30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bezahlung
Alles andere
Andere Führung
Viel zu viel. Druck von oben
Kontischicht
Nur Druck
Leider gibt es aus meiner Sicht keine nennenswerten positiven Aspekte, die das Unternehmen hervorhebt. Verbesserungen sind dringend notwendig, um die Arbeitsbedingungen und das Betriebsklima spürbar zu verbessern.
Von der Führungsebene wird erwartet, dass man die Arbeit von zwei bis drei Personen übernimmt – oft über einen längeren Zeitraum hinweg und ohne zusätzliche Unterstützung. Macht man dabei einen Fehler, gibt es sofort Kritik. Anerkennung oder Wertschätzung für die dauerhaft hohe Belastung? Leider Fehlanzeige.
Eine kleine Belohnung wie einmal im Jahr Pizza ist nett gemeint, aber steht in keinem Verhältnis zur dauerhaft geleisteten Mehrarbeit – besonders, wenn man den Job seit Jahren eigenverantwortlich trägt.
Bessere Kommunikation und Transparenz: Entscheidungen, Änderungen oder neue Abläufe sollten klar kommuniziert und nachvollziehbar begründet werden. Versprechen müssen verbindlich sein – oder ehrlich als vorläufig gekennzeichnet werden.
• Wertschätzung zeigen: Lob und Anerkennung sollten nicht die Ausnahme sein. Wer über längere Zeit die Arbeit von mehreren Personen stemmt, verdient mehr als ein gelegentliches „Dankeschön“.
• Faire Gleichberechtigung: Entscheidungen über Beförderungen sollten auf Leistung und Kompetenz basieren – nicht auf Vorurteilen oder privaten Annahmen.
• Feedback zulassen: Kritik sollte nicht als persönlicher Angriff verstanden werden, sondern als Chance zur Verbesserung. Eine offene Fehlerkultur ist dringend nötig.
• Führungskräfte schulen: Empathie, Kommunikationsfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein müssen aktiv gefördert werden – gerade in leitenden Positionen.
• Realität ans Image anpassen – oder umgekehrt: Entweder man lebt intern, was man extern verspricht, oder man muss sein öffentliches Auftreten ehrlicher gestalten.
Die Mitarbeiter stehen unter ständigem Druck und Dauerstress, was sich zunehmend auf die Gesundheit auswirkt. Viele sind deshalb häufig krank, weil der Arbeitsdruck einfach zu hoch ist und kaum Erholung möglich ist. Von den Führungskräften kommt zusätzlicher Druck, ohne dass das Problem der Unterbesetzung anerkannt wird. Es scheint wenig Verständnis dafür zu geben, wie schwer es ist, mit zu wenig Personal die Arbeit zu bewältigen. Das belastet alle sehr stark und macht den Arbeitsalltag für viele nur schwer durchzuhalten.
Außen hui, innen schwierig
Nach außen wird ein modernes, teamorientiertes und faires Unternehmen dargestellt – doch die Realität im Arbeitsalltag sieht oft ganz anders aus. Interne Probleme, fehlende Wertschätzung und eine fragwürdige Führungskultur stehen im starken Gegensatz zum öffentlichen Auftreten. Das Image passt leider nicht zur tatsächlichen Unternehmenskultur.
Das 4-Schichtsystem ist sehr herausfordernd und beeinträchtigt das Privatleben stark
Das Schichtsystem ist schlecht organisiert und führt zu großer Erschöpfung. Es bleibt kaum Zeit für Erholung oder private Aktivitäten. Erst mit etwas Abstand wird einem bewusst, wie sehr einen die Belastung körperlich und psychisch mitgenommen hat.
Das Team ist dauerhaft unterbesetzt, wodurch die Arbeitsbelastung sehr hoch ist. Für eine angemessene Betreuung und Förderung der Auszubildenden bleibt deshalb kaum Zeit. Dies erschwert eine gute Ausbildung und belastet zusätzlich die vorhandenen Mitarbeiter.
Unverständlicher Vorschuss ohne Zustimmung – späterer Gehaltsabzug bei Kündigung
Mir wurde ein Vorschuss ausgezahlt, ohne dass ich ihn beantragt oder überhaupt darüber informiert wurde. Erst bei der Lohnabrechnung fiel mir der Abzug auf. Besonders ärgerlich: Beim Austritt aus dem Unternehmen wurde mir der komplette Betrag auf einen Schlag vom letzten Gehalt abgezogen, sodass am Ende kaum etwas übrig blieb.
Ein transparentes Vorgehen oder eine vorherige Absprache hätte ich hier erwartet. So etwas sollte in einem seriösen Unternehmen nicht ohne Zustimmung passieren.
Es werden häufig Dinge versprochen – sei es Unterstützung, Änderungen oder Verbesserungen –, doch diese Zusagen werden schnell wieder vergessen oder später abgestritten. Wenn man dann auf die Wahrheit hinweist oder sachlich Kritik äußert, fühlen sich Vorgesetzte oft persönlich angegriffen, anstatt offen damit umzugehen. Das untergräbt Vertrauen und verhindert echte Weiterentwicklung.
