16 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Außer den Arbeitsplätzen selbst und der Auswahl an Werkzeug gibt es leider nichts, was diese Firma auszeichnet. Die Höhe Mitarbeiterfluktuation und die Notwendigkeit, hier durch positive Bewertungen das eigene Image zu verbessern sagt eigendlich alles über dieses Unternehmen aus.
Lug und Trug, Mitarbeiter sind unwichtig und egal, solange der Umsatz stimmt. Selbst Auszubildende werden ausschließlich zur Fertigung eingesetzt. Unsoziale Vertragsinhalte.
Mehr Ehrlichkeit, gut mit den Mitarbeitern umgehen, die Mitarbeiter nicht nur als Kapital sehen, offener für Vorschläge werden, nicht mehr in 1960 leben.
Keine Zusammenarbeit, jeder schaut, dass er selbst gut zurecht kommt. Dieses Verhalten wird durch die Geschäftsführung durch Lügen und schwammige Aussagen gefördert. Durch ständigen Personalwechsel kommt auch kein Gemeinschaftsgefühl auf.
Die Firma lügt zwar eigendlich ausschließlich, was auch hier zu sehen ist, da nahezu alle guten Bewertungen hier selbst geschrieben sind, aber es wirkt, der Name Wellendorff zieht zumindest bei den Kunden noch.
Hat sich gebessert in der Zeit in der ich dort war. Es gibt eine 40h Woche, zwischen 25-28 Urlaubstage, die aber bereits zum Großteil für Firmenurlaub verplant ist.
Quasi nicht vorhanden, spielt aber auch keine Rolle in diesem Unternehmen.
Wenn man nicht der Gründerfamilie angehört ist man auf seiner Position gefangen.
Wie erwähnt arbeitet jeder für sich. Niemand steht für den anderen ein.
Es gibt nur die Geschäftsführung als eigentliche Vorgesetzte, die "Produktionsleitung" ist nur der verlängerte Arm. Der Geschäftsführung ist der Mitarbeiter egal, solange genug Geld in die eigene Tasche wandert.
Große Arbeitsplätze, gut ausgeleuchtet. Es gibt für Lötdämpfe aber keine Absaugungen, die Feinpoliererinnern sitzen im gleichen Raum, was die Lautstärke erhöht, beim schleifen des "Kaltemallies" entsteht gesundheitlich schädlicher Staub.
Es werden Mitarbeiter für die Entscheidungen durch die Geschäftsleitung vorgeschoben, gerne auch für unliebsame. Offiziell steht deren Türe immer offen, aber bei Vorschlägen, Sorgen und Nöten wird nicht gehandelt sondern die Situation einfach weggenickt.
Geringe Gehälter für ein so wohlhabendes Unternehmen, Zusatzzahlungen gibt es, man kann aber nie damit rechnen, wie hoch diese ausfallen. Beim Jahresgespräch darf man sich immer anhören, man wäre zu oft krank, selbst bei lediglich 5 Krankheitstagen im Jahr. Die Gehälter steigen nur in Centbeträgen.
Eigendlich wechselt die Kollektion Jährlich, aber da der Designer keine Ideen mehr hat und auch keine konkreten Neuerungen gewünscht sind wird einfach immer das Gleiche gemacht, nur mit anderen Farben oder minimal anderer Anordnung.
Flexibilität und die Möglichkeit meine Weiterentwicklung nach meinem Wünschen voranzutreiben
Die Stadt Pforzheim
Digitaler und moderner werden
Fast nur Arbeit im Büro
Nichts
Alles
Einfach mal den "Adelstatus" ablegen
Viele nutzen das gute Image als Sprungbrett, die Arbeiten selbst sind abwechslungsreich.
Vor allem, dass die Firma es nötig hat, sich selbst hier 5 Sterne zu geben. Auffällig, dass monatelang keine Bewertung kommt und dann innerhalb von einem halben Monat plötzlich fünf absolut perfekte Bewertungen, wobei der Schnitt davor und die Erfahrungen, die ich dort gemacht habe, ein anderes Bild zeigen.
