66 von 183 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kantine
Die Führungskultur ist schlecht. Das zieht sich durch alle Hierarchieebenen. Und andere Meinungen werden sehr ungerne gehört.
Da gibt’s eine ganze Menge zu nennen. Dafür reicht der Platz hier nicht aus.
Keine offene Kommunikation, im Gegenteil: Unterstellungen und Behauptungen sind an der Tagesordnung.
Nichts
Alles
Alles verbessern
Bedrückend und falsch
Was soll man hierzu sagen wenns Beim Konkurrenten boomt
Jeder für sich am Ende
Schlecht!
Schlecht!
Die Ausfahrt am CTC
Die Einfahrt am CTC
Macht keine PowerPoint oder „Du“ Kultur, sondern hört mal wirklich zu. Sonst steckt der ein oder andere im Elfenbeinturm. Vorteil, das Fenster lässt sich noch öffnen!
Schimmelpilze entfernen, die das Klima versauen!
Viel Schein, wenig Substanz.
Viel Schein. Der Vertrieb ist extrem hochnäsig, viel bla bla und wenig Substanz. Alter Wein in immer neuen Schläuchen. Irgendwann sollten auch die mal abgegriffen sein! Aber die Kunden kaufen und alle können sich feiern ohne einen Beitrag geleistet zu haben.
Netter Versuch! Laut Personalabteilung (fern ab der Realität) eine schöne Sache(Mehrwert für Mitarbeiter), doch in den Bereichen nicht umsetzbar(Personalmangel).
Bei Weidmüller kann man alles werden, ohne etwas zu können. Hauptsache man hinterlässt die Schleimspur und nickt bei allen Fragen. Passt bei allen Vorgesetzten, leider keine Führungskräfte mehr vorhanden. Wichtig ist das Bändchen um den Hals, um dabei zu sein.
Wird viel drüber gesprochen, aber am Ende wenig umgesetzt. Aber da unterstützt der Betriebsrad mit allen Mitteln und fährt gern mit dem Firmenwagen zum CTC, um zumindest den Strom mitarbeiterfreundlich zu vereinnahmen.
Zum Teil echt gut. Wird aber durch interne Prozesse zum Exodus getrieben (Einkauf/Fertigung)
Von Oben bis fast Unten ein Trugschluss der Zusammenarbeit! Nur noch Speichellecker(schön Liken was Vorgesetzte posten und schön das Bändchen um den Hals als Mitläufer)
Kann nicht gemeckert werden(Ausstattung)
Viel Geschwätz, Selbstdarstellung
Gibt es durchaus, doch nicht umsetzbar, da sich alle auf Prozesse beziehen und absolut unbeweglich sind(das wird sich leider nicht ändern)
Hohe Diskrepanz zwischen Außendarstellung und gelebten Werten
Weniger Politik zulassen und sich auf Zukunftsthemen konzentrieren
Sehr gute Kommunikation im Team. Kommunikation durch oberes Management suboptimal.
Gesundheitsmanagement, abwechselungsreiche Tätigkeit, kostenloses Laden von E-Autos.
Führungskräfte, Kommunikation, Weiterbildung.
Der Schlüssel zum Erfolg ist die Qualifizierung und die sollte verbessert werden. Bei der Auswahl der Führungskräfte mehr auf Führungskompetenz achten und weniger darauf, wer "dran" ist.
Man bemühte sich, veraltete Denk- und Arbeitsmuster aufzugeben, aber das prallte an vielen älteren Vorgesetzten ab. Gelobt wurde in meinem Bereich quasi nie, dafür öffentlich gemaßregelt.
Eine zur persönlichen Situation passende Work-Life-Balance konnte erreicht werden, musste aber vehement eingefordert werden.
Weiterbildung war in meinem Bereich ein absolutes Fremdwort und wurde ausgerechnet in den technologischen Bereichen sehr vernachlässigt. Versprochen wurde mir bei Einstellung eine externe Schulung pro Jahr. Gehabt in den letzten fünf Jahren habe ich keine einzige, weil kein Budget dafür vorhanden war.
Das Gehalt wurde pünktlich gezahlt und kann als durchschnittlich bezeichnet werden. Urlaubsgeld wurde oft erst im Folgemonat ausgezahlt.
Die Kommunikation unter den Kollegen war auf Arbeitsebene von Offenheit und Ehrlichkeit geprägt.
Es waren in der Tat in der Regel "Vorgesetzte" und keine "Führungskräfte", die die notwendige Kompetenz in der Führung und Motivation von Mitarbeitern vermissen ließen. Ausnahmen bildeten einige wenige junge, selbst sehr motivierte Führungskräfte.
