25 von 77 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt wurde stets pünktlich überwiesen und die Anbindung des Standorts war gut. Keine Kernarbeitszeit.
Die eklatante Abweichung zwischen Stellenausschreibung und tatsächlicher Arbeitsrealität. Dazu der komplette Mangel an Struktur bei der Einarbeitung (kein Einarbeitungsplan, kein 100-Tage-Feedback - Kein Probezeit Feedbackgespräch ) sowie das fehlende Standing der Abteilung bei der Geschäftsführung. Weiterhin sollte man den Plan für einen strukturierten Abteilungsaufbau und dahinterliegende Prozesse vorher zu Ende denken, statt die Kollegen hilflos ohne Struktur schwimmen zu lassen und sich zu wundern, dass nichts innerhalb der vereinbarten Arbeitszeit abgehandelt werden kann. Weiterhin kann man eine Abteilung nicht aufbauen, wenn der Rückhalt von ganz oben nicht oder nur in Form eines "Do-It-Yourself-Projekts" gegeben ist und so notwendige Entscheidungen nicht getroffen, geschweige denn umgesetzt werden können.
Ehrliches Recruiting: Schreiben Sie in Stellenanzeigen die tatsächlichen Aufgaben (Sales Support) und locken Sie Bewerber nicht mit falschen Versprechungen.
HR-Prozesse etablieren: Verbindliche Einarbeitungspläne und Feedbackgespräche (z. B. nach 100 Tagen) sollten Standard sein und auch gelebt werden und nicht nur auf dem Papier existieren.
Rückhalt geben: Stärken Sie Ihren Fachabteilungen den Rücken gegenüber dem Top-Management, statt sie nur als Zuarbeiter einzusetzen.
Aus meiner Sicht war die Arbeitsatmosphäre von Unsicherheit und Frustration geprägt. Es herrschte meiner Wahrnehmung nach wenig Vertrauen in die Mitarbeiter, sondern eher Kontrolle und Verwalten des Ist-Zustandes.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen modern, nach innen habe ich den Arbeitsalltag als sehr veraltet wahrgenommen.
Man musste selber stark darauf achten, seine (Höchst-)Arbeitszeiten einzuhalten. Das Management legte die eigenen Arbeitszeitmaßstäbe (>>40h) auf einfache Angestellte um. ( "Hard-Working-Company").
Keine Einarbeitung vorhanden. Ich habe nie einen Einarbeitungsplan erhalten. Auch ein 100-Tage-Feedbackgespräch hat bei mir nie stattgefunden. Weiterbildungsangebote oder Möglichkeiten zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung wurden mir nicht aufgezeigt.
Das Gehalt kam pünktlich. Die Bezahlung entsprach den vertraglichen Vereinbarungen, bietet aber aus meiner Sicht im Branchenvergleich wenig Anreize.
Auf operativer Ebene war der Zusammenhalt unter einzelnen Kollegen in Ordnung. Allerdings litt die Stimmung insgesamt stark unter den Rahmenbedingungen.
Ältere Kollegen sind im Betrieb integriert, Arbeitsweisen wirken aber stark veraltet und händische Prozesse werden selten hinterfragt.
Ich habe erlebt, dass die eigene Abteilung im Top-Management leider keinerlei Rückhalt oder Standing hatte. Führung bedeutete in meiner Wahrnehmung Mikromanagement statt Förderung und gegenseitigem Vertrauen.
Die Räumlichkeiten und die Grundausstattung waren in Ordnung. (Klimatisierung und höhenverstellbarer Schreibtisch) . Laptops und Peripherie jedoch völlig veraltet und Rechenleistung schlicht zu gering, da für jeden Arbeitsplatz schlicht der gleiche Laptop gestellt wird.
Die Kommunikation empfand ich als sehr zäh und wenig transparent. Informationen flossen nur spärlich.
Nichts von dem, was in meiner Jobbeschreibung stand, entsprach meinen tatsächlichen Aufgaben. Ich wurde hauptsächlich als reiner "Sales Support" und verlängerter Arm des Vertriebs eingesetzt. Eigenverantwortliche Themen, Prozessoptimierungen oder echte Strategiearbeit gab es für mich nicht.
