton zwischen den unterschiedlichen Abteilungen - wenig Verbindlichkeit und oft Verweis auf fehlende Zuständigkeit
Ein Konzern auf dem absteigenden Ast (siehe Börsenkurs)
Durchschnitt - phasenweise besser, phasenweise schlechter
nur auf Nachfrage
durchschnittliche Gehälter für die Branche
k.A.
Am Standort gibt es eine Gruppe - wer nicht dazu gehört zieht den kürzeren und wird entsprechend ausgegrenzt
nichts zu bemängeln
Teilweise unlogische und undurchdachte Entscheidungen, fehlende Transparenz
Nettes Büro
Es gibt regelmäßige Updates
Unterschiedliche Gehaltsstrukturen
Je nach dem Kunden durchauchs spannend
Team und Events
Führungskräfte, Prozesse, Kollegen, fehlendes Wissen oder Basics, Kommunikation, Gehalt, Aufstiegschancen
Prozesse optimieren auf Effizienz, sich von Leuten verabschieden die keine Ahnung haben.
Sehr angespannt, sehr stressig. Wirkliches Lob oder Dankbarkeit kommt viel zu selten für den Workload. Wenn man die Extrameile gehen will, um hier was zu erreichen, wird man viel zu früh sehr enttäuscht. Prozesse sind ineffizient und werden zu oft immer wieder „neu“ gestaltet, was aber in „nichts“ resultiert. Ein Arbeitgeber, wo man sich zu oft nicht mehr als Mensch verstanden hielt, sondern nur noch als Maschine.
Alle Mitarbeiter sind hier unzufrieden, die wirklich Karriere machen wollen oder einfach fair bezahlt werden wollen. Wenn gekündigt wird ist das einzige was du hörst „Herzlichen Glückwunsch, du hast es hier raus geschafft“
Garnicht vorhanden. Wenn du deine Aufgaben aufgrund von nicht selbst verursachten Fehler oder weil dir schlicht und einfach 5 min vor Feierabend noch kommt „bitte eob erledigen“ wird erwartet, dass du das noch erledigst. Wenn nicht, wird gefragt „Warum hast du Feierabend gemacht? Warum ist das nicht fertig? Warum ist die Kampagne nicht gestartet?“ Zusätzlich kommt die wundervolle Überstundenregelung hinzu, die man sich bitte vor der Unterzeichnung aufmerksam durchlesen muss. Wer sich denkt „das kann nicht sein“ - doch, das wird hier so gemacht. 15 Stunden arbeitet man for free. Abbauen wird trotz Absprache unmöglich gemacht. Wenn sie weg sind, sind sie weg. Dann hast du Pech.
Flexible Arbeitszeiten oder die vertraglichen Kernarbeitszeiten kann man vollkommen vergessen. Wer vor 18 Uhr Feierabend macht oder 1 Office Tag verschieben will, gilt als Monster.
Es werden Weiterbildungen angeboten, nur selbst mit Abstimmung müssen oft Seminare selber abgesagt werden, weil „asap“ und „eob“. Erst bei Kündigung kann ein Aufstieg plötzlich angeboten werden, davor wird man eher vertröstet. Auch nach mehrfachem Fragen kam nie was dabei rum.
Für die Arbeit viel zu wenig. Interner Aufstieg wird sogar mit weniger Gehalt bestraft vs. Von außen. Also wer hier glücklich werden will mit dem Geld und sich zu den anderen Aspekten gut durchwindet, wechselt 2 Monate in eine andere Agentur und kommt dann wieder zurück. Erst dann kann plötzlich mehr gezahlt werden, so wie man es vorher verhandelt. Apropos verhandeln: hier wird oft von „individuellem Gehalt“ in der Firma gesprochen - das ist aber falsch. Die Gehaltspannen bei den jeweiligen Positionen sind so klein, da kann nicht individuell verhandelt werden. Entweder du bist bei der oberen Grenze oder in der unteren. Deshalb können die Leute, die wirklich einen Mehrwert für Unternehmen und Kunden bieten, nicht gehalten werden.
