66 von 183 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Spannende Aufgaben, tolle Produkte
Zuviel Angst, auch in der Krise konsequent weiter in die eigene Zukunft zu investieren
Der Vertrieb sollte weniger opportunistisch agieren und die internen Abteilungen besser einbinden
Das Unternehmen ist nicht mehr, was es mal war
Geschäftsführung
Die neue Führungsspitze macht vieles richtig, man schätzt Chancen und Risiken deutlich besser ein also noch vor einigen Jahren und steuert entsprechend
Siehe Verbesserungsvorschläge
Schnellere Trennung von schlecht laufenden Produkten und Business, Fokussierung auf das Erreichbare
Zumindest in meinem Bereich ganz ok, 3.5 wäre eine passende Bewertung
Gutes Image, auch überregional
Nichts zu meckern, passende Regeln
Momentan wird das Geld eher zusammengehalten, nicht immer geht der beste Job auch an den besten Mitarbeiter
Weiterhin ein sehr ordentlich zahlender Arbeitgeber
In schwierigen Zeiten wird es auch mal schwierig zwischen Kollegen
Passt schon
Räumlichkeiten und Ausstattung auf hohem Niveau
Seit geraumer Zeit ist die Kommunikation, insbesondere Top-Down, ohne große Kritikpunkte
Insgesamt alles gut. Wirtschaftskrise nagt natürlich an der Substanz.
Manchmal wird zu spät eingelenkt (strategisch), Budgetplanung vielleicht etwas zu optimistisch.
Schwer zu sagen. Hinterher weiß man es immer besser. Generell würde ich empfehlen dass Hoffnung keine Strategie ist, aber was wirklich "hinter den Kulissen" passiert oder besprochen wird weiß man halt auch nicht so genau.
Entsprechen dem Tarif, plus einer Erfolgsprämie
Abhängig von der jeweiligen Abteilung
Für mich, in meinem Bereich, finde ich es hochinteressant
Weiterhin guter, solider Arbeitgeber
Die letzten Jahre waren geprägt von unklarer Ausrichtung. "Dabei sein ist alles" - Projekte haben Personal gebunden und viel Geld gekostet, ohne echte Fußabdrücke am Markt zu hinterlassen. Der Vorstandswechsel könnte in Verbindung mit schwieriger Geschäftslage die Weichen wieder Richtung "Wachstum dort, wo echte Potenziale liegen" stellen.
Fokussierung auf Kundennutzen bei gleichzeitig hohen Erlösen
Weidmüller hat eine herausragende Ausbildungswerkstatt. Die Ausbildung ist gut strukturiert und wird von einem professionellen Team begleitet, das mit viel Herzblut und Leidenschaft arbeitet.
Die Arbeitsatmosphäre in einigen Zentralabteilungen ist sehr schlecht und wirkt sich negativ auf andere Abteilungen aus. HR zeigt wenig Wertschätzung für die Mitarbeiter und zeigt kein Interesse der individuellen Situationen der Mitarbeiter.
Ich fühlte mich hier selten ernst genommen.
Einige Bereiche verhalten sich sehr unkollegial.
Gehälter werden nicht leistungsbezogen gezahlt
Das Betriebsklima ist einfach super
Nichts
Das offene Klima und die transparente Kommunikation über alle Ebenen
Fehlender Mut in der Vergangenheit führ in der Gegenwart zu einigen Anstrengungen. Diese werden nach meinem Empfinden allerdings gemeistert.
War nichts dabei, was ich als gut bezeichnen würde
Führungskräfte
Das Verhalten gegenüber Studenten
Führungskräfte nehmen wenig Rücksicht auf die Bedürfnisse und Anliegen der Studenten . Dies führt dazu, dass Aufgaben oft ohne echtes Engagement und ohne Berücksichtigung der individuellen Entwicklung durchgeführt werden. Es ist wichtig, die Lernerfahrungen der Studierenden zu fördern und nicht nur stumpfe Aufgaben zu delegieren.