Räumlichkeiten, Gleitzeit
Ein paar Führungskräfte, die dort arbeiten. Die Kollegen sind weitestgehend nett. Einige lästern stark, sobald eine Person den Raum verlässt - vielleicht sollte sich der Arbeitgeber überlegen, wie man mit solchen Mitarbeitenden umgeht.
Führungskräfteschulungen.
Menschen mit Teamgedanken einstellen.
Nicht mehr so gut wie früher. Ich habe das Gefühl, dass einige Menschen mittlerweile anders auf die Firma WEGMANN als Arbeitgeber blicken.
Im ersten Moment scheint es ein sehr guter Arbeitgeber zu sein. Meines Erachtens nach ist es maximal ein Arbeitgeber, welcher in Ordnung ist.
Gleitzeit- und Homeofficemöglichkeiten
Ich kann nur für zwei Abteilungen sprechen, in welchen ich auch tätig war.
In einer Abteilung war es in Ordnung bis gut. In der Zweiten war es äußerst schlecht und mit viel Lästerei.
Ich gebe zumindest 2 Sterne, da meine erste Führungskraft sehr gut war. Es gab gemeinsame Meetings und alles war auf Augenhöhe.
Zwei andere Führungskräfte, welche ich näher kennenlernen durfte, ließen stark zu wünschen übrig.
Schönes Bürogebäude. Angenehme Arbeitsplätze. Alles schön hell und modern.
Mit den Aufgaben war ich soweit zufrieden.
top mitarbeiter wertschätzung. top Teamarbeit, Arbeits atmösphäere top.
beste Kantine und mahlzeiten. work life balnce ist gut.
führungkrafte besser gehältere Zahlen.
bessere gehälter zahlen. mehr Mitarbeite kerriere möglichkeiten bitten.
Kollegenzusammenhalt
betriebliches Vorschlagswesen
Interessante Aufgaben
Vorgesetztenverhalten
Intransparente Kommunikation
Prozesse standardisieren
Klare Kommunikationsstrukturen mit Ansprechpartnern festlegen
Kommunikation transparent gestalten.
Führungskräfte einstellen die das wirklich können und wollen.
Aufgrund der geringen standardisierten Prozesse kann es chaotisch zugehen. Aufgrund des Kollegenzusammenhalts kann man diese Chaos aber ertragen.
Leider wurden in der Vergangenheit viele Mitarbeiter verbraten, was das Image leider belastet. Viele langjährige Mitarbeiter sind gegangen weil der Frust zu hoch war. Sehr hohe Fluktuation.
Es wird auf Ausgleich von Mehrarbeit geachtet wenn man stempelt. Bei Vertrauensarbeitszeit wird nicht drauf geachtet und es findet kein Ausgleich statt.
Für die Lieblinge der Vorgesetzten möglich aber kaum externe Weiterbildung. Kaum Chancen sich weiterzubilden
Bonus ist an die Anzahl Fehltage gebunden. In meinem Bereich Festgehalt.
Es wird zwar zwischen Papiermüll und „zu Verbrennung geeigneter Müll sortiert. Allerdings wird danach doch noch alles gemeinsam verheizt.
Keine Elektroparkplätze (Stand Juli24)
Fahrradleasing wird seit April 22 Angebote.
Die ÖPNV-Anbindung sind nicht gut, was es erschwert macht mit dem Bus zur Arbeit zu kommen. Daher sind die wenigen Autostellplätze meistens früh belegt.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr abteilungsabhängig.
Man unterstützt sich aber nur bis zur Abteilungsgrenze, darüber hinaus kaum ein Zusammenhalt.
Fair und auf Augenhöhe.
Die „Führungskraft“ ih meinem Fall ist ein Fähnchen im Wind und hat kein Rückgrat. Man wird mit Verbesserungsvorschlägen nicht ernst genommen, bekommt kein Feedback und es verläuft im Sand.
Zwei Bildschirme sind Standard. Helle Arbeitsräume.
Leider kaum höhenverstellbaren Schreibtische, kabellose Mäuse oder Headsets.
