106 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Möglichkeit selbstständig zu arbeiten und dass man auch mal den Einsatzbereich wechseln kann. Und man darf weitgehend seine Meinung sagen.
Manchmal kommt sachliche Kritik in verschiedenen Führungsebenen nicht gut an. Da fehlt es manchmal an Einsicht. Außerdem wäre oft eine schnellere Handlungsweise bei Verbesserungen notwendig.
Der wichtigste Punkt: lieber gute Mitarbeiter mit Gehaltserhöhungen halten als neue Mitarbeiter zu von Haus aus höheren Gehältern einzustellen, von denen man noch nicht weiß, ob sie sich bewähren.
Intensivere Analyse, wer was am besten kann und wer es wirklich wert ist, nei Weko Karriere zu machen.
Die durchschnittliche Kalkulation überdenken, um nach außen bei den (auch zukünftigen) Kunden wieder mehr Vertrauen aufzubauen.
Die allgemein schwierigen Zeiten machen leider schlechte Stimmung unter den Mitarbeitern
Hat leider kräftig verloren wegen hauptsächlich hohen Preisen
Alles gut für mich
Ich bin da angelangt, wo ich hin wollte.
Leider werden immer mehr Weiterbildungsmaßnahmen nicht mehr von Weko finanziert. Hier sollten meiner Meinung langjährige Mitarbeiter weiterhin unterstützt werden. Es gibt deshalb viel Unzufriedenheit
Ich bin zufrieden, trifft leider bei weitem nicht auf alle zu.
Sehr gut
Wurde stark verbessert seit kaum mehr junge Mitarbeiter nach kommen
Fair für mich
Die Temperaturen in der Büros der meisten Einkäufer während der heißen Tage waren unerträglich. Die vor Jahren geplante Klimaanlage wurde nicht eingebaut
Es ist nicht klar, wo der Weg hin geht. Das verunsichert viele Mitarbeiter
Es müssten Fähigkeiten und Einsatz von bestimmten Mitarbeitern besser belohnt werden. "Radfahrer" werden oft zu sehr beachtet.
Meine Arbeit ist abwechslungsreich und ich kann mich selber organisieren
Ohne die guten Kollegen ginge nichts
Viel zu heiß und in den 2 und 3 Stockwerk stinkt es fürchterlich von Restaurant runter
Es wird meist erst dann kommuniziert, nach den es schon beschlossen wird.
Quereinsteiger verdienen mehr als langjährige Mitarbeiter
Ich bin zwar noch nicht solange dabei, aber ich finde die Arbeitsatmosphäre bisher sehr gut. Die schlechten Bewertungen einiger ehemaliger Mitarbeiter:innen kann ich nicht nachvollziehen und empfinde ich eher als schlechten Stil und beleidigtes Nachtreten.
Einfach mal die Google Rezensionen anschauen und lesen, das sagt alles...
Für mich gut, habe unter der Woche meinen festen freien Tag und arbeite zudem in einer Abteilung mit sehr flexiblen Kolleg:innen.
Junge Leute, auch Eigengewächse können sich hier weiter entwickeln und erhalten eine Chance, es gibt einige Beispiele.
Im Großen und Ganzen o.k.
Sucht seinesgleichen
Ich denke mal wenn der Umgang mit älteren Kollegen nicht gut wäre, hätte WEKO nicht so viele langjährige Mitarbeiter.
Ich finde, dass uns die Führungskräfte wie auch die Geschäftsleitung / -führung auf Augenhöhe und auch wertschätzend begegnen.
Wir haben im Sommer eine Klimaanlage und im Winter eine Heizung. Dass unter 450 Mitarbeiter:innen trotzdem welche dabei sind, denen es im Sommer zu warm und im Winter zu kalt ist, ist normal. Aber hier wird tlw. schon auf hohem Niveau gejammert.
Könnte etwas transparenter sein, z. B. Mitarbeiter TV
Ab 2026 gibt es 2 x im Jahr eine Betriebsversammlung
* Wenig Wertschätzung durch die Vorgesetzten
* Unübersichtliche Kommunikation
* Mitarbeiter werden bei Entscheidungen wenig einbezogen
* Ungünstige Arbeitszeiten
* Veraltete und langsame Technik
* Zu kalt im Winter und zu heiß im Sommer
* Image des Unternehmens wird zunehmend schlechter
* An den richtigen Stellen sparen
* Mitarbeiter mehr wertschätzen
* Attraktiveres Gehalt
Leider gab es von den Vorgesetzten nur selten Lob oder Anerkennung und nicht wirklich viel Wertschätzung. Im Fokus standen hauptsächlich die Zahlen.
Die Arbeitskollegen sorgten jedoch für einen guten Zusammenhalt und eine erträgliche Arbeitsatmosphäre.
