156 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
156 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
156 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kostenlose Getränke
Gute IT- und Arbeitsplatzausstattung
Guter Zusammenhalt unter vielen Kolleginnen und Kollegen
Hohes Engagement der Mitarbeitenden für das Unternehmen
Hilfsbereite und kompetente Kolleginnen und Kollegen
Siehe Verbesserungsvorschläge & gesamte Bewertung
Aus meiner Sicht gibt es einige Themen, die die Zufriedenheit der Mitarbeitenden deutlich verbessern könnten:
Modernisierung der Arbeitsplätze, insbesondere durch ergonomische Bürostühle und eine bessere Temperaturregelung in den Büros.
Überarbeitung der Homeoffice-Regelung und mehr Flexibilität für alle Mitarbeitenden.
Transparentere und frühzeitigere Kommunikation durch die Geschäftsführung.
Überprüfung der Gehalts- und Benefitpolitik, um faire und nachvollziehbare Bedingungen für bestehende und neue Mitarbeitende zu schaffen.
Einheitliche und transparente Kriterien für Weiterbildungen, Entwicklungsmöglichkeiten und Karrierechancen.
Stärkere Förderung der abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit und ein konsequentes Vorgehen gegen Silodenken.
Mehr Wertschätzung und Gleichbehandlung aller Mitarbeitenden unabhängig von Team, Standort oder Führungskraft.
Viele der genannten Punkte hängen weniger von fehlenden Angeboten als vielmehr von Transparenz, Fairness und einer einheitlichen Umsetzung innerhalb des Unternehmens ab.
Während die Zusammenarbeit innerhalb einiger Abteilungen hervorragend funktioniert, bestehen zwischen einzelnen Teams noch Hürden im abteilungsübergreifenden Miteinander. Ein stärkerer Fokus auf gemeinsame Unternehmensziele statt auf Bereichsinteressen könnte die Zusammenarbeit und Effizienz insgesamt verbessern.
Die vorhandenen Angebote, wie die Homeoffice-Regelung und die verschiedenen Arbeitszeitmodelle, tragen zu einer guten Work-Life-Balance bei. Allerdings zeigen sich auch hier Unterschiede zwischen den einzelnen Bereichen. Die gelebte Flexibilität und Unterstützung hängen oftmals von der jeweiligen Führungskraft ab, wodurch die Rahmenbedingungen nicht überall gleichermaßen wahrgenommen werden.
Bei Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sehe ich Verbesserungspotenzial. Teilweise entsteht der Eindruck, dass die Vergabe von Weiterbildungen und Entwicklungsmöglichkeiten nicht immer nach einheitlichen und transparenten Kriterien erfolgt. Während einige Mitarbeitende gezielt gefördert werden, haben andere deutlich weniger Zugang zu entsprechenden Angeboten.
Beim Thema Gehalt und Sozialleistungen sehe ich ebenfalls Verbesserungspotenzial. Die angebotenen Benefits wie Betriebsarzt, Berufsunfähigkeitsvorsorge, EGYM Wellpass, JobRad, kostenfreie Getränke, Ladestationen für E-Bikes, Parkplätze, Ruheraum oder klimatisierte Büros (8 Arbeitsplätze bei 300 MA) sind grundsätzlich positiv. Allerdings können diese Zusatzleistungen aus meiner Sicht kein wettbewerbsfähiges und angemessenes Gehalt ersetzen.
Umwelt- und Sozialbewusstsein werden nach außen großgeschrieben. Für die eigenen Mitarbeitenden ist davon allerdings oft wenig zu merken. Manchmal entsteht der Eindruck, dass externe Projekte wichtiger sind als die Bedürfnisse der eigenen Belegschaft.
Ein Beispiel dafür sind die E-Ladestationen auf dem Firmengelände. Diese stehen in erster Linie Firmenwagen zur Verfügung. Alternativ gibt es die Möglichkeit, ein E-Bike zu laden. Für Mitarbeitende, die mit ihrem privaten E-Auto zur Arbeit kommen, gibt es hingegen kaum nutzbare Angebote.
Der Kollegenzusammenhalt wird je nach Team und Abteilung sehr unterschiedlich wahrgenommen. In einigen Bereichen ist die Zusammenarbeit von gegenseitiger Unterstützung und Wertschätzung geprägt. In anderen entsteht jedoch der Eindruck, dass einzelne Mitarbeitende stärker in den Vordergrund gestellt werden als andere. Dies kann das Gemeinschaftsgefühl beeinträchtigen und dazu führen, dass sich nicht alle Teammitglieder gleichermaßen eingebunden fühlen.
