86 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
86 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
86 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen, obwohl die Langzeitkollegen alle peu á peu kündigen!
Erfragen sehr oft nach Problemen und Kritik aber setzen es nicht um oder erfragen es in einem Teammeeting wo alle Vorgesetzten mit anwesend sind und sich dann wundern warum niemand etwas sagt! HR gibt Informationen an andere Kollegen weiter die man im Vertrauen gesagt hat!
Habe ich alles schon in diversen Meetings angegeben seit über einem Jahr. Leider nie etwas geschehen!
Großraumbüro, oftmals sehr laut und man kann sich oftmals nicht zurückziehen, da die Telefonzellen immer belegt sind.
Unterschiedlich. Man hört viel von anderen Ländern, ehemaligen Kollegen und Kollegen.
Überstunden werden nicht ausbezahlt und man kann sich auch nicht mal früher aus dem Job zurückziehen, da die Arbeit sich sonst aufstaut. Urlaubanrechnung auch nicht möglich!
nicht gegeben!
Wertschätzung fehlt in diesem Unternehemen sehr!
Es wird lieber mit dem Flugzeug geflogen anstattmit dem Zug zu fahren!
Manchmal weiß man bei den Kollegen nicht voran man ist. Wem man was anvertrauen kann.
es gibt keine älteren Kollegen!
Wird besser, aber ist vorgesetztenabhängig.
We Work Büro - besser aber ohne Kantine in der Innenstadt mit dem geringen Gehalt, da hilft die Lage leider nicht!
Könnte wie in jedem Unternehmen viel, viel besser sein!
nicht gegeben, weder bei Beförderung, noch bei auf Erfahrungswerte hören oder nach Berufserfahrung
Immer das Gleiche, man lernt nicht neues da es keine Fortbildungen gibt und die Vorgesetzten ohne Vorkenntnisse der Abteilungen eingesetzt werden.
Silicon-Valley-Feeling in München
Apple-Produkte wären gobal cool.
Homepage verbessern
Man duzt sich. Keine Konzernpolitik. Der Großteil der Kollegen kommt sehr gut miteinander aus...ist halt ein junges, dynamisches Team. Das Gegenteil von eingefahrenen Strukturen :)
Weltmarktführer
Wer sich eine Stempluhr wünscht, sollte nicht bei Gympass anfangen.
Wer ergebnisorientiert arbeitet, hat bei Gympass Spaß.
Leistungsabhängig...man muss eine Mindest-Bewertung erhalten um befördert zu werden.
Tech-Company - digital - meist papierlos!
Global CEO ist unter 40 :)
Abteilungsabhängig. Das Top-Management vertritt sehr gute Werte, wie Demut etc.
Wie ein Google-Office!
Es gibt "Townhall-Meetings", 1to1s und Open Spaces.
Jung, dynamisch, repräsentativ. Diversity wird zwar von HR gefeiert, doch ist eher der gleiche Schlag angestellt.
Irgendwann kommt auch hier eine Routine rein. Falls es wirklich langweilig wird, gibt es intern noch weitere Positionen, zu denen man auch international wechseln kann.
Innovatives Produkt, Internationaler Arbeitgeber, Vorreiter im B2B Markt in Europa
Personalentscheidungen könnten transparenter und schneller getroffen werden.
Wir sollten Erfolge noch ein wenig mehr feiern. Haben schon viel erreicht in letzten Monaten aber nicht immer bleibt Zeit um dies auch im Team zu feiern.
Denke wir sind auf nem guten Weg.
Denke Gympass hat gutes Image auch wenn es noch bekannter sein könnte/sollte.
Gute Frage. Wüsste nicht wie das auf Gympass zutreffen könnte. Daher 3 Punkte.
Daran wird gearbeitet. Bis jetzt ein paar Trainings vor Ort sonst meist über E-Learning Platform
Kommt wie immer auf die Vorgesetzten an. Bei mir ist es gut.
Büroräume Mitten in München ist schon mal top. Gut mit Öffis zu erreichen und Ausstattung auch Top. We Work halt.
