72 von 145 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- die Ladies am Empfang
- die Wand aus Pflanzen am Empfang
- die Lage des Büros
- das Gehalt
- das Image
- das generelle Klima unter den Mitarbeitenden
- Kommunikation
- keine strukturierte Einarbeitung mit erkennbarem roten Faden
- hohe Erwartungshaltung trotz begrenzter und fragmentierter Einarbeitung
- Absprachen, auf die man sich aus meiner Erfahrung nicht dauerhaft verlassen konnte
- hohe Fluktuation (während meiner Zeit im Unternehmen, haben mehr Leute das Team verlassen als inkl. mir dazugekommen sind)
- stark verbesserungswürdige Kunden- & Projektzuordnung
- Cliquen- und Hackordnung innerhalb von Teams
- Kündigung in der Probezeit ohne erkennbare Vorwarnung oder dokumentiertes Feedback, die ebensolche rechtfertigen würde
- Blindheit ggü. und Toleranz von vermeintlich ungeeigneten Führungskräften
- Harmonie im Team, i.e. Kurs der Führungskraft einhalten, wichtiger als Resultate
Vermutlich könnten helfen:
- umsetzbare Einarbeitungskonzepte
- strukturierteres Kunden- & Projektmanagement
- keine remote Arbeitsstellen als solche bewerben, die keine sind
- kostenlose Parkplätze, wenn scheinbar kein dauerhaftes Home-Office erlaubt ist
- aussagekräftige Feedbackgespräche, auf die man sich auch wirklich berufen kann
- Probleme & Kritiken nicht erst mit der Kündigung ansprechen
- Personalengpässen durch Urlaub, Krankheit und hohe Projektlast vorbeugen
Bei geringer Auslastung fühlte sich die Stimmung gut an. Bei zunehmender Anzahl an Projekten kippte sie meiner Wahrnehmung nach und es wurde gefühlt viel gestöhnt. Die Arbeitsatmossphäre außerhalb vom Team wirkte etwas besser.
Diese scheint nicht für jede Person erreichbar zu sein. Selbst wenn die Stelle als Hybrid oder gar remote beworben wird, kann die Realität stark davon abweichen. Sollte man z.B. auf remote Arbeit angewiesen sein, ist es empfehlenswert, sich diese im Arbeitsvertrag selbst festhalten und sich nicht mit irgendwelchen außervertraglichen Zusatzvereinbarungen vertrösten zu lassen.
Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass man bei normalem Arbeitsbetrieb freitags bis mindestens 18 Uhr arbeitet.
Vermutlich braucht es etwas mehr Glück, um wirklich Dinge bei Weischer dazulernen zu können, oder vielleicht muss man auf einer höheren Ebene in der Hierarchie sein. Anderenfalls scheint es agenturtypisch zu sein, dass man für Beförderungen o.ä. meist den Arbeitgeber wechseln muss.
Der Empfang hat eine wunderschöne grüne Wand aus Pflanzen. Tierhaltung ist ebenfalls erlaubt. Entweder kann man seinen eigenen Hund mitbringen oder die naturbelassenen Nagetiere in den Untergeschossen streicheln. 1 Stern muss ich für das scheinbar nicht gewollte durchgehende Home Office abziehen.
Außerhalb meines Teams wirkte der Kollegenzusammenhalt deutlich besser. Im Team selbst fühlte es sich eher so an, als würde jeder auf sein eigenes Glück bedacht sein. So ist es z.B. nicht unvorstellbar, dass man als Team-Mitglied umgangen wird und danach direkt eine Nachricht von der Führungskraft erhält. In Einzelgesprächen spürte man etwas mehr Ehrlichkeit, die dann bedauernswerterweise im nächsten Team-Meeting schon wieder verflogen schien.
Die Führungskraft schien hauptsächlich operativ eingebunden gewesen zu sein, sodass nicht wirklich Kapazitäten für Einarbeitung oder Personalführung vorhanden war.
Selbst wenn man mit der Führungskraft zusammen an Projekten wirkte, entstand der Eindruck, dass die Verantwortung der Fehler einem einseitig zugeschrieben wurde.
Mein Eindruck war folgender: Die Arbeitsbedingungen konnten sehr wechselhaft sein. Man musste sich früh genug in die Büros koordiniert mit seinem Team einbuchen, wenn man zusammen arbeiten will. Oft waren nicht genug Plätze frei und man musste sich notgedrungen irgendeinen Platz im Gebäude buchen.
