86 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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86 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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86 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super Produkt, gutes Image, coole Kolleg:innen.
Interne Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Es gibt zwar interne Stellen, allerdings sind sie mit sehr vielen Barrieren verbunden. Das motiviert sich extern zu bewerben.
Alle gleich behandeln! Eine besondere Förderung von einzelnen Gruppen ist nicht gerecht, da nicht alle Gruppen gleich gefördert werden. Es sollte nach Eignung/Qualifikation/Leistung gehen.
Durch fast ausschließlichem Home
Office in den letzten Monaten leider etwas gedrückt. Wer ins Büro möchte, muss lt. HR
- Ein über 10 Seiten Dokument unterschreiben + täglich zusätzliche Vereinbarung
- Temparatur messen, ständig Maske, Impfempfehlung pauschal sowieso
- Kann gleich zu Hause bleiben weil so keine Teamstimmung aufkommt
Hat Gympass keine intelligenten Leute eingestellt die sich korrekt verhalten?
Top!
Je nach Abteilung mehr oder weniger Aufwand. Wenn die Führungskraft unterstützt, sehr gut machbar.
Ok, viele bewerben sich jedoch extern eher als intern, da der interne Bewerbungsprozess viele Hürden hat und damit demotiviert.
Sehr digital und umweltbewusst.
Wenn man sich denn sehen “darf” lt HR ein super Team bei Gympass
Grundsätzlich gut. Ausnahme, wenn man sich gerade in Meetings oder auf Slack gut verkaufen will, dann kommen Sätze wie ‘aligned mit global’, ‘Teamwork ist dreamwork’ und son Schmarn, dem Team wird jedoch nicht geholfen. Zum Glück eine Ausnahme.
Falls die Führungskraft im Ausland sitzt, ist kaum eine richtige Arbeitsbewertung vorzunehmen, alleine schon weil die Sprache nicht gesprochen wird (u.a. keine Teilnahme an Kundenterminen).
Sehr viele europäische Führungskräfte sitzen in England…unausgewogen!
Cooles Büro…wenn man denn normal hin dürfte.
Wie in vielen Unternehmen manchmal spät und unabgestimmt. Was nervt ist die Übervorsicht von HR mit immer mehr Policies. Vertrauen ist besser.
Frauen und englische Staatsbürger:innen werden super gefördert.
Spannendes Produkt!
Home Office Regelung
Siehe jeweilige Kategorie
Dass das Talent Management - das nebenbei bemerkt nicht einmal in Deutschland sitzt und nahezu keinerlei Bezug zum vorhandenen Team in DE hat - und niemand von HR Deutschland hier die Bewertungen kommentiert, spricht Bände. Und genau das ist das Problem von Gympass: nach außen stellt man sich als cooles, hippes und modernes Unternehmen dar. Intern ist es aber leider eine unglückliche Mischung aus Führungsversagen, mangelnder Kommunikation und technischen Problemen.
Dem Interessenten/Kunden/Partner etwas zu verkaufen was technisch nur zu 80% funktioniert, wo es keinen Rückhalt der Vorgesetzten gibt und mangelnde interne Kommunikation an der Tagesordnung ist, wird immer schwerer. Und zerrt an den Nerven.
In Ordnung. Arzttermine tagsüber sind nach Absprache möglich.
Karriere: Offiziell nach definierten Kriterien. Inoffiziell und dir Realität: einzig nach Nasenfaktor und wer brav die Klappe hält und nicht die Wahrheit sagt.
Eher unterdurchschnittlich im Branchenvergleich.
Größtenteils positiv. Solange die Vorgesetzten nicht dabei sind.
Katastrophe. Neben der Kommunikation das zweitgrößte Problem. Führungskräfte die einen nur in eine Richtung „führen“ - nämlich in die Irre. Auf konkrete Fragen bekommt man oft die Antwort „na was ist deine Idee dazu“? Wenn ich die Antwort wüsste, würde ich nicht fragen. Support also gen 0. Andere Führungskräfte produzieren seit mittlerweile fast einem Jahr niedrigste Mitarbeiter-Zufriedenheits-Werte in der monatlichen Umfrage. Konsequenzen durch Gympass: 0. Das führt (natürlich) zum vollständigen Vertrauensverlust in das Unternehmen und die „Mission“.
Die Wahrheit ist bei Gympass nicht gern gesehen. Wer Missstände offen anspricht landet schnell auf der Abschussliste. Vor Kurzem erst bei zwei Kollegen passiert.
