40 von 164 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es kommt auf die Abteilung an.
Kaum möglich bei Schichtarbeit.
Ohne Beziehungen kommt man nicht nach oben.
Luft nach oben.
Ellenbogensystem
Ältere Kollegen sind geduldet. Werden an jungen Kollegen gemessen.
Von oben herab.
Schlechte Luft und laut. Im Sommer sehr warm.
Sehr familiär über alle Standorte hinweg. Hier ist alles ein bisschen ausgelassener und angenehmer als anderswo.
Wie überall, wo viele Menschen zusammenkommen, läuft es mal besser und mal schlechter bei den Kollegen untereinander. Grundsätzlich haben aber alle eindeutig Lust auf ein entspanntes Miteinander.
Top. Die Erfahrung und die Identifikation der älteren Kollegen mit dem Unternehmen werden hier sehr geschätzt und gewürdigt.
Aussergewöhnlich gut. Alle bekommen alles, was sie brauchen, um ihren Job richtig gut zu machen.
Durch das sehr gut bespielte und flächendeckend genutzte Intranet inkl. Mitarbeiter-App werden allen alle Informationen zur Verfügung gestellt. Richtig stark.
Sehr niedriger Frauenanteil auf Management Ebene, was im Maschinenbau aber nicht ungewöhnlich ist. Hier herrscht aber ein Bewusstsein dafür und es wird an Massnahmen gearbeitet.
Wer kann und möchte, der darf auch.
immer top aktuell was Technik angeht, menschlich gibt es schon lange nichts Gutes mehr zu erzählen
Unrealistische Bewertungen der Arbeitnehmer und Kollegen. Unfaire Maßnahmen bei der Gehaltsgestaltung. Beim Homeoffice nicht flexibel genug. Probleme mit Vorgesetzten landen im Nirvana und nicht beim Chef. Man kann sich natürlich auch an den Chef persönlich wenden, aber dann??
Liebe Vorgesetzten, haltet eure Abteilungen sauber. Kindergarten ist doch ganz woanders...
Misstrauen herrscht in den Abteilungen
tolles Image, aber es gibt Bessere
Wird viel geboten, vieles realisierbar
nicht jeder darf sich weiterbilden
man muss kämpfen und wird oft trotzdem nicht belohnt, es sei denn du kennst gewisse Leute
Viel Photovoltaik auf´m Dach
Vorsicht vor Hinkelsteinen, die fliegen weit
oftmals sägt man an gewissen Stühlen
man hört nicht zu und dein Wort zählt sowieso nicht
Top Arbeitsbedingungen was die Gebäudestruktur angeht
so gut wie keine Kommunikation mit den wichtigen Leuten
wer bestimmte Leute kennt hat Vorteile
absolut im modernen High-Tech-Bereich
Wie gesagt, wer woanders mal gearbeitet hat, weiß das es Gold ist
-
Mehr Transparenz beim Gehaltsystem.
Auch verschiedene Abteilungen reden miteinander. Immer viel zutun aber der Ton passt trotzdem
Weltmarktführer
Spontan Urlaub? Kein Problem. Kurz absprechen mit dem Chef und gut ist.
Gearbeitet werden muss natürlich trotzdem und gut zutun ist auch
Kein Problem. Nur mit dem Fortgesetzten abklären
Ist glaube ich auf einem guten Niveau. Aber mehr Transparenz wäre hier gut
Kann ich nicht beurteilen
Passt. Zusammen für ein fortbestehen des Familienunternehmens
Werden immer mal wieder noch eingeladen
Tatsächlich hervorragend kann nichts negatives berichten
Neubau mit der neusten Technik
Ist schon auf einem Top Niveau. Durch die eigene App, passt das schon gut
Aufstiegschancen hängen nicht von Chromosomen ab
Immer neue Produkte. Manchmal etwas viel auf einmal aber so kommt man voran
Die "Macher-Mentalität" finde ich sehr angenehm. Dinge werden angefasst und daraus wird gelernt.
Sehr angenehm, offene und ehrliche Kommunikation, durch interne Kommunikationswege wird diese Mentalität auch von der Geschäftsleitung an die Belegschaft weitergegeben.
