227 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
227 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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227 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es war mal besser.
Sozial wird klein geschrieben.
Aktuelle Situation.
In der Vergangenheit war der Fokus auf Vertieb/Auftrag, keine Optimierung der Abläufe.
Es wurde nur Verwaltet und an den Symptomen herumgedoktert aber nicht die Ursachen beseitigt.
war mal besser
war mal besser
abnehmend
Tarif
es wird falsch produziert, viel Verschrottet
war mal besser
sind wohl zu teuer, lieber Jung, Billig, Willig...
Sozial ??
wenig Info, viel BlaBla
könnte besser sein
wird schlechter
es geht
Home Office ist möglich, alle Arbeitsplätze im Büro sind mit höhenverstellbaren Schreibtischen ausgestattet, sehr nette Kollegen
nix
Sehr nette Kollegen und Vorgesetzte
ein breites Spektrum an Schulungen wird angeboten
es gibt auch Sonderzahlungen
alle sind sehr hilfsbereit
immer wieder neue Herausforderungen
Pünktlicher Lohn, flexible Arbeitszeiten!
Mehrere Abteilungsleiter, kein durchgreifen bei den „faulen“ Äpfel. Es wird teilweise viel zu lange das schlechte Verhalten geduldet.
Mehr auf die Mitarbeiter hören und das Gespräch mit diesen suchen und nicht nur auf die Abteilungsleiter oder irgendwelchen Excelsheets…
Die Arbeitsatmosphäre war schon deutlich besser. Aktuell hat jeder Angst vor Stellenabbau, aber niemand der Geschäftsleitung äussert sich zu den mittelfristigen Plänen. Man „lebt“ von Monat zu Monat…
Seit es nicht mehr Vötsch ist hat das Image sehr gelitten, man hat nichts wirklich unternommen im zu zeigen das man nur den Namen gewechselt hat.
Man muss nach allem selbst schauen. Unterstützung oder Planung in diesem Bereich gibt es nicht!
Energieoptimierungen werden teilweise nur belächelt. Sei es bei Kundenaufträgen oder bei der werksinternen Infrastruktur.
Teils furchtbares Verhalten der Abteilungsleiter gegenüber ihren Mitarbeitern. Chaotische Zustände bei Planung und Arbeitsverteilung.
Die Kommunikation zwischen Abteilungen ist teilweise gar nicht vorhanden oder es wird anderst weitergegeben wie vereinbart.
Freitags ist früh Feierabend.
Die Firmenkultur ist nicht mehr das was sie mal war.
Leistung wird stellenweise bewusst von Vorgesetzten übersehen um keinerlei Diskussion mit der HR-Abteiling eingehen zu müssen. Diese (HR) ist lediglich dazu da Mitarbeiter klein zu halten und einen Diskurs von vorn herein zu unterbinden.
Die Geschäftsführung hat keinerlei Bezug zur Belegschaft und so fällt diese auch Entscheidung, obwohl die Geschäftsführung im Sinne der Belegschaft handeln sollte, kommt das Gefühl nur für sein eigenes Gehalt zu handeln.
Back to the roods.
Die Firma sollte sich auf das besinnen was wir können. Sondermaschinenbau und vor allem wieder pragmatisch handeln.
Überbewertet.
Passt im großen und Ganzen.
Keine Chance. Noch keine Weiterbildung erhalten, wenn nicht wirklich notwendig.
Die Schrottcontainer sind voll mit neuen, teilweise extra angefertigten Material. Traurig.
Abteilungs intern ist ein wirklich guter Zusammenhalt vorhanden. Geht man hier rüber hinaus findet man viele Kollegen die zwar helfen wollen und können, aber es ist nicht erwünscht.
Vorgesetzte treffen keinerlei Entscheidungen. Man muss hier selbst helfen.
Unterirdische Kommunikation, ein Meeting reiht sich an das andere und es kommen keinerlei Ergebnisse hervor.
Die Zeiten sind vorbei.
Der Wandel von einem Top zu einem Flop Unternehmen.
Geschäftsführung macht einen hilflosen Eindruck. Wissen die überhaupt was das Unternehmen macht? Es erscheint alles Plan und Ziellos. Unter den Kollegen herrscht mittlerweile eine „mir doch egal“ Einstellung. Das merkt man auch an den Produkten die Ausgeliefert werden.