An sonsten kann man überall viel meckern, angefangen von dem Lohn über die Arbeitszeiten über die nahezu autokratische Führung. Schwierig. Der Mensch ist hier wertlos und ersetzbar, auch wenn nach Außen ein anderes Bild vermittelt wird.
Klarere Struktur, faire Gehälter, mehr Urlaub, weniger Stunden, einmal wirklich auf die Angestellten eingehen, vielleicht einen anonymen "Kummerkasten" an einer nicht Kamera bewachten Stelle anbringen.
Durch hausgemachte Konkurenzdenken innerhalb der Mitarbeiters haft sowohl im Vertrieb als auch in der Fertigung ist die Stimmung unter den Kollegen zum Teil sehr angespannt, eine Art Gegeneinander statt Miteinander, die alt eingesessenen wollen ungern anderen den Vortritt lassen und halten diese dementsprechend auch an der kurzen Leine. An sonsten ist die Stimmung jedoch recht locker.
Das Image nach außen ist Hervorragend.
Viele Mitarbeiter haben eine Stundenwoche zwischen 45 und 43, dementsprechend sieht es mit der Work-Life-Balance recht schlecht aus
Weiterbildungen in jede Richtung werden gerne gefördert, dadurch bindet man sich aber einige Jahre Verträglich ans Unternehmen.
Eher niedrige Gehälter, man muss um jeden Euro kämpfen, zusatzleistungen gibt es außer gelegentlichen in der Höhe gefühlt willkürlichen Sonderzahlungen keine.
Kann ich nicht viel dazu sagen.
Wie bereits erwähnt, im groben und ganzen okay, aber wenn es darum geht, sich zu profilieren ist jeder Zusammenhalt dahin.
Das Problem ist eher der Umgang älterer Kollegen mit jüngeren
Es gibt gute Vorgesetzt und weniger gute Vorgesetzt. Im allgemeinen herrscht eine strenge Hierarchie, keiner außer der Führungsriege hat etwas zu melden und die drei Oberhäupter sind sich zum Teil selbst nicht einig, was sie wollen, was gelegentlich zu Überschneidungen und Zwist führt. Oberflächlich ist Interesse für die Mitarbeiter da, aber eigendlich geht es nur darum, dass der Laden läuft. Es fielen auch schon Sätze wie "Wer gehen will soll gehen, aber bitte früh genug Bescheidssagen, dass man wenigstens jemanden einstellen kann". Du bist also ersetzbar.
Schöne Räumlichkeiten und die Möglichkeit, seinen Platz persönlich zu gestalten
Von der Führungsseite werden Vorschläge vorne herum gerne angenommen und Sorgen gehört, geändert wird aber am Ende nichts
Frauen bekommen gefühlt weniger bezahlt bei gleicher Qualifikation.
Hier muss man Wellendorff wirklich ein Kompliment machen, die Arbeit ist abwechslungsreich.
Das Produkt.
Leider zu viel…
Arbeitszeiten, Urlaub, Gehalt, Arbeitklima, kein Eingehen auf langjährige Mitarbeiter, keine Aufstiegsmöglichkeiten, keine Arbeitszeiterfassung, keine Sozialleistungen, kein Urlaubsgeld, Umgang mit Mitarbeiter.
Modernen werden. Mit der Zeit gehen. Mitarbeiter motivieren durch bessere Bedingungen. Alle gleich behandeln. Auch mal auf die Mitarbeiter und deren Wünsche eingehen.
Nicht gut…Genervte Mitarbeiter durch Stress und ständige Probleme, vor allem weil die ganze Struktur und das System total veraltet ist. Es wird viel hinter dem Rücken über einen hergezogen und gelästert.
Image mehr Schein als Sein. Nach außen hin sieht es toll aus. Da wird auch wie besessen darum gekämpft das alles ganz ganz toll aussieht. Man hat das Gefühl das ist wichtiger als die Mitarbeiter. Die stehen eher an den unteren Stellen. Innen drin sieht es leider ganz anders aus.