Sehr unterschiedlich in den Teams. Leider war es bei mir der Fall das die Fronten sehr verhärtet waren, weil die Kommunikation mit den oberen Etagen nicht lief.
Vom menschlichen her top, von der Arbeit her nicht genug gefördert. Teilweise große wissenslücken die essenziell sind (z.B. Exel Tabelle filtern, Unterschrift in PDF einfügen, PPT in PDF abspeichern) - Warum wird sowas nicht beachtet???
Wundervolles Thema. Es gibt gute, leider sehr viele schlechte. Teilweise fragt man sich wirklich (aber nicht nur bei den Vorgesetzten) - Wieso ist diese Person hier und warum hat diese Person diese Position?!
Gut reden können die alle, wirklich was machen oder Aufgaben koordinieren ist nicht. Noch nie habe ich das erlebt, dass mein Vorgesetzter teilweise keine Ahnung hatte und das nur mehr Arbeit und Stress verursacht hat. Wenn man auf Fehler hingewiesen hat, wurde teilweise zickig geantwortet. Das Team hätte sogar besser funktioniert ohne Führungskraft.
Das neue Büro ist nicht das, was man sich erhofft hatte. Das Parksystem fällt hin und wieder gerne aus, weshalb man 3 Stunden auf sein Auto warten muss. Kantine ist immer noch nicht fertig gebaut, weshalb zusammen Lunchen aus Platzmangel teilweise unmöglich war. An Teamtagen sitze man oft sehr verstreut. Klimaanlage hat nach Lust und Laune mal funktioniert, mal nicht. Unangenehme Gerüche aus der Kanalisation kamen auch leider zu oft vor, weshalb arbeiten vor Ort wirklich eine Zumutung war.
An den häufigsten Officetagen (DI-DO) war es viel zu laut. Laptop und Ausstattung war okay, halt Standard.
Welch Ironie das in der Branche, wo Kommunikation das A und O ist, es hier nicht funktioniert. Vorgesetzte konnten oft bei fachlichen oder kundenspezifischen Fragen nicht direkt weiterhelfen, man wurde gerne auf andere Personen hingewiesen. Das hat meistens viel Zeit und Nerven geraubt, die man so oder so schon nicht mehr hatte.
Egal woher du kommst, wie du aussiehst oder wie du in deinem Stuhl sitzt - jeder wird im Alltag gleich behandelt. Bei den Verhandlungen zum Aufstieg oder mehr Geld werden plötzlich Äpfel mit Birnen verglichen.
Der Kunde war eine 1+. Sehr offen für Neues und man konnte sich mit guten Argumenten auch kreativ austoben. Jede Kampagne wird individuell betrachtet und mit neuen Mottos gestaltet, das habe ich wirklich geliebt. Wer mit Zahlen nicht klarkommt oder Exel, wird im normalen Daily Business nicht glücklich! Aber hey, es gibt Leute im Mid/Senior Level, die noch nichtmal einen einfachen Dreisatz können oder Berechnungen, die man im Studium hoch und runter rechnet.
Die Kantine ist gut. Die Benefits für das Arbeiten im Ausland waren ebenfalls gut.
Eine vernünftige Einarbeitung, sich Zeit für Mitarbeiter nehmen, mehr Kommunikation, eine Vernünftige Personalplanung, Klärung von Zuständigkeiten, höheres Gehalt, Strengere Überstundenregelung, mehr Transparenz in allen Bereichen, Bonussystem für Mitarbeiter, nicht nur junge Mitarbeiter einstellen, ...
Stress, Druck & alles im Alleingang
Ich hörte von Müttern, auf Spielplätzen, wie schlecht die Kommunikation in dieser Firma ist.
Nicht vorhanden, selbst Samstags abreiten war teilweise normal, wenn viel anstand.
Gerade Neulinge haben es schwer, keine Einarbeitung oder Schulungen. Wenn es welche gibt, sind sie ausgebucht oder nach 6 Monaten soll man es noch einmal probieren.
Für den Stress war das Gehalt nicht gerechtfertigt.
Der Zusammenhalt im Team ist ok. Es besteht eine hohe Fluktuation.