Grüppchen Bildung. Jeder ist sich selbst der nächste.
Am Markt mittlerweile Bodenlos. Unternehmen und Führungskräfte scheinen zu Arrogant um die Realität zu begreifen.
Man kann sich die Arbeit sehr gut einteilen.
Schulungen nur soweit nicht vermeidbar.
Beförderung nur mit Beziehungen, daher macht man nur noch das was unbedingt nötig ist, da es sich nicht lohnt mehr zu investieren.
Gehalt kommt immer Pünktlich. ERA Einteilung ist nicht Leistungsentsprechend und schränkt das Unternehmen ein.
Massive Verschwendung von Material.
Neu- Teile entsorgt weil das wieder einlagern zu teuer ist. Abgeschriebenes Material wird entsorgt obwohl man es für den nächsten Auftrag weiterverwenden kann. Gleichzeitig erzählt die Geschäftsleitung was von Kosteneinsparungen.
Kommt auf die Kollegen an.
Die „alten“ sind teuer daher scheint man froh zu sein wenn sie weg sind.
Keine Wertschätzung.
Es wurde viel investiert.
Betriebsversammlung. Neuer Betriebsrat stellt auch mal kritische Fragen, im Gegensatz zu den Vorgängern….
Männerdomäne.
Work Life Balance,Gute Umgebung , Bezahlung
Aufgeblähte Entscheidungs Strukturen, schlechte Weiterbildung der MA durch den Betrieb.Schlechte Standort Politik.Kein Onboarding.
MAG Abschaffung und dafür Weiterbildungen der Mitarbeiter in Zusammenarbeit mit Vorgesetzten direkt umsetzen.
Home Office ...
Wenn man selbst nichts macht bleibt man genau da wo man ist oder man hat Beziehungen.
Material Verschwendung auf der Einen,auf der anderen gute Umsetzung von Vorgaben
Herzlich und offen ist etwas anderes.
Sehr unterschiedlich.Stark abhängig von Vorgesetzten.
Wenn man zum erwählten Kreis gehört ist es wirklich gut der Rest muss die weniger schönen Aufgaben machen.
gutes Betriebsklima, hohes Vertrauen an die Mitarbeiter seitens der Vorgesetzten
Einer der Topp Arbeitgeber in der Region, Mitarbeiter bleiben oftmals bis zur Rente, super Image am Markt
hoher Freiheitsgrad
Weiterentwicklung / Schulungsbedarfe werden konsequent gefördert, sowohl durch interne Akademie als auch externe Seminare
Gehalt im ordentlichen Niveau, IG Metall Tarif
Zahlreiche Sozialleistungen on top, inkl. Betriebsrente
Angemessen für diese Unternehmensgröße
gute Zusammenarbeit, Teamspirit
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt, guter Generationen-Mix
Realistische und nachvollziehbare Ziele, schnelle Entscheidungen
Topp Bedingungen für die Mitarbeiter
Belegschaft wird gut und regelmäßig informiert
Technologieunternehmen, leider keine Frauen in Führungspositionen
Gehalt, die Sonderzahlungen und die Interessanten Aufgaben
Erreichbarkeit. Essen in der Kantine. Fehlende Bahn Haltestelle.
Keine kostenlosen Kaffee und Getränke für alle MA.
Alles was es unter "Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber" aktuell nicht stimmt.
Bahn Haltestelle einrichten lassen, Kaffee und Getränke allen MA kostenlos bereitstellen. Frisches Obst wäre ebenfalls toll.
In die MA und die Abteilungen investieren, in moderne Ausrüstung, MA Ausbildung/Befähigung (Schulungen/Weiterbildung).
Guten, fähigen und strebenden MA die Chance geben auszusteigen, eine echte Gehaltsanpassung dabei nicht vergessen.
So wurde Weiss doch groß!
Die Summe der MA mach doch die Firma aus!!!
Dank des jahrelangen Sparkurses am Mitarbeiter, an der Ausrüstung oder der Befähigung (Schulungen/Weiterbildung), ... leider immer schlechter.
Oje, wenn die Kunden von den MA ehrlich hören würden, was alle nicht i.O. ist, ...
