37 von 124 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Corona-Bonus
Gibt eigentlich nichts
Arbeiten muss jeder;)
Super, vorallem innerhalb der Abteilungen. Toller Zusammenhalt!
Familiär!
Es wird sehr viel geboten. Da kann man überhaupt nicht meckern.
Sehe einzelne Punkte
Nichts ist "schlecht", Möglichkeiten zu Verbesserung gibt es immer. Sehe einzelne Punkze
Sehe einzelne Punkte
-Bis Corona 'anfing', ganz klar 5 Sterne!
Kontra:
- Momentan gibt es, aus verschiedenen Gründen, zu viel Unruhe.
Es besteht auch das Gefühl, dass das Vertrauen in die Mitarbeiter manchmal nicht zu 100% da ist. Lass uns mal sagen: Corona führt zu Stress, ich denke in fast jeder Firma.
Pro:
- Ich sehe (glücklicherweise) keinen Grund, warum dies nach der Pandemie nicht wieder wie vorher wird.
-Im Vergleich zu anderen Unternehmen, in denen ich gearbeitet habe, ist es immer noch weit über dem Durchschnitt!
-Ausgezeichneter Ruf, sowohl National als International.
-Nirgendwo habe ich jemals so viele Angestellte in Firmenkleidung gesehen. Und das freiwillig wohlgemerkt :-)
Pro:
- Überstunden werden bis 10+ gespeichert, und können frei verwendet werden; z.B. für einen Freitagnachmittag frei oder um mal eine Stunde früher zu gehen.
- Überstunden sind nicht erforderlich, um die Arbeit zu erledigen.
- Viele Benefits: Kurse, Fitness + Sauna Abo, Massage In-House, Kantine, Mini-Golfplatz, Sommerfest & Weihnachtsfeier, Firmenfahrrad uvm.
-Ausreichend Urlaubstage, die immer, auch wenn kurzfristig angefragt, schnell genehmigt werden.
Kontra
-Arbeiten an Wochenendtagen (obwohl nur 1-2 Mal pro Jahr) wird nicht durch einen Urlaubstag ausgeglichen.
- Persönlich arbeite ich lieber im Büro (deswegen 5 anstatt 4 Sterne), aber es gibt die Möglichkeit für Home-Office. Das Gefühl ist aber, dass es nicht wirklich bevorzugt wird
Jeder hat die Möglichkeit einer Beförderung oder Weiterbildung.
Jeder Verkäufer(in) nimmt an einer Lehrgang Klebpraktiker teil.
Pro:
-Auch während Lockdown: keine Kurzarbeit,
-Gehalt immer pünktlich,
-Urlaubsgeld
-Weihnachtsgeld
Kontra:
- für mein Gefühl (etwas) unterdurchschnittlich. Dies macht uns 'anfällig' für Recruiter.
-kein Altersvorsorge
Pro:
-Ökoprofit Partner/Teilnehmer: Viele Maßnahmen diesbezüglich.
- Sportevents werden organisiert. Sponsern lokale Sportvereine. Kostenlose Teilnahme für Mitarbeiter am öMünster-Marathon und -Triathlon
- Jedes Jahr zum Weihnachten werden Spenden geleistet, die von den Mitarbeitern ausgewählt/angetragen werden.
Kontra:
Ich kann keine 5 Sterne vergeben, wir sind halt ein Chemieunternehmen, zu dem auch (kleine Mengen) an chemische Abfälle, und der Verkauf von Gefahrgüter gehören.
Mit Abstand das Beste in meiner gesamten Karriere zumindest in unserer Abteilung: Kollegen werden Freunde!!
Es gibt viele Kollegen, die seit über 20 Jahren im Unternehmen sind, das sagt alles.
-Flache Hierarchien,
-Informeller Umgang, 'duzen' bis zu Geschäftsführung.
-"Tür ist immer offen"
-Gute Zusammenarbeit bei Herausforderungen.