Unklar wer für was zuständig ist. Oft fühlt sich niemand zuständig.
Wenn man überhaupt Infos bekommt dann nur über den Flurfunk. Nach dem Firmenmotto „mit offenem Visier“ handelt niemand.
90% der leitenden Positionen sind von Männern besetzt. In wie weit weiblicher Führungsnachwuchs geplant ist, kann ich nicht beurteilen.
Die erste Zeit war es spannend und interessant, aber nach 1-2 Jahren merkt man, dass man sich nicht weiterentwickeln kann. Aus diesem Grund ist die Fluktuation seit einigen Jahren sehr hoch.
Wie sagt man so schön? Eine Firma zeigt erst dann ihr wahres Gesicht, wenn der Mitarbeiter die Firma verlässt. Ich habe es sehr deutlich beim Abschied aber auch währenddessen erlebt. Die Kollegen sind super, da gibt's nix, aber die "Führungskräfte", mit Ausnahme von max. 3, haben keine Ahnung vom Umgang mit Menschen, insbesondere deren "Führung" und kommunizieren nicht mit ihren Mitarbeitern, schon gar nicht "mit offenem Visier". Auch ihr Verhalten ist häufig von oben herab, ebenfalls wird über die Mitarbeiter ständig hinterrücks gelästert. Die internen Entwicklungschancen und Gehaltserhöhungen werden nach Nase vergeben und sind somit so gut wie nicht präsent.
Mehr und vor allem offene Kommunikation. Keine Lästereien hinterrücks.
Ist okay.
Mehr Schein als Sein.
Wird nur nach Nase vergeben. U. a. ein Grund für die hohe Fluktuation.
Nur geringe Gehaltserhöhungen möglich.
Einwandfrei!
Nicht vorhanden, viele können nicht einmal "führen" oder mit ihren Mitarbeitern reden. Infos erhält man über den Flurfunk.
Alte Hardware, altes Equipment.
Nicht vorhanden. Lästereien hinterrücks, Infos über Flurfunk.
Abwechslungsreiche Projekte/Arbeit wenn man in der richtigen Abteilung ist.
Umgang mit den Mitarbeitern. Mitarbeiter wechseln Arbeitsplätze und müssen überall mal aushelfen. Hat vor und Nachteile. Jedoch eher negativ wenn man sich auf eine Arbeit einstellen will.
Hierarchien der Vorgesetzten herab setzen.
Unter den Kollegen gut.
Keine Fortbildungsmaßnahmen für Handwerker.
In der Ausbildung keine Gleitzeit. Danach im Werkzeugbau schon. Produktion nicht.
Potenzial ja. Motivation nein. Liegt aber auch daran dass sie viel zu viel andere wichtige Dinge für die Firma zu erledigen haben/müssen.
Man lernt eigentlich Zerspaner da man nur an Fräsen, Drehbank und Schleife sitzt.
Mündlich versprochene Dinge werden geändert oder gar nicht erst in die Tat umgesetzt.
- Die Parkplatzfläche für Mitarbeiter
- Die "neue" Regelung zum Homeoffice (2 Tage zuhause, 3 Tage Büro), was dem derzeitigen Standard entspricht
- Kantine mit recht gutem Essen
- Die Teamevents, wie z.B. ein Sommerfest oder einige Kolleg:innen waren zusammen beim Firmenlauf.
Siehe oben benannte Punkte unter meinen Sternen.
- Weiter Fortschritte in der Digitalisierung notwendig (digitale Unterschrift, Planungssysteme, strukturelle Ordnung in der internen Dokumentenlandschaft)
- Transparente und ehrliche Kommunikation, weniger von den "politischen Spielchen", die leider immer noch massiv verbreitet sind
- Mehr "Menschlichkeit". Auch wenn es mit gewissen Mitarbeitern nicht immer leicht ist, wäre es schön, mit den Kolleg:innen menschlicher umzugehen, statt grundsätzlich erstmal nein zu sagen (außer es sind die Lieblinge). Das würde einiges an Motivation bei den Kolleg:innen fördern.