Gleitzeit, Mobiles Arbeiten, ...
Es wurden Ladesäulen installiert, da dürfen MA zu einem "Selbstkostenpreis" von 0,3€/kWh laden. Nahezu alle Dachflächen der großen Hallen werden nicht genutzte.
Guten, fähigen und strebenden MA wird der Aufstieg verwehrt. Es wird meist ein neuer Vorgesetzter eingestellt, der wenig Ahnung hat, der vieles lernen muss. Hat dieser durch zahlreiche Fehler das wichtige verstanden, ist diesen schon wieder weg und es geht wieder von vorn los, ...
Weiterbildungen haben in den letzten Jahren sehr stark abgenommen. Nur noch wenige MA kommen in diesen Genuss. Früher gab es jedes Jahr mindestens eine Schulung/Weiterbildung pro MA
Grübchenbildung, es gibt kein wir.
Abteilungsleitern wird die Kompetenz/Entscheidungsfreiheit von weiter oben abgesprochen. Verantwortung ja, aber nicht wichtige Investitionen in die Abteilung tätigen dürfen.
Abteilungsleiter machen den Job, den deren Vorgesetzte nicht machen möchten oder können. Können/Dürfen aber tatsächlich über nichts entscheiden.
Es muss viel mehr in die Abteilung und die MA investiert werden.
Wie ein altes Ehepaar in der Abteilung. Übergreifen wird sich bemüht.
Echte Gehaltsentwicklungen (höhere Gehaltstuffe oder persönliche Zusatzzahlungen) sind kaum möglich. Wer zu Beginn schlecht verhandelt hat, hat schlechte Karten.
Die Sonderzahlungen sind Überdurchschnittlich.
Meistens ja.
Sehr gutes Arbeitsklima
Gleitzeit, Sonderzahlungen, Das Produkt welches verkauft wird ist ziemlich spannend.
Führungskräfte, von allen Abteilungen. Das der Betriebsrat eigentlich ziemlich überflüssig ist, da sich schon etliche Mitarbeiter über Führungskräfte beschwert haben, es allerdings nichts passiert. Kein Zusammenhalt mehr. Jeder gegen jeden, selbst in den Abteilungen unter einander wird sich fertig gemacht. Keine wichtige Informationen zum Beispiel über aktuelle Verkaufszahlen, AE. Je größer die Firma wird, umso schlimmer wird es. Deswegen hab ich Sie nach über 12 Jahren verlassen und mir ein kleinerer AG gesucht. Die mittlerweile genau so gut bezahlen.
Das Unternehmen sollte sich dringend mit neuen und fähigen Führungskräften , die entsprechende Schulungen bekommen haben ein stellen. Ein Zeitnehmer, der die Prozesse überwacht und optimieren soll, ist ja auch ok. Aber dann sollte dies auch umgesetzt werden. Auch sollten Mitarbeiter wieder endlich mehr in die Verbesserungsvorschläge mit eingebunden werden, so wie es früher einmal der Fall war. Dringend sollte auch wieder für die Mitarbeiter unter einander etwas geboten werden, das die Stimmung wieder so wird wie früher. Und da waren wir auch erfolgreich. Besser sogar!
Die richtigen und wichtigen Probleme werden nicht angegangen, sondern ignoriert.
Das ist neben dem Gehalt, das einzige, warum es noch einige in der Firma hält.
Auf die Weiterbildung, Karriere wird Null Komma Null eingegangen. Man wird hier immer mehr zu einer Zahl die zu funktionieren hat, ohne auf die Bedürfnisse ein zu gehen. Die Vorgesetzten interessieren sich, solange alles rund läuft, überhaupt nicht für einen. Die Mitarbeitergespräche werden hierzu auch nicht genutzt.
Was hier an Materialien verschwendet und sinnlos verschrottet wird, hat mit Nachhaltigkeit meiner Meinung nichts zu tun.
Je größer das Unternehmen wird, desto schlimmer wird es. Es gibt mehr Gruppierungen, als Zusammenhalt. Außer, wenn es etwas umsonst gibt.
Hier brauchen mal alle eine dringende Schulung!
Es wird mehr übereinander geredet, als Miteinander .
So verdient kununu Geld.