Denke ganz gut. Könnte mal mehr sein aber es gibt regelmäßige Infos ans ganze Team also ok.
Ein paar Euro mehr hätte ich sicher gerne. Denke es kann immer ein wenig mehr sein aber für Sales ist es gut. Wenn es mal läuft mit den Verträgen sind die Kommissionen auch gut.
Ist ok aber mehr Frauen in Führungspositionen wäre schon schön. Da es aber bei anderen Firmen auch nicht anders aussieht und doch einige Team Leads Mädels sind geb ich mal 3 Punkte
Wenn man Spaß am Sales hat gut da wir mit interessanten Firmen sprechen und als professioneller Spieler wahrgenommen wird.
Für verdiente Mitarbeitern werden Lösungen gesucht und auch Möglichkeiten geschaffen.
Kommunikation sollte transparenter und offener werden
Mitarbeiter mehr schätzen und diesen ein Zugehörigkeitsgefühl geben.
Es wird momentan viel versucht, mehr Wert den Mitarbeitern zu geben, sei es durch Umfragen, Vertrauenspersonen oder offenen Gesprächen
Wieder eine sehr persönliche Meinung, da es immer darauf ankommt an welchem Punkt sich der betroffene Mitarbeiter gerade befindet!
Jeder ist sehr flexibel. Home Office wird angeboten außer an Montagen und Freitagen. Sollte es gar nicht anders gehen findet man aber auch eine Lösung. Man kann flexibel zwischen 8-10:00 Uhr starten.
Es werden halbjährliche IDP und Performance Evaluations durchgeführt. Hier werden zusammen mit dem Vorgesetzten Ziele gesetzt und Eigeschaften bewertet. Es liegt wieder einmal an jedem selbst, wenn er das nächste Zeil erreichen will. Dieser Punkt ist gerade noch in der Aufbauphase aber dennoch schon sehr ordentlich!
Jeder ist natürlich selbst verantwortlich für sein Verhandlungsgeschick, viele kommen direkt von der Uni und sind somit unzufrieden mit Ihrem Einstiegsgehalt. Dennoch besteht ein GAP zu marktüblicher Bezahlung
In diesem Bereich fließt gerade im Hintergrund sehr viel Kraft ein!
Viele Kollegen sind mit einander befreundet und unternehmen nach der Arbeit etwas gemeinsam.
Da es ein sehr junges Unternehmen ist sind die ältesten Kollegen knappe 40. Von daher schwierig zu bewerten
Nicht jeder ist mit seinem Vorgesetzten zufrieden, was oftmals aber auch an einem selbst liegt. Dennoch müssen die meist jungen Vorgesetzten ebenfalls an sich arbeiten und dem Mitarbeitern mehr Wertschätzung und Vertrauen gegenüber bringen
Top Bedingungen. Mitten am Odeonsplatz in München in dem neu eröffneten WeWork Gebäude. Tischtennisplatte, Kicker, Kaffe, Wasser und Snacks alles da was man braucht.
Definitiv ein Punkt an dem noch gearbeitet werden muss. Es wird aber schon versucht die Transparenz zu steigern!
50/50 Mischung aus Männer und Frauen in den Teams. Bei den Vorgesetzten sind aber die Männer deutlich in der Überzahl
Ist man mit seinen Aufgaben nicht ausgelastet bzw. fühlt man sich nicht wohl, kann man sich immer bemerkbar machen. Man darf nur nicht warten bis einem etwas in den Schoss fällt
Die Kollegen, von Praktikant bis Top-Führungsebene, sind echt großartig und das Produkt fasziniert mich jeden Tag aufs Neue!
Hmmm...Apple-Produkte für die Arbeit fände ich echt cool!
Puhh....mir fällt hierzu nicht viel ein, außer vielleicht, weniger interne Meetings.
Ich gehe jeden Tag gerne zur Arbeit!
Da kein B2C-Player nicht so bekannt, was ich gut finde. Understatement.
