132 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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132 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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132 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Work-Life-Balance ist sehr angenehm und wird aktiv durch sinnvolle Regelungen zum Überstundenabbau geschützt. Das Kollegennetz trägt auch in herausfordernden Situationen. Weiterhin bietet das Unternehmen spannende Aufgabenbereiche mit Gestaltungsfreiheit und weiterhin attraktiven Mitarbeiterkonditionen(selbst in Zeiten der Speicherkrise).
Die interne Kommunikation ist optimierbarer. Insbesondere die teamübergreifende Abstimmung sowie eine klarere Priorisierung von Projekten würden den Arbeitsalltag erleichtern.
Aktive Kommunikation ist Key! Das sollten noch viel mehr Mitarbeiter machen.
Das Betriebsklima schwankt, ist insgesamt aber angenehm. Verbesserungspotenzial besteht in der teamübergreifenden Kommunikation.
Das Unternehmensimage ist nach außen hin überwiegend positiv.
Hervorragend! Überstunden werden bevorzugt abgebaut statt ausgezahlt, für mich ein klares Signal gegen Überlastung, eine Auszahlung ist mit Rücksprache möglich. Eigenständige Urlaubsplanung/Stundenabsetzung ist problemlos möglich, selbst wenn der Urlaub über 2-3 Wochen geht. Regulär gibt es 28 Urlaubstage mit Sonderregelung zu Weihnachten und Neujahr.
Weiterbildung wird grundsätzlich gefördert. Die tatsächliche Zugänglichkeit hängt jedoch maßgeblich vom eigenen Engagement ab. Sonst kommt der Vorgesetzte spätestens nach 6 Monaten auf Mitarbeiter zu.
Das Gehalt ist solide und bewegt sich auf branchenüblichem Niveau. Gehaltsanpassungen werden häufig über Bonussysteme realisiert.
Ein grundlegendes Umweltbewusstsein ist vorhanden, erkennbar u. a. an professionellen Entsorgungsprozessen.
Der Zusammenhalt im Team ist vorbildlich. Auch in schwierigen Situationen findet man immer Unterstützung. Als Ingenieur arbeitet man naturgemäß viel eigenverantwortlich, kann sich aber stets auf die Kollegen verlassen. Gerade im Notfall
Das Alter der Mitarbeiter spielte im Arbeitsalltag keine erkennbare Rolle.
Mein direkter Vorgesetzter ist engagiert, zugänglich und lösungsorientiert. Er nimmt Anliegen ernst, ist nahezu jederzeit erreichbar und zeigt ein ehrliches Bemühen, Veränderungen anzustoßen und meine Anliegen anzuhören. Zudem ist er fast immer erreichbar und selbst im Notfall außerhalb regulärer Arbeitszeiten. Dabei steht er mit Rat und Tat zur Seite bzw. unterstützt aktiv bei Herausforderungen.
Die Arbeitsbedingungen sind solide und zweckmäßig. Mit sinnvoller Begründung lassen sich Geräte und Materialien, etwa für Tests oder ein internes Lab, beschaffen. Diese verbleiben selbstverständlich im Firmeneigentum. Dabei ist positiv hervorzuheben auch in Zeiten der Speicherkrise kann ein privates Lab zu attraktiven Mitarbeiterkonditionen aufgebaut werden.
Die Kommunikation ist insgesamt ausreichend transparent. Ein jährliches Kickoff-Meeting sowie zweiwöchentliche Team-Meetings mit Deep-Dive-Charakter sorgen für regelmäßigen Austausch. Wer aktiv kommuniziert, ist gut informiert. Wer wartet, riskiert, dass Themen untergehen.
Die Aufgabenvielfalt ist groß, jedoch fehlt es gelegentlich an klarer Priorisierung. Zwischendurch verschobene Schwerpunkte können die nachhaltige Verfolgung von Aufgaben/Projekten erschweren. Mit proaktiver Kommunikation lässt sich das jedoch gut auffangen.
Die Führungskräfte zeigen großes Bemühen, die Anliegen der Mitarbeiter anzuhören und Veränderungen herbeizuführen.
-Kickoff-Meeting
- jede Woche gibt es Obst
Die Arbeitszeiten sind unflexibel, was es den Mitarbeitern erschwert, Beruf und Privatleben in Einklang zu bringen. Langjährige Mitarbeiter haben oft die Freiheit, nach eigenem Ermessen zu handeln, was zu einer ungleichen Behandlung im Team führt.