- Technisch auf dem neuesten Stand
- Büros sind mit Akustik-Platten und -Decken ausgerüstet
- Alle Gebäude wurden entweder kürzlich gebaut oder renoviert
- Bzgl. Corona: Kürzlich wurden antibakterielle Luftfilter platziert
Pro
- Alle drei Monate erhält jeder eine E-Mail mit aktuellen Umsatzinformationen.
- Neuigkeiten und Entwicklungen für allen per E-Mail und/oder Teams
Kontra
-Manchmal sogar zu viel Info
Hier hat jeder die gleichen Möglichkeiten. Es spielt keine Rolle, ob man männlich, weiblich, divers; schwarz, weiß, braun oder Orange ist.
Viele Nationalitäten, von 18 bis 67 Jahre, männlich/weiblich 50-50 glaub ich.
Pro:
-Arbeit (Kundenbesuche, Geschäftsreise) nahezu komplett frei zu gestalten.
Kontra:
-Zu vieles Reporting hilft den Kernaktivitäten nicht
Das wichtigste für sie ist, dass alle ihre Ideen toll finden und alle ihre besten Freunde sind. Wer auf Tagungen kritische Anmerkungen hat, sitzt hinterher schon mal beim Vier-Augen-Gespräch, weil er "die Stimmung kaputtmacht". Das wird leider immer schlimmer. Beim letzten Mal hat sich keiner mehr getraut, etwas zu sagen.
Entscheidungen werden ausschließlich von oben getroffen. Wer Entscheidungen hinterfragt oder kritisch sieht, "verdirbt die Stimmung".
Ok
Jeder kämpft für sich. Ist aber wohl normal im AD.
Die Vetriebsleitung setzt um, was von oben entschieden wird. So lange man das gut findet, ist man fein raus. Rückendeckung gibt es nicht...wie auch?
Infos kommen regelmäßig, allerdings über vollendete Tatsachen.
Man zeigt gerne was man so alles macht. Das ist aber alles nur für sich oder bestenfalls für die Kollegen in der Zentrale.
Das sehr hohe Sozialverhalten
Richtig schlecht finde ich nichts aber ein höheres Grundgehalt wäre gerecht
Es passt soweit alles
Der Fokus liegt im Export.
Einfach mehr Wertschätzung, in allen Bereichen.
5 Vertriebsleiter in 5 Jahren.
Diese Position ist nichts anderes als der verlängerte Arm der Geschäftsleitung.
Auf jeden Fall möglich, aber bloß nicht anecken.
Fragwürdige Gehaltsmodelle.
Fixum wird willkürlich angepasst ohne jegliches Mitspracherecht.
Kaum Sicherheit durch hohen Provisionsanteil.
In der Krise muss bereits ausgezahlte Provision am Jahresende zurück gezahlt werden.
Jeder kämpft für sich im Vertrieb.
Mal so, mal so.
Mitarbeiter die sich fügen, werden in Ruhe gelassen.
Setzt eigene Linie durch, Empathie und Verständnis fehlt in vielen Situationen völlig.
Auch nach fast 4 Jahren immer gut in Erinnerung das muss schon was heißen.
Für mich persönlich, dass es leider zu weit weg ist von mein Wohnort ist sonst wäre ich nie weggegangen :-)
Was ich in meiner beruflichen Laufbahn gelernt habe ist, dass jeder Mensch anders ist und anders tickt und arbeitet. Und das muss man akzeptieren und man muss offen mit den Kollegen umgehen. Ich habe mich immer sehr wohl gefühlt in meiner Abteilung aber auch mit den anderen Abteilungen kam ich super klar. Man darf nicht vergessen es gibt immer Höhen und Tiefen.
Eigentlich gab es da nie Probleme. Urlaub konnte man gut planen. Sportangebote gab es auch. Da ich jetzt selber ein Kind habe und weiß wie schwierig es ist alles unter einem Hut zu bringen, hoffe ich das es bei Weicon den Müttern eine Chance gegeben wird alles zu ermöglichen die berufliche Laufbahn (auch in Teilzeit) als auch Verständnis dafür wenn man Familie hat.
