9 von 57 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeit ist abwechslungsreich und es gibt nicht zu viele Meetings.
Bezahlung, Urlaubstage und Sonderleistungen (Urlaubsgeld usw)
Kommunikation mit Vorgesetzten
Mitarbeiter mehr schätzen. Nur das Minimum anbieten kommt auf Dauer nicht gut. Eventuell sollte man Mitarbeiter auch besser bei Fehlern die nicht ersichtlich sind auch besser unterstützen und nicht runter machen.
Eher unbeliebt, da viele Leute schlecht behandelt wurden und dementsprechend gegangen sind. Neue Mitarbeiter gibt es auch selten.
Homeoffice möglich, es können auch mal Termine wahr genommen werden.
Gibt schon Möglichkeiten, wenn man hinterher läuft.
Könnte mehr sein, nur die Basics zu denen man verpflichtet ist.
Der hat den Fehler gemacht. Viel an den Pranger gestellt.
Gibt keine älteren Kollegen, die haben meistens gekündigt.
Man Muss tatsächlich allem hinterherlaufen und immer um Infos betteln. Selbst werden kaum Informationen verteilt. Wird auch selten auf jemanden zu gegangen.
Man bekommt wenig Informationen mitgeteilt und muss sich vieles selber besorgen.
Immer wieder neue Probleme die gelöst werden müssen, was Spaß macht.
Die Faire Behandlung die an Jedes Lerntempo angepasst ist
.
Bei nahezu fehlender Mitarbeiterführung besteht großer Freiraum zur Erledigung der Arbeit.
Kununu-Bewertungen werden von der Firma bei Neulingen forciert, was zu einem unrealistisch positiven Gesamtbild führt.
Mitarbeitergespräche sollten regelmäßig und ohne große Zeitabstände stattfinden, vereinbarte Inhalte müssen umgesetzt und nicht ignoriert werden.
Der Ruf der Firma ist auf den ersten Blick gut, bei genauerem Hinsehen jedoch durchwachsen.
Karriere gelingt hier nur gegen erheblichen Widerstand.
Anfänglich werden die Gehälter trotz Berufserfahrung spürbar niedrig angesetzt.
Es ist bereits eine kleine, enge "Familie", die sich gegenseitig unterstützt und wertschätzt.
Fast nie präsent oder unterstützend.
Termindruck entsteht oft durch hausgemachte Probleme.
Die Abteilungsleitung und die Geschäftsführung unterstützen die Mitarbeiter wenig bis gar nicht.
Keine Gleichberechtigung – Gesuche um Beachtung enden oft in Ignoranz oder Mobbing.
Dass einem bei Kritik und Verbesserungsvorschlägen ehrlich zugehört wird. Auch mir als neuer Mitarbeiter wurde ein offenes Ohr geschenkt.
Es wird der Wert eines guten kollegialen Miteinanders gesehen und in Team-Events gefördert.
Es geht den Führungspersonen nicht nur um die Arbeitskraft sondern auch um den Menschen, der dahinter steht.
Schlecht finde ich nichts. Einige Dinge könnten noch besser laufen. Das habe ich aber schon bei den Verbesserungsvorschlägen geschrieben.
Meiner Meinung nach müssten die Mitarbeiter:innenbenefits ausgebaut werden. Lübeck hat einen umkämpften Arbeitsmarkt für IT und Kräfte zu binden sollte ein Kernanliegen des AG sein. Mir würden etwa Firmen-Fittness, eine echte Getränke-Flat und Firmen-Handys für Alle einfallen.
Außerdem sollten die Team-Chefs bei der inhaltlichen Arbeit entlastet werden, damit diese mehr ihren Führungsaufgaben nachkommen können.
Ich habe eine sehr wertschätzende und respektvolle Arbeitsatmosphäre erlebt.
Es können individuelle Absprachen getroffen werden. Diese erfordern allerdings einigen Vorlauf.
Ich arbeite sehr gerne in diesem Team. Ich habe mich von Anfang an aufgenommen gefühlt und werde auch inhaltlich von den Kolleg:innen sehr gut unterstützt.
Der Teamchef ist einer der besten Vorgesetzten, die ich je hatte. Leider ist er oft überbucht und hat nur begrenzt Zeit für einen. In einem Meeting geht er dafür wirklich auf die individuelle Person ein und unterstützt auch fachlich sehr kompetent.
Ich persönlich bin kein Fan vom Open-Space-Konzept. Ich finde es in dem Raum oft zu laut zum Arbeiten. Kleinere Büros sind eigentlich immer besetzt, ohne das diese vorher gebucht wurden. Klar darf man diese buchen und die Kolleg:innen dann vertreiben. Macht man das aber wirklich?
Manche Kolleg:innen sind schwer erreichbar, da diese stark in Projekte eingebunden sind.
Fürs Gendern habe ich mich mir schon den einen oder anderen Spruch gefangen. Ich hatte aber nie den Eindruck, dass das wirklich böse gemeint gewesen ist.
Ich kann jeden Tag neues lernen und mich fortentwickeln.