Hier war man stets um Verbesserung bemüht. Einige Bereich arbeiteten sehr modern, andere hingegen hinkten deutlich hinterher. Das Netzwerk in den Altbauten war ein Witz. Datenbankanwendungen zu benutzen war hier ein Krampf.
Planungen und Entscheidungen waren in manchen Bereich sehr intransparent.
Die Freiheiten zur Erreichung der Ziele waren überdurchschnittlich.
Angebote bzgl e Mobilität
Arbeit wird nicht immer Wertgeschätzt
Fördert auch ältere Arbeitnehmer!! Die Erfahrung wird euch bald fehlen
Schöne Arbeitsplätze mit tollen Kollegen teilen
Man versucht das gerade aufzuplieren
Es wird Rücksicht auf die persönlichen Bedürfnisse genommen
Nur für junge Kollegen
Wird immer weniger. Kein Alleinstellungsmerkmal mehr
Man tut was man kann
Top
Man merkt einen deutlichen Unterschied
Mal so mal so… aber eigentlich ok
Top
Könnte besser sein
Junge Kollegen werden bevorzugt
Wenn einem mehr zugetraut würde wäre es perfekt
Gehalt
Baulicher Zustand des Gebäudes, Führungskraft
Gewisse Führungskräfte sollten mal Schulungen oder Workshops nahegelegt bekommen, wie man mit Menschen (egal ob Zeitarbeiter oder nicht) umgeht, oder besser noch man ersetzt diese.
In manchen Abteilungen dürfen Zeitarbeiter eigenständig und normal arbeiten, in anderen werden Zeitarbeiter Monate lang an die selbe Tätigkeit gesetzt. Im Nachhinein wird sich bei dem Zeitarbeiter selbst darüber beschwert wenn dieser dahergehend gesundheitliche Probleme bekommen hat. Und somit keine 2500 teile in der Handmontage (kleinteilig) in einer Schicht schaffte.
Gebäude der Handmontage hat keine Heizung, in den Wintermonaten wusste man nicht was man noch alles anziehen sollte um an den undichten Türen und Fenstern nicht zu frieren.
Selbst die Toiletten hatten keine Heizung.
Einen Pausenraum gab es in der Abteilung auch keinen. Brot am Arbeitsplatz essen hieß es. Nicht mal eine Kaffeemaschine gab es, es musste selbst mitgebrachtes Wasser im Wasserkocher aufgekocht werden um sich seinen löslichen Kaffee zuzubereiten. Denn das Wasser aus den Hähnen war als „kein Trinkwasser“ gekennzeichnet!
Den zweite Stern gibts nur, weil es einen Kühlschrank gab.
Nach außen Hui im inneren Pfui.
Dies gilt zumindest für die Handmontage.
Bis ich dort als Zeitarbeiter eingesetzt wurde hielt ich viel von Weidmüller, dass Unternehmen zählt hier in der Umgebung zu einem der größten und Guten.
Hier würde ich ehrlich gesagt nicht mal einen Stern geben, als Zeitarbeiter hat man so zu springen wie es verlangt wird. Von der Spätschicht in die Frühschicht und auch anders herum.
Wochenendarbeit sei bei Mehrarbeit FREIWILLIG? Ahh okay, als ich dann das erste mal nein sagte, habe ich direkt vor allen anderen Mitarbeiterinnen einen Spruch vom Vorgesetzten zu hören bekommen. Was absolut nicht schön war.
Nicht mal seine Aufträge durfte man eigenständig zurück („fertig“) melden.
Daher konnte nicht nachvollzogen werden wer wirklich Leistung (gut arbeitet) bringt und wer nicht.
Als Zeitarbeiter muss man immer wieder bangen eine oder keine Vertragsverlängerung zu bekommen.
Was man kurz vorher erfährt, bevor der bestehende Vertrag ausläuft.
Einen Festvertrag bekommen die wenigsten.
Auch als Zeitarbeiter bekommt man ein sehr gutes Gehalt.
Es werden immer noch viele Kleinteile abgewogen oder abgezählt und in Kunststoffbeutel verpackt. Positiv finde ich die Pappkartons in die, die montierten teile gepackt werden. Auch das hier als Füllstoff Kartonage benutzt wird.
Alle Damen in der Abteilung waren super nett, alle sehr sympathisch und haben einen super aufgenommen. Es wurde hier und da zwar mal gelästert aber das ist in einer reinen Frauenabteilung denke ich vorprogrammiert.
Sie wurden nicht besser oder schlechter behandelt als die jüngeren.
NULL STERNE wären hier richtig!
Absolut daneben der, der was zu sagen hatte.
Ich wüsste auch nicht was ich hier schreiben soll, ohne Beleidigungen äußern zu müssen.
