17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Je nach dem in welcher Abteilung von sehr gut bis leider sehr schlecht
Urlaub kann auch kurzfristig genommen werden, Arbeitszeiten sind in den meisten Abteilungen auch im normalen Rahmen.
Thema Gruppenzwang: Wer um 8 Uhr zur Arbeit kommt wird schräg angeschaut (ist schon besser geworden) auch wenn man bis 17 Uhr arbeitet
Karrierechancen ist aufgrund der Unternehmensgröße limitiert
Weiterbildungen werden bei Nachfrage gefördert und genehmigt
Eher geringes Gehalt - bzw Löhne werden bei Mehrarbeit kaum oder nicht angepasst
Speziell bei der Übernahme von Auszubildenden wird gespart
Hier kann ich mich meinen Vorrednern anschliessen - der Kollegenzusammenhalt ist gut solange es gegen die Geschaftsleitung geht.
Die Vorgesetzten setzen die Ziele der Geschaftsleitung um, die nicht immer sinnvoll und nachvollziehbar sind
Standort in Singen wurde neu renoviert
Da es kaum Stabsstellen gibt und viele mehrere Jobs meist unter Zeitdruck verrichten müssen, fehlt es aus zeitlichen Gründen an der Kommunikation
Führung könnte noch abgestimmter sein
1. Arbeitsatmosphäre:
kollegial. Manchmal gibt es Streitigkeiten wie fast überall, welche man versucht zu lösen
Gut.
Wenn wann flexibel frei benötigt für die Familie ist das immer irgendwie möglich
Mitarbeitergespräche gibt es jährlich- dort wird die Weiterbildung besprochen und von der Personalabteilung nachverfolgt.
angemessen
Im Großen und Ganzen super. Es gibt halt immer und überall die ewigen Nörgler, die aber keine Verbesserungsvorschläge machen
Anständig. Man sieht auch die Renner wieder bei Weihnachtsfeiern und Betriebsfesten
Führungkräfte bemühen sich und versuchen einen guten Ausgleich zu schaffen zwischen Job und Privat
Klima nach Einbau der neuen und umweltfreundlichen Klimatisierung sehr gut- überall höhenverstellbare Tische
Infoflüsse sind gegeben. Man wird auf dem Laufenden gehalten. Es gibt ein Intranet und Neuigkeiten werden am schwarzen Brett ausgehängt, WEFA Zeitung etc.. Klar, könnte immer noch besser sein und Flurfunk besteht
es arbeiten verschiedene Nationalitäten ganz gut zusammen. In der Werkstatt ist der Frauenanteil gering (leider gibt es generell wenig weibliche Werkzeugmacher). Einige Frauen sind in Führungspositionen
im Strangpresswerkzeugbau gibt es jeden Tag eine neue interessante Herausforderung
Innovativ, international und trotzdem mit den Vorteilen eines Familienunternehmens. Ich war vorher in einem Konzern tätig und kenne den Unterschied, wenn man für die Vorgesetzten nur eine „Nummer“ ist.
Manchmal bürokratisch, ab und zu auch mal hektisch.
Noch mehr auf hohe Qualität achten, aber auch auf Einhaltung von Lieferterminen.
Wie bei weltmarktführenden Unternehmen wohl üblich, oft etwas hektisch, dennoch im Großen und Ganzen gut
Über die Branche hinaus bekannt als guter Arbeitgeber. Ich kam auch auf Empfehlung eines Bekannten.
Bei privaten Belangen flexibel in der Arbeitszeit. Für Fitness gibt es Zuschüsse.
Weiterbildung wird unterstützt und gefördert - auch in den anderen Unternehmen der Wefa.
Branchenüblich. Bei Erfolg gibts auch Bonuszahlungen.
Gefällt mir gut, dass man sich in diesen Bereichen - auch außerhalb des Unternehmens - engagiert.
Gutes Klima untereinander. Deshalb auch regelmäßige Unternehmungen mit Kollegen. Gut auch z.Bsp. Sportteams der Wefa
Einige Ehemalige arbeiten auch nach dem Renteneintritt weiter. Finde ich gut. Es gibt wohl auch einen Rentnertreff .
Alles in allem echt fairer Umgang der Vorgesetzten - hatte ich schon viel, viel schlimmer. Die Chefs haben in der Regel ein offenes Ohr für die Mitarbeiter- übrigens auch bei privaten Angelegenheiten
Arbeitssicherheit wird sehr groß geschrieben, auch Ergonomie.
