72 von 146 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eine tolle Work-Life Balance - das Büro ist schön und lädt ein, häufiger zu kommen. Aber wer gern im HO arbeitet, kann dies auch einfach tun.
Viele Benefits (Jobrad, Urban Sports, Kinobesuche, ...).
Eine sehr nette und kollegiale Belegschaft, ein tolles Miteinander. Spaßige und viele Firmenevents.
Möglichkeiten zur beruflichen und persönlichen Weiterentwicklung.
Das Gehalt kann noch besser angeglichen werden.
Man sollte nicht immer an Arbeitnehmern festhalten, nur weil sie lange dabei sind - starke Arbeitskräfte werden mit noch mehr Arbeit belastet.
Die Kommunikation des oberen Managements und Abteilungsübergreifend.
Die Arbeitsatmosphäre ist okay, aber noch ausbaufähig. Ob der Arbeitsalltag von Fairness und Vertrauen geprägt ist, hängt sehr stark von der Teamleitung ab. An sich ist die Atmosphäre sehr angenehm - ein tolles Team, ein nettes Miteinander (Teamübergreifend) und die Freundlichkeit aller Mitarbeiter führt dazu, dass man sich wohl fühlt und gern zur Arbeit kommt.
Es ist generell erforderlich immer im Austausch zur eigenen (Arbeits-)situation zu bleiben, um eine angenehme Atmosphäre zu etablieren.
Leider trifft jedoch auch das typische "du machst einen tollen Job, wir belohnen dich mit noch mehr Arbeit" zu.
Zu oft werden (in jeglichem Bereich) Mitarbeiter mitgeschleppt, die ihren Aufgaben nicht gewachsen sind, wodurch die Anderen Mehrarbeit leisten müssen.
verdienterweise ein sehr gutes Image
Absolut super. Durch die Möglichkeit im Home Office oder auch im Ausland zu arbeiten und die flexiblen Arbeitszeiten, kommt das Privatleben nicht zu kurz.
Du hast einen Termin? kein Problem, du kannst früher gehen oder später kommen. Durch die Vorzüge ist es ein leichtes das Beste aus beiden Bereichen - der Arbeit und dem Privatleben - zu genießen.
Wer Karriere machen oder sich weiterbilden möchte, kann dies auch tun. Bei Wünschen zu Veränderungen oder Weiterentwicklungsmöglichkeiten, wird man stets unterstützt.
Man muss sehr für sein Gehalt kämpfen und wird häufig mit Einmalzahlungen in Form von "Boni" abgespeist.
Hier ist noch ganz viel Luft nach oben. Es sollte klare Differenzen im Gehalt geben, was die Arbeitsleistung betrifft. Wer schon lange dabei ist, aber eigentlich keinen guten Job macht, bekommt wesentlich mehr, als jemand, der erst ein paar Jahre dabei ist, aber einen super Job macht.
Es werden immer neue Projekte umgesetzt und Weischer wird immer nachhaltiger und engagierter - weiter so.
Es kommt natürlich immer auf das Team drauf an, aber ich habe durchweg positive Erfahrungen gesammelt und möchte den Zusammenhalt, die gemeinsamen Kaffeepausen und das nette Miteinander nicht missen
Habe ich bisher immer fair wahrgenommen
Hier kommt es ganz stark auf die Führungskraft drauf an. Es gibt solche und solche. Häufig wird der Eindruck erweckt, dass die Führungskraft die eigenen Entscheidungen, basierend auf der eigenen Meinung durchsetzen möchte "koste es, was es wolle". Die Befolgung des Slogans "Ohne WIR kein Weischer" sollte sich häufiger ins Gedächtnis gerufen werden, um auch die Belegschaft/das eigene Team mehr in Prozesse und Entscheidungen mit einzubinden - sie sind schließlich diejenigen, die das Tagesgeschäft machen und auch viel Expertise haben.
Finde ich super. Die einzigen Verbesserungsvorschläge wären richtige Lampen in allen Büros und auf jeden Platz ein höhenverstellbarer Tisch (daran wird gerade gearbeitet).