Es fehlen Pausenräume, und die Mitarbeiter sind für ihr Mittagessen selbst verantwortlich, da es auch keine Bezuschussung vom Unternehmen gibt. Zudem gibt es keine Unterstützung für Fitnessstudios, wodurch den Mitarbeitern Anreize fehlen, fit zu bleiben
Regelmäßige Team-Workshops und Kommunikationsschulungen könnten helfen, Missverständnisse zu reduzieren und die Zusammenarbeit zu fördern. Eine offene Feedback-Kultur würde das Betriebsklima verbessern, indem Mitarbeiter ihre Anliegen und Vorschläge frei äußern können. Quartalsweise Unternehmensmeetings, könnten die Transparenz steigern und die Mitarbeiter regelmäßig informieren und motivieren.
Die Erhöhung der Urlaubstage auf ein zeitgemäßes Niveau würde die Work-Life-Balance und Zufriedenheit der Mitarbeiter verbessern. Innovative Projekte und Weiterbildungsmaßnahmen könnten das Unternehmen modernisieren und eine zeitgemäße Entwicklung fördern.
Das Betriebsklima ist derzeit sehr schlecht. Es herrscht eine angespannte Atmosphäre, die durch häufige Missverständnisse und mangelnde Kommunikation verstärkt wird zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern.
Das Image des Unternehmens ist nach außen hin mehr Schein als Sein. Obwohl versucht wird, modern zu wirken, steckt das Unternehmen leider noch immer in den 1990er Jahren fest und hat sich nicht weiterentwickelt.
Die Work‑Life‑Balance im Unternehmen lässt leider deutlich zu wünschen übrig. Die Arbeitszeiten sind häufig lang und nur wenig flexibel, was es schwierig macht, Beruf und Privatleben miteinander zu vereinbaren. Auch die Anzahl von 28 Urlaubstagen pro Jahr wirkt im Vergleich zu modernen Arbeitgeberstandards nicht mehr zeitgemäß.
Da es keine Karenztage gibt, sind Mitarbeiter*innen darauf angewiesen, Dienste untereinander zu tauschen. Ist ein Tausch jedoch nicht möglich, zeigt sich das System insgesamt als sehr unflexibel. Insgesamt besteht hier ein klarer Bedarf an mehr Flexibilität und zeitgemäßen Arbeitsbedingungen.
Die Weiterbildung der Mitarbeiter wird nicht ausreichend gefördert. Es fehlen gezielte Programme und Maßnahmen, um die berufliche Entwicklung und das Wachstum der Mitarbeiter zu unterstützen.
Der Kollegenzusammenhalt im Unternehmen ist derzeit schwach. Es gibt wenig Teamarbeit und Unterstützung untereinander, was zu einem isolierten Arbeitsumfeld führt. Die mangelnde Zusammenarbeit beeinträchtigt die Produktivität und das allgemeine Arbeitsklima erheblich. Langjährige Mitarbeiter, was grundsätzlich positiv ist, lassen neue Mitarbeiter mit ihren Ideen und ihrer Kreativität nicht ausreichend zu. Neue Mitarbeiter müssen sich strikt an bestehende Vorgehensweisen halten und erhalten häufig die Rückmeldung, dass das Unternehmen historisch gewachsen ist.
Kann ich nicht beurteilen
Das Vorgesetztenverhalten zeigt grundsätzlich ein ehrliches Bemühen, Veränderungen anzustoßen und die Anliegen der Mitarbeiter anzuhören. Allerdings folgen auf diese Gespräche selten konkrete oder nachhaltige Maßnahmen. Trotz der Bereitschaft, Probleme offen zu diskutieren, werden notwendige Entscheidungen oft zu lange hinausgezögert oder gar nicht getroffen.
Durch dieses Zögern und Überdenken verzögern sich wichtige Entwicklungen, mit der Folge, dass engagierte und leistungsstarke Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Hier besteht ein deutlicher Bedarf an klarer Entscheidungsfähigkeit, Konsequenz und einer Umsetzungskraft, die über das reine Anhören von Anliegen hinausgeht.
