46 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Umgang mit den Mitarbeitern.
Geschäftsführung sollte in Rente gehen.
Das Modehaus Weingarten gibt mir finanzielle und berufliche Sicherheit!
Anerkennung der eigenen Leistung. Das muss nicht immer finanziell sein – Lob im richtigen Moment!
Ich habe die Arbeitsatmosphäre als sehr positiv erlebt – der Umgang miteinander ist wertschätzend und professionell.“
Sehr gut, ein familiengeführtes Unternehmen in der 4.Generation!
Das Unternehmen bietet eine gute Work-Life-Balance mit fairen Arbeitszeiten und ausreichend Erholungsphasen. Beruf und Privatleben lassen sich dadurch gut miteinander vereinbaren.
Die Tätigkeit ist vielseitig und ermöglicht es, eigene Ideen einzubringen. Engagement lohnt sich und eröffnen viele interne Aufstiegschancen.
Neben einem guten Gehalt bietet das Unternehmen solide Benefits und Zusatzleistungen.
Das Unternehmen legt großen Wert auf Umwelt- und Sozialbewusstsein und setzt entsprechende Maßnahmen aktiv um.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut, man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet lösungsorientiert zusammen.
Es herrscht ein generationenübergreifend respektvolles Miteinander.
Vorgesetzte sind ansprechbar, treffen nachvollziehbare Entscheidungen und fördern die persönliche Entwicklung.
Grundsätzlich gut, jedoch gibt es bei Ausstattung oder Organisation noch Optimierungspotenzial.
Die Kommunikation ist insgesamt gut, könnte aber an manchen Stellen strukturierter sein.“
Im Unternehmen wird Gleichberechtigung aktiv gelebt und alle Mitarbeitenden werden unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Hintergrund fair behandelt.
Die Tätigkeit ist vielseitig und ermöglicht es, eigene Ideen einzubringen
Die Kollegen untereinander sind super lieb und es gibt familiäre Vibes.
Ebenso hat man in den Randabteilungen öfters interessante Aufgaben (auch wenn diese meist nicht zum Aufgabengebiet gehören).
1. Den absolut widerlichen Umgang von der Geschäftsführung mit den Mitarbeitern.
2. Das abstellen der Azubis als Empfang an der Eingangstür für mehrere Stunden
3. Das entfernen der Mikrowelle aus Abteilungen ;)
4. Bezahlung
5. Die Anforderung die die Gehaltsklasse bei weitem übertrifft
6. Plötzliche extra Samstagsdienste nach Auseinandersetzungen mit der Geschäftsführung
7. Mentaler Druck
8. Das Faken von Bewertungen auf dieser Plattform
1. Ein respektvoller und Menschenwürdiger Umgang mit den Mitarbeitern sollte angestrebt werden.
2. Krankheit sollte nicht bestraft werden.
3.Angemessenes Gehalt welches nicht nur knapp über dem Mindestlohn ist
Die Arbeitsatmosphäre ist dauerhaft von Angst getränkt. Man hat permanent angst das die Geschäftsführung um die Ecke kommt bzw. einen teilweise sogar nachspioniert. Man hat permanent angst vor dem nächsten Ausraster und der daraus folgenden Bestrafung (wie z.B. extra Samstagsarbeit)
Ältere Kunden haben noch das Prestige Image von damals im Kopf, bei neuen Kunden bröckelt diese Fassade.
Schrecklich. Bereits geplante freie Wochentage werden ohne Absprache von der Geschäftsführung 1-2 Tage vorher einfach geändert ohne Rücksicht auf Verluste. Kollegen innerhalb der Abteilung springen dennoch meist für einen ein und ermöglichen den freien Tag dann doch.
Absolut keine Chance auf Aufstiegschancen außer man wird von der Geschäftsführung gemocht.
Absolutes Mindestlohngehalt für die maximale Forderung von körperlicher Belastung und Mentaler Gesundheit
Es gibt Solarpanels auf dem Dach
Unter der EXTREM schwierigen Geschäftsführung hält man untereinander fest zusammen. Auch wenn teilweise von Auszubildenen Personen ein etwas rauer Ton an den Tag gelegt wird, hält man am Ende des Tages immer noch zusammen.