Das Image des Unternehmens wird meiner Meinung nach zunehmend schlechter, da an vielen Stellen gespart wird und sich das auch auf die Kunden auswirkt.
Die Arbeitszeiten sind ziemlich bescheiden.
Positiv ist, dass man unter der Woche frei hat und dadurch Termine wie beim Amt gut erledigen kann.
Die Winteröffnungszeiten bis 19 Uhr könnte man sich meiner Meinung nach sparen (beschlossen von dem Teil der Geschäftsführung, der selbst selten bis gar nicht 19 Uhr vor Ort ist).
Ein Abteilungswechsel war grundsätzlich möglich, ansonsten blieb man in der Regel in seiner Position.
Von den Herstellern wurden zudem Schulungen angeboten, entweder bei uns im Unternehmen oder direkt beim Hersteller.
Beim Gehalt gab es ein Provisionsmodell. Bei schlechter Kundenfrequenz wirkte sich das natürlich auch auf den Verdienst aus.
Die Firma bietet jedoch attraktive Mitarbeiterrabatte bei anderen Unternehmen.
Mir sind Maßnahmen wie eine Solaranlage und eine Blumenwiese bekannt.
Der Kollegenzusammenhalt war gut, weil wir alle durch denselben Mist gegangen sind und uns gegenseitig unterstützt haben. Allerdings hat man auch den Provisionsverkauf gemerkt, wodurch jeder ein Stück weit auf seinen eigenen Vorteil bedacht war und es auch zu Streitigkeiten kam.
Der Umgang mit älteren Kollegen war gut und respektvoll.
Das Verhalten der Vorgesetzten war teilweise enttäuschend. Die Geschäftsführung lief oft an einem vorbei, ohne zu grüßen (früher war das noch anders).
Der Chef wünschte einem zwar teilweise einen schönen Feierabend, wirkte dabei aber oft gedanklich woanders.
Entscheidungen wurden getroffen, ohne die Mitarbeiter einzubeziehen. Bei größeren Veränderungen gab es meist nur eine kurze Info über Teams.
Einen Kummerkasten gab es auch, allerdings hatte ich nicht den Eindruck, dass die Anliegen daraus wirklich ernst genommen wurden.
Die Arbeitsbedingungen waren teilweise schwierig. Im Winter war es zu kalt und im Sommer zu heiß (Sparen von Energiekosten).
Auch die technische Ausstattung war
veraltet und langsam.
Meiner Meinung nach wurde hier an der falschen Stelle gespart.
Die Kommunikation erfolgte hauptsächlich über Teams und Outlook. Teams hatte allerdings sehr viele Kanäle, wodurch Informationen unübersichtlich waren oder nicht alle Mitarbeiter erreichten.
Die jährliche Mitarbeitergespräche fanden zwar statt, dreht sich jedoch überwiegend um Zahlen und das Führungsleitbild (viel Gerede, nichts dahinter). Ich versteh bis heute nicht, was das in einem Mitarbeitergespräch verloren hat.
Die Geschlechter wurden grundsätzlich gleichberechtigt behandelt. Allerdings war teilweise deutlich zu merken, wer zu den Lieblingen der Vorgesetzten gehörte.
Die Aufgaben waren grundsätzlich abwechslungsreich, da jeder Kunde anders war und ständig neue Ware kam und wieder rausging. Allerdings hatte das Geschäft nicht mehr besonders viele Kunden, wodurch viel Zeit mit Warten und Selbstbeschäftigung verbracht wurde.
Kostenlose und ausreichend Parkplätze für Mitarbeiter.
Ignoriert die Überlastung der verbliebenen Mitarbeiter. Lösungen sind theoretisch vielleicht gut, aber in der Praxis nicht 100% realistisch
Bessere Bezahlung .....
Schwindend
Mit schwindenden Mitarbeitern mehr Belastung für die, die noch da sind.
Kaum ein Weiterkommen
Müsste besser sein.
Unterschiedliche, je nach Kollege/Kollegin
Werden in die Rente kompliziert
Naja ....
Klimatisierte Büros
Informationen kommen sehr kurzfristig
Wie man's nimmt
Nach all den Jahren im Unternehmen fällt es mir schwer, aktuell noch positive Aspekte am Arbeitgeber selbst zu benennen. Die Entwicklungen der letzten Jahre haben meine Sicht auf das Unternehmen stark geprägt. Die Enttäuschung über den Verlust der früheren Unternehmenskultur, die fehlende Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern und die zunehmende Distanz zwischen Unternehmensführung und Belegschaft überwiegen für mich mittlerweile die positiven Erinnerungen.
Die positiven Erfahrungen, die ich gemacht habe, verbinde ich hauptsächlich mit meinen Kolleginnen und Kollegen sowie dem starken Teamzusammenhalt. Diese Menschen haben die Arbeit über viele Jahre hinweg bereichert. Auf Unternehmensebene erkenne ich jedoch heute nur noch wenig von den Werten wieder, die das Unternehmen früher aus meiner Sicht ausgezeichnet haben.