Schlecht. 45 Stunden die Woche. Mindesturlaub von 24 Tage. Vorgesetzte nicht bereit auch mal auf die Mitarbeiter zuzugehen z.B. Schichtweise arbeiten, Home Office (mittlerweile schon das normalste der Welt) Leider auch nicht verhandelbar mit Mitarbeitern die schon mind. 5 Jahre da sind und einen tollen Job machen.
Schade… sie könnten so viele tolle motivierte und zufriedene Mitarbeiter haben wenn man einfach mal mit der Zeit geht. Man muss nur schuften und bloß keine Sekunde was anderes tun. Leider wird auch nicht gestempelt. Somit, wer länger arbeitet hat Pech gehabt. Interessiert niemanden…
Wurde etliche Male angesprochen von mir, aber leider immer ignoriert. Also nein. Leider keine Perspektiven dort. Wenn man einen Job hat dann tut man diesen bis zur Rente. Schade… Man könnte einfach so viel daraus machen.
Gehälter ok. Könnte aber mehr sein so viel wie dort gearbeitet wird. Stimmt irgendwie nicht überein mit Firmen bei denen man nur 38,5 Stunden arbeitet und mehr bekommt. Kommen aber pünktlich.
Allerdings gibt es keine Sozialleistungen. Ein Fahrradleasing wäre doch auch mal ganz nett ? Einfach mal mit der Zeit gehen. Umso motivierter die Mitarbeiter umso besser läuft es doch? Warum nicht mal so denken?
Kennt man da nicht.
Klappt, je nach dem ob man dich versteht oder nicht. Eher selten…
Ältere Mitarbeiter werden nicht eingestellt. Eher junge, die man noch in „die richtige Richtung“ erziehen kann. Aber auch die merken dann irgendwann, was nicht so ganz passt hier.
Nach außen hin wird getan als ob man sich für die Mitarbeiter interessiert. Aber eigentlich sind das alles nur Psychospielchen. Bei Kritik wird alles persönlich genommen. Verbesserungsvorschläge werden ignoriert. Es wird wirklich rein gar nicht auf die Mitarbeiterwünsche eingegangen. (Man könnte ja auch Kompromisse finden) Es wird einfach nur nach sich geschaut und auf die Firma und das Geld und die Verkäufe. Mitarbeiter sind da nicht so wichtig.
Nachdem was ich sonst so gesehen habe alles sehr veraltet. Sowohl im Büro als auch in der Manufaktur. Da müsste man einmal komplett umstrukturieren. Moderner werden. Und vor allem mal die Kameras aus den Räumen entfernen, mit denen die Mitarbeiter auch gerne mal beobachtet werden.
Was ist das ? Existiert hier leider nicht…
Null…
Wer beliebt ist und gemocht wird oder einen „wichtigeren“ Job in der Firma hat als andere wird auch mal gut und gerne mit mehr Urlaub, mehr Geld, etwaigen anderen Leistungen belohnt. Der eine darf das und das, der andere nicht. Schwierig wenn das unter den Mitarbeitern dann rumgesprochen wird. Da wirkt man als Arbeitgeber eher unprofessionell.
Eigentlich total interessant. Man müsste halt einfach nur was daraus machen und vor allem moderner werden und mit der Zeit gehen! Wir sind leider nicht mehr in 1960…
Das Produkt.
Heuchelei, Geiz, Selbstverherrlichung, Kritikunfähigkeit.
In den Verträgen die Arbeitszeit definieren, echte Arbeitszeiterfassung einführen, aufhören die Mitarbeiter über Kameras ohne Grund auszuspannen, Urlaub an die geforderte emotionale Leistung anheben und und und.
Gut mit den Kollegen, aber jeder Schritt kontrolliert (Kameraüberwachung durch Pforzheim), teilweise unrealistische Tagesziele, die auch täglich kontrolliert und bemängelt werden.
Es wird nach außen besser dargestellt als es ist. In jeder Boutique gibt es zurecht unzufriedene Mitarbeiter.
