47 von 165 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Danke, dass die Firma in diesen Zeiten auch für mich da ist und an mich denkt.
Ich kann mich in keinem Bereich beschweren. Ich weiß, dass alle Mitarbeiter unter diesen besonderen Bedingungen versuchen ihr Bestes zu geben. Allerdings bitte ich um deutlich mehr Verständnis und Toleranz, was den Umgang miteinander angeht. Grade jetzt sind echt alle am Limit und wir sollten das verstehen und daran fest halten freundlich zu bleiben, auch wenn es manchmal schwer fällt...
In diesen Zeiten ist es wirklich schwierig, Arbeit und privates Wirtschaften unter einen Hut zu bekommen. Die Firma tut alles um einen individuellen optimalen Weg zu erörtern und zu verwirklichen. Es ist wichtig auf die Mitarbeitet zuzugehen und ihnen auch zuzuhören.
Das Miteinander im Unternehmen ist wirklich bemerkenswert. Die Mitarbeiter sind füreinander da.
Gut ausbalancierte Struktur zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern.
Wirklich gute zwischenmenschliche Struktur im Unternehmen.
Gerecht und immer freundlich.
Die Kommunikationsstruktur ist gut aufgestellt und wer sich nicht bewusst quer stellt, hat alle Möglichkeiten sich zu informieren und Informationen weiter zu geben.
Ich finde es gut, hier immer wieder neuen Herausforderungen gegenüber zu stehen. Es wird sicherlich nicht langweilig.
Mein Arbeitgeber tut alles, was im normalen Tagesablauf an Organisation möglich ist.
Sofort wurden Homeoffice Angebote erweitert und auch technisch möglich gemacht, die Kommunikation bezogen auf die Situation geht auf die Interessen und Ängste der Mitarbeiter ein.
Auch da fällt mir nichts ein
Mir fällt nichts ein
Familiäres Umfeld
Habe selbst erfahren, das Weiterbildungen bestmöglich unterstützt und auch finanziell gefördert werden.
Es gibt viele gute, vorbildliche Führungskräfte. Aber auch andere. Wie überall.
Bestmögliche aktuelle Kommunikationswerkzeuge
Hochkomplexe topmoderne Anlagen
Es laufen Maßnahmen zur Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit. Gleichzeitig werden immer mehr MA in unattraktive Großraumbüros gepfercht. Durch gleichzeitige Telefonate, Besprechungen am Arbeitsplatz, usw. ensteht eine enorme Lautstärke. Ein konzentriertes Arbeiten ist nicht möglich. Das interessiert aber die Verantwortlichen nicht. Denn diese sitzen in Ihren Einzelbüros.
Es gibt einige sehr nette und sehr kompetente Leute dort.
Der Wandel setzt sich nicht durch. Genauso wenig wie andere, die es tun sollten. Kein Mut zur Selbsterkenntnis in allen Ebenen.
Wir schaffen das.
Es hängt vom Unternehmenssektor ab, ob es ein gutes Klima gibt. In weiten Teilen vor allem von dem Verhalten der Vorgesetzten. Da gibt es Vorgesetzte die sich Multiplikatoren heranziehen, die ein toxisches Klima aufrechterhalten. Dies ist häufig sehr nachteilig für das Unternehmen und dessen Ergebnisse.
Weber gilt als renommiert. Besonders bei Dienstleistern, die Weber gerne beliefern.
Überstunden sind erforderlich. In einigen Bereichen kontrollieren sich die Menschen gerne gegenseitig.
Karriere ist schwierig.
Da es keinen Betriebsrat und keinen Tarifvertrag gibt, sind viele Menschen unterbezahlt. Weber zahlt dagegen pünktlich.
Bei Weber hat damit niemand Erfahrung.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr stark. Überall gibt es Partisanengruppen, die am eigenen Fortkommen arbeiten. Zwischen einzelnen Standorten gibt es hohe Mauern. Die Abteilungsleiter scheint das nicht zu belasten. Dadurch herrscht in manchen Bereichen ein reges Kommen und Gehen. Die Geschäftsleitung scheint nichts zu ahnen.
Wenn man das richtige Lied singt, kann man mit seinem Hammer großen Erfolg haben. Wer das nicht tut, versauert irgendwo oder verlässt den Betrieb.