Kein Gruppenzwang, mobiles Arbeiten möglich
Soziale Projekte werden vom Arbeitgeber gefördert.
So ziemlich jeder erzählt gerne etwas über seine Arbeit und ist hilfsbereit.
Ich schätze ja, da es sehr viele langjährige Kollegen gibt und auch viele Studenten die übernommen werden.
Alles top auf dem neusten Stand, man arbeitet in einem modernen Unternehmen.
Fair und immer pünktlich.
Sehr spannende Tätigkeiten, man spürt den Wachstum und arbeitet aktiv mit
- familiengeführte Unternehmenskultur
- Flexible Arbeitszeiten
- Arbeitsmittel bzw. Maschinen, Technik immer auf dem neuesten Stand
- Pünktliche Lohnzahlung
- Zusammenhalt – Wir-Gefühl - alle auf Augenhöhe
Eine schöne Kantine wäre super!
Die Homeoffice Regelung könnte man mal anpassen, viele Unternehmen in der Region sind da doch etwas flexibler.
In meinen Augen hat Weber ein sehr gutes Image…sollte man aber mehr nach Außen bringen!
Man hat als Angestellter ein Überstundenkonto und flexible Arbeitszeiten, aber es wird schon viel vom Mitarbeiter erwartet.
Weiterbildung werden gern gesehen und gefördert bei Nachfrage… jedoch wäre es schön, wenn die Führungskraft den Mitarbeiter proaktiv weiterbildet. Z.B. Zielsetzungen im Mitarbeitergespräch.
Mein Gehalt ist immer überpünktlich auf dem Konto!! Seit ich bei Weber bin, gab es jedes Jahr eine freiwillige Prämie für alle Mitarbeiter. Ein Entgeltkonzept ist vorhanden, dies ist aber nicht transparent. Sehe ich aber nicht als Nachteil an.
Weber legt sehr großen Wert auf Nachhaltigkeit...E-Autos, Photovoltaik etc.
Die Kollegen sind super, man kann jeden Fragen und jeder ist hilfsbereit auch standortübergreifend.
Mein Vorgesetzter lässt mir genügend Freiraum und ich darf innerhalb meinem Arbeitsbereich Entscheidungen treffen. Er vertraut mir und ich weiß, dadurch aber wo meine Grenzen sind, wann ich ihn einbeziehen muss und kann ihn jederzeit um Hilfe oder Rat fragen. Besser kann ich es mir nicht vorstellen! Muss man aber auch wollen :-)
Moderne und super ausgestattet Büros, manchmal zu viele Personen in einem Raum. In der Fertigung werden die neusten Arbeitsmittel zu Verfügung gestellt, immer mit Blick auf die körperliche Entlastung der Mitarbeiter. Sollte hier Bedarf an weiteren Arbeitsmitteln bestehen, geht man auf den Vorgesetzten zu und er kümmert sich.
Es gibt zwar ein Intranet, aber hier besteht noch Verbesserungspotenzial. Oft sind es zu viele Informationen und man verliert den Überblick. Wobei einem dann evtl. wichtige Informationen durch gehen. Die Kommunikation untereinander könnte auch besser laufen, wenn man sich gleich an den richtigen Ansprechpartner wenden würde und dies nicht über 5 Ecken läuft.
Durch den schnellen Wachstum des Unternehmen wird man immer wieder vor neue Herausforderungen oder Aufgaben gestellt. Das macht das Arbeiten aber auch interessant und man wächst damit. Langeweile gibt es bei Weber nicht!
Die Freiheiten die man bei der Arbeit hat.
Man kann sich immer an Themen beteiligen, und die Firmenziele mit gestalten bzw. umsetzen.
Nichts.
Weiter so!
Gute Atmosphäre auch trotz hoher Belastung (super Auftragseingang).
Super Image bei den Mitarbeitern und im Markt.
Es wird immer auf die Belange der Mitarbeiter eingegangen.
Weiterbildung ist ausdrücklich erwünscht.
Über dem Durchschnitt, freiwillige Zulagen, Sachgeschenke, ...
Immer bestrebt besser zu werden.
Auch abteilungsübergreifend richtig gut.
Auf ältere Kollegen wird immer eingegangen. Besser könnte es nicht sein.