Ich kann nicht für alle Abteilungen sprechen, aber dort wo ich war kam ich mit jedem klar und wurde unterstützt bei jeder Frage und Anliegen.
Schade das ich das neue Gebäude nicht mehr miterleben konnte. Aber trotz allem super.
Kommunikation war immer da, Mitarbeitergespräche auch. Das mal vielleicht was untergeht ist normal, es ist menschlich. Man hat ja auch viel um die Ohren.
Wer sagt das Männer alles gut können :-) Ich glaube an emanzipierte Frauen/Mütter, also muss/sollte es ernst genommen werden. So als Tipp!!
Ich hatte viel Spaß und durfte viel erleben :-)
Man bemüht sich
Man sollte mehr zuhören
Mehr zuhören
Solange man unter dem Radar arbeitet ist es einer der besten Jobs überhaupt.
Das was Weicon an Leistung beschreibt, trifft überein. Hier gibt es meiner Meinung nach nichts zu meckern.
Fragt mal die AD, die kommen vor Lachen nicht in den Schlaf. Bei anderen Firmen hätte man die teilweise schon längst aus dem Wagen gezogen....ach die AD's.....
Hebt Leute nicht in Positionen die sie nicht auskleiden können. Und wenn doch, unterstützt sie und steht hinter der Entscheidung. Ansonsten verbrennt ihr viel Energie und Potential.
Es gibt immer was, aber Weicon ist immer bereit sich zu verbessern. Nur hört auf Bewertungen zu beeinflussen oder zu verfassen, das hört man raus und das habt ihr nicht nötig. Ihr habt hierzu aufgerufen und die Geister die ich rief holen euch ein.
Ich war und bin immer noch stolz bei Weicon gewesen zu sein und sage das auch gerne. Die Leute die hier meckern sind teilweise einfach verwöhnt und tragen ihre privaten Probleme ins Haus und nur das könnte man euch vorwerfen: Sortiert die faulen und linken Äpfel aus.
Wir hatten sehr sehr viel Spaß in der Abteilung. Haben viel zusammen unternommen, viel gelacht. Ja, in anderen Abteilungen war das vielleicht anders. Aber da waren die Leute auch......anders! Ich bin wirklich gerne zur Arbeit gegangen, hab das alles sehr geschätzt, auch den Umgang untereinander. Ich denke es ist so wie ein Kollege mal sagte der jetzt in der GF ist: Was ich ausstrahle zieh ich an!
Das ist gut und auch zu Recht.
Nerviger Modebegriff! Es gab keinen Druck und vieles hängt auch von der eigenen Organisation ab. Kann man sich selbst organisieren?! Bei Auslandsreisen hätte ich mir den einen oder anderen Ausgleich gewünscht. Ich weiß das hören jetzt nicht viele gern aber, allein die Chance so frei Reisen zu Kunden durchführen zu dürfen war das alles Wert. Jetzt im neuen "Job" habe ich weniger Freizeit.
Den Punkt hier müsste man eigentlich trennen. Weiterbildung hat 5 Sterne! Natürlich muss jede Weiterbildung auch von Interesse für die Firma sein. Ich denke Töpferkurse bekommt man nicht bezahlt...aber sicher bin ich mir da nicht;)
Karriere. Die Missgunst und der Neid der Kollegen überwiegt hier wenn man es mal "höher" schafft. Positiv, dass hier Leute aus dem eigenen Haus in Führungspositionen "gesteckt" werden. Negativ, dass die Leute es doch schwer vor haben vor den Kollegen. Hier müsste die GF deutlich mehr hinter den Leuten stehen und sich auch in die Lage versetzten. Es ist dann immer einfach den MA wieder abzusetzen wenn es mal wieder nicht "passt" und der Druck intern auf die GF zu hoch ist. Dann doch lieber einen von Außen anwerben, da überlegt man sich drei mal ob man den wieder absetzt. Weil das kostet viel Geld den abzusägen! Aber auch hier gibt es immer zwei Seiten!
