66 von 183 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die moderne und technisch gute Ausstattung, den Betriebsrat, den Arbeitsschutz und das Betriebliche Gesundheitsmanagement, Rabatte bei umliegenden Geschäften für alle Mitarbeiter*innen.
Das Kleinhalten von Werkstudenten, mangelnde Kommunikation, Geheimniskrämerei bei geplanten Umstrukturierungen
Bevor jemand Personalverantwortung bekommt, sollte er/sie in dieser Hinsicht geschult werden. Führungskompetenz habe ich oft als Mangelware wahrgenommen. Kommunikation untereinander sollte einen höheren Stellenwert bekommen, damit Kolleg*innen sich besser geschätzt fühlen.
Angespannt. Man fühlt sich oft unter Beobachtung, sodass jeder für sich arbeitet und nie mal ein lockeres Wort fällt. Sehr schade, da ich es aus anderen Bereichen auch anders kenne.
Hält am Image des mittelständischen Familienunternehmens fest, was größtenteils auch passt. Nur gibt es personell und strukturell wenig Konstanz.
Für Studierende tatsächlich sehr gut, da man sehr flexibel seine Stunden aufteilen kann und auch nicht gezwungen ist, auf die volle Stundenzahl zu kommen, wenn die universitären Verpflichtungen mehr Zeit benötigen.
Die hauseigene Akademie ermöglicht vielfältige Weiterbildungsmaßnahmen
Das Gehalt für Studenten ist in Ordnung; im Vergleich zu anderen Firmen aber eher im unteren Bereich. Festangestellte werden nach Tarifen der IG Metall bezahlt, die sehr fair sind!
Die Firma zeigt immer wieder Bestreben, nachhaltig zu sein und Prozesse zu optimieren.
Generell versteht man sich gut; es gibt viele kleine Grüppchen. Der Umgangston ist freundlich-kollegial.
Habe hier nichts Negatives feststellen können. Ältere Kolleg*innen, die schon lange im Unternehmen sind, sind mit allen gut bekannt, werden aufgrund ihrer Erfahrungen sehr geschätzt und pflegen mit allen ein freundschaftliches Verhältnis.
Im Marketing/Kommunikation leider absolut mangelhaft. Vorgesetzte interessieren sich für die Werkstudenten nicht, kommunizieren nicht mit ihnen und geben kein Feedback. Habe es selbst erlebt, dass man stattdessen über die "schlechten" Leistungen der Studenten mit Kolleg*innen lästert, anstatt den Studenten konstruktives Feedback zu geben. Ist menschlich also auch fragwürdig. Führungskompetenz fehlt leider komplett.
Die Büros sind sehr modern ausgestattet: Jeder hat einen höhenverstellbaren Schreibtisch und i.d.R. zwei Bildschirme. Auch Studenten bekommen einen eigenen Laptop, um im Homeoffice arbeiten zu können. Einziges Manko: Viel zu niedrige Luftfeuchtigkeit in den Büros, die Kopfschmerzen und Nasenbluten verursacht!
Nur die Führungsebene redet miteinander; nach unten hin dünnt die Kommunikation immer mehr aus. Man bekommt schneller etwas über Flurfunk mit, als eine offizielle Information zu bekommen. Werkstudenten wird deutlich gezeigt, dass sie ein kleines Licht sind und deshalb nichts mitbekommen müssen; außerdem dürfen sie in keinen Meetings dabei sein und bekommen nur über Flurfunk etwas mit. Man bekommt nur viel zu spät ein paar kleine Häppchen.
Viel zu wenig Frauen auf wichtigen Posten. Weidmüller wird von Männern geführt.
Teils, teils. Wohlwollende Kollegen geben interessante und manchmal anspruchsvolle Aufgaben; die Führungskraft gibt, wenn sie überhaupt mit einem redet, nur Aufgaben, die auch ein Schülerpraktikant erledigen könnte. Sehr schade, weil man wenig lernt und das Gefühl bekommt, eine billige Aushilfe statt einer qualifizierten, gut ausgebildeten Unterstützung zu sein.
Im Grunde alles.
Nichts
Nichts
Bereichsübergreifendes Denken und Handeln
Unterstützung der Mitarbeiter von der Personalentwicklung
Strategie mit Mut und qualifizierten Personalaufbau umsetzen!
Die Büro und Gebäudeausstattung
Das Vorgesetztenverhalten
Sollte sich mehr auf die Leute verlassen, die schon da sind und nicht von vornherein extern Stellen besetzen
Mobbing durch den Vorgesetzten wird toleriert ohne Unterstützung von anderen
Die Marke glänzt stärker als die Realität
35h Woche
Führungspositionen werden häufig mit neuen Externen besetzt die nach der Einarbeitung merken, dass sie es nicht können
Scheint nicht im Mittelpunkt zu stehen, Gesetze werden aber eingehalten
Die Kollegen halten gut zusammen
Mitarbeiter erreichen selten das Rentenalter, entweder vorher raus gemobbt oder in ATZ geschickt
Mitarbeiter werden nicht entlassen sondern durch Mobbing so mürbe gemacht, dass sie von selbst gehen.