Manchmal gibt es viel Arbeit, dafür geht die Zeit schnell um. Es wird viel Wert darauf gelegt, dass das Ergebnis stimmt. Solange die Ziele für mich erreichbar sind, ist es auch okay.
Mehr geht Geld immer :)
Der Gympass ist für die eigenen Mitarbeiter und Partner schon ein toller Benefit und ich nutze ihn sehr gerne!
Die Kollegen sind zum Knuddeln :)
Über die Führungskraft wird meiner Meinung nach immer etwas gemeckert, ich bin allerdings zufrieden. Wir kommen klasse miteinander aus und erreichen die Ziele.
Normal. Das Meiste wird direkt geteilt und sonst gibt es den üblichen Flurfunk.
Viele männliche Führungskräfte - HR fördert stark die Frauen!
Irgendwann kommt Routine in die Arbeit rein - die Aufgaben sind für mich immer noch interessant. Es dreht sich alles um die Kunden.
Sehr starker Wachstum
Der Teamgedanke steht im Vordergrund
Offene und faire Führungskultur
Noch mehr administrative Unterstützung, damit man sich besser auf seine Aufgaben konzentrieren kann
Schnellere Reaktionen auf Emails/Slack-Nachrichten bei manchen Kollegen, gerade im Ausland
Abteilungsabhängig....gejammert wird immer..von den Gleichen!
Ich höre von Kunden viel Positives über Gympass, die das Unternehmen weiterempfehlen und dadurch neue Kunden dazukommen
Wer mehr arbeiten möchte, kann es machen, muss es aber nicht...jeder hat seine Ziele
Marktübliches Fixum + neue Bonusvereinbarung, bei der man gutes Geld verdienen kann
Weitestgehend papierlos, selbst Verträge werden digital unterschrieben.
Spitzen-Teamwork!
Es ist für mich ein Unternehmen, bei dem die Führungskraft zuhört, unterstützt und offen kommuniziert - sehr gute Wertschätzung! Allerdings ist es abteilungsabhängig. Ich habe das Gefühl, dass die Top-Führungsebene sehr offen kommunizieren möchte.
Weltweit sehr schöne Büros!
Sehr offen, fair und schnell.
Viele HR-Programme hierfür, ich finde schon zu viele Programme
Jeder Tag bringt neue Aufgaben, gerade weil viele neue Kunden dazu kommen.
+ Führungsstil ist sehr transparent und fair
+ Neue Home-Office-Regelung wann immer man will
+ Das Produkt ist, gerade wenn man im Vertrieb ist, sehr dankbar!
Es ähnelt, trotz Start-Up-Atmosphäre, manchmal einem Konzern mit allen Vor- und Nachteilen.
Unternehmensbeteiligungen für alle Mitarbeiter
Weltweite Nr. 1. Bekanntheitsgrad wg. B2B noch nicht groß. Kunden sind sehr zufrieden!
Man kann selber viel selber beeinflussen, sprich man ist der Schmied seines eigenen Glücks.
Leistungsbasiert
Digital.
Wird auch von vielen, teils frustrierten, Ex-Mitarbeitern gesagt die es nicht weit geschafft haben.
In Deutschland ist es ein junges Team....global auch ältere Kollegen, z.B. USA, wo gerade die Erfahrung sehr wertgeschätzt wird.
Transparenz wird von der obersten Führung vorgelebt....Infos werden schnell via Slack, regelmäßigen Meetings und Video-Calls geteilt....Beförderungen basierend auf Leistungen, daher fühlen sich manche Mitarbeiter schlecht gefördert und kommen nicht weiter.
1A-Office wie bei Google.
LGBT, Women-First, Mentoren-Programm...
Das Unternehmen wächst sehr stark und damit die Aufgaben!
Kaffee for free
Junges Team
Eintönigkeit
Immer das selbe, keine Chance aus dem Teufelskreis zu entkommen
Keine Aufstiegschancen
Kein Umstieg möglich, auch wenn es versprochen wird
Homeoffice - nur wenn es ein Ernstfall ist, nicht Montag und Freitag
Vielfalt und Abwechslung.