Das Verhalten der Vorgesetzten wird je nach Führungskraft sehr unterschiedlich wahrgenommen. Während einige Führungskräfte durch Transparenz, Wertschätzung und Unterstützung überzeugen, besteht in anderen Bereichen noch Verbesserungspotenzial.
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich gut, insbesondere die technische Ausstattung wird zuverlässig bereitgestellt. Gleichzeitig gibt es Verbesserungspotenzial bei den räumlichen Gegebenheiten. Temperaturschwankungen in den Büros beeinträchtigen teilweise den Arbeitskomfort. Auch eine stärkere Berücksichtigung ergonomischer Aspekte, beispielsweise durch die Erneuerung von Bürostühlen, könnte zur weiteren Verbesserung des Arbeitsplatzes beitragen.
Die Kommunikation zwischen den Kolleginnen und Kollegen funktioniert gut. Informationen seitens der Geschäftsführung erreichen die Mitarbeitenden jedoch häufig verspätet, wodurch der Eindruck entsteht, nicht ausreichend in aktuelle Entwicklungen eingebunden zu sein. Eine offenere und zeitnähere Kommunikation würde zur Transparenz und zum Vertrauen beitragen.
Gleichberechtigung wird aus meiner Sicht nicht in allen Bereichen gleichermaßen gelebt. Insbesondere bei Themen wie Vergütung, Zusatzleistungen und Wertschätzung entstehen Unterschiede, die schwer nachvollziehbar sind. So entsteht teilweise der Eindruck, dass neue Mitarbeitende von attraktiveren Konditionen profitieren, während für bestehende Mitarbeitende andere Rahmenbedingungen gelten. Dies betrifft unter anderem Gehaltsstrukturen, Homeoffice-Regelungen und weitere Zusatzleistungen. Mehr Transparenz und einheitliche Kriterien würden dazu beitragen, das Gefühl von Fairness und Gleichbehandlung zu stärken.
Eigeninitiative wird unterstützt und honoriert, Arbeitszeiten können an die persönliche Lebenslage angepasst werden, auch mit dem ÖPNV relativ gut zu erreichen.
Teilweise ungleiche Bezahlung aufgrund fehlender Eingruppierung; fehlende Gebäudesanierung.
Toiletten und Gebäudehülle sowie Gebäudetechnik sanieren; Eingruppierung der Gehälter vornehmen; Personalentwicklung forcieren.
Die Atmosphäre ist abhängig von den beteiligten Personen - im Großen und Ganzen gut.
Nicht so schlecht, wie manche:r unkt.
Teilzeit ist kein Problem, auch vorübergehend. Gleichzeitig ist Gleitzeit Usus. Es müssen lediglich die Funktionszeiten eingehalten werden.
Weiterbildung ist kein Problem, Karriere ist möglich, so Mensch das möchte.
Gehablt ist branchenüblich, aber nicht im Tarif; viele Zusatzleistungen.
Was die Immobilie anbelangt, ist eine energetische Sanierung überfällig. Soziale Einrichtungen werden unterstützt.
Gut, Ausnahmen gibt es leider immer.
Alles gut, solange Du performst. Lange Krankphasen können negativ enden.
In meiner Abteilung sehr gut.
Inventar und Toiletten könnten teilweise neuer sein. Die Küchen wurden schon saniert, an besserem WLAN wird gearbeitet.
Es wird transparent berichtet, bei den Schnittstellen hapert es manchmal, aber ist in Arbeit.
Mschismo war noch nie ein Problem.
Langweilig ist mur persönlich nie. Es kommen auch immer wieder neue Herausforderungen dazu.
Bessere Kommunikation. Geschulte Führungskräfte mit einem respektvollen Umgang mit den Mitarbeitern. Teamwork fördern und bitte keinen Teams mehr zerstören.
War früher mal sehr angenehm. Mittlerweile arbeitet jedoch jeder nur noch allein vor sich hin. Jeder spürt den Druck und die allgemeine schlechte Stimmung, die in der Luft liegt - was nicht zuletzt an den vielen Kündigungen (freiwillig und unfreiwillig) liegt...