Die Weiterentwicklungsmöglichkeiten und hohe Motivation vieler Kollegen. Gute Work-Life-Balance. Homeoffice und Mobilarbeit. Alters- und Gesundheitsvorsorge...nur einige Beispiele von auch vielen Vorzügen.
Dass Männer bevorzugt werden und die häufigen Büro-Ortswechsel. Zu wenig Parkmöglichkeiten in Büronähe, was jedoch durch Homeoffice wieder ausgeglichen wird.
Bei jeder internen Stellenbesetzung mit Entscheidung durch die Bereiche sollte die Personalabteilung ein Wörtchen mitreden, was die Ausbildung und damit Eignung als Führungskraft betrifft! Nicht jeder Promovierte ist gleichhzeitig führungstauglich! Und nicht wenn der "Machthaber" sagt, diese Person bekommt die Stelle, nur die Versetzung und den neuen Vertrag unterschreiben.
Es gibt sehr viel hochmotivierte Mitarbeiter. Das merkt man an der Kommunikation mit Leuten, die man bisher nicht kannte. Alle sehr nett und offen, es wird gegrüßt und die meisten strahlen Zufriedenheit aus. Das Arbeiten machte richtig Spaß unter diesen angenehmen Bedingungen.
Nach außen hin alles top... Ist ja auch nicht verkehrt!
In Absprache mit dem Team war weiter Homeoffice und Mobilarbeit möglich. Klasse.
Wieder die Anmerkung, wenn man die richtigen Unterstützer hat, möglich.
Kommt wieder darauf an, wie gut man vernetzt ist und von einem Entscheider (Vorgesetzten) gepusht wird. Viele Stellen wurden neu und auch abgewertet, da Weidmüller in der Vergangenheit "zu viel gezahlt" hat..
Nichts zu beanstanden.
Das ist sicher immer subjektiv und davon abhängig, mit welchen Menschen man es zu tun bekommt. Hier hatte ich immer Glück, den besten Kollegenzusammenhalt zu erleben, den man sich vorstellen kann.
Respektvoll und wertschätzend.
Es gibt Vorgesetzte, die unabhängig von HR die Macht haben, Führungspositionen nach eigener Entscheidung zu besetzen. Männer bevorzugt, Frauen werden ignoriert. Auch die erforderliche Ausbildung ist zum Teil nebensächlich und somit die persönliche Eignung nicht gegeben. Nach dem Motto eine Hand wäscht die andere. Ich habe Vertrauensbruch erlebt. Man hörte sich "vertraulich" an, was ich vorhabe und besetzte die Stelle, auf die ich mich beworben habe mit jemandem, den man "loswerden" wollte. AT heißt nicht, außertariflich gut bezahlt und entsprechend auch außerordentlicher Arbeitseinsatz, sondern für einige wohl "Alternative Teilzeit" - spät beginnen, früh Feierabend machen mit der Begründung "man ist ja erreichbar". Auf den Punkt gebracht - ist man bei Weidmüller erstmal "Führungskraft", hat man(n) einen Freifahrtschein und kann machen, was man will mit wenig Einsatz und viel heißer Luft!
Man zieht zu oft um und baut an und um, was die Räume und auch die Kosten unnötig strapaziert. Ansonsten gibt es super moderne und auch ältere Bürogebäude aber insgesamt alles gut.
Unter Kollegen sehr konstruktiv und motiviert, die Vorgesetzten die ich erleben "durfte" handelten nach dem Motto, die eigenen Schäfchen ins Trockene zu bringen. Nicht vertrauenswürdig und nicht loyal.
Männer werden superschnell Gruppenleiter - Frauen putzen (leider oft freiwillig) die Küchenbereiche und Schreibtische...
Sehr viele interessante Aufgaben und auch eigene Ideen können eingebracht und mit den richtigen Gegen- bzw. Mit-spielern umgesetzt werden.
So verdient kununu Geld.