Für die wenigen, die es gibt, war ich stets dankbar! Es waren oft die einzigen, die mehr Ahnung als die vielen Neulinge hatten und verwertbare Infos liefern konnten.
Sie versuchten alles was möglich war und waren ausgelaugt, von all den Themen und dem Druck der gleichzeitig auf sie einprasselte. Sie versuchten dem gerecht zu werden.
Die Klimaanlage funktionierte bei 30 Grad nicht oder man wurde auf 15C runter gekühlt, sodass man im Büro Decken benötigt (keine Übertreibung, es wurden aus Nettigkeit Decken verteilt).
Das neue Gebäude und die Dachterrasse sind schön.
Die Kommunikation war auf allen Seiten eine Voll-Katastrophe, Teilweise erfuhr man über die Kunden oder anderen Abteilungen was passiert ist. Lösungen kamen sehr kurzfristig oder dann wenn es zu spät war.
Nichts gegenteiliges erlebt
Im Vorstellungsgespräch wurde ein etwas anderes Bilder Vermittelt. Der Tag war gefüllt mit Excel, Outlook und Hinterherrennen von Deadlines.
Ich bin sehr zufrieden mit Wavemaker als Arbeitgeber. Was bisher noch gar nicht erwähnt wurde, ist die Kantine. Das Essen ist wirklich sehr lecker und frisch. Es gibt eine große Salatbar, täglich ein vegetarisches und ein nicht vegetarisches Gericht. Zusätzlich ab Morgens belegte Brötchen und den ganzen Tag über Kaffeespezialitäten.
Ich wüsste jetzt keinen Punkt, womit ich wirklich unzufrieden bin.
Wir sollten noch mehr Personal einstellen, damit sich die Arbeit weiter verteilen kann. Manche Teams würden durch noch mehr Kollegen stark entlastet werden können.
Auch wäre es schön Hunde im Büro zu erlauben.
Die Hierarchie ist anfangs nicht leicht zu durchblicken. Wer gehört in welche Abteilung, in welches Team und ist für was der Ansprechpartner. Aber alle sind für Fragen und Hilfe immer offen und unterstützen wo sie nur können.
Wavemaker hat einen guten Ruf als Teil der GroupM und WPP. Die Kunden sind spannende Unternehmen von kleinen Firmen bis hin zu Weltkonzern ist alles dabei.
Hier hängt es stark von der Position, von dem Team und von sich selbst ab. Es gibt intern Teams und Abteilungen wo in der ganzen Agentur bekannt ist, dass sehr viele Überstunden dort Alltag sind. Allerdings trifft dies definitiv nicht auf die gesamte Agentur zu. Außerdem wird die Freizeit wie zum Beispiel Wochenden, Urlaub oder auch Krankheitsfall stark respektiert. Keiner wird in dieser Zeit angerufen, angeschrieben oder sonst wie belästigt!
Jeder hat eine faire Chance sich weiterzuentwickeln und nach oben hin ist keine wirkliche Grenze gesetzt. Bei LinkedIn gibt es viele Entwicklungen als Beweis, was alles so möglich ist. Aber natürlich liegt es auch an den persönlichen Zielen und dem eigenen Einsatz.
Ich bin mit meinem Gehalt sehr zufrieden und sehe es selbst als passend für meine Position an. Generell ist die Transparenz im Team bezüglich Gehalt erstaunlich offen. Dies trägt auch dazu bei einen realistischen Blick auf das Gehalt und die Branche zu haben.
Es wird stark auf die Umwelt und Nachhaltigkeit geachtet. Die Entwicklung zu einem papierlosen Workflow nimmt immer mehr Form an.
Bisher war der Zusammenhalt zwischen allen Teams untereinander sehr gut. Aber auch abteilungsübergreifend sind alle freundlich und respektvoll. Man kann sich mit jedem gut bei einem Kaffee unterhalten oder zusammen mittags etwas essen. Außerdem ist mir schon oft sehr positiv das respektvolle Verhalten gegenüber Reinigungskräften oder Rezeptionskräften aufgefallen, auch diesen wird auf Augenhöhe begegnet!