Riesen Problem. Die Einzigen die wirklich ertwas zu sagen haben, ist das Head Office in Brasilien. Die kennen aber weder den deutschen Markt (nein, der Nutzer läuft nicht solange zu einem Partner bis der Check In endlich mal funktioniert), noch die deutsche Rechtslage, geschweige denn die DSGVO. Das führt regelmäßig zu „brenzligen“ Situationen.
Nichts zu beanstanden
Siehe Punkt „Arbeitsatmosphäre“
Sehr junges engagiertes Team. Die Vision und Mission des Unternehmens werden wirklich aktiv gelebt. Es sind nicht nur Floskeln wie bei anderen Firmen häufig der Fall
Homeoffice aktuell noch, aber es wird versucht, dass man alles hat was man benötigt. Es gibt sogar ein extra Budget pro MA für homeoffice zur freien Verfügung für Office Equipment o.ä.
Dass während Corona 100% Home Office möglich sind
Siehe ausführliche Kommentare zu den jeweiligen Punkten
- Nahezu alle Führungskräfte austauschen und bei der Neueinstellung auf Kompetenz, Sozialkompetenz und Empathie achten
- Auf das Feedback der Mitarbeiter hören und nicht nur vorgaukeln -wir kümmern uns- obwohl man sicher sein kann dass nichts passiert, denn das führt zum Vertrauensverlust
- Vorgaben aus Brasilien für den deutschen Markt übersetzen und anpassen
- Gleichbehandlung aller Abteilungen (Stichwort Kurzarbeit)
Die Kollegen sind größtenteils toll. Das eigentliche Drama ist dass das aus der Not geboren ist, denn je schlimmer es bei Gympass wird desto mehr rückt man als Team zusammen. Das gilt nicht für die Führungskräfte, hier gilt "nach oben buckeln und nach unten treten".
Wie eine/einer der Vorredner(innen) bereits sagte: es bröckelt langsam. Sowohl unsere Partner als auch Kunden (Unternehmen) merken langsam dass zu viel schief läuft und man vor allem nicht aus den Fehlern lernt. Fitness Studios lehnen die Zusammenarbeit mit uns ab weil sie schon von anderen gehört haben dass es massenhaft Probleme gibt und Kunden kündigen weil sich die Gympass Pakete permanent verändern. Schuld sind, wie soll es auch anders sein, die Mitarbeiter. Jeder der kann sucht sich einen neuen Job und wäre nicht Corona dazwischen gekommen wäre ich auch schon längst weg.
Grundsätzlich durch Homeoffice (seit Covid 100%, davon 1 Tag pro Woche) gegeben. Je nach Abteilung (also nach Vorgesetzten) werden Arztbesuche tagsüber nicht gern gesehen. Nach vorne wird natürlich gesagt dass es üüüberhaupt kein Problem sei aber man bekommt dann zu spüren dass es eigentlich nicht so gern gesehen ist. Aber wie gesagt grundsätzlich ist die Work-Life-Balance bei Gympass definitiv vorhanden.
Karrieremöglichkeiten sind nahezu nicht vorhanden und wenn dann nach Nasenfaktor. Kollegen die als alles andere als Team-Player bekannt sind werden befördert und die die es eigentlich verdient hätten schauen in die Röhre.
Generell ok aber es gibt gravierende Unterschiede. Das Schlimmste ist jedoch die Ungleichbehandlung die bei Kurzarbeit durch Corona besonders deutlich wurde. Wo andere Abteilungen nur 20% Kurzarbeit hatten, hatten wir 50% und das auch noch deutlich länger als die anderen. Auch hier gab es von den Führungskräften wieder nur Rechtfertigungen. Wenn es selbst die Führungskräfte und der Country Manager nur "weitergeben" können aber sonst "leider auch nichts machen" können ist das mehr als traurig.
Umweltbewusstsein ok aber Sozialbewusstsein stark ausbaufähig.
Wie oben beschrieben grundsätzlich nicht schlecht, aber die häufig von Abteilung zu Abteilung gegenläufigen Ziele untergraben dies häufig. Wir sollen XY Anzahl von Partner in andere Pakete shiften, die Kollegen die Kontakt zu unseren Unternehmen (Kunden) haben, stehen jedoch dann im Kreuzfeuer weil sie es ihnen "verkaufen" müssen obwohl es bad news sind. Der Verkauf soll die abgeschlossenen Unternehmen unrealistisch schnell an den Start bringen obwohl z.B. das Netzwerk an den Standorten noch gar nicht oder nur unterdurchschnittlich vorhanden ist. Das führt zu Spannungen und so spielt das Unternehmen die Teams förmlich gegeneinander aus.