Aufgrund meiner Erfahrungen der letzten Jahre würde ich das Unternehmen aktuell nicht weiterempfehlen. Nicht wegen der Kollegen oder der eigentlichen Arbeit, sondern wegen der aus meiner Sicht fehlenden Wertschätzung, mangelnden Einbindung von Fachkräften und der veränderten Unternehmenskultur.
Früher galt Weko als sehr attraktiver Arbeitgeber, und viele Mitarbeitende waren stolz darauf, Teil des Unternehmens zu sein. Heute hat sich dieser Eindruck aus meiner Sicht deutlich verändert. Die Entwicklung der letzten Jahre führt dazu, dass ich das Unternehmen als Arbeitgeber nicht mehr weiterempfehlen würde.
Fachwissen und Erfahrung der Mitarbeiter wieder stärker nutzen.
Entscheidungen transparenter kommunizieren.
Getroffene Vereinbarungen konsequent einhalten.
Wertschätzung gegenüber langjährigen Mitarbeitern sichtbar zeigen.
Die Balance zwischen Prozessen und operativer Praxis verbessern.
Menschliche Werte und respektvollen Umgang wieder stärker in den Mittelpunkt stellen.
Die Arbeitsatmosphäre war früher um einiges familiär und von gegenseitigem Vertrauen geprägt. In den letzten Jahren wurde sie zunehmend von nicht realisierbarem Umsatzdruck, Unsicherheit und fehlender Transparenz wie Mehrarbeiten beeinflusst.
Die ursprünglichen familiären Werte gingen im Zuge der Umstrukturierung zunehmend verloren. Wirtschaftliche Kennzahlen standen aus meiner Sicht immer öfter im Vordergrund, während Menschlichkeit, Vertrauen und Wertschätzung an Bedeutung verloren.
Die Arbeitsbelastung war teilweise sehr hoch. Insbesondere in verantwortungsvollen Positionen wurde erwartet, dass man über das normale Maß hinaus Einsatz zeigt. Hier musste man sich klar zwischen einem Privatleben oder seiner Führungsposition entscheiden.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten waren grundsätzlich vorhanden. Allerdings hatte ich teilweise den Eindruck, dass die Chancen nicht immer ausschließlich von Leistung und Qualifikation abhängig waren. Zudem wurde häufig erwartet, dass berufliche Anforderungen Vorrang vor dem Privatleben haben.
Das Gehalt war angemessen. Enttäuschend war jedoch, dass nicht alle vereinbarten Leistungen eingehalten wurden und dies erst im Nachhinein mit der verschlechterten wirtschaftlichen Lage begründet wurde. Solche Entscheidungen sind nachvollziehbar, sollten jedoch frühzeitig und transparent kommuniziert werden. Die fehlende beziehungsweise verspätete Kommunikation hat hier unnötig für Unmut gesorgt.
Das Unternehmen legt großen Wert darauf, sich nach außen als umwelt- und sozialbewusst zu präsentieren. Was intern geschieht, bleibt jedoch für Außenstehende unsichtbar und entspricht nicht immer diesem Bild. Hier wäre mehr Authentizität und ein konsequentes Vorleben der kommunizierten Werte wünschenswert.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war stets eine der größten Stärken des Unternehmens. Gerade in herausfordernden Zeiten konnte man sich aufeinander verlassen und gemeinsam Lösungen finden.
Langjährige Mitarbeiter verfügen über wertvolle Erfahrung. Leider hatte ich zuletzt den Eindruck, dass dieses Wissen und die langjährige Betriebszugehörigkeit nicht ausreichend berücksichtigt wurden.
Die Qualität der Führung war stark von einzelnen Personen abhängig. Insgesamt hätte ich mir mehr Offenheit, Verlässlichkeit und die Einhaltung getroffener Vereinbarungen gewünscht. Hier fehlen in meinen Augen die Strukturen.
Die Arbeitsbedingungen könnten deutlich verbessert werden. Teilweise entsteht der Eindruck, dass mit zu wenig Personal zu viele Aufgaben bewältigt werden müssen. Dies führt zu zusätzlichem Druck und erschwert es, die erwartete Qualität dauerhaft aufrechtzuerhalten. Mehr Unterstützung und eine realistischere Personalplanung wären wünschenswert.
Die Kommunikation hat sich im Laufe der Zeit deutlich verschlechtert. Wichtige Entscheidungen wurden häufig nicht ausreichend erklärt oder nachvollziehbar kommuniziert. Mitarbeiter wurden zu selten in Veränderungen eingebunden und letztendlich vor vollendete Tatsachen gestellt.
Nicht nur diejenigen, die an vorderster Front stehen, tragen zum Erfolg des Unternehmens bei. Dies rückt aber immer mehr in Vergessenheit.