Das Produkt ist wirklich toll. Auch die Kollegen sind super. Mit dem Geschäftsführer habe ich persönlich stets positive Erfahrungen gemacht.
Das Verhalten gewisser Führungskräfte und der Umgang mit den Mitarbeitern. Auch sollte sich am Provisionsmodell endlich einmal etwas ändern, sodass es eine faire Provision ist, die ausgezahlt wird und nicht nur eine, die auf dem Papier steht. Auch fande ich den Umgang mit mir als Person nach Ausscheiden aus dem Unternehmen, ausgehend von meiner Führungskraft, sehr negativ.
Nehmt die Kritik der Arbeitnehmer ernst und verändert auch etwas. Es wäre schade, wenn das Unternehmen Gympass sich in Deutschland nicht halten kann, weil die Mitarbeiter sich anderswo umsehen. Es gibt einige Punkte, an denen wirklich sehr schnell und einfach etwas geändert werden könnte. Auch sollten den Führungskräfte, die einen negativen Einfluss auf das Team und die Arbeit haben, ihre Grenzen aufgezeigt werden und sich an Ihre Pflichten halten.
Die Kollegen des niederen Volks (ohne höhere Führungsposition) sind super. Die halten auch zusammen. Der Zusammenhalt wird meiner Meinung nach auch dadurch verstärkt, dass die Unzufriedenheit im Team extrem hoch ist. Aus diesem Grund muss man diesen Aspekt von zwei Seiten betrachten:
Arbeitsatmosphäre auf freundschaftlicher Ebene unter den Kollegen: Diese ist super, sehr entspannt, locker und ein Witz (nicht selten auf Kosten von Gympass) sorgt regelmäßig für einen Lacher.
Arbeitsatmosphäre auf beruflicher Ebene: Absolute Katastrophe. Weiteres dazu unter Vorgesetztenverhalten.
Nach außen hin versuchen die Führungskräfte auch alles um gut dazustehen und für neue Mitarbeiter in einem positiven Licht dazustehen.
Im Büroalltag muss während Kundengesprächen beispielsweise damit gerechnet werden, dass (auch von der Führungskraft) im Hintergrund unangemessen gelacht wird. Bittet man den Vorgesetzen darum etwas leiser zu sein, während man mit Kunden telefoniert, kommt nur ein dummer Spruch. Im Hinblick auf die von dieser Führungskraft gesteckten und zu erreichenden Ziele, besteht daher die Gefahr, dass einem auch durch die Arbeitsbedingungen vereinzelt das Lachen vergeht.
Beachte: Nur, weil du eine Zusage bei Gympass bekommen hast und dort anfängst zu arbeiten, heißt es noch lange nicht, dass du bei guter Arbeit einen sicheren Arbeitsplatz hast. Gympass behauptet von sich, nur mit SEHR guten Leuten zusammenzuarbeiten. Die Probezeit zu überstehen ist hier dementsprechend keine Selbstverständlichkeit. Und das wäre ja absolut nachvollziehbar, wenn es dabei um die Arbeitsleistung geht. Aber nein, es wurde auch Leuten gekündigt, weil sie scheinbar durch konstruktive Kritik, Mitdenken oder zu viel Hinterfragen unangenehm aufgefallen sind, obwohl sie gute Arbeit leisteten.
Nicht möglich bzw. nicht vorhanden. Führungskräfte werden von extern geholt und Weiterbildungen gibt es keine, obwohl vermehrt danach gefragt wird. Die Weiterentwicklung der Mitarbeiter beruht alleinig auf den gemachten Erfahrungen im Arbeitsalltag und dafür ist jeder selbst verantwortlich.
Gibt es nicht.
Gewisse Führungskräfte haben keine Ahnung von Führung, sowohl fachlich als auch sozial & nicht kritikfähig. Vorbildliches Verhalten gehört auch nicht zu den Stärken. Sobald ein Mitarbeiter nicht im Büro ist (viele andere aber schon), kann sich problemlos und intensiv beschwert werden. Es ist allerdings nicht möglich es ihnen direkt ins Gesicht zu sagen, was stört.