- Atmosphäre
- Kollegen
- Hierarchie
- Variation in der Arbeit
- Open Office Konzept
siehe Verbesserungsvorschläge
- Interne Kommunikation und Transparenz (Wer ist in welcher Abteilung für was Verantwortlich und Ansprechpartner)
- Mehr klares Feedback
- Zu viele Kommunikationskanäle welche das Arbeiten an unterschiedlichen Projekten schnell unübersichtlich machen
- Azubis als längerfristige Lückenfüller für Ausfälle in anderen Abteilungen nutzen die nicht viel mit der eigentlichen Ausbildung zu tun haben
Hier kommt für mich das Open Office Konzept sehr zum Vorteil. Jeder kennt es diese Montag, wo man aus dem Bett fällt und eigentlich keine Lust auf Arbeit oder Menschen generell hat. W&B ermöglicht sich dann einfach in ein Eckbüro zu setzen und alleine in Ruhe sein Arbeit zu machen. Wenn nicht ist man meist mit vielen, aber immer freundlichen, Kollegen im Großraumbüro.
Hier kann ich bisher am wenigstens zu sagen, weil ich mich noch nicht im Gespräch zur Übernahme befinde. Allgemein wird laut Firma, aber ausgebildet um übernommen zu werden und daher kann ich hier nichts negatives zu sagen. Wenn ich mir den Weg anderer Azubis angucke haben diese zum Teil kurz nach Abschluss der Ausbildung zum Teil eigene Abteilungen übernommen.
Es ist eine normale 40h Woche, aber nicht mehr und nicht weniger. Das mag für viele als eine Menge erscheinen, weil aber die Arbeit, Kollegen und Atmosphäre so gut, zusammen mit der vielseitigen Arbeit, sind vergeht die Zeit oft wie im Flug.
Du kriegst was du leistest ist ein Prinzip, dass ich generell gerne mag und da ein Teil der Ausbildungsvergütung daraus besteht finde ich das sehr angenehm. Selbst ohne diesen Leistungsbonus befindet sich die Vergütung mittlerweile in einem soliden Bereich.
Die Ausbilder sind sehr geduldig und bringen einem zügig die Grundlagen bei um direkt am Arbeitsgeschehen teilzunehmen. Bei jedem Problem sind Sie direkt Ansprechpartner und stehen auch für die Azubis und deren Meinung ein und vertreten diese.
Ob ein bisschen Humor zwischendurch oder am Tischkicker in der Pause, fast immer wenn man mit Kollegen zusammen im Büro sitzt kann man neben der Arbeit auch gut Spaß haben
Natürlich gibt es Aufgaben die man gerne macht und die man nicht so gerne hat, aber alle Aufgaben haben einen klaren Rahmen welche diese gut eingrenzen. Schnell bekommt man eigene Themenbereiche wo du der Spezialist bist, aber dan natürlich auch die Verantwortung hast.
Das einzige negative hier ist, dass teilweise die Organisation innerhalb der Firma für unklare Aufgabenverteilungen sorgt.
Jeder Kunde ist irgendwo anders, kein Projekt und kein Ansprechpartner ist wie der andere. Variation hat man jeden Tag und bei jeder Aufgabe. Manche sind mehr Routine und sind in 10 minuten erledigt bei anderen muss man sich erst selbstständig mit mit einem neuen Themenstrang auseinandersetzen und recherchieren um die Aufgabe zu erfüllen.
Man fühlt sich durchgehend wohl und wertgeschätzt und hat eine flache Hierarchie egal ob Geschäftsführung, langjährige Mitarbeiter oder Azubi mit allen kann man vernünftig reden. Genau so wie es sein sollte.
der Zusammenhalt unter den Kollegen, leider aber erst unterhalb der Teamleiterebene.
Wertschätzung den Angestellten gegenüber!
Mit einem "Sommerfest", was auf TK Bratwürste, gekauften (vor Mayo stotzenden) Salaten und Bier (Pils) was man an einer Hand abzählen kann (zu mehr als 85% männliche Mitarbeiter), aufbaut. Sorry, aber das war mehr als beschämend den Mitarbeitern gegenüber. Hier wurde sich nicht mal Mühe gegeben.
Es sollten nur Mitarbeiter ein Team führen dürfen, die auch soziale Kompetenzen dahingehend aufweisen.
Kompetenzbereiche schaffen!
Aktuell soll jeder Mitarbeiter mehr oder weniger alle Bereiche abdecken. Das ist ein Unterfangen was nicht funktionieren kann. Hier sollte man sich überlegen, Kompetenzbereiche zu schaffen, damit bei expliziten Themen auch wirklich die Mitarbeiter mit Know How vor Ort sind. Aktuell werden die Mitarbeiter zu den Kunden geschickt, die noch "Lücken" in Ihren Kalendern haben.
Freiräume für die Techniker schaffen, damit die besser vorbereitet in einen Termin gehen können und sollten.
Best Practise Veranstaltung macht nur dann Sinn, wenn auch ein Techniker ein hilfreiches und spannendes Thema hat. Techniker zu zwingen halte ich für völlig daneben.
das Untereinander mit den Mitarbeitern ist sehr gut, wer Hilfe braucht bekommt sie, wenn auch erst nach etwas durchfragen.