Gerade die Mitarbeitenden im Hintergrund sorgen dafür, dass alles reibungslos funktioniert und Kunden einen positiven Eindruck erhalten. Ihre Arbeit wird häufig als selbstverständlich angesehen, obwohl sie für das Gesamtbild des Unternehmens unverzichtbar ist. Hier sollte die Anerkennung deutlich stärker und unabhängig von der jeweiligen Position erfolgen.
Das Aufgabengebiet war abwechslungsreich und bot viele Möglichkeiten, Verantwortung zu übernehmen. Gerade die Arbeit mit Mitarbeitern und Kunden war immer spannend und erfüllend.
Positiv hervorheben möchte ich den Zusammenhalt innerhalb vieler Teams. Viele Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig und der Umgang untereinander ist überwiegend freundlich und hilfsbereit.
Auch die Urlaubs- und Arbeitszeitplanung hat in meinen Abteilungen in der Regel gut funktioniert. Auf persönliche Anliegen wurde meist Rücksicht genommen.
Zusätzlich bietet das Unternehmen einige attraktive Benefits, wie das vergünstigte Mitarbeitermenü im hauseigenen Restaurant, Corporate Benefits sowie den Mitarbeiterrabatt.
Außerdem habe ich eine Führungskraft kennengelernt, die sich wirklich für ihre Mitarbeitenden eingesetzt hat, jederzeit ansprechbar war und von vielen Kolleginnen und Kollegen sehr geschätzt wurde. Solche Führungskräfte zeigen, welches Potenzial im Unternehmen steckt.
* Schlechte und unübersichtliche interne Kommunikation (Teams, Intranet, E-Mail etc.)
* Zu viele Kommunikationswege und fehlende klare Zuständigkeiten
* Mitarbeitende müssen häufig Aufgaben mehrerer Bereiche gleichzeitig übernehmen
* Ungleichbehandlung zwischen Abteilungen (z. B. Erreichbarkeit, Samstagsarbeit, Sonderzahlungen)
* Wenig Unterstützung bei internen Abteilungswechseln und fachlicher Weiterentwicklung
* Negative Erfahrungen mit Teilen der Geschäftsleitung und fehlende Gesprächskultur
* Fehlende Transparenz bei personellen Veränderungen (z. B. Austritte)
* Hohe Fluktuation und verschlechterte Stimmung im Unternehmen
* Arbeitszeiten und Öffnungszeiten teilweise nicht nachvollziehbar
* Samstagsarbeit aus deiner Sicht nicht mehr zeitgemäß
* Große und aus deiner Sicht ungerechtfertigte Gehaltsunterschiede
* Mindestlohnerhöhungen werden teilweise als reguläre Gehaltserhöhung gewertet
* Geringe finanzielle Wertschätzung für Leistungen außerhalb des direkten Verkaufs
* Uneinheitliche Vergütung von Zusatzaufgaben (z. B. Stellvertretung oder Azubi-Betreuung)
* Wertschätzung wird aus deiner Sicht zu stark an Verkaufszahlen gemessen
* Das Image und die Arbeitgeberattraktivität haben sich in den letzten Jahren verschlechtert
* Zu wenig Förderung einer offenen Feedback- und Fehlerkultur
* Entscheidungen wirken teilweise wenig nachvollziehbar und Mitarbeitenden werden nicht ausreichend erklärt
Das Unternehmen hat aus meiner Sicht großes Potenzial, wenn einige grundlegende Themen konsequent angegangen werden.
An erster Stelle steht für mich die interne Kommunikation. Informationen sollten zentral und übersichtlich bereitgestellt werden. Die aktuelle Nutzung von Teams mit zahlreichen Gruppen sowie die Verteilung von Informationen über verschiedene Plattformen erschweren den Arbeitsalltag unnötig. Klare Zuständigkeiten und eine bessere Abstimmung zwischen den Abteilungen würden zudem verhindern, dass Mitarbeitende regelmäßig Aufgaben aus mehreren Bereichen gleichzeitig übernehmen müssen.
Auch das Thema Führung bietet Verbesserungspotenzial. Mitarbeitende sollten bei Anliegen und Veränderungswünschen ernst genommen werden. Konstruktive Gespräche auf Augenhöhe und eine offene Feedbackkultur würden das Vertrauen in die Führung stärken. Gleichzeitig sollten interne Entwicklungsmöglichkeiten tatsächlich gefördert werden. Wer sich fachlich weiterentwickeln oder die Abteilung wechseln möchte, sollte dabei unterstützt werden – insbesondere, wenn dies bereits im Bewerbungsprozess als Möglichkeit kommuniziert wurde.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Vergütung. Aus meiner Sicht braucht es eine transparentere und fairere Gehaltsstruktur. Wertschätzung sollte sich nicht ausschließlich an Verkaufszahlen orientieren. Auch Mitarbeitende in Bereichen ohne direkten Verkaufsfokus leisten einen wichtigen Beitrag zum Unternehmen und sollten entsprechend anerkannt werden. Gleiches gilt für Sonderzahlungen, die bei vergleichbaren Aufgaben einheitlich geregelt werden sollten.