Home-Office war besser, jedoch keine akzeptierte Dauerlösung, da die persönliche Anwesenheit im Office gefordert wurde, um sich dann vor Ort gemeinsam in einen Video-Call einwählen zu können. In anderen Teams wirkten die Arbeitsbedingungen wesentlich praxisorientierter und strukturierter.
Zudem musste man sein Privathandy für 2FA nutzen.
Die Zuordnung der Aufgaben & Projekte fühlte sich sehr dynamisch an. Es war möglich ggf. plötzlich Hauptansprechperson für ein Projekt zu sein, bei dem man ursprünglich eigentlich nur als Unterstützung eingeplant war.
Feedback-Gespräche scheinen rein symbolisch zu sein. Es besteht das Potenzial, dass Mitarbeitende nach mehreren Jahren oder wenigen Monaten plötzlich die Kündigung auf den Tisch gelegt bekommen. Ist man noch in der Probezeit, kann man ggf. ohne Vorwarnung und ohne Vorgespräche rausgeworfen werden.
Es entstand der Eindruck, dass Kolleginnen und Kollegen in der alten Firma noch vor dem offiziellen Wechsel zu Weischer von dem Wechsel wussten, obwohl man selbst von einer vertraulichen Behandlung dieser Information ausgegangen war und den Wechsel bewusst geheim gehalten hatte. Ggf. muss man hier bei Weischer explizit um Geheimhaltung bitten.
Es wirkte so, als ob manche Personen sich ihre Arbeitszeit frei einteilen können und andere nicht. Ähnlich verhielt es sich mit Arbeitsplatzwechseln von Home-Office zu Office (und umgekehrt) in der Mittagspause, oder späterem Arbeitsanfang bzw. früherem Feierabend.
Aufgrund einer stark fragmentierten und nicht durchgängig strukturierten Einarbeitung reduzierten sich die Aufgaben überwiegend auf Themenbereiche, die kurzfristig abgedeckt werden mussten. Die ursprünglich in Aussicht gestellte Möglichkeit, bestehende Expertise gezielt einzubringen und schrittweise um neue Aufgabenfelder zu erweitern, ließ sich aus meiner Sicht nur eingeschränkt realisieren.
Der Arbeitgeber wächst immer weiter über sich hinaus und bleibt nicht stehen. Die Führungskräfte kommunizieren regelmäßig welche Ziele gesetzt sind und was erreicht wurde. Verbesserungsvorschläge werden gehört.
Verbesserungen passieren stetig.
Es herrscht in der Regel ein sehr gutes und respektvolles Arbeitsklima.
Das Image ist meines Erachtens gut und wächst.
Es gibt Kernarbeitszeiten, alles andere kann flexibel gestaltet werden. Urlaube oder freie Tage sind kein Problem, wenn sie im Team abgesprochen wurden.
Es wird auf Umweltbewusste Arbeitsweise geachtet. Außerdem gibt es mehrere soziale Programme und Veranstaltungen für die Umwelt.
Man wird gefördert und kann bei Bedarf viele Weiterbildungen wahrnehmen. Die Anforderungen für die nächste Karrierestufe sind transparent und die Teamleitung unterstützt. Auch innerhalb des Betriebes kann die Stelle gewechselt werden.
Ich erhalte in meinen Team bei Bedarf immer Unterstützung und auch andere Kollegen sind stets hilfsbereit und offen.
Hier hatte ich bisher nur gute Erfahrungen.
Es wird einem alles zur Verfügung gestellt, was man benötigt. An der Verbesserung der Büros wird bereits gearbeitet.
Die Kommunikation funktioniert generell gut. Natürlich gibt es ab und zu eine Ausnahme, die aber geglättet werden kann.
Das Gehalt ist fair, kann verhandelt werden und kommt immer pünktlich. Dazu gibt es noch andere Leistungen und Vorteile.