Lob von Vorgesetzten gab es selten, was aber wie weiter unten auch geschrieben, je nach Abteilung unterschiedlich sein kann. Kommt immer auf die jeweilige Person dort an. Die Firma ist jedoch nicht wirklich darum bemüht, dass intern ein von Fairness und Vertrauen geprägtes Betriebsklima herrscht. Auch wenn das in der Vision/Mission so dargelegt wird. Das ist leider viel Gerede, aber nicht wirklich etwas dahinter.
Diese Atmosphäre trägt leider auch dazu bei, dass viele Kolleg:innen nicht sonderlich motiviert an ihre Arbeit gehen und Dinge lange liegen bleiben, nicht erledigt werden oder sich in Mikroorganisation verzettelt wird.
Es gibt ein internes Verbesserungs- und Managementsystem, WAPS, was leider nicht mehr ganz so aktiv gelebt wird wie früher. Das hatte eigentlich einen sehr guten Impact auf die Motivation, da hier jeder MA am Wachstum und an der Verbesserung des Arbeitsumfeldes beteiligt sein konnte.
Die Fluktuation ist demnach je nach Abteilung höher.
Image war ursprünglich mal sehr gut, meine ich. Wenn man dort mal gearbeitet hat, fragt man sich zwar, wie das möglich ist, aber inzwischen bröckelt hier die Fassade etwas.
Arzttermine sind eigentlich immer möglich, wenn nötig. Gleitzeitregelung und Vertrauensarbeitszeit im Büro, diese wird in beide Richtungen genutzt (Weniger arbeiten und andere arbeiten mehr). Manche müssen stempeln und bekommen dann Überstunden ausgeglichen. Auf Familie wird Rücksicht genommen, Urlaub kann auch größtenteils spontan genommen werden. Homeoffice wird mit 2 Tagen die Woche angeboten, was recht flexibel genommen werden kann.
Grundsätzlich ist Karriere möglich, wenn man sich besonders gut mit den Vorgesetzten versteht und/oder deren Anweisungen ohne Widerspruch befolgt. Je nach Abteilung ist das sicherlich unterschiedlich, aber eine Entwicklungsmöglichkeit von Wegmann aus ist eher nicht angeboten.
Gehalt kam immer überpünktlich und wurde ordentlich bezahlt. Hier ist es vor allem ausschlaggebend, wie gut man verhandelt hat. Alles in allem aber ok. BAV ist vorhanden, kann abgeschlossen werden. Bonusvereinbarungen gibt es, fallen je nach Verhandlung unterschiedlich hoch aus. Zudem kann es auch passieren, dass Boni nicht gezahlt werden, weil das Unternehmen "keinen guten Umsatz" gemacht hat. Das immer berücksichtigen bei der Verhandlung und, falls möglich, darauf verzichten mit höherem Grundgehalt.
Schwierig zu bewerten, da nach außen hin auch sehr mit einem Umweltbewusstsein geworben wird, man das intern aber nicht so stark mitbekommt oder bewerten kann. Generell wird aber z.B. in der Produktion versucht, alles mögliche zu recyclen. Das geht nicht immer, aber es wird sich bemüht. Gibt sicherlich noch mehr Aspekte, die man berücksichtigen könnte, wie z.B. eine Umstellung der Beleuchtung o.ä. Eine Solaranlage soll demnächst auf das große neue Lager gebaut werden, ein guter Schritt!
Die Kolleg:innen sind wirklich klasse! Bei manchen muss man etwas aufpassen, was man erzählt, aber das ist ja überall so.
Viele Kolleg:innen sind äußerst bemüht, einen guten Job zu machen und man unterstützt sich gerne gegenseitig. Das habe ich sehr geschätzt und schätze diese Kolleg:innen auch sehr. Viele von ihnen sind leider auch schon gegangen.
Generell werden auch ältere Kollegen eingestellt und grundsätzlich nicht benachteiligt. Es gibt allerdings nicht so viele "langjährige" Kollegen aufgrund der Fluktuation. Diese werden nur gefördert, wenn sie sich nicht gegen die Entscheidungen der Geschäftsführungsebene stellen, sonst sind sie schnell weg. Wer aber den Geschäftsführern "dient" und hier auch so agiert, wie sie sich das vorstellen, kann sicherlich weit kommen und hochgelobt werden.