Hier gibt es nichts negatives zu sagen. Ob alt oder jung ist beim Gympass egal. Es gibt keine Diskriminierung.
Unterirdisch, und zwar abteilungsübergreifend. Könnte ich null Sterne vergeben hätte ich das getan. Sozialkompetenz fehlt nahezu bei allen Führungskräften. Unsere Verantwortlichen für Deutschland sind nur in einer Sache gut: utopische und unrealistische Ziele zu geben. Man muss kein Branchenkenner sein um zu wissen dass eine Verzehnfachung der Ergebnisse innerhalb eines knappen Jahres nichts mit der Realität zu tun haben. Eine Führungskraft sollte ihre Mitarbeiter unterstützen, wertschätzen und führen. Das ist bei Gympass nicht einmal ansatzweise der Fall. Und wenn jemand die Wahrheit ausspricht, dann "trennt" man sich von ihm. Lieber tauscht man reihenweise Mitarbeiter aus, als zu sehen, dass die Führungskräfte die Wurzel des Übels sind.
Als wir noch im We Work Office waren waren die Hauptprobleme eine von Anfang an nicht funktionierende Klimaanlage. Wenn man dann noch zu zehnt oder noch mehr in einem Großraumbüro sitzt wird das bei 35 Grad sehr grenzwertig.
Seit wir nun im Homeoffice sind hat es Gympass nicht hinbekommen für eine ausreichende Ausstattung zu sorgen. Die meisten arbeiten am Küchen- oder Esstisch auf den entsprechenden Stühlen. Anfragen nach geeignetem Home Office Equipment werden immer nur "weiter gegeben" (Thema Führungskräfte) aber es passiert seit fast einem Jahr nichts.
Partner (und auch Kunden) haben häufig die Informationen, bevor wir sie bekommen. Man spürt sehr deutlich dass man nur ausführende Kraft ist ohne Mitspracherecht und ohne dass einem zugehört wird. Die Dinge die im Head Office in Brasilien entschieden werden passen zu 80% nicht auf den deutschen Markt. Unsere "Führungskräfte" drücken dennoch alles durch ohne zu hinterfragen oder das Standing zu haben Feedback nach Brasilien zurück zu spielen. Es wirkt größtenteils hilflos und OPEL, ohne Plan einfach losgelegt.
Großteils stupide Arbeit. Es müssen z.B. Unmengen an Tickets abgearbeitet werden, die nur dadurch entstehen, dass das System auf dem Level "Kevin" ist und sich in den vergangenen 3 Jahren kaum weiterentwickelt hat. Kunden laufen Sturm weil Netzwerk-Veränderungen nicht oder nur unzureichend kommuniziert werden, Partner springen ab weil der Payout nicht funktioniert und schuld sind, natürlich: wir Mitarbeiter. Dass es ein Strukturproblem und ein Problem mangelhafter Führung ist, wird im Head Office nicht gesehen.
Würde ich mich auf die engagierten und teilweise sehr kollegialen Mitarbeiter beziehen: 3 von 5 Sterne. Durch die miserablen Führungskräfte leider nur 1 von 5 Sterne. Die Führungskräfte sind selber schlecht ausgebildet, haben keine Führungserfahrung, ducken sich nach oben und an die Mitarbeiter wird der große Manager gespielt, treten nicht ein für ihre Mitarbeiter und wollen bloß ihre eigene Haut retten. Wer Dinge offen anspricht kriegt Abmahnungen bzw. wurden einige Leute sogar gegangen ( es wurde nach intern & extern der Wortlaut "man hat sich gemeinsam für diesen Schritt entschlossen" gewählt ).
Leider komplett fake: die Mission dies Unternehmens ist rein wirtschaftlich begründet und wird zwar vom Gründer so gelebt leider in Deutschland aber nur "ausgeschlachtet". An dem Tag an dem die Kunden dahinter kommen, wird es einen Big Bang geben. Geld zu verdienen mit einem VON ANFANG AN kommunizierten Business Model ist vertretbar, die Masche von Gympass ist aber leider eine andere und nicht sehr ehrliche !