Prinzipiell sind alle wichtigen und relevanten Informationen verfügbar und auch zugänglich. Es gibt 2x im Jahr eine Betriebsversammlung und eine Online/Bildschirm-Zeitung des Unternehmens
Es gibt einige Frauen in wichtigen Positionen, zum Teil auch in Führungspositionen.
Sehr abwechslungsreich- weil fast jeder Auftrag individuell produziert wird. Ist schon auch herausfordernd wegen innovativer Fertigung, macht die Arbeit aber wirklich auch interessant.
Zukunftsorientiert; regelmässige Investitionen; respektvoller Umgang; diverse Anlässe für MA übers Jahr (z. T. mit Familien).
Herausforderung: Wachstum auch in der Organisation abbilden
Ich kann mittlerweile mehrere Arbeitgeber vergleichen und bei WEFA war die Atmosphäre gut (abteilungsübergreifende Unterstützung) bis sehr gut (gesprochen für meine Abteilung). Vorgesetzte und Geschäftsführung waren präsent und ansprechbar, auch regelmässig in den Werken, was leider nicht selbstverständlich ist.
Image/ Aussensicht: Positiv, moderner Maschinenpark, Investitionen, Wachstum (auch im Ausland), Marktführer, Lehrlingsausbildung.
Es gab selbstverständlich unterschiedliche Meinungen unter den Mitarbeitern, was im Vergleich auch nicht unüblich ist. Azubis/Studenten von damals sind z. T. noch innerhalb der Gruppe tätig, Manche aufgestiegen auf der Karriereleiter (gem. Infos aus aktuellen sozialen Netzwerken).
Urlaub natürlich im Team abzustimmen, lief fair ab. Stundenabbau flexibel, je nach Arbeitsanfall, Lösungen wurden aber im Team gefunden.
Nach einer privaten Weiterbildung wurde ich mit einer neuen Aufgabe/Projekt betraut, hohe Erwartungen gab es selbstverständlich. Ich habe enorm davon profitiert und wertvolle Erfahrungen machen und viel Wissen sammeln können.
Im mittelständischen Umfeld/Vergleich war es gut.
Gut! Wie immer, konnte man mit dem/der ein/en Kollegen/in besser oder weniger gut, jedoch war der Umgang untereinander stets kollegial, respektvoll und der Sache dienlich, darum geht‘s schlussendlich! In der Regel herrschte gute Laune bei uns im Team. Wenn es stressig wurde, hat sich gezeigt, dass alle Abteilungen an einem Strang zogen. Rückblickend war es beispielhaft.
Meines Erachtens gut. Erfahrung und Wissen für Spezialfälle war geschätzt und Meinung zur Lösungsfindung wurde herangezogen. Es gab auch Einstellungen von Mitarbeitern reiferen Alters.
Persönlicher Vorgesetzter immer ansprechbar, konstruktiv kritisch, sofortiges Feedback (Lob und Kritik), interessiert an Lösungsvorschlägen, erfahren und v. A. fair und professionell. Charakter mit Vorbildfunktion.
Immer wieder gab es Veränderungen, den vorhandenen Raum bestmöglich zu nutzen (Neubau, Umstellen, Umbauten,...) und Arbeitsplätze so ergonomisch wie möglich zu gestalten. Wachstum bedeutete aber auch u. U., dass es im ein oder anderen Büro enger werden konnte.
Es wurde per Aushang, MA-Zeitung, MA-Info Face to Face informiert. Ich hielt es so: Kommunikation und Information sind keine Einbahnstrasse, denn Interesse zeigen, aktiv nachfragen half auch. Was nicht vertraulich war, wurde auch erklärt und beantwortet. Nebenbei bemerkt: bei jedem meiner Arbeitgeber war „Kommunikation“ ein Punkt für Verbesserung, mal mehr und mal weniger.
Gut.
Vielfältig und immer wieder Neues zu
Lernen, auch Besuche der anderen Werke in der Gruppe wurden durchgeführt. Auch jüngeren Mitarbeitern wurden neue und spannende Aufgaben und Projekte zugetraut und übertragen (z. B. Projekte im Ausbau des Maschinenparks, Werkaufbau, etc.).