Immer mehr Mitarbeiter sehen, wie WEKA langsam in sich zerfällt.
Es gibt die Möglichkeit zu 50% Home Office. Bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist die Flexibilität jedoch dürftig.
Bröckelt allmählich. Teamwork wird von den Führungskräften nicht mehr gerne gesehen.
Totalausfall. Mikromanagement par excellence. Selbst denken und handeln wird sofort unterbunden - und als Bedrohung seitens den Führungskräften angesehen.
Ausstattung ist in Ordnung. Im Sommer ist es jedoch unerträglich heiß.
Führungskräfte entscheiden, geben aber Entscheidungen nicht weiter. Täglich grüßt eine Überraschung.
Die Aufgaben waren einmal sehr spannend. Mittlerweile liegt der Fokus jedoch auf Standardisierung und Zeiteinsparen.
Einfach mal machen. Nicht immer kaputtdenken.
Je nach Abteilung gibt es Lob. Fehler werden gemeinsam ausgebügelt. Leider wird immer noch oft nach Nase und Kollegengruppe befördert oder eben nicht.
Trifft oft leider zu. Wird aber deutlich besser.
Je nach Abteilung. In meinem Fall war hier absolut Freiheit gegeben.
Leider nicht gut. Direkte Fortbildungen werden kaum gegeben. Gießkannenprinzip wird als Fortbildung gewertet.
Gehälter werden hier verhandelt. Nicht eingestuft.
Die Kollegen sind oft der Grund dass Mitarbeiter/innen über den persönlichen Schmerz mit den Umständen hinaus weiter dort beschäftigt bleiben.
Meine Führungskraft war und ist überragend. Wo es ging wurde unterstützt.
Technik ist in Ordnung. Das Gebäude ist schon etwas aus der Zeit.
Da werden ein wenig zu viele Termine angesetzt.
Es wir auch nach Verbesserungen gefragt die dann aber im Sand verlaufen. Deprimierend
Werden oft fragwürdig verteilt.
Es gibt die möglichkeit im Home-Office zu arbeiten.
Die fehlende Wertschätzung der Mitarbeiter welche jährlich den Umsatz/Gewinn steigern
Geschäftsführung inkl Investor austauschen. Löhne zahlen mit welchen man seine Miete und Fahrtkosten zur Arbeit abdecken kann.
Vertrauen an die Arbeitnehmer, flexible Arbeitszeiten, keinen Druck auf KPI‘s
Vielfältigkeit der Aufgaben, keine Incentives
Die Arbeitsatmosphäre bei WEKA ist durchweg positiv und angenehm. Kollegialität und Teamgeist werden hier großgeschrieben – es herrscht ein offener, respektvoller Umgang miteinander, unabhängig von der Hierarchie.
Das Image des Unternehmens ist besser, als es nach außen hin wirkt. Oft wird nur über Probleme gesprochen, aber wer zufrieden ist, äußert sich normalerweise nicht öffentlich im Internet. Deshalb verfasse ich auch diese Bewertung, um meine positive Erfahrung zu teilen
Die Work-Life-Balance bei WEKA ist insgesamt sehr gut. Es wird großer Wert darauf gelegt, dass die Mitarbeiter ihre beruflichen Aufgaben und ihr Privatleben in Einklang bringen können.
Flexible Arbeitszeiten und Möglichkeiten zum Homeoffice schaffen den notwendigen Freiraum, um persönliche Bedürfnisse und Verpflichtungen zu berücksichtigen.
Das Unternehmen bietet zahlreiche Weiterbildungsangebote, die es den Mitarbeitern ermöglichen, sich sowohl fachlich als auch persönlich weiterzuentwickeln. Die Vielfalt an Trainings, Seminaren und anderen Lernmöglichkeiten sorgt dafür, dass jeder die Chance hat, sein Wissen und seine Fähigkeiten stetig auszubauen.
In der eigenen Abteilung ist der Kollegenzusammenhalt hervorragend. Hier herrscht ein echtes Teamgefühl, bei dem man sich aufeinander verlassen kann und gegenseitig unterstützt. Die Zusammenarbeit ist nicht nur produktiv, sondern auch menschlich angenehm – das macht die tägliche Arbeit besonders motivierend.
Außerhalb der Abteilung ist der Zusammenhalt zwar okay, könnte aber an einigen Stellen noch verbessert werden. Die Zusammenarbeit mit anderen Teams funktioniert grundsätzlich gut, doch manchmal fehlt der direkte Austausch oder ein stärkeres Verständnis füreinander.