In diesem Punkt ist Gympass wirklich außerordentlich: man kann mehr als flexibel arbeiten, es gibt immer Zeit auch private Dinge (Arztbesuch, Postabholungen, Einkaufen, etc.) zu erledigen und seine Termine sehr flexibel zu gestalten. Aktive Meetingkultur (z.B. Sport zu betreiben während eines meetings) ist vollkommen anerkannt und teilweise auch gefördert. Wären die anderen Themengebiete so behandelt werden wie dieser würde ich diese Arbeitgeberbewertung wahrscheinlich nicht schreiben.
allgemein faires Gehalt jedoch bei quartalsweise wechselnden Zielen, kann dies auch schnell mal anders sein
totales Fremdwort bei Gympass
Ein sehr junges und nettes Team. Durch die vorwiegende Juniorität leider auch viele die sich "ihre Karriere nicht zerstören wollen" und daher lieber Dinge hinnehmen als etwas zu sagen (für den 1-2 Job auch verständlich und daher kein Angriff an die lieben Kollegen sondern an das nicht förderliche Unternehmen). Der Zusammenhalt war vor Corona natürlich noch einmal enger aber dieser Umstand zählt glaub ich für jedes Unternehmen. Zusammenfassend: es gab viel Potenzial welches jedoch durch Kündigung und Angst der nächste zu sein zerstört wurde.
spielt gar keine Rolle bei Gympass: ob jung oder alt ist alles vorhanden
Ganz klar nur 1 von 5 Sternen: wie in den oben bewerteten Themenbereichen liegt hier die Problematik! Kaum bis gar keine Führungserfahrung und leider auch kein Rückrad dem globalen Management gegenüber. Dadurch werden fatale Businessentscheidungen getroffen, Mitarbeiter werden 1. nicht gewertschätzt 2. nicht weiterentwickelt 3. gegeneinander ausgespielt 4. tragen falsche Vorstellungen und Versprechen an die Kunden weiter.
Es wird null Komma null auf Transparenz geachtet und leider auch HR-seitig finden keine klaren Maßnahmen statt. Viel heiße Luft und immer wieder der sarkastische Spruch "one team" (dies wird leider nur null gelebt)
vor Corona war man im WeWork dadurch gab es relativ gute Bedingungen. Nun im Home Office schafft es der Arbeitgeber leider nicht, für ausreichend Ausrüstung für zuhause zu sorgen
Durch die fehlende Managementerfahrung findet eine 0-Transparenz Politik statt: "lieber mal alles abnicken bevor man auffällt". Daher kommt es zu unangenehmen Situationen (Gehalt kommt einen Monat später, da man vergessen hat "Bescheid zu geben"; Leute werden einen Tag nachdem Sie ihr 1on1 haben gekündigt da der Manager dachte "die Post kommt erst kommende Woche"; Kunden wird versprochen sie dürfen bestimmte Vertragsparameter behalten dabei ist klar, dass dem nicht so ist; und und und). Leider auch in diesem Punkt: Versagen des Managements in allen Punkten (hier bekommt man als Mitarbeiter immer nur ein "da war ich leider auch nicht richtig involviert" zu hören)
ist ein wichtiges Thema bei Gympass und wird auch so gelebt. 50/50 Frauen Männer und auch dies auf allen Ebenen
für jemanden der noch wenig Erfahrung gesammelt hat und Start-Up Luft schnuppern will: geeignet
für alle anderen: stark widersprechende Aufgaben die nach wahllos geführten Kriterien bestimmt werden, durch die fehlende Führung kein roter Faden. Daher lernt man leider eher durch die Situationen "wie sollte ich es lieber nicht machen" wie durch die "so macht man es also"
Mega! (Büros, Kollegen, Zusammenhalt, etc..)
noch nicht so bekannt in Deutschland, aber daran arbeiten wir ;)
E-Learning Plattform
Super Team! Alle sehr offen und herzlich.
Alle Kollegen relativ jung, super Verhältnis.
positiv
-Schöne Büros (WEWORK)
-Man wird mit allem ausgestattet, was benötigt wird
Könnte teilweise etwas besser sein , wie überall wahrscheinlich.
Kann ich nichts negatives zu sagen.
Innerhalb der Abteilung immer die gleichen Aufgaben.