Untereinander unterstützt man. Von der Geschäftsführung gibt es kein Verständnis für die Probleme von älteren Kollegen.
Menschenverachtend. Wie bereits erläutert wird man auf der Verkaufsfläche vor Kunden beleidigt und angeschrien. Die Geschäftsführung schleicht durch die Abteilungen und beobachten still und heimlich was die Mitarbeiter tun um diese dann zu Maßregeln.
Ebenso dienen Azubis nur als günstige Arbeitskräfte welche nach Ihrer Lust und Laune vor Ort sein MÜSSEN. Bei Krankheit (sogar nach einem Krankenhausaufenhalt) wird man mit extra unangenehmen Aufgaben beauftragt und auf der Arbeit explizit aufgesucht damit Sie ihrer Wut luft machen kann.
Ebenso werden von Azubis in Verkleidung ungefragt Fotos gemacht.
Anweisung sind diffus und können sich innerhalb weniger Stunden um 180 Grad drehen. Hauptsache alles Kostenlos auf kosten der Ethischen Herstellungsbedingungen.
Geschäftsführerin faked Bewertungen hier.
Im Sommer arbeitet man bei locker 30 Grad im Laden, da die Klimaanlage zu teuer ist. Im Winter dann das Gegenteil mit der fehlenden Heizung. Ebenso sind Arbeitsmaterialien oft veraltet oder zu wenig Vorhanden.
Die Geschäftsführung redet permanent von oben herab und zeigt einen wie wertlos und lächerlich man ist. Selbst vor Kunden auf der Verkaufsfläche wird man angebrüllt und unter der Gürtellinie beleidigt.
Alle werden gleich schlecht behandelt.
Durch die noch klassische Arbeitsweise im Unternehmen konnte man noch sehr viel selber machen und eigene kreative Konzepte erstellen und umsetzen. Ebenso macht die Eventbetreuung in geringer Menge spaß, es sei denn man muss wieder 8 Stunden lang an der Tür stehen und Hallo sagen.
1. Pünktliche Gehaltzahlungen
2.Pünktliche Gehaltszahlungen
3. Pünktliche Gehaltszahlungen
Unmögliches Benehmen den Angestellten gegenüber, schlechte Bezahlung u. v. m.
Es wird sich nichts mehr ändern.
Sehr angespannt sobald die Geschäftführerin samt Mann da ist.
Früher gab es mal ein Image, heute jedoch nicht mehr.
Gibt es hier nicht.
Keine Möglichkeiten der Weiterbildung.
Bisschen was über dem Mindestlohn.
Es kommt auf die Abteilung an, wenn jedoch jemand attackiert wird, ist sich jeder selbst der Nächste.
Untereinander ok, mehr aber auch nicht.
Kann man weniger als ein Stern bewerten?
Verhalten der Geschäftsführung und der Personalleitung ist fragwürdig. Es wird gelogen, vertragliche Vereinbarungen werden nicht eingehalten und wenn es um die Kommunikation geht, kann man nur froh sein nicht als Nächstes angegangen zu werden.
Im Sommer schwitzen, da die Klimaanlage nicht betätigt wird und im Winter dasselbe Spiel mit der Heizung. Kostet halt Geld.
Eine vernünftige, sachliche Kommunikation gibt es nicht. Die Angestellten werden öfters verbal unter der Gürtellinie angegriffen. Selbst im Beisein von anderen Angestellten und Kundschaft.
Manche männliche Kollegen haben einen besseren Draht zu Geschäftsführerin.
Viele Kollegen würden sehr gerne über den Tellerrand schauen, werden aber ausgebremst.
Gemeinsam erfolgreich: Ein Arbeitgeber, der Menschen und Mode liebt. Wertschätzung erleben: Arbeiten in einem starken Team.
Mehr Mitbestimmung bei Abläufen und Entscheidungen im Team.
Freundliche Stimmung und gute Zusammenarbeit im Team.
Ein Modehaus mit Tradition, gutem Ruf und Vertrauen in der Region.
Arbeitszeitmodelle unterstützen die Vereinbarkeit von Beruf und Freizeit.