Gewisse Teamleader werden von ihrem Vorgesetzten als Dienstmagd & Sekretärin behandelt. Eigene Entscheidungen dürfen sie offensichtlich auch nicht fällen. Das muss vorher genaustens abgesegnet werden. Qualitäten als Führungskraft werden auch beispielsweise dadurch unter Beweis gestellt, dass Ideen der Mitarbeiter als eigene ausgegeben werden. Und die regelmäßigen Hinweise, dass andere Mitarbeiter unsportlich sind & eine ungesunde Ernährung haben (was meines Erachtens nicht zutrifft, 2 Mangos/Tag sind aus meiner Sicht nicht gesund), halte ich, vor allem nach dem 10. Mal , für absolut unangebracht.
Im Büro selbst sind derzeit max. 10 untergebracht. Hier heißt es: Arbeiten auf engstem Raum. Gearbeitet wird durchwegs am Notebook, was nicht den DIN Normen für Bildschirme am Arbeitsplatz entspricht. Besprechungsräume können nicht gebucht werden. Zum Telefonieren ist es zu laut im Büro. Die angebotenen Telefonboxen sind hierfür an sich geeignet, deren zu lange Nutzung ist jedoch unerwünscht. Darüber hinaus kann die Temperatur im Büro nicht selber gesteuert werden. Möchte man es wärmer haben, muss ein Ticket eröffnet werden, ist es zu kalt das gleiche. Und schwups, 2 h später tut sich dann vielleicht auch endlich was im Büro. Es wird aber kaum etwas eingehalten, was durch die Arbeitsschutzregelungen vorgesehen ist & eigentlich selbstverständlich sein sollte. Auch hier möchte ich noch einmal an die Fürsorgepflicht des Arbeitgebers appellieren.
Es gibt im Vertrag eine Bonusregelung. Erzielte Boni wurden in meinem Fall jedoch nach frühestens vier Monaten ausbezahlt. Zusätzlich gibt es eine mündliche Bonusvereinbarung on top. Nach aktuellem Stand der Lage fällt die Provision ziemlich mau bis nicht vorhanden aus. In Gehaltsverhandlungen wird jedoch auf den (spärlichen) Bonus als leistungsbezogener wesentlicher Bestandteil der Gehaltsentwicklung hingewiesen.
Für einen Bachelor- oder Masterabschluss ist das Gehalt unter branchenüblichem Durchschnitt.
PS: Start-Up mit 70/30 Split, Fixum/Bonus ist zwar die offizielle Regelung, nach der neuen Provisionsstruktur allerings nur mündlich und wurde selbst bei überdurchschnittlicher Arbeitsleistung von keinem im Team erreicht.
Aufgrund der Unternehmensgröße gibt es nicht viele Führungskräfte, unter diesen fand sich während meiner Anwesenheit keine Frau wieder. Unter den Teamleadern gibt es Frauen. Diversity ergab sich im täglichen Arbeitsalltag auch nicht als Stärke der Führungskräfte.
In meiner Position war es jeden Tag das Gleiche: Anrufen - Termin vereinbaren - Termin abhalten - Angebot zusenden - warten. Wem dies bewusst ist und wer daran Gefallen findet, für den ist dieser Job genau das Richtige.
Unternehmen heutzutage in extrem hohem Maße von Dienstleistern kontaktiert, sodass sie wenig Lust haben mit noch einem Vertreter ihre Zeit zu verschwenden. Hier sind aus meiner Sicht keine Bestrebungen zu erkennen, durch alternative Methoden, Vorgehens- oder Denkweisen, das an sich klasse Produkt, weiterzuentwickeln und an die Marktgegebenheiten (sehr gute Gesundheitsversorgung, (Über-)Angebot an Gesundheitsleistungen durch gesetzliche Krankenkassen) anzupassen. Hier bleibt leider sehr viel Potential auf der Strecke, was die Aufgaben im Unternehmen interessanter machen würde und den Erfolg des Produkt steigern könnte.