Offene klare Kommunikation und schnelle Hilfe bei Problemen
Oberstes Management könnte noch mehr mit den Angestellten sprechen und diese unterstützen
Ich habe das Gefühl, dass schon sehr viel getan wird um alle bestmöglich zu unterstützen, aber natürlich geht immer noch mehr
Lern und Fortbildungsprogramme waren von Beginn an verfügbar. Statt defensiv zu handeln, pro-aktiv werden und selbst anpacken. Chancen nutzen!
- Junges und flexibles Unternehmen
- Tolle Kollegen
- Überragendes Produkt
- Offen für Feedback. Negative Punkte werden angesprochen und auch angegangen.
- Mangel an Benefits. Bis auf den Gympass ist nicht viel gegeben.
Tolle Kollegen, lockere und lustige Gespräche neben fokussierter Arbeit.
Allgemein hat sich das Betriebsklima sehr verbessert. Die Vorgesetzten achten immer mehr auf die Zufriedenheit und die Anliegen der Mitarbeiter.
Team Events schließen zusammen und lockern die Stimmung. Harte Arbeit wird belohnt!
Leider noch recht unbekannt in Deutschland. Wird sich aber bald ändern!
Gympass ist sehr flexibel. Solange die Resultate stimmen kann man sich die Arbeit so einteilen wie man will.
Es wird sehr auf die Ergebnisse und die Zahlen geschaut. Wenn die den Erwartungen und den Vorgaben entsprechen steht einer Beförderung nichts im Wege.
Es finden auch immer mehr Trainings online und vor Ort statt.
Ich kann nur für mich sprechen und kann mich nicht beschweren.
Es wird bestmöglich darauf geachtet.
Die Kollegen sind der Hammer! Es entstehen echte Freundschaften. Auch in schwachen Tagen kann man sich auf die Kollegen verlassen und sich über motivierende Worte freuen.
Wöchentlich wird auch zusammen Sport gemacht und viel gelacht!
Nicht vorhanden.
Sehr offen und stehts bemüht Vorschläge umzusetzen. Auch wenn es Probleme gibt kann man sich zusammensetzen, offen kommunizieren und gemeinsam eine Lösung finden.
Mega Office! Das WeWork bietet schöne geräumige Büros, ein super Service und auch Ausweichmöglichkeiten, wenn man mal nicht im Büro arbeiten will. Es gibt wöchentliche Events an denen man gratis teilnehmen kann (Montags Frühstück, Meditation, After Work, diverse Präsentationen, Abendveranstaltungen etc.).
Viele Möglichkeiten zur Kommunikation - auch international. Es gibt nichts was man nicht ansprechen dürfte/könnte (auch bei den Vorgesetzten). Die Kommunikation ist immer offen und ehrlich!
Absolut gegeben! Es wird kein Unterschied zwischen Frauen und Männern gemacht.
Vielfältige Aufgaben. Man kann sich gut selber einbringen, seine eigenen Ideen durchsetzen und auch eigene Herangehensweisen ausprobieren.
sehr guter Kollegenzusammenhalt, super Business Modell, Branche "Gesundheit & Fitness" generell sehr angenehm.
die Büros könnten größer sein.
noch klarere Strategievorgaben der Führungsebene.
Atmosphäre ist meistens sehr gut. Man hat Zeit zu quatschen, aber auch Zeit sich zu fokussieren.
Die Firma ist (noch) wenig bekannt
Solange die Performance stimmt, kann man auch mal zum Arzt gehen, länger Mittag machen, oder auch mal früher nach Hause. Die Option Homeoffice einmal pro Woche ist ebenfalls vorhanden.
Es gibt klar definierte Ziele, die an z.B. Gehaltserhöhung oder Karrierestufen gekoppelt sind.
Ich habe keine Einsicht in andere Gehälter, bin mit meinem aber vorerst zufrieden.
Unter den Kollegen haben sich Freundschaften gebildet. Sehr guter Kollegenzusammenhalt!
keine vorhanden
Abteilungsabhängig. Von meiner Seite aus alles gut. Offene Kommunikation.
Laptops, Monitore, schöne Büros, ausreichend Materialen zur Verfügung
Es gibt sehr viele interne Medien um zu kommunizieren. Teilweise zu viele. Die Kommunikation unter den Kollegen ist offen und ehrlich.
kann ich nicht beurteilen
auch Abteilungsabhängig. Sehr viele verschiedene Aufgaben.
So verdient kununu Geld.