Die älteren Kollegen sind meistens in Führungspositionen. Allerdings merkt man bei der Zusammenarbeit immer wieder die Freude am Kontakt mit jüngeren. Alle haben Respekt untereinander und jeder lernt vom anderen etwas dazu.
Auch hier kommt es natürlich auf das Team an, in welchem man tätig ist. Aber alle Vorgesetzten waren immer sehr gut erreichbar und sehr offen für Feedback. Auch wird darauf geachtet, dass die Arbeit gerecht verteilt wird und keiner überlastet wird. Gerade das gehobene Management und das C-Level-Management ist super freundlich, hilfsbereit und nimmt sich Zeit für persönlichen Anliegen. Hier merkt man besonders die Wertschätzung in Gesprächen und das jeder wirklich ernstgenommen wird mit seinen Anliegen.
Auch wenn der Umzug in das neue Office noch nicht abgeschlossen ist, können wir im aktuellen Campus noch super angenehm arbeiten. Die Räume sind groß und hell, gut belüftet und gut beheizt. Außerdem ist es für ein Büro nicht besonders laut. Telefonate oder Gespräche sind gut möglich, zusätzlich gibt es auch spontan nutzbare Konferenzräume. Die IT Ausstattung ist für die beruflichen Aufgaben absolut ausreichend. Ansonsten ist die IT Abteilung, aber auch jederzeit hilfsbereit und gibt Tauschgeräte raus oder veranlasst Reparaturen.
Für die Unternehmensgröße läuft die Firmen interne Kommunikation wirklich sehr gut. Lediglich in manchen Teams bzw. Abteilungen gibt es Kommunikationsprobleme. Dies ist aber meiner Ansicht nach normal in jedem Unternehmen. Auch bin ich immer wieder erstaunt, wie schnell auf Mails, Anrufe oder Teamsnachrichten reagiert wird. Sehr vorbildlich!
Sehr viele Frauen sind in Führungspositionen oder werden bei Ihrer Entwicklung gefördert. Auch setzt sich die Agentur stark für LGBTQ+ und Toleranz ein.
Die Aufgaben sind vielfältig und kein Tag ist wie der andere. Manche Tätigkeiten sind anfangs tatsächlich erst einmal sehr komplex und nicht direkt zu verstehen. Aber somit bekommt man am Ende des Tages auch das Gefühl etwas gelernt zu haben.
Jeder bekommt eine Chance, um sich zu bewähren.
Schlechte Hardware, Chaos, Sehr hohe Fluktuation.
- Prozesse besser strukturieren, um Mitarbeiter zu entlasten.
- Funktionsfähige Hardware zur Verfügung stellen.
- Tools effektiver nutzen und Mitarbeiter darin schulen. Auch die besten Tools bringen nichts, wenn keiner damit umgehen kann.
Das Unternehmen gibt sich viel Mühe, diese zu stärken. Am Ende bleibt aber durch den Alltagsstress nicht viel übrig.
kennt man.
Auf dem Papier gegeben ("Flexible Arbeitszeit und Überstundenabbau"), in der Praxis nicht vorhanden und es fehlt die Zeit, Überstunden abzubauen.
Regelmäßige Seminare sind wählbar und aufsteigen tut man sowieso, wenn ständig Mitarbeiter nachkommen und man nicht auf den Kopf gefallen ist.
Der Branche entsprechend ok.
vorhanden.
In der Not hält man zusammen.
Sehr gut.
Je nach Vorgesetzte:r okay und verständnisvoll. Es wird aber kaum versucht, die Prozesse wirklich zu verbessern und Mitarbeiter zu entlasten.
Durch veraltete und mangelhafte Hardware leider sehr schwierig und oft problematisch (man muss regelmäßig zur IT, um Probleme mit dem Laptop beheben zu lassen). Gerade im Homeoffice sehr störend.
Offen und freundlich, dennoch werden Informationen häufig nicht oder nur mangelhaft geteilt.
Darauf wird hier sehr viel Wert gelegt und alle halten sich daran.
Teilweise ja, aber ehr selten. Wahrscheinlich erst auf einem höheren Joblevel wirklich interessant.
Das Unternehmen hat Vieles und Gutes anzubieten, kein Zweifel.