Kritik, sei es intern oder auch von extern, wird nicht gerne gehört oder wahrgenommen.
Setzt euch mit euren Mitarbeitern, deren Wünschen und Bedürfnissen auseinander! Ignorieren führt nur zu extrem hoher Fluktuation.
Nehmt Feedback an und gebt den Leuten die Möglichkeit zu wachsen. Zeigt euren Mitarbeitern das Sie wertgeschätzt werden!
Teilweise war es durch das Großraumbüro sehr laut. Zudem hat man gemerkt, dass viele Kollegen unzufrieden in ihrem Job sind. Wenn nicht offensichtlich, so zumindest hinter vorgehaltener Hand. Vorgesetzte verschlimmern die Situation großteils noch.
Hip und trendy soll es sein...... viel steckt jedoch nicht dahinter. Werte gibt es auf dem Papier aber so wirklich gelebt werden sie nicht.
Leider keine Zeiterfassung und somit auch kein Überstundenabbau möglich. Es wird fast schon erwartet, dass man bis 18 Uhr bleibt. Wer früher geht muss mit doofen Kommentaren rechnen. Anfangs war es noch möglich für einen normalen Mitarbeiter Homeoffice zu machen wenn ein Handwerker gekommen ist. Später ging das nur noch unter erhöhter Rechtfertigung. Vorgesetzte können sich aber ohne Probleme private Termine legen wie es ihnen am besten passt.
Ich habe keine einzige richtige Schulung oder Fortbildung bekommen. Intern wird bisschen drüber gesprochen aber das wars dann auch schon. Mit Beförderungen wird sehr sparsam umgegangen. Eher wird von außen rekrutiert.
Sozialleistungen gibt es nicht wirklich und das Gehalt ist an der untersten Grenze um sich in der Stadt überhaupt eine anständige Unterkunft leisten zu können (zumindest bei den normalen Angestellten). Auch die Tatsache, dass es sich um ein Start-Up handelt kann hier leider nichts rechtfertigen.
Nach außen hin vielleicht ja, gelebt wird es auf jeden Fall nicht
Da jeder irgendwie leidet, ist der Zusammenhalt unter den Kollegen dementsprechend stark und gut. Für mich der Grund weshalb ich nicht schon früher gegangen bin. Allerdings bemerkt man, nach zahlreichen Abgängen, dass jetzt ein anderer Typ gesucht wird, der zielstrebig und ehrgeizig seine Ziele verfolgt ohne großen Teamgedanken.
Es gab genau einen.... aber auch nicht unglaublich lange
Vorgesetztenverhalten geprägt durch Druck, Unverständnis, Intoleranz und Ignoranz.
Wer seine Leistung nicht bringt, wird nicht beachtet. Es wird eher Druck gemacht, als dass versucht wird zu unterstützen oder zu verstehen. Förderung und ehrliche Anerkennung.... Fehlanzeige. Prestige und Anerkennung nach Außen stehen im Vordergrund.
Veraltete Laptops, billige Headsets, Ikea-Stühle und Schreibtische waren am Anfang Standard. Langsam aber sicher gegen Ende hin wurde etwas nachgebessert.
Man sollte meinen Start-Up = gute Kommunikation..... Fehlanzeige!! Viele Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar. Mitarbeiter werden vor vollendete Tatsachen gestellt.
Kaum zu erkennen. Das Gefühl kommt auf das Männer mehr zu sagen haben als Frauen. Interner Stellenwechsel oder Beförderung wird nach außen Kommuniziert aber die Wirklichkeit sieht anders aus.
Versprochen wird viel, verwirklicht davon nichts! Eigene Ideen einbringen ist unerwünscht. Ebenso wenn man aus der Reihe tanzt und Sachen hinterfragt oder verbessern möchte. (Wird gerne als Angriff auf die eigene Person gewertet)
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