Die Aufgaben können vielseitig und abwechslungsreich sein, aber natürlich kann der Alltag auch mal eintönig aussehen.
oben genannte Punkte und tolle Möglichkeiten für Teilzeit Arbeit und Elternzeit
Wie oben genannt
Bessere Bezahlung. An der Arbeit im täglichen Geschäft kann nicht viel geändert werden. Ist eben die Arbeit die auf einen zukommt, wenn man Lust auf die Medienwelt hat
Kolleg*innen sind freundlich und hilfsbereit, man kommt eigentlich gerne ins Büro und für ein gemeinsames Mittagessen ist jeder offen. Die mangelnden Büros vor Ort und die wachsende Zahl an Mitarbeitern erschweren es einem immer immer, einen Platz einbuchen zu können.
Den Bewertungen entsprechend
Kann man nicht meckern. Viel Homeoffice Möglichkeiten und zahlreiche benefits
Die Auszubildenden bekommen hier einen tollen Arbeitgeber aber darüber hinaus passiert an Karriere nicht viel. Es gibt ein paar interne Schulungen und Weiterbildungsangebote aber für das operative Geschäft sind diese nur 50:50 hilfreich
Der Einstiegslohn ist für heutige Verhältnisse unterirdisch. Es wird mit vielen benefits geprahlt und man erhält 1x jährlich einen Company Bonus, aber das was wirklich zählt, ist das Geld letztendlich auf dem Konto und nicht die Möglichkeit auf eine Arbeitsplatzbrille… man muss gut ein paar Jährchen arbeiten um das zu verdienen, was man in anderen Firmen sofort erhält. In Zeiten von Inflationen und hohen Mietpreisen kommt man als alleinstehende Person mit dem Gehalt bei Steuerklasse 1 kaum zurecht (und ich lebe nicht verschwenderisch)
Ist denke ich ok
Großes Lob an die Personalabteilung für ihre Unterstützung und Hilfsbereitschaft. Sonst kommt man so gut wie mit niemanden außerhalb seines Teams in Kontakt. Die einzige Möglichkeit, die sich dazu bietet, ist das Sommerfest und das „Lunch Bingo“. Das Lunch Bingo ist aber meiner Meinung nach ne ziemlich peinliche und verzweifelte Aktion… (sorry)
Top
Kann ich nicht viel zu sagen. Mein Vorgesetzter war ganz ok
Klassisches 9-5
Es werden so gut wie wöchentlich neue Kolleg*innen eingestellt und man verliert immer mehr den Überblick darüber, wer welche Themen oder Kunden übernimmt. Dieses Durcheinander führt dazu, dass die interne Kommunikation zwischen uns erschwert wird. Die Teams bei JvB wachsen immer rasanter (es sind mittlerweile schon 6 oder 7) und ich weiß bis heute nicht welches Team eigentlich was macht.
Wird erfüllt
Der Grund für meine Kündigung. Die Arbeit ist absolut monoton, man hat keine kreative, sondern nur strategische Einsatzmöglichkeiten und man wird als einzelne Person kaum gefordert und wahrgenommen. Mir fehlt die Abwechslung am operativen Geschäft und die Möglichkeit, sich neben dem grau depressiven PESY-Tool einzubringen.
Stabiles Unternehmen: Weischer ist seit Jahrzehnten in der Medienbranche etabliert und hat einen festen Platz, insbesondere im Kino- und Außenwerbemarkt.
Spannende Branche: Arbeiten in der Medien- und Werbewelt kann sehr abwechslungsreich und kreativ sein.
Modernes Umfeld: Durch die Fokussierung auf Medien, Kino und digitale Werbung arbeitet man an aktuellen Themen mit Relevanz für Marken und Konsumenten.
Arbeitgeber: Als traditionsreiches Familienunternehmen
Führungskräfte sollten gezielt in Personal- und Führungskompetenz geschult werden, um Mitarbeiter objektiv und fair zu behandeln.
Weniger Fokus auf bürokratische Vorgaben, mehr Vertrauen in die Selbstorganisation der Mitarbeitenden.
Leistungen anerkennen, statt Anpassung oder Jammern zu belohnen.
Unternehmensslogans wie „Ohne wir kein Weischer“ sollten mit echter Teamkultur gefüllt werden, damit sie glaubwürdig wirken.
Fairness fehl am Platz und Mikromanagment. Das Unternehmen bietet grundsätzlich ein stabiles Umfeld, jedoch zeigen sich deutliche Schwächen in der Führungskultur.