Sehr gute technische Ausstattung und schöne Büros
Ziele werden nicht klar kommuniziert und wichtige Informationen kommen nur selten durch
Frauen werden auch schlecht behandelt
Gäbe es, wird aber erfahrenen Mitarbeiter nicht gegeben sondern meistens extern neu besetzt
alles in allem Gut, man arrangiert sich
dafür reicht der Platz nicht
dafür reicht der Platz nicht
Eigenständiges Arbeiten, lockere Mitarbeiterführung,.....
mittlerweile wieder besser
Genieße die zusätzlichen freien Tage......
vielfache Weiterbildungsmöglichkeiten, Karriere nur dann wenn man danach fragt un des ins Konzept passt
Gehalt passt
Mülltrennung in der Kaffeeküche, am Arbeitsplatz wird noch alles in eine Tonne geworfen
Bessert sich von Woche zu Woche...........
könnte deutlich besser sein.
Führungskompetenz bedeutet eben doch mehr, als die Stellenbezeichnung !
Hier kann an vielen Stellen verbessert werden.
Top modernes Bürogebäude, mit allem was das Herz begehrt.
wo kann die Kommunikation nicht besser sein.....
gibt es nicht
Immer wieder neue Aufgabenstellungen, an denen man wächst.
Weidmüller wird wieder innovativ
Organisationsstruktur in einigen Bereichen sehr komplex und nicht sehr effizient
Der eingeschlagene Weg sollte jetzt weiter verfolgt werden.
Führungswechsel im Top-Management sollten zur Ausnahme werden.
Fehler der Vergangenheit sollten jetzt korrigiert werden.
Nichts zu beklagen. Geschrei ist nicht Bestandteil der Unternehmenskultur, fachliche Reibung ganz normal
Nicht viel zu beanstanden. Home-Office in Verwaltungsbereichen gut umgesetzt.
Auf Abteilungsebene gut, übergreifend verbesserungsfähig
Durch Führungswechsel an der Spitze eine klare Verbesserung
Grundlegend gut mit Luft nach oben
Wachsender Teamgeist, gute Stimmung unter den Kollegen, gute Zusammenarbeit
nichts Nennenswertes
Die Branche der Automatisierungstechnik befindet sich aufgrund des technologischen Fortschritts in einem Wandel. Das Unternehmen sollte den Mut aufbringen, diese technologischen Veränderungen konsequent weiter zu verfolgen und nicht an alte liebgewonnene Gewonnheiten festhalten.
Die relativ guten Konditionen durch Gewerkschaft.
Alles nur Schein als Sein. Arroganz von oben. Keine Einsicht, was zu ändern, wenn Mitarbeiter (auch kollektiv) was ändern möchten oder Einspruch erheben. Erfahrungen von Mitarbeitern interessieren nicht, da holt man sich lieber externe Problemlöser ins Haus. Und für Auszubildende ist das eine Sackgasse! Entweder man fliegt nach einem Jahr oder landet in einem völlig unpassenden Bereich.
Ich sehe da nur eine Sackgasse, auf die lange zugesteuert wurde. Wenden ist aber auch nicht drin.
Stress, schlechte Laune und kein Verantwortungsbewusstsein des Einzelnen führen dazu, dass die Luft einfach stickig ist und man froh ist, wenn der Tag rum ist.
Das Image bröckelt weg. Besser wird's nicht.
Dank des guten Tarifvertrages hat man als Mitarbeiter in der Hinsicht fast alle Freiheiten der Welt.
Wer hier lange gut bleibt, versauert in seinem Bereich und wenn man keinen Doktor macht, gibt es auch kein Interesse an einer geförderten Weiterbildung.
Danke Gewerkschaft und guter Betriebsrat.
Für das Saubermannimage unabdingbar.
Jeder ist darauf bedacht, sich selbst über die Runden zu bringen und Schuld und Fehler werden stets dem anderen zugeschoben. Außerdem herrscht natürlich eine ausgeprägte Lästerkultur.
Das müsste in Ordnung sein.
Unpersönlich, undurchsichtig, keine Vertrauensbasis da. Bei Problemen kriegt man dann auch mal andere Launen zu spüren.
Könnte schlechter sein und in Zukunft wird auf Hochglanz gesetzt (natürlich nur an den Image-relevanten Orten). In manchen Abteilungen noch ausbaufähig.
Aufgrund der unnötig aufgebauschten Strukturen, weiß man nie wer für was zuständig ist. Geredet wird erst, um zu meckern. Nach Jahren kennt man nicht mal seine komplette Abteilung.
Frauen sind irgendwie immer Assistentinnen. Zwar nur unterschwellig, aber man bekommt das schon zu spüren, wenn man sich nicht durchsetzt. Und das vor allem von Bürohengsten, die ihre Probleme auf der Arbeit kompensieren müssen.
0 Sterne wären hier angebracht.
Die Größe des Unternehmens.
Viele Umstrukturierungen.
Das ich durch das praktische know how meine Referenzen für die Zukunft verbesserne
Standort ist nicht in meiner nähe
So verdient kununu Geld.