Bedingt durch unterschiedliche Charaktere gibt es auch unterschiedliche Verhaltensweisen, aber alles OK.
Top ausgestattet, benötigte Dinge werden umgehend angeschafft.
Könnte etwas strukturierter sein, auf weniger Plattformen. Alle wichtigen Informationen werden kommuniziert. Man fühlt sich gut informiert.
Es gibt immer viele interessante Themen. Entwicklung wird großgeschrieben.
tolles Miteinander über alle Bereiche hinweg
Blaues Herz
Arbeitszeit ist flexibel planbar
Entwicklungs- und Fortbildungsoptioen sind gegeben und werden regelmäßig thematisiert
Fair, attraktiv und verhandelbar
Immer im Fokus
gemeinsames, ziel- und lösungsorientiertes arbeiten
Super, genau wie mit jüngeren auch
offen, ehrlich und wertschätzend
Auf z. B. Ergonomie wird Wert gelegt
direkt, offen und ehrlich
offen, kommunikativ und zukünftsgewandt
interessant, spannend und fordernd
AV, Einkauf, Prüffeld, Montage sind top, helfen wo sie können und sind konstruktiv.
In anderen Abteilungen sind ein paar schwarze Schafe dabei, die nur für den eigenen Vorteil arbeiten
Weber Breidenbach ist in Ordnung und hat eine andere Mentalität als Wolfertschwenden, altes Image "Textor" war eher unbekannt auch in der Region.
Für mich TOP, Arbeitszeitreduzierungen in den meisten Abteilungen möglich, speziell wenn "Nebenzu" ein Studium oder eine Schule besucht wird!
Da Lebensmittelindustrie muss man beim Thema Nahrungsmittelverschwendung wegschauen - branchenbedingt wird bei Tests und Einfahren der Maschine 99% in die Mülltonne geworfen und anschließend zur Biogasherstellung gebracht.
LinkedIn-Learning für Autodidakten, Vort-Ort-Schulungen am Hauptstandort, spezielle Fachschulungen mindestens 1x im Jahr. Man kennt den Stellenwert von Wissen und man tut einiges dafür
Eigener Fachbereich TOP - Speziell die Kollegen und der Vorgesetzte am Hauptstandort haben eine zugängliche und offene Art.
In Wolfertschwenden abteilungsübergreifend grundsätzlich gut, wird aber oft durch einige Individuen vermiest.
Grundsätzlich schätzt die jüngere Belegschaft die Erfahrung der Älteren, unter denen einige Experten auf ihrem Gebiet sind
Teilweise unmöglich, speziell die Kommunikation und das "Wort halten" sind problematisch unterentwickelt, kaum einer besitzt den Schneid bei Konflikten die betroffene Person auch anzusprechen und das Gespräch zu suchen - lieber schickt man einen "Sündenbock" oder versteckt sich hinter Ausflüchten. Im schlimmsten Fall wird man sogar geghosted, man erhällt also nicht einmal eine Reaktion oder Rückmeldung auf Kritik.
Moderne Werkzeuge - was man braucht bekommt man, verstellbare Tische, 1x die Woche bezahltes Rückentraining, Kaffee und Getränke kosten dafür ist die Auswahl groß, halber Stern Abzug für das Mikrowellenfertigessen
Absprachen werden nicht eingehalten, was oft die eigene Arbeit zurück wirft und in frust endet.
Danksagungen für Projekte, die man mit erheblichem Mehraufwand und Überstunden bis spät nachts noch zur Messe lauffähig bekommt, gibt es nicht.
Verbesserungsvorschläge wurden nur dann erhört, wenn man diese nachweislich (!!) auf einen Fehler aus anderen Abteilungen zurückführen kann - selbst dann sehen sich einige als "unfehlbar" an und sind nicht in der Lage, diese Fehler einzugestehen und konstruktiv anzupacken.
Selbstreflexion ist vielen ein Fremdwort.
Für mich TOP, allerdings großes Gefälle nach unten je mehr Handarbeit dazu kommt. Man spielt mit dem Gedanken, ein Entlohnungssystem einzuführen. Grundsätzlich ist Gehalt ein Tabuthema.
