23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Integration in das Team und den tapferen Zusammenhalt im Kollegium.
Vermögenswirksame Leistungen gibt es auch für Azubis. Zudem die bereits erwähnte Vergütung inkl. Boni.
Eine herausragende Anbindung mit Bus und Auto inkl. Parkmöglichkeit.
Die Geschäftsführung hatte stets ein offenes Ohr und Zeit zur Beantwortung von Fragen. Man ist im Unternehmen als Azubi kein Angestellter dritter Klasse. Meine Erfahrung: Gespräche werden mit gegenseitigem Respekt und Verständnis für die andere Position geführt.
Verborgenes Potenzial regt zum tüffteln und mitdenken an. Manche Vorschläge wurden dankend von den Kollegen angenommen.
Wie bereits erwähnt konnte ich in der Ausbildung beobachten, dass es scheinbar an effektiver und wertschätzender Kommunikation mangelt, was sich durch die getrübtere Stimmung dann auch auf die Ausbildung auswirkt.
Für den Teamgeist könnten Aktionen wie eine eigene Marathon-Staffel oder ein gemeinsamer Ausflug Früchte tragen.
Da das Berichtsheft, wenig/keine Relevanz für die IHK & Berufsschule hat, könnte diese mittels weniger Stichworte als Pflichtaufgabe erledigt werden, hier war zu meiner Ausbildung ausführliche Ausarbeitung gewünscht.
Eine frühzeitigere Information über eine mögliche Übernahme (oder eben keine) hätten enorm geholfen um Planungssicherheit zu gewinnen und Zukunftsoptionen zu eruieren. Meines Erachtens kann nach zwei Jahren Ausbildung gesagt werden, ob eine Übernahme realistisch ist.
Apropos: Eine Verkürzungsoption sollte nicht im Vorhinein ausgeschlossen werden. Wenn ein Azubi starke schulische und betriebliche Leistungen liefert könnte eine 2,5 jährige Ausbildung in Aussicht gestellt werden. Dies hätte im Vorhinein einen extra Motivationsschub für die Ausbildung gegeben.
Ein ÖPNV-Jobticket würde gerade jüngeren Menschen zusätzlich unter die Arme greifen und möglicherweise für einige die gute Busanbindung des Unternehmens attraktiver machen.
Hierbei gibt es viel Potenzial. Das Kollegium ist vielfältig und man spürt den Bedarf nach Zusammenhalt. Eine verbesserte vertikale aber auch horizontale Unternehmenskommunikation könnte dazu beitragen ein erhöhtes Verständnis füreinander aufzubringen und so den Spaß am Vorantrieben zurück zu erlangen. Die geleistete Arbeit wird teilweise Übersehen und meiner Beobachtung nach wird bisher zu wenig Anerkennung für diese aufgebracht. Auch gemeinsame Aktionen beschränken sich meist auf von Kollegen organisierten Frühstücken oder Ansprachen.
Pluspunkt: Es gab weitere Auszubildene. Minuspunkt: Kleinigkeiten wie kostenfreie Getränke sind nicht unmittelbar verfügbar.
Meines Erachtens ist es Glückssache ob es beim Abschluss der Ausbildung Personalbedarf gibt, wenn ja ist man eine nah liegende Option. Die klassische Job-Karriere kann nicht direkt bestritten werden -> mittelständisches Familienunternehmen. Es muss logischerweise menschlich und vom Aufgabenbereich passen.
37,5 Stundenwoche mit fünf Arbeitstagen. Es herrscht Gleitzeit und in Absprache kann man später kommen oder früher gehen. Es sei erwähnt, dass es keine Option auf HomeOffice gibt, was mich persönlich aber keineswegs gestört hat.
Eine überdurchschnittliche Ausbildungsvergütung, die gemessen an der Mehrverantwortung gerechtfertigt ist. Auch Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie mögliche Prämien werden ausgezahlt.
Es findet eine stetige Begleitung bei Formalia statt und auch Nachfragen werden beantwortet. Regelmäßigere feste Termine zum Austausch über die aktuelle Ausbildung hätten teilweise benötigten Gesprächsbedarf einen geeigneten Raum gegeben.
Hauptfaktor Kollegium bringt den Spaß an der Arbeit. Zudem komplexere Aufgaben die fordern und fördern. Allein die veraltete Technik und mangelnde Digitalisierung hat den Arbeitsflow gebremst.
Selbstverständlich gibt es auch Azubi-Arbeiten. Im Großen und Ganzen darf man aber vieles selbständig erarbeiten, was auch nötig ist um der Sachbearbeitung tatkräftige Unterstützung zu leisten.
Es gibt logischerweise standardisierte und wiederholende Tätigkeiten. Man durchläuft alle relevanten Abteilungen und kann sich selbst einbringen.
Das Kollegium zollt das "am Ball bleiben" und das Ausgleichen fehlender Sachbearbeiter mit Respekt, ein herumkommandieren habe ich nicht erlebt.
Einfache Arbeit und guckt sehr auf Stunden.
Kein Interesse an den Mitarbeitern. Sieht eher aus wie Geld rausholen statt Zukunftsinvestitionen
Kommunikation verbessern. Weiterbildung anbieten. Mitarbeiter nicht als zweite Klasse behandeln sondern Verbesserungsvorschläge annehmen
Bloß keine Gedanken aussprechen, dafür wird man dumme Antworten kassieren
Stunden abbauen wird als wichtig angesehen, ja dann ciao und hallo Freizeit
Gibt es nicht, nur patzige Antworten
Viel Geläster. Die Guten sind schon lange weg.