Nach außen hui - innen nicht. Das „wir“ bezieht sich nur auf die jeweiligen Führungskräfte. Jedoch machen dieses die Koleg:innen wieder wett. Die Kunden sind auch zufrieden.
Top. Spontan frei nehmen oder Urlaub ist überhaupt kein Problem.
„Schau mal intern - vielleicht findest du da ein Seminar“.
Das ist die Unterstützung nach Rücksprache mit dem Vorgesetzten was eventuell benötigt wird.
Wird groß kommuniziert. Aber leider nicht immer so umgesetzt.
In jeder Firma gibt es Kollegen mit denen man nicht ganz so gut zusammenarbeiten kann. Den jungen Kollegen halte ich zu Gute, dass sie noch nicht wissen, dass man beruflich professionell zusammenarbeiten kann, auch wenn man sich persönlich nicht ganz grün ist.
Abteilungsübergreifend ist es ganz anders. Es macht so viel Spaß. Kollegen und Kolleginnen unterstützen sich.
Die Führungsebene legt mehr Wert auf persönliche Vorteile wie Firmenwagen oder Veranstaltungen als auf professionelles Personalmanagement. Mitarbeitende, die dem Vorgesetzten nach dem Mund reden oder ihre Arbeitslast überbetonen, werden bevorzugt behandelt, während objektive Leistung weniger Anerkennung findet.
Zudem steht Verwaltung über allem: tägliche Checklisten und Reportings über die Arbeitslast nehmen viel Zeit ein und bremsen die eigentliche Arbeit aus.
Alles super, auch wenn mal die Decke runterfällt Man bekommt alles an Ausstattung was man für professionelles Arbeiten benötigt.
Meetings, 1:1, Anrufe wie es läuft, Highlihts, Lowlights - ist grundsätzlich ganz gut. Aber es schränkt in der Arbeit ein. Man hat das Gefühl ständig kontrolliert zu werden. Und das ist nicht nur ein Gefühl. Vertrauen zu den eigenen Mitarbeitern fehlt. Vorgesetzte sagen man kann immer mit ihnen offen sprechen, nun ja, ich habe gelernt nicht offen zu sprechen, da man dann noch mehr unter Kontrolle steht. Auch Mitarbeiter werden gebeten dem Vorgesetzten zu erzählen, wie der Kollege denn arbeitet und ob man mit der Arbeit des Kollegen zufrieden ist.
Gibt es - selten. Es ist täglich der gleiche Trott. Nur die Kunden variieren.
Offenes Verhältnis untereinander.
Wenn man auch schon in großen Konzernen gearbeitet hat, weiß man das manches schnelle gehen kann. Interne Abläufe dauern manchmal etwas.
Das Gehalt ist in weitgehend angemessen für die Aufgabe. Leider gibt es kein Weihnachtsgeld und kein Urlaubsgeld, aber dafür gibt es den einen oder anderen kleineren Bonus. Coperate Benefits (Rabattprotal für diverse Onlineshops) gibt es leider auch nicht, dass wäre auch noch ein Mehrwehrt. Vermögenswirksame Leistungen gibt es leider auch nicht.
Schnelle Aufstiegschancen und Weiterbildungsmöglichkeiten, kollegiales Umfeld
Gleichberechtigung könnte stärker sein in Bezug auf Homeoffice-Regelungen und Gehalt
Onboarding-Veranstaltung von den obersten Vorgesetzten mit Vorstellung derer und dem gesamten Weischer-Universum. Stärkere Verknüpfung der unterschiedlichen Unternehmen (OOH mit Kino etc.)
Work Life Balance
Wenig Entwicklungspotential
mehr Diversität in der Führungsetage
Die Bewertung bezieht sich auf Weischer.Cinema Partner!
Die Branche macht Spaß und die Flexibilität des Homeoffice sind ein echter Pluspunkt. Der Standort ist ebenfalls nicht schlecht. Eine Rückkehr wäre jedoch nur denkbar, wenn an der Spitze endlich „aufgeräumt“ wird.
Das meiste wird in den weiteren Punkten aufgeführt.
Vetternwirtschaft ist das eine, aber Kompetenz sollte im Management an erster Stelle stehen, vor allem im obersten Management. Ich habe niemanden getroffen, der positiv über das oberste Management gesprochen hat. Wenn die Personalabteilung bereits mit „Wir wissen, wie er ist“ antwortet, dann kann man sich nicht wundern, dass das Image des Unternehmens leidet und Mitarbeiter mit Bauchschmerzen ihre Arbeit verrichten. Es ist Zeit zu handeln!