In dem Bereich, in dem ich tätig bin, ist die Kommunikation das A&O und funktioniert wunderbar. Jegliches Thema konnte immer platziert werden und die Gespräche sind immer auf Augenhöhe und respektvoll. Man muss keine Bedenken haben ein Gespräch aufzusuchen.
Man sollte sich immer vorhalten: wer selbst nicht kommuniziert, darf dies auch nicht von anderen erwarten.
Je nachdem, um was für ein Thema es geht und auf welcher Ebene kommuniziert wird, ist hier noch Verbesserungsbedarf. Einige Führungskräfte im mittleren und höheren Management kommunizieren sehr einseitig, hören sich Feedback an, aber nehmen es nicht an.
Es findet ein Wandel statt, der bemerkbar, aber noch ausbaufähig ist. Männer mittleren Alters oder mit langer Firmenzugehörigkeit werden in vielen Bereichen bevorzugt behandelt.
Da die Belegschaft größtenteils aus Frauen besteht, wäre es schön auch mehr Frauen im höheren Management/auf der GF-Ebene zu sehen.
Wenn das Interesse besteht, kann man sich jederzeit für neue Aufgaben/Projekte melden. Wichtig ist hier eine proaktive Haltung einzunehmen und die eigenen Wünsche auch klar zu äußern und mit der eigenen Führungskraft im stetigen Austausch zu bleiben. Es wird immer geschaut, den Wünschen auch nachzugehen, sofern dies möglich ist.
Generelle Entwicklung und was für Mitarbeiter getan wird
Führungskräfte sollten mehr beleuchtet werden, ob sie auch ausreichend Skills besitzen solche zu sein (die meisten sind toll). Bsp: P&C Führungskraft zuhören zu müssen, wie darüber diskutiert wird, interne Abteilungen von externen Einladungen auszuschließen, hat nichts mit Führungs Denken zu tun. Ebenso werden Entscheidungen aus Führungsgremien verkündet, aber gern konterkariert.
Bessere Feedbackkultur und low hanging fruits nicht mitzuschleppen
Toll!
Aktuell sehr gut
Gegeben
Gegeben wenn man weiter kommen möchte und kommuniziert
Ganz okay
Kann ich nicht ausreichend bewerten
Sehr gut
Soweit ich weiß gut
Eigentlich gut, aber ich würde mir mehr Einheitlichkeit in der Führung wünschen
An sich gut, aber könnte einheitlicher sein
Mehr Frauen in der GF sind überfällig
Sehr abwechslungsreich
Viele Aktionen um die Mitarbeitenden wieder ins Büro zu locken.
Büro's attraktiv gestalten
Ich liebe die Atmosphäre bei Weischer! Einfach rundum gelungen. Egal wen man trifft, es gibt immer liebe Worte, einen Schnack auf dem Flur und eine gute Stimmung.
Extrem gut - mit Recht!
Als FK nicht immer einfach, aber wenn man es im Branchenvergleich sieht, doch sehr gut. Die Vorgesetzten und auch die Personalabteilung stehen sofort zur Seite, sollte es Überlastungen geben und bspw Coaching's werden angeboten.
1a! Hier wird jeder der es möchte gefördert und gefordert
Hier hat Weischer nochmal ordentlich einen drauf gelegt. Wichtig ist aber dies langfristig zu etablieren und vor alle die Leistungsträger in der Mannschaft zu stärken
Hier wird einiges umgestellt - für ich aber kein Fokus Thema
Auch hier empfinde ich das als sehr gelungen & gut. Natürlich erschwert das viele mobile Office den Zusammenhalt (gerade wenn neue Kolleg:innen anfangen). Aber die vielen Events und das gute Onboarding machen es jedem leicht gut anzukommen und sich zu vernetzen
Optimal und aus meiner Sicht könnte es nicht besser sein
Tadellos! Ich kenne bei JvB keinen Vorgesetzen der nicht supportet, sich kümmert, fördert & fordert! Dies geht hoch bis zu GF, die sich immer Zeit nehmen und mit Rat & Tat zur Seite stehen. Alle die das bemängeln, müssen sich an die eigene Nase fassen: Kommunikation & Austausch funktioniert nicht nur in eine Richtung!