GF kaum anwesend. Prokurist sehr eingebildet, hat noch nie woanders gearbeitet??!! Kommunikation? Nein.
Es ist wichtiger WER was sagt als was der Inhalt ist
Jeden Tag 0815 aber gut so, dafür ist das Gehalt überschaubar
Die wenigen Vorgesetzten belügen Personal mit Absicht und halten sich nicht an rechtliche Vorgaben
Einfache Arbeit denn wer wenig zahlt bekommt wenig Arbeitsleistung ganz einfach
Kein Angebot
Miserable betriebliche Altersvorsorge
Homeoffice ist nicht gewollt, Misstrauen
Von oben runter
Eintönig aber so wollen die das
Mit der neuen Führungsriege mehr Innovationen
Mehr auf die Erfahrung der Mitarbeiter hören und Verbesserungsvorschläge umsetzen
Entspanntes und kollegiales Miteinander
Geschäftsleitung nimmt kaum Kritik an
Mehr auf die Mitarbeiter hören und Kritik zu Herzen nehmen
Schichten haben sich angefeindet
Klassische zwei Schichtsystem
Gar nicht vorhanden. Viele wechseln das Unternehmen.
Könnte mehr sein
Auf den eigenen Schichten ist alles gut. Bei den nächsten Schichten gibt es interne Probleme.
Betriebsleiter und Meister gut alles was danach kommt, ist ein ausreichend
Maschinen sind teils in die Jahre gekommen, jedoch immer noch ein moderner Fuhrpark
Hat seine Lieblinge macht unterschiede gleiche Arbeit gleicher lohn ein Fremdwort!
Eigenes Gierlichs Gesetzbuch!
Wertschätzung einzelner Mitarbeiter
Pünktliche Zahlung, Arbeitskollegen,
Arrogante Vorgesetze, Niedriger Lohn, Man wird zu Minusstunden gezwungen, Im Winter zu kalt (Man wird schnell krank), Im Sommer zu heiß, Sozialräume vor Kriegszeit, Umkleidekabine zu klein
Gehalt anpassen, Räumlichkeiten modernisieren, Arroganz von Vorgesetzen senken, Auf Augen höhe sprechen, Parkplatz pflastern, Klimatisierung Produktion
Kein Lob. Man wird nicht wert geschätzt
Nicht vorhanden
Unter dem durchschnitt zu anderen Firmen, 3 Jahre in dem Bereich Ausgebildet oder Quereinsteiger verdienen das selbe. Gute Leistung wird nicht belohnt, Motivation sinkt !
Abteilungsbedingt. Wird viel hinter dem rücken geredet
Arrogant, Von oben herab, Was besseres als alle anderen
Sehr Laut, Alte Sozialräume (Produktion)
1 mal im Jahr
Meister ist Arrogant, deshalb auf die andere Schicht gewechselt
Man hat kein Einfluss aber die Arbeit "würde" Spaß machen
Gehaltszahlungen sind pünktlich.
Das die Interessen der Mitarbeiter meist ganz hinten anstehen
kommt stark auf die Abteilung an
Gleitzeit mit etlichen Restrektionen.. Man kann leider nicht mal um 10Uhr kommen oder um 14 Uhr gehen spontan.
Gleich Null! Keine Aufstiegaschanchen möglich!
könnte besser sein.
Kommt auch sehr stark auf die Abteilung an. Es wird viel gelästert sobald jemand den Raum verlässt.
Werden sehr gut eingebunden
Leider oft sehr unprofessionell da vieles mit Persönlichen Interessen zu tun hat ob er einen Mag oder nicht. Man wird von oben herab und schlecht behandelt und selten ernst genommen.
Hat viel damit zu tun ob er diese einen Mag oder nicht. Man wird von oben herab und schlecht behandelt und selten ernst genommen. ( handelt sich hierbei lediglich um eine Person)
Keine Möglichkeit, Weiterbildungwunsch sogar wie nachteil beim Vertrag Verlängerung gezeichnet
Keine Sozialleistungen, Gehalt ist niedrig
Nette Geschäftsführer, es passiert viel neues
Schlecht ist nichts aber man kann manches verbessern, viel hängt an einer Person was schade ist.
Personal ernst nehmen und zwar aus allen Abteilungen, besseres verhalten von Personalführung und modernes denken.
Geschäftsleitung und Kollegen sind angenehm. Die Räumlichkeiten und Ausstattung zeitgemäss. Die Personalführung scheint überfordert und teils veraltet im denken zuzu sein, teils sehr von oben herab, Bearbeitungen dauern lange und Mitarbeiter funktionieren nur über Geld? Nach oben wird geschleimt und viele eigene Vorteile geholt, nach unten wird misstrauisch gekuckt, jemand anders sollte Personal übernehmen.
Firma mit gutem Ruf
Gleiten ist erlaubt, zufrieden.
Leider nicht
Gehalt ist in Ordnung, Gespräche werden leider immer wieder geschoben, man nimmt einen nicht ernst
Sehr schön
Sehr hilfsbereit und nett miteinander.
Alle werden gleich behandelt
Es gibt nicht viele Vorgesetzten. Teils überholte Ansichten und bei einem Fall unprofessionelles Verhalten, behandelt Kollegen wie Kleinkinder.
Sehr gut verteilt und zeitgemässe Ausstattung
Läuft meist gut, die Kollegen arbeiten gut zusammen, Ansagen der Geschäftsleitung sind klar. Computer werden erneuert und man hilft sich untereinander.
Bin zufrrieden
Abwechslungsreich, Urlaubsvertretungen
So verdient kununu Geld.