Viel zu wenig ;) Das Thema überhaupt. Hier überschätzen sich auch viele maßlos. Aber wenn man in eine gewisse Gehaltsregion steigt, steht man unter Beobachtung und das ist normal. Ansonsten ist es sehr fair. Ein Thema kann die Preisentwicklung in Münster sein, entweder man zieht aufs Land oder man schläft im Büro. Duschen sind ja da und Frühstück gibt es auch.
Ich glaube über dem Standard hinaus. Die GF hat ein sehr soziales Bewusstsein und ich glaub vieles wird nicht mal an die große Glocke gehängt..... Wie sich das gehört für einen richtigen Unternehmer.
Fand ich überragend! Vielleicht auch eine Ausnahme. Manche Leute waren echt schräg aber auch da muss man sagen, die GF hat immer sehr darauf geachtet wen man reinholt. Oft zum Probearbeiten eingeladen und auch den Mitarbeitern die Chance gegeben sich hierzu zu äußern.
Die wurden trotz ihrer manchmal kuriosen Eigenheiten geschätzt. Ich hätte so manchen viel früher die Leviten gelesen. Aber so ist das wohl wenn Generationen aufeinander treffen.
Schwierig zu beantworten. Vielleicht ein bisschen zuviel House of Cards geguckt.....
Und auch ein bißchen Cherrypicker......
Schlimm, manchmal war es dunkel als ich Zuhause ankam....;)
Nein im Ernst, wer sich hier beschwert den kann man nicht voll nehmen.
Fand ich ich persönlich sehr gut. Es gab regelmäßige interne Infos, manchmal schon zu viele. Auch da hatte sich schon so mancher beschwert, dass es zu viel war.... ja dann lies sie halt nicht. Manchmal muss man auch nicht immer alles wissen. Und bei kritischen Personalfragen sollte man beide Seiten sehen. Außerdem konnte man die GF jederzeit ansprechen. Das gibt es nicht oft.
Wird meiner Meinung nach gelebt. Wir waren ein sehr gemischtes Team bei denen alle die gleichen Chancen haben und nichts anderes haben wir erfahren.
Absolut. Von allem was dabei und man war sehr nah dran am geschehen und konnte viel lernen.
Ich gehe jeden Tag gerne zur Arbeit, da die Firma gut organisiert ist und auch der Wille zu Veränderungen und Anpassungen da ist. Es macht Spaß zu arbeiten, vor allem unter den gegebenen Voraussetzungen.
Die schlechten Punkte wurden in den letzten 2-3 Jahren alle entweder abgestellt oder bereits angegangen. Daher zur Zeit nichts.
Bitte lasst euch von so manchen Miesepetern und Dauer-Pessimisten nicht von geplanten Dingen abbringen. Manchen kann man es nicht Recht machen. Aber darunter sollte nicht die große Mehrheit der zufriedenen Mitarbeiter leiden, die die Bemühungen um den Mitarbeiter sehr zu schätzen wissen.
Die Atmosphäre in der gesamten Firma ist sehr positiv. Es gibt natürlich auch mal Höhen und Tiefen, sowohl in Abteilungen, als auch unter einzelnen Mitarbeitern, aber das ist bei der Menge an Menschen vollkommen normal. Wäre ja auch schlimm, wenn sich immer alle mögen würden. Das bringt eine Firma nicht voran. Von dauerhaften Störungen oder gar Angstzuständen, wie es hier einige offensichtliche Fake-Profile schreiben, kann nicht mal im Ansatz die Rede sein.
Das Image von Weicon ist nach außen gut und m.M.n. auch vollkommen zurecht. Hier ist nicht immer alles Himmel, Freude, Heiterkeit, aber auch das ist vollkommen normal. Eine Fassade oder ähnliches, wie es hier ein Bewerter schreibt, kann ich aber mal so gar nichts erkennen. Und ich sitze mitten drin...
