6 von 139 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Werkstudent:innen bei Weber Shandwick - IPG DXTRA (Germany) haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,0 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Werkstudent:innen bei Weber Shandwick - IPG DXTRA (Germany) haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,0 von 5 Punkten bewertet.
Wenig.
Verhalten untereinander, Kommunikation der Kündigung (virtuell ohne Vorwarnung), Mobbing Strukturen etc.
Kolleg:innen vor einem Kündigungsgespräch "warnen" dass man sie kündigt, interne Mobbing-Strukturen/Fehlkommunikation aufdecken, klare Feedback Gespräche führen bevor man eine Kündigung ausspricht.
Arbeitsatmosphäre mit meiner Vorgesetzten war geprägt von top-down Kommunikation, Mobbing-ähnlichen Verhältnissen
Außen hui, innen pfui.
Gut.
Kann ich nichts zu sagen.
Absolute Katastrophe-Vorgesetzte sind nicht auf meine Feedbacks eingegangen, Mobbing Strukturen werden nicht geahndet, Rechtschreibfehler und "scheinbar" verpasste Meetings führen zur abrupter Kündigung einer Mitarbeiterin, die sich noch in der Einarbeitsungsphase befindet.
Interne Kommunikationsfehler und Fehlverhalten werden von oberster Stelle geschützt.
Schlecht, bei einer 9-minütigen Verspätung wurde ich von meiner Vorgesetzten derartig angefaucht, dass mich dies mental sehr getroffen hat. Kommunikationsstil (Online Chat) war durchweg distanziert, top-down.
Kommunikation katastrophal-Kündigungsgespräch ohne vorherige Einsortierung meiner geleisteten Arbeit in einen größeren Gesamtkontext. Ich wurde im Video Call eiskalt gekündigt. Auf Nachfragen meinerseits für die genauen Gründe wurde nur vage geantwortet.
Im Follow-Up wurden verpasste Meetings, die ich nicht einsortieren kann sowie Rechtschreibfehler bei einem Post und ein fehlerhaftes Veröffentlichen
Knapp über dem Mindestlohn (Werkstudenten)
Die Technik funktioniere von Anfang an problemlos. Die Kommunikation erfolgte stets per du, die Hierarchie war sehr flach. Die Personalabteilung ist sehr engagiert und interessiert am lösen von Problemen und Unstimmigkeiten.
Selbstbeschäftigung statt Willkommen - das gibt einen nicht unbedingt ein wertschätzendes Gefühl. Sich selbst etwas beizubringen ist an sich ja etwas tolles, aber eine gewisse Wissensbasis ist meiner Meinung nach Grundvoraussetzungen. Bereits in den ersten Tagen wurde man auf sich selbst gestellt. Mögliche Kontaktpersonen sind beinahe ständig in Meetings und scheinen gestresst von den vielen Terminen und Deadlines. Die anfängliche Unsicherheit wurde durch das Homeoffice weiter verstärkt…
Um kompetente, informierte und interessierten Mitarbeiter:innen zu bekommen, sollte man sich vor allem am Beginn Zeit nehmen. Dies fand praktisch gar nicht statt. Man bemerkte auch die Homeoffice-“Versessenheit”, man kann zwar jederzeit ins Büro, dort ist man aber meinst alleine bzw. mit nur wenigen Kolleg:innen. Das Gehalt ist Branchendurchschnitt, also ok, aber auch nicht sehr motivierend.
Die Atmosphäre!
Nichts.
Den Stundenlohn erhöhen.
der Stundenlohn könnte etwas besser sein.
Freundliches Miteinander, tolle Projekte, spannende Cases und unheimlich viele Angebote zum weiterbilden im Agenturalltag
Alle Mitarbeiter sind von Beginn an freundlich, positiv gestimmt und interessiert. Man hat nie das Gefühl, als Werkstudent/in nicht vollständig ein Teil des Teams zu sein.
Als Student hat man die Möglichkeit, flexibel seinen Stunden anzupassen (ab einer Mindeststundenanzahl)
Dem Durchschnitt entsprechend
Umwelt und Gesundheit sind definitiv häufig Themen und werden gerne besprochen.
Verantwortungsvoll, höflich und gleichzeitig ein freundschaftliches Miteinander
Schnelle, direkte, einfache Kommunikation untereinander.
Ein guter Mix aus alltäglichen Aufgaben und neuen Projekten
Internationales Netzwerk
Vestaubtes Image, was für die Innovation und Kreativität oft schädig ist
Out of the box denken