Gut. Schön wäre, wenn jeder Platz höhenverstellbare Tische hätte - aber auch daran wird gearbeitet
Alle sind sehr bemüht gut zu kommunizieren und vor allem transparent. Natürlich sind wir nicht bei 100%, aber wo gibt es schon "das perfekte". Es wird versucht auf möglichst viel Meinungen Rücksicht zu nehmen und die regelmäßigen Townhalls bei JvB helfen da sehr. Über das mittlere Management versuchen wir nah an den Teams dran zu sein
Gleichberechtigung & frauenfreundliches Arbeiten funktioniert super am Elbberg - egal ob mit Kollegen oder der GF. Das mittlere Management besteht zum größten Teil aus Frauen. Ja - in der GF wäre es ebenfalls schön eine weibliche Kraft zu sehen - das ist aber der einzige Optimierungsbedarf. Als weibliche Kraft fühle ich mich mehr als Wohl und ernst genommen!
Sind gegeben und jeder kann sich weitere Projekte suchen. Nach Rücksprache mit der Führungskraft findet sich immer ein Weg, neue und spannende Aufgaben - auch fernab von einer Beförderung - mit aufzunehmen.
Die Mitarbeitenden sind sehr nett,
die Arbeitsbedingungen sind gut und es wird viel in Events und Benefits investiert.
Entscheidungen werden scheinbar willkürlich und aufgrund der Machtposition der Entscheider (bewusst nicht gegendert ;) ) getroffen. Es gibt keine Vision und Zielrichtung für das Unternehmen.
Das Unternehmen sollte eine Wissens- und Lernkultur fördern und Changeprozesse zielgerichtet einleiten und professionell begleiten.
Die Atmosphäre ist vermeintlich sehr gut. Sofern man nicht ins Visier politischer Machtkämpfe gerät, arbeitet man unter guten Bedingungen. Die Kolleg*innen sind sehr nett und man kann eigenständig und selbstbestimmt arbeiten.
Es herrscht eine Diskrepanz zwischen der Außen- und der Innenwahrnehmung und es kommt stark auf den Bereich an, in dem man arbeitet. Weischer ist "viele unterschiedliche Firmen" und hat leider keine eigene Identität.
Durch Mobil Office und Einhaltung der Arbeitszeit auf Vertrauensbasis wird einem viel Flexibilität eingeräumt.
Es gibt Weiterentwicklungsmöglichkeiten, die jedoch irgendwann ausgeschöpft sind. Vor allem im oberen Management sind die Plätze besetzt.
Man muss sich enorm für ein angemessenes Gehalt einsetzen und wird oft enttäuscht oder mit Einmalzahlungen und Benefits vertröstet. Individuelle leistungsbezogene Boni sind unüblich, stattdessen ein umsatzbezogener Bonus, auf den der/die einzelne nur bedingt Einfluss hat.
Die Bemühungen sind da, inwieweit sie tatsächlich Priorität erhalten, ist fraglich.
Die Kolleg*innen sind hilfsbereit und freundlich. Es herrscht jedoch eine schlechte Fehler- und Feedbackkultur, worunter Innovation und Authentizität leiden.
Ich habe bisher nur fairen Umgang mit älteren Kolleg*innen wahrgenommen.
Viele Führungskräfte vor allem in höheren Positionen kommunizieren unprofessionell und ihr Handeln wirkt willkürlich. Es gibt keine klare Zielsetzung und letztendlich zählt die Meinung der Führungskraft mehr als die Expertise von Kolleg*innen.
Die Ausstattung ist modern und angemessen.
Die Unternehmenskommunikation ist mangelhaft und das Wissensmanagement ebenfalls. Es gibt wenig bis keine geregelten Abläufe und Strukturen, die die Kommunikation unterstützen und die Basis für Entscheidungen auf Unternehmensebene ist nicht nachvollziehbar.
Es entsteht der Eindruck, dass ältere Männer übervorteilt sind.
Da man die Möglichkeit erhält, den eigenen Aufgabenbereich mitzugestalten, kann man sich auch immer interessanten Aufgaben widmen.