Ich war schon bei 2 anderen Firmen beschäftigt. Weicon ist hier wirklich vorbildlich. Man kann seine Arbeit in den üblichen 8 Std. gut schaffen. Überstunden werden zwar auf 10 am Monatsende abgeschnitten, allerdings sind Überstunden auch im normalen Betrieb nicht notwendig. Eine Mentalität: "Wer am Monatsende die meisten Überstunden hat, hat gewonnen" ist weder von der GF gewünscht, noch notwendig. Projekte fordern manchmal Überstunden, was vollkommen normal und in Ordnung ist, diese können dann aber halbtags abgefeiert werden. Aus meiner Sicht vollkommen ok so und ich verstehe nicht, wie man da ernsthaft Probleme mit haben kann. Außer man sucht etwas, was man schlecht Reden möchte, weil man hier "bashen" will.
Es gibt sehr viele verschiedene Möglichkeiten und Angebote zur Weiterbildung. Es gibt eine interne Schulungsreihe, an welcher jeder MA teilnehmen darf. Externe Schulungen werden auf Wunsch auch quasi immer genehmigt. Man muss natürlich auch erstmal selber wollen...
Das Gehalt ist bestimmt nicht am obersten Ende der Branchen-Gehaltstabellen, aber auch nicht ganz unten. Solides Mittelmaß. Aber was die Leute immer gerne vergessen, sind die monetären Zusatzleistungen (Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Bonus für alle Mitarbeiter bei Wirtschaftswachstum) und die sonstigen Leistungen (kostenloses Fitnessstudio, Firmenräder, extrem kostengünstige Kantine, Zusatzversicherung, etc.). Wenn man das dann noch mit den Feiern (Weihnachtsfeier, Sommerfest, Richtfest, etc.) zusammen rechnet, dann ist man sehr wohl im oberen Drittel. Leider gibt es immer Leute, die sehen nur das eigene Geld und was für die Allgemeinheit geschaffen wird, ist egal.
Ich bin zufrieden. Gierige Menschen gibt es natürlich auch. Nur wer keine Verantwortung zusätzlich übernimmt oder sich weiterbildet und somit einen Mehrwert für die Firma schafft, der hat m.M.n. auch nicht mehr Gehalt verdient. Kann man anders sehen, aber ich tue das nicht.
Es wird viel Unterstützung gegeben für interen Projekte von MA und auch externe Sozialprojekte.
Die früher üblichen Weihnachtsgeschenke wurden durch Spendenzahlungen ersetzt. Sehr gute Idee m.M.n. In einer Bewertung hier wurde gemutmaßt, dass die Spenden seien "nicht aus Überzeugung" geleistet worden. Da frage ich mich, woher will der Verfasser das denn bitte wissen? Ich hatte nicht das Gefühl. Und selbst wenn es so wäre, die Organisation oder den bedürftige Empfänger interessiert doch nicht, ob er das Geld gerne oder nicht gerne bekommt. Hauptsache er bekommt es und kann davon sinnvolle Dinge bauen oder kaufen.
In meinem Team ist der Zusammenhalt sehr hoch. Auch mit anderen Abteilungen hatte ich da noch nie Probleme. Es gibt/gab natürlich auch Kollegen, die den Team Gedanken etwas eigensinnig auslegen (TollEinAndererMachts), aber die haben uns bereits verlassen.
In meiner Amtszeit hier habe ich bereits viele Kollegen in Rente gehen sehen. Teilweise nach über 50 Jahren in der Firma. Eine schlechten Umgang mit diesen Kollegen konnte ich noch nicht erkennen. Das wenn ein Renteneintritt absehbar ist, möglichst frühzeitig ein Nachfolger eingearbeitet wird und die Aufgaben auch schon vor dem letzten Arbeitstag übernimmt ist für mich normal. Mag sein, dass das der eine oder andere ältere Kollege anders sieht und nicht loslassen will/kann, aber so ist es nunmal im Berufsleben. Weicon ist ja auch kein Wohltätigkeitsunternehmen.