Solange man autark arbeiten kann, ist alles in Ordnung. Sobald jedoch der Vorgesetzte ins Spiel kommt, sollte man sich in Acht nehmen. Hier zeigt sich eine Atmosphäre der Unvorhersehbarkeit und des Misstrauens.
Auch vor gewissen langjährigen Kolleginnen muss man sich in Acht nehmen. Ein Arbeiten auf Augenhöhe ist bei Cinema Partner nicht möglich.
Die Atmosphäre in der Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen ist äußerst angenehm.
Das Image des Unternehmens war mal besser. Die Rückmeldungen der Kunden sind überwiegend negativ und von Frustration geprägt. Der Markt ist offen für Veränderungen und wenn sich nichts ändert, wird es für das Unternehmen bald sehr schwierig.
Die Möglichkeit, ständig im Homeoffice zu arbeiten und dies als Ausgleich zu den vielen Dienstreisen, war ein echter Vorteil und Mehrwert.
Für mich persönlich bzw. in meiner Position war Karriere nicht möglich. In anderen Bereichen mag es Chancen geben, aber man muss sich unbedingt in den Gunstbereich der Entscheider begeben. Während Männer ohne jegliche Tests schnell befördert werden, müssen Kolleginnen jahrelang starke Leistungen erbringen und durch bürokratische Hürden gehen.
Weiterbildungen werden zwar angeboten, sind aber zeitlich kaum umsetzbar.
Das Gehalt liegt weit unter dem Branchendurchschnitt. Anstatt sich mit unnötigen Goodies wie luxuriösen Abendessen zu schmücken, sollte das Unternehmen endlich in seine Mitarbeiter investieren. In einer Zeit, in der jeder Cent zählt, ist es schlichtweg unangemessen, mit Nullrunden und leeren Lobeshymnen zu kommen, aber gleichzeitig bei einer Tagung zum Promi-Italiener zu gehen (nur ein Beispiel).
Die Klassiker wie Jobrad, Fitness gibt es auch hier.
Es wird zwar einiges unternommen, aber es gibt offensichtliche Widersprüche. Warum muss jemand im obersten Management so weit entfernt wohnen, dass regelmäßig Inlandsflüge nötig sind? Wird dies wirklich aus eigener Tasche gezahlt? Muss man E-Mails oder CRM-Ausschnitte ausdrucken, obwohl das Unternehmen sich nach außen als digital modern präsentieren möchte? Hier besteht dringender Verbesserungsbedarf.
Abgesehen von einer Ausnahme war das Team absolut obrigkeitshörig. Man musste ständig aufpassen, was man sagt und tut, um nicht ins Visier zu geraten.
Abteilungsübergreifend war der Zusammenhalt jedoch ausgesprochen gut.
Es sollte heißen: Umgang mit jüngeren Kollegen. Es ist erschreckend, dass hochmotivierte und kompetente Mitarbeiter in den 30ern klein gehalten, aus dem Unternehmen gedrängt werden und diese dann Karriere in anderen Unternehmen machen. Dies sollte nachdenklich stimmen.
Katastrophal! Unterirdisch! Absprachen werden ignoriert, und wer sich auf mündliche Zusagen verlässt, ist verloren. Mikromanagement ist an der Tagesordnung, bis hin zur völligen Arbeitsunfähigkeit. Man wartet tagelang auf Rückrufe und Antworten, während eigene Lösungsvorschläge vom Vorgesetzten übernommen und als seine eigenen ausgegeben werden. Mitarbeiter werden belogen und diffamiert. Wer darauf hinweist, wird in Meetings mundtot gemacht. Dieses Verhalten wiederholt sich regelmäßig und zeigt das erschreckende Ausmaß der Inkompetenz.
Das Mikromanagement verursachte nicht nur unangenehme Situationen mit Kunden, sondern beschädigte auch das Image von Weischer nachhaltig. Viele Vorgänge, die eigentlich in wenigen Tagen hätten geklärt werden können, zogen sich z.T. monatelang hin. Ein Alptraum!