Die Arbeitsbedingungen im Unternehmen sind ausbaufähig. Arbeitsabläufe sind oft unstrukturiert, wodurch zusätzliche Belastung entsteht. Zudem fehlt es an moderner Ausstattung und einer angenehmen Arbeitsumgebung, die effizientes und konzentriertes Arbeiten unterstützen würde. Insgesamt gibt es deutlichen Verbesserungsbedarf, um ein zeitgemäßes und motivierendes Arbeitsumfeld zu schaffen.
Die Kommunikation im Unternehmen ist momentan mittelmäßig und es mangelt an Transparenz gegenüber den Mitarbeitern. Dieses Jahr gab es erstmals ein Kickoff-Meeting, bei dem das Unternehmen seine aktuelle Lage darstellte und die Mitarbeiter informiert wurden.
Eine Verbesserung wäre, quartalsweise Unternehmensmeetings abzuhalten, bei denen Zahlen, Gewinne und Erfolge gefeiert werden. Diese Meetings sollten von der Geschäftsführung organisiert werden, um Transparenz zu fördern und die Mitarbeiter regelmäßig zu informieren.
Gleichberechtigung ist im Unternehmen leider nicht gegeben. Aufgaben, Chancen und Verantwortlichkeiten werden nicht einheitlich oder transparent verteilt. Dadurch entsteht der Eindruck, dass manche Mitarbeiter*innen bevorzugt werden, während andere trotz gleicher Leistung und Qualifikation weniger Beachtung finden. Hier besteht dringend Verbesserungsbedarf.
Es gibt zwar eine Vielzahl an Aufgaben, jedoch fehlen im Unternehmen klare Strukturen und definierte Prozesse. Genau darin liegt das größte Problem: Verantwortlichkeiten sind nicht eindeutig geregelt, Aufgaben sind verstreut und jeder arbeitet ein wenig hier und dort – was insgesamt einen sehr unübersichtlichen ‚bunten Salat‘ ergibt.
Als Begründung für diese Unordnung wird häufig der Satz ‚Das ist historisch gewachsen‘ angeführt. Gleichzeitig werden notwendige Veränderungen oder die Übergabe von Aufgaben an die jeweils zuständige Abteilung immer wieder abgeblockt. Dadurch entsteht keine nachhaltige Weiterentwicklung und die Effizienz bleibt deutlich hinter den Möglichkeiten
100% Remote Option, Work-Life Balance, Weiterbildungsmassnahmen waren wichtig fuer mich.
Habe waehrend meiner Zeit nichts gefunden was wuerdig waere es zu veroeffentlichen.
Kollegen sind nett untereinander, und habe keine Probleme gehabt!
Mich betreffend konnte man seinen Dienst anpassen wie man es brauchte.
Weiterbildungsmassnahmen durch gewidmete Interne Abteilung, gibt es nicht oft heute.
Ich war mit dem Gehalt zufrieden fuer die Arbeit die leistete.
hohe Freiheitsgrade, die natürlich ausgefüllt werden müssen
fällt mir im Augenblick nichts ein
bitte kein Micromanagement
offener Gedankenaustausch zu fachlichen Themen immer möglich
hohe technische und Beratung-Kompetenz bei unseren Kunden
wenn die Aufgaben Spass machen, verstehe ich die Frag nicht
hat sich sehr gut entwickelt und die Zertifizierung spiegelt es wieder
nichts zu meckern
wertschätzende Kommunikation innerhalb der Teams, vielleicht das eine oder andere Mal sogar zu viel
immer wieder neue, spannende Themen
offen, ehrlich, auf Augenhöhe
anerkanntes Systemhaus in Mitteldeutschland
Vertrauensarbeitszeit, passt zu jeden Lebenslage
stetig wachsendes Unternehmen bietet mannigfaltige Entwicklungsmöglichkeiten
Leistungs- und Verantwortungsbewusstsein zahlt sich aus, viele Job-Extras
viele Teamevents und auch eine gute Atmosphäre in den Teams und zwischen den Abteilungen
je nach Team gut und sehr gut
Büroausbau könnte schneller sein für mehr Arbeitsplatzverfügbarkeit
mittlerweile gut, aber Potential gibt es immer ;)
stets neue Herausforderungen, Aufgaben am Puls der Zeit
Ich schätze die flexiblen Arbeitszeiten, die mir die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ermöglichen, sowie die flachen Hierarchien und Gestaltungsmöglichkeiten, die mir Freiheit in meinen Arbeitsaufgaben geben. Auch die attraktiven Mitarbeiter-Benefits tragen zu meiner Zufriedenheit bei.