Das ist vermutlich der größte Mangel, der mir in meiner Zeit bei Wegmann aufgefallen ist. Die Geschäftsführung ist zwar sehr strategisch unterwegs, aber eben auch sehr wählerisch. Heißt, wenn ihnen heute das Projekt XY oder die Person XY gut gefällt, wird es hochgelobt und besonders präferiert. Diese Person erhält Vorzüge, wird in "Geheimnisse" mit einbezogen usw. Wenn der Geschäftsleitung dann aber plötzlich einfällt, so toll ist das ja doch nicht, wird die Person/das Projekt von heute auf morgen auch gerne mal fallen gelassen und genau das Gegenteil wie zuvor ist der Fall. Dieses Verhalten spiegelt sich in fast allen Führungskräften der 2. Stufe wieder. Vorne rum wird das natürlich nie gezeigt. Es fehlt ENORM an Kommunikation und Transparenz. Logische Handlungen gibt es selten, da oft geheimnisvolle Strategien dahinterstecken. Eine Vorbildfunktion ist überwiegend nicht vorhanden. Sehr sehr häufig fehlt die Nachvollziehbarkeit von Entscheidungen, Handlungen oder Umsetzungen. Aus meiner Sicht müsste das gesamte Management menschlicher, bodenständiger und transparenter werden. Leider dient die Geschäftsleitung als "Vorbild", hier müsste man wohl zuerst ansetzen.
In manchen Bereichen gibt es Einzelbüros, die sicher angenehmer sind, weil man die Türe schließen kann. Woanders gibt es Großraumbüros, bei denen aus Kostengründen auf professionellen Lärmschutz auch mal verzichtet werden kann oder dieser sehr minimalistisch ausfällt. In der Produktion ist es enorm laut, Gehörschutz und weitere Ausstattung wird aber gestellt. In den Büros hat man fast überall 2 Bildschirme, Laptop und recht ergonomische Stühle. Die Tische sind leider nicht höhenverstellbar, das bekommt man nur mit ärztlichem Attest, soweit ich weiß. Ansonsten mangelt es an Ausstattung eigentlich nicht.
Die Laptops sind eigentlich immer Up-to-date, ansonsten hilft die sehr kompetente IT-Abteilung gerne weiter. Überwiegend wird mit Windows und Android gearbeitet.
Küche, Kantine, Büromaterialien, alles vorhanden. Ebenfalls saubere und ausreichende Toiletten.
Klimaanlage, Heizung, Jalousien vorhanden, das funktioniert auch wunderbar. In der Produktion ist es allerdings oft sehr warm ohne Möglichkeit einer Abkühlung. Es gibt große Firmenparkplätze und auf jeden Fall genügend Platz zum Parken. Mit den Öffis eher schwieriger zu erreichen.
Wie auch unten geschrieben, fehlt es enorm an offener und transparenter Kommunikation. Insbesondere ehrlicher Kommunikation. Der Buschfunk ist häufig schneller und informativer, als jegliche Informationen, die von der Geschäftsleitung oder Vorgesetzten geteilt werden. Aktive Kommunikation wurde kaum betrieben, außer eben mit den "bevorzugten" Personen. Man hat selten Feedback erhalten, mit dem man etwas anfangen konnte.
Dennoch eine "positive" Anmerkung: Auf Fragen hat man immer eine Antwort erhalten und/oder Hilfestellung bei Aufgaben. Oftmals gab es hier jedoch einigen Interpretationsspielraum und man war nicht unbedingt schlauer als vorher.
Gleichberechtigung in Sachen Frauen ist definitiv gegeben! Die Führungsebene unter der Geschäftsführung besteht auch mit aus Frauen. Quereinsteiger:innen werden ebenfalls eingestellt (manchmal bekommt man aber eben auch nur diese...). Die 3 Sterne resultieren daraus, dass eine Gleichberechtigung intern nicht immer gegeben ist. Das ist je nach Abteilung enorm unterschiedlich. Manche Vorgesetzte leben die Gleichberechtigung fair aus. Manche Vorgesetzte haben ihre Lieblinge und der eine erhält andere Konditionen oder Vorzüge, als vielleicht gleichwertige andere Kolleg:innen. Generell gilt, wer zu laut wird und sich gegen Entscheidungen stellt, sich zu kritisch äußert oder zu viel verändern möchte, wird entweder so lange kritisiert, bis er/sie von selbst geht, oder mit unschönen Methoden abgespeist.