Hatte die Möglichkeit und Ehre gehabt paar super und tolle Menschen kennenzulernen.
Zitat:
"Wussten Sie, dass der HR-Slogan lautet: Niemand ist unersetzlich?
Und umgekehrt gilt auch: So wie das Unternehmen jeden Menschen verändern kann, so kann jeder das Unternehmen (ver)ändern..."
OK, die Klammer habe ich hinzugefügt :)
Ich zitiere und unterstreiche was jemanden hier schon erwähnt hat:
"Der Druck mancher Kunden wird 1:1 weitergegeben und kaum von den Vorgesetzten abgefangen (da sie selbst keine Zeit haben)".
Voll erlebt. Wochenlang.
Kollegen sind 99% in Ordnung, manche sogar top.
Die Vibes sind generell toll und das Unternehmen hat Vieles anzubieten.
Ich schreibe die Rezension, um Ihnen helfen zu versuchen.
Vielleicht haben Sie Glück und landen irgendwo passend für Sie.
Wünsche Ihnen schon viel Erfolg - in diesem Unternehmen oder weiterhin!
Das Unternehmen an sich bietet mir weiterhin ein tolles Vibe und Image.
Da hat sich fast nichts geändert.
Tipp für Sie:
Besprechen Sie mit Ihren Vorgesetzten, Themen wie "Überstunden",
und, wenn möglich, VOR oder direkt nach der Anstellung;
ja, auch wenn man Ihnen sagt, dass man Überstunden von Ihnen nicht erwartet. In Speziell dann!
Zusätzlich, lassen Sie sich das schriftlich bestätigen, wenn möglich - Email? Und nicht nur auf "Teams".
Fragen Sie konkret: wie viele, wie oft und bis wann man Überstunden auf/-abbauen darf.
Sie werden sich an meine Worte erinnern, keine Sorge :).
Man hat Weiterbildungsmöglichkeiten und dafür bin ich dankbar, dass ich an verschiedenen und sehr interessanten Schulungen dabei sein durfte.
Die Kollegen aus den anderen Teams, die uns geschult haben, waren immer hilfsbereit und sehr kompetent.
Auch meine Kollegen. Daher, alles gut.
War soweit zufrieden.
Tipp für Sie:
"Glauben Sie nicht die Geschichte mit dem später steigenden Einstiegsgehalt!
Manche Dinge dauern bis zum Schluss...".
(Tolles Buch, oder?:)
In Ordnung, aber da gibt es immer Luft nach oben, und das für beide Seiten, klar.
P.S: 2 Sterne nur weil ich Support meistens in/von anderen Teams bekommen habe.
Weiß ich nicht zu bewerten, denn ich war nicht lange dabei.
Tipp für Sie:
Glauben Sie das niemals: "Wir sind eine Familie".
Egal in welchem Unternehmen.
Letztendlich, stehen wir alle auf und fahren zur Arbeit nicht um Freundschaften zu pflegen, oder?
Ausnahme wenn wir den X berücksichtigen, der seine Frau und seine Geliebte eingestellt hat.
(War ein Scherz:)
Tipps für sie:
Weshalb deine Talents dir den Rücken kehren recherchieren.
+ "Hinter den Kulissen"-Mentalität ist so yesterday...
Fakt:
Sie können Unternehmen nicht für den Mangel an Charakter einiger Leute verantwortlich machen.
Bonus.
Habe was Interessantes vor kurzem gelesen:
"Sie müssen einer Person Loyalität bieten, die sie verdient, denn die Werte eines Unternehmens sind letztendlich die Werte derer, die es führen".
Zitiere weiterhin aus demselben Buch - Gut sich zu merken und ist generell gemeint
(die Erfahrung machen wir alle und nicht nur einmal):
"Unternehmen, die einen wichtigen Mitarbeiter nicht richtig zu schätzen wissen, verdienen es, ihn zu verlieren, genau wie in einer Ehe, in der die Dinge nicht mehr funktionieren, weil der eine nicht sieht, was der andere tut.
Und wie in einer Ehe, wenn es nicht mehr funktioniert, folgt eine „glückliche Scheidung“."
