85 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die GF ist bemüht und immer offenes Ohr. Erfährt aber vieles nicht.
Umbruch in der PL.
Anonyme Mitarbeiterbefragung die auch bei der GF ankommt.
Chaos in der Produktion. Chaotische Planung. PL absolut überfordert und Mitarbeiter baden es aus. Folge sind hohe Krankenstände seit Monaten. Wenn sich hier nichts ändert, ändert sich auch am Krankenstand nichts.
Aktuell nicht möglich, da das Personal nach der Schicht am Limit ist.
Zum größten Teil gut
Es gibt nur Druck. Das wichtigste ist, dass Beschwerden bloß nicht bei der GF ankommen
Nicht vorhanden
Gehalt ist fair. Immer pünktlich und Tariferhöhungen werden mitgetragen. Das ist top.
Prämien absolut unfair.
Der Job macht Spaß. Aber unter den Bedingungen nicht.
Mann gibt sich Mühe. Mittlerweile ist auch hier angekommen das man Personal halten muss.
Kommunikation teilweise schlecht.
Mehr auf die Mitarbeiter zugehen.
Starke Unterschiede zwischen Mitarbeiter Verwaltung und Produktion.
Ich bin 2024 aus dem Unternehmen ausgetreten und habe mich erneut beworben weil ich immer gerne für WeberHaus gearbeitet habe. Ich war viele Jahre dort und habe mich auch nebenbei weitergebildet und Azubis ausgebildet.
Leider kam nach knapp 4 Wochen nachdem ich mich erneut beworben habe eine Absage ohne zu einem Gespräch eingeladen worden zu sein. Ich erfülle alle Kriterien die für die Stelle vorgesehen waren und dennoch die Absage.
Im werk darf man fast garnichts machen und es fühlt sich an wie ein Gefängnis
Man ist als zimmerer auch selten an der frischen Luft (die meisten in meiner Lehr wollten deshalb zimmerer werden)
Man wird sehr gut unterstützt weiter Karriere zu machen
Allerdings nur bei WeberHaus da du nichts lernst und es als Geselle auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt schwer haben wirst
Weil Mann ist dort halt eine billige Arbeitskraft und wirst auch so eingesetzt da ist es schwierig zu lernen
Schichtbetrieb und viele überstunden auf montage
Gutes:
-hohes Fachwissen
-zweitausbilder ist eine sehr gute Person und kann einem immer gut helfen und man hat keinerlei Furcht Probleme/Vorfälle anzusprechen da dann ruhig und sachlich nach einer Lösung gesucht wird
- ergeizig
- entschlossen
Schlechtes:
-Hauptausbilder der alles schlechte verursacht
-bei jedem Problem wird man in einem sehr schlechten Ton auf die eigene Unfähigkeit und schlechtem Verhalten angesprochen wodurch man eine sehr schlechte Laune und Angst hat mehr Fehler zu machen und man wird unkonzentriert wodurch man noch mehr Fehler macht und der Ton immer schlechter wird. Sehr oft wird man auch vor versammelter Mannschaft beinahe niedergemacht dass andere den Fehler nicht machen
- Unverständnis meist wird man sogar engstirnig angezweifelt
- keiner traut sich die probleme anzusprechen da jeder angst hat rausgeschmissen zu werden oder nicht übernommen zu werden
- alle deine fehler werden aufgeschrieben womit du dann am ende bewertet wirst und entschieden wird ob du übernommen wirst aber gute Dinge fallen meist nie auf sondern nur die schlechten
- meist läuft es auf montage oder sonst wo viel besser mit den azubis als unter dem ausbilder
Die anderen Kollegen retten zum Glück alles - die Meisten sind sehr gute Menschen wenn man sich nicht blöd anstellt
Meist monoton selten bekommt man was was einem in der ausbildung weiterbringt
Für die Büromenschen/Meister/Ausbilder ist man als Azubi nur ein Mensch vierter Klasse doch sind die Gesellen und Kapos meist auf Augenhöhe
Immer auf Qualität bedacht
Teils seltsame kontraproduktive Organigramme in den Fachabteilungen
Jedem sein Fachgebiet überlassen, ohne „besserwissende“ in Teilen klugsch….erische Fachkollegen dazwischen zu stellen
Knistern und Spannung war immer in der Luft
Top
Als unmittelbar dort lebender sicher top, als von auswärtskommender eher ein flop
Top
Wird noch viel zu viel gutes Material entsorgt
Unter einigen Kollegen top, manche Einzelkämpfer waren eher kontraproduktiv
Erfahrungen sind sehr gefragt, jedoch immer wieder durch scheuklappenähnliche Denkweisen längerbeständiger Kollegen eingebremst
Unmittelbarer Vorgesetzter eine Vollkatastrophe, die Geschäftsleitung eher diplomatisch zurückhaltend wenn alles läuft
moderne Werkzeuge, etwas veraltete aber sichere IT
Sehr kompliziert
Immer wieder neue Herausforderungen, sehr abwechslungsreich, interessant und auf jeden Fall sehr qualitäts- aber auch quantitativbewusst
Nur mit ganz wenigen Kollegen konnte man vernünftig sprechen. Der Rest war eine katastrophal.