Es gibt sicherlich spannende Aufgaben in dem Unternehmen. Je nach Einsatzgebiet. Meine Zeit war dort nur teilweise aufregend und spannend.
Man hat leider auch wenig Freiheiten, interessante Dinge wirklich umzusetzen. Vieles bleibt einfach, wie es ist, weil: Haben wir schon immer so gemacht.
Daher kann ich hier nur 2 Sterne geben.
Büros
Aufgaben
Kantine
In den Kategorien beschrieben.
Vielleicht an anderen Unternehmen orientieren, die einen moderneren Ansatz wählen.
Großraumbüros, die mich eigentlich nicht stören. Bei Situationen, die Anstrengung erfordern, sind die Gespräche im Büro manchmal etwas störend. Stimmung zwischen den Kollegen meist gut, Vorgesetzte sind sehr auf Abstand getrimmt.
Sehr unbekanntes Unternehmen (selbst in Würzburg/Veitshöchheim) nicht vielen bekannt. Intern ist der Ruf zwiegespalten.
Wie schon beschrieben, sehr altmodische Unternehmensstruktur. Homeoffice ist nicht wirklich gewünscht, nur geduldet (max. 70 Tage pro Jahr). Manche stechen, manche nicht. 40h/Woche ist standard.
Dem Hörensagen nach ist es schwer eine Gehaltserhöhung zu bekommen, wenn man keine leitende Position einnimmt. Weiterbildungen vorhanden.
Schlechter als IG-Metall, aber noch im Rahmen.
Keine ÖPNV-Anbindung. Umweltaktionen (Bäume pflanzen) gibt es. Produktionsmüll wird mehr oder weniger gut getrennt (Je nach Mitarbeiter).
Die Kollegen helfen sich meistens gegenseitig. Bei abteilungsübergreifenden Anliegen (vor allem bei Teamleitern) wartet man vergeblich auf eine schnelle Rückmeldung. Sie-Kultur bei Vorgesetzten, die von sich selbst sehr überzeugt sind. Andere Unternehmen machen das deutlich besser, denn dort sind die Hierarchien nicht so deutlich spürbar. Kernarbeitszeit von 9-15 Uhr.
Ältere Kollegen werden nicht vernachlässigt oder Ähnliches. Generell eher jüngere Mitarbeiter.
Wie gesagt, sehr auf Abstand, Siezen ist Pflicht. Im Gegensatz dazu Teamleiter sehr hilfsbereit und zuvorkommend. Darüber wird wenig Acht auf Zusammenhalt gegeben.
Manche Auszubildende bekommen keinen Laptop, manche schon. Auch hier wieder sehr undurchsichtig. Teilweise sehr alte Laptops, aber Software auf dem aktuellen Stand. Höhenverstellbare Tische im Büro sind eigentlich ein muss, gibt es leider nicht. Zwei Bildschirme Standard. Handtelefon wird hier noch benutzt, Teams aber auch vorhanden. Kaffee und Wasser sind kostenlos. In den Meetingräumen gibt es auch Cola und Snacks, die man sich nehmen kann. Obst wäre wünschenswert.
Kantine ist sehr günstig und gut!
Von oben nahezu keine Kommunikation. Lediglich über den Newsletter. Viele Prozesse (z.B. Zeiterfassung nur bei einem Teil) sind sehr undurchsichtig, was bei vielen schlechte Laune verursacht.
Führungsriege 90% Männer, darunter auch Frauen in leitenden Positionen. Ansonsten nichts auffälliges.
Da kann ich nur von meinen Erfahrungen sprechen. Vielfältige Aufgaben, die meist auch Spaß gemacht haben.