Auch die Arbeitszeitgestaltung sollte überprüft werden. Die unterschiedlichen Öffnungszeiten im Sommer und Winter erscheinen aus meiner Sicht nicht immer nachvollziehbar. Ebenso wäre eine modernere Regelung der Samstagsarbeit wünschenswert, um die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben zu verbessern.
Darüber hinaus würde ich mir mehr Transparenz bei personellen Entwicklungen wünschen. Offene Kommunikation schafft Vertrauen und stärkt das Miteinander.
Trotz meiner Kritik sehe ich durchaus positive Aspekte, wie den respektvollen Umgang innerhalb vieler Teams sowie die guten Mitarbeiterbenefits. Gerade deshalb finde ich es schade, dass viele der genannten Themen aus meiner Sicht bislang nicht ausreichend angegangen werden. Mit einer besseren Kommunikation, moderner Führung, faireren Entwicklungsmöglichkeiten und einer transparenteren Vergütungsstruktur könnte das Unternehmen für Mitarbeitende deutlich attraktiver werden.
Die Arbeitsatmosphäre unter den Kolleginnen
und Kollegen ist aus meiner Sicht sehr gut. Der Zusammenhalt im Team ist stark und man unterstützt sich gegenseitig.
Weniger positiv empfinde ich hingegen die Atmosphäre, die von der Geschäftsleitung ausgeht. Hier hatte ich häufig nicht das Gefühl, dass die Anliegen der Mitarbeitenden ausreichend wahrgenommen oder ernst
genommen wurden.
Aus meiner Wahrnehmung wird in vielen
Abteilungen nicht mehr so positiv über das Unternehmen gesprochen wie früher. In den letzten Jahren hat sich vieles verändert, was das Arbeitsumfeld und die Attraktivität als Arbeitgeber für mich deutlich verschlechtert
hat.
Die Urlaubs- und Arbeitszeitplanung ist je nach
Abteilung und Führungskraft unterschiedlich. Grundsätzlich wird jedoch auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden Rücksicht genommen. In den Abteilungen, in denen ich gearbeitet habe, hat das meist sehr gut funktioniert.
Kritisch sehe ich allerdings das Thema Samstagsarbeit. Ich kann nicht nachvollziehen, warum dieses Thema noch immer so präsent ist. In vielen Verkaufsbereichen ist es möglich, dass Mitarbeitende ein- bis zweimal im Monat samstags frei haben. Bei Weko scheint das hingegen keine Option zu sein. Meiner Meinung nach ist das für die heutige Arbeitswelt nicht mehr zeitgemäß.
Wenn man sich aus Gründen der beruflichen Weiterentwicklung intern auf eine andere Abteilung bewerben oder wechseln möchte, wird dies aus meiner Erfahrung nur unzureichend unterstützt. In meinem Fall verlief das Gespräch mit der Geschäftsleitung wenig konstruktiv und ich hatte den Eindruck, dass ein interner Wechsel eher verhindert als gefördert werden sollte.
Bereits im Bewerbungsgespräch wurde mir vermittelt, dass interne Abteilungswechsel grundsätzlich möglich seien. Meine späteren Erfahrungen haben diesem Eindruck jedoch deutlich widersprochen.
In dem Gespräch mit der Geschäftsleitung hatte ich nicht das Gefühl, dass meine Beweggründe ernst genommen wurden. Stattdessen empfand ich den Umgangston als herabwürdigend und hatte den Eindruck, dass ich vor meinem Abteilungsleiter in eine unangenehme Situation gebracht wurde. Das Gespräch hinterließ bei mir den Eindruck, dass eher Druck ausgeübt wurde, als gemeinsam nach einer Lösung zu suchen.
Mir wurde zwar eine Alternative angeboten, diese entsprach jedoch überhaupt nicht meinen beruflichen Zielen. Ich wollte keine Führungsposition übernehmen, sondern mich fachlich weiterentwickeln, neue Aufgaben kennenlernen und dazulernen.
Positiv sind die Rabatte im hauseigenen Restaurant mit einem wechselnden Mitarbeitermenü für unter 6 Euro, Corporate Benefits sowie der Mitarbeiterrabatt.
Das Gehalt empfinde ich hingegen als nicht angemessen. Besonders im Verkauf gibt es aus meiner Sicht erhebliche Gehaltsunterschiede, die für mich nicht nachvollziehbar sind. Dadurch fühlt man sich wenig wertgeschätzt.