Perspektiven für Entwicklung und neue Verantwortungsbereiche.
Zuverlässige Bezahlung und unterstützende Zusatzleistungen. Engagement wird belohnt.
Umweltbewusstsein wird im Unternehmen zunehmend wichtiger. Eigene Photovoltaikanlage, Wallboxen im eigenen Parkhaus.....
Kollegiales Miteinander und ein respektvolles Arbeitsklima.
Erfahrung älterer Mitarbeitender wird geschätzt und aktiv eingebunden.
Offene Kommunikation und Unterstützung durch die Führungskräfte.
Gute Rahmenbedingungen für konzentriertes und effizientes Arbeiten.
Direkte und unkomplizierte Kommunikation im Arbeitsalltag.
Gleichberechtigung und respektvoller Umgang stehen im Mittelpunkt.
Jeder Tag bringt neue Trends, Kunden und Herausforderungen.Spannende Tätigkeiten mit direktem Kundenkontakt und aktuellen Modetrends.
In den Filialen werden vorhandene Klimaanlagen und Fahrstühle nicht repariert bzw. gewartet. Gerade im Sommer auch für die Kunden sehr unangenehm. Zum Teil müssen weite Wege über viele Treppen zurückgelegt werden, um die Ware zum Kunden in den Umkleiden zu bringen.
Die Kunden haben in den letzten Jahren festgestellt, dass die Qualität der Sachen zum Teil schlechter geworden ist. Bestimmte Marken sind nur noch sehr schwer zu bekommen. Dadurch leidet natürlich das Image.
Zum Teil können Überstunden weder abgebaut werden, noch werden diese vergütet. Durch fehlendes Personal sehr viele Überstunden im Verkauf. Einen festen Tag in der Woche frei. Die freien Samstage im Jahr kann man an einer Hand abzählen.
Findet in der Regel nicht statt. Selbst, wenn in einer benachbarten Filiale eine höherwertigere Stelle zu besetzen wäre, werden interne Bewerbungen nicht berücksichtigt bzw. nicht mal intern angeboten.
In den Filialen in der Regel ziemlich gut, obwohl die Inhaberin lieber Konkurrenz zwischen den Verkäufern sehen will.
Ältere und langjährige Mitarbeiter werden nicht gewertschätzt. Eine Förderung der Mitarbeiter durch Produktschulungen oder Vertriebsseminare finden nicht statt.
Da selbst Filialleiter nichts zu sagen haben und auch eine Personalleiterin nicht mal eigenständig Entscheidungen treffen darf, muss man von den Vorgesetzten garnichts erwarten.
Findet in der Regel nicht statt.
Der Verdienst liegt knapp über dem Mindestlohn. Ein Teil des Einkommens ist Erfolgsabhängig. Durch schlechte Einkaufspolitik sind von den gutverkäuflichen Marken kaum Artikel verfügbar und müssten zum Teil bestellt werden - was die Kunden in der Regel nicht möchten.
Hauptsache, man funktioniert als Mitarbeiter. Keine Interessante Aufgaben.
Gut am Arbeitgeber finde ich insbesondere den Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich vor allem das Führungsverhalten der Geschäftsführung, die unklare Kommunikation, die eingeschränkte Flexibilität bei Arbeitsmitteln und Ausgleichstagen sowie die mangelnde Unterstützung bei kostenpflichtigen Weiterbildungen.
Der Arbeitgeber sollte insbesondere Führungskultur, Kommunikation, Arbeitsmittelversorgung, Work-Life-Balance und Weiterbildungsmöglichkeiten verbessern sowie jüngere Mitarbeitende stärker einbinden und nachhaltige Maßnahmen fördern.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt eher angespannt. Führungskräfte neigen dazu, laut zu werden, anstatt Probleme sachlich zu analysieren oder gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Häufig wird nach einem Schuldigen gesucht, statt die Ursachen zu verstehen und konstruktiv an Verbesserungen zu arbeiten. Konstruktives Feedback oder klare Konsequenzen bleiben dabei leider oft aus.