Überstunden werden nicht notiert und folglich weder ausbezahlt noch abgebaut. Mindestanzahl an Urlaubstagen. Keine Möglichkeit in die Teilzeit zu wechseln. Es wird erwartet, dass der genehmigte Urlaub an die Personalsituation angepasst wird.
Fairerweise gibt es bei guter Arbeit Aufstiegsmöglichkeiten, aber die Mühlen mahlen langsam.
Versprochene Gehaltsanpassungen finden nicht statt. Kein Urlaubsgeld. Kein Weihnachtsgeld. Keine betriebliche Vorsorge. Keine Anpassungen an die Inflation.
Umwelt ist kein Thema, Soziales genauso wenig.
Ellenbogengesellschaft bei Umsätzen. Ständig wechselnde Teams, da sehr hohe Fluktuation.
Bei Krankheiten muss man sich rechtfertigen. Bei Kritik werden als Vergleich Arbeitsbedingungen bei Amazon heran gezogen.
Eher veraltet, aber vorhanden.
Es wird über einen geredet aber nicht mit. Keine Kritikfähigkeit.
Eigentlich interessant, aber teilweise ungerecht aufgeteilt und unrealistisch.
3 mal wasser trinken am tag und jede Zeit atmen ist erlaubt.
betrug
geizig
fake material
WE NEED TRUST EACH OTHER. aber ist es nur sologen.
woher kommt so viele 5 sterne positive Bewertungen? gibt es so perfekt Fa.?
Dann weiß man Bescheid.
Ist es gekauft oder von Familien selber geschrieben?
Mo. - So. rund um die Uhr. willst du weiter?
keine möglichkeit. weg
Mitarbeiter haben unterschiedliche Urlaubstage , manche bekommen Urlaubsgeld andere wiederum nicht
Diese Ungleichberechtigung sorgt für schlechte Stimmung unter den Kollegen
Das Ziel ist die Umsätze. alle anderen ist nicht wichtig.
Man versucht, aber.... er glaubt nur an einigen..
nett Kollegen im Manufakture
Man fragt, ob eine Beerdigung einer Mitarbeiter verschieben könnte...
alles alte Dinge, langsam und gebraucht
Null. Gibt es Kommunikation? Witzig
du bist Werkzeug. verstanden?
verlangst du Gleichberechtigung bei diese Pearl?
Routine Work means work booked by the Company and assigned to employees in a certain time frame and repeat it. Nach Law Insider Web Lexikon
Nichts.
Klima, Umgang, Art und Weise der Zusammenarbeit, Überwachung per Kamera, wo gibt es denn sowas? Ganz schlimm.
Da ist eine grundsätzliche Umstrukturierung notwendig. Wir sind im 21. Jahrhundert. Hallo wach werden.
Kurze Wege.Schnelle Entscheidungen. Offene Ohren. Herzlichkeit.
Was ist "Schlecht" ? Es ist wie in einer Ehe. Das Gute muss überwiegen sonst sollte man sich trennen.
Ich würde mir tatsächlich wünschen, dass Arbeitszeiten überdacht werden. Ich bin mir aber sicher das es schon im Gange ist.
Die Boutiquen sind Luxus Boutiquen in denen man sich sehr wohl fühlen kann. Für die Atmosphäre in den Boutiquen sind die Menschen die dort arbeiten selber verantwortlich.
Wahre Werte können gelebt werden!
Eine 44 Stunden Woche wird gewünscht aber auch andere Verträge sind möglich.
Persönlichkeitsentwicklung wird gefördert. Wer ganz nach oben möchte ist bei Wellendorff nicht richtig, da es ein Familien Unternehmen ist und hoffendlich auch bleibt.
Gehälter kommen immer pünktlich. Geld ist natürlich wie überall ein Thema, aber nach meinen Erfahrungen ist dort auch vieles möglich.
Die Boutiquen sind für Umweltschutz und Nachhaltigkeit selber Verantwortlich. Also alles ist Möglich.
Es ist wie in einer Familie. Es läuft nicht immer reibungslos aber wenn es darauf ankommt halten alle zusammen. Auch private Sorgen werden gemeinsam getragen.