Einige sind gut, andere schlecht. Die A-Liga ist sehr selten. Manche sagen, dass "nur unter Druck Diamanten entstehen", um die eigene Kompetenz zu unterstreichen. Andere sagen, dass ihnen die Dinge egal seien. Aber auch in dieser Hinsicht scheint die Geschäftsführung ahnungslos zu sein. Dafür gibt es dort häufige Wechsel.
Die meisten Büros sind Großraumbüros, in denen die Menschen oft unter beengten Bedingungen untergebracht sind. In Regel sind sie hell und modern eingerichtet.
Einmal im Jahr hält das Unternehmen eine Betriebsversammlung ab. An den anderen Tagen weiß kaum jemand, wo das Unternehmen steht.
In der Geschäftsleitung gibt es keine Frauen.
Gute Ideen bedrohen häufig das Netz aus Freundschaften und Gefälligkeiten, mit denen die eigene Position erhalten wird. Daher wird gnadenlos gemeuchelt. In den anderen Fällen wird jede Aufgabe zu einem Nagel gemacht, die mit dem Hammer über ein ganzes Arbeitsleben hinweg gelöst werden kann. Darauf ist man sehr stolz.
Gut ausgestattete Arbeitsplätze, Moderne Hallen und Büros.
Für so ein großes Unternehmen oft unprofessionelles verhalten gegenüber den kleinen Angestellten. Man ist hier nur eine Nummer - obwohl es ein Familienunternehmen ist.
Fähige Führungskräfte mit entsprechender Qualifikation, vor allem in Personalführung einsetzten.
Passt
Studium / Meister wird nicht oder wenig unterstützt
Grüppchenbildung
top
Es wird auf die Schleimer gehört, wer sich gut mit dem Vorgesetzten versteht wird angehört und kann machen was er will. Gute Arbeit wird nicht honoriert!
Könnte besser sein.
sehr gut
Kommt auf den genauen Arbeitsplatz an.
Das Sommerfest
Vieles
Nicht erwünscht
Kampf zwischen den Bereichen und Gwerken macht das arbeiten schwer
Zu gut für das was hinter den Kulissen läuft
Nicht vorhanden. Es ist so sind so viele Aufträge und es läuft so schlecht da ist nach Hause gehen nicht drin.
Es gibt pünktlich Geld, super Benefits Fehlanzeige
Innerhalb der Abteilung okay, im Standort eine Katastrophe
Lieber einen 20 jährigen wo man den Vater kennt einstellen als einen Kollegen mit Ehrfahrung und know-how suchen
No comment
Nett schöne Glas Großraumbüros
Wer nicht selbst fragt und Initiative zeigt erfährt nichts
ok
Spannende Systeme, schöne Projekte
Auf die Anforderungen des Marktes, durch Weiterentwicklung der Produkte, reagieren.
Es wird zu sehr auf Wachstum gesetzt, so dass die Gefahr besteht, dass man sich verzettelt.
Abschaffung von Home Office, weil zu befürchten ist, dass es ausgenutzt wird.
Man ist bemüht.
Man ist bemüht.
Weber muss sich neu erfinden.
Sehr auf eigenen Vorteil bedacht, sich mit fremden Lorbeeren schmücken. Der Unternehmenserfolg spielt eine untergeordnete Rolle. Ansonsten möchte man lieber nicht auffallen.
Man ist sehr auf sein äußeres Image bedacht.
Abhängig von der Persönlichkeit. Die einen ja, die anderen nein.
Die Mitarbeiter werden angehalten sich weiterzubilden. Wer will kann und darf.
Nichts außergewöhnliches, Verhandlungsgeschick ist gefragt.
Nein, eher wenige Maßnahmen.
Sehr starke Gruppenbildung, häufig mit einer eigenen Gruppendynamik, die bestimmte Verhaltensformen und Persönlichkeiten begünstigt. Viele informelle Beziehungen.
Abteilungsabhängig, manche ältere Kollegen scheinen nicht mehr nützlich zu sein.
Intransparent, überfordert, Entscheidungen scheinen nicht den Unternehmenserfolg im Blick zu haben. Persönliche Zielsetzungen stehen im Vordergrund. Sehr abhängig von Person, Abteilung und deren Ansehen bei der Geschäftsführung.