Meine direkte Vorgesetzte macht einen großartigen Job und ist ein echtes Vorbild. Sie begegnet mir stets mit Respekt, Wertschätzung und einem offenen Ohr für Anliegen oder Feedback.
Besonders schätze ich ihre klare und transparente Kommunikation, die für Vertrauen sorgt, sowie ihre Fähigkeit, mich zu motivieren und gezielt zu fördern. Sie erkennt meine Stärken, gibt konstruktives Feedback und unterstützt mich dabei, mich beruflich weiterzuentwickeln.
Die Kommunikation bei WEKA ist gut und transparent. Informationen werden zeitnah weitergegeben, wodurch alle Mitarbeiter stets auf dem aktuellen Stand sind.
Das Gehalt ist fair und angemessen für die Position sowie die Verantwortung, die ich im Unternehmen trage. Es entspricht marktüblichen Standards und wird pünktlich ausgezahlt, was für mich selbstverständlich, aber dennoch erwähnenswert ist.
Zum Teil ist Homeoffice möglich.
Es ist schade mitanzusehen wie ein einst etablierter Verlag nach und nach zerbricht. Es herrscht mittlerweile ein unangenehmes Arbeitsklima im Haus.
Der Investor verlangt Gewinn, was nachvollziehbar ist.
Die Methoden diesen zu erreichen sind aber zum Teil mehr als unverschämt.
Parkplatz
Führungskräfte und Kommunikation
Sehr viel. Wie bereits hier mitgeteilt.
Gering. Leider schlechte Führung an vielen Stellen.
Wird auch immer schlechter.
Geht schon. Ein paar Tage Homeoffice. Der Zwang an den Standort ist aber leider nicht nachvollziehbar und auch nicht notwendig. Mehr Modernität würde WEKA gut tun.
Kaum möglich. Man steckt irgendwann fest und kommt nicht weiter.
Unterdurchschnittlich und mickrige 1-2% Steigerung.
Okay
Schlecht. Zu lange krank und du wirst gekündigt.
Ungenügend. Schlechte Leistung wird überall toleriert. Auch die Führungskräfte selbst enttäuschen zuverlässig.
Höhenverstellbare Schreibtische für alle wäre mal was. Das Gebäude ist zu alt.
Innerhalb des Teams okay. In der gesamten Firma ungenügend.
Geht so. Viele Frauen, aber auch viele in Teilzeit.
Nein. Ewiger Einheitsbrei.
Flache Hierarchie, kostenlose Getränke, diverse Benefits
Die sommerliche Hitze im 3. Stock
Gerechte Gehälter ohne "Nasenfaktor" zahlen
Personalentwicklung installieren und den Besitzer zur bautechnischen/energetischen Sanierung drängen
Es kommt auf's Team an - also auf Jede und Jeden. Natürlich ist die direkte Führungskraft hier auch maßgeblich
Draußen besser als der interne Ruf.
Die Arbeitszeit kann individuell vereinbart werden. Kritisch ist zu betrachten, ob das Arbeits-Volumen sich dann anpasst. Aber es ist dank neuer Personalleitung einiges besser geworden.
Weiterbildung ok, Karriere dank flacher Hierarchie eher unwahrscheinlich.
Geld ist wichtig, aber nicht alles
Sozialbewusstsein ok, aber Umwelt - gerade Energetik des Betriebsgebäudes - könnte mal mit mehr Verve angegangen werden
Im Ganzen gut, auch dank Betriebsrat. Negative Personen gibt es leider überall und die vergiften das Klima - auch hier
Alles gut, solange du performst.
Aber wehe, du bist zu lange krank...
Wird sukzessive angegangen dank Pflichtsemiarem für Führungskräfte. Immer noch zu viel Heterogenität im Führungsstil - mehr CI wäre schön
Das Gebäude gehört dringend energetisch saniert und die Toiletten aus hygienischen Gründen.
Die Geschäftsführung kommuniziert regelmäßig, die Quervernetzungen und Schnittstellen zwischen Abteilungen haben teils Verbesserungspotenzial, teils läuft es super. Ist aber überall so.
Keine besonderen Vorkommnisse.
Langweilig wird es tatsächlich nie.
So verdient kununu Geld.