Möglichkeiten sich beruflich zu verändern
Durch Veränderungen auf GF-Ebene findet immer mehr Vetternwirtschaft statt, zumindest wird der Eindruck massiv erweckt. Man kann eine lange Benefitliste zeigen, aber es zeitgleich sind nur einen Bruchteil der Benefits möglich. Gehaltsverhandlungen laufen schlecht, aber Hauptsache wir geben Geld für einen Barista aus, für Weihnachtshütten und noch ganz viel mehr Quatsch.
Eine Belegschaft die zu einem höheren Anteil aus Frauen besteht sollte sich auch so verhalten. Frauen sollten nicht vor männlichen Kollegen benachteiligt werden, weder in Gehalt noch in Position. Es muss dringend daran gearbeitet werden, dass die Belegschaft sich bewusst ist was sexuelle Belästigung bedeutet, die Personalabteilung muss dringend Meldungen zu sexueller Belästigung ernst nehmen und an ihren Maßnahmen arbeiten. Gendern alleine reicht nicht, man sollte der Belegschaft erklären wieso das in offiziellen Anschreiben drin ist und alle zu diesem Thema mitnehmen.
durchwachsen, aber sexuelle Belästigung ist mindestens in milder Form gängiger Ton, Kollegen die bereits lange da sind haben Freifahrtscheine für schlechtestes Verhalten
stark abhängig vom Team
Versprechen der GF sich an den Markt zu richten und fair zu bezahlen konnte leider nicht eingehalten werden.
Greenwashing ist auf jeden Fall am Start
stark abhängig vom Team
leider zu gut, insbesondere wenn sie männlich sind haben sie freies Feld
stark abhängig vom Vorgensetzen, es gibt gute, aber es gibt auch viele graue oder sogar schlechte
Wunsch ist, dass häufiger ins Büro gekommen wird, aber dafür müsste die Ausstattung eindeutig verbessert werden, sonst sehe ich keinen Mehrwert. Das Gebäude ist in schlimmen Zustand.
An manchen Stellen wird zu wenig geredet, an anderen zu viel und selten Zielgerichtet
Fast nur männliche Geschäftsführung, Männer werden befördert ohne darum zu bitten und erhalten höhere Gehaltserhöhungen, Kinder, Patenkinder und Freundeskinder bilden immer mehr der Belegschaft ab inkl. eines Stipendiums eines dieser Kinder, ältere Männer haben unangreifbare Sonderstellung unabhängig ihrer Arbeitsleistung oder Verhaltens, sexuelle Belästigung egal welche Position des Mannes werden nicht weiterverfolgt und auch auf Geschäftsführerebene gibt es Männer die in der Branche dafür bekannt sind und einfach weitermachen können.
Der lockere Umgang untereinander. Jeder kann beitragen wenn er möchte, es gibt gefühlt wenig Top-Down Entscheidungen und man arbeitet gemeinsam an Lösungen. "Oben" wird erkannt wenn die eigenen Kompetenzen zu Ende sind und es wird "unten" um Hilfe gebeten. Das zeigt, das die eigene Arbeit etwas bewirkt.
Ich arbeite in einem sehr harmonischen Team wo auch viel "Unsinn" nebenbei passiert. Gute Stimmung, jeder versucht zu helfen. Bei Fehlern gibt es kein "blaming" sondern "nee, das hättest du so machen müssen, ich zeig dir das".
Im allgemeinen sind neuere Kollegen sehr zufrieden. In der Vergangenheit scheint es manchmal Unstimmigkeiten gegeben zu haben, daher wurde die IT in den letzten Jahren neu aufgestellt.
90% Home Office, alle 2 Wochen 1 Tag vor Ort erwünscht für social day. Falls es mal nicht klappt vor Ort zu sein auch kein Beinbruch. Durch Home Office kann man sich die Zeit sehr gut einteilen. Es gibt keine zeitliche Anwesenheitspflicht. Mit Kind ist es möglich, spontan mal ein paar Stunden weg zu sein. Es wird darauf vertraut, dass die Arbeit erledigt später erledigt wird.
4 Stunden pro Woche können als deep dive genutzt werden (eigenverantwortlich). Weiterbildungen können abgesprochen werden. Es gab um Umfeld einige Zertifikate und Studium neben dem Job.
Ich bin zufrieden und liege im Marktdurchschnitt.