Moderne Büros, gute, hochwertige Ausstattung.
Keine Kultur des offenen Austausch, Informationen werden informell verteilt, strategische Kommunikation, eigene Ziele verfolgen. Informationen aus der Geschäftsführung werden nur sehr spärlich und zufällig gestreut. Misserfolge dürfen nicht ausgesprochen werden.
Die gibt es reichlich.
Geregelte Schichten, Sonderzahlungen, 30 Tage Urlaub, saubere und moderne Technik
Die Kommunikation lässt zu wünschen übrig, es gibt keinen Betriebsrat und das Vorgesetzenverhalten von zumindest einem.
„Zwingt“ die Vorgesetzten zu Qualifizierungen und bitte kontrolliert den Umgang mit uns. Eventuell mal Mitarbeiterumfragen auch zu kritischen Themen machen. Anpassung der Gehälter an Tariflohn oder Anpassung Ost/West Standorte.
Die Laune ist etwas getrübt unter uns, teilweise durch bestimmten Vorgesetzen, Stillstand in der Entwicklung/Gehalt etc.
Kaum Motivation in den Hallen zurzeit
Nunja, Schichtarbeit eben. Geregelter Wechsel der Schichten, eher selten Wochenendarbeit oder Überstunden- aber auf jeden Fall vorhanden, Stunden können eigentlich gar nicht abgebummelt werden und spontanes Frei wird ungern gewährt.
Vorgesetzte sind da eher unflexibel und wollen meist auch wissen warum man spontan Urlaub braucht oder ähnliches (private Angelegenheiten noch erklären)
Persönlich habe ich mich nicht nach Weiterbildungen erkundigt, gibt wohl aber kaum die Chance beruflich im Unternehmen aufzusteigen. Man hört aber das Weiterbildungen nicht bezahlt werden, wohl nur wenn es notwendig für die Firma ist
Grundgehalt etwas gering, Zuschläge und Sonderzahlungen reißen es raus dadurch moderates Gehalt
Sehe ich als gut, einige lustlose die nur herkommen um die Arbeit zu machen und wieder abhauen ohne sich Gedanken zu machen, teilweise auch misgunst. Rede dabei aber nur von einem eher geringen Teil der Leute. Der Großteil hält zusammen und man redet auch über privates
Werden nicht anders behandelt
Der Vorgesetzte der Vorarbeiter würde ich nicht als Problem sehen, soweit ich das beurteilen kann würde ich meinen er mache einen guten Job und würde mir nur wünschen er würde sich mehr für uns einsetzen. Problem sehe ich bei einem der Vorarbeiter, jeder Vorarbeiter hat seine Stärken und Schwächen und sollten alle mal darüber nachdenken wie sie mit uns umgehen, aber einer geht wirklich nicht. Arrogantes, respektloses, beleidigendes auftreten an der Tagesordnung.. fachlich hat er meiner Meinung nach keine wirkliche Qualifizierung, zumindest auch keine Weiterbildung (sehe ich noch nichtmal als das große Problem) das Problem ist das menschliche, wie dieser Mensch mit uns umgeht ist unter aller Sau und möchte einfach nicht glauben das die Geschäftsleitung das weiß und toleriert. Meiner Meinung nach dürfte derjenige keine Führungsposition haben
Saubere Hallen, moderne Technik, fast alles an Ausrüstung da was man so braucht. Arbeitsmaterialien werden aber regelmäßig zu spät bestellt (Tücher zb. oder Wendeplatten).
Im Sommer ist es aber teilweise wirklich kaum auszhalten bei der Luft und den Temperaturen, denke nicht das dies gesund ist auf Dauer. Arbeiten im Sommer egal welcher Temperatur ohne zusätzlicher Vergünstigung (auch bei 35Grad aufwärts Innenraum Temperatur)
Meist nur digital, nicht persönlich, soweit ich weiß soll sich das aber teilweise ändern. Ich hoffe es zumindest, da wir ständig die letzten sind die überhaupt was erfahren
Kann man schlecht beurteilen, aber ja
Man hat nur teilweise das Gefühl das bestimmte Leute bevorzugt werden
Durchwachsen
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