Das Image des Unternehmens ist nach außen hin noch in Ordnung, intern merkt man jedoch, dass es langsam zu bröckeln beginnt. Viele Mitarbeitende sind unzufrieden, was sich zunehmend auf die Stimmung und das Ansehen des Unternehmens auswirkt.
Die Work-Life-Balance ist ausbaufähig. Es besteht die Pflicht, jeden zweiten Samstag zu arbeiten. Zusätzlich stehen pro Jahr 15 Samstage zur freien Wahl als freie Tage zur Verfügung, was positiv ist. Allerdings werden Ausgleichstage teilweise vorgegeben, anstatt sie flexibel wählen zu können, was die persönliche Planung einschränkt.
Unternehmen weiterentwickeln und auch andere oder sogar Führungspositionen übernehmen. Negativ ist jedoch, dass dadurch selten echte Fachleute vorhanden sind und Weiterbildungen in der Regel nicht vom Unternehmen bezahlt werden.
Es gibt grundsätzlich Weihnachts- und Urlaubsgeld. Allerdings sind diese Sonderzahlungen an die Anzahl der Krankheitstage gekoppelt: Wer häufiger krank ist, erhält sie nur teilweise oder gar nicht, was von vielen als ungerecht empfunden wird.
Hinzu kommt, dass zuletzt im Sommer 2025 Urlaubsgeld ausgezahlt wurde; das Weihnachtsgeld 2025 wurde bereits nicht mehr gezahlt.
In Sachen Umweltbewusstsein besteht noch deutlich Luft nach oben. Es wird sehr viel ausgedruckt, auch wenn das oft nicht nötig wäre. Positiv hervorzuheben ist jedoch, dass eine Solaranlage auf dem Dach vorhanden ist – ein Schritt in die richtige Richtung.
Nach meiner Erfahrung ist der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen grundsätzlich gut. Man versteht sich im Allgemeinen und hilft sich gegenseitig, solange es im eigenen Zuständigkeitsbereich liegt. Darüber hinaus hält sich die Hilfsbereitschaft oft in Grenzen, da die Sorge besteht, zusätzliche Aufgaben dauerhaft übernehmen zu müssen.
Da die meisten Kolleginnen und Kollegen über 50 sind, gibt es im Umgang mit älteren Mitarbeitenden kaum Probleme. Auffälliger ist eher der Umgang mit jüngeren Kollegen, bei dem Verbesserungspotenzial besteht.
Die Abteilungsleiter sind in der Regel nett und zugänglich. Bei der Geschäftsführung gibt es jedoch Verbesserungspotenzial, da hier Respekt und angemessener Umgangston nicht immer gewahrt werden. Investitionen im Unternehmen werden häufig verschoben.
Investitionen im Allgemeinen werden häufig verschoben, sodass Arbeitsmittel nicht immer rechtzeitig zur Verfügung stehen. Dies betrifft sowohl digitale Tools wie Computerprogramme als auch grundlegende Materialien wie Schreibutensilien. Dadurch kann die Arbeit manchmal erschwert oder verzögert werden. Abgesehen davon sind die Arbeitsbedingungen insgesamt in Ordnung.
Die Kommunikation im Unternehmen ist verbesserungswürdig. Informationen werden häufig unklar oder verzerrt weitergegeben, was zu Missverständnissen führt. Klare und präzise Arbeitsaufträge sind selten, sodass die Arbeit manchmal erschwert oder verzögert wird.
Grundsätzlich werden alle Mitarbeitenden gleich behandelt. Allerdings herrscht unter den Beschäftigten eine spürbare Angst vor der Geschäftsführung, was sich auf das Betriebsklima auswirkt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten interessante Einblicke in verschiedene Bereiche. Allerdings besteht die Herausforderung darin, dass man nach Anerkennung als „Profi“ für eine Aufgabe oft dauerhaft dafür verantwortlich bleibt. Eigeninitiative oder Hinweise werden nicht immer berücksichtigt, sodass man die Aufgabe weiterhin übernehmen muss, selbst wenn die Zeit dafür fehlt. Unterstützung von anderen kommt selten automatisch.
Nichts
Kommunikation, Gehalt, das Verhalten der Vorgesetzten und anderer Personen.