Mein Eindruck ist außerdem, dass gesetzliche Mindestlohnerhöhungen teilweise als reguläre Gehaltserhöhung betrachtet werden. Dadurch bleiben zusätzliche Gehaltsanpassungen aus oder fallen nur sehr gering aus.
Auch Sonderzahlungen, beispielsweise für Stellvertretungen oder die Betreuung von Auszubildenden, werden je nach Abteilung unterschiedlich gehandhabt – obwohl die Aufgaben aus meiner Sicht vergleichbar sind.
Die Digitalisierung funktioniert aus meiner Sicht sehr gut. Es wird viel Wert darauf gelegt, Prozesse zu digitalisieren und den Papierverbrauch zu reduzieren. In diesem Bereich ist das Unternehmen meiner Meinung nach auf einem guten Weg.
Die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen auf gleicher Ebene ist sehr angenehm. Man fühlt sich wie in einer kleinen Familie und unterstützt sich gegenseitig. Natürlich gibt es – wie überall – auch Ausnahmen, insgesamt habe ich den Zusammenhalt im Team jedoch als sehr positiv erlebt.
Es gibt einige Mitarbeitende, die bereits seit 20
bis 30 Jahren im Unternehmen tätig sind. Leider werden es aus meiner Wahrnehmung immer weniger, da die Fluktuation in den letzten Jahren deutlich zugenommen hat.
Auffällig finde ich außerdem, dass Informationen über Austritte inzwischen nicht mehr im Intranet veröffentlicht werden. Dadurch fehlt aus meiner Sicht Transparenz über die personelle Entwicklung im Unternehmen.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist aus meiner Sicht sehr unterschiedlich und hängt stark von der jeweiligen Führungskraft ab.
Mit einem Mitglied der Geschäftsleitung habe ich durchweg positive Erfahrungen gemacht. Diese Person ist für die Mitarbeitenden ansprechbar, nimmt sich Zeit für Anliegen und unterstützt, wenn Hilfe benötigt wird. Das wird meiner Wahrnehmung nach von vielen Kolleginnen und Kollegen sehr geschätzt.
Mit anderen Führungskräften habe ich hingegen weniger gute Erfahrungen gemacht. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass Führungsqualitäten oder die Nähe zu den Mitarbeitenden fehlten und manche Personen nicht optimal für ihre Position geeignet waren. Schade finde ich, dass diese Rückmeldungen aus meiner Sicht zu wenig berücksichtigt werden.
Die Arbeitszeiten sind für mich nur schwer nachvollziehbar. Im Sommer sind die Öffnungszeiten bis 18:00 Uhr, im Winter hingegen bis 19:00 Uhr.
Nach meinem Eindruck kommen ab etwa 17:00 Uhr nur noch wenige Kundinnen und Kunden. Daher erscheint mir die längere Öffnungszeit wirtschaftlich wenig sinnvoll. Mir wurde außerdem vermittelt, dass entsprechende Auswertungen diese Einschätzung stützen. Dennoch wurde an den Öffnungszeiten nichts geändert. Das empfinde ich als sehr frustrierend und demotivierend.
Die Kommunikation ist aus meiner Sicht sehr schlecht. Informationen werden über Teams, das Intranet, E-Mails und weitere Plattformen verteilt. Dadurch ist alles sehr unübersichtlich.
Vor allem in Teams gibt es so viele Gruppen, dass man schnell den Überblick verliert und wichtige Informationen leicht untergehen.
Für nahezu jede Abteilung müssen Tickets erstellt werden. Gleichzeitig wird erwartet, dass der Verkauf jederzeit und über sämtliche Kommunikationskanäle erreichbar ist.
Durch die mangelnde Abstimmung kommt es häufig vor, dass Mitarbeitende Aufgaben aus verschiedenen Bereichen gleichzeitig übernehmen müssen, weil Zuständigkeiten unklar sind oder die Kommunikation nicht funktioniert.
Es gibt auch Frauen in Führungspositionen.
Die Abteilungen, in denen ich gearbeitet habe, waren fachlich sehr interessant und abwechslungsreich. Andere Bereiche kann ich nicht beurteilen, da ich dort keine eigenen Erfahrungen gesammelt habe.
Die Geschäftsführung überzeugt nicht durch unternehmerische Kompetenz, sondern verwaltet in erster Linie ein geerbtes Unternehmen. Entscheidungen werden offenbar weitgehend an externe Berater ausgelagert, ohne deren Empfehlungen ausreichend zu hinterfragen oder die tatsächlichen Auswirkungen auf den Betrieb zu berücksichtigen. Gleichzeitig ruht man sich auf Erfolgen vergangener Zeiten aus, anstatt eigene Verantwortung zu übernehmen und tragfähige Lösungen für die Zukunft zu entwickeln. Mehr eigenständiges Denken und unternehmerischer Sachverstand wären dringend erforderlich.