Eine Verbesserung der Parkplatzsituation sowie die Einrichtung von Pausenräumen oder einer Kantine wären sehr wünschenswert.
Das Arbeitsumfeld ist sehr unterstützend, und der kollegiale Austausch wird gefördert
Intern wird das Image des Unternehmens in der Belegschaft als positiv bewertet. Extern wird das Unternehmen in der Branche als innovativer und verlässlicher Partner wahrgenommen.
Die flexiblen Arbeitszeiten und die Möglichkeit, von zu Hause aus zu arbeiten, ermöglichen eine gute Work-Life-Balance. Die Urlaubstage sind hier der einzige negative Punkt
Das Unternehmen bietet zahlreiche Weiterbildungsprogramme und Aufstiegsmöglichkeiten
Die Vergütung ist fair, und es gibt zahlreiche Zusatzleistungen
Umweltschutzmaßnahmen und soziale Verantwortung werden ernst genommen
Eine Kultur der Hilfsbereitschaft, regelmäßige Team-Meetings und Teambuilding-Aktivitäten fördern den Teamgeist
Ältere Kollegen werden respektiert und geschätzt
Das Management ist transparent und unterstützt die Weiterentwicklung der Mitarbeiter
Angenehme Arbeitsumgebung, Passgenauigkeit der Räumlichkeiten jedoch nicht immer gegeben
Gelegentlich entstehen Missverständnisse aufgrund unzureichender Kommunikation zwischen den Abteilungen, aber insgesamt ist die Feedback-Kultur sehr positiv
Faire Bewerbungs- und Beförderungspraxis
Geschlechtervielfalt in Führungspositionen
kontinuierliche Herausforderungen, Lernmöglichkeiten und hohe Relevanz der Aufgaben, Gestaltungsfreiraum innerhalb Verantwortungsbereich
Das niemals die Augenhöhe verloren wird!
Ich habe einen richtig guten Schulungsplan, habe selbst Ideen dazu steuern dürfen und alle genehmigt bekommen.
Es gibt Luft nach oben was Klimaanlagen, hier und da neue Teppiche und Pausenräume angeht.
Ich darf als Stabsstelle viele Ideen einbringen, die natürlich gut recherchiert sein müssen.
Gute Lage, tolle Leute, zukunfts-/coronasicherer Job
Super in meinem Team. Auch im Allgemeinen passt´s.
Gute Arbeitszeiten, Home Office möglich, Rücksicht auf individuelle Bedürfnisse (z.B. private Notfälle)
Tolle Kollegen; auch teamübergreifend; gegenseitige Unterstützung
nichts zu beanstanden
Ausstattung: passt; individuelle oder arbeitsrelevante Bedürfnisse müssen sonst ggf. einfach nur angesprochen werden;
Büro/Haus: aktuell Renovierungsarbeiten (Küchen, sanitäre Anlagen); mit teils schon super Ergebnissen
nichts zu beanstanden
spannende Aufgaben/Themen; eigenverantwortliches Arbeiten; Proaktivität wichtig; Dinge mit vorantreiben ist möglich; für mich TOP
1. Der Wille sich als Unternehmen stets weiterzuentwickeln.
2. Das Vertrauen, was in alle Mitarbeitenden gesetzt wird.
3. Die Menschen, die dort arbeiten.
4. Meine Ex-Kolleginnen aus dem HR-Bereich. :-)
Die Dachterrasse am Leipziger Standort verschönern. :-)
Innerhalb des HR-Teams extrem kollegial, herzlich und harmonisch. :-)
Auf Firmen- bzw. Kundenseite (sehr gut bis hervorragend). Auf Kandidatenseite (solide bis gut).
Mehrarbeit kann problemlos ausgeglichen werden. Kleinere Besorgungen und/oder Arztbesuche waren während der Arbeitszeit waren auch nie ein Problem. Ein Wunsch? Die Urlaubstage auf 30 Tage fixieren.
Schulungen und Weiterbildungen werden sehr schnell genehmigt, insofern für beide Seiten (Arbeitnehmer und Arbeitgeber) sinnvoll.
Für Leipzig gut bis sehr gut.
Es ist noch Luft nach oben, aber für die Unternehmensgröße wird schon sehr viel getan.