Drei Sterne weil:
Homeoffice + Laptop, neue Headsets und Bildschirm sofort am ersten Tag bekommt.
Ein Stern weniger weil die Tische im Büro nicht einstellbar sind. Ja, ich weiß, gibt es nicht überall sowieso, aber im letzten Job war es "Standard" und man musste nicht zum Arzt rennen für Atteste usw.
Noch 1 Stern Abzug weil es noch ein paar Probleme gab - Kleinigkeiten hier und da.
Aber mir ist klar, dass nichts auf der Welt perfekt ist, also ist alles gut.
Ich habe sehr viel Verständnis, möchte aber weiterhin transparent und objektiv evaluieren.
Es gibt, aber nicht immer und... wirklich.
Man schreibt sehr viel. Man telefoniert dich nie - nicht mal nachdem man die Kündigung eingereicht hat.
Das sagt mir schon Vieles und war eine doppelt-Bestätigung, dass ich eine gute Entscheidung getroffen habe.
Ich musste Treffen mit den Vorgesetzten organisieren - und das "online" und nach paar Tagen, denn persönlich und vor Ort ist man sehr selten oder nie erreichbar/ansprechbar -, um wichtige Themen aufzuklären.
Sonst, hätten sie auf mich nicht/nie zugekommen und die Themen hätten unaufgeklärt geblieben.
Zitiere erneut:
"Es kommt absolut auf die Unit und den oder die Vorgesetze an. Manche sind durchaus sehr transparent, manche weniger".
Schließe mich hier an.
Wichtige Themen werden nicht vom Anfang an komplett und von "A-Z", erklärt,
sondern man erwartet von dir, dass du sie automatisch erkennst und übernimmst.
Kennen Sie das berühmte "Das haben wir aber schon immer so gemacht"-Experiment?
Tipp für Sie:
Die nicht offizielle interne Teamregelungen und ALLES andere ganz, ganz, ganz am Anfang klären, aufklären, erklären lassen! Sogar schriftlich, wenn möglich.
Da hatte ich keine Probleme gehabt. Lief alles top.
Auf jeden Fall!
Tipp und Motto für Sie:
Verlieren Sie die Zeit nicht.
Wenn man auf den Anderen wartet, wird es schlimm.
Sie müssen, leider, kontinuierlich fragen, nachfragen und - sehr wichtig - nach Schulungen fragen!
Habe ich "fragen" schon erwähnt"?
Ja, die "Onboardings" helfen, aber tatsächliche und für Ihre Arbeit spezifische Schulungen, das bitte nicht vernachlässigen und von Vorgesetzten erwarten. FRAGEN!
Und schon ganz früh.
Zusammenhalt, Mitarbeiterangebote, Offenheit für Innovationen, Benefits
Gehalt
Flexible Arbeitszeiten sollten nicht nur auf dem Papier flexibel sein.
Mehr Gehalt
Firmenhandy, da jeder für seinen Job sein privates Handy nutzen muss
Bei uns im Team sehr familiär. Bei uns ist allerdings alles super. Es gibt einen großartigen Zusammenhalt, man trifft sich auch privat. Die Stimmung ist in anderen Units ansonsten durchwachsen. In manchen Teams ist der Zusammenhalt größer in manchen kaum vorhanden.
Durch flexible Vertrauensarbeitszeit und eine faire Einstellung gegeben! Klassisches Projektgeschäft logischerweise mal mit Überstunden, die man aber auf jeden Fall zeitnah abbauen kann und auch mit ruhigen Phasen. Jedoch nicht immer so flexibel wie es auf dem Papier steht.
Sowohl für Berufseinsteiger als auch für Senioren möglich. Durch Eigeninitiative sind einem viele Möglichkeiten geboten.
Kein Urlaubs oder Weihnachtsgeld. Gehaltsniveau unter/gleich Branchendurchschnitt.
Super
Ist in Ordnung. Laptop, Maus uns Tastatur werden fürs Home Office zur Verfügung gestellt. Bildschirme wären jedoch auch gut.