Wie bei Arbeitsatmosphäre beschrieben - sehr gut. Gemeinsame Mittagessen wenn man vor Ort ist, gemeinsame Spieleabende (freiwillig, remote). Alle 2 Wochen (vor Ort) social Blocker zum Mario Kart zocken und quatschen. Man macht gerne was mit den KollegInnen
Es gibt viele Kollegen die lange da sind.
Regelmäßiger Kontakt, Feedback und Austausch. Vorgesetzter Arbeitet aktiv an Themen mit und ist involviert. Man hat daher den Eindruck er weiß wirklich was vorgeht.
Die Firma ist sehr daran interessiert ein attraktives Umfeld zu schaffen. Momentan wird das Büro daher nochmal aufgewertet. Neben subventioniertem Essensautomaten (keine Kantine, Altona teuer), Barrista und einem nett eingerichteten Büro gibt es z.B. auch ein saisonales Weihnachtsdeck mit Musik und viele kleinere Events.
In regelmäßigen Jour Fix und Townhall meetings werden wichtige Themen angesprochen. Grundsätzlich glaube ich also im Bilde zu sein, was im Unternehmen los ist.
Als Mann schwer endgültig zu beurteilen aber: zwei meiner direkten Vorgesetzten sind weiblich und recht hoch in der allgemeinen Hierarchie. Dazu gehören die Chefin der IT sowie einem Fachbereich. Im allgemeinen habe ich den Eindruck, dass es viele Frauen in der Firma gibt (kenne keine Statistik).
Ich liebe die Arbeitsatmosphäre und auch, dass man jederzeit neue Ideen mit einbringen kann. Wenn die Idee gut ist, wird sie so schnell es geht umgesetzt.
Man fühlt sich richtig wohl.
Durch die flexiblen Arbeitszeiten ist man nicht gezwungen bis 18 Uhr am Schreibtisch zu sitzen. Dennoch würde ich mir wünschen, dass die Flexibilität noch mehr gelebt wird.
Man bekommt immer die Weiterbildungs-Chancen, die man braucht. Echt super!
Beim Gehalt ist immer Luft nach oben :)
Weischer macht richtig viel in diesem Themengebiet und bietet auch in einem regelmäßigen Abstand Events zu diesen Themen an, bei denen man sich nachhaltig engagieren kann, wie z.B. Blut spenden, Hafen City Run, Social Days.
Ich fühle mich in meinem Team extrem wohl!
Es herrscht ein extrem respektvoller und lockerer Umgang zwischen allen Positionen.
Die Technik lässt sich glaube ich immer noch verbessern, aber beschweren kann man sich nicht.
Man wird oft zu Themen, sowie Ergebnissen/Erfolge/Gewinne abgeholt und informiert - auch Company übergreifend.
Natürlich gibt es solche und solche Aufgaben, dennoch kann man sein Aufgabenfeld mit der Zeit auf sich selbst abstimmen.
Wertschätzung und Investment in Mitarbeitende
Super netter Umgang miteinander
Der Umgang ist vertrauensvoll und freundlich
Geschätzter Arbeitgeber, viele Kollegen empfehlen Freunde für ausgeschriebene Stellen
geht gut, z.B. gelebte Flexibilität durch Teilzeit
Super - viele reguläre Angebote zu fachlichen und persönlichen Skills plus Angebote nach individuellem Bedarf
32 Urlaubstage und vieles mehr
Da geht noch was....aber immer wieder gute Aktionen z.B. Müll sammeln, Bäume pflanzen
Mega, immer sehr unterstützend und konstruktiv
alles prima, eine gute Mischung
Sehr engagiert, mitdenkend, flexibel. Hält das Team super informiert, hat auch den/die Einzelnen im Blick
sehr schönes Gebäude, gute Ausstattung
Unkompliziert, schnell, direkt, auf Augenhöhe,
Könnte mehr weibliche Führungskräfte geben
Tagesgeschäft und Projekte plus Weiterentwicklung der internen Arbeitsprozesse
Man hat hier bei entsprechender Leistung wirklich die Möglichkeit viel zu erreichen. Viel Vertrauen was einem entgegengebracht wird. Geht mit dem Markt + Trend mit und macht (fast) alles möglich für einzelne Mitarbeiter. Weischer als Arbeitgeber ist wirklich attraktiv und bisher der beste Arbeitgeber, bei dem ich je gearbeitet habe.
