62 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich hervorragend. Der Umgang miteinander ist durchweg super und sehr kollegial. Von Beginn an wird einem viel Vertrauen entgegengebracht und man erhält große Freiräume, um das eigene Verantwortungsgebiet selbstständig zu gestalten. Gleichzeitig ist man nie auf sich allein gestellt, wenn Unterstützung benötigt wird, kann man jederzeit diese zählen. Diese Kombination schafft ein Arbeitsumfeld, in dem man sich sehr wohlfühlt und gerne arbeitet.
Die Work-Life-Balance ist ebenfalls ein großer Pluspunkt des Unternehmens.
Der Kollegenzusammenhalt ist außergewöhnlich und einer der größten Pluspunkte des Unternehmens. Der Zusammenhalt geht dabei über die reine Zusammenarbeit hinaus und schafft ein Arbeitsumfeld, in dem man sich willkommen fühlt und sehr sehr gerne zur Arbeit kommt.
Die Kommunikation ist insgesamt gut. Der Austausch innerhalb der Teams funktioniert. Gelegentlich muss man allerdings selbst aktiv hinter Informationen her sein, da nicht immer alle relevanten Inhalte proaktiv kommuniziert werden oder alle Beteiligten gleichzeitig erreichen. Insgesamt fühlt man sich jedoch gut informiert und kann bei Fragen jederzeit auf einen offenen und konstruktiven Austausch setzen.
Die Aufgaben sind äußerst interessant, abwechslungsreich und vielfältig. Es wird nie langweilig, da immer wieder neue Themen, Herausforderungen und Fragestellungen aufkommen. Durch die unterschiedlichen Aufgabenbereiche kann man sich kontinuierlich weiterentwickeln, neue Erfahrungen sammeln und eigene Ideen einbringen. Die Kombination aus Abwechslung, Eigenverantwortung und spannenden Projekten macht die Arbeit besonders motivierend.
wechselhaft, Übergabe von "alten Hasen" an neue KollegInnen sehr mangelhaft und unfreiwillig, ich habe 5 Jahre dort gearbeitet und einen schlecht geführten Personalgenerationswechsel miterleben dürfen
eher schlecht
Durch flexible AZ und Arbeitszeitmodelle gut, durch den Stress und die ungelösten Probleme die man mit Nachhause nimmt eher schlechter
mir wurden viele Weiterbildungen ermöglicht, bei andere KollegInnen sah das anders aus
durchschnittlich
gut
Folglich zum Punkt davor, zwischen manchen MitarbeiterInnen und bei manchen schlecht. Durchgehend aber zwischen den MitarbeiterInnen besser als zu den Führungskräften.
mal so mal so
Grotten schlecht, die Kommunikation von der Führungsebene ist einfach nicht ehrlich und ausreichend. Man hat das Gefühl, dass es ständig Befragungen und Schulungen gibt aber die Kritik wird einfach weggelächelt und unter den Tisch gekehrt. Wer immer freundlich nickt, schafft es weit nach oben. Die Führungskräfte sind sehr gut darin einfach um den heißen Brei herum zu reden.
gut
Sehr schlecht, zwischen den einzelnen MitarbeiterInnen wird Arbeit hin-und hergeschoben, es gibt dort auch super wertvolle Arbeitskräfte aber, die WBM scheint ein Herz für Faulenzer zu haben.
habe ich als gut wahrgenommen
Mir wurde über Jahre versprochen, dass ich mich bald neuen spannenderen Aufgaben widmen dürfte, aber leider kam das nicht so
Fortsetzung der konsequenten Ausrichtung auf operative Exzellenz
Konstruktiv, kollegial, offen, engagiert
Qualitätsführer
Sehr gut im Vergleich zur Privatwirtschaft
Gute Entwicklungsmöglichkeiten
Angesichts der ermöglichten Work-Life-Balance
Hoch
Wie überall steigende Anforderungen an Führung, die gut erfüllt werden
Gut trotz steigender Anforderungen
Sowohl im Bestand als auch im Neubau und rund um Digitalisierung
insgesamt eine sehr gute Arbeitsatmosphäre, die naturgemäß in stressigen Phasen angespannter ist, Teamgeist und Mitarbeiterevents fördern die Arbeitsatmosphäre
Das Image der WBM hat sich sehr gut entwickelt und daran wird auch hart gearbeitet.