Alter ist überhaupt kein Thema. Im Gegenteil. Die Familie Wellendorff weiß wie wertvoll "ältere" Kollegen sind.
Da Wellendorff ein Familien Unternehmen ist gibt es viele "Vorgesetzte". Mit jedem kann man alles besprechen. Einsatz, Fleiß und Arbeiten im Sinne des Unternehmens sind natürlich Voraussetzung für Wertschätzung und Weiterentwicklung.
Es gibt schöne und noch schönere Boutiquen. Arbeitsplätze sind gut eingerichtet. Verbesserungsvorschläge werden angenommen und wenn möglich umgesetzt.
Kurze Wege. Man kann über alle Sorgen in der Boutique, mit den Kollegen in Pforzheim und der Familie Wellendorff besprechen. Lösungen werden dadurch oft schnell gefunden. Mitdenken ist gefragt.
Auch für Quer-Einsteiger stehen die Türen offen.
Da die Firma Wellendorff im Einzelhandel eher ein junges Unternehmen ist sind Standards und Abläufe immer noch in der Entwicklung. Jeder hat die Möglichkeit daran mit zu arbeiten. Der Arbeitsbereich ist nicht nur in den Boutiquen, sondern es finden auch Kunden Events in wundervollen Location statt.
Kurze Wege. Schnelle Entscheidungen. Offene Ohren. Herzlichkeit.
Was ist "Schlecht". Es ist wie in einer Ehe. Das Gute muss überwiegen sonst sollte man sich trennen.
Ich würde mir tatsächlich wünschen, dass Arbeitszeiten überdacht werden. Ich bin mir aber sicher das es schon im Gange ist.
Die Boutiquen sind Luxus Boutiquen in denen man sich sehr wohl fühlen kann. Für die Atmosphäre in den Boutiquen sind die Menschen die dort arbeiten selber verantwortlich.
Wahre Werte können gelebt werden!
Eine 44 Stunden Woche wird gewünscht aber auch andere Verträge sind möglich.
Persönlichkeitsentwicklung wird gefördert. Wer ganz nach oben möchte ist bei Wellendorff nicht richtig, da es ein Familien Unternehmen ist und hoffentlich auch bleibt.
Gehälter kommen immer pünktlich. Geld ist natürlich wie überall ein Thema, aber nach meinen Erfahrungen ist dort auch vieles möglich.
Die Boutiquen sind für Umweltschutz und Nachhaltigkeit selber verantwortlich. Also alles ist Möglich.
Es ist wie in einer Familie. Es läuft nicht immer reibungslos aber wenn es darauf ankommt halten alle zusammen. Auch private Sorgen werden gemeinsam getragen.
Alter ist überhaupt kein Thema. Im Gegenteil. Die Familie Wellendorff weiß wie wertvoll "ältere" Kollegen sind.
Da Wellendorff ein Familien Unternehmen ist gibt es viele "Vorgesetzte". Mit jedem kann man alles besprechen. Einsatz, Fleiß und Arbeiten im Sinne des Unternehmens sind natürlich Voraussetzung für Wertschätzung und Weiterentwicklung.
Es gibt schöne und noch schönere Boutiquen. Arbeitsplätze sind gut eingerichtet. Verbesserungsvorschläge werden angenommen und wenn möglich umgesetzt.
Kurze Wege. Man kann über alle Sorgen in der Boutique, mit den Kollegen in Pforzheim und der Familie Wellendorff besprechen. Lösungen werden dadurch oft sehr schnell gefunden. Mitdenken ist gefragt.
Auch für Quer-Einsteiger stehen die Türen offen.
Da die Firma Wellendorff im Einzelhandel eher ein junges Unternehmen ist sind Standards und Abläufe immer noch in der Entwicklung. Jeder hat die Möglichkeit daran mit zu arbeiten. Der Arbeitsbereich ist nicht nur in den Boutiquen, sondern es finden auch Kunden Events in wunderschönen Location statt.
So verdient kununu Geld.