Die Kommunikation ist im großen und ganzen sehr gut. Es kommt allerdings auch hier absolut auf die Unit und den/die Vorgesetze an. Manche sind durchaus sehr transparent, manche weniger. Nichtsdestotrotz wird von der Geschäftsführung regelmäßig ein Update gegeben.
Wichtig und auf jeden Fall gegeben.
Viel Abwechslung im Alltagsgeschäft und zumindest bei uns im Team ist die Möglichkeit gegeben, neue Aufgabengebiete zu erschließen.
Tolles Team und eine schöne Arbeitsatmosphäre. Interessante Kunden mit mit großen und kleinen Budgets, Offenheit gegenüber Innovation
Wenig - Abhängigkeit von globaler Ebene in Puncto Gehalt und Mitarbeiterförderung.
Weiterhin sich viel um die Mitarbeiter kümmern und rewarden.
Besonders schätzenswert finde ich die familiäre Atmosphäre im Team, den Zusammenhalt und die Flexibilität in der Kundenbetreung, die eine gute Work-Life Balance in einer sehr anspruchsvollen Branche bietet - ein großer Pluspunkt für erfahrene Mediaberater.
Super - Eine der erfolgreichsten Agenturen im Jahr 2021.
Durch flexible Vertrauensarbeitszeit und eine faire Einstellung gegeben! Klassisches Projektgeschäft logischerweise mal mit Überstunden, die man aber auf jeden Fall zeitnah abbauen kann und auch mit ruhigen Phasen.
sowohl für Berufseinsteiger als auch für Senioren möglich. Viele Möglichkeiten durch breiten Kundenstamm.
Gehaltlich im Level der Agenturbranche. Leistung und Motivation werden hier anerkannt, ehrlich kommuniziert und gefördert, was sehr wichtig ist.
Nichts auszusetzen
Die Medien- und Agentur Branche gehört nicht zu den einfachsten und umso wertvoller und wichtiger ist es, mit einem freundlichen, kooperativen und rücksichtsvollen Team wie das Münchener Team zu arbeiten, auf das man sich selbst in kritischen Pitch Zeiten verlassen kann.
Super
Sehr gut. Durch die enge Zusammenarbeit mit langjährigen Mediaexperten (10-20 Jahre Mediaerfahrung in der Führungsebene) lernt man fachlich wie persönlich viel dazu und es wird einem Raum geboten, je nach Position selbstständig Kundenführung voranzutreiben oder zu übernehmen.
TOP Büro im trendigen Werksviertel mit Parkplätzen und allem was man braucht! Home Office super für Pendler
Kontinuierlich durch den engen Austausch gegeben - ehrlich, direkt und transparent. Vor allem für Berufeinsteiger bietet diese gute Chancen für schnelle Einarbeitung in komplexe Prozesse und Weiterentwicklung.
Wichtig und auf jeden Fall gegeben.
Viel Abwechslung in den Medien, Branchen und Kunden.
Offene uns erhebliche Feedbackkultur
Benefits: Überstundenabbau, Sonderzahlungen
Man sollte zuvor sicherstellen, dass die Hardware pünktlich ankommt und überprüfen, ob alle Zugangsdaten vorliegen und die benötigten Programme funktionieren.
Sehr ausgeglichen. Wenn es um Urlaubsplanung, Überstundenabbau oder private Termine geht, die man während der Arbeitszeit wahrnehmen muss, können diese im Team besprochen werden und sind in der Regel auch problemlos möglich.
Normale Arbeitszeiten 9 - 18 Uhr. Wenn man viel zu tun hat, macht man mal etwas Überstunden und wenn man weniger zu tun hat, kann man genauso gut einfach mal früher Feierabend machen.
Alle Mitarbeiter werden auf einer Ebene gesehen. Es gibt hier keinen Unterschied zwischen jung und alt.
Offene uns ehrliche Feedbackkultur.
Wenn etwas gut funktioniert wird dies anerkannt uns wertgeschätzt. Läuft mal etwas nicht gut, geht man dies gemeinsam durch und schaut, wo man etwas verbessern kann.
Ist in Ordnung. Laptop, Bildschirm, Maus uns Tastatur werden fürs Home Office zur Verfügung gestellt.