37 h Woche und Home Office ermöglichen gute Work-Life-Balance, nicht alle Stellen schaffen das Arbeitspensum in der Zeit
Weiterbildung und Persönlichkeitsentwicklung wird in der WBM gefördert, interne Aufstiegschancen werden ermöglicht, wenn entsprechende Stellen frei werden, was durch die Demografie geschieht. Es braucht aber auch die eigene Bereitschaft für die WBM etwas leisten zu wollen und manchmal auch etwas Geduld.
Gehälter stehen in einem guten Verhältnis zur Aufgabe und sonstigen Rahmenbedingungen. Es gibt einen Tarifvertrag, betriebliche Altersvorsorge, Zuschuss zum Firmenticket u.a.. Gehälter werden immer pünktlich gezahlt.
WBM entwickelt ihr Nachhaltigkeitsmanagement stetig weiter und achtet damit auf Umwelt und Sozialstandards. Klimaschutz im Gebäudesektor ist Ziel und Strategie der WBM und wird mit konkreten Maßnahmen umgesetzt. Klimaschutz und Wirtschaftlichkeit müssen austariert werden.
grundsätzlich sehr gut, in Teams und Abteilungen unterschiedlich, durch demografische Entwicklung und damit Personalwechsel muss an guter Zusammenarbeit und Zusammenhalt gearbeitet werden.
WBM fördert ein gutes Gefüge zwischen jung und alt sowie neuen und erfahrenen, langegedienten Kolleginnen und Kollegen.
Führungskultur hat sich in den Jahren gut entwickelt und wird weiter gefördert und gefordert
Räume und technische Ausstattung sind auf einem modernen Stand, der notwendige Lärmschutz bei dem Trend entsprechenden Mehrpersonenbüros (i.d.R. keine Großraumbüros) kann noch verbessert werden
insgesamt wird gut und viel kommuniziert, Informationen bereitgestellt, die man sich auch abholen muss, dass jede/jeder zu jedem Zeitpunkt die Information bekommt, die sie/er seines Erachtens haben müsste, ist ein Ziel, was nicht erreicht werden kann, aber es wird daran gearbeitet, dass jeden die Information erreicht, die für die Arbeit gebraucht wird
es gibt einen Frauenförderplan und eine Frauenvertretung und eine Kultur in der WBM, die der allgemeinen Benachteiligung von Frauen in der Gesellschaft im Unternehmen keinen Raum gibt. Gleiche Bezahlung, gleiche Arbeit, gleiche Aufstiegschancen und gegenseitige Wertschätzung sind selbstverständlich
Wachstum durch Neubau, Klimapfad und Digitalisierung sind spannende und herausfordernde Aufgaben in einem interessanten Immobilienmarkt und politischem Umfeld
Die Arbeitsatmosphäre befindet sich auf einem Tiefpunkt. Das Führungsverhalten wirkt häufig launisch und wenig berechenbar, was im Team für Unsicherheit sorgt. Unter hohem Druck und engen Deadlines entsteht regelmäßig eine sehr angespannte und unangenehme Stimmung.
In Meetings kommt es wiederholt zu unprofessionellem und teils unangemessenem Verhalten – auch gegenüber externen Dienstleistern und Partnern. Zusätzlich belastet die Situation, dass viele Projekte weder konsequent abgeschlossen noch klar priorisiert oder eingestellt werden. Stattdessen bleiben zahlreiche Themen dauerhaft offen.
Klare Entscheidungen – auch seitens des Top-Managements – werden selten getroffen. Dies führt zu Stillstand, Ineffizienz und Frustration. Insgesamt entsteht der Eindruck einer wenig wertschätzenden und teilweise überheblichen Führungskultur.
Das Unternehmen bemüht sich um Veränderung, jedoch bleiben die Fortschritte begrenzt; es entsteht der Eindruck von Stillstand.