Diverse Produkte und Schnittstellen zu anderen Abteilungen, Service international, sehr interessante Softwaretools
- Der Mensch steht inzwischen wieder im Fokus in meiner Abteilung. Ich gehe wieder mit Freude zur Arbeit.
- Die ganzen Benefits für Mitarbeiter.
- kein Stillstand, immer wieder was Neues
- Allgemein sollten manche Personalien hinterfragt werden.
- oft noch Ost-West Denken
- Standortübergreifend noch mehr zusammenarbeiten und Entscheidungen treffen.
- Nicht jede Führungskraft ist als Führungskraft geeignet, was die Vergangenheit gezeigt hat, sich aber inzwischen in meinem Bereich schon geändert hat. Aber in anderen Abteilungen ist es noch so.
- noch mehr Strukturen schaffen (wird schon besser)
Klar, besser geht es immer. Aber wenn man bedenkt wie es früher war, hat es sich deutlich gebessert.
In der Stadt positiv bekannt und das zu Recht.
Viel besser kann ich es mir nicht vorstellen.
Es besteht die Möglichkeit auf - Homeoffice,
- Gleitzeit,
- spontaner Urlaub möglich und
- es wird darauf geachtet, nicht zu viele Überstunden zu machen und seinen Urlaub zu nehmen
Weiterbildungen werden aktiv angeboten und sind gewünscht. Zugang zum LinkedLearning vorhanden. Wöchentlicher Englisch-Unterricht mit einer Amerikanerin oder Alternativ Babbel-Zugang.
- Faires Gehalt (Tariforientiert)
- VWL
- Prämien zu Jubiläum, Geburt, Hochzeit etc.
- Gewinnbeteiligung
- Jobrad
etc
Im Rahmen der Möglichkeiten sehr gut.
Es gibt inzwischen sogar E-Ladesäulen für Mitarbeiter. Es wird fast kein Papier mehr benötigt. Viele Dinge werden sehr gepflegt und weiterverwendet (Büromöbel, Technik etc)
Das Team funktioniert sehr gut und unterstützt sich. Es gibt aber natürlich auch mal Unstimmigkeiten, die jedoch schnell gelöst werden.
Man berücksichtigt und wertschätzt das Alter der Kollegen. Zusätzlich nimmt man auf Schwächen und Stärken Rücksicht, unabhängig vom Alter.
Fast jede Entscheidung wird vorher mit dem Team besprochen. Sollte der Vorgesetzte sich unsicher sein (fachlich), bezieht er immer das Team ein und trifft keine Entscheidung aus dem Bauch. Entscheidungen sind immer nachvollziehbar und werden transparent kommuniziert. Obwohl der Vorgesetzte viel telefoniert, nimmt er sich für das Team immer die nötige Zeit und reagiert auf Fragen sehr schnell. Endlich gibt es Mitarbeitergespräche in denen der Mitarbeiter aber auch der Vorgesetzte bewertet werden (positiv und negativ auf beiden Seiten). Zusätzlich gibt es endlich Wertschätzung und Anerkennung für geleistete Arbeit. Vom einfachen „Vielen Dank“ oder „tolle Arbeit - das hast du gut gemacht“, bis hin zu kleinen Sachgeschenken zu gegebenen Anlässen. Endlich wird man gehört und kann wieder Einfluss auf Entscheidungen nehmen.
Perfekt, es fehlt an nichts und wenn doch was fehlt, wird es bestellt oder geändert.
- klimatisierte Büros
- ergonomische Stühle und Schreibtische
- kostenfreies Wasser
- feste Pausenzeiten
- neuste Technik (Laptop, Maus etc)
- 2 oder 3 Monitore
uvm
Manchmal zu viele Infos. Entscheidende Informationen erhält man nur durch Zufall. Hier könnte die Führung transparenter kommunizieren.
Geschlecht, Religion etc. spielt keine Rolle - alle sind gleich.
Eigentlich ist kein Fall wie der andere und daher sehr herausfordernd, auch wenn man sich manchmal mehr Schema-F wünsche würde. Regelmäßig fragt der Vorgesetzte, ob man Zusatzaufgaben oder Projektarbeiten übernehmen möchte (aber kein Zwang).
Der internationale Kontakt macht viel Spaß und man lernt neue Kulturen kennen.
So verdient kununu Geld.