Weiterbildung wird an Zielvereinbarungen geknüpft, was in fast allen Firmen gängig ist. Hier Bedarf es aber noch Nachholbedarf was die Ausgewogenheit der Bedingungen betrifft. In meinem Fall waren die Bedingungen anfangs ausverschämt und mussten dann nachverhandelt werden.
Karriere
Wie in fast allen Firmen ist es nicht so leicht aufzusteigen. Man selber sieht das anders als der Vorgesetzte wie auch die Chef's.
Das Führen eines Teams sollte nicht von einem Mitarbeiter übernommen werden, der gleichzeitig technische Aufgaben übernimmt und gleichzeitig ein Team führen soll. Eins von beiden wird immer darunter leiden. Und das tut es hier auf jedenfall. Bei Hilfeanfragen kommen keine konstruktiven Hilfestellungen, sondern nur unqualifizierte Rückmeldungen, wenn sie dann mal kommen. Unzufriedenheit innerhalb von W&B, werden teilweise durch einzelne Personen im Unternehmen hervorgerufen. Anmerkungen dazu stoßen häufig auf taube Ohren.
Da gibt es definitv bessere Arbeitgeber!
Ich hatte auch eine Boni Vereinbarung (Umsatzbeteiligung nach erreichen eines Sockelbetrages). Es wird schon geschaut, dass der Sockelbetrag relativ hoch ist. War zumindest bei mir so. So war es schwer im Monat überhaupt seinen Sockelbetrag zu erreichen um in den Genuss einer Boni Auszahlung zu gelangen.
Personalmangel wird man nicht durch zu geringes Gehalt lösen können!
Überstunden werden nicht bezahlt (sollen durch die Boni Vereinbarung abgegolten sein), auch kein Ausgleich!
Durch die Boni Vereinbarung ist das Grundgehalt niedriger und man ist im Krankheits- oder Urlaubsfall doppelt bestraft. Wenig lukrativ für Arbeitnehmer!
Keine Jahressonderzahlungen (13. Gehalt), wie eigentlich schon fast normal in der Arbeitswelt.
Das man sich immer abgeholt fühlt, egal bei welchem Anliegen
noch nichts schlechtes gefunden
Das Unternehmen verbessert sich stetig weiter.
Nichts
Das Unternehmen verbessert sich stetig weiter. Da gibt es nichts
Work-life Balance, freie Gestaltung des Firmenwagens, Verhalten der Mitarbeiter untereinander.
Wie bereits oben erwähnt das Verhalten der Vorgesetzten.
Das Vorgesetztenverhalten sollte sich stark verbessern. Vorbilder wäre hier ein Stichwort.
Die Arbeitsatmosphäre ist eigentlich immer gut bis sehr gut. Wenn es allerdings zu einer stressigen Phase kommt würde man sich wünschen, dass nicht auf die Kollegen abzuwälzen
Das Image hat sich in den letzten Jahren sehr ins Positive verändert. Es gibt jährliche Tage für Kinder (Maustag), Geschenke für Kunden, Facebook Posts, Gimmicks. Hier wurde viel gedreht.
Ob Elternzeit, Homeoffice oder wegen dringenden privaten Angelegenheiten mal früher los, kein Problem.
Wenn man Eigeninitiative zeigt sind viele Fort- und Weiterbildungen möglich. Man sollte aber hinterher sein, es wird einem nicht nachgeworfen
Das Gehalt wurde den eingeteilten Positionen angepasst. Ist okay leider aber auch nicht mehr.
Ich weiß, dass die Firma auf grünen Strom setzt. Allerdings hat keines der Flottenfahrzeuge Hybrid oder E-Antrieb.
Man holt und bekommt gerne Hilfe, genauso gibt man sie auch gerne. So macht es in einem Team Spaß.
Großes Lob an die Geschäftsführung, dass auch älteren immer wieder eine Chance gegeben wird. Gerade im IT Bereich nicht selbstverständlich.
Leider hat man das Gefühl bei den direkten Vorgesetzten oft auf taube Ohren zu stoßen und man warten oft Wochen auf eine Antwort oder Reaktion. Zum Glück hat die Geschäftsführung noch ein offenes Ohr.
Arbeitsplatz etwas klein und eng. Keine Klimaanlage im Büro.
Da Arbeitsplatz aber häufig im Fahrzeug stattfindet gibt's hier wenig zu bemängeln.
Die Kommunikation unter und mit den Kollegen, auch gerade seitens der Geschäftsführung hat sich in den letzten Monaten stark verbessert. Es wird mittlerweile alles klar benannt und es finden jährliche Kickoff Veranstaltungen statt wo auch Umsatzzahlen kein Tabu sind.
Grundsätzlich sind technische Positionen in Junior, Professional und Senior eingeteilt. Höhere Positionen können sich natürlich mehr erlauben und haben mehr Verantwortung.
Alle Aufgaben sind eigentlich interessant, man macht häufig etwas anderes.