Im Homeoffice und auf Dienstreisen ohne Vorgesetzten sind die Arbeitsbedingungen relativ gut. Sobald jedoch der Vorgesetzte ins Spiel kommt, wird es problematisch – man ist ständig in der Beobachtung und muss aufpassen, keine Fehler zu machen.
Ein Albtraum! Die Kommunikation ist ein völliges Chaos. Da man sich nicht auf die Aussagen von Kollegen oder Vorgesetzten verlassen kann, läuft vieles schief. Abgesprochene Punkte werden vom Vorgesetzten plötzlich vergessen, ohne jede Erklärung. Es scheint, als würde der Bundeskanzler als Vorbild dienen. Im Endeffekt bleibt nur, jedes Gespräch zu dokumentieren oder sogar auf Video aufzuzeichnen, um sich vor späteren Ausflüchten und Lügen zu schützen.
Im obersten Management dominiert eindeutig die Männerwelt, während die mittlere Führungsebene eher von Frauen geprägt ist. Diese Frauen haben jedoch wenig Einfluss und werden in wichtigen Entscheidungen übergangen. Von Gleichberechtigung kann hier keine Rede sein.
Die Aufgaben und der Bereich sind an sich interessant und durchaus spannend. Leider werden sie von der katastrophalen Führung unnötig entwertet.
Sehr bemüht um stetige Verbesserungen. Gute Zusatzleistungen. Menschlich grundsätzlich guter Spirit.
Menschlichkeit, Respekt und Fairness sind wertvoller als die Wokeness Welle.
Das Thema Kommunikation und Informationstransfer von oben nach unten und unter den verschiedenen Abteilungen ist sehr wichtig und ist ausbaufähig. Individuellere Schulungen und Weiterbildungsangebote für den einzelnen Mitarbeiter wären wünschenswert. Die Allgemeinheit nicht unter den Vorfällen mit einzelnen Mitarbeitern leiden lassen.
Sehr angenehm, sowohl strukturell, wie auch menschlich
Sehr schöne Bürogebäude, Homeoffice
Hat an manchen Stellen Verbesserungspotenzial
Möglichkeit des Homeoffice
Die Erfahrungen im Unternehmen waren leider nicht durchweg positiv. Es entstand der Eindruck, dass der Vorgesetzte wenig Interesse am ‘Fußvolk’ zeigt. Gesprächstermine wurden nicht eingehalten oder man wurde versetzt. Entscheidungen dauerten oft lange, während von den Mitarbeitern gleichzeitig schnelle Ergebnisse gefordert wurden – teilweise mit unrealistischen Deadlines, wie z. B. Aufgaben, die abends noch bis zum nächsten Morgen erledigt sein mussten. Offiziell waren Überstunden nicht erwünscht, aber die Erwartungen widersprachen dem oft. Hier könnte das Unternehmen in Sachen Transparenz, Wertschätzung und Arbeitsorganisation deutlich nachbessern. Zudem kam es vor, dass sich der Vorgesetzte an getroffene Absprachen gar nicht mehr erinnern konnte, wodurch man schnell schlecht dastand. Um Missverständnisse zu vermeiden, war es notwendig, alles schriftlich festzuhalten. Hier besteht großes Verbesserungspotenzial in den Bereichen Kommunikation und Wertschätzung.
Zwischendurch hatte ich eine Vorgesetzte, die gezeigt hat, wie gute Führung aussehen kann. Entscheidungswege waren kürzer, das Team hatte klare Strukturen, und ich fühlte mich wertgeschätzt. Besonders schätzte ich ihre wöchentlichen One-to-One-Gespräche, die Raum für Austausch und Lösungen boten. Umso mehr freue ich mich, dass sie nach einer kurzen Auszeit wieder da ist und Stabilität ins Team bringt.
Leider wird von oben weiterhin in Prozesse eingegriffen, was oft ihren positiven Einfluss schmälert. Besonders in Teammeetings spüre ich die geringe Wertschätzung der höheren Führungsebene, was die Motivation im Team beeinträchtigt. Ich wünsche mir, dass auch dort erkannt wird, wie wichtig Empathie und klare Kommunikation für den Erfolg des Teams sind.
Wertschätzung, Weiterbildung
Mal gut, mal schlecht
Oft gut
Teilweise schlecht
Nach oben immer schwierig. Hier braucht man starke Nerven und Durchhaltevermögen.
So verdient kununu Geld.