Wenn es Neuerungen gibt – sei es neue Abläufe, Programme oder Anforderungen – werden diese nur selten klar erklärt oder kommuniziert. Man muss sich vieles selbst zusammensuchen oder durch Versuch und Irrtum herausfinden, was Zeit kostet und unnötigen Druck erzeugt. Eine strukturierte Einarbeitung oder klare Informationen wären hier dringend nötig.
Frauen werden in diesem Unternehmen nur selten in höhere Positionen befördert – nicht wegen der Qualifikation, sondern wegen der bloßen Möglichkeit, schwanger zu werden. Das wird teilweise offen so ausgesprochen, was klar diskriminierend ist. Solche Aussagen sind respektlos und haben in einem professionellen Umfeld absolut keinen Platz.
Unabhängig von der Leistung sind Frauen oft unerwünscht, und es wird kaum versucht, Arbeitszeiten oder Rahmenbedingungen flexibel anzupassen, um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu unterstützen.
Respekt für die Mitarbeiter.
Sparen und 90% Investitionen in Maschinen und andere Dinge, die den Menschen die Arbeit erschweren, führen zu immer mehr Arbeit. Immer mehr Anforderungen und Schwierigkeiten bei der Arbeit aufgrund von Veränderungen, die keinen Sinn ergeben und nur Chaos und Unzufriedenheit bei den Menschen bringen.
Bessere Organisation des Produktionsprozesses im Büro. Bessere Kommunikation zwischen Büro und Produktion, um Verluste zu reduzieren und Stresssituationen für die Produktionsmitarbeiter zu reduzieren. Gespräche mit den Mitarbeitern, die arbeiten, statt mit denen, die nicht arbeiten wollen oder schon lange im Unternehmen sind, aber ineffektiv arbeiten.
Frauen sind nur als Putzfrauen
Tarif
Schichtarbeit ist anstrengend
Geld kommt immer pünktlich und die Firmenfeier ist jedes Jahr ein Highlight
Gleitzeitkonto und durch den Tarif viele Sondertage im Jahr frei
kein JobRad
JobRad
Es gibt keine größeren Kritikpunkte
gut, geht aber besser
4-Schicht ist nicht für jeden gemacht
viele offene Stellen, leider!
Top Tarif mit Hammer Konditionen
Es beseht noch Potential
für Industrie gut, keine giftigen Stoffe, nur leckere Brötchen
manchmal schleppend
Überpünktliches Gehalt
Altersvorsorge seit 2024
Keine Angebote oder Förderungen wie Bsp.
Job-Bike, Ermäßigungen wie zb im Fitnessstudio oder Beteiligung bei der Kinderpflege
Mehr auf seine Mitarbeiter hören bezüglich defekter und Verbesserungen
Nur Arbeits Kollegen.
Vieles...
Qualifizierte Leute bei Führungskräfte. Dann werden die Mitarbeiter geschätzt, und dann würde auch die bessere Leistungen von die Mitarbeiter sein.
Hier ist kein Stern normale weiße.
Immer Parkplätze und wenn man mal spontan frei will, fast immer möglich
Jobbrad
Soweit sehr zufrieden
4-Schicht System
Gut
Gut
Bei 4 Schicht manchmal langsam aber meist ok
Industrie, was soll man sagen
Lohn ist sehr gut und immer pünktlich.
Firmenfeiern immer sehr gut.
Aktuell nichts
Staatlich geförderte Gesundheitsmaßnahmen sollten eingeführt werden.
Deputat
Parkplätze
Für mich war das schlimmste das Verhalten der Vorgesetzten.
Führungspersonal weiterbilden
"Es ist mir egal wie, Hauptsache hinten kommen die Brötchen raus" Schichtleiter Kommentar
Auftragsproduzent ohne eigne Marke. Daher in der Region unbekannt. Nach meinte Tätigkeit dort absolut negativ behaftet.
Kontischicht 4 Schichtig
Urlaubsplanung nur auf einem kopierten Zettel ohne durchpauschen etc. ging bei mir "Verloren"
Externe keine gemacht.
Ich sollte erst auf eine interne Schulung gehen. Dann hieß es es hätte nicht genug Gas gegeben und wäre zu schlecht dafür gewesen. Dann hat mein Mitarbeiter/ Vorgesetzter? ein gutes Wort für mich eingelegt. Die Schulung war eher ein Workshop wo schon bekannte Basics vermittelt wurden...
zu Wenig
Es gibt Projekte um Resourcen zu sparen.
Die einzige Firma wo die guten Leute weit in der Unterzahl waren.
Die älteren konnten schon ganz gut mit den Vorgesetzten.
Wenn es darum ging Befehle zu bellen war jeder Vorgesetzter, wenn man Probleme hatte oder Sachen nachfragen waren die wenigsten zuständig.
Im Sommer war es schon gut warm, dabei keine Getränke am Arbeitsplatz
Entscheidungen wurden nicht begründet, es wurde irgentwie garnicht über irgentwas gesprochen
Ich war froh hier kein Leiharbeiter zu sein.
Die meisten Abläufe wiederholen sich. Bandarbeit halt.
So verdient kununu Geld.