Gerade bei einem kommunalen Unternehmen würde man verlässliche und mitarbeiterorientierte Rahmenbedingungen erwarten. Diese Erwartung wird jedoch nicht erfüllt. Wenn es um die Zielerreichung der Führungsebene geht, werden auch längere Arbeitszeiten bis in die Abendstunden akzeptiert.
Gleichzeitig besteht zum Jahresende ein starker Druck, aufgebaute Mehrarbeitszeit (Überstunden) kurzfristig abzubauen. Eine eigenständige und flexible Planung ist dabei kaum möglich. Der Eindruck entsteht, dass nicht die Bedürfnisse der Mitarbeitenden im Mittelpunkt stehen – obwohl zuvor erhebliche persönliche Zeit in die Projekte investiert wurde.
Karriereentwicklung gestaltet sich in diesem Unternehmen als sehr eingeschränkt. Eigenständige Ambitionen werden häufig gebremst, und der Aufstieg erfolgt nur in geringem Maße. Weiterbildungsangebote sind grundsätzlich vorhanden und können in Anspruch genommen werden. Hier gibt es aus meiner Sicht keinen Kritikpunkt.
In der Praxis werden eigene Weiterbildungs- oder Entwicklungsinitiativen häufig hinterfragt, anstatt ein Klima zu fördern, in dem persönliche und fachliche Weiterentwicklung unterstützt wird. Innerhalb des Teams wird daher nur selten an Seminaren oder Schulungen teilgenommen. Teilweise entsteht der Eindruck, dass Weiterbildungsvorhaben kritisch bewertet werden, insbesondere wenn die Möglichkeit besteht, dass Mitarbeitende das Unternehmen langfristig verlassen könnten. Dies wirkt demotivierend und schränkt die persönliche Entwicklung erheblich ein.
Im Verhältnis zu Workload und Verantwortung ist die Vergütung m. E. eindeutig zu gering.
Ist größtenteils vorhanden.
Innerhalb des Teams entsteht häufig ein Zusammenhalt aus gemeinsamer Frustration über die bestehenden Rahmenbedingungen. Gleichzeitig sind die Beziehungen zwischen einzelnen Bereichen teilweise angespannt, was die Zusammenarbeit zusätzlich erschwert.
Für Projekte wichtige Anfragen bleiben nicht selten unbeantwortet, und in Meetings herrscht mitunter eine spürbar unangenehme oder konfrontative Atmosphäre. Führungskräfte greifen in solchen Situationen häufig nicht moderierend ein. Konflikte werden eher vermieden als aktiv geklärt, kritische Themen selten offen angesprochen. Statt transparenter Kommunikation entsteht dadurch eine Kultur von Zurückhaltung und informellem Austausch „hinter den Kulissen“, was Vertrauen und Zusammenarbeit nachhaltig beeinträchtigt.
Die Handhabung ist unterschiedlich; wie bereits in vorherigen Bewertungen beschrieben, führt dies teilweise zu einer ungleichen Belastung jüngerer Kollegen, deren Arbeitsaufwand überproportional steigt.
Das Führungsverhalten wird vielfach als stark ich-bezogen, launisch und wenig wertschätzend wahrgenommen. Entscheidungen und Prioritäten scheinen primär an persönlichen Interessen und Zielen der Führungskraft ausgerichtet zu sein, weniger an den Bedürfnissen des Teams oder den fachlichen Anforderungen.
Workshops und interne Meetings dienen häufig eher dazu, vorgegebene Meinungen oder gewünschte Ergebnisse durchzusetzen, anstatt einen offenen Austausch zu ermöglichen. Sobald Widerspruch oder abweichende Perspektiven entstehen, entwickelt sich teils eine spürbar angespannte und unangenehme Atmosphäre.
Insgesamt entsteht der Eindruck eines wenig professionellen Führungsstils, bei dem Machterhalt und Positionssicherung im Vordergrund stehen. Informationen werden selektiv weitergegeben, Entscheidungen gegenüber dem Top-Management selten im Sinne des Teams vertreten. Die daraus resultierenden Konsequenzen und Mehrbelastungen tragen überwiegend die Mitarbeitenden.