Wie immer, es gibt Höhen und Tiefen. Allerdings hat sich auch dieses Verhalten in den letzten 2-3 Jahren sehr zum Positiven entwickelt. Wer war in seinem Arbeitsleben noch nie einer anderen Meinung, als sein Vorgesetzter oder die Geschäftsführung? Es muss nunmal jemanden geben, der am Ende die Entscheidung trifft. Ob mir die dann gefällt oder nicht. Dafür trägt er/sie dann halt auch die Verantwortung. Das ist so, war so und wird auch immer so bleiben. Hieraus so Aussagen (steht hier ja auch in den Bewertungen) wie "schwache Führung" oder "GF muss weg" zu schlussfolgern, zeigt eine sehr großes Maß an Selbstüberschätzung des Schreiberlings (Little Man Syndrom).
Mittlerweile hat sich der Generationswechsel im gesamten Betrieb ausgewirkt und es sind viele neue Abteilungsleiter dazu gekommen, welche auch neue Ideen mitbringen. Wohlgemerkt, die "alten" Abteilungsleiter sind nicht entlassen worden oder sowas.
Die Bedingungen sind super. Da gibt es wirklich nichts zu meckern. Gute Technik, viele Möglichkeiten, eigene Physio im Haus, chicke Büros, Unterstützungen in zig Bereichen, etc.
Hier etwas zu kritisieren, ist lächerlich.
Die Kommunikation hat sich in den letzten 2-3 Jahren so unglaublich viel verbessert, dass ich 5 Sterne gebe (normalerweise nicht sinnvoll). Angeblich ist diese ja nicht vorhanden, wenn man einigen Kommentatoren hier glauben mag, die nur wilde Behauptungen aufstellen ohne irgendwelche Fakten zu nennen. Ich kann ja mal ein paar Fakten aufführen: Es gibt in den Lagerteilen Infobildschirme, auf denen dauerhaft Infos laufen. Es werden damit beispielsweise auch Besuchergruppen angekündigt, damit auch jeder weiß, wer so im Haus unterwegs ist. Es gibt pro Woche im Schnitt locker 5-10 Informails zu Themen die WEICON betreffen (Neuheiten, Geburten, neue MA, Veröffentlichungen, Veranstaltungen, etc.). Es gibt alleine 4 Infotool (E-Mail, MS Teams, Confluence, icebricks), wo man Informationen teilen und nachlesen kann.
Hier von "schlechter Kommunikation" zu reden ist schlicht eine Frechheit und totaler Quatsch. Es wird sehr viel versucht, den MA Informationen zukommen zu lassen. Allerdings muss man diese Kanäle als MA auch nutzen wollen. Wer natürlich lieber auf Stille Post Nachrichten ala Flurfunk setzt, dem kann man leider nicht mehr helfen.
Es wurde hier in manchen Bewertungen eine "geringe Frauenquote" bemängelt. Im Büro liegt der Anteil bei 44% (heute frisch gezählt). Tendenz steigend. Das ist eine Frauenquote, welche ich in keinem anderen Unternehmen unserer Branche jemals auch nur ansatzweise gesehen habe. Wir brauchen bald eine "Männerquote" :-)
Auch die Frauenquote bei den Abteilungsleitern wächst. Allerdings kann man ja nun auch nicht 3 Männer rauswerfen, nur um die Frauenquote bei den Abteilungsleitern zu erhöhen. In der GF sind es übrigens 50:50.
Im Lager und Außendienst gibt es weit weniger Frauen, was allerdings im Lager daran liegt, dass sich keine Frauen bewerben. Daran kann man ja nunmal nichts machen.
Ich kann nur für meinen Bereich sprechen. Bei uns ist kein Tag, wie der andere und immer wieder neue Herausforderungen. Manchmal spannende und manchmal auch langweilige Tätigkeiten. Das ist auch vollkommen normal. Es gibt halt nicht immer nur Sonnenschein...
Es herrscht ein sehr gutes Arbeitsklima hier bei WEICON. Der Arbeitgeber legt viel Wert auf die Zufriedenheit der Arbeitnehmer.
Gleitzeit wird leider mit Kernarbeitszeit verbunden. Nach Rücksprache ist es aber möglich Termine wahrzunehmen während der Kernarbeitszeit.
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