Die Arbeit ist erst abwechslungsreicher geworden als ich Körperlich nicht mehr in der Lage war dauerhaft die selbe Tätigkeit auszuführen.
Die Führungskraft der Abteilung war immer sehr darauf hinaus das man gut Stückzahlen macht.
Wie es in anderen Abteilungen aussieht kann ich nicht sagen, daher denke ich es war die falsche Abteilung für mich.
Als Arbeitskraft einer Zeitarbeitsfirma war man eine Nummer, in der Handmontage durfte man nicht mal seine Aufträge selbst „fertig“ melden.
In anderen Abteilungen sieht es anders aus. Zumindest erfuhr man dies in der Pause wenn man sich mit anderen unterhielt.
Die Weidmüller Angestellten sind keine Nummer, als Zeitarbeiter hingegen ist man ein nichts, zumindest lässt einen dieses die Führungskraft der Abteilung in der ich eingesetzt war spüren.
Die Kollegen behandelten einen allerdings immer fair und respektvoll, daher die vielen Sterne in dieser Kategorie.
Abwechslungsreich wurde es erst,
nachdem durch zu lange einseitige Arbeit, erfolgreich nach alternativer Arbeit gesucht wurde.
Super Kollegen, seit Corona freie Zeiteinteilung und Home Office möglich
Es wird immer voraus gesetzt, dass man sein Bestes gibt aber ohne wirkliche Anerkennung. Ab und zu oberflächliches Lob, wirkt eher wie auswendig gelernt anstatt aufrichtig.
Weiterentwicklung und Planung mit den Mitarbeitern
Eigenes Team super, nach oben oder in der Zentrale schwierig. Schlechte Führung, wenig Entschlußfähigkeit
Gurkentruppe vs. Innovationsunternehmen
Vor Corona feste Anwesenheiten (Kernarbeitszeit 9.00-16.00 Uhr) auch wenn es nicht unbedingt notwendig ist. Ab und an Abbau von Überstunden möglich.
Teils /Teils. Keine Auswirkungen auf Gehalt
Keine weiteren Sozialleistungen
Super Kollegen, gutes Verhältnis zu allen Abteilungen
Direkte Führung und die darüber eher mäßig. Mitarbeitergespräche oft verschoben, keine Entwicklung, wenig Einsatz vom. Abteilungsleiter gegenüber der GF. Ziele werden so gesetzt, das nicht unbedingt erfüllt werden können. Werden Ziele über erfüllt, gibt es keine weiteren extra Boni, nur Kürzungen. Es wird eingefordert zusätzliche Aufgaben anderer Abteilungen zu übernehmen ohne zusätzliche Entlohnung: sehr schwach.
Gehalt deutlich unter dem Niveau der Männer
Solider Arbeitgeber mit interessanten Aufgaben und zukunftsorientierter Aufstellung unter der neuen Führung
Siehe Verbesserungsvorschläge. Geld ist ein Hygienefaktor, bei dem die Parameter sauber sein müssen
Bezahlung der AT-Mitarbeiter analog zu den Stellenbewertungen sollte ein Muss sein, ebenso die Einhaltung der Betriebsvereinbarungen.
Sicher bereichsweise zu betrachten, in Summe aber wohl deutlich eher gut als schlecht.
Sicherlich sehr gut für Tarifgebundene Mitarbeiter. Teils gleich oder schlechter bezahlte AT-Mitarbeiter schauen in die Röhre
Sofern die Weiterbildung einen Bezug zur Tätigkeit hat, wird einiges getan. Karriere hängt häufig weniger von Leistung als von Beziehungen ab. Sicher kein exklusives Weidmüller-Problem
Ausdrücklich für den Bereich außertarifliche Mitarbeiter: Weidmüller bezahlt "niedere" AT - Mitarbeiter entgegen geltender Betriebsvereinbarungen teils deutlich (10 %) unter dem höchsten Tarifgehalt. Boni werden nicht an eigene Leistung gekoppelt, sondern ausschließlich an Betriebsergebnisse. Geleistete Mehrarbeit kann nicht "abgefeiert" werden, statt dessen gibt es 3 Ausgleichstage (=24 h). Im Bereich der tarifgebundenen Arbeitsverhältnisse sieht das völlig anders aus, hier wird deutlich über Branchenschnitt verdient.
Da gibt es Luft nach oben. Nicht selten werden Überforderte in ihren Positionen gehalten, das schwächt den Teamgeist
In meinem Bereich überdurchschnittlich gut
Erwähnenswert gute Ausstattung
Kommunikation auf Augenhöhe, Vorgesetzter hat immer ein offenes Ohr für seine Mitarbeiter und stärkt ihnen den Rücken!!
Keine
So verdient kununu Geld.