Die Zentrale wurde zwar kürzlich modernisiert, hinterlässt an einzelnen Stellen jedoch einen nach wie vor unprofessionellen Eindruck. Teppichböden wirken stark abgenutzt, und die Besprechungsräume erscheinen teilweise ungepflegt. Möbel wie Tische und Stühle entsprechen nicht modernen Standards und vermitteln bei Terminen mit externen Dienstleistern oder Partnern einen wenig repräsentativen Eindruck.
Grundausstattung für die Arbeit ist vorhanden: höhenverstellbarer Schreibtisch, Laptop, zwei Monitore und ein Diensthandy.
Teilweise entsteht der Eindruck eines wenig professionellen Arbeitsumfelds. Mit der direkten Führungskraft muss nahezu jedes Detail abgestimmt werden, was eigenständiges Arbeiten stark einschränkt. Themen werden zwar in Meetings mit dem Top-Management eingebracht, jedoch folgen selten konkrete Entscheidungen oder Ergebnisse. Stattdessen kommen häufig zusätzliche Rückfragen zurück, wodurch sich Prozesse unnötig verlängern.
Die Kommunikation erfolgt vielfach ineffizient, beispielsweise durch das bloße Weiterleiten von E-Mails ohne Einordnung oder klare Verantwortlichkeiten. Dies führt zu unnötigen Abstimmungsschleifen und erschwert produktives Arbeiten erheblich.
Auch abteilungsübergreifend ist die Zusammenarbeit problematisch (teilweise katastrophal). Aufgaben werden hin- und hergeschoben, Zuständigkeiten sind unklar und interne Machtkämpfe zwischen Führungskräften belasten die Arbeitsatmosphäre zusätzlich. Personalmangel sowie fehlende Entscheidungsfreude verstärken diese Situation. Projekte strukturiert und zielgerichtet voranzubringen ist dadurch äußerst schwierig.
Im Großen und Ganzen vorhanden, jedoch nicht durchgängig konsistent.
Die Anzahl paralleler Aufgaben und Projekte ist insgesamt deutlich zu hoch, da Vorhaben nur selten konsequent priorisiert oder erfolgreich zum Abschluss gebracht werden. Dadurch entsteht eine dauerhafte Überlastung und das Gefühl, viele Themen lediglich anzustoßen, ohne nachhaltige Ergebnisse zu erzielen.
Gleichzeitig gibt es fachlich durchaus interessante und inhaltlich spannende Projekte. Diese Potenziale werden jedoch durch fehlende Struktur und klare Entscheidungen häufig nicht ausgeschöpft.
Besonders hervorzuheben ist, dass die WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH wirklich tolle und äußerst kompetente Menschen beschäftigt – von der Geschäftsführung über die Abteilungsleitungen bis hin zu den Kolleginnen und Kollegen. Es handelt sich durchweg um Fachleute, die wissen, was sie tun, und mit denen die Zusammenarbeit sehr angenehm ist. Positiv hervorzuheben sind außerdem das pünktliche Gehalt, ein modernes und sauberes Arbeitsumfeld, flexible Arbeitszeiten.
Nichts.
Optimierung der bestehenden Gehaltsstrukturen.
Die Arbeitsatmosphäre war durchgehend gut und von einem starken Teamgeist geprägt. Innerhalb des Teams hat man sich jederzeit gegenseitig unterstützt und zuverlässig geholfen.
Die Zusammenarbeit fachbereichsübergreifend war stets respektvoll, auch wenn sie nicht immer einfach war. Insgesamt herrschte jedoch ein wertschätzender Umgang miteinander.
Grundsätzlich war die Work-Life-Balance gut.
Der Kollegenzusammenhalt innerhalb des Teams war außerordentlich gut und von gegenseitiger Unterstützung geprägt.
Stets respektvoll.
Hilfsbereit, respektvoll und freundlich.
Moderne Büroräume mit sehr guter Ausstattung, darunter bequeme ergonomische Stühle, höhenverstellbare Schreibtische, Klimaanlagen sowie moderne technische Ausstattung. Insgesamt handelt es sich um ein sehr sauberes Arbeitsumfeld.