Am Hamburger Standort: regelmäßige Allstaff.
Sei es ein Hamburger Allstaff, standortübergreifendes Wavemaker Allstaff oder ein GroupM Allstaff
Man fühlt sich reichlich informiert :)
- offene und ehrliche Feedbackkultur im Team
- Vorschläge/Ideen werden auch auf den höheren Ebenen wahrgenommen
- Benefits (Überstundenabbau, betriebliche Altersvorsorge, Bonuszahlungen)
- meine Einarbeitung in das operative Tagesgeschäft lief sehr gut (ist aber durchaus Kollegen und Vorgesetzten abhängig)
Betriebshandy wäre oftmals sinnvoll, da man sich nicht hundertprozentig auf die Telefonumleitung verlassen kann.
Mir wurde von Anfang an Vertrauen und Verantwortung geschenkt, was ich sehr wertschätze, um mich weiterzuentwickeln. Es gibt stressige und entspannte Phasen. Meiner Meinung nach ist das aber eine Frage der persönlichen Einstellungen. Man lernt, richtig zu priorisieren, und wenn man sich persönlich nicht stressen lässt, dann ist die Arbeit auch nicht stressig.
Urlaubsplanung, Überstundenabbau oder private Termine, die man während der Arbeitszeit wahrnehmen muss, können zwanglos im Team besprochen werden und sind in der Regel auch problemlos möglich.
Normale Arbeitszeiten 9 - 18 Uhr. Wenn man viel zu tun hat, macht man mal etwas Überstunden und wenn man weniger zu tun hat, kann man genauso gut einfach mal früher Feierabend machen. Timemanagement is everything und hängt meistens von dir selbst ab ;-)
Diverse Schulungen werden durchgeführt, die man wahrnehmen kann. Es wird einem die Chance geboten, seine Wünsche zu kommunizieren, worauf man Lust hat, welche Kunden man gerne betreuen möchte, das finde ich toll! Es erfordert aber natürlich auch eine gewisse persönliche Proaktivität, wenn man etwas bestimmtes erreichen möchte, sollte man nicht darauf warten, es in die Hände gelegt zu bekommen, sondern einfach mal die Dinge selbst in die Hand nehmen :)
Soweit zufriedenstellend.
Hier kann ich nicht viel zu sagen. Meiner Empfindung nach kann Wavemaker noch mehr dafür tun, welche Kunden man tatsächlich gewinnen will und stolz drauf sein kann und welche eben nicht.
Durch einen reinen remote Berufseinstig doch relativ schwierig sich mit den Kollegen (besonders auf persönlicher Ebene) zu connecten. Trotzdem ist die Teamarbeit sehr gut und man kann immer jeden fragen und direkt ansprechen,
kein Unterschied/Bevorzugung zwischen Jung und Alt.
Offene und ehrliche Feedbackkultur. Wenn etwas gut läuft, wird es wertgeschätzt und angemerkt. Wenn etwas mal nicht so gut läuft oder man einen Fehler macht, wird zusammen nach einer Lösung gesucht und man wird herausgefordert, was man aus diesem Fehler gelernt hat und wie man weiter vorgeht, anstatt dass einem auf die Finger gehauen wird. Nur so fühlt man sich wohl und kann sich weiterentwickeln, das finde ich super!
Passt. Laptop, Bildschirm, Tastatur, etc. wird für Remote Work gestellt und funktioniert. Es wäre eine Überlegung wert, ob nicht auch Schreibtisch und Schreibtischstuhl gestellt werden sollte, jetzt wo wir alle schon lange und langfristig remote arbeiten. Betriebshandy wäre oftmals sinnvoll, da man sich nicht hundertprozentig auf die Telefonumleitung verlassen kann.
Im Team Hamburg (ca. 25 Mitarbeiter:innen) herrscht eine sehr transparente Kommunikation. Alle 2-4 Wochen ein AllStaff im Team Hamburg. Alle 4-6 Wochen ein standortübergreifendes Wavemaker AllStaff, sowohl als auch regelmäßige AllStaffs von GroupM. Ich fühle mich ausreichend informiert :)
So verdient kununu Geld.