Es wird mittlerweile viel remote gearbeitet, aber wenn man im Büro ist, ist die Stimmung immer super. Generell geht es der Branche sehr gut, was natürlich Einfluss auf die Arbeitsatmosphäre hat.
Sehr gut! Viel Ausgleichmöglichkeiten, remote arbeiten funktioniert sehr gut
Viele Weiterbildungsmöglichkeiten die aktiv angeboten
Die letzten Jahre hat Weischer.JvB einen großen Sprung gemacht und geht mittlerweile wirklich mit der Zeit und dem Markt mit!
Kommt immer auf den / die Vorgesetzte/n drauf an. Meistens gut und wertschätzend.
Schöne Büroräume & Technik in die auch investiert wird.
Leider ein bekanntes Weischer-Problem, bereits seit vielen Jahren. Die Kommunikation muss, durch alle Teams hinweg, zeitlich abgestimmt sein. Und bitte auch sichergehen, dass jeder sein Team informiert. Teilweise kommen wichtige Informationen nicht durch.
Grundsätzlich haben Frauen gute Chancen im Unternehmen. GF ist aber leider noch sehr "männerlastig".
Kann ich für meinen Teil zu 100% bestätigen.
Meine vorgesetzte Person ist immer ein Ansprechpartner. Entweder kann man mir direkt weiterhelfen oder klärt meine Frage und gibt mir Rückmeldung.
Die Führungskräfte sind teilweise noch „zu sehr“ im Außendienst und im Geschehen, als eigentliche Führungskraft. Feedback-Kultur ist daher unbeholfen und meist nicht hilfreich. Ein Fahrplan sollte über Freundlichkeit stehen, sodass Mitarbeiter verstehen, was von ihnen verlangt wird oder Mitarbeitern richtig geholfen werden kann. “Du schaffst das schon. Ich glaube an dich.” ist keine Hilfestellung die man sich von seiner Führungskraft in einer verzwickten Lage wünscht.
Mehr Schulungen für die Führungskräfte: eigene Organisation, strukturiertes Arbeiten, Führungskraft sein!
Ich selbst arbeite im Mobile Office und bekomme alle Unterstützung, die ich brauche, sei es Anschaffungen oder ein Meeting in Persona mit dem Vorgesetzten. - Edit: Bei Schwierigkeiten wird man leider lange ignoriert, insbesondere, wenn es um Geld geht.
Menschlich (positive als auch negativ)
Man kann sich seine Zeit selbst einteilen. Allerdings arbeitet man im Sales oft nach den Uhrzeiten der Kunden - wer‘s kennt, kennt‘s :)
Je nach Position. Weiterbildungen sind aber immer möglich, wenn auch extern und individuell gewünscht.
Etwas über dem Durchschnitt und verhandelbar. Tolle Möglichkeiten für Eltern. - edit: Sondervereinbarungen sollten immer schriftlich festgehalten werden.
Viele Initiativen und Seminare zu Arbeitnehmerthemen, wie Yogakurse, Arbeiten aus dem Ausland, Elternzeiten usw.
Man unterstützt sich gegenseitig und auch als Neuling ist man nie allein.
Hilfsbereite und freundliche, erfahrene Kollegen, die sich gerne austauschen und helfen.
Anfänglich persönlich tolle Menschen. Fachlich im Sales einwandfrei. Fachlich als Führungskräfte unbeholfen, zögerlich und eingeschränkt, aber immer bemüht! - edit: Führungskräfte und Gf kommunizieren nicht die gleichen Ziele an die Mitarbeiter.
Freundliches Arbeitsklima unter den Kollegen - sei es in der Zentrale oder im Homeoffice über Teams.
Meist über MS-Teams. - edit: bei Schwierigkeiten telefonisch oder Mail erst auf mehrfachen Versuch eine Rückmeldung erhalten, die dann auch wieder nur hinhält.
Wer mehr leistet, bekommt mehr. Wer weniger leistet wird gefördert und unterstützt.
Je nach Position.
So verdient kununu Geld.