Die Kommunikation war stets gut, klar und schnell. Informationen wurden zeitnah weitergegeben, und Rückfragen wurden zügig beantwortet.
Ja, insbesondere aufgrund der vielfältigen Aufgaben und des damit verbundenen hohen Lernzuwachses.
Zentraler Arbeitsplatz , pünktliche gehaltszahlung
Autoritärer Führungsstil, Annahme von Vorschlägen, gegenseitige Unterstützung innerhalb der Abteilungen unter den einzelnen Mitarbeitern
Die Meinung auch von anderen Mitarbeiter akzeptieren , Wertschätzung der geleisteten Arbeit , gleiche Gehälter Wbm und friedrichshainer
Wer nicht reinpasst wird mit Intrigen konfrontiert bis er Mitläufer wird
Nur für Mitläufer
Gehälter könnten besser sein , Unterschiede zwischen Wbm/ Friedrichshain
Jüngere Kollegen halten zusammen , ältere…
Ältere Kollegen untereinander nicht jut
Wer nicht reinpasst -Ständige Kontrolle , Demütigung , keine Teamfähigkeit und Wertschätzung
Kommunikation wäre wünschenswert
Arbeitsbereich war vielseitig
Pünktliche Gehaltszahlung,
Keine wirkliche Entwicklung in die Zukunft ,
man bleibt unter sich.
Einfach mal extern schauen, was machen die Leute so den ganzen Tag.
Die meisten sitzen Ihre Zeit irgendwo im Keller ab.
An und Abmeldung an einem Ort. So erkennt man die fleißigen und faulen Mitarbeiter.
Könnte besser sein,
Die Firma schlecht reden und trotzdem bleiben , sehr merkwürdiges verhalten.
Besonders die Vorarbeiter sind da ganz vorne dabei.
Passt nicht immer zusammen
Nicht vorhanden,
Geht so,
Kann ich nicht bestätigen
Nicht vorhanden, jeder ist sich selbst der nächste
Peinlich und ohne Niveau, nutzen Ihre Position für sich aus.
Man sucht sich separate Räume, Keller oder Ähnliches
Wird meistens schön geredet
Nicht vorhanden,
Nicht vorhanden, man muss einfach nur anwesend sein.
Marktübliches Gehalt, guter Kollegenzusammenhalt, Schaffung von bezahlbarem Wohnraum
Starkes Hierarchiegefälle, Führungsstile teilweise nicht zeitgerecht
Die Einführung von Fristen und Kontrollen für die Erledigung der Aufgaben führt nicht dazu, dass Arbeit gewissenhafter erledigt wird. Es führt lediglich zu schlechter Stimmung und Misstrauen in den Arbeitgeber.
Wird immer schlechter. Auf die Führungskräfte wird viel Druck ausgeübt, diese geben das an die Mitarbeitenden weiter. Immer mehr Kontrollmöglichkeiten werden etabliert und Bearbeitungszeiten befristet.
Es gibt flexible Arbeitszeiten von 7-21 Uhr und mind. zwei Tage Homeoffice die Woche sind je nach Absprache möglich
Auf gleicher Ebene super, Führungskräfte grenzen sich je nach Abteilung klar ab.
Wird schlechter. Siehe Arbeitsatmosphäre.
In der Regel wird gut kommuniziert. Stellt man aber gezielt Fragen zu bestehendem Buschfunk wird um den heißen Brei geredet anstatt offen zu kommunizieren.
Große und viele Meetings, in teilweise unangenehmer Stimmung
Der Außenauftritt ist o.k.
Schon o.k., aber mit Belastungsspitzen
Viel Entwicklungsspielraum gibt es nicht
Kommunal
Zuschuss zur Umweltkarte
Kommt sehr darauf an
Geben keine Rückendeckung
Nach dem Umzug deutlich besser, d.h. endlich zeitgemäß
Selten offen und direkt, zu oft hintenrum
Da gäbe es viele, wahrscheinlich zu viele
So verdient kununu Geld.