Laut Aussage des Geschäftsführers hat Weko nur Interesse an gut verdienender Kundschaft! Ich denke dem ist nichts hinzuzufügen
Hier kommt es ganz darauf an in welchem Bereich man eingesetzt ist. Die Arbeitszeiten im Büro sind sehr flexibel und wirklich lobenswert, arbeitet man allerdings im Verkauf gibt man mit Unterzeichnung des Arbeitsvertrags sein Anrecht auf ein Leben außerhalb der Arbeit ab
Müll wird getrennt
Das tatsächlich einzig Positive an dieser Firma ist der außergewöhnlich starke Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden. Dieser entsteht jedoch nicht aufgrund einer guten Unternehmenskultur, sondern als Reaktion auf den respektlosen Umgang und die Art, wie Beschäftigte von oben herab behandelt werden. Ohne diesen Zusammenhalt hätten vermutlich noch deutlich mehr Mitarbeitende das Unternehmen bereits verlassen.
Ich finde es fast schon bemerkenswert, dass Weko es sogar schafft, alte Hasen, die seit den Anfängen der Firma dabei sind, zu vergraulen. Die Dauer der Betriebszugehörigkeit wird dabei offenbar nicht wertgeschätzt.
Natürlich gilt das nicht für alle, jedoch ist es in vielen Fällen so, dass Vorgesetzte ihre Lieblinge haben und Aufstiegsmöglichkeiten nicht ausschließlich von Leistung abhängen. Wer Kritik äußert oder eine andere Meinung vertritt, hat häufig schlechtere Chancen als diejenigen, die sich den Vorgesetzten gegenüber besonders angepasst verhalten. Zwar wird regelmäßig betont, dass das Feedback der Mitarbeitenden wichtig sei, kritische Stimmen werden jedoch oft nicht ernst genommen und verschwinden nicht selten nach kurzer Zeit aus dem Unternehmen.
Die Arbeitsbelastung steht in keinem angemessenen Verhältnis zur vorhandenen Personalstärke und ist mit der aktuellen Anzahl an Mitarbeitenden kaum zu bewältigen. Trotz dieser offensichtlichen Überlastung werden keine ausreichenden Maßnahmen ergriffen, um die Situation nachhaltig zu verbessern. Auf diese Weise schwächt Weko langfristig die eigenen Strukturen und schadet dem Unternehmen letztlich selbst, es scheint jedoch so als ist dies so gewollt.
Faktisch nicht vorhanden
Mindestlohn zahlen und gleichzeitig Dankbarkeit dafür erwarten, bei Weko arbeiten zu dürfen – diese Einstellung ist bezeichnend.
Man sollte sich definitiv mal die Leitungsebene anschauen und sich überlegen wer was sinnvolles im Unternehmen beiträgt und wer nicht. Und vor allem wer wirklich für diese Stelle gemacht ist. Vor allem das Mitwirken der Mitarbeiter zu Erfolgen einfach mal loben, denn viele dieser Menschen reißen sich Tag für Tag den Hintern auf und werden trotzdem nicht fair behandelt.
Ich weiß nicht wer es für sinnvoll hielt das man Öffnungszeiten im Winter auf 19 Uhr verlängert, aber Zeit für privates und eine Work-Life-Balance gibt es für den Verkauf so gut wie kaum. Das Samstag arbeiten ist nicht mal das Problem an der ganzen Sache, sondern der Punkt das man als Leitungsebene es zulässt das man alleine in der Abteilung ist und somit die Hälfte der Pläne am Wochenenden kann.
Kann ich nichts zu sagen, habe ich nie bekommen, entweder weil kein Budget oder keine passende Besetzung. Die Schulungsleiter, waren aber immer cool drauf und super Freundlich.
Gehalt ist nicht gut aber auch nicht schlecht. Es könnte definitiv mehr sein für die Nerven die man Tag täglich braucht und was man alles aushalten muss.
Haben eine E-Ladesäule, kann man zählen lassen.
Meistens hat man im Team zusammen gehalten, vor allem wenn der Druck mit dem Umsatz wieder da war. Elend schweißt zusammen, sag man doch so schön.
Hierzu kann ich nichts sagen, hab nichts schlechtes gehört.
Meiner Meinung nach kann man damit schon anfangen, das es in der Leitungsebene zu viel Leitungspersonal gibt. Auch Führungspositionen die nicht für diese Stelle gemacht werden und es viel zu oft und vor allem zu sehr ausnutzen. Damit sind nicht alle gemeint aber die meisten. Wenn man dann immer wieder zu hören bekommt das einem immer die Türe offen steht und immer ein offenes Ohr da zu haben ist, man dieses Angebot an nimmt und dann in diesem Gespräch einen Vorwurf nach dem anderen erhält das man dann heimfährt und am liebsten am nächsten Tag nicht mehr wiederkommen möchte, sagt das schon sehr viel darüber aus, das manche in der Leitungsebene keine Empathie haben und sich vielleicht mal Schulen lassen sollte.