Von Grund auf seine Einstellung gegenüber neuen Mitarbeitern ändern.
Arbeit in Angst und Frustration getränkt
Bröckelt zurecht
Man kommt zur Arbeit, kommt spät nach Hausey schläft und ist wieder da. Während man zuhause ist wird trotzdem erwartet dass man erreichbar bleibt
Man kann auf jeden fall höhere Positionen besetzen allerdings werden Fortbildungen in keinster Weise gefördert
Ist ok
Alles muss ausgedruckt werden und es werden alle paar wochen super viele Prospekte, Flyer etc weg geworfen da viel zu viele unnötig bestellt werden. Aber es gibt eine Photovoltaik Anlage was ich sehr gut finde
Innerhalb der Abteilungen wirklich gut nur untereinander wird sich ab und zu an gefeindet
Es sind dort fast alle über 50 deswegen ist der Umgang kein großes Thema. Alle verstehen sich gut
So was habe ich noch nie erlebt. Abteilungsleiter sind sehr nett aber die chef Etage und Personal verantwortliche haben keinen Respekt vor ihren Mitarbeitern
Es wird kein Geld in die Hand genommen um der Verwaltung bessere Bedingungen zu schaffen. Sehr alte Ausstattung was die Technik angeht. Fast schon peinlich
Oft fühlt sich niemand für einen verantwortlich. Klare arbeits Anweisungen gibt es nicht da sich alle paar Stunden die Aussagen und Prioritäten ändern
Wären möglich, wenn man einen klaren Plan hätte
Für mich ist dieser Arbeitgeber in keiner Weise zu empfehlen, weder für eine Festanstellung noch für ein Praktikum.
Mir wurde versprochen, dass ich nach dem Probearbeiten am nächsten Tag eine Rückmeldung erhalte. Eine Woche verging ohne Nachricht. Auf meinen Anruf hin wurde mir mitgeteilt, dass gerade niemand verfügbar sei. Erst nachdem ich eine E-Mail schrieb, bekam ich drei Tage später eine knappe Antwort, dass ich mich „noch gedulden“ solle. Am Ende kam die Absage; sie hätten sich für jemand anderen entschieden. Vielleicht ein bisschen bessere Kommunikation
Bereits beim Gespräch war die Atmosphäre sehr angespannt. Beim Probearbeiten wurde mir dann auch direkt von einem Mitarbeiter gesagt, dass „alle hier Angst vor der Chefin haben“ und genau so hat es sich auch angefühlt
Es wurden Auszubildende aus dem Marketingbereich im Verkauf eingesetzt. Mir wurde erklärt, dass sie „für den Verkauf verdonnert“ wurden, weil dort Personal fehlt. Warum holt man dafür Leute aus dem Marketing und stellt nicht einfach neue Verkaufskräfte ein? Was hat Marketing überhaupt mit Beratung oder Regalpflege zu tun?
Der Praktikant, der ebenfalls anwesend war wurde hauptsächlich zum Putzen, anstatt Einblicke in echte Verkaufsprozesse zu bekommen auch das spricht für sich.
Auch die Mitarbeitenden, mit denen ich sprechen konnte, haben mir offen gesagt, dass sie mit ihrem Arbeitsplatz nicht zufrieden sind. Ich hatte nie das Gefühl, willkommen zu sein, geschweige denn respektvoll behandelt zu werden.
Ich wurde einer langjährigen Kassiererin zugeteilt, die mir gegenüber äußerst unfreundlich, abwertend und übergriffig auftrat. Ich wurde von oben bis unten gemustert, mein Outfit stillschweigend verurteilt. Als ich erwähnte, dass ich in Teilzeit arbeiten wolle, wurde das sofort kritisch kommentiert: „Warum denn nicht mehr?“ Jeglicher Versuch, ein wenig Smalltalk zu machen, wurde mit überheblichen oder abfälligen Bemerkungen abgewürgt z. B. mit: „Als junge Frauu müsstest du das ja können.“
Kassendifferenzen sollen zur Hälfte vom eigenen Gehalt abgezogen werden. Das halte ich für äußerst fragwürdig und unfair.
So verdient kununu Geld.