Der Hauptgrund, warum ich meine Arbeit bei Weberhaus nicht mehr ausführen wollte, war mein Vorgesetzter. Diese Person ist meiner Meinung nach nicht für diese Position geeignet. Er verfügt weder über ausreichende bautechnische Kenntnisse noch über die notwendigen Fähigkeiten in der Personalführung. Darüber hinaus wird er von seinen Kollegen aufgrund seiner mangelnden Fachkenntnisse nicht akzeptiert.
Für so ein Unternehmen sollte man denken, dass diese bereits IT Technisch voran sind. Leider war das absolut nicht der Fall. Es wurden mehrfach Verbesserungsvorschläge gemacht um die Arbeit zu erleichtern und schneller zu sein.
Eher hinter deinem Rücken
Gehalt und das es möglich ist Freitage auch mal frei zu machen.
Nichts
Oftmals auf Montage durch Heimatnahe Bauten etwas ausgeglichener
Dass es in den unruhigen Phasen, die die Baubranche die letzten Jahren erlebt, auch mal nicht perfekt läuft, ist selbstredend. Es spricht aber für die Firma, diese Zeiten zu meistern, was man über andere Häuslebauer nicht gänzlich behaupten kann.
In Zeiten, wo viele Bauunternehmen insolvent gehen behauptet sich WeberHaus am Markt. Das spricht für sich.
Gleitzeit. Home Office, Angebote für Yoga und weitere gesundheitsfördernde Themen. Außerdem Feierabend-Hocks, 2
Betriebsversammlungen pro Jahr
Aktuell deutliche Lohn- und Gehaltserhöhung (analog Tarif). Da geht bestimmt nicht jedes Bauunternehmen mit in den heutigen Zeiten. Großes Lob
Darüber wird zu wenig geschrieben. Nicht nur die Häuser sind ökologisch, Weber tut auch als Unternehmen viel (Blühwiesen, riesige PV Anlage usw)
Sowas lässt sich schwer pauschalisieren. Mit manchen: top! Gemeinsame Pause
Mit manchen weniger. Aber in Summe alles gut
Man wird gefordert, aber der Umgangston und das Verhalten bleibt stets fair.
2 bis max. 3 Personen in einem Büro mit höhenverstellbaren Schreibtischen, Klimaanlage in jedem Büro usw.
Da ist tatsächlich noch Luft nach oben
Gehalt
Hochnäsige Geschäftsführer
Geschulte Vorgesetzte einstellen
Von Jahr zu Jahr immer schlechter
War mal gut
Naja
Sehe nicht wirklich Chancen da voranzukommen
Gehalt passt
Die alten Hasen untereinander halten noch zusammen
Katastrophe
Nicht gut
Gibt es zum Teil nicht mehr
Heilige Kühe werden bevorzugt
Immer das gleiche
Es herrscht kein Vertrauen zu den ein oder anderen Abteilungsleiter sowie in den Betriebsrat. Entscheidungen müssen mit den getroffen werden die es hauptsächlich betrifft und nicht mit denen die die Zahlen schreiben.
Die Geschäftsleitung sollte sich vielleicht die ein oder andere Anschaffung künftig genauer überlegen. Die Abteilungsleiter müssen lernen Leute zu motivieren anstatt immer nur zuverlangen.
Die Stimmung wird von Jahr zu Jahr schlechter.
Von Außen ein sehr Eindrucksvoller Familienbetrieb von Innen ehr weniger. Es fehlt an Verständnis für Mitarbeiter und deren Arbeit. Alles soll nur noch billiger und schneller werden was Qualität und Motivation trübt.
Je nach Position wird man mehr "benötigt" d.h meistens "dürfen" die selben Leute Überstunden bzw Nachtschichten einlegen.
Weiterbildungen werden gern gesehen und auch unterstützt man muss aber auch zeigen dass man es will und auch packt. Intern bietet weberhaus auch stellenwechseln an. Die Vielfalt ist da.
Das Gehalt ist übertariflich gut. Es werden auch gesundheitskurse angeboten, diese finden allerdings meistens zu Schicht unpassenden Zeiten statt.
Der Kollegenzusammenhalt kann wie überall besser sein, doch im großen und ganzen ist ein respektvoller Umgang mit ein paar Ausrutscher vorhanden.
Im bei Ratlosigkeit werden die Alten gerne gefragt und miteinbezogen.
Führungsqualität ist wohl nicht nötig. Mitarbeiter werden nicht ernst genommen. Jeder ist austauschbar was man auch spüren lässt. Bei Veränderungen wird man vor vollendeten Tatsachen gestellt nach dem Motto erst machen dann denken. Bei Probleme ( siehe Punkt Kommunikation) wird man im Stich lassen. Teilweise wird man lächerlich gemacht.
Das Handwerkzeug gehört generalüberholt. Modernisierung schreitet voran allerdings auch mit einigen unüberlegten Fehlanschaffungen. Arbeitsicherheit wird nicht immer groß geschrieben.
Wie schon erwähnt dürfen immer die selben Leute Überstunden bzw Nachtschichten schieben. Mitarbeiter die sich nur durchschleifen lassen werden genauso wenn nicht sogar besser bezahlt als die fleißigen. Man lässt die "Dauerkranken" ihr Ding durch ziehen zum leid tragen der (noch) Motivierten.
Wer sich für die Baubranche interessiert ist hier richtig.
So verdient kununu Geld.