Man muss diesen Job so sehr lieben und dafür leben, das man in so gut wie jeder Situation Ja und Amen sagt. Dann hat man langjährig hier Chancen.
Im Team untereinander funktioniert meiner Meinung nach die Kommunikation relativ gut. Geht es dann darum das man mit einer Leitungsebene redet, funktioniert dies nicht mit jeder. Meistens hat man das Gefühl das es bei einem Ohr rein und dann beim andern wieder rausgeht und das auch wenn es um wichtige Sachen gegangen wäre.
So wie ich es immer mal wieder mitbekommen habe, gab es immer Lieblinge die bevorzugt wurden aber das muss jetzt nicht mal was mit Frauen und Männer zu tun haben. Sondern das sich die Lieblinge nach Leistungen ausgesucht wurden. Oder wer in Gesprächen den Mund gehalten hat und neutral war.
Die Aufgaben wechseln sich ständig, da man natürlich auch unterschiedliche Gesichter zu sehen bekommt. Für die meisten Aufgaben in der Abteilung gibt es abwechselnd immer einen Esel der sich darum kümmern soll und egal wie viel Mühe und Zeit man sich gegeben hat, im Endeffekt war es um sonst, weil man es nicht gut genug machen kann. Am Ende des Tages hat man für seine Aufgaben keine Zeit mehr.
Dass die Katastrophe Menschen zusammenschweißen kann
Es gibt einige tolle Menschen in der Firma. Trotz allem.Auch in der Führungsetage. Die Dame, die diesen Text zu lesen bekommt zum Beispiel. Sie ist viel zu schade für diese Firma. Ich wünsche ihr von Herzen aufrichtig Glück für die Zukunft. . Der Inhaber wird das Ding beizeiten ohnehin verkaufen
Die Firma ist in meinen Augen zu groß geworden und bürokratisiert sich völlig kaputt. Ich habe noch nie in einem Unternehmen gearbeitet, in dem es so viele Geschäftsleiter und so viele Abteilungen in der Verwaltung gab. Man wird mit E-Mails, Teams, Nachrichten und Arbeit der Art zugeschüttet, dass es jeglicher Beschreibung spottet. Auf der einen Seite hat man es mit Helikopter Vorgesetzten zu tun. Auf der anderen Seite läuft alles völlig unkontrolliert gegen die Wand. Wenn es so weitergeht, geht das nicht mehr lange gut. Es werden ja derzeit schon enorm viele Leute abgebaut. Ob das umkehrbar ist, bezweifle ich. …. …… …….. ………… …
Kollegial gut. Wir waren alle Leidensgenossen.
Langjährige Mitarbeiter sind sich einig: das ist nicht mehr die Firma, die es einmal war.
Siehe Punkt Kommunikation.
Nicht übermäßig gut, aber auch nicht schlecht. Man muss es als Schmerzensgeld betrachten. Und den Arbeitsplatz als Anstalt. Leider gehörte die obere Etage zu den Patienten.
In Rosenheim gibt es, glaube ich, eine Blumenwiese
Elend schweißt zusammen.
Siche vorheriger Punkt
Manche gut, sie bekommen ja letztlich auch nur Schmerzensgeld. Manche völlig katastrophal. Viele rudern in der Luft herum, ohne sich untereinander abzustimmen. Der eine sagt: nach links. Der andere sagt: nach rechts. Der dritte sagt: warum haben Sie überhaupt etwas getan? Wussten Sie nicht, dass sie dafür schon seit einem Monat nicht mehr zuständig sind? Ach, sie wurden nicht informiert? ……
Ich kann nur jeden eindringlich warnen. Man wird bei lebendigem Leibe verbrannt. Auch wenn man fünf mal um Hilfe schreit. Interessiert überhaupt nicht. Aber wir schmeißen gerade mal völlig unsinnig fünf Schubkarren Geld aus dem Fenster. Warnungen aus allen Richtungen werden ignoriert. Ein externer Schulleiter traf es auf den Punkt: was die Firma mir bezahlt? Ich kann das Lachen gar nicht sein lassen.
Völlige Über-Kommunikation. Eine Flut von E-Mails und eine Flut von internen Teams Nachrichten, für die ich gar keine Worte finde unddie alle während des regulären Betriebs abgearbeitet werden sollen. Der Mitarbeiter wird aktiv an seiner eigentlichen Arbeit gehindert. Bei 40-70 E-Mails pro Tag und 30-40 Teams Nachrichten nicht machbar.
Wir sitzen alle im selben Boot
Aufgaben, die man auch nicht schafft, wenn man morgens um sieben anfangen und um 22:00 Uhr abends aufhören würde. Das einzig interessante ist, wie man glauben kann, dass man davon keinen Schaden nimmt
So verdient kununu Geld.