Auf den toll organisierten Firmenveranstaltungen sieht man sehr gut, dass jüngere Arbeitnehmer (Azubis), Berufserfahrene (z.B. Consultants, Vertrieb etc.) und auch Führungskräfte sehr gut mit einander umgehen. Parties gingen auch mal bis um 3.00 Uhr morgens. :-)
Höflich, wertschätzend, in meinem Fall war man sehr am Output und den Ergebnissen interessiert, hat mir aber freie Hand gelassen, wie ich diese erreiche. Das Vertrauen war jederzeit spürbar.
Laptop lief, Homeoffice-Ausstattung gab es auf Nachfrage, die interne IT hat immer alles gegeben!
Innerhalb von HR sehr gut, mit den Führungskräften und Geschäftsführern ebenfalls sehr transparent und kollegial. Du weißt was du bekommst. Erwartungen wurden von Anfang sehr klar kommuniziert. Die Meetingkultur (viel face to face) empfand ich als sehr angenehm.
Ich habe End-To-End-Recruiting gemacht und Teile des Onboardings organisiert. Viel abwechslungsreicher geht es im Recruiting nicht. Dazu gab es interessante Schnittstellen (z.B. GF, Marketing, Event-Mgm., Ausbildung, HR). Wer mag kann auch in alle Abteilungen reingucken (z.B. User Help Desk) und somit wirklich erleben, was die Teams suchen.
Habe es oben schon einmal erwähnt. Mitunter ist weniger mehr. Vor allem im Bezug auf zu viel und zu schnelles Wachstum. Nicht Masse sondern Klasse.
Angenehm. Produktives Arbeiten ist auf jeden Fall möglich.
Perfekt, könnte etwas mehr gepfegt werden, wenn das in Zukunft so bleiben soll. Dazu gehört aber auch, dass jeder Arbeitnehmer selbst etwas dazu beiträgt. In Service Unternehmen darf Service keine Floskel sein, sondern sollte gelebt werden.
Meine Arbeit ist mein Leben. Beruf kommt von Berufung, sich zu etwas berufen fühlen. Von daher verstehe ich das Wortgebilde gar nicht - Work-Life-Balance. Für mich sinnfrei.
Bekommt Jeder so viel wie benötigt wird um effektiv arbeiten zu können. Und mit dem Skill steigen die Chancen auf Beförderung.
Ist wie überall auf der Welt, ein höchst subjektives und emotionales Thema und könnte immer mehr sein. Was soll ich sagen? Jeder bekommt, was er im Leben verdient.
Passt in die Zeit.
Für mich total OK.
Ich bin alt und habe nichts auszusetzen. Dabei sehe ich darüber hinweg, dass früher, innerhalb einer Hirarchie, die Jüngeren die Älteren zu grüßen hatten... die Zeiten ändern sich :-)
Auf jeden Fall nah an der Basis, gebildet und angenehm im Umgang. Können jeder Zeit Entscheidungen treffen, wenn nötig. Wen man mich zwingen würde, etwas zu beanstanden, dann sind das die vielen Meetings. Denke, da wird überkommuniziert. Die Vorgesetzten haben mitunter zu kämpfen um Zeit für das zu betreuende Team zu haben. Kann mir nicht vorstellen, dass das viel zur Effektivität beiträgt. Manchmal ist dann doch weniger mehr.
Kaffee umsonst, Raucher werden nicht diskriminiert, kostenloses Obst, Einhaltung des geltenden Rechts, Firenhandy, Dienstfahrzeug-wenn zum Arbeiten benötigt, Jobticket aushandelbar, VERTRAUENSARBEITSZEIT-wie cool ist das denn? Den gesetzlichen Vorschriften wird auch hier entsprochen. Und ja, wenn gebaut wird im Haus, dann ist Lärm. Aber ohne bauen würden sich die vielen Wünsche der Angestellten auch in Luft auflösen. Von daher: wer denken kann ist klar im Vorteil
Findet statt, das Ausmaß richtet sich nach dem Input, den man selbst liefert. Ansonsten gut definierte Regeln, denen man ohne Mühe folgen kann.
Tadellos, ohne wenn und aber. Für mich ein gelebter Traum.
Kann man auf jeden Fall beim Vorgesetzten erfragen, man muss sich nur trauen und natürlich auch bei den "Basics" abliefern. Dann kann man recht flott voran kommen.
So verdient kununu Geld.