Man startet jetzt zumindest den Versuch, neue MA von Anfang an besser einzubinden und Prozesse zu verbessern, in meinen Augen zu spät. Viele gute qualifizierte Mitarbeiter sind schon gegangen.
Vertrauensarbeitszeit
Kollegenzusammenhalt
Kommunikation von oben nach unten ist nicht vorhanden, oft noch altes Weltbild mit Großraumbüros.
Mitarbeiter muss mehrere Tätigkeitsfelder abdecken, obwohl keine Kapazität mehr vorhanden.
Führungskräfte werden gefeiert und befördert während der Mitarbeiter leer ausgeht. Es ist immer eine Teamleistung.
Kommunikation auf allen Ebenen besser ausbauen.
Mitarbeiter hören und ernst nehmen.
Bessere Arbeitsbedingungen schaffen.
Von Druck gekennzeichnet. Es müssen Leistungsanforderungen (Zielvereinbarungen) geleistet werden, die z.T. nicht messbar und daher nicht nachvollziehbar sind. Kein Vertrauen in die Professionalität der Mitarbeiter.
Image ist noch okay, aber wenn man einmal hinter die Kulissen schaut, sieht man, dass es mehr Schein als Sein ist. Kaum bekannt im Landkreis, sogar in Veitshöchheim selbst unbekannt.
In den Büros herrscht ein Mix aus Vertrauensarbeitszeit und Zeiterfassung. Sehr undurchsichtig.
Produktionsmitarbeiter haben Zeiterfassung.
Gleitzeit, Homeoffice obliegt der Entscheidung der jeweiligen Abteilungsleiter. Das variiert sehr stark und hat im Unternehmen keine klare Linie.
Theoretisch geht es, praktisch weder Budget noch Zeit für Weiterbildung. Karriere macht eher, wer mit Fachworten um sich schmeißt.
Seit Jahren keine Gehaltserhöhung. Da die langjährigen Mitarbeiter keine Gehalterhöhung bekommen, haben viele neu eingestellte Kollegen mit wenig Erfahrung oft höhere Gehälter.
Der einzige Weg zu mehr Gehalt ist die Kündigung und der Wechsel zu einem anderen Unternehmen. Viele Mitarbeiter sind schon gegangen, andere stehen vor der Entscheidung zu kündigen bzw. haben innerlich schon gekündigt.
Beleuchtung im Unternehmen komplett LED.
Patenschaft von Blumen- und Bienenwiesen.
Der Kollegenzusammenhalt untereinander ist super! Ich habe wunderbare Menschen hier kennen gelernt. Viele neue Mitarbeiter die noch ihren Platz im Unternehmen suchen und Hilfe der Kollegen erhalten.
Man merkt, dass die Belastbarkeit im Alter nachlässt. Leider sind die Büros nur auf "Effizienz" (Großraumbüro) ausgelegt. Ältere bekommen da Probleme.
Ist sehr unterschiedlich. Die mittlere Führungsebene wirkt allerdings sehr "geknechtet" von oben - Widerworte werden nicht geduldet. Ganze System stark auf Effizienz getrimmt.
Homeoffice wird eigentlich nicht gewünscht, nur geduldet. Wer sich nicht zeigt oder an vielen Meetings teilnimmt, arbeitet auch nicht.
Büros sind gut ausgestattet. Es gibt Klimaanlagen, helle Großraumbüros zwei Bildschirme am Arbeitsplatz und relativ aktuelle EDV, wenn vorhanden.
Kaum bis gar keine Kommunikation zwischen Vorgesetzen und Mitarbeiter. Unter Kollegen ist die Kommunikation gut, auch wenn manche kein Interesse daran haben an gemeinsamen Lösungen zu arbeiten.
Waren schon vorhanden aber die Lust am Arbeiten nehmen die komplizierten Prozesse, die unnötige Systembefriedigung und Aufgaben, die weit außerhalb der eigenen Zuständigkeit liegen.
Geringe Hierarchien, viel Gestaltungsspielraum, Mut & Drang zu weiterem Wachstum
Wenig etablierte Standard-Prozesse, Ressourcen-Planung
Flexiblere Weiterbildungs-Möglichkeiten anbieten
Noch recht unbekannt in der Region
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